70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das tolle Arbeitsklima und der starke Kollegenzusammenhalt machen mittwald zu einem besonderen Arbeitgeber. Die Transparenz und Offenheit in der Kommunikation schaffen ein angenehmes Gefühl von Vertrauen. Auch das Engagement für Nachhaltigkeit und die vielen Benefits tragen dazu bei, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Bei mittwald zu arbeiten bedeutet, Teil eines innovativen, freundlichen und nachhaltigen Unternehmens zu sein, das Wert auf das Wohl seiner Mitarbeitenden legt.
Eine Verbesserung wäre die Einführung von Vertrauensarbeitszeit anstelle des aktuellen Online-Stempelsystems. Auch eine flexiblere Home-Office-Regelung wäre wünschenswert, um besser auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Zudem könnte der Austausch zwischen verschiedenen Abteilungen gefördert werden, um die Zusammenarbeit weiter zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre bei mittwald ist insgesamt sehr angenehm. Innerhalb des eigenen Teams herrscht ein vertrauensvolles und freundschaftliches Verhältnis. Jeder begegnet sich auf Augenhöhe, was das Arbeiten sehr angenehm macht. Auch wenn es bei 180 Mitarbeitenden schwierig ist, jeden persönlich zu kennen, sind die Kollegen in der eigenen Abteilung sehr nahbar. In anderen Abteilungen, die räumlich weiter entfernt sitzen, ist der Kontakt etwas schwieriger zu halten. Trotzdem fühle ich mich durch das freundliche Umfeld und meine tollen Kollegen hier sehr wohl.
Im Jahr 2024 hat mittwald ein leicht angekratztes Image aufgrund einiger Störungsfälle. Die Migration auf ein neues System hat jedoch für Stabilität und eine bessere Performance gesorgt. Ich bin zuversichtlich, dass sich das Image im Jahr 2025 wieder erholen wird.
Die Work-Life-Balance ist bei mittwald gut geregelt. Es gibt eine ausgeprägte Vor-Ort-Kultur, sodass es bevorzugt wird, wenn man im Büro arbeitet. Home-Office ist jedoch 1-2 Mal pro Woche möglich, je nach Abteilung und individueller Absprache. Besonders bei Kollegen, die weiter entfernt wohnen, wird auf die Bedürfnisse eingegangen. Auch Stundenreduzierungen oder -anpassungen sind umsetzbar, wobei dies manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt. Die Zeiterfassung erfolgt über ein Online-Stempelsystem, das aus meiner Sicht etwas überholt ist. Vertrauensarbeitszeit wäre hier wünschenswert, aber das ist Kritik auf hohem Niveau.
Weiterbildungen werden bei Mittwald unterstützt und sind ausdrücklich erwünscht. Es liegt an einem selbst, die passenden Angebote auszuwählen, was ein hohes Maß an individueller Flexibilität ermöglicht. Aufgrund der flachen Hierarchien sind klassische Aufstiegsmöglichkeiten begrenzt. Dennoch bietet das Arbeitsumfeld zahlreiche Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, um fachlich kontinuierlich zu wachsen.
Das Gehaltsmodell bei mittwald basiert auf einer Leistungsbeurteilung, die alle neun Monate stattfindet. Auch wenn das auf den ersten Blick kompliziert klingt, ist es im Kern eine gute Lösung. Verbesserungen sind möglich, aber das Gehaltsgremium arbeitet kontinuierlich daran. Außerhalb der Leistungsbeurteilung kann man ebenfalls über Gehaltserhöhungen sprechen. Zusätzlich gibt es viele Benefits wie Vergünstigungen in Onlineshops, eine Mitgliedschaft bei Sportangeboten, und kostenlose Therapeuten-Termine über OpenUp.
Nachhaltigkeit wird bei mittwald großgeschrieben. Es gibt eine eigene PV-Anlage auf dem Dach, und weitere sind in Planung. Durch das Partnerprogramm mit Feldwerk wird ein Feld mit Wildblumen bewirtschaftet, um Bienen zu schützen. Zudem besitzt mittwald ein eigenes Waldstück. Ladestationen für E-Autos stehen zur Verfügung, und es gibt die Möglichkeit, über die Firma Fahrräder zu leasen oder unternehmenseigene Fahrräder zu nutzen.
In der eigenen Abteilung herrscht ein starker Zusammenhalt. Man geht gemeinsam durch dick und dünn und unterstützt sich gegenseitig. Der Kontakt zu anderen Abteilungen ist etwas distanzierter, aber dennoch sind alle hilfsbereit. Bei Fragen oder Problemen kann man sich immer an Kollegen wenden, die bereit sind zu helfen, unabhängig von der Abteilung.
