70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Möglichkeiten sich einzubringen, es wird auf Stärken der Mitarbeiter gesetzt (nicht auf fixe Rollen), flexibles Arbeiten (zeitlich + Homeoffice), gute Besprechungs- und Rückzugsmöglichkeiten
siehe Verbesserungsvorschläge
weniger Politik + weniger Hierarchien, Führungskräfte-Kreis öffnen in Richtung Mitarbeiter (nicht nur in Meetings miteinander reden und Beziehung aufbauen), Großraumbüro in kleinere Flächen umwandeln (Wohlfühl-Faktor + Konzentration)
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist durchschnittlich bis gut. Je nach Team etwas unterschiedlich.
Das Image ist ziemlich gut, profitiert gefühlt aber auch noch sehr von vergangenen Zeiten, wo es lt. Kollegen kleiner und familiärer war. Das tägliche Erleben hinkt der Außendarstellung schon hinterher.
Flexible Arbeitszeiten, Urlaubsplanung sehr unkompliziert und flexibel, Homeoffice für alle möglich.
Schulungen werden ermöglicht (intern und extern), Wert auf Weiterbildung wird gelegt.
Befindet sich in der IT-Branche im ländlichen Durchschnitt. Wenn man 30-60km abseits schaut, liegt man schon ziemlich unter dem Schnitt.
Es wird gerade viel in die Richtung gemacht.
Die Kollegen halten ganz gut zusammen, es wird auch mal was zusammen unternommen. Jedoch kündigen aktuell einige Leistungsträger, das ist bedenklich.
Ein größerer Kritikpunkt aktuell. Viel Politik, man spürt Uneinigkeit und Konflikte, Führungskräfte machen nur geschlossen in Kleingruppen Mittag (nie mit Mitarbeitern), Augenhöhe fehlt etwas.
Sehr moderne Einrichtung, Rückzugsmöglichkeiten, kreative Arbeitsräume, LEIDER hat aber die absolute Mehrheit hat ein Problem mit der Geräuschkulisse des Großraumbüros – das scheint aber unumstößlich gesetzt zu sein. Ziemlich schade, weil das Rundherum sehr attraktiv ist, man aber 80% seiner Zeit am Platz schwer fokussiert arbeiten kann. Gerade introvertierteren Kollegen fällt der Umgang mit Großraum schwer.
Es wird VIEL kommuniziert, die Plattform ist da. Man hat nach einer Zeit aber das Gefühl, dass stark gefiltert und analytisch kommuniziert wird, um Richtungen und Reaktionen zu steuern.
Das Themenfeld ist spannend. Man kann in interessanten Projekten mitmachen.
- IT-Ausstattung
- die paar coolen und loyalen Kollegen
- Leistungsbeurteilung
- Kommunikation hinter dem Rücken
Prozesse länger anhalten. Nicht gefühlt jedes halbe Jahr neue Prozesse, Teams oder ähnliches umstellen.
Kommt auf das Team an. Mein Team war persönlich sehr cool drauf, in anderen Abteilungen sieht das anders aus.
Recht gutes Image nach außen, innen wird aber die Hälfte von Vereinbarungen oder Leitfäden nicht eingehalten und es läuft vieles nicht so, wie es nach außen kommuniziert wird.
Schnelle und spontane Urlaubsgenehmigung. Gleitzeit.
Wenig Chancen beruflich aufzusteigen. Weiterbildungen werden manchmal angeboten.
Kollegen bewerten Kollegen - so setzt sich ein Teil des Gehalts zusammen... Spricht für sich selbst oder?
Kleine Gruppen die zusammenhalten, aber auch viele Einzelgänger, die nur das Beste für sich selbst haben wollen.
Junge Kollegen sind lieber gesehen.
Sobald man etwas sagt, was denen nicht passt, ist man untendurch.
Gute IT Ausstattung. Wenn man z.B. eine bessere Tastatur bekommen möchte, kriegt man diese in den meisten Fällen auch.
Es wird viel getuschelt und hinter dem Rücken beschlossen.
Es gibt Abteilungen die sehr bevorzugt werden. während andere Abteilung einen feuchten Händedruck bekommen.
Meine Aufgaben habe ich als Interessant befunden.
