50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
15 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 33 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Mehrfachbewertung
Verschwendete Zeit
2,0
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei MIP Pharma GmbH in Homburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Parkplätze vorhanden, 2 Tage Home Office, Gleitzeit
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Im Prinzip alles seit Verkauf im Juli 2020
Verbesserungsvorschläge
Austausch GF, jemanden der es ernst meint mit Interesse am Geschäft einstellen.
Arbeitsatmosphäre
AN werden an mehrere schlechtere Positionen versetzt um sie zum kündigen zu bewegen. Klappt es bei der einen Versetzung nicht, hofft man auf die andere Versetzung.
Image
Viele unzufriedene Mitarbeiter im Unternehmen
Work-Life-Balance
Rücksicht wird keine genommen.
Karriere/Weiterbildung
Bisher keine erhalten
Kollegenzusammenhalt
Früher zu des Vorbesiters Zeiten ja, heute nicht mehr.
Umgang mit älteren Kollegen
Will man gerne günstig los werden, oder man verkauft die Mitarbeiter beim Verkauf von Gebäudeanteilen einfach mit ohne vorherige Rücksprache.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch, Vorgesetzte werden krank gemacht durch viele Überstunden. Dann folgt ein Vorgesetzter nach dem Anderen keiner bleibt.
Arbeitsbedingungen
Neue Containerbüros, manchesmal funktioniert auch die Heizung im Winter
Kommunikation
Keine findet alles hinter dem Rücken des Mitarbeiters statt
Gleichberechtigung
Nicht gegeben, neue Mitarbeiter verdienen besser als die Bestandsmitarbeiter.
Interessante Aufgaben
Viele verschiedene Arbeiten entfallen auf einen Mitarbeiter. Kündigt jemand wird die Arbeit verteilt. Auch die HR kümmert sich nicht. Es sollte ein Betriebsrat gegründet werden.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei MIP Pharma GmbH in Blieskastel gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gibt es nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Un - und Inkompetente Führung von oben, ändert das mal. Zeigt eure Transparenz die immer gepredigt wird, ein mip einander gibt es nicht. Macht die Augen auf oder räumt euren Platz, sonst gibt es MIP bald nicht mehr.
Verbesserungsvorschläge
Bleibt bei der Wahrheit und schätzt endlich die Mitarbeiter
Arbeitsatmosphäre
Es wird versucht die Leute bei Laune zu halten
Image
Wird schlechter weil Rechnungen nicht gezahlt werden, sehr peinlich das Ganze und oben interessiert es nicht.
Work-Life-Balance
Dadurch das bei uns im Außendienst nur das gemacht wird wie wir bezahlt werden, gut.
Karriere/Weiterbildung
Nicht vorhanden
Gehalt/Sozialleistungen
Prämie wird seit 9 Monaten nicht bezahlt, man wird immer nur vertröstet. Oberster Chef lügt einen ins Gesicht und jammert das er auch auf seine Prämie wartet, ist ja auch ein gehaltlicher Unterschied. Gehalt unterirdisch, neue Mitarbeiter verdienen viel mehr.
Kollegenzusammenhalt
Noch untereinander gut, langsam sickert die unterschiedliche Gehaltsstruktur durch
Umgang mit älteren Kollegen
Ist okay
Vorgesetztenverhalten
Direkte Vorgesetzte versuchen alles um uns bei Laune zu halten. Der Druck wird aber größer.
Arbeitsbedingungen
Dadurch das man halt vor sich hin arbeitet, ok
Kommunikation
Gibt es von oben gar nicht
Interessante Aufgaben
Studie gut, neues Produkt lässt wie alles bei uns Zeit
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MIP Pharma GmbH in Sankt Ingbert gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Barrierefreiheit. Katastrophale Kommunikation insbesodere vom mittleren Management aus!! Keine Wertschätzung. Gruppenbildung und Ausgrenzung, grenzwertiges Verhalten bishin zu Mobbing. Stark hierarchisch, ständige Kritik. Ewig weite und unnötig komplizierte Wege, keine Transparenz in den Prozessen. Wirkt oft wie aus den 80gern.
Arbeitsatmosphäre
Schade, dass 0 Sterne nicht möglich ist. Es herrscht Chaos, Stress und teilweise Angst. Keine Führung vorhanden. Man wird aufgerieben und verbrannt. Keine Wertschätzung, absolut fragwürdig. Geltende Regeln werden gebeugt oder ignoriert.
