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kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Regelmäßige Teamevents werden durchgeführt.
unterdurchschnittliches Gehalt und Urlaubsanspruch, keine Kommunikation und Transparenz
Volle Transparenz den MA gegenüber; Zahlen, Daten, Fakten. Verbesserungsvorschläge annehmen und mit den MA gemeinsam bewerten und umsetzen. MA am Erfolg beteiligen. Viel kommunizieren, Lob und Tadel oft und fair einsetzen und den MA Wertschätzung entgegen bringen.
Es gibt wenig bis kein Feedback - wenn dann nur Kritik. Lob oder Wertschätzung findet nicht statt. Keine Gleichbehandlung, keine faire Betrachtung der erbrachten Arbeit.
Ich kann nichts zum Image der Firma bei Auftraggebern sagen. Da viele Aufträge eingehen, wird es nicht schlecht sein. Es wird auch eine gute Arbeit geleistet. Unter den Mitarbeitenden gibt es viele, die mit vielen Dingen nicht glücklich sind. Ehemalige berichten beinahe ausnahmslos negativ. Da sollte man als Unternehmer normalerweise überlegen, woran das liegt und etwas ändern. Die Mitarbeitenden sind wie überall das größte Kapital der Firma - wenn man vom Chef nicht mal begrüßt wird und auch bei Feiern keine Anwesenheit da ist, ist dieser Gedanke scheinbar nicht verankert.
Dies muss unterschiedlich bewertet werden. Im Büro ist eine gute Work-Life-Balance durch geregelte Arbeitszeiten vorhanden. Im Gelände gibt es stark variierende Arbeitszeiten (sehr zeitig, nachts), oft Arbeit weit von zuhause entfernt und wenig Vorplanung durch zu späte Einsatzpläne. Dass es saisonal schwankt, ist in der Branche normal und sollte jedem MA klar sein. Der Urlaubsanspruch liegt deutlich unter dem Durchschnitt. Im Jahr 2025 sind in den meisten Unternehmen 30 Tage Urlaub normal - oft plus bezahlte Brückentage. Hier muss man kämpfen, um 26 oder 27 Urlaubstage zu bekommen - und das mit Kindern. Dabei gibt es kaum die Möglichkeit der Verhandlung und des Dialoges. Es wird einfach nicht gemacht - Punkt.
Bei jedem Mitarbeitenden heißt es anfangs, es gäbe viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Die Realität sieht anders aus. Vom Unternehmen geht beinahe nichts aus. Gibt es Bedarfe und man meldet sich, gibt es teilweise nicht mal ein Feedback. Das ist schade, weil es zum Unternehmenserfolg beiträgt, wenn MA gut ausgebildet sind.
Das Gehalt kommt immer pünktlich. Es ist aber sehr gering - Es werden Studienabschlüsse erwartet, aber man zahlt aktuell 20 bis 30 Prozent unter dem Marktdurchschnitt. Damit ist nicht die Branche gemeint, sondern das Durchschnittsgehalt in Sachsen, welches erst kürzlich mit um die 4000 Euro brutto veröffentlicht wurde. Davon können Mitarbeitende hier nur träumen - trotz Studienabschluss. In Gesprächen wird indirekt immer wieder die schwierige Lage des Unternehmens genannt ("[...] wir können grad nicht [..]") - die öffentlichen Jahresabschlüsse mit hohen Gewinnen in den letzten Jahren sprechen eine andere Sprache. Darüber wird im Unternehmen aber nicht gesprochen. Es gibt Zuschüsse zur Kinderbetreuung und Mobilität - das ist gut.
Durch die Arbeit trägt man zu einer nachhaltigeren Welt bei. Dennoch hatte ich das Gefühl, in einem Unternehmen dieser Branche könnte das Umwelt- und vor allem das Sozialbewusstsein (zeigt sich auch am niedrigen Gehalt und Urlaubsanspruch) stärker ausgeprägt sein.
Es gibt viele Kolleg*innen, die sich gut verstehen, Erfahrungen teilen und auch Zeit miteinander verbringen. Trotzdem herrscht insgesamt auch eine Atmosphäre mit viel Klatsch und Gerede. Vor allem zwischen den Mitarbeitenden im Gelände und Büro herrscht gefühlt eine Barriere, wie man es leider in vielen Unternehmen vorfindet.
