48 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das beständige Interesse an Verbesserungen
Der Mutterkonzern hat eine zu dominante Rolle eingenommen
Weniger Homeoffice, 3/5 ist einfach zu viel für eine Agentur.
Überwiegend sehr professionell
Es gibt sehr viele Freiheiten, um berufliches und privates abstimmen zu können.
Es gibt viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln oder zu verändern.
Die hohe Inflation wird kaum ausgeglichen
Lässt stark nach, z.B. beim Stromverbrauch, wer schaltet die Monitore abends noch aus?
Jeder probiert sein Bestes
Positive Stimmung, menschliches Miteinander ist wichtig, Verantwortung wird vorgelebt
Gute Ausstattung, klasse Kantine, Lüftungsanlage nicht mehr voll funktionierend
Eigentlich gut, aber durch zu viel Homeoffice und weniger Gemeinsamkeit nicht mehr top.
Nur die Leistung zählt
Sehr gute Kunde, viel Abwechslung und Neues, manche interne Prozesse sind zu zeitraubend
Sicherheit eines großen Unternehmen.
Die alte Hardware, die schlechten Karriereaussichten als Elternteil, die eintönige Arbeit, Gehaltsniveau, Vorgesetztenverhalten
Reagiert auf die Mitarbeiterbefragung!
Es herrscht ein Dauerdruck und wenig Spielraum für individuelle Arbeitsweise
Image wird immer schlechter - siehe Kündigungswellen
Die Tatsache das Überstunden gekappt werden und somit der Mitarbeiter übers Ohr gehauen, hat sich nicht geändert.
Wer sonst nichts im Leben hat, kann hier sicher Karriere machen, muss dann aber sein Leben dem Unternehmen widmen.
Weiterbildung nicht nach persönlicher Eignung, sondern ausschließlich nach Unternehmensvorstellungen.
Sind mit Umsetzung der neuen Betriebsvereinbarung schlechter für langjährige Mitarbeiter geworden. Keine Transparente Gehaltsgestaltung.
Sehr stark
Die meisten halten stark zusammen und unterstützen sich bei Engpässe. Vorgesetzte sehen sich allerdings nicht genötigt bei Personalengpässen im Daily Business mitzuwirken.
Kann ich nichts zu sagen da der Altersdurchschnitt sehr niedrig ist.
Unprofessionell. Zielvereinbarungen werden nicht eingehalten.
Hardware veraltet, Server langsam, oftmals wird man mit technischen Problemen alleine gelassen.
Regelmäßige Updates des Unternehmens über viele Kanäle (E-Mail, live Events etc.)
Als Frau ist man absolut gleichberechtigt, als Elternteil zieht man den Kürzeren.
Definitiv steigerungsfähig, bei Großkunden sind die Aufgabenfelder sehr eingeschränkt und wiederholen sich.
Keine Transparenz. Man wird mit seinen Problemen leider allein gelassen und erhält keine gute Unterstützung. Die Karrierestepps sind gehaltlich nur sehr klein und dennoch mit viel Aufwand verbunden. Oft wird der Arbeitnehmer hingehalten. Es wird angeboten, einen höherenTitel mit mehr Verantwortung zu erhalten, allerdings ohne höhere Bezahlung. Vor allem Junioren werden mit sehr viel Arbeit, sehr viel Verantwortung und wenige Wissen allein gelassen. Dementsprechend läuft auch sehr vieles schief und die meisten Kunden sind unzufrieden. Die Arbeitsatmosphäre leidet und viele kündigen nach 1-1,5 Jahren.
Nette Kollegen, die allerdings leider alle schnell aufgrund der Lage frustriert sind.
Mehr Schein als sein
In stressigen Phasen bleibt die Work-Life-Balance auf der Strecke. Leider sehr viel Druck und nur wenig Mitarbeiter
Viele coole Schulungen. Die nächsten Karrierestepps sind aber leider eher schwer.
Sehr nettes Team geteiltes Leid ist halbes Leid
Wertschätzung gibt es hier leider nicht. Sehr viele Führungspositionen ruhen sich leider auf dem Titel aus. Kommunikation ist gleich null und die Mitarbeiter werden auf dem Abstellgleis stehen gelassen.
Sehr hoher Leistungsdruck vor allem als ersten Job nach der Uni nicht empfehlenswert. Man erhält nicht wirklich Unterstützung und wird ins kalte Wasser geschmissen.
Die Kommunikation zwischen den Führungskräften funktioniert nicht. Darunter leiden leider am Ende die Mitarbeiter
Sehr schlecht Bezahlung
Leider sehr unterschiedliche Bezahlungen für die selben Positionen.