Mittwald schafft es immer wieder, junge talentierte Menschen für sich zu begeistern.
Ich wünsche mir, dass Mittwald es versteht, sie weiterzuentwickeln und ihre Talente richtig einzusetzen und nicht für belanglose Arbeitskreise, oder Projekte, die nach langer Schaffenszeit eingestampft werden, zu verschwenden. Gut ist, dass verstärkt nach einem besseren Umweltbewusstsein gestrebt wird; immer mit dem Blick auf Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit.
Mittwald holt sich sehr viel Input "von außen", der dann oft kopiert und schlecht umgesetzt wird. Manchmal ist weniger mehr und oft hilft es, manche Entwicklungen erst einmal zu beobachten. Mir ist durchaus bewusst, dass gerade wir in einer sehr dynamischen Branche einer schnelllebigen Welt arbeiten. Trotzdem sollte man auch mal ein kleines Stück weit entschleunigen, um besonnen zu handeln.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! Meine Bewertung spiegelt ausschließlich meine persönliche Meinung zum jetzigen Zeitpunkt wieder und beruht allein auf meinen Erfahrungen im Unternehmen. Und: Nein, danke - ich brauche kein persönliches Gespräch mit euch ;)
Kritik von Mitarbeitern aufnehmen, wirken lassen und nicht immer die einfachste und schnellste Lösung suchen. Aber als First Step: Kritik von Mitarbeitern zulassen und diese nicht mundtot machen!
Das Vertrauen gegenüber Kollegen und Vorgesetzten hat bei mir persönlich und anderen Kollegen stark abgenommen. Zu oft sind in der Vergangenheit Versprechungen nicht eingehalten worden oder aus Vertraulichem wurde ein offenes Geheimnis.
Grundsätzlich werden hier viele Hardfacts zu relevanten Themen weichgespült und beschönigt. Es wird kein Klartext gesprochen, sondern eher um den heißen Brei geredet - manchmal ein echtes Schauspiel, im wortwörtlichen Sinne. Den Vorgesetzten wird durch spezielle Coachings vermittelt, wie sie ihr Feedback weitergeben sollen - die sich wiederholenden Muster und Floskeln in den Gesprächen merkt man deutlich und hinterlassen ein Gefühl von großer Distanz zu seinem Gegenüber.
In manchen Abteilungen ist das Klima wochenlang sehr kühl. Corona hat da ein wenig Abhilfe geschaffen, als dass man von Zuhause aus arbeiten kann. Der psychische Stress, auch durch die Dauerpräsenz mancher Kolleg*innen und Abteilungsleiter*innen geschuldet, hat dadurch etwas abgenommen. Der Druck ist natürlich nicht weniger aber erträglicher geworden. Galt Homeoffice vor der Corona-Zeit noch als verpönt, ist es mittlerweile wohl nicht mehr wegzudenken :)
Show ist alles! Das hat Hollywood-Hoster Mittwald drauf. Leider nicht nur in der Außendarstellung, sondern teilweise auch gegenüber uns Mitarbeitern. Hier wurden schon lange vor Corona Masken getragen. Aber mehr Mut zur Wahrheit und Ehrlichkeit gegenüber uns Mitarbeitern würde nicht schaden - ganz im Gegenteil!
Ja, dieser hochmoderne, fast nicht mehr wegzudenkende Begriff wird natürlich auch hier gerne in den Mund genommen - aber das war es dann auch schon. Nach 10 Besprechungen am Tag arbeitet man dann Zuhause oft erst wirklich produktiv weiter - ob am Laptop oder im Kopf. Geht man dann mehr als zweimal die Woche früher nach Hause, weil man die Überstunden abfeiern muss, wird man von ein paar Kollegen zum Dank noch schief angeschaut. Eine Zeit lang musste man auch froh sein, wenn die lieben Kolleg*innen aus der verdienten Elternzeit überhaupt wiedergekommen sind. Der Wiedereinstieg wird manchen Kolleg*innen komplett unzumutbar gemacht. Aber hier hält sich der Arbeitgeber natürlich genau an die gesetzlichen Bestimmungen. So viel zum Thema "Familienfreundliches Unternehmen".