Da eine hohe Fluktuation herrscht, gibt es nur sehr wenige Mitarbeitende mit vielen Jahren der Zugehörigkeit. Dies ist scheinbar auch nicht gewünscht und wird nicht gewertschätzt. Es kann nur vermutet werden, dass man lieber junge, unerfahrene Jobneulinge haben möchte, die sich mit sehr wenig Gehalt zufrieden geben. Oft sind diese nach unter 2 Jahren wieder weg. Es gibt auch ältere Kolleg*innen - meistens Quereinsteiger, denen die Tätigkeiten liegen und die froh sind, diese Arbeiten durchführen zu dürfen. Sie werden wie alle anderen behandelt.
Seit Kurzem müssen die Teamleiter Zielgespräche führen. MA erhalten einen Vorbereitungsbogen und die Gespräche laufen ordentlich. Dinge aus den Gesprächen werden aber oft nicht umgesetzt und die Entscheidungen liegen dann wieder auf anderer Ebene, wo die Gesprächsergebnisse scheinbar überhaupt nicht in Entscheidungen einfließen. Die Geschäftsführung ist selten da, begrüßt teilweise nicht mal die Mitarbeitenden und kommuniziert fast nie.
Man erhält die Arbeitsmittel (Handy, Smartphone, Laptop) die man benötigt. Allerdings gibt es keinerlei Zuschuss zur Bekleidung, wo man aufgrund der Tätigkeiten dringend sehr gute Funktionskleidung und Schuhe benötigt. Dafür gibt man jedes Jahr sehr viel Geld aus, oder man ist bei Wind und Wetter unpassend gekleidet.
Unternehmenszahlen werden nie vorgestellt und mit den Mitarbeitenden geteilt. Der Einsatzplan kommt 3-4 Tage im Voraus - eine Planung des Privatlebens ist dadurch sehr erschwert. Es muss quasi alles erfragt werden - es gibt wenige Informationen von selbst. Die Geschäftsführung hält nie Reden, stellt nichts vor, kommt zu Festen spät oder gar nicht und ist insgesamt oft abwesend. Man hat das Gefühl, es gibt kaum Nähe zu den Mitarbeitenden.
Man hat das Gefühl, dass Leistung und Anwesenheit sowie Treue wenig zählen. Ich weiß nicht, woran Beurteilungen festgemacht werden - es hat den Anschein, das erfolgt nur nach Sympathie. MA mit Kindern sind weniger flexibel und man bekommt den Eindruck, sie sind deswegen auch wenig erwünscht.
Es gibt viele interessante Aufgaben. Man muss sich aber aktiv anbieten, um ein breites Spektrum bearbeiten zu dürfen. Das ist aber normal und sollte von gut ausgebildeten MA auch eingefordert werden dürfen.
Gerade nichts mehr.
Wer eine enttäuschende Erfahrung vermeiden möchte, fängt bei diesem Unternehmen nicht an!
Fehlenden Professionalität und Wertschätzng der Mitarbeitenden. Es wird überdurchschnittlich viel erwartet und keinerlei Rücksicht genommen oder auch mal eine gute Leistung gelobt, geschweige denn gesehen.
Um die hohe Fluktiation zu minimieren sollte eine Professionalisierung der Einarbeitung und der internen Prozesse erfolgen. Neue Mitarbeiter:innen sollten nicht einfach ins Team geworfen werden und dann alleine klar kommen müssen. Zb. Feedback wäre relevant, bevor einfach gekündigt wird. Auch sollte hinterfragt werden, ob ein eigenes Versagen dazu führt, das gewünschte Ziele nicht erreicht wurden.
Man muss sich um alles selber kümmern, es wird zwar in Aussicht gestellt, das man als neue Mitarbeiter:in abgeholt und im Team eingearbeitet wird, aber in der Praxis passiert es dann nicht. Ein Eindruck der sich durchzog war, dass alles viel heiße Luft mit wenig dahinter ist bei MEP Plan.
Besser als die Realität.
Es wird sehr viel erwartet, wenn jemand nicht mehr kann, muss er:sie solange durchhalten bis die Geschäftsleitung sich dazu herablässt eventuelle was zu ändern, aber damit rechnen sollte man nicht.
Im Vertrag steht, man ist zu 2 Weiterbildungen pro Jahr verpflichtet, praktisch gibt es dann jedoch keine einzige.
