72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Wille für Veränderung. Leistung wird wahrgenommen und honoriert.
umständliche Prozesse, zu viele und zu große Meetings, zu häufig werden Themen gepusht, zu wenig Coaching und Retro. Zu wenig Zeit für wirklich kreatives arbeiten.
Agilität ist nicht die Summe bestimmter Methoden, sondern zu allererst das agile Mindset der Teammitglieder. Mehr Fortbildung, Coaching und regelmäßige Retros wäre toll.
Die Arbeitsatmosphäre ist entspannt und kollegial, man fühlt sich schnell wohl. Das pushen sollte man jedoch zur Ausnahme machen.
Noch nicht ganz am Puls der Zeit, um in der ersten Liga mitzuspielen, doch der Veränderungswille ist da und bringt Potenzial für echten Fortschritt.
30 Tage Urlaub, bis zu 20% Homeoffice flexibel planbar.
Weiterbildung muss man sich selbst kümmern, wenig Coaching, Leistung wird wahrgenommen und honoriert
durchschnittlich
Sehr netter Umgang miteinander.
Zu viele Hierarchiestufen, dadurch manchmal etwas unnötiges Mikromanagement.
Modernes und sehr gut ausgestattetes Büro in zentraler Lage – super erreichbar und angenehm gestaltet.
In einem international ausgerichteten Umfeld sind Englisch und virtuelle Meetings selbstverständlich. Die Vielzahl großer Meetings kann jedoch zuweilen als unübersichtlich empfunden werden.
Kundenportale und Apps für namhafte internationale Kunden entwickeln.
Flexible Einteilung der Arbeitstage, es wird vermehrt auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen und das Unternehmen schafft es sehr gut ein Wir-Gefühl zu erzeugen.
Interne Kommunikation zwischen den Tochtergesellschaften die Aussicht von Mitarbeitenden manchmal unstimmig wirkt.
Verbesserung geht immer, vor allem in den Punkten Arbeitzeitsmodell oder Kommunikation sowie die Mitarbeiter Förderung sei es in form von 4-Tage-Modell, mehr Transparenz aus Visionen und Zielen oder der Förderung von Körper, Geist und Seele.
Ich hatte bisher immer das Gefühl das auf die Meinung von jedem geachtet werden.
Ich persönlich kann nur gutes wiedergeben was die Work-Life-Balance angeht. Bisher wurden Urlaube als auch Homeoffice Tage, auch wenn sie mal kurzfristig eintraten, immer bewilligt. Ich kann mir aber eben auch vorstellen das Personen mit höherer Verantwortung, nicht alles so einfach durch gewinkt bekommen, was denke ich mal von Betrieb zu Betrieb und von der Position der einer Person abhängig ist.
So gut es geht wird bei Käufen von Produkten oder Bestellungen auf die Umweltbelastung und Nachhaltigkeit geachtet.
Meine bisherige Erfahrung ist sehr positive was den Kollegenzusammenhalt angeht.
Das die richtige Kommunikation der Schlüssel zum verstehen von zwischenmenschlichen Konflikten ist muss ich wohl nicht erläutern. Dennoch hab ich persönlich keine Probleme in der Hinsicht mit irgendwelchen Vorgesetzten gehabt. Bisher wurden Werte und Ziele immer gut kommuniziert. Man merkt auch das bei richtiger Führung alle motiviert sind zur Wertschöpfungskette beizutragen.
Arbeitsbedingungen sind sehr angenehm, großes Büro zentral in der Innenstadt sowie großer Küche und vielen Toiletten
Die Kommunikation wird einfach über Meetings gehalten. Das Management ist bemüht seinen Mitarbeitenden so viel Transparenz wie möglich zu bieten, wie in Form von Quarterly Meetings
Jeder wird Gleichbehandelt
Diverse spannende Projekte und Aufgabenbereiche vorhanden
Mondia hat Schwachstellen erkannt und optimiert an vielen Stellen, u.a an der Entwicklung und Förderung von Mitarbeitern.