Teilweise coole Kunden die viel ausprobieren mit hohen Budgets. Der Leistungsdruck ist dementsprechend sehr hoch.
Weiterentwicklung und Image
Siehe Verbesserungsvorschläge
Besseres Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich und eine mitarbeiterfreundlichere Überstundenregelung.
Das Betriebsklima ist sehr gut und man lernt extrem viel. Allerdings ist das Gehalt-Leistungsverhältnis sehr ungleich.
Man kann noch so viel arbeiten, Überstunden leisten und mehr als nötig Leistung erbringen, leider wird das nicht wertgeschätzt. Zum Einen dürfen Überstunden, die unter 15h erarbeitet wurden nicht mit in den Folgemonat genommen werden und zum Anderen gibt es kaum Gehaltserhöhungen geschweige denn Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einen Inflationsausgleich.
Die Gehalt sind absolut miserabel und noch dazu arbeitet man sowieso mehr als die Position eigentlich vorgibt. Ausserdem gibt es weder Sozialleistungen noch einen Inflationsausgleich und schließlich sind wir auch betroffen von der Inflation
Je nach Team ist der Zusammenhalt sehr positiv.
Kommt auf das Team darauf an
Es gab Zeiten, in denen alles sehr schnell und transparent kommuniziert wurde, mittlerweile wird alles auf den letzten Tag verschwiegen.
Je nach Abteilung ist der Job sehr abwechslungsreich
Nette Kollegen, aber starke Hierarchie
wird gepflegt, aber mehr Schein als Sein
Okay. Anteil Homeoffice in Betriebsvereinbarung festgelegt
Eigenverantwortliches Lernen über Online-Angebot, schwer in der Arbeitszeit zu bewältigen
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Innerhalb der Teams und zwischen den Abteilungen gut.
Altersdiskriminierung wird nicht gesehen
Geringe Förderung, nach oben hin Klima der Angst und Kontrolle
Großraumbüro
restriktive Kommunikationspolitik, topdown, durch Führungsebene kanalisiert
Team- und Kundenabhängig, aber viele Routinearbeiten
Jobticket
Spannende Kunden
Viel Humor
Faires Gehalt
Corporate Benefits
Coole Team Events
Gleitzeiten
Home Office
Verständnis/Empathie
Wertschätzung
Weiterbildung
Prävention gegen Burnout
Das Micromanagement mancher Vorgesetzte
Vielleicht die Führungskräfte besser schulen und das kritische Feedback in den Umfragen dann auch annehmen, damit die guten Leute nicht weggehen. :(
Sehr abhängig vom Standort und Team. Das Düsseldorfer Office ist bestens ausgestattet und die Standortleitung kümmert sich stets um unsere Anliegen. Gute Bürostühle, einige höhenverstellbare Schreibtische, guter Kaffee, Obst, Events mit tollem Catering, viele Sofaecken, Kicker, u.v.m.
Überstundenabbau nach der 15 Std./Monat. Je nach Group Head hat man genügend Flexibilität, eigenständig seine Tage zu planen, um auch mal früher Schluss zu machen. Peaks gibt es immer, aber man sollte mit Effizienz und guter Koordination zu viele Überstunden vermeiden.
Man kann innerhalb der Agentur wechseln und andere Bereiche kennenlernen, um seine Kompetenzen zu erweitern.
Kann man durch exzellente Leistungen verbessern.
Abhängig vom Team. Ich hatte Glück. Man sollte immer diplomatisch und empathisch kommunizieren, auch mit den anderen Abteilungen, damit auch in Stresssituationen gute Laune herrscht.
Es gibt nicht so viele.
In meinem Fall tadellos, vom Group Head bis zur Geschäftsführung. Das gibt es aber auch anders. Viele VG haben Kompetenzen aber wenig Führungsqualitäten.
Siehe oben
Ich habe keine Diskriminierung erlebt oder mitbekommen. Bevorzugung ja, aber nicht nach Alter/Geschlecht, sondern nach Sympathie.
Je nach Kunde/Kampagne, kann es strategisch tolle Aufgaben geben.
Spannende Geschäftsreisen.
Im Prinzip sitzt man am besten von 8:30 bis 19 Uhr dort und geht dann regelmäßig nach der Arbeit noch mit den Kollegen einen trinken. Wer "nur" 8 Stunden arbeitet und dann nach Hause geht, wird schief angeguckt. Man sollte also auch mit den Kollegen befreundet sein, damit das dann noch als Freizeit durchgeht.