Gehalt unterer Durchschnitt.
Jobticket wird anteilig bezahlt.
Kein Weihnachtsgelt, Bonis etc.
k.A.
Oberflächlich ist der Kolleginnenzusammenhalt gut. Da jedoch sehr viel Druck von oben bis nach ganz unten durchgereicht wird, steht jede:r am Ende alleine da und kaum wer setzt sich für einander ein, da alle Angst haben dann selber das Nachsehen zu haben.
Gibt kaum ältere Kolleg:innen. Vor allem werden Berufsanfänger:innen eingestellt, am Besten direkt von der Uni, die noch keine oder wenig Berufserfahrung haben und viel mehr mit sich machen lassen als Ältere. Auch da sie ja darauf angewiesen sind erste Berufserfahrungen zu machen, schade das das ausgenutzt wird.
Schlecht. Die Geschäftsführung ist so gut wie immer abwesend. Die Teamleiter:in ständig in Meetings, Homeoffice oder krankgeschrieben. Fachlichen Austausch gibt es einfach nicht, auch wenn mehrmals in Aussicht gestellt wurde, das dieser möglich wäre oder erfolgen sollte.
Es gibt verstellbare Tische, das ist gut. Die Stühle sind eine Katastrophe, jahrelang durchgesessen. Es wird nur Ikea Einrichtung genehmigt.
Gibt einfach keine. Mitarbeitergepräche mit direkten Vorgesetzen gibt es einfach nicht, man muss sich selbst zurecht finden und wenn dann nicht die gewünschte Leistung erfolgt hat man Pech und es ist das eigene Versagen.
Es ist ein sehr klassisch patriarchal geführtes Unternehmen.
Die Arbeit ist spannend, die Projekte und die diversen Arbeitsbereiche in einem Haus vereint ist interessant. Das war auch der Grund warum ich mich trotz schlechter Bewertungen auf das Unternehmen eingelassen habe. Hat sich leider nicht ausgezahlt und war die enttäuschendste, respektloseste und unprofessionellste Arbeitserfahrung in 20 Jahren.
Im Arbeitsvetrag steht ein Satz, der nach Gesetz ungültig ist.
Bei mehrtätigen Übernachtungen im Gelände: Absitzen der Zeit, bis man wieder arbeiten kann. Diese verlorene Zeit wird nicht vergütet oder anderweitig ersetzt. Es bräuchte daher einen gerechten "Erschwerniszulag" für die Kartierenden, die außerhalb übernachten müssen. Das wäre das Mindesteste, um das nicht vorhandene Privatleben, was man zu Hause hätte, ausgleichen zu können.
Ab auf die Schulbank, 1x1 lernen, Hausaufgaben machen und dann erst eine Firma gründen.
Stress und Druck sowie ggf. Überforderung sind Normalität. Die wenigsten scheinen nicht darunter zu leiden. Der Dienstplan kommt nur Woche zu Woche, was das Privatleben unplanbarer gestaltet. Überforderte Personalabteilung mit langen Wartezeiten auf Emails und Anfragen. Vom Personal selbstgesteckte Deadlines werden wiederholt nicht eingehalten. Kein Betriebsrat vorhanden. Hohe Fluktuation.
Überstunden sind in der Hauptsaison von März bis Oktober völlig normal. Unregelmäßige Arbeitszeiten mit Extremen in Früh und Nacht. (je nach Begehung ist das aber "normal" und gehört dann zur Branche dazu) Trotzdem leidet der Biorythmus darunter. Regelmäßige Vereinstätigkeit am Nachmittag/Abend nicht/fast nicht möglich. Durch Montage(Einsatzgebiete liegen oft auch außerhalb von Tageseinsätzen) übernachtet man im Gebiet, wodurch wiederum das Privatleben darunter leidet.
Top Kollegen. Alle die kartiert haben, wissen wie hart es sein kann, draußen im Gelände unterwegs zu sein.
Unfaires System bei den Begehungen sowie den Übernachtungen auf Montage. Es gibt keine Gleichverteilung. (Manche müssen mehr als andere außerhalb übernachten und manche müssen mehr unliebsamere Begehungen machen, als andere.)
Wird aus Chefsicht großgeschrieben, aber auf dieser und Personalebene in der Praxis wenig/nicht umgesetzt.