Der Altersdurchschnitt bei mittwald ist recht jung, sodass es nur wenige Kollegen über 50 gibt. Dennoch werden jüngere und ältere Kollegen gleichermaßen behandelt. Unterschiede im Umgang gibt es nicht, und alle werden respektiert und wertgeschätzt.
Das Vorgesetztenverhältnis bei mittwald ist hervorragend organisiert. Jede Abteilung hat zwei Teamleads: Ein Peoplelead, der sich um die Mitarbeitenden kümmert, und ein Strategylead, der die strategischen Ziele im Blick behält. Dieses System sorgt dafür, dass sowohl menschliche als auch strategische Aspekte berücksichtigt werden. Man kann offen und auf Augenhöhe mit seinen Teamleads sprechen, was für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend. Die Entwickler arbeiten mit modernstem Tech-Stack und haben die Freiheit zu experimentieren. Zu Beginn kann man seine Hardware selbst auswählen, und die interne IT steht jederzeit zur Verfügung, um Equipment wie Tastaturen oder Bildschirme bereitzustellen. Bei spezifischerem Equipment reicht eine Absprache mit den Teamleads, und bisher habe ich bei guter Begründung nie eine Absage bekommen. Auch neue Tools können ausprobiert und bei Gefallen übernommen werden. Die Arbeitsplätze bieten viel Platz, und einige Tische sind höhenverstellbar.
Die Kommunikation bei mittwald ist vorbildlich. Durch regelmäßige, unternehmensweite Termine bleibt man stets auf dem Laufenden, was allgemeine Entwicklungen betrifft. Die abteilungsinterne Kommunikation ist transparent und offen. Es entsteht nie der Eindruck, dass Informationen vorenthalten werden. Man kann jederzeit mit den Teamleads über alles sprechen und wird ernst genommen. Es wird darauf geachtet, dass keine Wünsche offenbleiben, und die Feedback-Kultur wird aktiv gelebt.
Bei mittwald habe ich das Gefühl, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind. Auch wenn ich keine konkreten Zahlen kenne, sehe ich in Bezug auf Aufgaben und Positionen keine Benachteiligungen für Frauen. Hier wird auf Fairness geachtet.
Bei Mittwald gibt es keine strikt vordefinierten Aufgaben. Man hat viel Gestaltungsspielraum, um die eigenen Tätigkeiten entsprechend den strategischen Zielen der Abteilung auszurichten. Eigeninitiative wird gefördert, und man wird aktiv dazu ermutigt, eigene Ideen einzubringen und auf die Weise zu arbeiten, die einem am besten liegt.
Sehr schönes modernes Großraumbüro. Ist nicht für jeden was, aber ich persönlich mag die Atmosphäre sehr. Außerdem ist die Gartenanlage mit Pavilions im Sommer zum Arbeiten im freien und im Winter mit Heizstrahlern ein echtes Highlight!
Mittwald hatte in der letzten Zeit ein paar technische Probleme, geht die aber sehr aktiv an. Davon abgesehen hat Mittwald einen sehr guten Ruf als Hoster mit sehr gutem Kundenservice, engem Kontakt mit den Kunden und innovativen Ideen.
Sei es, dass jemand gerade nach Absprache Minusstunden machen muss, aufgrund privater Ereignisse eine Zeit nur aus dem Homeoffice arbeiten kann, Elternzeit gewünscht ist, generell die Arbeitszeit reduziert werden soll, Mittwald findet eigentlich immer eine Lösung. Solange man darüber spricht, habe ich noch nie mitbekommen, dass Mittwald keine Lösung für private Umstände gefunden hat. Die "Kernarbeitszeit", wenn man es so nennen mag, liegt (glaube ich) zwischen 10:00 und 14:00. Nach Absprache mit dem Team ist aber auch problemlos mal später möglich. Urlaub kann sehr spontan eingereicht werden, wenn nichts triftiges dagegen spricht, mein Urlaubsantrag wurde noch nie abgelehnt. Für die Urlaubsplanung ist das Team selbst verantwortlich.
Wer sich weiterentwickeln möchte, muss das schon selbst in die Wege leiten. Es gibt aber Möglichkeiten und es wird aktiv Budget eingeplant, um Mitarbeiter, die Willen zeigen, weiterzuentwickeln.