Für die berufliche Weiterbildung gibt es interne wie externe Möglichkeiten, die leider nicht allen Kollegen angeboten werden. In-House Trainings waren immer ein starker Bestandteil der Mittwald-Kultur, der leider nicht immer voll genutzt wurde. Ein beruflicher Aufstieg ist möglich, kommt aber eher dem berühmten Tropfen auf dem heißen Stein gleich.
Hier wird's dann wieder dünner. Das Gehalt ist in den meisten Fällen nicht branchenüblich, sondern liegt unter dem Durchschnitt. Darf es ja auch. Man unterliegt ja keinem Tarifvertrag, sollte sich dann aber auch nicht mit dem Gegenteil brüsten, dass man branchenüblich bezahlt. Das war's auch schon. Leider, ja. Denn Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gibt es nicht. Muss es ja auch nicht. Aber: Angeblich ist ein 13. Gehalt in dem unterdurchschnittlichen Monatsgehalt schon drin. Soll ich nun lachen oder weinen? Die Schwächen vom Gehaltsmodell habe ich im Punkt “Kollegenzusammenhalt” bereits thematisiert.
Auch Mittwald ist im letzten Jahr auf den Klima-Zug aufgesprungen. Seitdem gibt es Klima-Abgeordnete, die u. a. schon eine E-Ladesäule, den Wechsel auf "echten" Naturstrom und Ideen zu einer Photovoltaik-Anlage umgesetzt haben. Wenn Mittwald diesen Weg weiterhin verfolgt, macht das auch die Greta stolz!
Wir Kollegen halten im Großen und Ganzen gut zusammen. Doch seitdem es das Bewertungssystem gibt, das an unser Gehaltsmodell geknüpft ist, passt man schon ganz genau auf, wie man sich gegenüber den Kollegen verhält und was man sich erzählt. Denn jeder Mitarbeiter kann jeden Mitarbeiter, Azubi und Vorgesetzten bewerten! Und andersherum! Wenn das nicht mega revolutionär ist, dann weiß ich's nicht. Wer genug Pluspunkte sammelt, kann dann eine kleine Gehaltserhöhung bekommen. Bei den meisten bleibt es allerdings kontinuierlich gleich - ein Geniestreich "von oben", wenn Sie mich fragen. Inklusive der Intention: “Sie verdienen schon mehr als Sie eigentlich verdient hätten”. So kann man die meisten Gehälter flach halten, da man sich die nervigen Gehaltsgespräche ja spart. Dass es keinen unabhängigen Betriebsrat gibt, der dieses Modell für über 180 Mitarbeiter einmal genauer unter die Lupe nimmt, halte ich für verantwortungslos. Der Mitarbeiter hat aber Verantwortung. Er kann quasi über das Gehalt jedes Kollegen mitbestimmen! Ob das überhaupt jedem klar ist? Damit man sich etwas darunter vorstellen kann: Es ähnelt dem berühmt-berüchtigten Tool "Zonar" von Zalando!
Es gibt leider nur wenige wirklich "ältere" Kolleg*innen. Die, die da sind, lockern die Atmosphäre mit ihrer Erfahrung zwischen den Jungspunden aber spürbar auf. Es werden zudem auch ältere Bewerber eingestellt. Ich würde mir aber wünschen, dass man bei bestimmten Themen den Worten der länger ansässigen Mitarbeitern mehr Gewichtung zuspricht. Man braucht, mit Verlaub, mit jungen Menschen, die gerade mit der Ausbildung anfangen, nicht wirklich über Sinn oder Unsinn einer möglichen Bildung eines Betriebsrats bei Mittwald zu diskutieren, den sie bisher nur aus der Theorie ihrer Berufsschule kennen. Es sei denn, man möchte gezielt bei der Mehrheitsbildung für die persönliche Meinung nachhelfen.
Das Verhalten unserer Vorgesetzten ist breit gefächert. Einige haben ein offenes Ohr für ihre Mitarbeiter, hören sich Vorschläge an und setzen sich mit diesen kritisch auseinander. Sie unterstützen dich bei Entscheidungen und vertreten dich auch vor anderen Abteilungen/Vorgesetzten.
