53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zusammenfassend wünsche ich mir, dass die Meier KG wieder stärker zu einer Unternehmenskultur zurückfindet, in der Vertrauen, Menschlichkeit, gegenseitiger Respekt und Wertschätzung eine größere Rolle spielen. Viele dieser Aspekte waren aus meiner Wahrnehmung in früheren Jahren deutlich stärker vorhanden. Eine Verbesserung dieser Punkte würde nicht nur die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen, sondern langfristig auch Motivation, Leistungsbereitschaft und Mitarbeiterbindung stärken.
Regelwerke und klare Erwartungen an Mitarbeiter sind grundsätzlich sinnvoll. Wenn jedoch interne Vorgaben, beispielsweise in Form von sogenannten „10 Geboten“, hauptsächlich mit möglichen Abmahnungen oder Konsequenzen verbunden werden, kann dies schnell eine Atmosphäre von Kontrolle und Druck erzeugen. Regeln sollten Orientierung schaffen und nicht dazu führen, dass Mitarbeiter dauerhaft Angst vor Fehlern oder Konsequenzen haben.
Auch das Thema Work-Life-Balance sollte stärker berücksichtigt werden. Eine Unternehmenskultur, in der sehr lange Arbeitstage von teilweise zehn bis zwölf Stunden als selbstverständlich angesehen werden und Mitarbeiter sich unwohl fühlen müssen, wenn sie ihre reguläre Arbeitszeit einhalten und pünktlich Feierabend machen, sollte kritisch hinterfragt werden. Dauerhafte Mehrarbeit darf nicht zum Normalzustand werden.
Flexible Arbeitszeiten sollten wieder stärker ermöglicht und tatsächlich gelebt werden. Gerade dort, wo es die Tätigkeit zulässt, könnten flexiblere Arbeitszeitmodelle einen großen Beitrag zur Mitarbeiterzufriedenheit leisten. Flexibilität bedeutet nicht weniger Leistung, sondern kann im Gegenteil dazu führen, dass Mitarbeiter ihre Arbeitszeit besser an persönliche Verpflichtungen, produktive Phasen und betriebliche Anforderungen anpassen können. Entscheidend sollte am Ende die geleistete Arbeit und das Ergebnis sein und nicht ausschließlich, ob jeder Mitarbeiter jeden Tag zu exakt denselben Zeiten am Arbeitsplatz sitzt.
Auch das mobile Arbeiten sollte wieder stärker ermöglicht werden. Die Reduzierung beziehungsweise Abschaffung von zuvor zwei Tagen mobilem Arbeiten mit
Auch Leistung und besonderes Engagement sollten stärker wahrgenommen und honoriert werden. Mitarbeiter, die überdurchschnittlich viel leisten oder zusätzliche Verantwortung übernehmen, sollten nicht ausschließlich mit weiteren Aufgaben belastet werden. Es sollte eine erkennbare Verbindung zwischen Leistung, Wertschätzung, Entwicklungsmöglichkeiten und gegebenenfalls auch einer entsprechenden Vergütung bestehen. Andernfalls kann schnell der Eindruck entstehen, dass sich zusätzliches Engagement nicht lohnt.
Jahres- und Mitarbeitergespräche werden zwar regelmäßig geführt, jedoch entsteht häufig der Eindruck, dass die dort besprochenen Themen und zugesagten Veränderungen nur selten tatsächlich umgesetzt werden. Statt konkrete Entscheidungen zu treffen, folgen teilweise weitere Gespräche, ohne dass sich für den Mitarbeiter etwas verändert. Dadurch verlieren solche Gespräche langfristig an Glaubwürdigkeit und die Motivation, eigene Wünsche oder Verbesserungsvorschläge anzusprechen, sinkt.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Verhältnis zwischen Kontrolle und Vertrauen. In den vergangenen Jahren hat die Kontrolle der Mitarbeiter aus meiner Sicht deutlich zugenommen, während gleichzeitig immer weniger Freiheiten eingeräumt werden. Ein Beispiel hierfür ist die Reduzierung beziehungsweise Abschaffung des mobilen Arbeitens mit der Begründung, dass Mitarbeiter im Homeoffice weniger arbeiten würden. Solche pauschalen Annahmen können bei engagierten Mitarbeitern das Gefühl vermitteln, dass ihnen grundsätzlich nicht vertraut wird.
Besonders wichtig wäre außerdem eine Weiterentwicklung der Führungskultur. Eine Führungsposition allein bedeutet noch nicht automatisch gute Mitarbeiterführung. Führungskräfte sollten neben fachlicher Kompetenz insbesondere Kommunikationsfähigkeit, Empathie, Konfliktfähigkeit und ein Verständnis für unterschiedliche Lebenssituationen ihrer Mitarbeiter mitbringen.