In meiner Abteilung haben sich alle sehr gerne und wollen auch nach Feierabend noch zusammen abhängen. Muss man auch Bock drauf haben. Ansonsten wird man eher ausgeschlossen.
Es wird erwartet, dass man seinen Job an erste Stelle stellt und sich während der Arbeit am besten selbst abstellt. Hat man private Probleme, die einen evlt. mal ein bisschen leistungsschwächer machen, braucht man sich keine Empathie der Vorgesetzten erwarten. Man hat sich während der Arbeit gefälligst darauf zu konzentrieren und seine eigenen Probleme auszuschalten, bis man zu Hause ist. Heulen kannst du bitte nach Feierabend.
In meiner Abteilung im Sommer unerträglich heiß, woanders ist es angenehmer. Aber die Klimaanlage scheint nicht gleichmäßig zu arbeiten. Macht man natürlich nix gegen.
Die Standortleitung Düsseldorf gibt einem das gute Gefühl, gehört und ernst genommen zu werden.
Natürlich läuft nicht immer alles optimal. Die letzten Jahre hat sich aber, trotz der schwierigen Corona-Umstände, eine Kultur entwickelt, bei der versucht wird aktiv Lösungen für Missstände zu finden und das Wohl des Mitarbeiters im Auge zu haben.
Es kommt vor, dass wichtige Themen durch sehr komplizierte Prozesse und Bürokratie ins stocken geraten bzw. zu lange dauern.
Außerdem bringt die Zugehörigkeit/Abhängigkeit zu einer übergeordneten Gruppe (groupM) oftmals Probleme bei agilem Handeln mit sich (bspw. wenn dringend Stellen (nach-)besetzt werden müssen, Tools nicht mehr funktional sind, Strukturen/Prozesse im Daily-Business nicht ideal funktionieren). Da gibt es sicherlich Optimierungsmöglichkeiten.
Problematisch ist manchmal, dass die Anzahl der im Team beschäftigten Mitarbeiter i.d.R. am Umsatz der dort verankerten Kunden hängt und nicht zwingend am Workload.
Relativ häufig gibt es Umstrukturierungen, was per se nicht schlecht sein muss, jedoch die neuen Strukturen oftmals zu lange brauchen um zu funktionieren und dann schon wieder "veraltet" sind.
Bei der Entwicklung neuer Tools muss mehr daran gedacht werden, wer damit künftig arbeitet und diese Abteilungen müssen von Anfang an mit einbezogen werden.
Bei der Implementierung dieser Tools muss ein Ablauf-Plan im Voraus gemacht und ausgebildete Projektmanager herangezogen werden.
Zu Corona- und Homeoffice-Zeiten hat die Arbeitsatmosphäre natürlich unverschuldet gelitten. Auch die Büro-Situation war über ein Jahr lang suboptimal.
Jedoch hat die Geschäftsführung am Standort stets versucht das "Wir-Gefühl" am Leben zu halten.
Mit mehr gemeinsamer Zeit auf dem neuen Campus stellt sich auch langsam wieder das klassische "Agentur-Feeling" ein.
Auch dies ist von Team zu Team unterschiedlich. Durch die Zeiterfassung und der Möglichkeit Überstunden abzubauen hat sich hier viel getan.
Bei einer extremen Schieflage sollte man das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen um Lösungen zu finden.
Hier tut sich gerade etwas und die Gehälter (gerade bei Einsteigern) steigen (wie aber generell in der Branche). Auch das Thema Zuschüsse (bspw. zu Bahntickets etc.) wird angegangen.
Außerdem wird versucht dem branchen-üblichen "nur-wenn-ich-wechsele-mache-ich-Gehaltssprünge" entgegenzuwirken
Ist von Team zu Team natürlich unterschiedlich. Ich habe sehr gute Erfahrung innerhalb des Teams gemacht als auch Team-Übergreifend. Hilfe-Gesuche wurden gehört und versucht Lösungen zu finden.
Selbstverständlich kann es auch hier Unterschiede geben. Ich hatte ein tolles Verhältnis zu meiner Vorgesetzten und konnte jederzeit mit meinen Anliegen auf sie zukommen.
Durch den neuen Campus hat sich hier einiges getan (auch wenn es natürlich an der ein oder anderen Stelle noch harkt)
Es wird stets versucht, so transparent wie möglich die wirtschaftliche- und Markt-Lage sowie die getroffenen Entscheidungen unmittelbar an alle Mitarbeiter weiterzutragen. Am Standort Düsseldorf hat man das Gefühl gut auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Ist natürlich subjektiv. Es gibt auf jeden Fall ein sehr breites Aufgabenspektrum.