Image
Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance
Nein. Viele Worte, nichts dahinter. Miserbal in diesen Zeiten.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Fortbildungen, die werden aber sehr selten und nicht nachhaltig angeboten. Es existiert ein Recht auf Fort- und Weiterbildung, das wird aber nicht angewendet.
Gehalt/Sozialleistungen
Teilweise massive Differenz zwischen neuen Kollegen mit neuen Verträgen und dienstälteren Kollegen. Sehr unfaire Struktur, mickrige Gehaltserhöhung. Stark demotivierend, man fühlt sich verhöhnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie wäre es mit erneuerbaren Energien (PV) oder Mülltrennung/Recycling?? Fehlanzeige!
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb kleiner Gruppen/Teams gut. Über Abteilungen hinweg eine Schande.
Umgang mit älteren Kollegen
Herrscht kein Konsens zu. Rücksicht ist nicht vorhanden, alle leisten gleich viel.
Vorgesetztenverhalten
Inkonsequent, Intransparent, Autokratisch. Entweder sind Vorgesetzte nicht anwesend und es herrscht Chaos oder es artet in Mikromanagement aus. Dazwischen gibt es nichts. Keine Struktur, heute so, morgen anders. Man fühlt sich teilweise geprellt. Man wird zurecht gewiesen und aktiv vom selbstständigen Denken und Handeln abgehalten! Kein Gehör für die Mitarbeiter, Meinungen werden ignoriert oder übergangen. Alle "Entscheidungen" stehen schon fest, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Arbeitsbedingungen
Chaotische Technik, umständliche Regelungen, nicht effizient, nicht klug. Alles in allem einfach nur frustrierend. Laufend unnötige Meetings. Inkompetente Personen werden gefördert, ruiniert die Moral des Teams.
Kommunikation
"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu". Das Sprichwort sollten sich einige Führungskräfte ganz klar zu Herzen nehmen! Kommunikation ist grausam! Eigentlich herrscht keine Kommunikation, sondern ein intransparenter Leitfaden an Dingen, die man nicht sagen darf. Offene Worte oder eigenständige Kommunikation sind ausdrücklich nicht gewünscht. Das ist sehr rückständig!
Gleichberechtigung
Nein. Diejenigen, die in der Gunst oben stehen, haben es gut. Die restlichen Mitarbeiter sind egal. Menschliche Ware.
Interessante Aufgaben
Überleben. Zu viel Arbeit, zu wenig Leute, sehr frustrierend! Prozesse werden laufend über den Haufen geworfen, ständig wird das Rad neu erfunden oder es wird stur an alten Strukturen festgehalten.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MIP Pharma GmbH in Homburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Barrierefreiheit. Katastrophale Kommunikation insbesodere vom mittleren Management aus!! Keine Wertschätzung. Gruppenbildung und Ausgrenzung, grenzwertiges Verhalten bishin zu Mobbing. Stark hierarchisch, ständige Kritik. Ewig weite und unnötig komplizierte Wege, keine Transparenz in den Prozessen. Wirkt oft wie aus den 80gern.
Arbeitsatmosphäre
Schade, dass 0 Sterne nicht möglich ist. Es herrscht Chaos, Stress und teilweise Angst. Keine Führung vorhanden. Man wird aufgerieben und verbrannt. Keine Wertschätzung, absolut fragwürdig. Geltende Regeln werden gebeugt oder ignoriert.
Image
Mehr Schein als Sein.
Work-Life-Balance
Nein. Viele Worte, nichts dahinter. Miserbal in diesen Zeiten.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt Fortbildungen, die werden aber sehr selten und nicht nachhaltig angeboten. Es existiert ein Recht auf Fort- und Weiterbildung, das wird aber nicht angewendet.
Gehalt/Sozialleistungen
Teilweise massive Differenz zwischen neuen Kollegen mit neuen Verträgen und dienstälteren Kollegen. Sehr unfaire Struktur, mickrige Gehaltserhöhung. Stark demotivierend, man fühlt sich verhöhnt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wie wäre es mit erneuerbaren Energien (PV) oder Mülltrennung/Recycling?? Fehlanzeige!
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb kleiner Gruppen/Teams gut. Über Abteilungen hinweg eine Schande.
Umgang mit älteren Kollegen
Herrscht kein Konsens zu. Rücksicht ist nicht vorhanden, alle leisten gleich viel.
