27 von 189 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes, respektvolles Miteinander mit offener Tür bei Fragen. Man fühlt sich schnell aufgenommen und gut ins Team integriert.
Das Unternehmen genießt einen guten Ruf und tritt professionell nach außen auf. Man arbeitet gern hier.
Flexible Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Studium vereinbaren. Auch in stressigeren Zeiten bleibt die Belastung überschaubar.
Es gibt Raum, sich weiterzuentwickeln und neue Aufgaben zu übernehmen. Man wächst an der Verantwortung, die einem übertragen wird.
Faire Vergütung, die dem Aufgabenbereich angemessen ist. Als Werkstudent bekommt man solide Konditionen.
Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung werden ernst genommen und aktiv im Arbeitsalltag gelebt.
Hilfsbereites Team, das sich gegenseitig unterstützt – besonders in arbeitsintensiven Phasen (z. B. rund um Events) zieht man an einem Strang.
Erfahrung wird geschätzt, und der Austausch zwischen den Generationen funktioniert richtig gut. Jüngere profitieren spürbar vom Wissen der Älteren.
Faire und wertschätzende Führung. Man bekommt Verantwortung übertragen und Vertrauen entgegengebracht, Feedback ist konstruktiv.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz mit den nötigen Tools. Die Rahmenbedingungen stimmen und ermöglichen effizientes Arbeiten.
Absprachen laufen unkompliziert und direkt. Aufgaben und Erwartungen werden klar vermittelt, Rückfragen sind jederzeit möglich.
Alle werden fair und auf Augenhöhe behandelt, unabhängig von Hintergrund oder Position. Insgesamt ein sehr ausgewogenes Umfeld.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten mit echtem Praxisbezug, bei denen man eigenständig arbeiten und dazulernen kann.
Gute Mischung aus geregeltem Arbeitalltag und dynamischen Messezeiten. Überwiegend fairer und vertrauensvoller Umgang und Wertschätzung.
Durchwachsene Presse, seit der Pandemie eine eher schwierige Branche aber viele beliebte und erfolgreiche Veranstaltung und stetige Weiterentwicklung des Unternehmens
mobiles Arbeiten an 2 Tagen, überwiegend flexible Arbeitseinteilung möglich, sofern Erreichbarkeit gegeben und Regeltermine wahrgenommen werden. Viel Kommunikation via Teams und E-Mail möglich.
Fachliche Weiterentwicklung durch Schulungen und Fortbildungen, Möglichkeit innanderen Bereichen zu hospitieren, Let's Grow Entwicklungsprogramm für interessierte Mitarbeiter
Einordnung im TVöD VKA, Flexibilitätszulage, Prämien auf Konzernebene und nach Zielerreichung sowie Leistungsprämie möglich. Betriebl. Altersvorsorge
...ist fest in der Unternehmensstrategie verankert. Es gibt ein Nachhaltigkeitsmanagement, eine riesige PV-Anlage auf den Hallendächern und der Müll wird auch getrennt - passt doch.
Unterstützung bei Hilfe gibts immer, überwiegend offene Türen, Teamgefühl verbessert sich Stück für Stück nach personellen Veränderungen
Gute Mischung aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern, teilweise lange Betriebszugehörigkeit, Weiterentwicklung und Förderung aller Mitarbeiter.
Realistische Zielvereinbarungen, fairer und wertschätzender Umgang, fachliche Unterstüzung, kompetente Führung und Bereichsentwicklung- hier passt die Zusammenarbeit sehr gut
Alte Gebäude, überwiegend modernisiert. Im Sommer kann es jedoch heiß werden. Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Bildschirme aber keine High-Class Ausstattung der Büros sondern üblicher Standard
Regelmäßige Jour-Fixe und GF-Dialoge zur Kommunikation der Unternehmensstrategie. Intranet mit sozial-network-charakter
Fairer Umgang mit allen Mitarbeitern. Veranstaötungen zu Themen wie Diversität, Inklusion und Gleichberechtigung, Workspace zum Thema 'Vielfalt'
Fachliche vielfältige Aufgaben, durchführung komplexer Beschauffungsprojekte aber auch viele wiederkehrende, operative Tätigkeiten.
Die Konditionen des öffentlichen Dienstes.
Alles vorab beschriebene.
