70 von 235 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Stimmung in unserem Bereich in IT für IT, auch wenn der Bereich der größte des Unternehmens ist wird der Zusammenhalt gefördert
Die Flexibilität ist die mich absolut einmalig, was Ort, Zeit und Gestaltung meines Arbeitstages angeht kann ich sehr viel selbst entscheiden. Das ist für mich persönlich das wertvollste Benefit
Bonusregelung oder Umsatzbeteiligung ab einer gewissen Stufe wäre eine schöne Ergänzung, auch wenn mir sowohl gute Gründe dafür als auch dagegen einfallen
Wünschenswert wäre dass mehr über Umweltauswirkungen unseres Unternehmens gesprochen wird und nachhaltiges Verhalten stärker gefördert wird, va. bei Reisen (soweit ich einschätzen würde der größten Anteil der Emissionen der mindsquare)
mindsquare lebt aus meiner Sicht Transparenz. Keine Frage ist verboten oder ungern gesehen, und wenn mir etwas komisch vorkommt kann ich jederzeit nachfragen und bekomme ehrliche, auch selbstkritische Antworten und die Chance, selbst bessere Vorschläge einzubringen. Nichts wird nur so gemacht "weil es immer schon so war".
Frauenquote nimmt zum Glück zu, jeder wird gut integriert und wertgeschätzt, auch bei Karrieremöglichkeiten sehe ich keine Unterschiede.
Weiterbildungen; Zusammenhalt; die Werte von mindsquare, die wirklich gelebt werden, Wertschätzung für die Arbeitnehmer
Wirklich richtig gute Karrieremöglichkeiten!
die Weiterbildungen sind zudem stark und breit gefächert. Wenn man eine bestimmt Weiterbildung möchte, kann man diese anfragen und bekommt diese auch, wenn es gut begründet ist.
Gehalt ist gut, aber nicht spitze.
Auf die Umwelt wird nicht wirklich wert gelegt.
Nie so gut erlebt, wie ich es hier vorgefunden habe
So wie ich es mitbekommen habe, bin aber jung
Ich hatte Vorgesetzte, die gut waren und Vorgesetze, die wirklich exzellent waren!
Offene Kommunikation in Regelterminen. Bei Rückfragen jederzeit die Möglichkeit, bis in das C Level Termine zu bekommen.
So wünscht man es sich
- Super nette Kollegen
- Top flexibilität
- Interessante Kunden
- Fokus auf Mitarbeiter halten statt einstellen
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut, natürlich abhängig von der Abteilung
40 h Faktura + Fortbildung und Reisen. Aber für Beratung echt ok.
Unklare Zeile für Beförderung. Weiterbildung hauptsächlich durch interne "Experten"
Am Anfang sehr gut, dann durchschnittlich
Sommerfest auf Mallorca, sehr viele Firmenwagen
Top 100 %
Es gibt nicht wirklich "ältere Kollegen", sehr junges Unternehmen
Immer ein offenes Ohr
Im Büro top, für das Homeoffice muss man sich alles selbst besorgen
Projekte können nicht ausgesucht werden, man wird nicht wirklich nach seinen Stärken eingesetzt, sondern dort wo es Projekte gibt
Absoluter Zusammenhalt der Kollegen und Führungskräfte, jeder unterstützt sich gegenseitig im vorankommen
Nur die Klimaanlage im Büro fehlt
Sehr starker Zusammenhalt und keine Ellenbogen Mentalität, alle unterstützen einander ehrlich im voran kommen und persönlichen Wachstum
Es werden ehrliche 40h gearbeitet, Kundenarbeit darüber hinaus ist wirklich die Ausnahme. Weiterbildung zählt nicht zur Arbeitszeit, der Arbeitgeber übernimmt aber dafür die Kosten für die Weiterbildung sowie Reise- und Übernachtungskosten.
