70 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Freunde statt Kollegen
Wir brauchen mehr Platz im Bielefelder Büro :-)
Es ist ein sehr vertrauensvolles und transparentes Arbeiten. Dadurch dass die meisten Mitarbeiter sehr jung sind, erinnert es viel an das Arbeit in der Uni zusammen.
mindsquare ist eine Beratung. Es ist kein Nine-to-Five-Job, das wusste ich vorher und das hat sich auch bewahrheitet.
Kein blinder Aktionismus, werden ausgewählte Aktionen unterstützt (Schulen für Afrika, Bielefelder Tafel)
Denke dazu brauche ich bei mindsquare nichts mehr sagen. Die Whatsapp-Gruppe explodiert jede Woche vor Eventbildern. Von Brauhaus-Abenden, Paintball, Escape Rooms, Remote Events und allem, was man sich vorstellen kann. Die Stimmung im Talentnetzwerk ist herausragend.
Wichtigste Regel: Wer fragt bekommt Antworten!
Als Frau in der IT spüre ich keine Nachteile.
Kommt natürlich aufs Projekt an, inzwischen guckt aber der Vorgesetzte beim Staffing auch drauf, ob das Projekt zum aktuellen Entwicklungspfad passt. Das finde ich sehr gut.
Umstellung des Karrieremodels, Abschaffung von Teamleitern hat die Atmosphäre komplett zerstört.
Mindsquare war sehr mitarbeiter- und kundenorientiert. Das Ziel, ein kundenorientiertes Unternehmen zu werden hat dafür gesorgt, dass Mitarbeiter völlig vernachlässigt werden.
Früher gab es Events mit dem Kollegen im Fachbereich oder Team und man hat sich ständig ausgetauscht. Auch Off Topic gab es viel Gespräch und Spaß. Das ist innerhalb weniger Monate auf ein absolutes Minimum runtergefahren. Nun geht es nur noch um darum, ob die Projekte vernünftig laufen.
Im Verhältnis zu anderen Unternehmen nicht nicht wettbewerbsfähig. Wichtigste Regel, möglichst viele Stunden. Hat man mehr als 40h gemacht und möchte danach weniger machen, muss man häufig betteln oder sich rechfertigen. Das stresst ungemein.
Für Consulting okay, woanders gibt es aber häufig mehr. Teils deutlich mehr.
Interessiert niemanden. Wenn es geht bringt, wird für eine Stunde Meeting mit dem Auto quer durch Deutschland gefahren. Einige Kunden aus der Rüstungsbranche.
Der Zusammenhalt ist grundsätzlich ziemlich gut und dafür wurde sich proaktiv gesorgt. Nun wird es aber von Woche zu Woche weniger, sodass es mehr die Kollegen sind und weniger die Freunde.
Gibt kaum welche, aber hier gibt es keine Unterschiede.
Gibt keine Vorgesetzen mehr. Früher gab es einen T-L der einem geholfen hat. Nun gibt es nur noch einen Manager dem nur wichtig ist, dass das Projekt gut läuft.
Kommt aufs Projekt an. Intern gibt es aber gar keine Aufstiegschancen mit entsprechenden Aufgaben mehr.
Den Zusammenhalt, die Events und das man so viel lernen kann
nichts
Mehr Gehalt für Werkstudenten
Wenn man seine Arbeit gut gemacht hat, wird man dafür auch gelobt. Wenn jemand Verbesserungsvorschläge hat, sucht er oder sie immer das Gespräch und man tauscht sich über Vorteile/Nachteile etc. aus. Ich hatte bei mindsquare bzw. in der Marketingabteilung das Gefühl, dass meine Meinung wirklich zählt! Ich konnte mich aktiv einbringen und auch immer etwas beitragen.
Das Image stimmt mit der Realität überein. Besonders Freunde statt Kollegen trifft zu 100% zu. Die Werte des Unternehmens werden von allen Mitarbeitern gelebt.
Als Werkstudi kann man sich seine Arbeitszeit total flexibel einteilen. Wenn ich in der Uni mal Stress hatte oder Klausurenphase, habe ich weniger gearbeitet. Wenn ich wieder mehr Zeit hatte oder vorlesungsfrei dann mehr. Ich habe das immer mit meinem Vorgesetzten abgesprochen und es war nie ein Problem.
Wie schon erwähnt kann man sich in der Marketing-Abteilung gut weiterbilden, wenn man das möchte. Auch vom Unternehmen selbst gibt es einige Schulungen, die man freiwillig besuchen kann, die beispielsweise zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen (z. B. Integrität oder Resilienz). Manche Werkstudenten wurden auch schon festangstellt und konnten damit aufsteigen. Das ist aber nur möglich, wenn zu der Zeit eine Stelle ausgebaut wird, weil Bedarf ist. Logischerweise kann damit nicht jeder Werkstudent eine Festanstellung bekommen, aber grundsätzlich ist das durchaus möglich.
