76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Know how, Unabhängigkeit, Historie, Unternehmensentwicklung, Unternehmenstrategie, Coaching für alle, das Team/die Kollegen
Gehalt/Sozialleistungen mit modernen Angeboten weiterentwickeln
offen und eherlich mit Menschlichkeit und Wertschätzung
der Big Fish in der Stadt
Flexzeit, Homeoffice, Überstundenregelung, Sabbatical, flexible Arbeitszeitmodelle
Coaching für alle, einige Karrierepfade, Eigeninitiative ist hier gefragt
Ausbaufähig, hier können moderne Angebot weiterhelfen
viele Initiativen durch ein eigenes CSR Team, von Nachhaltigen Lieferketten für den täglichen Agenturbedarf bis hin zur Durchleuchtung potentieller Kunden auf CSR relevante Punkte
Kollegenfreunde die hilfsbereit und aufmerksam auf sich acht geben
die Agentur wird langsam älter
Führen heißt hier begleiten und Orientierung geben, Führungskräfte gehen im Team auf und das Team übernimmt stärker die Verantwortung, verteilte Fühung
moderne Arbeitsmittel, tolle Büros und eine großartige Lage
Transparent, offene und respektvolle Feedbackkultur
spannende und vielseitige Aufgaben, sehr schöner Mix und tolle Abwechslung
Transparenz wird groß geschrieben. Gehaltsranges pro Stelle sind für jeden einsehbar. mellowmessage will sich weiterentwickeln und bezieht dabei alle Mitarbeiter mit ein. Jeder kann sich beteiligen.
Strikte Buchung, Flexzeitregelung
Viel wird schon richtig gemacht und man kann sich wohlfühlen und gern zur Arbeit gehen. Was aber gar nicht geht, ist die zur Verfügung stehende Anzahl von Flexzeit-Stunden, wenn man diese dauernd für interne Pflichttermine nutzen muss, gleichzeitig aber auch darüber seine eigene Weiterbildung bestreiten muss. Wenn man 8h Rollenworkshop macht, kann man den ganzen Monat keine Weiterbildung mehr machen. Und dazu zählt auch, sich mal 10min zu informieren, wenn es ein relevantes EuGH-Urteil gibt. Das ist nicht gut durchdacht im Gesamten (auch hinsichtlich Kundenbuchungsanteil). Es ist zudem extrem frustrierend, jede 5min im System zu verbuchen. Das Projekt-Controlling nicht ohne Buchungen geht, ist klar, aber zumindest bei den internen Tätigkeiten muss das doch anders gehen.
Kommt sicher auf das Team an, aber wenn da das Gefüge passt, macht es wirklich Spaß.
Wenn man hier Prioritäten setzt und diese auch einhält, ist eine gute Work-Life-Balance möglich. Dazu muss man sich aber selbst disziplinieren. Überstunden werden nicht vorausgesetzt, man muss aber auch selbstständig den Mund aufmachen, wenn es zuviel wird.
Um seine eigene Weiterbildung muss man sich selbst kümmern. Man muss Bedarfe mitteilen. Weiterbildungen werden zum Großteil intern angeboten.
Aufstieg ist nur möglich, wenn eine entsprechende Stelle zu besetzen ist.
Es wird auch hier dran gearbeitet, aber das ist tatsächlich der größte Schwachpunkt.
Es gibt ein CSR Team, welches viel organisiert, z.B. Kaffeekränzchen oder Reiseberichte im Altersheim. Der Müll wird getrennt, es wird darauf geachtet, dass nicht 5 Milchpackungen gleichzeitig geöffnet sind, Kaffee ist bio usw. Auch hier ist natürlich wieder jeder einzelne gefragt, sich aktiv zu beteiligen.
Das ist auch sehr stark teamabhängig. In guten Teams trifft man sich auch gern mal in der Freizeit.
Die ersten werden langsam etwas älter, sind aber in den meisten Fällen auch schon sehr lange dabei, sodass es da keine Diskrepanzen gibt zum Umgang mit jüngeren Kollegen. Ich schätze es so ein, dass das auch grundsätzlich kein Problem ist, allerdings habe ich es noch nicht erlebt, dass ältere Menschen frisch eingestellt werden (ich kenne aber auch das Alter der Bewerber nicht).
Auf Augenhöhe und bemüht, zu helfen. Unterstützung bekommt man gern, aktive Nachfrage vorausgesetzt.