Ich kann aktuell nichts schlechtes sagen, es wird an vielen Stellen optimiert.
Höhere Anzahl an Home Office Tagen wäre schön, Flexibilität würde bereits umgesetzt nach dem Wunsch von Mitarbeitern.
Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich gebessert in den letzten Monaten.
Jeder hat eine Chance auf Karriere in der Firma. Neues Mitarbeiterentwicklungsprogramm.
Große Vielfalt von spannenden Projekten
nichts
- Mikromanagement
- Sexismus
- Neoptism
- absolute Kontrolle über einen
- kein Respekt
- klauen deine Arbeit und geben die als die eigene aus
- schlechtes gehalt
Everyone is overworking and there are no benefits or even events for people to reward them! They have the lowest salaries for many employees even though they expect people to work on weekends even and until night time daily!
Die Räumlichkeiten waren immer mindestens gut. Allerdings war ich nie ein Fan von Großraumbüros.
Häufig mangelnder Respekt, mangelnde Ehrlichkeit, mangelndes Verantwortungsbewusstsein und Überheblichkeit des Managements, häufig wechselnde und "kastrierte" HR Manager und Vorgesetzte, zu viele Gerüchte, zu wenig Klarheit - und das Schlimmste: mangelhaftes Leadership.
Im Management zu sein bedeutet nicht, wie manche vielleicht glauben, "an der Macht" zu sein, sich selbst zu feiern oder sich ganz besonders wichtig zu nehmen. Es bedeutet Verantwortung zu haben und diese konstruktiv in das Unternehmen und in dessen Mitarbeiter aufgehen zu lassen. Ein Unternehmen ist nichts ohne seine Mitarbeiter, nichts ohne deren Glaube an die Unternehmensführung und Sinnhaftigkeit - und nichts ohne deren Herz.
Wenn ihr wirklich Probleme lösen wollt, hört weniger auf euer Ego und mehr auf eure Mitarbeiter an der Front. Denn die sind die einzigen, die wirklich wissen was los ist. Dann wären gewisse katastrophale Entscheidungen zu verhindern gewesen.
Seid offen für Kritik und betrachtet diese nicht als Beleidigung eurer Position, wohlgemerkt mit geliehener Macht! Oder glaubt ihr wirklich, alles was ihr meint zu wissen ist ausnahmslos richtig? Wäre es so, liebe Ex-Kollegen, hätte sich das Unternehmen gänzlich anders entwickelt.
Habt Respekt vor den Menschen: wir sind keine Maschinen und wir befinden uns auch nicht im mittleren Osten, sondern in Deutschland. Wir haben eine andere Kultur und erwarten, entsprechend behandelt zu werden.
Verurteilt eure Mitarbeiter nicht, wenn ihr selbst versäumt habt, richtig zu briefen, verbundene Probleme auf eurer Ebene aus dem Weg zu räumen oder ausreichend in eurer Funktion als Manager zu unterstützen.
Signifikantes Kulturproblem: Mittlerer Osten (Dubai) vs. Deutschland.
Faire Behandlung und Anerkennung waren reine Ermessenssache.
Flurfunk/Gerüchten wurden mehr Glaubwürdigkeit beigemessen, als Informationen, die man aus erster Hand von betreffenden Personen erhalten hätte, würde man denn mal mit ihnen sprechen. Dementsprechend lagen immer wieder Falschinformationen über Personen und fachlichen Themen vor, was destruktiv und demotivierend war.
Überlebensstrategien wie "Cover-Your-Ass" waren üblich, um nicht in ernsthafte Probleme zu geraten. Auch Fragen wie "Warum hast DU das dann nicht gemacht?", waren keine Seltenheit. Würde man das Aufgabengebiet, Verantwortlichkeit und Kompetenzen des Mitarbeiters kennen, hätte man selbst erkannt, wie sinnlos diese Frage ist.
Schlussendlich herrschte signifikantes Misstrauen gegenüber dem Management. Dies wurde jedoch als Schwäche der Belegschaft (und nicht die des Managements) gesehen.