Es gibt kein transparentes Gehalts- und Urlaubssystem wodurch Mitarbeitende unterschiedlich vergütet werden. Das Gehalt ist nicht fair/gerecht und nicht auf Ebene eines akademischen Grades. Zu wenig Urlaub.
Je nach Auftraggeber landet man schon mal in schicken Ecken und findet tolle Fauna vor.
Team, Aufgaben, Entwicklungsmöglichkeiten, fast alles
Grade als umweltnahes Unternehmen, sollte man etwas mehr auf Nachhaltigkeit achten.
Wer gerne draußen ist und coole Sachen mit coolen Leuten erleben will, ist hier goldrichtig
Muss man selber etwas drauf achten. Es ist viel möglich, aber in der Saison muss das Privatleben etwas leiden
Karriere nur mit Studium möglich, Weiterbildungen jedes Jahr.
Geht mehr.
Bestes Team, was man sich vorstellen kann.
Es gibt unheimlich viel, was man hier lernen kann. Mega geil.
Man kann quasi alles absprechen und lösungen für jedes Problem finden. Selbst längere Abwesenheiten kann man absprechen.
Keine Transparenz im Gehaltsgefüge. Wirkt etwas willkürlich
CO2 ausstoß ausgleichen,
Arbeitszeiten und Montagearbeit machen das etwas schwierig. Vieles kann aber abgesprochen werden (z.b. regelmäßige Trainings)
Aufstiegschancen gibt es nur mit abgeschlossenem Studium. Weiterbildung sind sogar gefordert.
Für ein umweltplanungsbüro könnte etwas mehr auf Nachhaltigkeit geachtet werden
Alle Kollegen sind sehr freundschaftlich miteinander, häufig auch privat.
Ist ein sehr junges Team, aber die wenigen älteren Kollegen fühlen sich auch wohl.
Dilen Geschäftsführern gehen viele gerne aus dem Weg. Meine direkten Vorgesetzten sind aber großartig.
Es könnte manchmal mehr positive rückmeldung geben
10/10 und man lernt immer etwas neues dazu.
Viel Montage Arbeit, wenn man möchte und kann
- kein Lob, ausschließlich Kritik
- extreme Untransparenz gegenüber Angebotspensum und an MA weitergeleitetes Stundenkontingent
- stetiger Zeitdruck, Zeitplanung ist für mehrere Wochen schon fix, Anpassungen werden als unmöglich dargestellt
- dadurch entsteht der Drang nach Überstunden, welche man nie abbummeln kann
- positiv wirkt sich lediglich der kollegial Zusammenhalt auf die Atmosphäre aus - man steht nicht allein da
Das negative Image ist sogar schon in Norddeutschland angekommen. Die hohe Fluktuation an Mitarbeiter'innen sagt alles über das Image.
- zwei Weiterbildungen im Jahr werden erwartet und gefordert, diese sind aber in der Freizeit zu leisten!
- Urlaub entspricht gesetzlichen Minimum
- Überstunden sind häufig und regelmäßig, vor allem bei den Kartierern wird es sogar erwartet
- Kernarbeitszeit, sonst recht flexibel
Weiterbildung wird erwartet, aber hat ausschließlich als Freizeit zu erfolgen.
Gehalt sehr niedrig, Anpassung erfolgt nur auf mehrmalige Nachfrage und 'nerven' der Vorgesetzten.
Durch copy paste Mentalität und fehlende Einarbeit der Mitarbeiter'innen leiden Qualität von Umweltgutachten und damit auch der echte Artenschutz.
Kollegen verschiedener junger Teams halten super zusammen, reger Austausch und auch private Treffen. Das ist aber kein Verdienst der Firma und 5 Sterne wären zu viel.
Ausschließlich junges Team. Erfahrene Arbeitnehmer bleiben nicht lang.
- cholerisches, täglich wechselndes Verhalten
- Druck oder Probleme werden direkt und impulsiv an die Mitarbeiter'innen weitergegeben
- mehrfach Kolleg'innen weinend aus Büro der Chefetage kommend
- nach Kündigung erfährt man Ignoranz, sodass man weiß wie viel die harte Arbeit dem Vorgesetzten wert war
Technische Ausstattung in Ordnung, allerdings entsprechen Räumlichkeiten durch zu hohe Besetzung nicht den gesetzlichen Mindestansprüchen.