Hier wird stetig dran gearbeitet. Gute technische Ausstattung, jeder kann zu einem festgelegten Budget z.B. ein Headset bestellen, es wird mit Macs gearbeitet. Es gibt ein Budget um die Raumausstattung zu verbessern (Pflanzen, Tische, Stühle, Schränke,... was halt benötigt wird), man muss sich nur auch hier aktiv kümmern.
Auf Augenhöhe und fair, aber manchmal kommt gefühlt nicht alles an.
Ist besser geworden (m vs. w).
Kommt auf die/den Kunden an. Proaktive Ideen werden von vielen Kunden gewünscht, sodass man sich da einbringen kann. Allerdings wird nicht jede Idee umgesetzt. Die Tätigkeiten im Arbeitsalltag wiederholen sich nach gewisser Zeit.
Super Arbeitsumfeld, klasse Kollegen, viele Benefits: Smoothie-Friday, kostenlose Leihfahrrad-Nutzung, Gym-Angebote, Gesundheitstage, Agenturentwicklung (Evolution hin zu integral-evolutionärer Agentur), CSR-Team, viele Expertenteams zu Themen rund ums Digitale Marketing, freie Atmosphäre, Teamdays, Teamevents, Schokolade & Obst & Bier for free, Open Spaces für interdisziplinären Austausch, Inhouse-Coaching (Achtsamkeit, Persönlichkeitsentwicklung, etc.), Home Office zu jederzeit, kein Dresscode, 100% Überstundenausgleich sichergestellt, viele Bürohunde
Ich verdiene als JDMM soviel wie eine ähnlich qualifizierte Bekannte (2 J. Berufserfahrung, Master, Auslandserfahrung) in einem neu gegründeten 4-Mann-Startup in Leipzig.
Um Abwanderung zu verhindern/minimieren, unbedingt Gehalt ans/übers Marktniveau anheben. Kinderbetreuung wär ideal!
Gearbeitet wird in Großraumbüros - Die meisten sind hell und modern eingerichtet. Unter den Mitarbeitern herrscht idR ein wertschätzendes und kollegiales Miteinander. Im Kundengeschäft sind Zeit- und Kostendruck wesentliche Faktoren der täglichen Arbeit. Die Fluktuation an Mitarbeitern erleichtert die Arbeit nicht unbedingt. Strukturell ändert sich permanent etwas - Veränderung ist die Regel. Wertschätzung erfährt man wenn dann durch den Kunden. Von mellow selbst kommt eher wenig.
Mellowmessage gilt als eine mögliche Adresse für den Berufseinstieg nach dem Studium - mit niedrigem Gehalt, herausfordernden Aufgaben und recht gutem Weiterbildungsangebot.
Durch 100% Überstundenausgleich kann Mehrarbeit später abgefeiert werden. Das ist innovativ, war aber nicht immer so. Bei Projektspitzen wird Mehrarbeit erwartet aber leider selten gewürdig. Home Office ist meist ohne Probleme möglich. Arbeitszeitmodelle sind sehr flexibel. Insgesamt für Agenturverhältnisse ziemlich gut.
Über ein academy-System sind viele Weiterbildungen zugänglich. Die Bandbreite erstreckt sich von fachlichen über persönlich/soziale Weiterbildungsangebote. Die Weiterbildungen sind insgesamt qualitativ, jedoch beschweren sich viele Kollegen aufgrund von Arbeitsdruck ihre geplanten Weiterbildungen nicht in Anspruch nehmen zu können.
Ferner besteht die Möglichkeit externe Weiterbildungen in Anspruch zu nehmen, die man für die eigene Entwicklung als wichtig erachtet.
Größtenteils nette Kollegen, die immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.
IdR: offen, transparent, einbeziehend, unterstützend
Vorgesetzte geben viel Feedback und sind oft ansprechbar. Wöchentliche Statusmeetings geben dem Mitarbeiter Orientierung. Auf Mitarbeiterfeedback wird meist eingegangen.
Nur von Wertschätzung ist nicht viel zu spüren. Große Teile der Arbeit (Bspw. Service, kleinere Projekte oder ad-hoc Anfragen) werden als gegeben vorausgesetzt.
Plus:
Hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte
Moderne Technik (insb. Lampen)
Individuelles Arbeitsmaterial kann jederzeit beantragt werden
Minus:
Als Dienstleister herrscht gegenüber dem Kunden Zeit- und Kostendruck. Stressresilienz ist definitiv gefragt
Häufigere Ressourcenkonflikte
Kaum Stehtische
Jede Tätigkeit muss zeitlich erfasst werden
Kommunikationskanäle sind E-Mail, Telefon, face2face und Slack.