Gerade bei persönlichen oder gesundheitlichen Belastungen sollte der menschliche Umgang wieder stärker in den Vordergrund rücken. Bei längeren Erkrankungen sollte das Interesse nicht hauptsächlich darin bestehen, möglichst schnell zu erfahren, wann der Mitarbeiter wieder einsatzfähig ist. Ein respektvoller und empathischer Umgang sowie ehrliches Interesse am Wohlergehen des Mitarbeiters tragen erheblich dazu bei, Vertrauen und Bindung zum Unternehmen zu erhalten.
Arbeitsplatz / Aufgaben / Kollegen Zusammenhalt / Gutes Klima
Zur Zeit nix
Zur Zeit keine
Raum und Platz gegeben
Von meiner Seite alles okay
Wird geboten
Möglichkeiten werden geboten
Alles okay
Grundsätzlich alles gut
Gute Atmosphäre
Passt alles
Bis dato immer fair
Alles vorhanden
Bis auf Ausnahmen ganz gut
Ist gegeben
Abwechslungsreich / Kundenkontakt immer interessant
Umgang mit Kollegen, Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe.
viele Stunden, mäßige Bezahlung.
Bezahlung anpassen
Super
Passt
Praktisch nichts
Verbesserungsvorschläge werden einfach gekonnt ignoriert... Warum sollte man auch auf Mitarbeiter eingehen? Sind ja eh alle ersetzbar
Arbeitszeiten humaner gestalten.
Führungskräfte müssen entspannter werden und mehr loben.
Lohn für festangestellte fairer verteilen je Erfahrung und Ausbildung und vor allem je nachdem wie motiviert man arbeitet...
Kollegen mach es erträglich
Also ich sehe da keine
Einfach nur katastrophal. Privatleben kannste direkt abgeben, das hat man hier nicht mehr
Weihnachts und Urlaubsgeld sehr mager aber sonstige Vergütung ist im guten durchschnitt
Sie machen ihren Pflichtjob, bringen aber weder was bei noch sind sie eine Unterstützung
Mit den Kollegen kann man schon lachen aber bei den Führungskräften vergeht das Lachen dann sofort
Immer genau das selbe. Einem wird nix beigebracht. Du wirst für das eingesetzt wofür der Betrieb dich will, nicht für das was du für deine Prüfung brauchst
Jeden Tag der selbe Job
Den meisten ist man egal
Die Ausbildung fand ich eigentlich ganz gut, die Kollegen und auch die Abteilungsleitung waren top, es gab gute Mitarbeiterveranstaltungen auch die Weihnachtsfeier war immer schön auch mit tollen Geschenken, welche verlost wurden und das Mitarbeiter Beteiligungssystem war auch rentabel. Es gab immer kostenlos Kaffee und andere Heißgetränke aus einem Vollautomaten und ab und zu mal Aktionen mit Waffeln oder einen Foodtruck.
Arbeitszeiten, keine Gleitzeit, kein Homeoffice, Versprechen werden manchmal nicht gehalten, Großraumbüro, Gehalt.
Arbeitszeiten anpassen, Gleitzeit einführen, Gehälter wirklich fair gestalten und auch die Treue der Mitarbeiter belohnen, es demotiviert einfach. Man braucht sich nicht wundern, wenn die Arbeitsleistung sich irgendwann dem Gehalt anpasst, wenn man es nicht andersrum macht.
Viele Mitarbeiter sind sehr frustriert
In der Branche hat die Firma einen guten Namen, meiner Meinung nach.
Arbeitszeiten wurden angepasst von einer 41h Woche auf eine 40h Woche, Urlaubstage wurden auch erst vor ca. 2 Jahren auf 30 Tage erhöht. Arbeitszeiten 07:15 Uhr bis 16.45 Uhr und Freitags 07:15 Uhr bis 12:30 Uhr. Der Freitag ist zwar schön kurz, aber von Montag bis Donnerstag einfach viel zu lange Tage. Raucher arbeiten 15 Minuten länger am Tag. Home Office wurde abgeschafft, auch für die denen es versprochen wurde, außer für einige Arbeitskollegen die trotzdem weiter mobil arbeiten durften.
Aber wenn man mal einen Termin hatte, konnte man nach Absprache auch früher gehen oder spontan einen Tag frei bekommen.
