235 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
235 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele lustige Events mit voller Kostenübernahme
Alles abhängig von der Kommunikation
Möglichkeit nach dem Studium einzusteigen
Freunde statt Kollegen- Mehr als ein Slogan
Möglichkeit schon frühzeitig Skills eines Beraters zu erlernen.
Man kann sehr viel lernen und sich in neue Themen einbringen. Wer dran bleibt, sich ein Netzwerk aufbaut und überzeugt, kann neue Positionen einnehmen.
Die meisten Maßnahmen sind durch das Wachstum nachvollziehbar. Es ist eine Herausforderung bei vielen Junioren, die Atmosphäre nicht in eine "Ellenbogen-Mentalität" geraten zu lassen.
Das Image ist gut. Im Beratungskontext ist Mindsquare positiv bekannt.
Super mit dem Studium vereinbar. Mit dem richtigen Plan lassen sich Themen überschneiden und somit Theorie und Praxis miteinander verbinden.
Durch den starken Wachstum kann man relativ schnell aufsteigen. Durch viele Junioren ist es allerdings schwer, einen individuellen Weg zu gehen (z.B. wenn man bereits Berufserfahrung mitbringt).
Gehalt war gut.
Das Kollegium ist jung. Für Berufsanfänger ein sehr guter Startpunkt, um von der Uni in die Arbeitswelt zu starten. Durch das Onboarding hat man einen roten Faden.
Ich habe von meinem Vorgesetzten (Partner für IT Projektumsetzung, SAP Umfeld) sehr viel gelernt. Dafür bin ich besonders dankbar und wünsche jedem so ein Vorgesetztenverhalten.
Alles gut, außer die Entgeltfortzahlung bei Werkstudenten.
Das Entgeltfortzahlungsgesetz gilt auch für Werkstudenten!
Hier werden Werkstudenten nach dem Motto "Nur geleistete Stunden werden bezahlt" dazu gebracht, keine Krankheitstage zu nehmen.
Dies findet man zwar auch bei großen Beratungshäusern, aber mindsquare könnte hier ein besseres Vorbild sein.
Bezahlten Urlaub gab es auch nicht.
Hauptsächlich mit meinem Vorgesetzten. Aber auch das Kollegium unterstützt bei Bedarf.
Mit dem richtigen Vorgesetzten kann man die eigenen, fachlichen Ziele sehr gut verfolgen. Natürlich muss man als Werkstudent auch organisatorische Themen bearbeiten. Es liegt an der Kommunikation, den passenden Mix zu finden. Für mich waren meine Aufgaben im Einklang mit meinen Zielen und meiner Position.
Ist meist gut, hängt aber stark vom Bereich ab.
Offener Umgang mit Feedback, gute Weiterbildungsmöglichkeiten, Events ( wenn auch teilweise zu viele )
Das Firmenwagen-Modell ist wirklich am unteren Ende der Benefits. Wo bei anderen Unternehmen die reine 1% Regelung gilt, werden hier 1% fällig, sowie die Leasingrate inklusive Versicherung als Gehaltsumwandlung angerechnet. Es werden lediglich 100€ monatlich, Benzin und Überführung + Reifen übernommen. Ebenfalls eine Pflicht zu 45.000 km pro Jahr. Was wiederum enorme Kosten in der Leasingrate verursacht. Benötigt man in 3 Jahren statt 135k Kilometern weniger, erhält die Firma das Geld der Minderkilometer, nicht der Fahrer.
Der zweite Punkt wäre der Bildungsurlaub. Gesetzlich vorgeschrieben, wird aber nicht beachtet.
Sehr nette Kollegen, alle mit gleichem Mindset.
Home-Office Regelung ist mit das beste am Unternehmen. Neben den Events und den tollen Mitarbeitern gibt es leider auch große negativ Punkte. Die Fahrt zum Kunden wird mit dem Auto null angerechnet. Da kommt man gerne auf eine 50-55 Stunden Woche. Klar man kann die Bahn nutzen, aber diese ist ebenfalls ein großer Risikofaktor. Ebenfalls ist das arbeiten im Zug sehr unschön und man kann auch nur gewisse Aufgaben erledigen.
Enorm viele Weiterbildungsmöglichkeiten. Aber alles läuft über private Zeit und nicht als Arbeitszeit.
Nach gewissen Jahren im Unternehmen, nicht mehr ganz wettbewerbsfähig. Ab einer Gehaltsstufe als Senior, bekommt man woanders schon um die 8-10k mehr.
Bis auf Reiseregelung Top. Es gibt einen Firmenlaptop, Firmenhandy, (Firmenwagen)…
Projektübergaben gestalten sich schwierig. Projektleiter wissen oft nicht, was in Projekten gefordert ist und was das neu gestaffte Projektmitglied können muss. Oft fehlen Anforderungen oder Dokumentationen und einem werden Aufgaben zugeteilt, ohne das der PL weiß, inwiefern dafür Kompetenzen vorhanden sind bzw. sein müssen.