Dann gibt es Vorgesetzte, die vorgeben, dir den Rücken zu stärken, dir aber in selbigen fallen, sobald sie denken, dass ihr eigener Vorteil eventuell gefährdet ist.
Und es gibt die Vorgesetzten, die neu im Unternehmen anfangen und zwanghaft jeden Stein umdrehen. Entweder es gibt extrem viel Druck “von oben”, oder man leidet generell in hohem Maße an dem Zwang, sich überall und jederzeit profilieren und selbst verwirklichen zu müssen. Auf langjährige Mitarbeiter und deren Erfahrungen wird bei Entscheidungsfindungen oft gar nicht gehört - ohne eine plausible Argumentation zu liefern, aber immer mit der herzlichen Erinnerung “Ich bin hier der/die Boss*in”. Autsch!
Spätestens hier wird die Hierarchie dann doch ganz deutlich, die an anderen Stellen im Unternehmen flacher verläuft. Das Tolle ist aber, dass man diese Form der Vorgesetzten schon auf den ersten Blick erkennt ;)
Hier ist man stets bemüht, uns Arbeitnehmern nach dem neuesten Stand der Technik auszustatten. Manchmal aber eben auch nach dem Stand von 2010. Nichtsdestotrotz wird einem hier so schnell es geht geholfen, wenn es technische Probleme (ob Hard- oder Software) gibt. Großes Lob an die zuständige Abteilung! In den Großraumbüros ist es leider oft zu laut. Auch weil sich Teams nicht an die vereinbarte Lautstärke halten. Da müssen sich auch mal die Abteilungsleiter in die Pflicht nehmen. Die Beleuchtung ist durch die bodentiefen Fenster des Neubaus ausreichend gewährleistet. Meiner Meinung nach gibt es auch genug Besprechungsräume. Aber immer noch zu viele, unnötige Besprechungen!
Es gibt regelmäßige Runden, in denen das Wichtigste zum Unternehmen (Zahlen, Ziele, Neuigkeiten) kommuniziert wird. Zwischen den Abteilungen sucht man immer noch vergeblich einen Weg, sich auf ein einheitliches Tool zu einigen. Ob es jemals gelingen wird bei dieser nie enden wollenden Anzahl neuer, toller, schöner Kommunikationsmittel?
Zumindest zwischen Männlein und Weiblein gibt es hier gefühlt nur einen Unterschied - zwei unterschiedliche Klotüren. Neben Abteilungsleitern gab es hier auch immer schon Abteilungsleiter*innen. Das ist toll. Dennoch kommt es mir immer noch so vor, als würden die Frauen hier oft nicht richtig ernst genommen. Auch die Anzahl an weiblichem Personal kann gerne noch nach oben hin korrigiert werden.
Manchmal kommt das Gefühl auf, dass Homosexualität hier unerwünscht ist und als etwas Unnatürliches gesehen wird. Man muss dazu wissen, dass hier viele einheimische Kollegen mit christlichem Glauben arbeiten. Hier trifft nun einmal alte Tradition auf Moderne. Bleibt zu hoffen, dass man hier toleranter wird. Sollte aber gelingen!
Zum Thema Wiedereinsteiger*innen habe ich mich schon geäußert - Gleichberechtigt waren diese nur in wenigen Fällen.
Es gibt mehr oder weniger interessante Aufgaben in dieser eigentlich spannenden Branche. Ich denke bei uns hat man schon relativ viele Freiheiten, den eigenen Aufgabenbereich auszugestalten. Das Nutzen der neuesten Tools, der Besuch von Camps, das Entwickeln eigener Coachings und die allgemeine Offenheit, sich auch jederzeit Feedback aus anderen Abteilungen einholen zu können, macht den Unterschied aus.
frühzeitige Reaktion auf Corona, behutsam sind alle Kollegen ins Homeoffice gezogen, die technische Ausstattung ist gegeben.
es wird sich aktiv mit Fragestellungen auseinandergesetzt, die durch den Change entstanden sind (Kommunikation, Vereinsamung, Stressempfinden...)
es gibt eine Umfrage zur aktuellen Situation
Remote Feierabend-Bier via Discord
Wer im Homeoffice nicht über die notwendige Ausstattung verfügt, darf seinen Firmenarbeitsplatz vollständig abbauen und im Homeoffice aufbauen.
