42 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine Transparenz. Man wird mit seinen Problemen leider allein gelassen und erhält keine gute Unterstützung. Die Karrierestepps sind gehaltlich nur sehr klein und dennoch mit viel Aufwand verbunden. Oft wird der Arbeitnehmer hingehalten. Es wird angeboten, einen höherenTitel mit mehr Verantwortung zu erhalten, allerdings ohne höhere Bezahlung. Vor allem Junioren werden mit sehr viel Arbeit, sehr viel Verantwortung und wenige Wissen allein gelassen. Dementsprechend läuft auch sehr vieles schief und die meisten Kunden sind unzufrieden. Die Arbeitsatmosphäre leidet und viele kündigen nach 1-1,5 Jahren.
Nette Kollegen, die allerdings leider alle schnell aufgrund der Lage frustriert sind.
Mehr Schein als sein
In stressigen Phasen bleibt die Work-Life-Balance auf der Strecke. Leider sehr viel Druck und nur wenig Mitarbeiter
Viele coole Schulungen. Die nächsten Karrierestepps sind aber leider eher schwer.
Sehr nettes Team geteiltes Leid ist halbes Leid
Wertschätzung gibt es hier leider nicht. Sehr viele Führungspositionen ruhen sich leider auf dem Titel aus. Kommunikation ist gleich null und die Mitarbeiter werden auf dem Abstellgleis stehen gelassen.
Sehr hoher Leistungsdruck vor allem als ersten Job nach der Uni nicht empfehlenswert. Man erhält nicht wirklich Unterstützung und wird ins kalte Wasser geschmissen.
Die Kommunikation zwischen den Führungskräften funktioniert nicht. Darunter leiden leider am Ende die Mitarbeiter
Sehr schlecht Bezahlung
Leider sehr unterschiedliche Bezahlungen für die selben Positionen.
Teilweise coole Kunden die viel ausprobieren mit hohen Budgets. Der Leistungsdruck ist dementsprechend sehr hoch.
Weiterentwicklung und Image
Siehe Verbesserungsvorschläge
Besseres Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich und eine mitarbeiterfreundlichere Überstundenregelung.
Das Betriebsklima ist sehr gut und man lernt extrem viel. Allerdings ist das Gehalt-Leistungsverhältnis sehr ungleich.
Man kann noch so viel arbeiten, Überstunden leisten und mehr als nötig Leistung erbringen, leider wird das nicht wertgeschätzt. Zum Einen dürfen Überstunden, die unter 15h erarbeitet wurden nicht mit in den Folgemonat genommen werden und zum Anderen gibt es kaum Gehaltserhöhungen geschweige denn Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einen Inflationsausgleich.
Die Gehalt sind absolut miserabel und noch dazu arbeitet man sowieso mehr als die Position eigentlich vorgibt. Ausserdem gibt es weder Sozialleistungen noch einen Inflationsausgleich und schließlich sind wir auch betroffen von der Inflation
Je nach Team ist der Zusammenhalt sehr positiv.
Kommt auf das Team darauf an
Es gab Zeiten, in denen alles sehr schnell und transparent kommuniziert wurde, mittlerweile wird alles auf den letzten Tag verschwiegen.
Je nach Abteilung ist der Job sehr abwechslungsreich
Jobticket
Spannende Kunden
Viel Humor
Faires Gehalt
Corporate Benefits
Coole Team Events
Gleitzeiten
Home Office
Verständnis/Empathie
Wertschätzung
Weiterbildung
Prävention gegen Burnout
Das Micromanagement mancher Vorgesetzte
Vielleicht die Führungskräfte besser schulen und das kritische Feedback in den Umfragen dann auch annehmen, damit die guten Leute nicht weggehen. :(
Sehr abhängig vom Standort und Team. Das Düsseldorfer Office ist bestens ausgestattet und die Standortleitung kümmert sich stets um unsere Anliegen. Gute Bürostühle, einige höhenverstellbare Schreibtische, guter Kaffee, Obst, Events mit tollem Catering, viele Sofaecken, Kicker, u.v.m.
Überstundenabbau nach der 15 Std./Monat. Je nach Group Head hat man genügend Flexibilität, eigenständig seine Tage zu planen, um auch mal früher Schluss zu machen. Peaks gibt es immer, aber man sollte mit Effizienz und guter Koordination zu viele Überstunden vermeiden.
Man kann innerhalb der Agentur wechseln und andere Bereiche kennenlernen, um seine Kompetenzen zu erweitern.
