42 von 117 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe bereits einen Bildschirm zur Verfügung gestellt bekommen und kann perfekt von Zuhause aus arbeiten.
Zudem werden alle Maßnahmen frühzeitig kommuniziert.
Gar nichts.
Nicht zu schnell zurück ins Office.
Von jetzt auf gleich 100% remote working mit hervorragender Begleitung und Kommunikation
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Nichts
Nichts
Einiges gerade was das Thema Vorgesetzten angeht. Die haben zwar alle studiert aber Ehrlichkeit und Menschlichkeit kennen die meisten nicht.
Die Arbeitsatmosphäre ist ok. Allerdings wird im Indirekten schon viel durch die Führungskräfte an Druck aufgebaut. Ich habe angefangen und hatte danach jede Woche ein "1:1"mit meinem Vorgesetzten. Da wurde diskutiert wie man sich viel besser einbringen sollte und und. Angeblich wurde ewig viel Feedback vom Team geholt wie man rein kommt, aber Einarbeitung gab es nicht wirklich.
Auch mit großer Erfahrung wurde ich dort hingesetzt mit der Anforderung "so dann mach mal,bekommst ja auch geld" aber an Kunden wurde man nicht ran geführt weder vorgestellt.
Somit Teamatmosphäre war gut aber dieses Team sein wurde künstlich ganz schön aufgepusht.
Besser als es sein müsste.
Kann durch die Gleitzeit sich jeder etwas aussuchen
Unterirdisch
War gut in meiner Zeit, allerdings schaut man meist auf sich und die Fehler anderer.
Wie schon gesagt, nach Onboarding jede Woche ein Gespräch mit dem Vorgesetzten. Es wurden positive wie negative Punkte gesagt aber der Verbleib wurde nur auf die negativen Punkte gelegt die man beseitigen sollte (fun fact: es kamen jede Woche neue dazu wenn die alten beseitigt waren) nachdem das 3 Monate so ging bekam man gesagt ja sorry es passt nicht, und war dann gekündigt. Dann ein kurzes "Meeting" mit HR wo die Kündigung schon lag.
Man würde im Team möglicherweise als Held vorgestellt für das wenige Geld, Erwartungen waren sehr hoch aber Einarbeitung gab es nicht trotz mehrfachem ansprechen.
Auch wenn die Gespräche davor immer positiver wurden war das eine sehr linke Aktion. Also ich würde bei der Mindshare nicht mehr arbeiten bei diesen Vorgesetzten. War im Search & Social bereich tätig.
Freitags nur bis 17 Uhr das war ok. Zwischen den Jahren frei. Kantine ok. Also bis auf zu wenig Gehalt und das Vorgesetzenverhalten (s.o)
War meist ok, aber es kamen emails die schon sehr hart sagten was man alles so falsch macht - nie was man wirklich gut macht. Wenn war es ein gefaktes "du bist gut"
Den Kunden den ich hatte war nicht Interessant und die Aufgaben eher aufreibend unzufriedenstellend.
Nichts
Alles
Gute Arbeitsatmosphäre nur innerhalb der Teams
Nicht vorhanden. Überstunden werden vorausgesetzt und erwartet. Keine Flexibilität. Berufs- und Privatleben sind in diesem Unternehmen nicht miteinander zu vereinen.
Ein Unternehmen das weder sozial noch umweltbewusst handelt
Nur in Einzelfällen
Es kommt immer darauf an in welchem Team man arbeitet. Mal mehr, mal weniger Zusammenhalt. Viele sind jedoch auf ihren eigenen Vorteil bedacht.
Von Verhalten lässt sich hier kaum sprechen. Delegation wird groß geschrieben. Umso höher die Hierarchieebene desto weniger wird getan.
Unterirdische Arbeitsbedingungen
Die Wahrheit wird immer zurückgehalten. Jede offizielle Kommunikation wird beschönigt.
Miserable Bezahlung
Keine Gleichberechtigung vorhanden. Es geht der Nase nach.
Abhängig von Kunde und Position
Der Wille sich neu zu erfinden und auch gegen Widerstände in Innovation zu investieren, ansonsten wird es uns in 10 Jahren vielleicht nicht mehr geben.
Manche direkte Kommunikation könnte etwas verbindlicher stattfinden. Stärkere finanzielle Investitionen in Personal, da Aufgaben immer aufwendiger/spezieller werden.
Viele Leute im mittleren Management, die Äbderungen blockieren, die sollten mehr unter Druck gesetzt werden damit lange überfällige Änderungen umgesetzt werden. Es bringt nichts sich an langjährigen Prozessen festzuhalten ohne sich selbst zu hinterfragen.