Das Gehalt für Werkstudenten könnte etwas besser sein, aktuell liegt es bei 10,50€ die Stunde – gerade wenn man nicht mehr zu Hause wohnt, ist das etwas wenig. Das Gehalt ist aber immer pünktlich da und wenn man mal Fragen zu Steuern oder Bafög hat, wird einem in der Verwaltung geholfen.
mindsquare engagiert sich für "Schulen für Afrika" und auch lokal in BIE – jedes Jahr werden zu Weihnachten Geschenke für die Kinder der Bielefelder Tafel gesammelt.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hammer! Ich hatte schon einen anderen Minijob vor meiner Stelle bei mindsquare und ein paar Praktika und nirgends war das Miteinander unter den Kollegen so wie da. Es gibt regelmäßig Teamevents im Marketing (während Corona online), bei denen wir immer gemeinsam etwas unternehmen, zuletzt haben wir online einen Quizabend gehabt. Es gibt auch Events mit dem ganzen Unternehmen, wie Sommerfest, Weihnachtsfeier, Reise nach Mallorca etc. Wenn man irgendwelche Probleme hat (auch privat) kann man darüber sprechen und auch wenn man Hilfe im Studium braucht, wird einem geholfen.
Ältere Kollegen gibt es kaum, im Marketing eigentlich gar nicht. Würde schätzen alle sind so zwischen 25 und 35. In anderen Abteilungen gibt es aber schon ältere und die werden sehr geschätzt.
Wie schon erwähnt, konnte ich immer etwas beitragen und auch meine eigene Meinung mit einbringen. Die Vorgesetzten sind auch immer offen für Feedback, sowohl positiv als auch negativ. Ich hatte nicht das Gefühl etwas nicht sagen zu dürfen, sondern konnte auch mal kritisch sein. Meine Meinung hat immer gezählt. Jeden Monat gibt es ein Monatsgespräch, in dem man mit dem Vorgesetzen über berufliches und privates sprechen kann. Was gut ist, was schlecht ist, was man lernen möchte, wo man sich weiterentwickeln will, wie das Studium läuft etc. Wenn ich in meinem Monatsgespräch gesagt habe, dass ich mich z. B. auch für Online-Marketing interessiere, wurde das auch ernst genommen und ich konnte mich mit der Hilfe anderer Kollegen in dem Bereich weiterbilden.
In der Marketingabteilung ist alles super, es gibt sogar einen Kühlschrank nur für die Getränke und im Sommer in jedem Büro Ventilatoren. Die Technik ist auch auf dem neusten Stand. Wenn mal etwas kaputt geht, wird sich sofort darum gekümmert. Als Corona kam durfte man auch Equipment mit nach Hause nehmen, um im Homeoffice gut arbeiten zu können.
In einer regelmäßigen Fragestunde mit dem gesamten Unternehmen und in einem monatlichen Newsletter werden die Erfolge, Gewinne etc. mit den Mitarbeitern geteilt. Im Marketing gibt es auch unter Teamleitern und Werkstudenten immer zu einem Austausch – es gibt Dailies in denen Aufgaben besprochen werden und jeder ist gut erreichbar, wenn man Fragen hat (auch im Homeoffice).
Werkstudenten werden alle gleichberechtigt! Jeder hat die gleichen Chancen, gleiches Gehalt etc. Auch bei Festangestellten habe ich nie mitbekommen, dass die Frauen benachteiligt worden wären.
Die Aufgaben waren eigentlich immer interessant. Natürlich gibt es auch ein paar Routineaufgaben, die nicht so spannend sind, aber die gibt es ja in fast jedem Job. Wenn ich mal in andere Bereiche im Marketing Einblick bekommen wollte, dann wurde mir das auch immer ermöglicht und ich habe ein paar komplett neue Aufgaben dazubekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und fördert Mitarbeiter stets ihr bestes zu geben. Jeder Mitarbeiter bekommt Feedback und kann Feedback geben.
40 Stunden sind wie in jedem anderen Consulting Pflicht. Nach Wunsch können 4 Tage Wochen oder Sabbaticals eingeplant werden
Jeder Mitarbeiter kann sich in verschiedene Richtungen, die seiner Stärke entsprechen weiter entwickeln
Das Gehalt ist etwas unter dem Branchenniveau jedoch gibt es genug weitere Zusatzleistungen wie Teamevents, gemeinsame Urlaube und Feelgood Events um dies auszugleichen
Durch Soziale Engagements wie gemeinsames Spenden zu Weihnachten an die Tafel oder Spenden nach Afrika wird auch an außerhalb des Unternehmens sehr sozial gedacht. Bei einem Consulting Unternehmen ist natürlich der Firmenwagen ein notwendiges Instrument, jedoch wird aktiv geprüft, ob wirklich jede Fahrt zum Kunden notwendig ist
Durch die Core Values des Unternehmens ist der Kollegenzusammenhalt sehr hoch. Neue Mitarbeiter werden sehr gut integriert und durch die Flache Hierarchie fühlt sich niemand unfair behandelt
Vorgesetzte tragen durch die offene Kultur dazu bei, dass Mitarbeiter sich stets wohlfühlen.