Einerseits wird hierdurch ein guter Informationsfluss gewährleistet. Man ist stets gut über die Geschehnisse im Unternehmen informiert und findet zu jedem Thema schnell einen Ansprechpartner. Andererseits ist die eigene Arbeit sehr fragmentiert - man wird oft unterbrochen.
Weiterhin herrscht eine hohe Meetingdichte.
Unterdurchschnittliche Entlohnung:
Ohne Zahlen zu nennen - Als Studienabsolvent (Einstieg als DMA/JDMM) verdiente man Anfang 2019 durchschnittlich weniger als ein Friseur im Leipziger Salon Uta Gramer.
Mit dem KVP zum Entgeltmanagement wurden die Gehaltsranges marginal angehoben. Gehaltserhöhungen sind meist gering und gleichen Inflation und Mietsteigerung aus. Die Gehaltsperspektiven durch Anpassung der Stelle sind nicht enorm.
Weiterhin gibt es bei entsprechendem Umsatz einen gehaltsabhängigen Jahresbonus von XX Prozent - Wer viel verdient bekommt einen hohen Bonus, wer wenig verdient bekommt einen kleinen Bonus.
Das Gehalt wird stets pünktlich ausgezahlt und den Mitarbeitern werden einige Benefits angeboten.
Bunt gemischte Teams. Im Bereich der Geschäftsführung und Stabstellen kaum/keine Frauen. Menschen mit Behinderung gibt es mWn nicht.
Das Management im Service- und Projektgeschäft kann herausfordernd und spannend sein. Die Websitepflege ist eher monoton und wenig spektakulär. Aufgaben und Rollen können jederzeit im Gespräch mit dem Vorgesetzten besprochen und mittelfristig angepasst werden. Weiterhin kann jeder Mitarbeiter an internen Themen mitarbeiten oder sich in Expertenteams organisieren.
Zusätzlich gibt es FlexZeit die frei genutzt werden kann. Schade nur, dass die Inanspruchnahme aufgrund von Überlastung mehr oder weniger erfolgt.
Kommt natürlich auch auf das Team an. Die meisten Kollegen wirken auf mich aber meistens gut gelaunt, positiv und es herrscht kein übermäßiger Druck. Scheitern erlaubt.
Voller Überstundenausgleich, flexible Arbeitszeiten mit Kernarbeitszeit (9-16 Uhr).
Viele Möglichkeiten, sich intern oder extern weiterzubilden und in "seinem" Interessensgebiet Experte zu werden. 10% Flexzeit pro Woche - in dieser Zeit kann sich jeder in den für ihn interessanten Themengebieten weiterbilden (wird nicht kontrolliert, ist also sehr frei). Leider steht dafür in einigen Teams zu wenig Zeit zur Verfügung und die Flexzeit kann oft nicht genutzt werden.
Gehalt ist unterirdisch, aber es gibt einen jährlichen Bonus.
Es gibt ein CSR-Team, allerdings wird z.B. noch viel Müll produziert und wenig auf Bio-Lebensmittek o.ä. geachtet. Allerdings wird durch o.g. Team daran gearbeitet.
Gibt nicht viele. :-)
Transparenz in vielen Dingen (Gehaltsspannen, Unternehmensentwicklung, Erfolge, Misserfolge) und gute Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Auch von Team zu Team unterschiedlich. Im PM-Bereich ist es häufig dasselbe. Hängt aber viel auch von einem selbst ab - wer sich in ein Thema, das ihn interessiert, einarbeitet und sich einbringt, der kann sicher auch vielfältigere Aufgaben bekommen.
Der wahre Wert von MM wird erst ersichtlich, wenn weitere Arbeitgeber (ob vorangegangene oder folgende) zum Vergleich hinzugezogen werden. Wer Missstände sucht, der wird diese auch bei MM finden. Es ist jedoch nicht von der Hand zu weisen, dass MM in Sachen fortschrittliche UN-Führung sehr weit vorn mitspielt. Kooperativer Führungsstil verbunden mit sehr hoher Fachkompetenz auf der Leitungsebene, habe ich in der Form nur bei MM kennen und schätzen gelernt.
Höheres Einstiegsgehalt für Berufseinsteiger. Klimaanlage
Keine Schuhe, kein Problem.
Unkompliziert, direkt und angemessenes Maß an Eigenverantwortung.
Regelmäßige Team Events und kostenfreie Teilnahme an Freizeitmöglichkeiten (Beachvolleyball, Teambike ...)