Kann man durch exzellente Leistungen verbessern.
Abhängig vom Team. Ich hatte Glück. Man sollte immer diplomatisch und empathisch kommunizieren, auch mit den anderen Abteilungen, damit auch in Stresssituationen gute Laune herrscht.
Es gibt nicht so viele.
In meinem Fall tadellos, vom Group Head bis zur Geschäftsführung. Das gibt es aber auch anders. Viele VG haben Kompetenzen aber wenig Führungsqualitäten.
Siehe oben
Ich habe keine Diskriminierung erlebt oder mitbekommen. Bevorzugung ja, aber nicht nach Alter/Geschlecht, sondern nach Sympathie.
Je nach Kunde/Kampagne, kann es strategisch tolle Aufgaben geben.
Spannende Geschäftsreisen.
Die Standortleitung Düsseldorf gibt einem das gute Gefühl, gehört und ernst genommen zu werden.
Natürlich läuft nicht immer alles optimal. Die letzten Jahre hat sich aber, trotz der schwierigen Corona-Umstände, eine Kultur entwickelt, bei der versucht wird aktiv Lösungen für Missstände zu finden und das Wohl des Mitarbeiters im Auge zu haben.
Es kommt vor, dass wichtige Themen durch sehr komplizierte Prozesse und Bürokratie ins stocken geraten bzw. zu lange dauern.
Außerdem bringt die Zugehörigkeit/Abhängigkeit zu einer übergeordneten Gruppe (groupM) oftmals Probleme bei agilem Handeln mit sich (bspw. wenn dringend Stellen (nach-)besetzt werden müssen, Tools nicht mehr funktional sind, Strukturen/Prozesse im Daily-Business nicht ideal funktionieren). Da gibt es sicherlich Optimierungsmöglichkeiten.
Problematisch ist manchmal, dass die Anzahl der im Team beschäftigten Mitarbeiter i.d.R. am Umsatz der dort verankerten Kunden hängt und nicht zwingend am Workload.
Relativ häufig gibt es Umstrukturierungen, was per se nicht schlecht sein muss, jedoch die neuen Strukturen oftmals zu lange brauchen um zu funktionieren und dann schon wieder "veraltet" sind.
Bei der Entwicklung neuer Tools muss mehr daran gedacht werden, wer damit künftig arbeitet und diese Abteilungen müssen von Anfang an mit einbezogen werden.
Bei der Implementierung dieser Tools muss ein Ablauf-Plan im Voraus gemacht und ausgebildete Projektmanager herangezogen werden.
Zu Corona- und Homeoffice-Zeiten hat die Arbeitsatmosphäre natürlich unverschuldet gelitten. Auch die Büro-Situation war über ein Jahr lang suboptimal.
Jedoch hat die Geschäftsführung am Standort stets versucht das "Wir-Gefühl" am Leben zu halten.
Mit mehr gemeinsamer Zeit auf dem neuen Campus stellt sich auch langsam wieder das klassische "Agentur-Feeling" ein.
Auch dies ist von Team zu Team unterschiedlich. Durch die Zeiterfassung und der Möglichkeit Überstunden abzubauen hat sich hier viel getan.
Bei einer extremen Schieflage sollte man das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen um Lösungen zu finden.
Hier tut sich gerade etwas und die Gehälter (gerade bei Einsteigern) steigen (wie aber generell in der Branche). Auch das Thema Zuschüsse (bspw. zu Bahntickets etc.) wird angegangen.
Außerdem wird versucht dem branchen-üblichen "nur-wenn-ich-wechsele-mache-ich-Gehaltssprünge" entgegenzuwirken
Ist von Team zu Team natürlich unterschiedlich. Ich habe sehr gute Erfahrung innerhalb des Teams gemacht als auch Team-Übergreifend. Hilfe-Gesuche wurden gehört und versucht Lösungen zu finden.
Selbstverständlich kann es auch hier Unterschiede geben. Ich hatte ein tolles Verhältnis zu meiner Vorgesetzten und konnte jederzeit mit meinen Anliegen auf sie zukommen.
Durch den neuen Campus hat sich hier einiges getan (auch wenn es natürlich an der ein oder anderen Stelle noch harkt)
Es wird stets versucht, so transparent wie möglich die wirtschaftliche- und Markt-Lage sowie die getroffenen Entscheidungen unmittelbar an alle Mitarbeiter weiterzutragen. Am Standort Düsseldorf hat man das Gefühl gut auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Ist natürlich subjektiv. Es gibt auf jeden Fall ein sehr breites Aufgabenspektrum.