Sehr viele Möglichkeiten für Weiterbildung, in den ersten Jahren in einem strukturierten Lernpfad (Trainee Programm, anschließend daran die aufbauende Consulting Akademie). Danach dann Möglichkeit individueller Fortbildungen, auch extern, zu Fachlichen wie Soft Skill Themen. Dazu kommt natürlich der größte Wissensaufbau: durch den Austausch mit Kollegen die alle gern ihr Wissen teilen
Leider ist eine Beteiligung am Unternehmen (Aktien mit Dividende) nur für Partner und Vorstände möglich und es gibt keinen klar beschriebenen Weg, in diesen Kreis zu kommen. Vorteil ist aber dass alle Aktionäre auch aktive Mitarbeiter sind
Umweltbonus für Firmenwagen und die Berücksichtigung von Umweltaspekten bei Unternehmensentscheidungen (zb Sommerfest nicht mehr mit Flugreise wie zb in Mallorca zu machen)
Sehr guter Zusammenhalt, auch durch häufig ähnliches Alter und Mindset der Kollegen. Mindsquare investiert auch sehr viel, um dies zu unterstützen (Experience Management und die Communitys)
Sehr unkompliziert, genauso auch zB Elternzeit wird von Führungskräften aktiv unterstützt
Leider nur in manchen Räumen Klimaanlage im Büro, sonst hat man alles was man braucht.
Es kann viel Einfluss auf die Aufgaben und fachliche Richtung genommen werden
Sehr viele Events und der Arbeitgeber hat super viele Benefits.
Es wird viel daran gearbeitet charakterlich Vollgas zu geben und es werden gute Ansätze für die richtigen Werte vermittelt aber bei so einem Konzept ist es natürlich nicht unvermeidbar dass diese Leute die einem das vermitteln auch oft selbst Fehler machen und deren Aussagen widersprechen das wird aber nicht kommuniziert es vermittelt eine ‚Zero tolarence‘ Kultur und dementsprechend habe ich immer ein skeptisches Auge weil wir halt nun doch Menschen sind und dementsprechend auch alle Fehler machen und auch charakterlich.
Mir wäre es wichtig meine Vorgesetzten besser greifen zu können aktuell fühle ich mich nicht abgeholt von dem Gedanken sie seien meine Freunde aber gleichzeitig wird manchmal ein Schalter umgelegt und alles wird sehr ernst
Super Atmosphäre. Alle sind freundlich. Immer ein respektvoller Umgang miteinander.
Die meisten sind Fan der Firma
Die Arbeit verlangt mir aktuell viel ab da man selbst seine Freizeit noch mit oder für die Arbeit nutzen muss.
Mein Liebster Punkt man wird bei jedem Wunsch zur Weiterbildung unterstützt.
Alles ist möglich bei der mindsquare
Es wird viel wert drauf gelegt im ersten Gedanken aber ein wirkliches Konzept gibt es nicht.
Wirklich super wie hier die Dynamik untereinander gestärkt wird.
Gibt’s wenige aber es ist ein gutes Miteinander.
Auch wenn meine direkten Vorgesetzten nicht immer charakterlich zu greifen sind für mich und ich deswegen lieber 3 Sterne vergeben würde hat dieser Punkt bei mindsquare allgemein aber 5 verdient da einfach alle Vorgesetzten und alle hierarchischen Kräfte oberhalb komplett auf Augenhöhe stehen im zwischenmenschlichen Kontext.
Sind dabei es zu verbessern, aber das ist auch nicht wichtig da man eher im Homeoffice oder beim Kunden also deutschlandweit unterwegs ist.
Wie nicht anders zu erwarten von einem
Beraterhaus.
Niemand wird benachteiligt
Wirklich sehr vielseitig.
Die unvergleichbare Arbeitsatmosphäre, die flexible Arbeitszeit in Kombination mit den Karriere- und Weitermöglichkeiten.
Das Thema "Corporate Social Responsibility" muss in naher Zukunft definitv weiter ausgebaut werden.
In Zeiten wie diesen, wo wir mit allerlei Unsicherheiten zu kämpfen haben (Krieg, Klimawandel, etc.) ist es als Unternehmen umso wichtiger mit guten Beispiel voranzugehen und den Mitarbeitern darüber die Möglichkeit zu geben ebenfalls einen Beitrag zu leisten.