Sowohl Fortbildungen als auch Seminare, Konferenzen, Bücher, etc werden immer wieder ermöglicht.
Wahrscheinlich nicht Weltklasse und früher war Kritik hier auch berechtigt, aber es hat sich viel getan. Das Gehaltsmodell wirkt auf den ersten Blick etwas abschreckend nach Leistungsgesellschaft, aber es hat sich als ziemlich fair erwiesen und inzwischen bin ich überzeugt. Leistung wird belohnt und zahlt sich aus. Faktoren wie ein abgeschlossenes Studium werden nur sehr marginal betrachtet. Inzwischen werden die Grundgehälter verschiedener Gehaltsstufen mit dem Markt abgeglichen, dadurch ergeben sich immer wieder "Marktanpassungen" nach oben.
Mittwald hat einen Nachhaltigkeitsmanager und engagiert sich sehr. Elektroautos sind gerne gesehen und können auf dem Hof geladen werden (so gut wie alle Firmenwagen sind inzwischen elektrisch). Das Dach wurde quasi voll gestellt mit PV und die nächsten Überlegungen laufen schon, die Anlage zu erweitern. Mittwald hat Wald und Ackerflächen gekauft, um einen Wald nachhaltig zu bewirten. Fahrradleasing wird angeboten und sehr breit genutzt. Es wird stetig in modernere umweltschonende Technik des Rechenzentrums investiert. Auch viele kleine Themen, wie freiwilliger Gemüseanbau durch Mitarbeiter, Beteiligung bei Fahrradaktionen, etc finden immer wieder ihren Platz.
Außerdem setzt Mittwald bereits erste Incentives und möchte noch mehr tun, um die eigenen Kunden auch zu animieren, umweltbewusster zu denken.
Das treffendste Zitat eines Kollegen dazu wäre wohl "Das Hauptargument, warum ich hier arbeite, ist, weil meine Freunde hier arbeiten". Hier sehen sich alle auf einer Ebene, selbst Vorgesetzte verhalten sich nicht distanziert, sondern eher freundschaftlich, ohne dabei Professionalität einzubüßen. Das bietet Raum dafür, dass Menschen sich auch persönlich verstehen und außerhalb der Arbeitszeit verabreden. Das ist aber absolut ungezwungen. Niemand wird hier gezwungen, außerhalb der Arbeitszeit etwas mit seinen Kollegen zu unternehmen.
Alter spielt keine Rolle. Ältere Kollegen werden weder schlechter noch besser behandelt als andere.
Freie Hardware Wahl, Homeoffice, modernes klimatisiertes Büro, Ruheräume, angemessene Küchen ♂️ mir gefällts.
Großraumbüro ist wohl Geschmacksache.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte manchmal etwas besser sein, aber man bemüht sich, dies zu verbessern. Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation super. Feedback wird sehr hoch gehangen und ist fester und institutionalisierter Bestandteil der Gehaltsentwicklung bei Mittwald.
Hier ist absolut niemand benachteiligt. Themen wie Herkunft, Behinderungen, Religion, Sexualität, Alter spielen absolut keine Rolle und beeinflussen nicht, wie man im Unternehmen gesehen wird.
Bringst du dich gesellschaftlich, fachlich oder organisatorisch ein, dann wird das wertgeschätzt. Alles andere ist egal.
Mittwald setzt top aktuelle Technologien ein, ist sich nie zu schade, Neues auszuprobieren. Gerade für Berufseinsteiger ist das total attraktiv und kann ich nur empfehlen, denn hier lernt man Vieles kennen.
Gleichzeitig wird wirklich jedem der Raum geboten, sich zu beweisen. Wenn der Berufseinsteiger oder Auszubildende nach 2 Wochen die bessere Idee hat, hat er die bessere Idee. Ich habe hier sehr selten erlebt, dass technische Entscheidungen hierarchisch diktiert wurden. Wenn sie diktiert wurden, dann um eine scheinbare endlose Diskussion zu schließen und von Personen, die fachlich dazu in der Lage sind. Das bedeutet, dass sich eigentlich jeder auch sehr fundamentalen, komplexen und querschnittlichen Themen annehmen kann.
Man arbeitet mit vielen Menschen zusammen, die die gleiche Leidenschaft teilen. Es wird versucht eine Balance zwischen flachen Hierarchien und gleichzeitig klaren Verantwortlichkeiten zu leben. Es gibt kein Thema, dass ich nicht ansprechen könnte.