Die Core Values werden gelebt.
Die Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter eingehen und offener sein. Außerdem sollte weniger Druck und Kontrolle ausgeübt werden (Mikromanagement). Gut ist, dass nun seit kurzem die Person nicht mehr als Führungskraft tätig ist.
Super
Consultant-Akademie
Sehr transparent und offen
Die Führungskräfte sollten mehr auf die Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeiter eingehen und offener sein. Außerdem sollte weniger Druck und Kontrolle ausgeübt werden (Mikromanagement). Gut ist, dass nun seit kurzem die Person nicht mehr als Führungskraft tätig ist.
Offene Kultur, Wissensweitergabe, Fehlerkultur
- In Teilen langsame / fehlende Kommunikation
- Firmenwagenmodell nicht wirklich attraktiv
- Viele Events an den Hauptstandorten, Mitarbeiter sind in ganz Deutschland verteilt. Deshalb haben die Mitarbeiter im HO nicht ganz so viel von Events etc.
Es herrscht eine angenehme Arbeitsatmosphäre, man bekommt viele Goodies (Kaffee, Softdrinks, Obst etc.) bereitgestellt.
Es ist immer noch die Consulting-Branche, dessen muss man sich bewusst sein.
Absoluter Zusammenhalt der Kollegen und Führungskräfte, jeder unterstützt sich gegenseitig im vorankommen
Nur die Klimaanlage im Büro fehlt
Sehr starker Zusammenhalt und keine Ellenbogen Mentalität, alle unterstützen einander ehrlich im voran kommen und persönlichen Wachstum
Es werden ehrliche 40h gearbeitet, Kundenarbeit darüber hinaus ist wirklich die Ausnahme. Weiterbildung zählt nicht zur Arbeitszeit, der Arbeitgeber übernimmt aber dafür die Kosten für die Weiterbildung sowie Reise- und Übernachtungskosten.
Sehr viele Möglichkeiten für Weiterbildung, in den ersten Jahren in einem strukturierten Lernpfad (Trainee Programm, anschließend daran die aufbauende Consulting Akademie). Danach dann Möglichkeit individueller Fortbildungen, auch extern, zu Fachlichen wie Soft Skill Themen. Dazu kommt natürlich der größte Wissensaufbau: durch den Austausch mit Kollegen die alle gern ihr Wissen teilen
Leider ist eine Beteiligung am Unternehmen (Aktien mit Dividende) nur für Partner und Vorstände möglich und es gibt keinen klar beschriebenen Weg, in diesen Kreis zu kommen. Vorteil ist aber dass alle Aktionäre auch aktive Mitarbeiter sind
Umweltbonus für Firmenwagen und die Berücksichtigung von Umweltaspekten bei Unternehmensentscheidungen (zb Sommerfest nicht mehr mit Flugreise wie zb in Mallorca zu machen)
Sehr guter Zusammenhalt, auch durch häufig ähnliches Alter und Mindset der Kollegen. Mindsquare investiert auch sehr viel, um dies zu unterstützen (Experience Management und die Communitys)
Sehr unkompliziert, genauso auch zB Elternzeit wird von Führungskräften aktiv unterstützt
Leider nur in manchen Räumen Klimaanlage im Büro, sonst hat man alles was man braucht.
Es kann viel Einfluss auf die Aufgaben und fachliche Richtung genommen werden
Super Zusammenarbeit mit Führungskräften und Kollegen. Hierarchien sind klar definiert, aber greifen nur wo sie auch müssen - und nicht auf dem Flur oder den Feiern
- Aufgaben
- Teamevents
- Team
- Verantwortung
Kann nur aus damaliger Werki-Sicht bewerten. Am Arbeitgeber war nichts schlecht. Flexible und großzügige Arbeitsstunden (in den Semesterferien konnte man nach kurzer Rücksprache immer flexibel mehr kommen), ich konnte für meinen beruflichen Werdegang wirklich viel lernen, ich hatte viel Eigenverantwortung und sogar eine Freundin so auch zu mindsquare gebracht.
- in Zeiten meiner Anstellung war das Werki Gehalt absolut in Ordnung. Inzwischen könnte es ein bisschen hochgesetzt werden.
Werki Gehalt könnte ein bisschen höher sein.
- Überstundenkonto
- Kommunikation zu Mitarbeitern verbessern (Neuigkeiten, interne Projekte, Umstrukturierungen)
offiziell wird kommuniziert, dass es jedem offen ist sich weiterzubilden, inoffiziell ist das aber nicht immer möglich
Kommt sehr sehr stark auf die Führungskraft an
Viele Themen bekommt man sehr spät oder über Flurfunk mit. War früher mal besser
So verdient kununu Geld.