Andere große Beratungsfirmen wie McKinsey, Deloitte und KPMG haben alle bereits erste Schritte in Sachen CSR unternommen, was über die Webseiten eingesehen werden kann.
Hier hat mindsquare noch Arbeit aufzuholen, gleichzeitig bin ich aber davon überzeugt, dass wir in naher Zukunft ebenfalls einen ähnlichen Beitrag bei mindsquare leisten werden.
Verschiedene Faktoren tragen für mich zu einer herausragenden Arbeitsatmosphäre bei mindsquare bei. Zunächst einmal bietet sich jedem Mitarbeiter die Gelegenheit, frühzeitig Verantwortung in seinen Interessensgebieten zu übernehmen – sei es innerhalb eines Projekts, für ein gesamtes Projekt, als Experte in einem bestimmten Themenbereich, um Wissen weiterzugeben oder für unternehmensinterne Angelegenheiten. Jeder kann sich hier entfalten. Auch ich selbst bin weiterhin sehr aktiv und stets auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Die Unterstützung durch Vorgesetzte sowie Kollegen ist hier stets gewährleistet.
Offenes und transparentes Feedback verschafft mir regelmäßige Anerkennung, und es werden mir Möglichkeiten zur Verbesserung aufgezeigt, ja sogar neue Wege, die ich einschlagen kann. Das hält meine Motivation hoch, und ich erledige meine Arbeit mit Freude.
Mit ausreichender Vorausplanung konnte ich bisher meinen Urlaub immer wie geplant nehmen. Auch längere Abwesenheiten (drei Wochen oder mehr) waren problemlos möglich. Natürlich müssen solche Abwesenheiten im Consulting sowohl mit den Kollegen als auch mit dem Kunden abgestimmt werden, aber mit ausreichender Planung stellte dies bei mir kein Problem dar. Zudem bietet mindsquare attraktive Sabbatical-Programme an.
Für mich ist flexibles Arbeiten, sei es von zuhause oder im Büro, nicht mehr wegzudenken. Dadurch habe ich die Möglichkeit, meinen Arbeitsalltag um private Termine herum zu gestalten und meinen Hobbys nachzugehen.
Die Arbeitszeiten variieren, was im Consulting/Projektgeschäft üblich ist. In stressigen Phasen stand meine Führungskraft jedoch stets in engem Austausch mit mir, um sicherzustellen, dass alles reibungslos verläuft.
Letztendlich schätze ich die flexiblen Arbeitszeiten und -möglichkeiten, die es mir ermöglichen, dann und von wo aus zu arbeiten, wie ich es möchte.
Angefangen beim Einstiegsprogramm (Young Professional Program) gibt es viele verschiedene Weiterbildungs und Karrieremöglichkeiten.
Hinsichtlich Karriere gibt es ein transparentes und klares Karrieremodel, das jedem Mitarbeiter bei mindsquare von Anfang klare Karrierepfade aufzeigt.
Daran anknüpfend hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit an Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen, um sich die relevanten Kompetenzen anzueignen. Ob regelmäßig stattfindende Fortbildungstage oder Seminare im Rahmen der internen "Consulting Academy", das Lesen von Sachbüchern, Udemy-Kurse oder 1:1-Coachings - der Kreativität sind hierbei keine Grenzen gesetzt und der Mitarbeiter kann sich die Weiterbildungen so aussuchen, wie sie für ihn am besten sind.
Es gibt kleinere Projekte, die unterstützt werden. Eine größere "Corporate Social Responsibility"-Strategie ist mir derzeit aber nicht bekannt.
Unser Unternehmenswert "Freunde statt Kollegen" spricht für sich. Mittlerweile gibt es zahlreiche Angebote, die von allen Mitarbeitern rege angenommen werden, um den Zusammenhalt zu stärken. Persönlich engagiere ich mich innerhalb einer Community, die regelmäßig gemeinsame Events organisiert.