Nette Events.
Spannende Kunden.
Gehalt.
Workload.
Vorgesetztenverhalten.
Teams gleich behandeln statt wenig zu hofieren.
Versuchen Mitarbeiter zu halten.
Work-Life-Balance nicht nur auf dem Papier angehen.
Das Betriebsklima ist gut, man feiert sich viel selbst, insgesamt war die Stimmung aber mal besser.
Vor allem Intransparenz und Ungleichheiten sorgen für angespannte Verhältnisse.
Als Netzwerk Agentur genießt man einen guten Ruf.
Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt, aber am Image gibt es wenig auszusetzen.
Agentur üblich wird Mehrarbeit erwartet und kann offiziell auch abgebaut werden. Die angespannte Personalsituation lässt das aber sowieso nicht zu, meistens verfallen Überstunden also ungenutzt.
Immerhin wurde hinsichtlich Home Office inzwischen eingelenkt und es werden keine Steine mehr in der Weg gelegt und mehrere Tage pro Woche ermöglicht.
Auf dem Papier wird immer mal wieder befördert, auch wenn es sich persönlich nur bedingt lohnt.
Für Einsteiger ist die Weiterbildung gut, danach lässt es aber sehr stark nach.
Es gibt durchaus fähige Leute von denen man sich Wissen abschauen kann.
Einstiegsgehälter sind ein Witz und Anstiege dann noch gedeckelt.
Immerhin, einige Teams machen sich das Netzwerk-Konstrukt zu Nutze und umgehen so die Deckelung. Schade für alle, die in den anderen Teams arbeiten.
Für Quereinsteiger werden durchaus gute Gehälter bezahlt, die über Betriebszugehörigkeit kaum bis gar nicht erreicht werden können.
Ab Direktorlevel kann man sich zudem den Dienstwagen ausbezahlen lassen und so nochmal einen deutlichen Sprung machen.
Der Wille ist da, die Umsetzung bleibt häufig auf der Strecke. Es wird Müll getrennt, es werden Projekte unterstützt aber hohe Priorität wird den Themen nicht eingeräumt, was allein dadurch deutlich wird, dass immer noch mit Dienstwagen auf hohen Leveln "gelockt" wird.
Der Zusammenhalt war vor Covid deutlich besser, vor allem da die generell hohe Fluktuation inzwischen dafür sorgt, Kollegen kaum noch persönlich zu kennen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt aber weiterhin ok und seitens der Führung ist man um Förderung bemüht.
Alte Mitarbeiter sucht man vergeblich.
Reine Lotterie. Ab Direktoren Level gibt es viel Licht und sehr viel Schatten. Wer in einem Team mit engagierten Vorgesetzen ist hat es definitiv einfacher.
Der neue Campus ist super, die Ausstattung ausbaufähig aber man kommt klar.
Es wird viel kommuniziert, sowohl nach außen als auch nach innen.
Die Spitze ist weiblich, die zweite Reihe dann schon deutlich männlicher. Insgesamt weder gut noch schlecht.
Viele spannende Kunden, auch internationale Projekte.
Im Grunde sind es einzig die Aufgaben, die Mitarbeiter wirklich halten.
Vor Corona das lockere get together und die Happy Hour Abende mit Kollegen. Seit Corona das Umdenken hinsichtlich Home Office
Gehaltsstrukturen und Weiterbildungmöglichkeiten (die nicht nur auf dem Papier existieren)
Transparenz schaffen und die Work Life Balance deutlich verbessern
Die generelle Atmosphäre ist weder gut noch schlecht.
Es herrscht viel Gleichgültigkeit, immer wieder gibt es aber guten Kollegenzusammenhalt und vor Corona durchaus Geselligkeit.
Viel Lob sollte man nicht erwarten, Feedback gibt es nur auf dem Papier.
Man feiert sich selbst und innerhalb der Branche genießt man als Netzwerkagentur einen guten Ruf.
Die Arbeitszeit ist eine manifestierte Extrameile.
Es wird viel Druck ausgeübt, aberwitzige Deadlines gesetzt und Mehrarbeit erwartet.
Dass Überstunden erst ab 16 Std/Montag abgebaut werden können, setzt dem ganzen die Krone auf (>4.5 Wochen unbezahlte Arbeit pro Jahr).
Es werden Kurse angeboten. Über Trainee-Level hinaus bringt das persönlich wenig.
Karrieren sind wenigen vorbehalten. Grundsätzlich wird lieber extern verpflichtet als intern weiterentwickelt.