Unabhängig von der Lebenslage und den dadurch entstehenden Lebensumständen wird alles dafür getan, Möglichkeiten zu finden, Arbeit und Alltag gut zu vereinen. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice, spontaner Urlaub, Nutzung der Firmenwagen für zB Umzug usw. Einziges Manko: 40-Stunden-Woche wirkt aus der Zeit gefallen
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges und präsentes Thema bei mittwald
Wer ernsthaftes Interesse daran zeigt, die nächsten Schritte gehen zu wollen, wird gesehen. Es werden offen Perspektiven besprochen und wenn es keine gibt, wird auch das transparent geteilt.
Kolleg:innen sind hier häufig mehr als das. Man steht für den anderen ein, hat ein ernsthaftes Interesse daran, dass es anderen gut geht und greift sich gegenseitig unter die Arme.
Der Altersdurchschnitt bei mittwald ist jünger als bei vielen anderen Unternehmen. Das bedeutet aber nicht, dass ältere Kolleg:innen anders behandelt werden. Die mitgebrachte Erfahrung wird gerne in Anspruch genommen und beide Seiten zeigen großes Interesse daran, auch über verschiedene Generationen gemeinsam gut zu arbeiten.
An der Führung wurde in den letzten Monaten gearbeitet. Aus Angst vor zu strenger Führung wurden Themen häufig zu lange diskutiert, Entscheidungen sehr spät getroffen und Verantwortung auf die Mitarbeiter:innen verlagert. Das ändert sich gerade. Man merkt, dass die Führungskräfte die richtige Unterstützung erhalten und ein Umfeld erschaffen möchten, in welchem Freiraum und Vorgabe nicht immer im Widerspruch zueinander stehen müssen.
Sehr modernes klimatisiertes Büro. Schöne Gartenanlage mit der Möglichkeit draußen zu arbeiten. Freie Auswahl der Hardware. Viele Besprechungsräume für Meetings oder um in Ruhe arbeiten zu können.
Es wird immer wieder betont, dass klare Kommunikation wichtig ist. Offenes Feedback ist gewünscht. Aufgrund der Tatsache, dass viele Kolleg:innen ein freundschaftliches Verhältnis haben, kann es vereinzelt schwer fallen, unangenehme Themen in Klarheit anzusprechen.
Die Gehälter sind in der Branche bestimmt nicht die höchsten, aber fair.
Respekt und Fairness sind fest verankerte Werte bei mittwald
Es ist ein Arbeitgeber für junge Leute (U30), die Anschluss suchen und das Arbeiten in der Softwareentwicklung oder dem Kundenservice antesten wollen. Aber für Fortgeschrittene genügt der Arbeitgeber den Ansprüchen nicht.
Es fehlt an: Konsistentes Verhalten der Führungskräfte und ein Konzept (schwarz auf weiß), welche Rolle welche Rechte, Verantwortung und Grenzen hat. Ebenso ein Konzept wie die Stakeholder mit der Entwicklung zusammen arbeiten sollen. Ein Product Owner muss beispielsweise auch Rechte haben und nicht nur Pflichten.
Macht weiter mit euren Workshops!
Definiert und kommuniziert Rechte und Pflichten aller Rollen.
Schafft euch einen echten Agile Coach oder Scrum Master an, der Erfahrung hat und das Team auch gegenüber den Führungskräften vertreten und professionell Verhaltensweisen anprangern kann.
Entweder man gehört dazu und ist in der 'happy happy' Gruppe oder man ist einer der 'Ausgestoßenen' oder der Realisten.
Mittwald ist unter den IT Konzernen bekannt.
Life ist immer wichtiger gewesen als Work, ohne zu fragen. Z. B. bei längeren Abwesenheiten oder wenn Frau ihre Tage hat, nehmen alle Rücksicht
Im Vergleich zu meinen bisherigen Arbeitgebern wenig Schulungen aber es wird Interesse an der eigenen Weiterentwicklung gezeigt.
Gutes Gehalt für die individuelle Position, aber mir ist auch ein ethisch kritischer Fall von niedrigem Gehalt bekannt, wo geringe Gehaltsansprüche sehr ausgenutzt wurden und nicht mal die Hälfte eines marktüblichen Gehalts gezahlt wurde, weil der Bewerber es nicht besser wusste.
Bis auf ständig schlecht werdende Früchte (durch Fehlplanungen) wurde Nachhaltigkeit groß geschrieben. Vieles kann noch getan werden, aber die 5 Sterne gibt's für die Offenheit und die Motivation.