Nette Events.
Spannende Kunden.
Gehalt.
Workload.
Vorgesetztenverhalten.
Teams gleich behandeln statt wenig zu hofieren.
Versuchen Mitarbeiter zu halten.
Work-Life-Balance nicht nur auf dem Papier angehen.
Das Betriebsklima ist gut, man feiert sich viel selbst, insgesamt war die Stimmung aber mal besser.
Vor allem Intransparenz und Ungleichheiten sorgen für angespannte Verhältnisse.
Als Netzwerk Agentur genießt man einen guten Ruf.
Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt, aber am Image gibt es wenig auszusetzen.
Agentur üblich wird Mehrarbeit erwartet und kann offiziell auch abgebaut werden. Die angespannte Personalsituation lässt das aber sowieso nicht zu, meistens verfallen Überstunden also ungenutzt.
Immerhin wurde hinsichtlich Home Office inzwischen eingelenkt und es werden keine Steine mehr in der Weg gelegt und mehrere Tage pro Woche ermöglicht.
Auf dem Papier wird immer mal wieder befördert, auch wenn es sich persönlich nur bedingt lohnt.
Für Einsteiger ist die Weiterbildung gut, danach lässt es aber sehr stark nach.
Es gibt durchaus fähige Leute von denen man sich Wissen abschauen kann.
Einstiegsgehälter sind ein Witz und Anstiege dann noch gedeckelt.
Immerhin, einige Teams machen sich das Netzwerk-Konstrukt zu Nutze und umgehen so die Deckelung. Schade für alle, die in den anderen Teams arbeiten.
Für Quereinsteiger werden durchaus gute Gehälter bezahlt, die über Betriebszugehörigkeit kaum bis gar nicht erreicht werden können.
Ab Direktorlevel kann man sich zudem den Dienstwagen ausbezahlen lassen und so nochmal einen deutlichen Sprung machen.
Der Wille ist da, die Umsetzung bleibt häufig auf der Strecke. Es wird Müll getrennt, es werden Projekte unterstützt aber hohe Priorität wird den Themen nicht eingeräumt, was allein dadurch deutlich wird, dass immer noch mit Dienstwagen auf hohen Leveln "gelockt" wird.
Der Zusammenhalt war vor Covid deutlich besser, vor allem da die generell hohe Fluktuation inzwischen dafür sorgt, Kollegen kaum noch persönlich zu kennen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt aber weiterhin ok und seitens der Führung ist man um Förderung bemüht.
Alte Mitarbeiter sucht man vergeblich.
Reine Lotterie. Ab Direktoren Level gibt es viel Licht und sehr viel Schatten. Wer in einem Team mit engagierten Vorgesetzen ist hat es definitiv einfacher.
Der neue Campus ist super, die Ausstattung ausbaufähig aber man kommt klar.
Es wird viel kommuniziert, sowohl nach außen als auch nach innen.
Die Spitze ist weiblich, die zweite Reihe dann schon deutlich männlicher. Insgesamt weder gut noch schlecht.
Viele spannende Kunden, auch internationale Projekte.
Im Grunde sind es einzig die Aufgaben, die Mitarbeiter wirklich halten.
Ich war immer Teil von Teams, in denen man sehr transparent miteinander umgegangen ist und auch der Spaß nie zu kurz kam. Meine Vorgesetzten waren stets bemüht mich persönlich zu fördern, so dass ich immer das Gefühl hatte ein wichtiger Teil des Teams/der Agentur zu sein.
Es gibt immer Hochphasen in denen man nicht in der Regelarbeitszeit bleibt, aber man bekommt die Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Mir wurden immer Möglichkeiten geboten mich weiterzuentwickeln. Sei es in neuen Kundenteams oder durch mehr Verantwortung.
Mit dem Sustainability Team ist man auf einem guten Weg mehr Nachhaltigkeit in die Agentur zu bringen.
Hier habe ich nur positives erlebt. Die Kollegen mit denen ich zusammengearbeit habe, waren wirklich ausnahmslos tolle Menschen mit dem Herz am rechten Fleck und fachlich wirklich super.
Mein/e Vorgesetze/r waren immer sehr fair und interessierten sich auch für die Meinungen aus dem Team.
Es gibt eine sehr regelmäßige Kommunikation über aktuelle Geschehnisse in der Agentur. Gewinne werden hier natürlich mehr in den Fokus gestellt als Verluste, aber das ist wahrscheinlich überall so. Trotzdem fühlt man sich über die laufenden Themen/Pitches/Projekte informiert.
So verdient kununu Geld.