Es gibt so viele Punkte, welche man schwer in diesem kleinen Kästchen zusammenfassen kann. Aus meiner Sicht hat die Messe ein ernsthaftes Führungsproblem gepaart mit politischen Spielereien. Ein Verbesserungsvorschlag wäre eine Geschäftsführung zu implementieren, die aus der Branche (Messewirtschaft) kommt und konkrete Erfahrung mit einer kompletten Restrukturierung von Unternehmen hat. Eine Geschäftsführung die nicht wie Politiker von einer bis zur nächsten Vertragsverlängerung denken, sondern die wahre Unternehmer sind und etwas bewegen und schaffen wollen und keine Scheu davor haben, Probleme an der Wurzel anzugehen.
Es gibt wie überall Kollegen, mit denen man effektiv, zielführend und effizient arbeiten kann. Von ungefähr jedoch knapp 600 Mitarbeitern der Messe betrifft das einen kleinen einstelligen Prozentbereich. Die Arbeitsatmosphäre allgemein ist nicht wirtschaftlich, sondern politisch. D.h. es wird erfolgreich ein riesen Aufwand darin betrieben seine Faulheit und Fehler auf andere zu schieben, Lösungen zu verkaufen die keine sind und in allem den Aufwand so gering wie möglich zu halten. Konsequenzen bei Nichtlieferung von wichtigen Aufgaben gibt es defacto nicht. Interne Antwort- und Wartezeiten können von Monaten bis zu Jahren gehen. Die Führung versucht das alles als ein "WIR" Gefühl zu verkaufen, merkt dabei aber nicht, dass mit dieser Initiative genau die bestärkt werden, die operativ dafür sorgen, dass es quasi kein "WIR"- Gefühl gibt.
Viele Skandale, kaum funktionierende Prozesse, keine Kundenorientierung... all das sorgt eher für eine negative Wahrnehmung der Messe.
Da öffentlicher Dienst ist dies eine der wenigen Stärken der Messe. Die Work-Life Balance benötigt man aber auch, um mit dieser absolut energieraubenden Kultur klar zu kommen. Die Konditionen des öffentlichen Dienstes sind ja hinlänglich bekannt und ziehen entsprechend auch keine Highperformer an, sondern eher die, die eine ruhige Stelle "nebenbei" suchen.
Durchschnittlich: Es gibt Aktionen. Diese sind jedoch eher Politik als, dass sie wirklich Impact haben.
Quasi nicht vorhanden. Wer einen gut bezahlten Job durch Vitamin B erhält, bleibt da bis zur Rente sitzen. Kaum Verantwortung, KPI´s oder Konflikte für das Gehalt, findet sich wohl sonst nirgends. Entsprechend werden höhere Positionen auch kaum frei und wenn werden sie meist durch "Politik" besetzt, denn Leistung zählt in diesem Unternehmen nichts. Sorgt weder für mehr Gehalt, noch für Beförderung. Aussitzen ist hier die Disziplin. Wer am längsten irgendwo sitzt und nicht unangemehm ist, steht in der ersten Reihe, wenn gute Jobs frei werden. Interne Fortbildungen sind quasi für die Tonne, da sie lediglich Pflichtveranstaltung sind aber nicht das Ziel haben Menschen wirklich zu coachen. Das gesamte L&D Programm raubt einem nur Zeit und bringt am Ende nichts.
Bei den Wenigen, die motiviert sind sehr gut. Wie gesagt trifft das jedoch auf den kleinsten Teil der Kollegen zu. Dem Rest ist das Meiste, was man benötigt, komplett egal. Man erreicht teilweise nur seine Ziele indem man maximal eskaliert.
Gibt es keine negativen Punkte. Ältere Menschen, finden hier den letzte Hafen in Ruhe und ohne Stress.