Man versucht, alle zusammen zu halten und jeder soll zur Gruppe gehören. Niemand soll verloren gehen.
Tatsächlich, Altersdiskriminierung konnte beobachtet werden.
Keine Einarbeitung verantwortet, keine transparente und konsistente Kommunikation und eher eine Laissez-Faire Haltung selbst in kritischen Situationen, in denen Durchgreifen eingefordert wurde.
Es wurde in der Theorie viel Homeoffice versprochen aber in der Praxis war es deutlich seltener machbar. Das lag an der individuellen Arbeitssituation (Vor-Ort Team), aber dies wusste der Vorgesetzte bereits bei der Bewerbung.
Viel Kommunikation aber mit meiner Führungskraft wurde ständig umentschieden und die Kommunikation war sehr intransparent.
Wer sich kritisch geäußert hat, war nicht gleichberechtigt. Klassische Minderheiten jedoch wurden außergewöhnlich gut integriert.
Die Aufgaben waren nicht interessant, dies ist aber absolut individuell gewesen.
Teilweise die Menschen
"Wir sind eine Familie"
Es wird mehr geredet als an Problemen gearbeitet wird, für alles wird eine neue Besprechung eröffnet, aber auf Veränderung hat kaum einer Lust
Wenn man seine "clique" gefunden hat, recht gut.
war mal besser
Siehe oben mit der Gemeinde
Es wird wieder ein neuer Nachhaltigkeitsmanager geholt, mehr schein als sein, wenigstens fährt nicht mehr jede Führungskraft einen SUV
Wenn du der richtigen Gemeinde angehörst läuft es
Oft sehr steif, außerdem wurden Leute an Posten gehoben, die dort nicht hinsollten
Es ist halt ein Großraumbüro, denkt euch euren Teil (viele flüchten deshalb ins HO)
Leistungsbeurteilungsmodell bezogen auf das Gehalt abschaffen.
Eigentlich nichts…
Atmosphäre, Unternehmenskultur, Kommunikation, Verhältnis mit Vorgesetzten
Wäre nett wenn das obere Stockwerk Stehtische hätte...
Atmosphäre, Unternehmenskultur, Kommunikation, Verhältnis mit Vorgesetzten,
Eigentlich nichts…
Wäre nett wenn das obere Stockwerk in der PE auch barrierefrei erreichbar wäre und Stehtische fände ich cool.
Auf Augenhöhe, um jeden einzelnen bemüht
Ich wünsche mir steh Tische, sonst top.
Viel Austausch, toller Umgang mit Fehlern
Es wird nicht verlangt, außerhalb der Arbeitszeit an Arbeit zu denken. 40-Stunden Woche ist allerdings ein bisschen altmodisch und entgegen aktueller Trends.
Keine Bürohunde erlaubt.
Internes Schulungsprogramm wurde leider nicht konsequent bespielt.
Die Kollegen sind goldig. Dadurch, dass sich das Gehaltsniveau erst nach und nach dem Standard angleicht, wurden lange nur wenig ältere/ teure Leute eingestellt und man fühlt sich wie auf dem Pausenhof in der Schule.
Die Hierarchie wird immer mal wieder durchgewürfelt. Wenn’s zwischenmenschlich passt, gut. Wenn nicht, kritisch. Schließlich sollen sich alle lieb haben.
Riesige Großraumbüros. Muss man aushalten können.
Immerhin gibt es aber inzwischen an ausgewählten Tagen finanziell unterstütztes Mittagessen.
Ich habe die Chance und die Zeit bekommen mich zu entwickeln. Durch Coaches oder zum Teil auch Führungskräfte bekam ich Unterstützung.
Wirklich schlecht habe ich nichts empfunden.
Das Gehaltsmodell anpassen. Man könnte noch offener Feedback geben.
Sehr gute Ausbildung. Man bekommt schnell Verantwortung. Gute Begleitung durch Teamcoaches und Kollegen.
Hier dürfte man sich noch mehr am Markt anpassen. Zumindest war es bei meiner Stelle so.
Es gibt eine Klima Taskforce die sich um Nachhaltigkeitsthemen kümmert.
Ich habe es immer auf Augenhöhe erlebt. Auch in schwierigen Zeit habe ich Verständnis und Unterstützung erhalten.
Sehr gutes Büro. Man hat alles was man braucht und noch mehr.
Ich konnte mich in verschiedenen Teams ausprobieren und immer dazulernen. Im Laufe der Zeit habe ich andere Interessen entwickelt und deshalb gewechselt.
So verdient kununu Geld.