Es finden gelegentlich interne Produktschulungen statt. Es gab eine Zeit lang ein Coaching für alle Mitarbeiter in allgemeinen Themen, das fand ich sehr interessant und das hatte auch immer Spaß gemacht. Externe Weiterbildung wird finanziell nicht unterstützt oder angeboten. Karriere kannst du nicht wirklich machen, die einzige Aufstiegschance ist Abteilungsleitung zu werden und dafür muss auch erstmal ein Posten frei werden. Jedoch werden diese Stellen immer intern besetzt.
Ziemlich gering und sehr unfair. Jemand der neu in die Firma kommt, nicht einmal Erfahrung oder Qualifikationen mitbringt und einen einfacheren Job ausübt bekommt deutlich mehr Gehalt als Mitarbeiter die der Firma treu blieben und schon seit mehr als 10 Jahren dort arbeiten. Selbst die Spanne zwischen meinem und deren Gehalt kam mir den langjährigen Mitarbeitern gegenüber unfair vor, da ich nicht viel weniger verdiente, die Spanne hätte deutlich höher sein müssen bzw. deren Gehalt auf jeden Fall mal sehr viel höher. Zudem wird oft lieber neu besetzt anstatt eine verdiente Gehalterhöhung zu geben. Dann bezahlt man dem neuen Mitarbeiter mehr als der bestehende gewollt hat und hat noch Kosten wegen der Einarbeitung etc., macht nicht viel Sinn. Urlaubsgeld gibt es nicht, Weihnachtsgeld nicht mal ein halbes Gehalt.
Mit meinen Kollegen kam ich immer sehr gut klar, einige Ausnahmen gibt es ja immer. Obwohl viele mit ihren Kollegen nicht zufrieden waren.
Mit meinem direkten Vorgesetzten kam ich immer sehr gut klar, und mit den anderen hatte ich auch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Höhenverstellbare Tische, neue Bildschirme etc., aber Großraumbüro ist eine Reizüberflutung, man hört sogar das Telefon und das Gespräch zwei Abteilungen weiter.
Wie gesagt, einige dürfen weiterhin Homeoffice machen, andere nicht.
Gehalt ist überhaupt nicht gleichberechtigt, bzw. nicht verhältnismäßig.
Sachbearbeitung eben, nicht wirklich abwechslungsreich, nur die Kunden, deren Bestellungen und Probleme ändern sich.
Umwelt egal - die Chemie stimmt in der Beziehung
Eigentlich trifft minus 300 Sterne besser
unterirdisch
Viel Fachkompetenz
Probleme werden ausgesessen und der Mitarbeiter damit im Regen stehen gelassen
Man sollte auf die Meinung aktiver Mitarbeiter auch einmal hören und dessen Meinung nicht ignorieren. Es ist ein schmaler Grad
Es gibt solche und solche
War schlecht ist schlecht und wird sich wohl nicht ändern
Würde den Rahmen sprengen
Wird von Tag zu Tag katastrophaler
Lässt zu wünschen übrig
Findet nicht mehr statt. Mitarbeiter gehen auf dem Zahnfleisch und niemand interessiert es
Wurde mal besser gelebt. Mittlerweile ist jeder seines Glückes Schmied.
Erfahrene Kollegen bekommen immer noch einen gedrückt
Dad ich nicht lache.
Findet mittlerweile gar nicht mehr statt.
Das ist mittlerweile ein Fremdwort
Mitarbeiter wird nur noch geschunden.
Die Führungsebene, die Hinterhältigkeit der Abteilungsleitenden, der missbrauch von Azubis.
Über 200 Mitarbeiter aber ein Betriebsrat wird nicht geduldet. Daher auch niemand der sich für die Arbeitnehmer einsetzt. Passt ekelnd nicht, wird er gekündigt.
Azubis sind keine billigen Arbeitskräfte! Azubis sollten was lernen und nicht dafür da sein den Mist zu erledigen
Großraumbüro mit schlechter Luft, Lager total staubig und dreckig
Standard
Ein absoluter Witz
Unfreundlich, respektlos und völlig unorganisiert
Mit den Kollegen in der Abteilung oder anderen Azubis schon eher, sonst herrscht ein kaltes Klima
Die Ausbildung bestand aus absolut idiotischen Aufgaben, zum Beispiel das sortieren von tausenden Schweren Büchern, das umbinden von Glocken mit Visitenkarten an Hunderten Milka- Osterhasen oder absolut stupiden Aufgaben die dem Ausbildungsberuf nicht gerecht werden. Außerdem werden die Azubis an Andere Firmen der Gruppe entliehen und müssen z.B. bei Sommerfesten o.Ä. Kellnern…
Man wechselt regelmäßig die Abteilung, die Aufgaben werden einem aber extern zugeteilt
Absolut hochnäsige Führungsebene die deutlich an der Zeit vorbei ist.
So verdient kununu Geld.