Allgemein werden Entscheidungen offen kommuniziert und transparent gehalten.
Abwechslungsreiche Themen da sich mindsquare nicht auf eine Industrie festlegt. Durch verschiedene Kernkompetenzen wie SAP und Salesforce gibt es durchweg interessante Aufgaben und Projekte
Das nach außen kommunizierte freundschaftliche Image ist wahr. Zeigt sich auch nach innen.
Bewegt sich in einem normalen Rahmen für eine Beratung.
Auch Dinge wie ein berufsbegleitender Master sind möglich.
Das Einstiegsgehalt ist top. Das folgende Modell ändert sich gerade, bin gespannt was kommt. Daher kann ich da aktuell noch nicht viel zu sagen.
mindsquare ist eine wachstumsorientierte Beratung. Das muss einem bewusst sein.
Freunde statt Kollegen!
Ich musste mich erstmal dran gewöhnen: bei mindsquare ändert sich viel und schnell. Es ist kein Unternehmen, wo du dir überlegst "Ich wäre gerne in 10 Jahren der Leiter von der Abteilung XYZ" und es kommt dann genauso. Bin seit 1,5 Jahren dabei und es ändern sich auch in diesem Ziel viele Strukturen. Wichtig ist hier, nachfragen, wenn ich etwas nicht verstehe, dann kann mir alles erklärt werden.
Freunde statt Kollegen, Besser werden als man ist
Selbstbewusstere Kommunikation nach außen. Nicht jeden einstellen.
Duz-Kultur und definitiv noch Start-Up-Mentalität. Eine solche Nähe wie bei mindsquare hatte ich später im Konzern dann nicht mehr
mindsquare ist eine Beratung für Leute, die Gas geben wollen. Da geht es zur Sache. War für mich auch der Grund, warum ich nach knapp 4 Jahren gegangen bin, aber ich konnte vorher zB auch Stunden reduzieren und ähnliches.
Neues Startgehalt ist super fair
Na dank Firmenwagenhybridbonus gibts hier inzwischen auch 5 Sterne ;-)
Außerdem wird Schulen für Afrika unterstützt, was ich cool finde
7 Sterne. Bis heute sind meine (Ex-)Kollegen gute Freunde und kommen gerne auf ein Bier vorbei.
Auch wenn es nicht sehr viele gibt ;-)
Geschlechterverteilung aber "normal" für eine IT-Beratung.
Er ist sehr sehr gut.
Er lässt sehr sehr oft Bewertungen löschen.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Mit Verlaub, sehr sehr gut.
Man kann sich unterhalten.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr gut.
Sehr sehr interessant.
Ist okay solange man nach der pfeife tanzt. Gibt genügend Beispiele wo direkt die rechtskeule geschwungen wurde
Nach außen (noch) top. Innen qualmts gewaltig
Wenn es nach manchen innerhalb der Firma geht wird selbst die Firma ins Wochenende geholt. Die meisten haben auch nix anderes.
Woanders gibt es deutöich mehr. Gerade am Anfang. Willst du mehr wird dir vorgerechnet was deine Schulungen kosten
Nicht vorhanden. Je dicker der Diesel desto besser.
Top! Außer du äußerst mal was kritisches dann wirst du schnell ausgestoßen
Kommt darauf an wen du erhältst von guter Führung bis zu keine Antworten auf Anfragen.
Büro ohne Klima.
Ständig neue Infos. Kaum Lieferung von Ergebnisse. Nur positives wird kommuniziert. Viel buschfunk
Vitamin B hilft dir hier weiter. Vor allem in den Jahresgesprächen
Projektspezifisch
Das Gehalt und vor allem die Entwicklung muss einfach marktgerecht werden.
Habe Menschen kennengelernt, die ich zu meinen besten Freunden zähle. Trotz Homeoffice freue ich mich täglich auf die Arbeit und die Kollegen.
Stimmt einfach. Unsere Kunden sind unsere Fans und buchen uns immer wieder.
Es ist schon viel zutun, und wenn der Kunde etwas fertig haben möchte, dann versuche ich auch das fertig zu bekommen, auch wenn das Überstunden bedeutet. Auch einiges Intern, was noch auf die 40h on top kommt. Aber bei allem was auf die 40 kommt, ist es meine eigene Entscheidung ob ich diese Zeit wirklich investieren möchte. Wer auf die Sekunde 40 Stunden erwartet ist daher hier vermutlich an der falschen Adresse.
