108 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
108 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Gleitzeit (ohne Kernarbeitszeit)
- Urlaubsgeld
- Weihnachtsgeld (volles zusätzliches Gehalt)
- NGG Gewerkschaft
- großer Mitarbeiterparkplatz
- Kantine (mittlerweile relativ teuer geworden)
Starke 2-Klassengesellschaft! Selbstdarstellerische CCI Abteilung. Hat diese Bewertung leider zuerst anwaltlich löschen lassen, da angezweifelt wird, dass sie ein echter Mitarbeiter geschrieben hat. Die Mitarbeiter sind über die mangelnde Kritikfähigkeit sehr verärgert.
Das letzte MEGGLE 135 Jahr Fest war eine große Blamage und hat für ganz schlechte Stimmung gesorgt. Das Festzelt wurde in 2 Bereiche eingeteilt (Fußvolk / VIP). Gekennzeichnet durch ein farbiges Armband! Ich dachte wir arbeiten alle bei der gleichen Firma und sind alle Kollegen? Ein Kollege wurde per Security aus dem vorderen Bereich "hinausbegleitet", da er offensichtlich die falsche Farbe am Handgelenk hatte, obwohl er im Gang lediglich ein kurzes Gespräch mit einem Kollegen führen wollte den er schon lange nicht mehr gesehen hat.
Absolutes no-go ist, dass unsere Führungskräfte und Vorstände eine geblendete Wahrnehmung haben. Die Vorstände brüsten sich bei den Eigentümern und Stiftungsvorständen. Nur leider wird keine Wertschätzung nach unten gezeigt und die Mitarbeiter kommen sich ausgenutzt vor.
Die Menschen mehr wertschätzen! Hr. Toni MEGGLE hat immer gesagt: "Der wichtigste Wert eines Unternehmens steht nicht in der Bilanz...es sind die Mitarbeiter"! Leider wird das nicht mehr ernst genommen.
- mehr Empathie
- mehr Vertrauen
- mehr Wertschätzung
- mehr Unterstützung
- mehr Zusammenhalt
- mehr Kommunikation (transparent), die Menschen abholen damit alle am gleichen Strang ziehen können
- Modernisierung! Ablegen veralteter Strukturen und Arbeitsmodellen
- Flexible Home Office Regelungen (Aktuell ist es so, dass am Montag und Freitag nicht mobil gearbeitet werden darf, da "man sich ja ein langes Wochenende machen könnte" (großes Misstrauen durch die Führung)! Menschen sollten nach ihrem Output und nach ihrer Leistung bewertet werden.
- Vermeidung der 2-Klassengesellschaft!
- Einführung einer "du-Kultur". Wir sind alle Menschen und können auch per du respektvoll miteinander umgehen!
- Kritikfähigkeit
Innerhalb einzelner Abteilungen ist die Atmosphäre i.d.R. noch ganz gut, da die Kollegen, die eng zusammen arbeiten darauf bestrebt sind ein relativ harmonisches Verhältnis zueinander zu haben. Dies gelingt jedoch leider nicht jedem. Abteilungsübergreifend ist die Stimmung leider doch sehr angespannt und man hat nicht das Gefühl, dass man im "gleichen Boot" sitzt. Es herrschen oft Intrigen, Eifersucht und Ellenbogengesellschaft. Dies wird zusätzlich durch die mangelnde Führungskompetenz verstärkt, da jede Abteilung andere Vorgaben vom Vorgesetzten bekommt. (Die einen dürfen Home-Office machen...die anderen nicht.)
Es herrscht grundsätzlich eine 2-Klassengesellschaft.
In den letzten Monaten haben sehr viele Kollegen gekündigt und das Unternehmen verlassen!
Das Gesamtimage nach außen hat in den letzten Monaten und Jahren stark gelitten! Der Flurfunk bestätigt, dass sich viele Arbeitnehmer missverstanden und nicht wertgeschätzt fühlen. Früher waren die Menschen stolz für MEGGLE zu arbeiten und zum Erfolg beitragen zu können. Das ist mittlerweile nicht mehr so. Jeder schaut nur auf sich. Im privaten Kreise wird MEGGLE als kein guter Arbeitgeber empfohlen und viele Kollegen haben die letzte Monate die "Flucht ergriffen". Diese Bewertung wurde von MEGGLE anwaltlich gelöscht, da angezweifelt wird, dass ich ein „echter Mitarbeiter“ bin. Viele Kollegen haben darüber gesprochen und sind über die Löschung sehr verärgert, da MEGGLE offensichtlich nicht mit Kritik umgehen kann.
