89 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
89 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
89 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Beworben am Ende Juli 2026- danach gleich 1 Email zur Eingangsbestätigung, eine weitere 3 Tage später mit der Bitte um Geduld.
Der Boss wirft eine komplette Abteilung von einem auf den anderen Tag raus, die Stellen werden neu ausgeschrieben, man bewirbt sich obwohl viele schlechte Erfahrungen und Stimmen zur schlechten internen Kommunikation auf diversen Plattformen gemacht werden. Dann gibt man eine Chance und zack- alles bestätigt sich, Ghosting, wow Mömax! Schickt doch bitte zumindest nach 5 Wochen mal Absagen raus. 2026 noch immer nicht klar zu kommen im Recruitment- so peinlich! … und nun die zu ersparende standard Antwort in 3…2…1
Wenn der Verkaufsleiter zu mir meinte ich soll 3 Termine an die Personalabteilung für eine Probearbeit vereinbaren, dann wäre es auch klasse auf diese Termine eine Antwort zu bekommen.
Stattdessen wurde ich mehrere Wochen ignoriert, bis dann einfach eine Absage per Email
Ich würde Mömax hier empfehlen, den Bewerbern mit einem angemessenen Respekt entgegenzutreten. Schließlich interessiert sich der Bewerber ja für das Unternehmen. Angemessene Antwortzeiten und Transparenz wären ein großer Fortschritt.
Die Stelle wird seit sehr langer Zeit gesucht. Filialleiter vergibt sofort Absagen ohne Alternativen zu suchen für das Unternehmen. Nicht zeitgemäß und unprofessionell
Filiale Essen
Keine Hoffnungen schnüren und den Bewerber unnötig warm zu halten
Leider habe ich mit dem Bewerbungsprozess bei mömax sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Nach meinem Vorstellungsgespräch musste ich zunächst etwa zweieinhalb Monate auf eine Rückmeldung warten. Danach erhielt ich eine E-Mail, in der ich bereits als neuer Mitarbeiter willkommen geheißen wurde und angekündigt wurde, dass ich weitere Unterlagen und Informationen zum Arbeitsbeginn erhalten würde.
Nachdem ich vom 5. bis 23. Juli vergeblich auf diese Unterlagen gewartet hatte und trotz mehrerer Telefonversuche niemanden erreichen konnte, wurde mir gesagt, ich solle persönlich vorbeikommen. Da es keine direkte Telefonnummer für den Ansprechpartner gibt, musste ich jedes Mal über die Zentrale verbinden lassen. Entweder wurde ich nicht durchgestellt oder das Gespräch brach einfach ab.
Für den Termin bin ich insgesamt etwa vier Stunden unterwegs gewesen (Hin- und Rückweg). Vor Ort wurde mir zunächst gesagt, ich solle eine Stunde warten oder am nächsten Tag wiederkommen. Als ich später erneut vorsprach, durfte ich trotz meiner langen Anreise nicht mit meinem Ansprechpartner sprechen. Stattdessen wurde mir ausgerichtet, er habe keine Zeit und könne sich nicht daran erinnern, mir die Willkommens-E-Mail geschickt zu haben – obwohl ich diese vorzeigen konnte.
Bis heute konnte mir niemand sagen, wann ich mit den versprochenen Unterlagen oder einem Arbeitsvertrag rechnen kann. Nach fast drei Monaten Wartezeit finde ich diesen Umgang mit Bewerbern sehr unprofessionell und respektlos.
Ich hoffe, dass zukünftige Bewerber besser informiert werden und nicht so lange auf eine Rückmeldung warten müssen.
Mir wurde der Probetag versprochen und es hieß dass ich eine Rückmeldung zu dem ausgemachten Tag erhalte. Bis heute keine Rückmeldung. Auch auf meine email bekam ich keine Antwort mehr.
Professionelles Auftreten im Bewerbungsprozess: Im persönlichen Gespräch wurde ich bspw. gefragt, ob ich geimpft bin, obwohl das absolut nichts mit dem Bewerbungsprozess zu tun hat. Ebenfalls wurde mir vermittelt, an meinem Aussehen gäbe es einen Punkt, der bei Kund*innen abschreckend wirkt, ich könne/müsse mir selbst denken, was das ist, denn man wolle nicht gegen das AGG verstoßen.
Angemessene Bezahlung/sich an Gesetze halten: Sie wollen Fachkräfte, aber wollen sie nicht bezahlen. Im persönlichen Gespräch wurde mir gesagt, man könne mich nicht direkt aus der Ausbildung als Bereichsleiter einstellen, ich müsse mich quasi erst beweisen, man würde mir aber als Verkäufer direkt das maximal mögliche Gehalt zahlen.