Vorgesetztenverhalten
Inkonsequent, Intransparent, Autokratisch. Entweder sind Vorgesetzte nicht anwesend und es herrscht Chaos oder es artet in Mikromanagement aus. Dazwischen gibt es nichts. Keine Struktur, heute so, morgen anders. Man fühlt sich teilweise geprellt. Man wird zurecht gewiesen und aktiv vom selbstständigen Denken und Handeln abgehalten! Kein Gehör für die Mitarbeiter, Meinungen werden ignoriert oder übergangen. Alle "Entscheidungen" stehen schon fest, man wird vor vollendete Tatsachen gestellt.
Arbeitsbedingungen
Chaotische Technik, umständliche Regelungen, nicht effizient, nicht klug. Alles in allem einfach nur frustrierend. Laufend unnötige Meetings. Inkompetente Personen werden gefördert, ruiniert die Moral des Teams.
Kommunikation
"Was du nicht willst, dass man dir tu, das füg auch keinem anderen zu". Das Sprichwort sollten sich einige Führungskräfte ganz klar zu Herzen nehmen! Kommunikation ist grausam! Eigentlich herrscht keine Kommunikation, sondern ein intransparenter Leitfaden an Dingen, die man nicht sagen darf. Offene Worte oder eigenständige Kommunikation sind ausdrücklich nicht gewünscht. Das ist sehr rückständig!
Gleichberechtigung
Nein. Diejenigen, die in der Gunst oben stehen, haben es gut. Die restlichen Mitarbeiter sind egal. Menschliche Ware.
Interessante Aufgaben
Überleben. Zu viel Arbeit, zu wenig Leute, sehr frustrierend! Prozesse werden laufend über den Haufen geworfen, ständig wird das Rad neu erfunden oder es wird stur an alten Strukturen festgehalten.
Die Atmosphäre war stressig und oftmals angespannt, da einfach Personal fehlte bzw. neue Mitarbeitende nicht lange geblieben sind. Dadurch war die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Kollegen noch höher.
Image
Durch die leider schlechte Stimmung leidet auch das Image der Firma.
Work-Life-Balance
In meiner Abteilung wurden teilweise so viele Meetings in der Woche gehalten, dass man kaum mit seiner eigentlichen Arbeit hinterherkam. Damit fielen zudem viele Überstunden an. Das abfeiern gestaltete sich dann wiederum schwierig.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungsmöglichkeiten sind schlichtweg nicht vorhanden, was die berufliche Entwicklung einschränkt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen im Team waren nett, auch die Vorgesetzten. Nichtsdestotrotz musste man aufpassen, was man sagt und wem man es sagt. Andernfalls konnte einem das zum Nachteil ausgelegt werden.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kollegen wurden völlig normal behandelt und waren komplett integriert.
Vorgesetztenverhalten
Die Geschäftsführung und Abteilungsleitungen zeigen hingegen kaum Wertschätzung; Entscheidungen scheinen oft eher nach Nase und Sympathie getroffen zu werden als objektiv.
Arbeitsbedingungen
Die Atmosphäre war stressig und oftmals angespannt, da einfach Personal fehlte bzw. neue Mitarbeitende nicht lange geblieben sind. Dadurch war die Arbeitsbelastung für die verbleibenden Kollegen noch höher.
Kommunikation
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens funktionierte leider kaum – wichtige Informationen gingen oft verloren.
Finger weg, Qualitätskontrolle nicht zu empfehlen.
1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MIP Pharma GmbH in Sankt Ingbert gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Abteilungsleitung Qualitätssicherung ist hervorragend. Menschlich, erreichbar, bewundernswert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Rückständige und veraltete Denkweisen. Ungleichheit bis zur Ungerechtigkeit was die Bezahlung betrifft. Fehlende Transparenz, katastrophale Kommunikation, schlechte Behandlung, keine Wertschätzung. Betrifft ganz klar Qualitätskontrolle und Produktion. Diese Abteilungen ruineren die Moral der Mitarbeiter. Verhältnisse in Teilen fragwürdig, teilweise Verletzung/Ignoranz von Arbeitsrecht. Aber wo kein Kläger, da kein Richter.
Verbesserungsvorschläge
Wahl der Abteilungsleitung kritisch überdenken. Faire Bezahlung. Führungskräfte sollten definitiv Seminare belegen wie man Menschen führt. Kommunikation kann man lernen, Menschlichkeit nicht. Insgesamt bitte im 21. Jahrhundert ankommen. Mitarbeiter fair und branchenüblich bezahlen. Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen und Wertschätzung ausdrücken.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine Mischung aus Stress, Druck, Angst und allgemeiner Überforderung. Angenehm ist anders.