Die Gleitzeit (ohne Kernarbeitszeit) und die relativ entspannte Urlaubsplanung ist sehr positiv hervorzugehen.
Es gibt keine allgemeine Weiterbildungsmaßnahmen durch HR oder durch die Vorgesetzten. Man kann im Jahresgespräch den Vorgesetzten ansprechen, dass man das gerne machen möchte. Dann muss ein Entwicklungsgespräch gemacht werden. Man muss sich die Schulungen dann auch selber raussuchen, da es keine Vorschläge durch HR gibt. Man muss sich also selbst um alles kümmern und der Sache hinterherlaufen, sonst kommt man zu nix.
Die Tarifkonditionen der Gewerkschaft sind eigentlich sehr gut, nur leider werden viele Mitarbeiter bereits bei der Einstellung bzw. über viele Jahre hinweg vom Vorgesetzten klein gehalten und unterm Wert verkauft. Bei diesem Thema geht die Schere ganz weit auseinander. Es gibt Kollegen, die verdienen sich eine goldene Nase für wenig Einsatz und dann gibt es Kollegen die sind seit einigen Jahren da und bekommen keine Erhöhung oder Anerkennung obwohl sie ein wichtiges Bindeglied sind und teilweise auch keine Vertretung aber dennoch eine hohe Verantwortung haben. Das ist nicht fair! Diese Kollegen erledigen den Großteil und halten das System am Laufen. Industrieunternehmen aus dem gleichen Bereich zahlen teilweise besser. Auch einen zusätzlichen einmaligen Bonus z.B. als Inflationsausgleich oder als Energiepreisausgleich oder Coronaausgleich wurde nicht bezahlt. Lediglich 25 Euro Wasserburg Gutschein und die gesetzlichen 300 Euro brutto wurden ausbezahlt. Das sorgt für ganz schlechte Stimmung bei der Belegschaft!
Update: 600 Euro steuerfrei wurden 12.2022 ausgezahlt.
Kann ich nicht viel dazu sagen.
Innerhalb der Firma sehr gemischt...
Es gibt Menschen, die erledigen gefühlt alles und sind für jede Kleinigkeit zuständig und dann gibt es welche, die geben ihre to-do´s einfach weiter und sind für deren Output deutlich überbezahlt!
Wenn ich mich zwischen Teamwork und Einzelkämpferbewertung entscheiden muss, dann muss ich ehrlicherweise sagen, dass selten als Team konstruktiv an Lösungen gearbeitet wird. Jeder hat Angst mit Arbeit zugeschüttet zu werden. Außerdem können die Kollegen teilweise gar nicht vernünftig zusammenhalten, da die Führungskräfte miteinander ein Problem haben. So haben die Vorstände Angst vor dem Stiftungsvorstand schlecht da zu stehen. Führungskräfte der einzelnen Business Units oder Abteilungen führen teilweise starke Konflikte untereinander aus, da nicht jeder der gleichen Meinung ist und nur auf sich und seinen Bereich schaut.
Kann ich nichts negatives dazu sagen. Ältere Kollegen mit viel Erfahrung werden sehr geschätzt, da sie über die vielen Jahre in das System hineingewachsen sind und meist ein gutes Netzwerk haben.
Schade ist es nur, wenn ältere Kollegen die junge Generation ausbremst und den Fortschritt und die Innovation blockieren! Konservative Denkweisen sind sehr stark vertreten bei MEGGLE.
Bei MEGGLE sind einige Führungspositionen und Vorgesetztenrollen definitiv falsch besetzt. Es sind Menschen an diesen Positionen, die sich entweder über Jahre hinweg durch gute Arbeitsleitung an solche Positionen gekämpft haben oder die durch ein enges Verhältnis zur Familie Meggle oder zu anderen Führungskräften als "fachfremde Personen" ohne know-how an die Position gekommen sind.