Auch in Zeiten von Corona wird aktiv auf den Austausch zwischen den Kollegen und verschiedenen Abteilungen geachtet.
Silicon Valley auf dem Dorf. Neuste Technologie, nah am Puls der Zeit in allen Bereichen. Viel Wert wird auf Werte und Kultur gelegt.
Noch offener nach außen kommunizieren und auch neuere Kommunikationskanäle wie Instagramm oder Podcasts nutzen.
Elternzeit ist normaler Standard. Verkürzung auf 4 Tage Woche nach Absprache machbar. Früher gehen oder später kommen ist nach Absprache ebenfalls möglich.
Bei dem Thema ist immer Luft nach oben. Auf einem guten Weg. Abwärme des Rechenzentrums wird zum Betrieb der Büro Wärmepumpe genutzt. Rechenzentrum wird mit Ökostrom betrieben.
Der Zusammenhalt in den Teams ist super. Jedes Team veranstaltet neben den vielen Firmenevents, eigene interne Treffen und Events.
Es könnten mehr ältere Kollegen sein. Leider gab es nur wenige Bewerbungen in den vergangen Jahren, was wohl an der Thematik liegt. Ältere Kollegen werden auf Grund ihrer Lebenserfahrung geschätzt und gerne gesehen.
Keiner ist perfekt. Es wird darauf geachtet das Vorgesetzte ganzheitlich ausgebildet werden. Neben den fachlichen Skills, wird viel Wert auf Leadership Kompetenzen gelegt.
Moderne Büroflächen, neuste Hardware, Silent Room, Küche mit Kochmöglichkeiten, Snackbar und Lunchkühlschrank. In manchen Bereichen etwas laut.
Es wird ständig daran gearbeitet offen und ehrlich zu kommunizieren. Es gibt monatliche Unternehmeneskommunikationsrunden in denen über Zahlen, Veränderungen und sämtliche anderen relevanten Dinge berichtet wird. Es gibt regelmäßige Jour Fix Termine zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzen. Weiterhin werden moderne digitale Kommunikationstolls wie Slack oder Intranet eingesetzt um eine möglichst große Transparenz zu schaffen.
Mittwald lebt und arbeitet im digitalen Umfeld. Ständig muss Mittwald sich anpassen und somit ergeben sich interessante Projekte.
Für mich war es bei Mittwald ein sehr angenehmes Arbeiten. Teamleiter und Vorgesetzte sind freundlich und motivierend und schaffen eine positives Umfeld.
Das Image nach aussen würde ich als grösstenteils positiv bezeichnen. Intern gab es vereinzelt Stimmen, die nicht so zufrieden sind mit Mittwald sind und manches davon kann ich auch nachvollziehen, trotzdem kann ich sagen, dass das Positive, was man über Mittwald liest, auch in der Realität so stimmt.
In meinem Team konnte ich recht flexibel und spontan Urlaub nehmen, wenn es der Zeitplan zulässt und andere Kollegen da sind. Dank Gleitzeit kann man die Arbeitszeit auch so gestalten, dass es zum eigenen Rhythmus passt oder auch mal vorarbeiten, um einen anderen Tag frei zu nehmen. Diese Flexibilität ist allerdings abhängig von der Abteilung und nicht überall möglich (z.B. im Support).
Das Gehalt bei Mittwald bewegt sich eher im Mittelfeld. Es wurde immer pünktlich gezahlt und mit Blick auf die anderen positiven Aspekte aber okay.
Die Ausstattung ist ziemlich modern und Wünsche an eigene Hardware werden auch berücksichtigt. Es gibt kostenlos Kaffee und Wasser, Obst und Gemüse.
Die Aufgaben waren überwiegend spannend und herausfordernd. Mittwald ist offen für neue Technologien und gibt einem viel Freiheit die Aufgaben zeitlich und in der Umsetzung selbständig auszuführen.
Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und das Unternehmen mitzugestalten. Angesprochene Probleme und Ideen fallen nicht einfach unter den Tisch und werden vergessen, sondern werden ernst genommen und auf ihre Machbarkeit hin geprüft - natürlich kann nicht alles umgesetzt werden, aber in dem Fall werden immer Gründe genannt und Erklärungen abgegeben.