Aus meiner Sicht Top- und Mittelmanagement komplett planlos. Im Fokus steht Politik und nicht Wirtschaft. Das Unternehmen hat weder eine funktionierende und einsatzbereite IT Landschaft, noch konkurrenzfähige Prozesse, noch ein gutes Qualitäts- und Servicelevel und eine mehr als rückständige Kultur und die Geschäftsführer beschäftigen sich an Stelle mit der Lösung der immensen Probleme im Haus, mit einer Expansion in USA und Asien, den Umbau einer Halle oder Solarzellen auf den Dächern. Das Mittelmanagement ist entsprechend nicht besser. Probleme will man nicht hören, könnte ja negativ für einen selber ausgehen. Konflikte werden gescheut und am Besten gar nicht eingegangen. Lösungen für Probleme werden nicht gefunden. Meist wird aus einem Problem, noch ein größeres, weil man es nicht an der Wurzel lösen will oder kann. Führung heißt hier rum laufen und wichtig tun, wenn es angenehm ist und sich rausziehen wenn es unangenehm wird.
Work-Life Balance ist sehr gut. Gehalt je nachdem was man ist für operative Tätigkeiten gut, für Leitungsfunktionen mittelmäßig und für Vertriebspositionen schlecht. Die komplett rückständige Kultur, Organisation und IT saugen einem die Energie aus. Vom Top und Mittelmanagement gibt es quasi keine Lösungen oder Verbesserungen. Ein echter Wandel lässt sich nicht absehen.
Es gibt regelmäßige Geschäftsführer Updates, ein internes "Facebook" und MS Teams. Bei den GF Updates wird jedoch ausschließlich über Politik geredet, die die GF´s in Ihrer Rolle bestätigen soll. Grundlegende Probleme des Unternehmens oder generell negative Themen werden nie angesprochen. Das interne Facebook, ist wie jede IT Lösung bei der Messe, ein chaotisch eingerichtetes "Cover your ass" Instrument, in dem alle Abteilungen komplett unsortierte Guidelines hochladen können, nach denen dann jeder agieren soll. Also unterm Strich: Es gibt die Channel aber sie werden nicht für unternehmerische Kommunikation, sondern für Politik benutzt.
Gut aber im Vergleich mit der freien Wirtschaft mittelmäßig.
Bei der Gleichberechtigung von Geschlechtern habe ich nie was negatives mitbekommen. Anders sieht es jedoch bei der Möglichkeit aus, für ausländische oder fremdsprachige Menschen, bei der Messe zu arbeiten. Es ist aus meiner Sicht absurd, denn die Messe hosted die ganze Welt und mit ihren Messen alle Nationen und Menschen aus jedem Winkel der Welt. Wenn man jedoch bei der Messe arbeiten möchte, muss man perfekt deutsch sprechen und deutsche Kultur und Bürokratie perfekt verstehen. Aus meiner Sicht wären internationale Kollegen eine wahre Bereicherung für das Unternehmen. Da jedoch alle Unterlagen auf deutsch sind, ist das quasi unmöglich für die meisten.
Angenehmer Arbeitsplatz
Nichts auszusetzen
Alles o. K.
Gut
Gut
Kein Kommentar
Möglich
Gut
In Ordnung
Gut
O. K.
In Ordnung
In Ordnung
Gut
Ja
Oft
Wie aus den Bewertungen der letzten 15 Monate deutlich hervorgeht (abgesehen von einigen auffälligen 5-Sterne-Bewertungen durch Werkstudenten), gibt es hier leider keine positiven Entwicklungen. Mitarbeiter werden weiterhin schikaniert und gemobbt. Die Geschäftsführung hat bisher nicht richtig eingegriffen und steht offenbar hinter der problematischen Bereichsleitung. Inzwischen kann man hier nicht mehr von einem bloßen Versäumnis sprechen – es liegt eine klare Mitverantwortung vor.
Unterirdisch, systematisch wird versucht, die langjährige Mitarbeiter im Einkauf "loszuwerden"
Ältere Kollegen sollen ausgetauscht werden
Leider keine Führungskompetenzen vorhanden
Schikane
Frauen und Männer werden gleichmäßig gequält, hier kann man von einer Gleichstellung sprechen. Gratulation.
Null Unterstützung durch die Führungsetage. Es fand aus meiner Sicht noch eine Verdrehung der Tatsachen statt.
Probleme lösen sie nicht indem sie ältere Kollegen loswerden! Sie müssen das eigentliche Problem angehen!
Bereichsleitung macht Stimmung gegen Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind. Ich sollte mich als neue Kollegin nicht mit Fragen an sie wenden.
Selbst bei meinem neuen Arbeitgeber wurde ich auf die schlimme Situation im Einkauf der Messe angesprochen!