Darüber hinaus finden regelmäßige Firmenfeiern, weitere Feelgood-Events und sogar ganze Co-Working-Wochen statt, bei denen die Kollegen gemeinsam Zeit verbringen. Dies schweißt uns sowohl während der Arbeit als auch außerhalb davon zusammen.
Alle Führungskräfte die ich bisher bei mindsquare hatte haben mich unterstützt und mir immer wieder neue Wege und Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Feedback wurde stets offen und transparent an mich persönlich und niemals über Dritte an mich herangetragen.
Jeden ersten Montag im Monat werden alle Mitarbeiter von den Vorständen über ihre Ziele und den aktuellen Stand informiert, und es besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Zum Beispiel informiert uns der HR-Vorstand regelmäßig über aktuelle KPIs sowie über die ergriffenen Maßnahmen zur Zielerreichung. In einem anderen Termin werden die aktuellen Zahlen aus der Marketing-Abteilung präsentiert. Neben den Zahlen und Zielen wird stets auch der Kontext grob umrissen, damit auch junge Mitarbeiter verstehen, warum gerade diese KPIs wichtig sind und weshalb daran gearbeitet wird.
Als Führungskraft werde ich zudem regelmäßig und frühzeitig in die strategischen Entscheidungen der Vorstände einbezogen. Ich erhalte die Möglichkeit, die Entscheidungen zu verstehen, meine Fragen zu stellen und auf Augenhöhe mit den Entscheidern zu sprechen, bevor ich Änderungen an meine Mitarbeiter kommuniziere.
Offenheit, Transparenz und Loyalität. Ich hatte in meiner Karriere auch schon schwere Zeiten (das bleibt ja nie aus) und war positiv angetan wie loyal die Führungskräfte dieser Firma zu mir gestanden haben. Ich finde das sehr beeindruckend.
Nix
Kommunikation intern ist noch ein Schwachpunkt. Vielleicht wäre es eine gute Idee größere Veränderungen durch einen professionellen Change Manager begleiten zu lassen.
Es wird viel dafür getan ein gutes Betriebsklima und ein respektvolles und freundschaftliches Miteinander zu schaffen. Wie in jeder Firma gibt es mal Hochs und auch mal Tiefs aber im Großen und Ganzen ist die Stimmung und Atmosphäre sehr gut. Macht Spaß hier zu arbeiten :)
Mit der letzten Umstrukturierung ist das für alle Mitarbeiter sehr viel angenehmer geworden. Auch für Führungskräfte. Es ist halt noch immer Beratung: da gibt es mal heiße Phasen und mal Phasen die nicht so dringend sind. Insgesamt bekomme ich aber Arbeit, Karriere, Familie, Freizeit, Hobbies und Vereinsport gut unter einen Hut.
Es wird sehr viel wert darauf gelegt, dass die Mitarbeiter sich hier nicht verheizen.
Eine weitere Kerneigenschaft der Firma: Es wird sehr viel Wert auf ständige Weiterbildung gelegt und die mindsquare (und Vorgesetzte) legen sehr viel wert auf die ständige Weiterbildung aller Mitarbeiter. Entsprechend wird das durch verschiedene Instrumente wie z.B. eigene Akademien auch gefördert.
Da Gehaltsmodel hat in den letzten 2 Jahren deutliche Steigerungen und Umbauen ergeben. Meiner Meinung nach stark zum Positiven. Die Stufen des Gehaltsmodels werden auch regelmäßig gereviewed und angepasst. So wurde z.B. auch das Einstiegsgehalt ordentlich erhöht.
Ich bin sehr zufrieden damit.
In Sachen Sozialleistungen haut die mindsquare richtig gut rein und bietet dem Mitarbeiter unterschiedlichste Sozialleistungen von Mitarbeiterrabatten bis hin zu fetten Events auf Mallorca ist alles dabei :)
Spielt keine so riesen Rolle. Gut, mindsquare produziert ja nun auch nichts. Ist halt ein Beratungsunternehmen. Es wird den Mitarbeitern freigestellt, ob sie Bahn fahren, den Dienstwagen nehmen oder sonst wie von daheim zum Kunden / ins Office kommen. Es gibt kleinere Anreize Autos mit wenig CO2 Austoß zu nehmen aber im Großen spielt das keine große Rolle.