Image
Mehr Schein als Sein. Die Firma möchte gerne bei den Großen mitspielen.
Work-Life-Balance
Ist theoretisch möglich, sofern gerade keine stressige Phase vorliegt. Liegt allerdings häufig vor. Wenn man mit Bauchschmerzen zur Arbeit kommt, weil man nicht weiß was einen erwartet, sagt das viel aus. Aber Homeoffice ist noch immer nicht gern gesehen. Nicht zeitgemäß!
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel versprochen, wenig gehalten. Es gibt Weiterbildungen, die bekommen aber nur wenige Auserwählte. Recht auf allgemeine Fortbildung gibt es zwar, aber wer vor lauter Arbeit keine Zeit hat, der kann sich auch nicht weiterbilden. Man wird eher klein gehalten, zumindest in der Qualitätskontrolle. Persönliches Wachstum unerwünscht. Hörig und stumm, das ist gewünscht.
Gehalt/Sozialleistungen
Welche Sozialleistungen? Boni sowieso nicht. Gehalt liegt im unteren Mittelfeld. Kaum spürbare Steigerungen. Konkurrenzfähig ist das aber nicht. Absolut nicht zeitgemäß. Langjährige Kollegen verdienen teilweise weniger als neu eingestellte Kollegen. Das sorgt für mächtig Unmut. Aber über das Gehalt soll man laut Vorgesetzten bloß nicht sprechen! Absolut rückständiges Denken!
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht erkennbar. Erneuerbare Energie? Recycling? Eine moderne, umweltbewusste und zeitgemäße Firma würde auf z.B. Photovoltaik setzen, generell die sehr energieintensiven Prozesse umweltbewusst abfangen. Aber Fehlanzeige!
Kollegenzusammenhalt
Das Team hält zusammen, tolle Kollegialität. Es stinkt immer vom Kopf her.
Umgang mit älteren Kollegen
Leistungsanspruch ist teilweise schlimm. Wenig Rücksichtnahme auf ältere/kranke Kollegen. Sehr traurig mit anzusehen.
Vorgesetztenverhalten
Intransparent, autokratisch, Mikromanagement. Kein Rückhalt der Abteilungsleitung. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg gefallen. Entscheidungen mit zu treffen ist nicht gewünscht, nur der Schein einer Wahl. Teilweise Abwesenheit der Abteilungsleitung oder entsprechender Vertreter, wirre Aussagen. Es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört, man wird übergangen und bekommt das Gefühl nichts wert zu sein. Starke "Hackordnung". Menschlichkeit, ein offenes Ohr oder Vertrauen sind nicht vorhanden. Auch hier am liebsten 0 Sterne. Qualitätskontrolle ist besonders schlimm. Feindliche Übernahme anderer Abteilungen, Rücksichtslosigkeit den Mitarbeitern gegenüber. Man wird wie Schachfiguren behandelt, von oben herab. Ekelhaft!
Arbeitsbedingungen
Sehr umständliche Regelungen um den Arbeitsplatz zu erreichen. Das wäre viel einfacher gegangen. Sehr unglücklich. Ein unnötiges und inhaltloses Meeting jagt das nächste, man kommt nicht dazu seine Arbeit zu machen und wird dann gefragt, warum es so lange dauert. Insgesamt bedauerlich.
Kommunikation
Die Kommunikation ist katastrophal. Keine offenen Worte gewünscht. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort. Man wird zurecht gewiesen, wenn man auf Missstände hinweist, "Probleme" gibt es nicht. Kommunikation über Abteilungen hinweg ist nicht erwünscht, wird teilweise aktiv verhindert oder bestraft. Völlige Instransparenz in den Entscheidungen, wichtige Informationen gehen unter oder müssen auf Nachdruck erfragt werden, man wird übergangen, es ist schrecklich. Es herrscht massiver Flurfunk, weil die Vorgesetzten unfähig sind das Team abzuholen . Absolut miserabel. Könnte man 0 Sterne geben, wäre das angebracht.
Gleichberechtigung
Mäßig bis nicht vorhanden. Man merkt recht schnell, wer bevorzugt wird oder welche Teile einer Abteilung bevorzugt werden. Gehört man dazu, ist alles "gut". Inkonsistentes Verhalten von Führungskräften. Ungleich höhere Bezahlung jüngerer Kollegen, andere Kollegen werden in Positionen gehoben, für die sie unqualifiziert sind. Sehr demotivierend und demütigend!