Da es viele Kündigungen aufgrund der katastrophalen Situation im Einkauf gab, bleibt viel Arbeit für wenige Köpfe
Zwei Lager. Die Kollegen die länger im Unternehmen sind werden ausgegrenzt. Ich habe mich als neue Mitarbeiterin total seltsam gefühlt.
Unfassbar schlimm! Bewusste Schikane und Unterstellungen bis hin zu Mobbing! Vor meinem Start hatten bereits 7 Mitarbeiter gekündigt.
Etwas schlimmeres habe ich in meinem Berufsleben nicht erlebt! Mir wurde aktiv verboten mit Kollegen die länger im Unternehmen sind zu sprechen. Ich sollte mich nur an die Bereichsleitung wenden. Selbst mein Büro wurde „abgeschottet“
Büroräume 90er
Ein kleiner Teil treuer Mitläufer wird informiert, der Rest fällt hinten runter.
Habe ich nicht wahrgenommen
Wären eigentlich da, aber der Fokus liegt auf Bürokratie
Vielfältige Aufgaben mit internationalem Kontakt
Frühe Verantwortung möglich
Kreativer Gestaltungsspielraum, wenn man ihn sich selbst schafft
Spannender Arbeitsort mit direktem Messeerlebnis
Kündigung während Krankschreibung, am letzten Tag der Probezeit – ohne Gespräch
Versprochene Gehalts- und Titelanpassung nach Probezeit wurde abgestritten („Daran kann ich mich nicht erinnern.“)
Trotz Lob und Bonusankündigung im Probezeitgespräch: plötzliche Kündigung ohne Angabe von Gründen zwei Wochen später
Auf Planungsbitte wegen Dauerbelastung: „In der Eventbranche kann man nicht planen!“
Nach der Bitte um Schichtplanung, oder ein freies Wochenende nach 3 durchgearbeiteten Wochenenden mit Arbeitszeiten von bis zu 10 Stunden täglich: „Du bist halt eine andere Generation (die nicht mehr arbeiten will).“
Psychische Erschöpfung wurde ignoriert, Führungskraft reagierte mit Ironie, Mail-Anweisungen und demonstrativem Schweigen
Studentische Aushilfen wurden heimlich bei der Agentur gemeldet und entlassen (z. B. wegen Wanderschuhen) – statt ihnen direkt Feedback zu geben
Eine Kollegin wurde mehrfach laut als „nicht schlau" bezeichnet – sie entwickelte massive Angst, gekündigt zu werden
Aufrichtiges Verhalten wie: „Das besprechen wir bitte nicht direkt neben den Menschen um die es geht“ wurde mit Unverständnis quittiert
Ehrlichkeit und Transparenz im Bewerbungsprozess
Konsequente Gesprächskultur – nicht nur wenn es gerade passt
Führung durch Vertrauen statt Kontrolle
Kein Mobbing, keine Herabwürdigung – schon gar nicht durch Vorgesetzte
Keine Abstrafung psychischer Erschöpfung
Konstruktiver Umgang mit Ex-Mitarbeitenden, statt informelle Blockadehaltung
Ich startete mit Motivation und Leistungsbereitschaft bei der Messe Berlin Capital Services. Nach Wochen permanenter Überlastung bei mehreren Eigenveranstaltungen hintereinander, mangelnder Rückendeckung und psychischer Grenzbelastung wurde ich am letzten Tag der Probezeit – während meiner Krankschreibung – fristlos gekündigt. Rückblickend wurde ich belogen, verheizt, kontrolliert und entsorgt. Besonders bitter: Selbst bei einer späteren Bewerbung in einem anderen Konzernteam wurde ich trotz Fachkenntnis sofort abgelehnt. Offenbar reicht ein Wort von oben – und man ist intern erledigt.
Die Arbeitsatmosphäre war nach außen freundlich, intern oft kalt, kontrollierend, abschottend. Vertrauen wurde durch Kontrolle ersetzt. Zwischen den Tochtergesellschaften und dem Hauptkonzern wurde permanent Unruhe gestiftet.
Nach außen: modern, wertschätzend, weltoffen. Intern: überfordert, strukturell veraltet, menschlich oft enttäuschend.