Dies ist jedoch der völlig falsche Ansatz!
Nur weil jemand selber seine fachliche Arbeit gut erledigt hat, ist er deshalb nicht automatisch in der Lage "Führung" und Personalverantwortung zu übernehmen. Dazu gehört jede Menge "soft-skills" und menschliches Einfühlungsvermögen inkl. Empathie und Feingefühl. Leider fehlen diese Eigenschaften in der Führungsebene. Sie haben keinerlei Führungserfahrung oder -kompetenz. Man hat das Gefühl es werden oft Bauchentscheidungen getroffen oder sie holen sich deren Meinung von anderen Menschen ein weil sie es selber nicht beurteilen können.
Die Aufgabe einer Führungskraft ist es, das Team zu organisieren und zu lenken damit sie deren Aufgaben mit hoher Qualität erledigen können. Dazu gehört das notwenige Equipment und das Wissen dazu. Leider fehlt das!
Sehr alte, teilweise renovierungsbedürftige Räumlichkeiten! (umgebaute Bauernhäuser) mit hellhörigen Wänden, knarzenden Treppen und schlechten Licht- und Klimaverhältnissen. (Im Winter frieren alle und sitzen mit Jacke im Büro, im Sommer viel zu heiß und stickig!)
Es wird sehr wenig für Equipment und Software ausgegeben. Auch Ergonomie am Arbeitsplatz hat keinen großen Fokus. Höhenverstellbare Tische bekommt nicht jeder, sondern nur mit ärztlichem Attest.
Alte Gerätschaften bzw. Neuanschaffungen werden sehr lange hinausgezögert bzw. gar nicht ersetzt, sondern lieber oft repariert.
Die Kommunikation hat die letzten Jahre seit dem großen Wechsel des Managements stark gelitten. Es erfolgt keine transparente Kommunikation nach unten. Die Führungskräfte geben keine klare Linie vor. Wo wollen wir hin? Was wollen wir erreichen? Welche Projekte wollen wir umsetzen? Wo liegt der Firmenfokus? Was ist uns wichtig?
All diese Fragen werden leider nicht beantwortet. Man arbeitet sich etwas kopf- und orientierungslos durch das teilweise unterbesetzte Tagesgeschäft.
Kollegen versetzten einen sehr oft bei Meetings oder kommen zu spät. Man muss sehr oft hinterhertelefonieren und Informationen mit Nachdruck einfordern, da man sonst seine eigene Arbeit nicht optimal leisten kann.
Relativ gut, da bei MEGGLE viele verschiedene Kulturen vertreten sind.
Trotzdem ist allgemein bekannt, dass junge Frauen im gebärfreudigen Alter teilweise bei Beförderungen nicht berücksichtigt werden.
Die Aufgaben sind teilweise schon interessant...nur leider landet viel davon wieder in der Schublade. Das Management beauftragt die Leute damit und lässt sich Ergebnisse präsentieren. Nur leider wird selten ein Vorschlag oder eine Erkenntnis daraus umgesetzt. Es fehlt entweder an Vertrauen, Ressourcen/Kapazitäten oder mangelndes Interesse oder Missverständnissen. Eine Abteilung alleine kann kein großes Projekt umsetzten, wenn andere Fachabteilungen "von oben herab" nicht mit eingebunden werden, sodass alle an einem Strang ziehen können.
• Tarifgebunden
• 38-Std. Woche
• Gleitzeit
• Weihnachts- und Urlaubsgeld
• Branchensicheres Unternehmen
• Statt Kritik anzunehmen, zu reflektieren und zu reagieren, kann man diese auch verschwinden lassen. Warum sind die beiden authentischen, ehrlichen und treffenden Bewertungen von November 2022 über Meggle auf Kununu verschwunden?
• Sehr schlechte Stimmung im Unternehmen
• Starke 2-Klassen Gesellschaft
• Keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Hierdurch verschlechtert sich das Arbeitsklima immer mehr. Die Loyalität zum Unternehmen wird immer geringer und die Motivation von vielen Mitarbeitern sinkt sehr stark – wenn überhaupt noch vorhanden
• Betriebsversammlung fand 2022 erneut nicht statt
• Fahrradparkplatz wurde zum „Outdoor-Meeting-Point“ umgestaltet. Die Mitarbeiter dürfen ihre Fahrräder jetzt auf einen notdürftigen Platz ohne Überdachung und viel weniger Fläche abstellen. So motiviert man keine Mitarbeiter mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen.