Top! Das ist wirklich eines der Top-Features der mindsquare AG. Das zieht sich einmal durch die gesamte Firma vom Junior bis zum Vorstand.
So viele gibt es ja davon nicht ;)
Der Altersdurchschnitt ist unter 30Jahre. Ich bin noch keine 40 und gehöre zu den 5% der ältesten Mitarbeiter und kann sagen: Ich werde nicht diskriminiert! :)
Hängt natürlich stark vom Vorgesetzten ab. Ich hatte in meiner Laufbahn schon 5 verschiedene direkte Vorgesetzte -> Jeder von denen stand immer hinter mir, hat mir den Rücken gedeckt und war verständnisvoll und emphatisch.
Die Büros sind gut ausgestattet. Wenn ich etwas brauche gibt es einfache, schlanke Prozesse um das Zeug zu bekommen. Ansonsten ist die Ausstattung mit iPhones, Notebooks usw. auf sehr gutem Niveau.
Ich sags mal so: Wir werden langsam besser ;)
Insgesamt wird viel getan, um Entscheidungen und Änderungen transparent zu machen und zu erklären. Prinzipiell ist jeder Entscheidungsträger für jeden Mitarbeiter ansprechbar und es gibt kaum Barrieren. An der Systematik der Kommunikation kann aber noch gearbeitet werden, grade bei größeren Veränderungen.
Kein Thema. Hier wird niemand, jedenfalls nicht dass ich es mitbekommen hätte diskriminiert.
Hängt ganz stark davon ab welche Neigungen du hast und wie du dich proaktiv einbringst. Gelangweilt habe ich mich in den letzten 10Jahren eigentlich nie - Im Gegenteil ich hatte es regelmäßig mit neuen Herausforderungen und Themen zu tun :)
Der Kollegenzusammenhalt ist top
Bei großen Umstrukturierungen auch den "einfachen Berater" mit einbeziehen.
Gehaltsmodell mal wieder überdenken, vllt etwas weniger Party/Veranstaltungen und dafür mehr Gehalt.
Gutes Image intern, schlechtes Image bei vielen ehemaligen Mitarbeitern.
Image bei Kunden ist sehr durchwachsen.
Aufgrund des 40h Faktura Zieles + internen Stunden + Erwartung sich fortzubilden ist es keine besonders gute Balance.
Weiterbildung ist möglich so lange die 40h Faktura geschafft werden.
Schneller Aufstieg ist möglich, wodurch aber mMn teilweise die Qualität der Ergebnisse leidet. Ist aber gut um sich ausprobieren zu können ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen, vor allem im Consultingbereich.
Gut für den Einstieg, nach 2-3 Jahren ist es aber eher im unteren Bereich im Branchenvergleich bis man dann vllt. irgendwann im höheren Management landet und wieder gut verdient.
Wird nicht groß drauf geachtet, außer dass, wenn man zu spät kommt oder das Handy klingelt, man Geld für einen guten Zweck spenden darf.
Teilweise fragwürdige Kunden.
Umgang mit den wenigen älteren Kollegen ist gut. Vor allem im Beratungsbereich sind die meisten "älteren" Kollegen (Altersdurchschnitt liegt irgendwo bei 27 Jahren) aber entweder höheres Management oder wechseln den Arbeitgeber.
Bis zur Kündigung ganz gut, aber mit Optimierungspotenzial. Große Entscheidungen wurden teilweise über den Köpfen hinweg getroffen.
Es gibt keine Klimaanlage und Anzugspflicht, auch im Hochsommer. Mit der Begründung, es könnten Kunden im Büro vorbeischauen und man wolle dem Kunden eine gewisse Autorität zeigen.
Arbeitsausstattung ist absolutes Minimum für einen Berater - Handy, Laptop, Maus und Tasche - kein Zuschuss fürs Homeoffice, Headset etc. Dafür ist es möglich 5-Tage die Woche in Bielefeld zu arbeiten und im Hotel leben, falls man das möchte. In Bielefeld ist man häufig, da man sonst die meisten Events verpassen würde.