- neutrale Kommunikation über Teamleitung schwierig, weil sie in einer Beziehung mit dem Vorgesetzten ist
- kein Vertrauensverhältnis, in allen Mails müssen alle Vorgesetzten und Teamleitung mindestens in cc
- trotzdem zusätzliche Überwachung bei Telefonaten und im Mailverkehr
- oft herrscht Uneinigkeit zwischen beiden Vorgesetzten, zum Teil wird man hin und hergeschickt
- mehrfach ins Büro zitiert über Telefon ohne Benennung der Themen oder Gründe (Aufregung über Stimmungslage und "Problem" inklusive)
- einziges Positive: auf eigene Forderung hin, wurden regelmäßig Team-Meatings eingeführt
Natürlich, dafür möchte man den Job machen, allerdings wird das Interesse durch zu viel Druck und Zeitmangel deutlich abgeschwächt.
Montage, sehr viele Überstunden, Nachtarbeit
Fortbildung in Freizeit, muss großteils selbst bezahlt werden.
Für akademischen Abschluss sehr schlecht. Nutzen Unwissen von Berufseinsteigern aus. "Traineeprogramm" das nur dazu dient das Gehalt zu minimieren.
kein prioritäres Thema
Kollegen freundlich
gut, es gibt aber kaum welche weil junge Leute rasch wieder gehen.
Cholerisch. Nicht fair, wer schuld ist hängt davon ab wer in der Gunst steht.
Sehr viele Überstunden, Technik immer möglichst billig. Keine gute Einarbeitung.
Teilweise
Die Chefetage hat m.E. scheinbar an sich gearbeitet, was die Kommunikation angeht und denke viele negative Bewertungen dahingehend sind veraltet. Meine Erfahrungen waren durchweg positiv.
Meinem Wunsch nach einer Teilzeitstelle wurde nachgekommen und ich konnte die geforderten Arbeiten ohne Probleme in der Zeit abschließen (Ausschließen Berichterstellung und Absprache mit TöB und VHT). Es stimmt jedoch, dass die Berichterstellung gut vom verfolgt wird. Habe das aber nicht als kontrollierend empfunden.
Wir gefördert ist aber leider nicht als Arbeitszeit zu deklarieren. Das halte ich für nicht zeitgemäß, wenn die Fortbildung der Jobausübung dienlich ist und sich in einem angemessenen Rahmen beläuft. Evtl. hat sich dies aber bereits geändert oder kann verhandelt werden. Stand 2021
Wirkt gemütlich mit großem Garten in dem man die Mittagspause verbringen kann.
Hab ich als positiv wahrgenommen. Wurde bei der Einarbeitung von KollegInnen unterstützt.
Habe hier nichts negatives zu berichten.
Vielfältige Projekte (Genehmigungsplanungen für Funktürme, On-Shore-Windparks, Straßenbau, Erstellung von FFH-Managmentplänen)
Man hat direkten Kontakt zu den Vorgesetzten. Alle duzen sich. Als Kartierer/Kartiererin im Außeneinsatz, ist man selten im Büro, dadurch hat man weniger Bezug zum Geschehen. Es werden regelmäßig kleine Aufmerksamkeiten offeriert, z.B. Eis im Sommer. Es hängt ein Kalender mit Geburtstagsterminen aus. Es wird sich um Firmeninterne Aktivitäten gekümmert (Fotowettbewerb, Teilnahme an Sportevents). Außerdem gibt es Events wie Sommerfest, Weihnachtsfeier,...
Wie bereits oben erwähnt Konflikt von Umweltunternehmen und immensen Autogebrauch. Zeitplanung nicht zuverlässig und kurzfristig. Schlechte Work/Life Balance. Ansonsten ist das Unternehmen nach außen meist nicht bekannt, wo man eingesetzt wird.
Wenn man nicht aus dem Raum Dresden kommt und im Büro oder umliegenden Projekten eingeteilt wird, sollte man sich auf viel Montage einstellen. Nach meinem Empfinden also nichts für Personen mit Familie oder sonstigen Verpflichtungen. Auch die Ausübung von Hobbys gestaltet sich schwierig, wenn man wochentags nie nach Hause kommt.