• Aufwachen, bevor es zu spät ist. Es sind nicht die schlechten Mitarbeiter die das Unternehmen verlassen.
• Arbeiten auf Augenhöhe in allen Bereichen
• Einführen von klaren Kommunikationsstrukturen
• Die Ergebnisse der im Oktober 2022 durchführte Mitarbeiterbefragung ungeschminkt kommunizieren und aktiv damit auseinandersetzen
Eine positive Arbeitsatmosphäre ist gekennzeichnet von einer entspannten Stimmung, gegenseitigem Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist. Das Alles ist bei Meggle leider nur sehr eingeschränkt bis gar nicht vorhanden.
Das Image bei Kunden, Geschäftspartner und Lieferanten ist ein gutes – spiegelt sich auch in den Unternehmensumsätzen wider.
Allerdings wird das Image der Menschlichkeit im Unternehmen deutlich weniger gelebt als nach außen hin kommuniziert. Früher waren die Mitarbeiter stolz bei Meggle zu arbeiten und zum Erfolg beitragen zu können. Das ist mittlerweile nicht mehr so. Jeder schaut nur auf sich. Ich kenne kaum jemanden der für das Unternehmen brennt und sich mit dem Unternehmen identifiziert und total gerne hier ist. Loyal sind die Meisten, leidenschaftlich die Wenigsten. Im privaten Kreis wird Meggle als kein guter Arbeitgeber empfohlen! Viele Kollegen haben die letzten Monate die „Flucht“ ergriffen.
Das Geschäftsinteresse muss an erster Stelle stehen. Aufgrund der Arbeitslast mehr Work wie Balance. Homeoffice kann nur an den Tagen Dienstag bis Donnerstag gemacht werden. Montag und Freitag sind ausgeschlossen, da man sich kein langes Wochenende machen soll. Auch hängt die Möglichkeit von Homeoffice sehr von der Abteilung und der Führungskraft ab. Somit profitiert hier nicht jeder im gleichen Umfang davon.
Man hat wenige Weiterentwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten, die über ein Standardseminar hinausgehen. Auch die Förderung durch die Vorgesetzten hält sich meistens in Grenzen.
Das Gehalt und die Sonderzahlungen sind aufgrund der Tarifbindung gut und auch wettbewerbsfähig in der Branche. Sticht aber mit nichts hervor.
Einen zeitgemäßen Umwelt- und Klimagedanke erkenne ich als Mitarbeiter nicht. Es wird alles ausgedruckt - Papier ist der Vorreiter.
In meiner Abteilung ist der Kollegenzusammenhalt sehr gut. Allerdings kann man dies nicht auf das Unternehmen übertragen. Ursachen für Probleme oder Fehler werden gerne bei anderen gesucht, es gibt viele Intrigen und auch Mobbing ist immer wieder ein Thema. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen ist oft keine gute. Ein Wir-Gefühl ist nicht zu spüren.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist grundsätzlich gut. Wenn man schon lange bei Meggle ist, kann man sich im Alter einiges bis fast alles erlauben. Immer nach dem Motto "das haben wir immer schon gemacht". Man legt jüngeren Kollegen Steine in den Weg, weil man Angst vorm Überholen hat, anstatt ihnen zu helfen und zu ermöglichen, dass man gegenseitig und voneinander profitiert.
Das Unternehmen ist streng hierarchisch aufgestellt, was die Mitarbeiter leider nur zu Ausführenden macht. Die Arbeitsweise erinnert eher an eine Diktatur als an eine moderne Unternehmenskultur, in der man konstruktiv miteinander arbeitet, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen. Führungskompetenzen scheinen leider kein Auswahlkriterium für Führungskräfte zu sein.
Kann man kritisch sehen. Viele Bürogebäude sind sehr veraltet. Eine Klimatisierung in den Gebäuden ist nicht vorhanden. Die IT-Ausstattung hat sich mit Corona verbessert, da aufgrund der Pandemie die Mitarbeiter mit Laptops ausgestattet werden mussten. Höhenverstellbare Schreibtische erhält man nur mit Attest.