Die betriebliche Altersvorsorge ist Standard.
Junge Mitarbeiter werden in der Regel mit sehr niedrigen Gehältern abgespeist. Für Abwerbungen scheint aber deutlich mehr Budget vorhanden zu sein.
Inflationsbereinigende order turnusmäßige Steigerungen gibt es nicht (lange Betriebszugehörigkeit wird als mit weniger Verdienst belohnt).
Wer mit Kündigung droht kann sich Hoffnung machen.
Es werden kleinere soziale Projekte unterstützt und der Müll getrennt.
Firmenweit ist kaum ein Zusammenhang erkennbar - weder vor Corona noch jetzt.
Innerhalb der Kundenteams sieht es häufig anders aus, da herrscht gute Stimmung und man nimmt sich so weit es geht die Arbeit ab.
Ältere Kollegen gibt es kaum, einige Urgesteine werden gut behandelt, insgesamt wird aber eher jung nachbesetzt.
Vorgesetztenverhalten ist eine Lotterie. Einige Teams sind sehr gut und fair geführt, andere weniger.
Einige Vorsetzte hat man nie gesehen, unten den Vorgesetzten wird Streit auch gerne mal auf dem Flur ausgetragen.
Grobes Fehlverhalten wird immerhin bis in höchste Kreise sanktioniert.
Die technische Ausstattung ist ok.
Vor Corona musste man ein Fan von Großraumbüros sein, das ist aber von Anfang an klar.
Die Kommunikation ist mager.
Man ist stets bemüht, es hängt aber komplett an wenigen Einzelpersonen.
Monatliche All Staffs sollen einen Überblick verschaffen, versinken aber in Eigenlob, wenn nicht mitten in der Übertragung andere Mitarbeiter vor laufender Kamera beschimpft werden.
Der Buschfunk läuft, Fluktuationsupdates gibt's immer zuerst auf dem kurzen Dienstweg.
Immerhin, die Standortleitung ist sehr bemüht wenigstens Standort intern eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Äußerliche Merkmale spielen keine Rolle. Diversity und Inklusion wird gefördert.
Die vermeintlich wichtigen Aufgaben und Beförderungen bekommen dennoch nur ausgewählte Personen, manche sind immer ein bisschen gleicher.
Die Aufgaben sind vielfältig. die Kehrseite des hohen Drucks sind viele Aufgaben, nicht immer große Verantwortung aber Einblicke in viele Abläufe der Medien und Mediawelt.
Die Kollegen, die Mitarbeiterevents, das Essen in der Kantine, die Ausstattung
Viel manuelle Datenaufbereitung, Teilweise schlechte Priorisierung von Aufgaben durch das management, bei Kundenanfragen/Briefings wird grundsätzlich zu wenig hinterfragt und es wird einfach blind umgesetzt. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist egal. Am Ende zahlt der Kunde zwar die Rechnung, aber wir sind dafür da den Kunden zu beraten und nicht 1:1 alle Kunden-Ideen blind umzusetzen.
Arbeitszeitflexibilisierung überdenken, Job-Ticket/Bike-Leasing einführen, Beförderungs-Konzept überdenken
Gelobt wird meiner Meinung zu selten. Wenn was schief läuft wird das einem meistens schneller Kommuniziert. Das größte Lob ist eigentlich das, wenn keiner zu dir rennt und was zu meckern hat. Ansonsten ließ es sich gut arbeiten und man hat sich generell wohl gefühlt im Team.
Wir sind im Jahre 2021 angekommen und hier sollte man sich von der ach so tollen Arbeitszeitflexibilisierung nicht blenden lassen. Leider schlecht umgesetzt. Überstunden werden erst nach nach der 15,5h gutgeschrieben und zum abfeiern frei gegeben. Man hat zwar innerhalb des Monats die Möglichkeit zu "gleiten", allerdings funktioniert das bei der Auslastung eher weniger. Hier sollte man dringend nachbessern.
Weiterbildungen werden angeboten. Allerdings werden Beförderungen willkürlich vergeben. Mitarbeitern mit fast 10 Jahren Berufserfahrung wurde die Team-Lead Position immer wieder versprochen aber dann wurde das Versprechen doch nicht gehalten. Am Ende hat der Mitarbeiter gewonnen der vor 3 Jahren noch als Trainee seinen ersten Job bei der Mindshare begonnen hat.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden, allerdings gilt das wohl nicht für alle Mitarbeiter. Wer sich unter wert verkauft, verliert auf Dauer.