Es herrscht ein sehr gutes Arbeitsklima. Man unterstützt sich gegenseitig und bekommt immer Hilfe, wenn man danach fragt. Die Führungskräfte sind nahbar und behandeln die Mitarbeiter auf Augenhöhe.
Das Unternehmen besitzt einen guten Ruf in der Umgebung - zurecht.
Durch flexible Arbeitszeit gut möglich.
Es gibt viele Chancen sich weiterzubilden und weiterzuentwickeln - sei es in internen oder externen Schulungen, Coachings oder im Rahmen von Projekten. Interne Wechsel sind möglich und werden gerne unterstützt, da die Mitarbeiter nach ihren Stärken und Interessen eingesetzt werden sollen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist super. Den Umgang miteinander empfinde ich immer als sehr freundlich, vertraut und offen. Es wird gerne zusammen gelacht und gefeiert. Gleichzeitig halten bei Schwierigkeiten und Herausforderungen alle zusammen und bringen sich ein.
Wertschätzend und auf Augenhöhe - Hierarchiegefälle spürt man kaum.
Das Unternehmen ist sehr bemüht, den Austausch innerhalb der Abteilungen und abteilungsübergreifend zu fördern. Es finden außerdem regelmäßig Runden statt, zu denen alle Mitarbeiter eingeladen werden, in denen aktuelle Themen und die wirtschaftliche Lage des Unternehmens transparent kommuniziert werden. Gegenseitiges Feedback wird gefördert und ernst genommen.
Das Unternehmen verändert sich (der Branche geschuldet) ständig und bietet viele Möglichkeiten, neues zu lernen, Verantwortung zu übernehmen und an spannenden Projekten mitzuarbeiten.
> noch transparenter und mutiger über den Kulturwandel berichten. Öffentlich überwiegen im Moment die negativen, einseitigen Stimmen. Ich persönlich empfinden Mittwalds Weg seit zwei Jahren ehrlich und positiv. Endlich gibt man sich ehrlich Feedback und es werden Missstände offen angesprochen.
> kreatives und innovatives Umfeld
> vielfältige individuelle Angeboten wie Coachings, Achtsamkeit etc.
> verschiedene interne und externe Schulungsprogramme
> von Mitarbeitern entwickelten Gehaltssystem...wird anfangs nicht von allen geliked.
> unterschiedlich, generell auf Augenhöhe
> sehr modernes Office mit Silentroom, Küchen, Sofas etc.
> regelmäßige UK-Runden, Intranet, Aushänge
Den eingeschlagenen Weg unbedingt weiterverfolgen!!!!
Das miteinander wird immer besser. Kannte aus anderen Unternehmen viel Frust durch Kollegen, die nicht mitziehen wollten. In den letzten Monaten hat sich richtig gut was bewegt. Und auch davor war die Atmosphäre schon ungewöhnlich gut.
Meistens gut. Hier wird sehr viel Wert drauf gelegt (Kultur). Ein paar Kollegen haben zwei Gesichter - aber alles in allem 5 Sterne!
Bei den meisten Vorgesetzten, so wie ich es mitbekomme, alles in Ordnung. Mitarbeiter werden gehört, auch wenn sich nicht immer alles unter einen Hut bringen lässt.
Ich finde die Büros absoluten Hammer. Großraum, ja - aber genau richtig. Wenn ich an meinen vorherigen AG denke... Seit kurzem gibt es Fahrräder, einen Grillplatz etc... Daumen hoch!
Für ein Unternehmen dieser Größe recht gut. Manchmal wissen die Kollegen untereinander nichts von aktuellen Fortschritten - wird aber auch schon dran gearbeitet.
Aktuell: Genial :-)
Die Kollegen, die Freiheiten.
Die Selbstbeweihräucherung (Probleme werden auch zu spät gesehen zu lasten der Entwickler ("Wir haben es ja gesagt"))
Mehr auf Entwickler hören, weniger auf die Produktmanager bei Deadlines.
Weniger Selbstbeweihräucherung.
So verdient kununu Geld.