Informationen sind eher Glückssache. Über Standorthemen werden Mitarbeiter sehr spärlich informiert. Was ist das Unternehmensziel? Mittel- und langfristige Strategie? Für was arbeite ich überhaupt bei Meggle? Mission? Vision? Die Leute wissen es nicht und identifizieren sich deshalb auch nicht mehr mit dem Unternehmen.
Führungskräfte vergessen Ihre Verantwortung in Sachen Kommunikation. Ehrlichkeit fehlt. Transparenz fehlt. Nach oben blenden und nach unten drücken.
Hier gibt es noch Potential. Im Unternehmen gibt es die gesetzlich vorgeschriebene Gleichstellungsbeauftragte. Eine wirkliche Umsetzung des Themas spürt man allerdings nicht.
Entsprechend der Funktion wird ein umfangreiches Aufgabenfeld geboten.
Es sollte die Bereitschaft Überstunden zu leisten, besser geachtet werden.
Habe mich immer wohl und wertgeschätzt gefühlt. Betriebsklima war grundsätzlich gut.
Work-Life-Balance ist gegeben durch Gleitzeitregelung. Ich konnte mir während meiner Praktikumszeit auch durch Überstunden mal einen kompletten Tag freinehmen. Durch die 38h Woche war es freitags immer möglich schon mittags Schluss zu machen.
Faire Bezahlung
Ich konnte jederzeit Fragen stellen. Meine Betreuerin hat sich immer viel Zeit für mich genommen. Konflikte gab es nie.
Arbeitsplatz hatte eine gute Ausstattung. Da es keine Großraumbüros gibt, war es auch immer relativ ruhig.
Ich wurde immer über alles informiert. Ich durfte auch an einigen Meetings teilnehmen.
Mir ist nichts aufgefallen, was dagegen sprechen würde.
Ich hatte während meines Praktikums spannende, verschiedene Aufgaben. Ich konnte auch schnell viel selbstständig erledigen.
- Achtung das Unternehmen hat riesige Produktionsstätten in denen es Arbeitszeiterfassung und einen tollen Betriebsrat gibt! Diese Bewertung bezieht sich lediglich auf den Außendienst!!! ( Ca. 20 Mitarbeiter ) -
Die Visitenkarte
Die Stellenausschreibung
Die Human Ressource Abteilung hat tolle Ansätze
Die Produkte und die Marke an sich ist Klasse
Siehe oben.
Change Management dringend thematisieren
Mitarbeiter wachsen leider nicht mehr auf Bäumen - dies muss erkannt werden
Starke Mitarbeiter kündigen heutzutage schnell - Vorgesetztenverhalten spielt hier eine der größten Rollen. Dies sollte thematisiert werden.
Arbeitszeiterfassung ist dringend notwendig - sicher gehen viele Mitarbeiter die Extrameile gerne - dazu gehört allerdings Fairness in allen Bereichen.
Eher schlecht als Recht. Jeder Kollege/Kollegin ist unzufrieden mit den Vorgesetzten, diese tun allerdings auch alles dafür diese Voraussetzung herzustellen
Besser als die Realität.
Noch größere Gebiete, noch ein paar mehr Übernachtungen, noch eine "Extrameile" mehr. Na klar für das Gehalt wünscht sich das jeder.
Weiterbildungsmöglichkeiten - habe keine erlebt. Scheinbar gibt es ab und an mal ein Verkaufsseminar. Aufgrund der hierarchischen Struktur ist ein Aufstieg im AD eher untypisch.
Ältere Kollegen verdienen noch halbwegs angemessen. Aus Kostengründen wurden die Einstiegsgehälter scheinbar deutlich nach unten geschraubt. - schlussendlich entscheidet jeder selbst ob er den Vertrag unterschreibt.
Bis auf ein zwei Ausnahmen sehr starker Zusammenhalt. Dies ist von den Vorgesetzten nicht gewünscht. Statt voneinander zu profitieren wird versucht den Zusammenhalt und die Kommunikation untereinander zu unterbinden. Kommunikation wird aus Angst vor Kontrolle bereits auf privat Handys verlagert um zu vermeiden das die Kontakte durch Kontrolle nachvollzogen werden können.