Man könnte durch ein Job-Ticket die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln fördern. Auch ein Bike-Leasing könnte angeboten werden um Mitarbeiter dazu zu bringen eher das Auto stehen zu lassen. Ansonsten gab es die 0815 Milch von Gut & Günstig und irgendeinen Standard Kaffee.
Nichts zu meckern. Die Kollegen sind top und man kann mit ihnen Pferde stehlen! Sicherlich auch Teamabhängig aber ich hatte da glück.
Die Hierarchien sind nicht sehr flach und demnach hat man durchaus mehrere Vorgesetzte über sich. An sich fand ich die Zusammenarbeit mit meinem Group Head immer super. Darüber hinaus fand seltener der Kontakt statt und wenn dann wurden blind Aufgaben weiter delegiert ohne die insgesamte Auslastung zu hinterfragen.
Es wurde Ende 2017/Anfang 2018 alles modernisiert und die Arbeitsräume wurde komplett auf Open Space umgebaut. Ich fand es angenehmen und mich hat es nicht sehr gestört.
Es gibt Regelmäßig Team-Meetings wie auch All-Staff Meetings in denen alles relativ offen und transparent kommuniziert wird.
Interessante Kunden und interessante Aufgaben. Allerdings sollte man Mitarbeitern ermöglichen auch schneller Teams oder Kunden zu wechseln, wenn sie das Bedürfnis haben und nicht warten bis sie schlussendlich kündigen und dann gar nicht mehr da sind.
Life-work Balance
Gehalt
Transparenz
Teamwork & Zusammenhalt unter den Kollegen; Events; Benefits (insbesondere die Kantine ist top!)
Für die heutige Zeit zu starre Arbeitszeitregelung trotz Arbeitszeitflexibilisierung. Das Zeiterfassungstool. Viel zu viel manuelle Dokumentation und Datenaufbereitung.
Mehr "Ruhe" reinbringen; Strukturen & Prozesse werden zwar etabliert aber nicht von allen gelebt; leider wird die "Extrawurst" zu häufig bedient. Das bringt Unruhe und unnötigen Stress an diversen Stellen.
Gleichzeitig fehlt es an Manpower. Dadurch werden MA unzufrieden; teils auch, weil sie Tätigkeiten aufgrund von Vertretung übernehmen müssen, diese dann statt nur temporär dauerhaft weiter verantworten. Schade.
...meine Überschrift sagt alles aus. Das Miteinander ist top!
Grundsätzlich gut, flache Strukturen, auf Augenhöhe. Wünschenswert wäre zT ein respektvollerer Umgangston.
Grundsätzlich ja; leider aufgrund von Personalmangel nicht umsetzbar.
• auf Probleme / Bedürfnisse / Wünsche wird sehr schnell reagiert und gehandelt
• Kommunikation ist oberste Priorität, man fühlt sich als Mitarbeiter wertgeschätzt
• regelmäßige Feedbackgespräche / Team Meetings
• All Staff Meetings finden regelmäßig statt und man wird immer auf den Laufenden gehalten
• der Kollegenzusammenhalt ist sehr wichtig, deswegen finden auch regelmäßige Firmenfeier statt
• firmeneigene Kantine mit guter Küche
• schnelle Umsetzung bei „Krisen“ (Beispiel: Corona-Ausbruch - Mitarbeiter dürfen alle im Home Office arbeiten, Arbeitsequipment wurde per Express nach Hause geschickt, so dass die Arbeitsleistung auch zuhause umsetzbar ist)
• Remote Working funktioniert einwandfrei
• IT-Infrastruktur TOP, sehr schnelle Reaktion um Umsetzung bei Problemen oder Verbesserungsvorschläge
• man hat als Mitarbeiter viel Freiheit und Entscheidungsspielraum, arbeitet eigenverantwortlich
• Vertrauensarbeitszeit
• Mittagspause kann man selbst bestimmen, wann und wie lange man es macht
• es gibt nichts zu bemängeln
• eigentlich gibt es nichts zu bemängeln, außer:
• mehr Mitarbeiterparkplätze oder Jobticket anbieten
• vielleicht firmeneigener Kindertagesstätte
• gute Atmosphäre durch Zusammenarbeit mit dem Team
• TEAMWORK ist A und O und steht an oberster Stelle
• qualitatives Arbeitsmaterial und Equipment in ausreichender Menge vorhanden
• Großraumbüro, aber auch kleine Büroräume vorhanden
• sehr mitarbeiterfreundliches Unternehmen