In unserem Bereich gibt es nichts zu meckern. Es scheint in anderen Bereichen Probleme zu geben, das liegt meiner Meinung nach am mittleren Management die zum Teil noch aus einer anderen Welt zu stammen scheinen und einen sehr bräsigen Eindruck machen.
Mindshare ist eine der grössten und innovativsten Agenturen auf dem Markt. Also ich finde uns schon cool ;-)
Wir haben eine Homeoffice-Regelung, die ist schon hilfreich. Ansonsten ist man in den Teams schon flexibel wenn es um kurzfristige Probleme geht und jeder drückt ein Auge zu. Agenturbedingt ist der Workload relativ hoch, deswegen nur 3 Sterne.
Könnte besser strukturiert sein, aber eigentlich wenn jemand eine bestimmte Weiterbildung will, die man sich ausgesucht hat, bekommt man die auch.
Ok, Konzerne bezahlen besser, dafür habe ich aber viele Freiheiten und kann meinen Job gestalten.
Es findet Mülltrennung statt, Plastik wird langsam abgeschafft. Hier gibt es noch Optimierungspotenzial. Es gibt aber aktuell agenturintern schon Initiativen der Kollegen um dieses zu verbessern.
Nichts zu meckern. Kollegen sind toll.
Soweit ich es überblicken kann werden ältere Kollegen mit großen Respekt gefeiert und die lange Betriebszugehörigkeit auch gefeiert.
Kann mich persönlich nicht beschweren, alles top!
IT Ausstattung ist modern und state of the art. Open Space ist Geschmacksache, ich finde es nur teilweise gut.
Das neue Management macht im Vergleich zu den Vorgängern sehr viel besser und das Business ist viel transparenter für uns. Auch hier würde ich mir wünschen dass die Kolleginnen und Kollegen mit ihren Inputs dazu viel aktiver würden.
Wir haben Kollegen aus so vielen Ländern und LGBTQ spielt bei uns in dem Sinne keine Rolle, dass jeder so genommen wird wie er ist, also alles super!
Wir haben vielfältige Projekte und haben fast jede Woche neue Problemstellungen mit denen wir uns beschäftigen müssen, mir macht es Spass. Ich hasse Routine.
Seit die aktuelle Geschäftsführung das Ruder in der Hand hat, wird die Stimmung immer schlechter. Auch Kranke Kollegen fühlen sich genötigt weiter zu arbeiten.
Gute Kräfte sollten versucht werden zu halten. Überstunden sollten 1:1 abgefeiert werden
nach außen hui, nach innen pfui
etwas besser seit die 16. Überstunde abgefeiert wird. die ersten 15 pro Monat schenkt man weiterhin dem Arbeitgeber
Weiterbildung wird hier klein geschrieben
anderswo wird besser deutlich besser bezahlt
Der Müll wird aufwendig getrennt und dann abends vom Reinigungsteam in einen Eimer zusammen gekippt
Viele Vorteile wie Vorteilsprogramme beim Shoppen
Coole Marken als Kunden
Kaffeeteria mit gutem Essen zum Mittag
Freigetränke (alkoholfrei) am Tag und Freitags Happy Hour (mit Alkohol)
Wir können jedes Jahr ein bis zweimal mit unserem Team was unternehmen, was die Agentur bezahlt
Parkplätze in der Tiefgarage - sehr günstig, wenn Kollegen im Urlaub sind
Manchmal kommt man bei Pitches oder so Projekten nicht immer mit. Weil man dann nicht eingebunden wird., hat man keine Chance dazu.
Unser Team versteht sich sehr gut und aus den Spezialbereichen kommt immer Unterstützung, wenn man zB gemeinsame Planungen macht.
Manchmal haben Sonderprojekte plötzlich Priorität, was dann erst besprochen wird, wenn eigene Projekte damit kollidieren. Aber das war in meinem alten Job auch so.
In der Branche hat Mindshare von GroupM einen guten Ruf und man wird auf Branchenevents immer freundlich empfangen.
Wir haben einige Vorteile, die ich früher nicht hate:
Kantine mit gutem Esssen - Happy Hour, wo es freie Getränke, auch alkoholisch und kostenloses Food gibt.
Ich kann Homeoffice machen, wobei mein Vorgesetzter sehr flexibel und offen ist.
Überstunden können nach einer bestimmten Zeit abgebaut werden.
Es besteht in meinem Bereich quasi freie Platzwahl - man ist also nicht an seinen Nebensitzer gebunden, wenn es mal kriseln sollten.