Alles ist möglich. Master, Projektleiter, Teamleiter, Vertriebsleiter. Die entsprechenden Ausbildungen ein halbes Jahr nach Start anzubieten ist schon ein echtes Vertrauensbekenntnis an die neuen Mitarbeiter.
Für einen Mittelständler voll in Ordnung, aber auch erst seit der 100% Regelung. Ansonsten einfach der gesamten Arbeitszeit nicht angemessen. Seit dem neuen Modell passt zwar der Einstieg, aber die langfristige Entwicklung ist einfach zu gering. Wenn dann ein Kunde mit 50% mehr Gehalt und keiner Reisezeit wirbt ist es kein Wunder, warum die Fluktuation so hoch ist.
Konkret weiß ich nichts, was hier proaktiv getan wird. Da geht auf jeden Fall mehr.
Ich weiß, ohne mit einem Großteil der Leute gesprochen zu haben, dass ich mich mit allen verstehen würde. Durch Parties und andere Veranstaltungen entsteht eine unfassbare Bindung untereinander.
Gibt wenige, aber diejenigen sind sehr gut integriert.
Mein Teamleiter würde ich als Person einschätzen, die mich am besten kennt und darauf basierend meine Entwicklung plant.
Im Home Office kann mindsquare recht wenig für meine Bedingungen tun. Die Laptops sind aber voll in Ordnung und das IPhone sowieso. Im Bielefelder Büro ist alles was ich brauche.
Ich kann immer mit meinem Teamleiter über alles sprechen und weiß auch, dass ich das bis zum Vorstand tun könnte (auch wenn es glaube ich kaum jemand macht). Teilweise gehen Infos verloren, aber auch nur die wenigsten.
Mir ist kein Vorfall bekannt, bei dem irgendjemand benachteiligt wurde.
Bei schwieriger Auslastung besteht eher weniger die Möglichkeit, aus Projekten zu wählen, aber sonst sind die Aufgaben durchaus fordernd und vor allem abwechslungsreich.
Guter Zusammenhalt, Motivierte Kollegen, Hohe Wertschätzung untereinander
Schlechte Work-Life-Balance, Wenig Gehalt, Viele Dinge werden beschönigt
Auch Arbeitszeiten außerhalb der Faktura vergüten, Weiterbildung auch während der Arbeitszeit anbieten
Grundsätzlich gut, es gilt "Freunde statt Kollegen". Das wird jedoch teilweise so stark durchgesetzt dass es teils sehr aufgesetzt wirkt und die Atmosphäre damit etwas künstlich.
Bei den Kunden größtenteils gut. Im Privaten Umfeld jedoch weniger gut da der Internetauftritt teils etwas fragwürdig ist und wirklich sehr viele Leute auf Xing etc. nahezu "zugespamt" werden.
Leider der größte Minuspunkt - Für die Stunden im Arbeitvertrag zählt nur fakturierte Arbeitszeit. Alles andere, wie Interne Meetings, Berichte, Blogeinträge oder Weiterbildung erfolgt zusätzlich. Man wird auch durch viele Events sehr stark in die "mindsquare-Welt" eingespannt, wodurch wenig freie Zeit für das Privatleben übrig bleibt.
Auch (freiwillige) Weiterbildungstage finden ganztägig innerhalb der Woche zusätzlich(!) zur normalen Arbeitszeit an. Wer teilnehmen will muss also entsprechen Vorarbeiten. Grundsätzlich achtet leider keiner in der Firma so wirklich darauf, ob du dich überarbeitest.
Weiterbilung findet nur in der eigenen Freizeit statt. Gute Karrierechancen, aber auch nur bei Überstunden in Form von investierter Freizeit.
Unterdurchschnittlich, mit neuem Gehaltsmodell leicht besser geworden, dafür werden hier keine Überstunden mehr bezahlt.
Hier scheint zumindest in der Führung kein Bewusstsein zu Herrschen. Die Verantwortung wird auf die Politik abgeschoben, man selber sei dafür nicht Verantwortlich.
Sehr gut, alle unterstützen und helfen sich gegenseitig.
Mein Vorgesetzter hat mich sehr gut bei meiner Weiterentwicklung unterstützt. Ebenso immer freundlich und wertschätzend.
Gute Arbeitsausstattung, Büros in Bielefeld eher eng und wenig Freiraum
Es gibt Newsletter und viele Infomeetings, diese erfolgen jedoch auch nur auf freiwilliger Basis in der Freizeit.
Vom Projekt abhängig
So verdient kununu Geld.