Während der messefreien Zeit war Homeoffice grundsätzlich möglich, aber meistens musste man es begründen. Doch während der Messephasen – also in genau den intensivsten Zeiten – war aufgrund mangelhafter Personalplanung kaum ein Leben außerhalb der Arbeit möglich. Rückfragen dazu galten als Schwäche.
Nicht erkennbar. Entwicklung war kein Thema – außer man wollte mehr leisten, ohne mehr zu fordern. Vom "Entwicklungspfad" war plötzlich nicht mehr die Rede.
Zunächst akzeptabel, aber gemessen an Ausbildung, Verantwortung und Stresslevel nicht angemessen. Versprochene Gehaltsentwicklung wurde verweigert.
Bis auf die Führungskräfte, denen man Unehrlichkeit und Taktik oft direkt ansah, habe ich tolle, unterstützende Menschen auf anderen Ebenen kennengelernt. Der Zusammenhalt unter den nicht-führenden Mitarbeitenden war menschlich, ehrlich und respektvoll – leider wurde genau dieser Spirit von oben oft untergraben.
Ältere Kolleginnen wurden als "nicht schlau" und "langsam" vorm restlichen Team bloßgestellt.
Mikromanagement, Doppelmoral, Rückzug bei Belastung. Kritik an Mitarbeitenden erfolgte hinter ihrem Rücken, Lob war selten oder taktisch. Kollegin wurde mehrfach lautstark beleidigt – völlig unprofessionell.
Technisch okay. Strukturell durch hohe Auslastung und intransparente Prozesse schwierig. Nicht vorhanden. Wer müde oder erschöpft wirkt, oder krank, wird fallen gelassen oder indirekt beschuldigt. Eine Kollegin wurde nur als "Dramaqueen" abgestempelt, als sie um Hilfe für eine Schulung bat, als sie komplett erkältet war.
Unklar, widersprüchlich, häufig ironisch oder passiv-aggressiv. Echte Gespräche? Nur, wenn man nicht widerspricht. Konflikte wurden vermieden und mit anderen drüber gelästert. Bei Problemen gab es nicht die Möglichkeit, sich an den Betriebsrat zu wenden, da dieser aus befreundetet Kolleg*innen bestand. Man fühlte sich verloren.
Bezeichnet sich als Arbeitgeberin.
Die Stelle wurde mir als innovatives Projekt mit Entwicklungsperspektive verkauft – am Ende wurde ich aus allen Projektthemen herausgehalten und ausschließlich im operativen Service eingesetzt, was ich so nie machen wollte, wofür ich überqualifiziert war und das auch klar kommuniziert hatte.
Man fühlt sich definitiv als Teil des Teams. Ich hatte bis jetzt zu keinem Tag den Eindruck, dass ich nicht gebraucht werde. Man erhält tolle Einblicke in den Einkauf. Da der Einkauf aber auch ein zentrales Organ des Unternehmens ist, merkt man den Druck der Kollegen. Wer eine Stelle sucht, die sehr gut bezahlt ist und einen definitiv fordert, der ist hier richtig. Man lernt in kurzer zeit vielseitige Prozesse kennen und setzt diese auch um.
Führungskräfte stehen hinter einem, auch bei der Wahl der Arbeitszeiten und bei stressigen Zeiten während des Studiums. Feedback wird auch selbstkritisch angenommen. Ich konnte es mehrfach äußern und es wurde sehr wertschätzend angenommen.
Ich habe stand jetzt wenig auszusetzen. Es wird gefordert und durchaus auch einiges erwartet an vorhandenen Kompetenzen, die Bezahlung und individuelle Zeiteinteilung ist aber mehr als großzügig. Wichtig ist hierbei zu sagen, dass man absolut bereit sein muss, sich richtig reinzuhängen.
Fair! Druckphasen im Studium werden akzepotiert und
Die Messe ist zumindest in Studentenkreisen ein sehr prestigeträchtiges Unternehmen. Bis jetzt fühle ich mich sehr gut betreut.
Ich habe nach sehr kurzer Zeit meinen Griechenland Urlaub wahrnehmen können.
Wer es drauf anlegt bei der Messe Berlin und im Einkauf langfristig bleiben zu wollen, hat dazu mit großer Sicherheit die Chance. Wer affin mit Prozessen des Einkaufes und Vergabemanagement ist, kann hier richtig Spaß haben.