Absolut vorbildliche Eingliederung neuer Mitarbeiter. Keine Einschränkungen an Weiterbildungsmöglichkeiten ersichtlich. Wenn Arbeitspensum und persönlichen Prioritäten harmonieren, +++
Aufstiegsmöglichkeiten vorhanden, transparentes jedoch ausbaufähiges Einstiegsgehalt, unbefristete Arbeitsverträge.
Mülltrennung vorhanden, unbefristete Arbeitsverträge die Regel.
Absolut uneingeschränkt. Jemand hängt im Seil - Hilfe wird nicht verwehrt sonder proaktiv angeboten.
Nicht gegeben, nicht üblich, daher nicht negativ zu bewerten.
Kooperativ, konstruktiv, auf Augenhöhe.
Kein Großraumbüro-Feeling, drei Balkons, Technik auf den neuesten Stand, Home-Office möglich. Abzug für fehlende Klimaanlage
Abzug lediglich für evtl. zu viele Feedbackgespräche. Fehler werden offen angesprochen und versucht konstruktiv zu mindern.
Executives damals zum Großteil männlich. Gesamtverhältnis jedoch ausgeglichen. Kein Mangel wahrnehmbar.
Kundenabhängig. Wer sucht, der findet.
Evolutionsgedanken
Relativ entspannte Stimmung.
Hoher Arbeitsdichte und Gedanken, die man schon mal mit in die Freizeit nimmt.
Weiterbildungsplan in Abstimmung mit Teamleietern, Teilnahme an Seminaren und Konferenzen möglich
Getränke (Kaffee, Saft, Wasser), Obst und Gemüse, Karenztag, Homeoffice, Betriebsvorsorge, Gesundheitstage, Firmenfeiern... Gehalt nicht zufriedenstellend.
Es werden Projekte angestoßen wie Tauschschrank oder Spendenaktionen, vieles mehr. Hier kann man immer Ideen anbringen und fördern.
Im Team sehr guter Zusammenhalt, recht wenig Austausch mit anderen Kundenteams.
Leider kaum "ältere" Kollegen, ab 50 zB.
Fairer Umgang, Teamleiter mit Kindern sorgen für Akzeptanz, wenn man mal eher gehen muss, weil Termine anstehen.
Raumsituation wird stetig optimiert, moderne Schreibtische, Steharbeitsplätze
Verschiedene Kommunikationskanäle, über die man sich selbst informieren kann. Karenztag oder Freizeitausgleich kann unkompliziert kommuniziert oder abgestimmt werden.
Unternehmen hat keine Angst vor Veränderungen und ist neuen Arbeitsformen gegenüber offen, Mitarbeiter können aktiv mitgestalten (wenn sie Zeit dafür haben)
Auch wenn es immer noch besser geht, kann man auch die guten Sachen sehen: Urlaubstage wurden erhöht, Gehaltsstruktur wird regelmäßig geprüft und (zumindest minimal) angepasst, Karenztag wurde eingeführt, Homeoffice geht immer, Obst und Getränke werden bereitgestellt, Weiterbildungen werden angeboten und können auf Anfrage auch selbstständig organisiert werden, (relativ) flexible Arbeitszeitmodelle können umgesetzt werden
Zu viel Fokus auf interne Prozesse und Abläufe - Verbesserungen erleichtern selten das Tagesgeschäft bzw. das Arbeiten mit dem Kunden, sondern eher interne Prozesse, die nur ein Teil der Mitarbeiter nutzt
Weniger Prozesse - mehr machen
Langfristig sollte nach neuen Büros gesucht werden - es wird eng
Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, ich komme gern auf Arbeit. Wir unterstützen uns gegenseitig und nehmen uns Zeit für die Probleme der anderen auch wenn viel zu tun ist.
Passt für mich, ich wurde noch nie außerhalb meiner Arbeitszeit kontaktiert oder musste am Wochenende arbeiten - wenn ich frei hab, hab ich frei und die Anzahl der Überstunden hält sich in Grenzen (aber: Auslastung teilweise sehr hoch!)
Aus meiner persönlichen Sicht wurde gehalten, was versprochen wurde - hier muss allerdings aufgepasst werden, dass sich Mitarbeiter, die lange dabei sind, nicht benachteiligt fühlen wenn neue Mitarbeiter in höheren Positionen (und höheren Gehaltsstufen) eingestellt werden (Zugang von außen erscheint teilweise einfacher als von "innen")
Innerhalb des Teams super, innerhalb der gesamten Firma durch die Teilung in Units und die wachsende Mitarbeiteranzahl immer weniger vorhanden
Mir gegenüber immer fair und offen
Teilweise zu viele Leute in den Büros
Büros liegen teilweise an der Hauptstraße - ist ziemlich laut und ungemütlich
Kann nur aus meiner Perspektive sprechen, aber ich konnte bisher immer mit Problemen auf Kollegen und Vorgesetzte zugehen und diese dort besprechen.