Im Büro gibt es immer Getränke und Obst, zudem werden sehr viele Events angeboten.
Reisezeit ist keine Arbeitszeit (auch nicht zum Kunden).
Bis zum gewissen Teil vorhanden, wenn Dinge weiter hinterfragt werden eher ablehnend.
Wenn man Glück hat bekommt man Projekte mit interessanten Aufgaben. Man kann sich aber auch beschweren falls es einem nicht gefällt und dann wird auch etwas unternommen wenn auch teilweise etwas zu spät.
Der Zusammenhalt im Team. Es wird eine Arbeitsatmosphäre geschaffen, in der jeder gerne arbeitet. Der Rückhalt unter den Beratern ist sehr gut.
Die offene Kommunikation ist sehr schön als Berater, allerdings kommt diese manchmal auch leider zu spät bei getroffenen Entscheidungen.
Die immer größer werdende Kluft an mittlerem/hohem Management und den "normalen" Beratern. Hier kristallisieren sich auch durch das Gehalt zwei Welten im Unternehmen heraus.
Durch die oben angegebenen Umstände wird es sehr unattraktiv, lange im Unternehmen zu bleiben.
Statt übergroßer Events oder Mallorca-Flügen einfach mal das Jahresgehalt von erfahrenen Beratern anheben. Auch nach Corona.
Das mittlere Management durch interne Umstrukturierungen nicht immer wieder vergraulen - diese kündigen bei schlechtem Gehalt und verlorener Verantwortung und dann ist mindsquare wieder auf der Suche nach Managern.
Auch durch den gemeinsamen Zusammenhalt und die regelmäßigen Events ist die Atmosphäre sehr gut. Ich hab in der Zeit, in der ich angestellt war, keinen einzigen Berater erlebt, der eher negativ auf das Arbeitsumfeld gewirkt hat.
Das Image intern ist sehr gut, die Mitarbeiter identifizieren sich stark mit dem Unternehmen. Das Image nach außen kann manchmal problematisch sein, da durch die besondere Unternehmenskultur der Eindruck entsteht, dass es sich nicht um eine seriöse Beratung handelt.
Grundsätzlich Vertrauensarbeitszeiten und der Wunsch des Unternehmens, eine gute Balance für die Berater zu ermöglichen. Durch die unbezahlte Zeit für Weiterbildung kommt es allerdings leicht zu Überstunden, ist aber auch typisch für eine Beratung.
Das Trainee-Programm ist mit allen Pflichtveranstaltungen auf ca. 60h/Woche ausgelegt. Dessen sollten sich neue Bewerber bewusst sein.
Weiterbildung muss unbezahlt neben der eigentlich vereinbarten Fakturazeit passieren - und allgemein als Berater ist Weiterbildung im Job quasi Pflicht. Die Weiterbildungsmöglichkeiten hierbei sind aber sehr gut und werden aktiv von mindsquare unterstützt.
Bezüglich Karriere kann es durch Umstrukturierungen von mindsquare aber auch passieren, dass interne Stellen schnell gestrichen werden.
Das Einstiegsgehalt ist inzwischen knapp unter oder im Durchschnitt des Marktes. Allerdings lässt dies wieder in aufstrebenden Management-Positionen stark nach, sodass hier extrem unterbezahlt wird. Gefühlt hat nur ein sehr kleiner Teil des Managements ein angemesses oder überproportionales Gehalt.
In meinem Umfeld war das Gehalt eines der großen Themen, die viele Mitarbeiter nach einiger Zeit zur Kündigung bewegt hat.
Generell gut. Allerdings zählen zu Kunden auch Unternehmen, die bezüglich Umwelt-/Sozialbewusstsein eher negativ behaftet sind. Ich nehme aber an, dass sich diese aufrgund der Unternehmensgröße (noch?) nicht ausgesucht werden können.
