84 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Professionelles Auftreten im Bewerbungsprozess: Im persönlichen Gespräch wurde ich bspw. gefragt, ob ich geimpft bin, obwohl das absolut nichts mit dem Bewerbungsprozess zu tun hat. Ebenfalls wurde mir vermittelt, an meinem Aussehen gäbe es einen Punkt, der bei Kund*innen abschreckend wirkt, ich könne/müsse mir selbst denken, was das ist, denn man wolle nicht gegen das AGG verstoßen.
Angemessene Bezahlung/sich an Gesetze halten: Sie wollen Fachkräfte, aber wollen sie nicht bezahlen. Im persönlichen Gespräch wurde mir gesagt, man könne mich nicht direkt aus der Ausbildung als Bereichsleiter einstellen, ich müsse mich quasi erst beweisen, man würde mir aber als Verkäufer direkt das maximal mögliche Gehalt zahlen.
Der Verkäufervertrag, den ich dann bekam, bot mir ein Gehalt unter dem gesetzlichen Mindestlohn an. Als ich darauf ansprach erhielt ich einen weiteren Vertrag, dieses mal für eine Stelle als Bereichsleiter, mit der gleichen nicht rechtmäßigen Gehaltsangabe und zusätzlich einem "Leistungslohn" für Abteilungsleitungen. Die Angaben dazu, wie sich dieser Leistungslohn ergibt, sind schwammig und wer sich das Kleingedruckte aufmerksam durchliest, wird schnell merken, dass man mit Unterzeichnung den Anspruch auf Mehrarbeit, Überstunden, etc. abgibt und sich bspw. auch dazu verpflichtet, an jedem verkaufsoffenen Sonntag anwesend zu sein.
Nicht nur, dass das rechtlich höchst fragwürdig ist, ebenfalls kann man mir doch nicht sagen, man wolle mir das absolute Maximum bezahlen, nur um dann im Vertrag nicht einmal das gesetzliche Minimum zu erfüllen.
Ich habe die Stelle nun final abgelehnt und möchte jeder Person, die sich hier bewirbt, dringend dazu raten, die Verträge ganz genau zu lesen.
Natürlich kann das auch nur ein Einzelfall gewesen sein, dennoch seid bitte vorsichtig.
Ich habe mich als Küchenplaner beworben, da das Unternehmen öffentlich sehr stark nach entsprechenden Fachkräften sucht und die Stellen dauerhaft ausgeschrieben sind.
Trotz sehr guter Voraussetzungen, relevanter Erfahrung im Planen, strukturierter Arbeitsweise sowie sicherem Umgang mit digitalen Systemen und Planungssoftware wurde meine Bewerbung ohne nachvollziehbaren Grund abgelehnt.
Eine konkrete Begründung oder ein konstruktives Feedback gab es nicht. Besonders irritierend ist, dass die Stelle weiterhin online ausgeschrieben ist, obwohl angeblich dringend Personal gesucht wird.
Der Bewerbungsprozess wirkte insgesamt wenig transparent und nicht wertschätzend gegenüber Bewerbern. Gerade bei Fachkräftemangel sollte man erwarten, dass Qualifikationen ernsthaft geprüft und Rückmeldungen professionell kommuniziert werden.
Mein Eindruck: Hoher Anspruch nach außen, aber wenig Struktur und Klarheit im tatsächlichen Bewerbungsprozess. Das hinterlässt leider einen enttäuschenden Eindruck.
Nach einem Telefoninterview habe ich zuerst 11 Wochen auf ein persönliches Gespräch gewartet. Da Mömax mein bevorzugter Arbeitgeber gewesen wäre, habe ich in dieser Zeit sogar andere Stellenangebote abgelehnt. Das persönliche Gespräch war dann aber sehr positiv und ich habe daraufhin einen Probetag absolviert. Vor Ort bekam ich nur positive Rückmeldung des Filialteams und habe fest mit einer Zusage gerechnet. Nach ein paar Tagen habe ich dann ein Standard-Absageschreiben erhalten mit den Worten "Vielen Dank für das interessante Gespräch und die Möglichkeit, Sie näher kennenlernen zu können. Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir Sie nicht in die engere Auswahl nehmen konnten". Dies empfand ich nach zwei Gesprächen und einem Probetag nicht wertschätzend und sehr unpersönlich. Die Wartezeiten innerhalb der Bewerbungsverfahren sollten deutlich reduziert und die Kommunikation mit den Bewerbern verbessert werden.