Die Projekte sind an sich schöne Tätigkeiten, die in den meisten Fällen jedoch durch sehr hohe Leistungsanforderungen sehr stressig werden. Mit Vor- und Nachbereitung kommt es regelmäßig zu Überstunden. Teilweise wird von unerfahrenen Personal die gleichen Leistungen mach kurzer Einarbeitung erwartet wie von Personen mit Jahre-langer Erfahrung, was schlichtweg unmöglich ist. Es entsteht der Eindruck, dass die Firma sich in bestimmten Bereichen mehr Aufträge einholt als kundiges Personal zur Verfügung steht, was dann von den Angestellten kompensiert werden muss.
Es ist unglaublich wie viele Fahrtwege man als Umweltunternehmen aufgrund von nicht durchdachter Zeitplanung in Kauf nimmt. Einsatzorte bis in den Norden Brandenburgs oder Harz. Es kommt nicht selten vor, dass man einen Tag im Harz ist denn nächsten in Brandenburg, Tag darauf in Thüringen und dann noch in die Lüneburger Heide.
Weiterbildungen möglich, werden sogar gefordert Anzahl/Jahr. Gilt nicht als Arbeitszeit Kosten werden nur teilweise übernommen.
Positiv:
Es herrscht ein kollegiales Miteinander. Das Team ist vergleichsweise jung. Die Geschlechterverteilung ist sehr ausgeglichen. Unter KartiererInnen besteht eine lockere Zusammenarbeit durch teilweise Wochen langes Zusammenarbeit lernt man einzelne Kolleginnen sehr gut kennen. Beim Teilen von Unterkünften entstehen meist WG ähnliche Strukturen (miteinander kochen, Gespräche,...)
Negativ:
Durch Zeitdruck kommt es gerade zwischen Projektleitung und Kartierinnen ab und zu zu stressigen angespannten Situation, die sich zwar meist im Nachhinein klären, aber im ersten Moment sehr frustrierend sind.
Es wird versucht NeuanfängerInnen Einweisung in die jeweiligen Projekte zu geben, was aber nicht immer gelingt. Dadurch werden Anforderungen und Erwartungen teils ungenügend abgeklärt, wodurch es zu Mehraufwand und Konflikten im Nachhinein kommt.
Ich hatte nur mit einem Teil der Chefetage zu tun. Dieser war stets an der Zufriedenheit und dem aktuellen Stand interessiert. Auf persönliche Probleme wurde stets einzugehen.
Die Räumlichkeiten werden stetig modernisiert. Die Ausstattung ist sehr umfangreich.
Positiv:
Jeder erhält ein Diensthandy, Dienstlaptop und Diensttablett mit dazugehörigen Mailaccount und WhatsApp Account. Es gibt mehrere WhatsApp Gruppen zu einzelnen Projekten, Support Gruppen und allgemeine Anliegen. Es gibt regelmäßige E-Mail Verteiler mit Weiterbildungsangeboten und anderen Informationen. Bei Problemen kann man sich an die Projektzuständige Person wenden. Auch die Chefetage sucht häufig das Gespräch, um ein Feedback zu erhalten.
Negativ:
Zeitplanung erfolgt sehr kurzfristig und ist meist nicht 100% fest. Es kann stets zu Änderungen kommen, was das Buchen von Unterkünften und die Planung im privaten Bereich erschwert.
Teilweise kommt das Gefühl auf, dass MitarbeiterInnen im Büro die Belange/Konditionen im Außeneinsatz nicht berücksichtigen. Z.B. dass es kaum möglich ist für 1 Person für nur 1 Nacht eine günstige Unterkunft zu bekommen und es daher zielführender ist mehrere Tage hintereinander im Projekt zu planen.
Gehalt fair wenn man sich gut verkauft und es einfordert.
Zusatzleistungen in Form von Dienstwagen, Spritgeld, Unterkunftspauschale und einer sehr umfangreichen Technik und Geräte Ausstattung
Geschlechterverteilung sehr ausgeglichen. Faire und gerechte Bezahlung.
Es gibt ein vielfältiges Angebot an Projekten und Einsatzmöglichkeiten. Es wird versucht die Interessen der Mitarbeiterinnrm an bestimmten Projekten zu berücksichtigen.
Jedoch muss man stets darauf eingestellt sein auch in andere Projekte eingesetzt zu werden. "Wichtigere" Projekte, sei es auf Grund von Deadlines oder ökonomische Gründe haben stets Vorrang und man kann jederzeit für diese abgezogen werden, auch wenn man keine Erfahrung oder Interesse an diesen hat.
So verdient kununu Geld.