Größter Pluspunkt. Der Zusammenhalt ist wirklich stark und wird auch schon früh im Trainee-Programm gefördert und aufgebaut. Bei sowohl fachlichen als auch organisatorischen Fragen war ich mir klar, dass JEDER Berater mir gerne hilft und bei wichtigen Dingen auch gerne nach Feierabend.
Als Berater gibt es schlichtweg keine älteren Kollegen, dagegen sehr vereinzelt ein paar in anderen Unternehmensbereichen. Diese wurden genauso wertgeschätzt wie die jüngeren Kollegen.
Das Verhalten meines direkten (oder auch der indirekten, wie Bereichsleitern) war sehr offen und gut. Ich hatte jederzeit den Eindruck, dass alle Vorgesetzten an meinem Weiterkommen und offener Kommunikation interessiert waren. Durch das Teambuilding entsteht auch ein sehr freundschaftlicher Draht zum direkten Vorgesetzten.
Jeder Mitarbeiter bekommt zu Anfang ein Handy und einen Laptop. Einen zusätzlichen Bildschirm fürs Homeoffice gab es nicht. Das war kein Problem, da ich auch mit gewissen Vorgaben einen privaten PC nutzen konnte.
Ich habe im Büro in Bielefeld und im Homeoffice gearbeitet. Das Büro ist leider nicht klimatisiert, liegt aber zentral in der Stadt.
Es gibt die üblichen monatlichen Vorstandsfragestunden bei denen auch sehr kritische Fragen nicht negativ aufgefasst werden. Größere Änderungen im Unternehmen werden offen kommuniziert, kommen aber manchmal einfach zu spät. Die direkte Führung war bei mir ebenfalls sehr offen und ehrlich. Allgemein eine Stärke des Unternehmens.
Hier gibt es keine Probleme oder Herausforderungen. Durch die jungen Mitarbeiter wird eine Unternehmenskultur gelebt, die Gleichberechtigung fördert. Hier muss allerdings klargestellt werden, dass der Frauenanteil wie in einigen anderen Beratungen auch eher niedrig ist und m/w/d in Job-Anzeigen eher für männlich/weiß/deutsch steht.
Ich hatte mich ursprünglich auf einen speziellen Bereich im SAP-Consulting beworben, wurde aber leider aufgrund der Kunden- und Projektsituation in einem anderen Bereich eingesetzt. Das war leider auf Dauer für mich frustrierend. In dem neuen Bereich hatte ich aber Mitspracherecht bezüglich meiner Aufgaben und konnte so auch einen deutlichen Wandel erwirken. Leider wird die Faktura-Auslastung der Mitarbeiter höher gestellt, sodass ich auch das ein oder andere Projekt bekommen hatte, in dem ich überhaupt keine Ahnung oder keinen Spaß hatte.
- Möglichkeiten Verantwortung zu übernehmen
- Spannende, abwechslungsreiche Projekte
- Super Kollegen, von denen ich viele auch privat als gute Freunde zähle
- Das offene Verhältnis zu Vorgesetzten und die Möglichkeiten, sich in die Verbesserung des Unternehmens einbringen zu können
Ich selbst bin absolut zufrieden! Folgendes könnte ich mir aber vorstellen:
Du möchtest möglichst viel Geld pro Monat verdienen: Das Gehalt wird dir vermutlich zu niedrig sein
Du möchtest möglichst viel Freizeit unter der Woche haben: Dir wird vermutlich die Reisezeit und allgemein der Berateralltag nicht gefallen.
Der Job kann durchaus mal stressig werden. Die Arbeitsatmosphäre ist dabei aber trotzdem super. Man hilft sich gegenseitig und feiert Erfolge. Scheitern ist absolut okay und wird komplett konstruktiv behandelt.
Bei der mindsquare kannst du dich super einbringen und Dinge verbessern, die dich stören. Es herrscht ein Gefühl, gemeinsam etwas zu erreichen. Für mich stimmten Außen- und Innensicht komplett überein.