Der Filialleiter war nicht vorbereitet und hat meinen Lebenslauf im Vorhinein nicht gelesen. Er wusste keinen einzigen Punkt zu mir. Er hat gesagt, dass er die Unterlagen der Bewerber generell nie liest. Er hatte keine Fragen. Seine einzigen Fragen war: Was wollen Sie, dass ich über Sie weiß? Haben Sie Fragen?
Die Atmosphäre habe ich als herablassend und respektlos empfunden.
Als es um den Stundenlohn ging, hat er angefangen mit Punkten anhand meines Lebenslaufs zu argumentieren, um den Lohn zu drücken. Die Punkte, die er genannt hat, und die er mit meinem Lebenslauf untermauern wollte, waren schlichtweg falsch bzw. erfunden. Er hatte ja meinen Lebenslauf nicht gelesen. Das habe ich ihm auch so gesagt.
Das Gespräch war reine Zeitverschwendung. Ich habe es abgebrochen, weil es so unprofessionell war und der Filialleiter mir ein so unangenehmes und herablassendes Gefühl gegeben hat. Als ich gesagt habe, dass es für mich keinen Sinn macht, das Gespräch weiterzuführen, und es sehr unprofessionell ist, hat er nur gelacht.
Da fühlt man sich wie in einem falschen Film.
- Unterlagen des Bewerbers vorher zumindest mal überfliegen
- Bewerber wertschätzen
- keine Stelle als Kassiererin anbieten wenn man sich als Büroleitung beworben hat??????
- nicht so viel über sich selbst erzählen
Ich wurde zum Gespräch eingeladen und dann wurde mir das Gefühl vermittelt dass ich dafür nicht qualifizier genug bin.
Die Person mit der ich das Gespräch hatte wusste nichts über mich und hat sich wahrscheinlich meinen Lebenslauf nicht weiter angeschaut.
Ich habe das ganze Gespräch als abwertend empfunden.
Außerdem sagte man mir es gäbe im Moment eigentlich gar keine Stelle als Büroleitung.. obwohl diese Stelle ausgeschrieben war und auch immer noch ist.
Das ganze Gespräch über habe ich mich total unwohl gefühlt und ich habe das Gefühl gehabt dass man mir die Stelle ausreden wollte.
Schade, ich bin hochmotiviert in dieses Gespräch und bin leider sehr enttäuscht und ernüchtert wieder raus.
Keine Wertschätzung für Bewerber. Absage nach dem 1. Gespräch erst nach 5 Wochen (und Nachfrage meinerseits) erhalten.
Interviews nicht nach Plan ablesen,Interviews pünktlich starten
Ich hatte ein Vorstellungsgespräch für den neuen Mömax in Essen und muss leider sagen: Das war reine Zeitverschwendung. Es wirkte von Anfang an wie eine Massenabfertigung – innerhalb von ein bis zwei Tagen wurden anscheinend zig Gespräche durchgeprügelt. Mein Gesprächspartner, der Recruiter, war völlig unvorbereitet und hatte meinen Lebenslauf offenbar nicht einmal gelesen. Ich musste ihm meinen eigenen Werdegang erklären, weil er keinerlei Plan hatte.
Sein Auftreten war ebenfalls alles andere als professionell: Ein ausgeleiertes Karl Lagerfeld T-Shirt mit schlabberigem Cardigan – das ist nicht gerade die Kleidung, die man von jemandem erwartet, der sein Unternehmen repräsentiert. Noch schlimmer war aber seine Art: herablassend, unstrukturiert und offensichtlich ohne tiefere Kenntnisse über die eigene Firma. Es war peinlich, dass ich ihm Dinge zu Mömax erklären musste, die er selbst nicht wusste.
Nach fünf Minuten hätte ich am liebsten das Gespräch abgebrochen, aber ich habe es durchgezogen – allerdings nur aus Höflichkeit. Die Stelle hätte ich ohnehin nie angenommen. 25 Tage Urlaub? Das ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Insgesamt ein katastrophaler Eindruck – kann ich nicht empfehlen.
Klare Kommunikation, Klare Struktur
Wer erwartet, hier auf dieser von „Experten“ gehosteten Plattform Informationen dazu vorzufinden, was Mömax für ein Laden ist, der ist hier leider völlig falsch, denn dies darf hier nicht ausgeführt werden. Bedauerlicher Weise können hier auch keine NULL Sterne in jeglicher Hinsicht und in jeglicher Richtung vergeben werden - was bezeichnend wiederum „für“ die Plattform der „Experten“ spricht -, denn jeder Stern für diesen Laden ist einer zu viel.
Die einzige Information, und diese ist die Wichtigste, die hier verbleibt ist: FINGER WEG von Mömax und niemand soll behaupten es nicht gewusst zu haben.
So verdient kununu Geld.