Konservativ, altbacken und null modern. - Change Management ist leider kein Thema.
Vorgesetzte die von Unfall und Pannensicherheit scheinbar noch nichts gehört haben - ein paar Kartons mehr ins Auto - hurra - der Unfall danach geht dann sowieso aufs Mitarbeiterkonto.
Kühlkette scheint kein Begriff zu sein. Tagelanger Transport von kühlpflichtiger Ware in styroporboxen die notdürftig mit Kühlakkus gekühlt werden. Die Ware geht dann an den Kunden und trifft schlussendlich den Endkunden.
Schulungen zu den Themen oder Unterweisungen Fehlanzeige. Ich habe keine erhalten.
Konservativ und altbacken speziell mit den Vorgesetzten
Butter verkaufen.
Den kollegialen Zusammenhalt. Die vernünftige Vergütung.
Kein Wille zur Verbesserung des Arbeitsklimas etc. vorhanden. Kann man 1:1 von den Vorständen ableiten. Man will überhaupt nicht wissen, wie die Organisation denkt und fühlt. Was sie gut und schlecht findet. Wo man echte Optimierungsansätze hat die Firma zu einem inspirierenden Umfeld zu machen.
Einführung anonymer Befragungstools über mind. 1 Jahr um echtes Optimierungspotential identifizieren zu können. Und auch um besonders die Führungskräfte einer stärken Kontrolle unterziehen zu können. Es gibt Bereiche in denen problematische Verhaltensweisen auf Grund strukturell Gegebenheiten nicht an die Oberfläche kommen.
Auf KEINEN Fall basisdemokratisch! Stark Autoritär.
Hat wohl in den letzten Jahren stark gelitten. Auf Seiten der Arbeiter - und da ist MEGGLE echt kein so verkehrtet Arbeitgeber - ganz ok. Richtung Management und Verwaltung eher schwierig.
Lotterie, je nach Abteilung und Geschäftsfeld. Und genau das ist auch das Problem. Es wird nicht durch übergeordnete Stelle geschaut, wie die einzelnen Fachabteilungen gelenkt werden.
Echte Fortbildungsmassnahmen, die die Organisation als ganze im Blick haben, und die Zusammenarbeit interdisziplinärer Teams zur Effizienzsteigerungen und Verbesserung der Projektergebnisse im Blick haben, gibt es nicht. Es fehlt schon an der Basis im Verständnis eines gemeinsamen Projektmanagements. Es wird mir ein ewiges Rätsel sein, wie einem Unternehmen das einfach egal sein kann?!
Standard und wohl halbwegs wettbewerbsfähig. Bietet aber auch nichts Besonderes, sticht mit nichts hervor.
Mittelmäßig, wird nichts spezielles geboten, gemacht. Farblos.
Wer selbst Wert auf Kollegialität legt und mit seinen Mitmenschen vernünftig umgeht findet hier ein tolles Umfeld. Alle sehr nett.
Generell aus meiner Sicht eher ältere Belegschaft. Also müsste man sich vielmehr die Frage stellen, wie man mit den jungen Leuten umgeht. Und da ist noch viel Luft nach oben. Alles ist noch auf das vergangene Jahrzehnt, wenn überhaupt, zugeschnitten.
Teilweise sehr problematisch. Man liest hier in den Antworten von MEGGLE, danke für das ehrliche Feedback, nur so können wir uns verbessern etc. Ich zweifle den Willen sich verbessern zu wollen stark an!
Wer sich wirklich verbessern möchte, sollte dafür agile, anonyme Mitarbeiter Befragungstools nutzen. Aber davor dürften einige Führungskräfte großen Respekt haben. Die Wahrheit ist manchmal eben nicht so angenehm.
Modern und zeitgemäß ist da nichts. Man muss sich einfach des ländlichen Umfeldes klar sein. Wer eine hippe Umgebung erwartet geht wohl eher besser zu anderen Firmen.
Nicht gut! Zweite, dritte Ebene wird oftmals viel zu spät und erst im Nachgang informiert. Fühlt sich für viele nicht gut an. Ist ein Ausdruck mangelnder Wertschätzung.
