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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 491 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Miele die Unternehmenskultur als ausgeglichen zwischen traditionell und modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,9 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 1175 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Miele
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Miele
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

491 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    53%

  • Tradition bewahren

    Strategische RichtungTraditionell

    50%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    48%

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    45%

  • Stolz auf sein Unternehmen sein

    Work-Life BalanceTraditionell

    44%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

"Familienunternehmen" kommt leider nur noch von den Eigentümerfamilien. Die Zeit der familiären Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind leider vorbei. Management Fehlentscheidungen werden nicht reflektiert, sondern auf die ausführende Ebene heruntergebrochen.

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2,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Solange alles läuft, bekommt man von den Vorgesetzten aus meiner Sicht kaum etwas mit. Erst wenn Probleme auftreten, werden sie plötzlich präsent. Im Arbeitsalltag hatte ich häufig das Gefühl, weitgehend auf mich allein gestellt zu sein.

Die derzeitige Stimmung empfinde ich als sehr angespannt und belastend. Gerade in einer solchen Situation hätte ich mir deutlich mehr Rückhalt, echtes Mitgefühl und Unterstützung durch die Führung gewünscht. Davon habe ich persönlich jedoch nur sehr wenig wahrgenommen. Für mich entsteht dadurch keine Arbeitsatmosphäre, die von Vertrauen, Zusammenhalt und Wertschätzung geprägt ist.

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3,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Es wird zwar regelmäßig über Ergebnisse und die aktuelle Situation informiert. Mit zunehmender Betriebszugehörigkeit habe ich jedoch immer stärker den Eindruck gewonnen, dass Zahlen und Informationen sehr gezielt ausgewählt und dargestellt werden. Für mich entsteht dadurch häufig das Gefühl, dass Informationen vor allem so vermittelt werden, dass sie für das Unternehmen möglichst vorteilhaft wirken.

Die Kommunikation empfinde ich deshalb nicht als wirklich offen und transparent. Kritische Punkte werden aus meiner Sicht häufig so geschickt formuliert und verpackt, dass zwar informiert wurde, gleichzeitig aber möglichst wenig Angriffsfläche für die Verantwortlichen entsteht. Gerade bei schwierigen Themen würde ich mir eine deutlich offenere, ehrlichere und nachvollziehbarere Kommunikation wünschen.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den direkten Kollegen ist wirklich gut. Im eigenen Bereich unterstützt man sich gegenseitig und hält zusammen. Abteilungsübergreifend erlebe ich jedoch teilweise ein völlig anderes Bild.

Dort habe ich immer wieder den Eindruck, dass der eigene Vorteil bzw. die Interessen der eigenen Abteilung an erster Stelle stehen. Was Entscheidungen für andere Kollegen oder Abteilungen bedeuten, scheint dabei teilweise kaum eine Rolle zu spielen. Dieses ausgeprägte Abteilungsdenken empfinde ich als sehr enttäuschend. Statt gemeinsam an einem Strang zu ziehen und im Sinne des gesamten Unternehmens zu handeln, entsteht für mich viel zu oft der Eindruck: Hauptsache, für den eigenen Bereich passt es – was danach kommt, ist das Problem der anderen.

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3,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Im Großen und Ganzen ist die Work-Life-Balance aktuell noch in Ordnung. Allerdings nehme ich auch hier eine deutliche Veränderung wahr. Immer mehr Verantwortung wird auf die Mitarbeiter und Kollegen übertragen. Grundsätzlich kann mehr Eigenverantwortung durchaus positiv sein allerdings nur, wenn dafür auch die notwendigen personellen Kapazitäten vorhanden sind.

Durch den Personalabbau werden die Spielräume aus meiner Sicht jedoch immer kleiner. Weniger Personal soll zunehmend mehr Verantwortung auffangen. Aktuell funktioniert vieles noch, aber ich frage mich ernsthaft, wie lange dieses System noch trägt. Wenn sich diese Entwicklung fortsetzt, befürchte ich, dass irgendwann ein Punkt erreicht wird, an dem die Belastung für die verbleibenden Mitarbeiter nicht mehr vernünftig aufzufangen ist.

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2,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Zunächst stellt sich für mich die Frage, von welcher Führungsebene wir sprechen. Die direkten Vorgesetzten sind noch sehr nah an der Basis und bekommen den täglichen Druck selbst zu spüren. Je weiter man in der Hierarchie nach oben kommt, desto größer empfinde ich allerdings auch die Distanz zu den Mitarbeitern und teilweise leider auch die Arroganz im Umgang mit ihnen. Bei mir entsteht dabei nicht selten der Eindruck: Nach oben möglichst gut dastehen, während der Druck nach unten weitergegeben wird.

Besonders kritisch sehe ich den Umgang mit Konflikten. Gespräche finden durchaus statt das allein bedeutet für mich aber noch keine gute Konfliktlösung. Ich habe mehrfach erlebt, dass Konflikte aus meiner Sicht nicht wirklich gelöst wurden. Mir sind zudem mehrere Kollegen bekannt, die nach solchen ungelösten Konfliktsituationen letztlich die Abteilung gewechselt haben.

Von Führung erwarte ich nicht nur, Gespräche zu führen, sondern Probleme tatsächlich aufzugreifen, unterschiedliche Seiten ernst zu nehmen und auf eine tragfähige Lösung hinzuarbeiten. Genau diese Fähigkeit vermisse ich auf manchen Führungsebenen deutlich.

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