• man fühlt sich hier sehr gut aufgehoben
• Familie und Arbeit harmoniert sehr gut
• Mitarbeiterfeste finden statt
• Familie und Arbeit kann man sehr gut miteinander vereinbaren
• Gleitzeit
• (für Mütter) Teilzeit möglich
• Home Office
seit Corona:
• komplett Home Office, man hat Arbeitsequipment per Express nach Hause geschickt bekommen, wenn man nicht ausreichend ausgestattet ist
• Sonderurlaub nach Absprache mit den Vorgesetzten möglich, im Regelfall wird sehr schnell zugestimmt
• Arbeitszeit kann man selbst einteilen, wenn man noch Kinder zuhause hat und „Home Schooling“ machen muss
• Aufstieg auf der Karriereleiter möglich, wenn man gute Leistungen erbringt
• regelmäßige Schulungen finden statt
• man wird sehr gut gefördert
• bei Unzufriedenheit mit der eigenen Arbeit kann man sich intern versetzen lassen
• Gehalt ist im Vergleich in der Medienbranche durchschnittlich
• vermögenswirksame Leistung vorhanden
• jährliche Sommer- / Weihnachtsfeste
• Teambuilding Unternehmungen finden statt
• regelmäßige Schulungen sowohl intern als auch extern möglich
• Urlaubsgeld
• vermögenswirksame Leistung vorhanden
• Sabbatical möglich
• sehr toller Kollegenzusammenhalt
• habe tolle Kollegen mit denen ich mich angefreundet habe und man auch in der Freizeit gerne zusammen etwas unternimmt
• bei Geburtstagen / Jubiläum wird der Arbeitsplatz liebevoll von den Kollegen geschmückt
• Unternehmungen fürs Teambuilding finden regelmäßig statt
• auch nach Feierabend wird etwas mit den Kollegen auf der Dachterrasse oder in der Kantine unternommen
• Kollegen sind verständnisvoll und gehen auch auf Probleme ein, man fühlt sich sehr gut aufgehoben und geht sehr gerne auf die Arbeit
• Jubilarfeier von langjährigen Mitarbeiter finden statt
• man bekommt kleine Aufmerksamkeiten vom Vorgesetzten
• Vorgesetzte interessieren sich wirklich für ihre Mitarbeiter
• regelmäßige Team Meetings finden statt
• Mitarbeiter-/Feedbackgespräche finden statt
• Verbesserungsvorschläge und Prozessoptimierungen werden schnell angenommen und umgesetzt
• Mitarbeiter haben Mitspracherecht und arbeiten selbstständig und sind eigenverantwortlich
• Vorgesetzte lässt Mitarbeitern ziemlich viel Entscheidungsspielraum
• man fühlt sich wertgeschätzt und Vorgesetzte haben bei Problemen ein offenes Ohr
• 39 Stunden / Woche
• 28 Urlaubstage, je nach Dauer der Firmenzugehörigkeit hat man mehr Urlaubstage
• Vertrauensarbeitszeit
• Sonderurlaub nach Absprache mit Vorgesetzten möglich
• Home Office
• Teilzeitarbeit möglich
• Überstundenauf- und -abbau nach Absprache möglich
• Gleitzeit
• im Grunde genommen top Arbeitsbedingungen, da man Arbeit und Familie / Freizeit miteinander vereinbaren kann
• Kommunikation zwischen den Kollegen und Vorgesetzten ist sehr gut
• auch wenn man im Urlaub ist, ist man dennoch mit den wichtigsten Themen informiert
• bei Problemen wird sehr schnell reagiert, man sitzt in der Gruppe zusammen, diskutiert, geht auf die Wünsche / Bedürfnisse der Mitarbeiter ein, Verbesserungsvorschläge werden durchdacht und auch ziemlich schnell umgesetzt
• wöchentliche Meetings finden statt, bei denen man sich austauschen kann
• wenn man gute Leistungen erbringt, wird man auch ausgezeichnet / gelobt, kann auf der Karriereleiter aufsteigen
• es gibt nichts auszusetzen
• die Medienbranche wächst sehr schnell und ändert sich ständig
• man muss immer auf dem neuesten Stand sein, um auf dem Markt mithalten zu können, von daher gibt es immer wieder neue Herausforderungen und Aufgaben, mit denen man sich auseinandersetzen muss
• interne Versetzung nach Absprache ist möglich, wenn man nicht zufrieden mit seinen Aufgaben / Anforderungen ist
So verdient kununu Geld.