Diversity findet dort nicht statt. Kann man also nicht ernsthaft bewerten.
Kann man nicht verallgemeinern. Mal ja, mal nein. Schwankt, wie überall. Ist ok.
Die netten hilfsbereiten Kollegen und das man in jungen Jahren viel wertvolle Erfahrung sammeln kann. Als Durchlauferhitzer durchaus gut geeignet. Aber Richtung professionell sollte man spätestens die Abzweigung nehmen.
Dass die Unfähigkeit einzelner Führungskräfte auf Grund alter Verbindungen kaschiert und akzeptiert wird. Business kommt her ganz klar und eindeutig vor people! Traurig aber war. Denn hinter jedem Mitarbeiter steht ein individuelles Leben das respektiert und wertgeschätzte werden sollte.
Es wäre wünschenswert, dass der Dreiklang aus Leitung Marketing, Vertrieb und Geschäftsleitung (man kennt sich noch recht gut aus vergangenen Tagen) durchbrochen wird. Da muss dringend Licht ins dunkel. Positiv ausgedrückt schützt man sich gegenseitig sehr wohlwollend! Das ist kein guter Nährboden!
Wie in jeder Firma kommt es stark darauf an, in welchem direkten Vorgesetzten- und Kollegenkreis man gelandet ist und wie wohlwollend (oder eben nicht) der/die Vorgesetzte einem gegenüber ist. Im MKT wird autoritär geführt, so wie “damals”. Der Grund ist offensichtlich, die eigenen Schwächen (fachlich wie auch im Bereich der Sozialkompetenz) werden dadurch versucht zu kaschieren.
Alte Schule! Der Mief der 80er hängt in der Luft! Wer früh kommt und lange bleibt wird geschätzt. Wer das nicht macht hat schon ein schlechtes Image. Egal wie gut die Arbeitsergebnisse sind. Also ist es ratsam Stunden zu schieben.
Alles nur Schall und Rauch! Sozial wird gerade noch ein bisschen was gemacht. Umwelt ist komplett Augenwischerei!
Grundsätzlich überwiegend sehr gut! Sehr netter und familiärer Umgang miteinander. Auch ist man allgemein neuen Kolleg:innen gegenüber sehr aufgeschlossen und hilfsbereit.
Gut. Weder werden ältere noch jüngere besser oder schlechter gestellt. Der Generationvertrag funktioniert. Ist aber auch klar, das ganze Management in der Verwaltung ist alt. Es gibt kaum junge Führungskräfte. Auch alte Schule.
Unterirdisch, da launisch und parteiisch! Nicht objektiv! Wirklich sehr überschaubare Führungsfähigkeiten. Moderne Führungsmethoden unbekannt und nie gelernt. Kennt nur die Leader und Manager sowie Experten Rolle. Vom Coaching und Entwicklung der eigenen Mitarbeiter noch nie etwas gehört.
Alter umgebauter Bauernhof. Teilweise gut, teilweise schlecht. Ist die Frage wo man anfängt.
Sehr bescheiden. Es mangelt einfach an der Gleichberechtigung aller Mitarbeiter. Ich kann ja verstehen, dass es Mitarbeiter gibt, mit denen man besser kann. Das ist menschlich. Aber die kann man dann, wenn man professionell ist, nicht bevorzugt informieren und behandeln. Aber das ist hier daily Business. Leider!
Mal meh mal weniger. Kommt stark auf die Positionen und Verantwortung an. Das ist ja überall so. Ziemlich schlecht ist es wohl im Own Brands Bereich. Im Brand MKT gibt es schon spannende Sachen. Wer aktiv ist und Eigeninitiativ vorgeht bekommt auch gute Aufgaben.
Viele nette und hilfsbereite Kollegen
Stärkere Mitarbeiterförderung, Hierarchien abbauen, mehr Eigenverantwortung für Mitarbeiter
Abteilungsübergreifend sehr gute Arbeitsatmosphäre, in der Abteilung jedoch oft angespannte Stimmung
Gleitzeit möglich & freitags kann Mittag schon Schluss gemacht werden.