Für einen Werkstudenten ein sehr starkes Gehalt. Auch die Benefits sind toll. Führungskräfte und Vorgesetzte geben für die Studenten einiges an Zeit ab. Ich empfinde auch die Feedbackgespräche als gut frequentiert und konstruktiv. Teils sogar ein sehr coachender Ansatz! Ich nehme doch einiges für die Zukunft mit.
Hatte ich viele Berührungspunkte mit. Es wird genau überlegt, was gedruckt werden muss und was beispielsweise nicht.
Meiner Meinung nach fair! ich habe schon viele andere Umgangsformen gesehen. Ich bin aber nicht in der Position als Werkstudierender das näher bewerten zu können.
Ehrliche und direkte Kommunikation. Gerne auch mal hart in der Sache, aber definitiv konstruktiv und wertschöpfend. Hierbei muss man sagen, dass die Aufgaben die erledigt werden auch sehr wichtig für andere Kollegen sind. Teils können Prozesse erst nach Vorarbeiten von Studenten freigegeben und geprüft werden. Man bekommt sehr viel Vertrauen geschenkt und wird unterstützt.
Gute Atmosphäre, wertschätzender Umgang, Raum für Interaktion im Team.
Allgemein finde ich die Kommunikation sehr gut. Es gibt Feedback, es wird sich gekümmert und es wird auch teilweise nicht mit konstruktiver Kritik gespart. Als Werkstudent kann man das sehr human annehmen und daran wachsen. Ich kann für mich nicht feststellen, dass ich nicht gut betreut wurde. Auch von der Bereichsleitung gab es vielmals individuelle Nachfragen und Statusabfragen. Die Kommunikation ist für die Größe des Teams und vor allem für einen Konzern dieser Größe mehr als fair. Wenn es mal richtig brennt, bleibt auch noch meistens Zeit für ein Gespräch im Büro. Ich bin damit für meine Person absolut zufrieden.
Sehe ich auf alle Fälle zu 100% gegeben!
Vielseitig ist der Aufgabenbereich durchaus. Ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Konzentration ist für die Stelle sehr wichtig. Bei Fragen und Vorgehensweisen ist ein intensiver Austausch mit den Kollegen durchaus stark zu empfehlen.
Zuverlässige Gehaltszahlungen, regelmäßige Veranstaltungen und interessante Aufgabenbereiche
Führungsverhalten, begrenzte Aufstiegschancen und stagnierende Gehaltsentwicklung
Die Besetzung der aktuellen Führungspositionen in der IT sollte überdacht werden, da Anzeichen von Nepotismus erkennbar sind. Mitarbeiter sollten auf Grundlage ihrer Fähigkeiten und nicht wegen persönlicher Verbindungen ausgewählt werden.
Merkwürdige Stimmung. Lästereien gehören gern dazu.
In Ordnung
Absolut in Ordnung.
Man fühlt sich nicht Ernst genommen. Probleme werden weggelacht.
Auf einer Höhe mit vielen Kollegen in Ordnung. Nach oben hin merkwürdig, fühlt sich alles falsch an.
Nichts auszusetzen.
Abwechslungsreich.
BL sofort entlassen.. zum Wohle der Belegschaft
Die Aktuelle Bereichl. schikanierte vorher unsere Firma mit Ihrer Anwesenheit. Arbeitsatmosphere grausig und Mikromanagement der Führungskraft
Die Kollegen die nicht rausgemobbt wurden oder geflüchtet sind. Hielten zusammen. Auch die Kollegen mit Burnout und Psychischen problemen wurden von der Firma gut aufgefangen.
Peitsche ohne Zuckerbrot
Grausig, Furchtbar, Willkommen im Mittelalter. Betriebsrat und Personalteam machte nichts. Hohe Fluktuation
Vielen Dank an die Messe Berlin das ihr uns diese Führungskraft abgenommen habt. Wenn man die Kommentare Liest, setzt sich das Spiel bei euch fort. Ich wünsche den Kollegen viel Kraft und Stärke das durchzuhalten und Grüße an die Geschäftsleitung (bitte macht die Augen auf).
Einseitig
So verdient kununu Geld.