Mehr Frauen in der Unit- und Geschäftsleitung würden sicher nicht schaden
Teamleiterstellen sind einigermaßen gleich verteilt besetzt
Je nach Tagesgeschäft und Kunden kann dies sehr variieren
Alle geben sich Mühe und wollen gemeinsam etwas erreichen. Es gibt keine/kaum Ellenbogen-Politik. Die Teamevents sind top und mit Liebe vorbereitet. Das Office-Team/HR Team ist erstklassig.
Einige Teams sind sehr überlastet, Agilität geht etwas schleppend voran aber die Ideen sind da und müssen nur noch umgesetzt werden.
Regelmäßige, offene & faire Kritik (positiv/negativ).
Lockerer Umgang aller Kollegen führt zu sehr guter Atmosphäre.
Unternehmen hat einen sehr guten Ruf nach aussen, als innovatives und modernes Unternehmen. Momentan werden sie diesem zu 80% auch gerecht. An den 20% wird gerade gearbeitet.
Relativ flexibler Umgang mit Arbeitsort und -zeit. Homeoffice (wenn Aufgaben es zulassen), flexible Arbeitszeiten, wenn Kunde es zulässt. Je nach Vorgesetztem und je nach aktueller Situation auch kurzfristig mal möglich, frei zu bekommen. (Wenn Aufgaben es zulassen). Einige Teams sind sehr überlastet, Agilität geht etwas schleppend voran aber die Ideen sind da und müssen nur noch umgesetzt werden.
Das System ist super durchdacht, sehr umfangreich und transparent, allerdings fehlt vielen der Mut, die Weiterbildungen auch in Anspruch zu nehmen.
Für Leipzig i.O. allerdings sind keine großen Sprünge möglich.
Es wird von den Mitarbeitern viel unternommen. Blumenkästen auf dem Balkon etc., Unternehmen ist offen für neue Ideen und versucht tatkräftig zu unterstüzten.
Unser gesamtes Team unterstützt sich gegenseitig. Und das mit Freude und liebend gern. Man wird sehr schnell aufgenommen, auch wenn mittlerweile über 100 Mitarbeiter im Unternehmen sind und man nicht jeden kennt, sind alle überaus freundlich.
Sehr angenehme Vorgesetze, freundlicher und wertschätzender Umgangston, konstruktive Kritik und immer mit dem Ziel, das Beste aus den Mitarbeitern herauszuholen.
Technik ist soweit super, Räume könnten etwas anders strukturiert sein. Toller Altbau. Gerade wird sich um ein neues Raumkonzept bemüht. Weiter so.
Der Versuch zu komplett transparenter Kommunikation über das gesamte Unternehmen ist auf jeden Fall vorhanden, allerdings schwer in der Umsetzung.
Aufgabenvielfalt und tolle Einblicke auch in andere Arbeitsbereiche, wenn man sich darum bemüht.
- weiter in moderne Raumgestaltung investieren (die Lage ist ja schon top)
- weiterhin mutig den Weg der Transparenz gehen
- dafür sorgen, dass die freie Zeit für Arbeit an eigenen Themen auch wirklich genutzt werden kann
Entspannt, herzlich, auf Augenhöhe
einer der Top Arbeitgeber in Leipzig
Überstundenausgleich und flexible Arbeitszeiten, Home Office und Sabbaticals, da gibt es schon einiges. Manchmal ist mehr zu tun, aber die Balance passt schon recht gut
großer Fokus auf Weiterbildung und Weiterentwicklung
an sich solide und zusammen mit anderen Benefits passt es gut, mellow muss aber dran bleiben, dass sich das kontinuierlich weiterentwickelt
schon viele gute Anfänge, eigenes CSR-Team wo man mitmachen kann; es wurden auch schon Kunden abgelehnt, die nicht zu eigenen Überzeugungen passen
Bei über 100 Mitarbeitern kennt man nicht mehr jeden persönlich, in den eigenen Teams ist die Zusammenarbeit sehr angenehm, viele sind sehr hilfsbereit
Sehr wertschätzend und anerkennend, fördern mich in meiner Entwicklung
Arbeitsplatzgestaltung ist sehr gut, die gemeinsamen Räume (Küche etc.) könnten noch moderner ausgestattet sein.
Offen und regelmäßig, Transparenz ist gut, darf aber gern noch mutiger sein
So verdient kununu Geld.