Allerdings werden flexible Home Office Angebot nur (bedingt durch Corona) eingeschränkt ermöglicht
Kommt auf den Vorgesetzten an, ob er dies fördert.
Es sind mir keine Schulungs-/Trainingskataloge bekannt (man muss sich bei Bedarf selber drum kümmern)
Gemäß Tarifvertrag und Zulagen möglich
Leider haben nicht alle Vorgesetzten die nötigen Führungskompetenzen. Mitarbeiter werden nicht gefördert und bei Fehlern wir eher nach der Schuldfrage gesucht als nach der Lösung
Alte Bürogebäude (umgebaute Bauernhäuser) aber alles vorhanden was man braucht. Laptop Angebot wünschenswert
Zusätzliche Aufgaben/Projekte werden vom Vorgesetzten überwacht und oft
Es wird zu wenig durchgegriffen. Die Leute machen teils was sie wollen, es gibt Kollegen, die sieht man den ganzen Tag nur wechseln von Kaffeeautomat zu Raucherbereich und zurück und machen dann trotzdem ihre reguläre Mittagspause. Rauchen darf nicht mehr zur Arbeitszeit gehören, das ist unfair gegenüber den Nichtrauchern.
Gute und ambitionierte Mitarbeiter fördern und auch hören. Es herrscht Unmut und leider verlassen aktuell auch viele fähige Mitarbeiter, denen die Firma noch was bedeutet hat, das "sinkende Schiff". Spätestens in ein paar Jahren, wenn die letzten der alten Meggle-Generation in Rente gegangen sind, wird das Konstrukt zerbrechen. Die Geschäftsführung fordert immer mehr und sehen nur noch Dollarzeichen, bemerken aber nicht, dass die Aufgaben den Kompetenzbereich der meisten Mitarbeiter überschreiten. Wir kommen aus einer mal sehr familiär geführten Molkerei, das neue Geschäftsfeld wird bald wie ein Kartenhaus zusammen fallen, auch zwecks Ignoranz und mangelnder Kompetenz ganz weit oben.
Sehr familiär und freundlich
Leider leider das Image aktuell sehr. Durch die Überforderung in vielen Bereichen leidet auch die Qualität und die Stimmung bei den Angestellten sinkt. Da die meisten Mitarbeiter im näheren Umfeld der Firma wohnen, verbreitet sich das dann entsprechend. Leider geht unser Image immer weiter weg von Familienunternehmen hin zu ausbeutendem Großkonzern. Aber das ist wohl von der Geschäftsführung auch so gewollt...
Die Last auf den Schultern mancher Kollegen ist zu viel. Die, die fähig sind, bekommen immer noch mehr Aufgaben und sehen sich nicht mehr raus. Lange Arbeitszeiten werden nicht gedankt, sondern als selbstverständlich hingenommen. Gleitzeitmodell in eine Richtung sollte nicht der Sinn dahinter sein, wenn man die Zeit dann nicht mehr abbauen kann
Für die Guten zu wenig und für die Schlechten zu viel. Das ist leider der Haken am Tarifvertrag
In meiner Abteilung absolute Spitze
Meine Arbeit ist sehr abwechslungsreich
Umgang Kollegen untereinander und mit Vorgesetzten sehr kollegial.
k.K.
Je nach Auftragslage kommt es auch zu Überstunden. Es ist aber immer gewährleistet das diese an anderen Tagen frei genommen werden können.
Wird von Meggle gefördert.
Kann mich nicht beschweren.
Ist Meggle stark engagiert!
Umgang sehr gut. Hilfestellung untereinander immer gewährleistet.
Kann mich nicht beschweren.
Büros stehen jedem Mitarbeiter (wörtlich) offen. Kollegialer Umgang.
Habe über 20 Jahre auf dem Bau/Montage gearbeitet. Bei Meggle macht sich keiner kaputt und nach 8Std. gehts nach Hause.
Sehr gut, Probleme können angesprochen werden und werden auch bearbeitet.
Da zum größten Teil körperlich schwere Arbeiten zu erledigen sind, sind überwiegen die männlichen Mitarbeiter. Wir haben aber auch einige Frauen in den Schichten.
Für jeden der Interesse hat ist sind die Aufgaben auch interessant.
So verdient kununu Geld.