Der Verkäufervertrag, den ich dann bekam, bot mir ein Gehalt unter dem gesetzlichen Mindestlohn an. Als ich darauf ansprach erhielt ich einen weiteren Vertrag, dieses mal für eine Stelle als Bereichsleiter, mit der gleichen nicht rechtmäßigen Gehaltsangabe und zusätzlich einem "Leistungslohn" für Abteilungsleitungen. Die Angaben dazu, wie sich dieser Leistungslohn ergibt, sind schwammig und wer sich das Kleingedruckte aufmerksam durchliest, wird schnell merken, dass man mit Unterzeichnung den Anspruch auf Mehrarbeit, Überstunden, etc. abgibt und sich bspw. auch dazu verpflichtet, an jedem verkaufsoffenen Sonntag anwesend zu sein.
Nicht nur, dass das rechtlich höchst fragwürdig ist, ebenfalls kann man mir doch nicht sagen, man wolle mir das absolute Maximum bezahlen, nur um dann im Vertrag nicht einmal das gesetzliche Minimum zu erfüllen.
Ich habe die Stelle nun final abgelehnt und möchte jeder Person, die sich hier bewirbt, dringend dazu raten, die Verträge ganz genau zu lesen.
Natürlich kann das auch nur ein Einzelfall gewesen sein, dennoch seid bitte vorsichtig.
Ich habe mich als Küchenplaner beworben, da das Unternehmen öffentlich sehr stark nach entsprechenden Fachkräften sucht und die Stellen dauerhaft ausgeschrieben sind.
Trotz sehr guter Voraussetzungen, relevanter Erfahrung im Planen, strukturierter Arbeitsweise sowie sicherem Umgang mit digitalen Systemen und Planungssoftware wurde meine Bewerbung ohne nachvollziehbaren Grund abgelehnt.
Eine konkrete Begründung oder ein konstruktives Feedback gab es nicht. Besonders irritierend ist, dass die Stelle weiterhin online ausgeschrieben ist, obwohl angeblich dringend Personal gesucht wird.
Der Bewerbungsprozess wirkte insgesamt wenig transparent und nicht wertschätzend gegenüber Bewerbern. Gerade bei Fachkräftemangel sollte man erwarten, dass Qualifikationen ernsthaft geprüft und Rückmeldungen professionell kommuniziert werden.
Mein Eindruck: Hoher Anspruch nach außen, aber wenig Struktur und Klarheit im tatsächlichen Bewerbungsprozess. Das hinterlässt leider einen enttäuschenden Eindruck.
Nach einem Telefoninterview habe ich zuerst 11 Wochen auf ein persönliches Gespräch gewartet. Da Mömax mein bevorzugter Arbeitgeber gewesen wäre, habe ich in dieser Zeit sogar andere Stellenangebote abgelehnt. Das persönliche Gespräch war dann aber sehr positiv und ich habe daraufhin einen Probetag absolviert. Vor Ort bekam ich nur positive Rückmeldung des Filialteams und habe fest mit einer Zusage gerechnet. Nach ein paar Tagen habe ich dann ein Standard-Absageschreiben erhalten mit den Worten "Vielen Dank für das interessante Gespräch und die Möglichkeit, Sie näher kennenlernen zu können. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Sie nicht in die engere Auswahl nehmen konnten". Dies empfand ich nach zwei Gesprächen und einem Probetag nicht wertschätzend und sehr unpersönlich. Die Wartezeiten innerhalb der Bewerbungsverfahren sollten deutlich reduziert und die Kommunikation mit den Bewerbern verbessert werden.
Der Filialleiter war nicht vorbereitet und hat meinen Lebenslauf im Vorhinein nicht gelesen. Er wusste keinen einzigen Punkt zu mir. Er hat gesagt, dass er die Unterlagen der Bewerber generell nie liest. Er hatte keine Fragen. Seine einzigen Fragen war: Was wollen Sie, dass ich über Sie weiß? Haben Sie Fragen?
Die Atmosphäre habe ich als herablassend und respektlos empfunden.
Als es um den Stundenlohn ging, hat er angefangen mit Punkten anhand meines Lebenslaufs zu argumentieren, um den Lohn zu drücken. Die Punkte, die er genannt hat, und die er mit meinem Lebenslauf untermauern wollte, waren schlichtweg falsch bzw. erfunden. Er hatte ja meinen Lebenslauf nicht gelesen. Das habe ich ihm auch so gesagt.
Das Gespräch war reine Zeitverschwendung. Ich habe es abgebrochen, weil es so unprofessionell war und der Filialleiter mir ein so unangenehmes und herablassendes Gefühl gegeben hat. Als ich gesagt habe, dass es für mich keinen Sinn macht, das Gespräch weiterzuführen, und es sehr unprofessionell ist, hat er nur gelacht.
Da fühlt man sich wie in einem falschen Film.
So verdient kununu Geld.