Interessante Aufgaben
Man arbeitet ab was möglich ist. Befriedigend ist das nicht. Wenn es interessant ist dafür zu sorgen, dass man nicht absäuft, dann ja. Man kämpft gegen Windmühlen.
Finger weg, Qualitätskontrolle ist nicht zu empfehlen.
1,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MIP Pharma GmbH in Homburg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Abteilungsleitung Qualitätssicherung ist hervorragend. Menschlich, erreichbar, bewundernswert.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Qualitätskontrolle und Produktion ruineren die Moral der Mitarbeiter. Verhältnisse in Teilen fragwürdig, teilweise Verletzung/Ignoranz von Arbeitsrecht. Aber wo kein Kläger, da kein Richter
Verbesserungsvorschläge
Wahl der Abteilungsleitung kritisch überdenken. Faire Bezahlung. Führungskräfte sollten definitiv Seminare belegen wie man Menschen führt. Kommunikation kann man lernen, Menschlichkeit nicht.
Arbeitsatmosphäre
Es herrscht eine Mischung aus Stress, Druck, Angst und allgemeiner Überforderung. Angenehm ist anders.
Image
Mehr Schein als Sein. Die Firma möchte gerne bei den Großen mitspielen.
Work-Life-Balance
Ist möglich, sofern gerade keine stressige Phase vorliegt. Liegt allerdings häufig vor.
Karriere/Weiterbildung
Es wird viel versprochen, wenig gehalten. Es gibt Weiterbildungen, die bekommen aber nur wenige Auserwählte. Recht auf allgemeine Fortbildung gibt es zwar, aber wer vor lauter Arbeit keine Zeit hat, der kann sich auch nicht weiterbilden.
Gehalt/Sozialleistungen
Welche Sozialleistungen? Boni sowieso nicht. Gehalt liegt im Mittelfeld. Konkurrenzfähig ist das aber nicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht vorhanden. Keine erneuerbaren Energien, keine Bemühungen um Kreislaufwirtschaft, nicht zeitgemäß!
Kollegenzusammenhalt
Das Team hält zusammen, tolle Kollegialität. Es stinkt immer vom Kopf her.
Umgang mit älteren Kollegen
Leistungsanspruch ist teilweise schlimm. Wenig Rücksichtnahme auf ältere/kranke Kollegen. Sehr traurig mit anzusehen.
Vorgesetztenverhalten
Intransparent, autokratisch, Mikromanagement. Kein Rückhalt der Abteilungsleitung. Entscheidungen werden über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg gefallen. Entscheidungen mit zu treffen ist nicht gewünscht, nur der Schein einer Wahl. Teilweise Abwesenheit der Abteilungsleitung oder entsprechender Vertreter, wirre Aussagen. Es wird nicht auf die Mitarbeiter gehört, man wird übergangen und bekommt das Gefühl nichts wert zu sein. Starke "Hackordnung". Menschlichkeit, ein offenes Ohr oder Vertrauen sind nicht vorhanden.
Arbeitsbedingungen
Sehr umständliche Regelungen um den Arbeitsplatz zu erreichen. Das wäre viel einfacher gegangen. Sehr unglücklich.
Kommunikation
Die Kommunikation ist katastrophal. Keine offenen Worte gewünscht. Ehrlichkeit ist ein Fremdwort. Man wird zurecht gewiesen, wenn man auf Missstände hinweist, "Probleme" gibt es nicht. Kommunikation über Abteilungen hinweg ist nicht erwünscht, wird teilweise aktiv verhindert oder bestraft. Völlige Instransparenz in den Entscheidungen, wichtige Informationen gehen unter oder müssen auf Nachdruck erfragt werden. Absolut miserabel.
Gleichberechtigung
Mäßig. Man merkt recht schnell, wer bevorzugt wird oder welche Teile einer Abteilung bevorzugt werden. Gehört man dazu, ist alles "gut". Inkonsistentes Verhalten von Führungskräften.
Interessante Aufgaben
Man arbeitet ab was möglich ist. Befriedigend ist das nicht.
Basierend auf 55 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird MIP Pharma durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,5 Punkte). 13% der Bewertenden würden MIP Pharma als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Ausgehend von 55 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Gleichberechtigung und Interessante Aufgaben den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 55 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich MIP Pharma als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Sozialleistungen noch verbessern kann.