Manachmal wird es halt stressig - besinders wenn man zum Tagesgeschäft noch Sonderprojekte aufnehmen "muss". Aber ich hatte bisher Glück und immer was gelernt dabei.
Zuletzt wurden immer wieder Leute befördert, denen ich es gegönnt habe. Das haben die sich verdient, soweit ich es beurteilen kann.
Weiterbildung findet statt über verschiedene Seminare bei uns und manchmal auch per Video.
Allerdings findet sich kein Katalog, wo man sich aussuchen kann, was man machen will. Meist ist es mein Chef, der für mich das auswählt.
es könnte ja immer mehr sein (vielleicht auch 4 Sterne)
In meinem direkten Umfeld ist es echt ein guter Zusammenhalt.
Jeden Freitag gibt es eine Happy Hour, wo wir auch mit den anderen Teams feiern.
Bei Pitches gibt es wohl Unterschiede, was die Stimmung angeht. In dem Pitch, in dem ich gerade bin, macht es Spaß mit den Leuten hier zu arbeiten.
Zum T. haben wir hier echte Urgesteine aus der Werbung. Die können ganz interessanten Geschichten erzählen!
ich will hier jetzt nicht kriechen. es ist fair und sie / er sind immer fair.
Allerdings wird auch viel gefordert.
Open Space - manche hassen es, ich find's ok.
Es gibt jeden Monat eine Mitarbeiterversammlung, in der die neuen Entwicklungen kommuniziert werden.
Zusätzlich haben wir in unserem Bereich regelmäßige Teammeetings und auf Gruppenebene sitzen wir sowieso jeden Tag zur Abstimmunge der täglichen Topics zusammen.
Der oberste Chef ist eine Frau. Darunter - also auch in unseren Team - ist die Gleichberechtigung gefühlt ausgewogen.
"Das Leben ist ein Pitch!"
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Sehr junges und dynamisches Unternehmen
Einarbeitung ist schlecht und unorganisiert
Es gibt keine Gleitzeit Regelung für die Work Life Balance
Open space Arbeitsplätze, es ist sehr laut und hellhörig
Lange Warteliste für einen Parkplatz
Bei so einer hohen Fluktuation sollten sich die Personalverantwortlichen besser um die Mitarbeiter kümmern. Vor allem neue Kollegen werden alleine gelassen und müssen zusehen wie sie zurecht kommen. Es gibt keine ausreichende Einarbeitung. Das ist frustrierend und demotivierend.
Wasserspender statt Flaschen
Statt Papiertücher gibt es Handtuch abroller
Müll wird getrennt
Interessiert sich nicht. Manager fragt nicht Mal wie es einem geht. Vielleicht ist dafür das jährliche Mitarbeiter Gespräch gedacht:-) 1 x im Jahr
Alles da. Momentan werden hunderte von Mails hin und her geschickt, das ist Wahnsinn. An Alten Ordner Strukturen wird kultartig festgehalten obwohl es bereits bessere Lösung von der IT gibt. Man muss nur Mal damit anfangen.
Informationen innerhalb des Teams werden nur schwer geteilt. Wenn du nicht fragst sagt dir auch niemand etwas. Du wirst mit E-Mails zugespamt, dann heißt es...gab doch ne E-Mail.
Mitarbeiter tun sich trotz ihres jungen Alters schwer neue Kommunikations Systeme zu nutzen.
Keine besonderen benefits
Sehr vieles.
Bezahlte Überstunden, demokratischerer Führungsstil. Keine Werbeeinblendungen mehr, die vom Arbeiten ablenken.
Sehr angespannt. Jeder kämpft für sich selbst.
Viel Schein wenig sein. Klingt alles geil was die erzählen, hat wenig mit der Realität zu tun. Werte werden nicht gelebt.
Viele unbezahlte Überstunden werden erwartet.
Hier wird gespart.
Ein bisschen was wird getan - fürs Image.
Hängt vom Team ab.
Sehr hierarchisch. Alle sind sehr Macht- und Statusbewusst. Gibt sich nach Außen gern als lockeres, hippes Unternehmen. Doch hier ist alles nur viel Schein und wenig sein. Keine Mitbestimmung. Widerspruch ist nicht erwünscht.
Die Gf ist eine Katastrophe.
An Ausrüstung wird nicht gespart - nur an Gehältern.
Die Kommunikation der GF und HR besteht nur aus blabla. Lügen, Phrasendrescherei und Schönfärberei. All staff meetings sind reine Selbstvermarktungsveranstaltungen.
So verdient kununu Geld.