Bei der Wahl eines Beraterjobs sollte die Erwartungshaltung klar sein: Es gibt stressfreiere Berufe! Darüber hinaus kommen zusätzliche Aufgaben auf dich zu, wenn du bspw. eine Managementrolle übernimmst, was aber m.M.n. auch dazu gehört. Dadurch steigt selbstverständlich der Anteil an Arbeitsstunden. Es wird aber niemand dazu gezwungen. Du hast die Wahl, wie viel Zusatz-Verantwortung du übernehmen möchtest. Wenn möglichst viel Freizeit mein Ziel ist, würde ich aber die Wahl eines Beraterjobs nochmal stark hinterfragen...
Natürlich kommt mehr Verantwortung mit mehr Arbeit daher. Wenn dir das aber bewusst ist und du durchstarten willst, ist die mindsquare m.M.n. der beste Arbeitgeber dafür!
Ich höre oft (und lese oft hier in den Kommentaren), dass das Gehalt sehr niedrig sei. Das würde ich so nicht unterschreiben. Das Gehalt ist definitiv okay. Wenn es dir nur um die Zahl am Ende des Monats geht, gibt es aber bessere Alternativen.
Wenn du aber Weiterbildungen, Coachings, die Chance früh Verantwortung zu übernehmen (ohne beim eventuellen Scheitern direkt klein gemacht zu werden), super Events und alles in allem einen Kickstart für deinen Berufseinstieg mit einberechnest (was sich auf lange Sicht durchaus stärker auswirkt), ist das Gehalt spitze!
Es gibt ein paar gerechtfertigte Kritikpunkte an dem Gehaltsmodell, was das Übernehmen zusätzlicher interner Verantwortung angeht. Das haben sich die Geschäftsführer bereits zu Herzen genommen und arbeiten an einer Verbesserung.
Auf den ersten Blick könnten mehr Sterne abgezogen werden: Viele Dienstreisen mit Auto und Flugzeug. Dazu gerne auch mit großen Autos unterwegs. Ist von den Grundvoraussetzungen halt nicht der umweltbewussteste Job...
Im Endeffekt liegt die Entscheidung, wie umweltbewusst du sein möchtest, aber bei dir: Ich fahre z.B. viel mit der Bahn (habe dafür eine BahnCard 50 die ich auch privat nutzen kann) und könnte mir auch einen Wagen mit besserer CO2 Bilanz holen.
Kurze Antwort: Der Zusammenhalt ist klasse!
Der Altersdurchschnitt ist sehr jung, daher gibt es kaum ältere Kollegen. Es werden aber alle Kollegen gleich gut behandelt.
Meine Vorgesetzten (auf allen Ebenen) sind stest für mich da und habe ein offenes Ohr bei Problemen. Kritik wird absolut sachlich und konstruktiv geäußert. Bei dem Setzen von Zielen bin ich mit eingespannt.
Intern: Schöne Büros mit guter Ausstattung. Dazu Arbeitslaptop. Wie die Arbeitsbedingungen beim Kunden sind hängt natürlich stark vom Kunden ab. Ich hab schon mal negative Stories gehört, selbst aber bisher nur gute Erfahrungen gemacht.
Es gibt regelmäßige Web Sessions, in denen die Geschäftsführer von den aktuellen Geschehnissen, Plänen und Ergebnissen berichten. Darüber hinaus könnte ich auch jederzeit zu jedem Vorgesetzten gehen und einfach nachfragen, wenn mich etwas interessiert und würde eine ehrliche Antwort erhalten.
Jeder hat aus meiner Sicht die gleichen Chancen.
Hier kommt es natürlich ganz darauf an, welche Projekte anstehen. Wie interessant die Aufgaben sind, hängt dann auch stark von dem jeweiligen Unternehmen ab. Ich hatte bisher allerdings fast nur spannende Aufgaben. Darüber hinaus kannst du, falls du Probleme mit einem Projekt/Kunden hast, auch wechseln. Zusätzlich hast du komplett in der Hand, wie dein Karrierepfad aussieht und in welchem Bereich du mehr Aufgaben übernehmen willst (bspw. Projektmanagement, Vertrieb, o.Ä.).
So verdient kununu Geld.