Früher (noch als Arvato Mobile) soll das mal ein toller Laden gewesen sein. Heute sieht man das Unternehmen im Mobilfunkumfeld gänzlich anders (freundlich ausgedrückt).
Hat man hier und da was versucht. Ist besser geworden, aber im Vergleich zu anderen Unternehmen eher rückständig. Aber Work-Life-Balance
hat insbesondere mit dem Respektieren des Feierabends und/oder Wochenendes zu tun.
"Weiterbildung" ist im Vergleich zu anderen Unternehmen eher nicht im Fokus. Karrieren entstehen hier anders als man vielleicht annimmt. Macht euch keine Hoffnungen.
In der Ebene "weiter oben" war man eher Einzelkämpfer. Warum? Man wusste nicht, wann man in die Schusslinie geraten könnte und war erfahrungsgemäß auf sich bedacht. Zusammenhalt war natürlich ein frommer Wunsch, doch wer wollte für den anderen schon zwischen die Räder kommen?
Meines Wissens nach alles OK.
Darüber ließe sich wohl das größte gruselige Kapitel schreiben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Management eher Teil des Problems als der Lösung war. Man erwartete von seinen Mitarbeitern einfach alles, trat aber oft zur Seite, wenn es Probleme gab. Die üblichen Bauernopfer fehlten in dieser Geschichte natürlich auch nicht.
Fun Fact: Leadership ist unweigerlich mit Vorgesetzten verbunden. Es soll angeblich sogar ihre Hauptdisziplin sein!
Und doch ist Leadership ein Fremdwort in diesem Unternehmen. Manche glaubten, sie könnten es. Manche haben mal was davon gehört und wussten deshalb, dass sie nun die Chefs sind. Es wird sogar gemunkelt, der eine oder andere hätte ein Buch von Malik über Leadership gelesen oder gar dessen unglaublich teuren Kurs besucht.
Ich habe von echtem Leadership wenig bemerkt. Dem entsprechend war die Personalführung und Verhalten zu beobachten. Am spannendsten waren immer die neuen Vorgesetzten, einer schlechter als der andere.
Ich kann jedenfalls immer wieder nur mit dem Kopf schütteln, was ich dort alles erlebt habe. Ich bin wirklich enttäuscht, menschlich wie fachlich. Nirgendwo zuvor habe ich derartige Verhaltensweisen erleben dürfen.
Man hat sich hier durchaus Mühe gegeben, auch wenn nicht alles perfekt war. Aber das ist es wohl nie.
Das Management hat im wesentlichen versäumt, eine glaubwürdige und vertrauensvolle Verbindung zu ihren Mitarbeitern aufzubauen. Welchen Sinn haben Phrasen und Motivationsreden, wenn die Belegschaft dem Management einfach nicht mehr glaubt? Keinen. Es war daher irgendwann nicht mehr unüblich, Management-Newsletter einfach ungelesen zu löschen.
Noch Fragen...?
War ok. Allerdings änderte man immer wieder die Bonusregelungen. Das schafft natürlich Vertrauen (nicht).
Ein Genderproblem gab es meines Wissens nach nicht, um das mal vorweg zu nehmen. Aber wer weiter kam und wer nicht, hatte aus meiner Sicht nicht immer mit echter Kompetenz zu tun. Bei dem einen oder anderen fragte man sich durchaus, welche Qualitäten sie/ihn in diese Position brachte. Ich meine, man konnte gewisse Eigenschaften beobachten, die man vielleicht mit opportun und gefällig bezeichnen würde. Es ist natürlich vorteilhaft, eher solche Menschen um sich zu scharen, als andere. Oder vielleicht doch nicht?
Es gab immer wieder mal interessante Aufgaben. Keine Frage. Aber mehr auch nicht. Schlussendlich war man in der DNA des Unternehmens verhaftet, die aus meiner Sicht nicht modern genug für den aktuellen Markt war.
Peer to peer relations are really unique, helpful and collaborative
i can grow everyday because of the global scope
Lage des Büros (sehr zentral) & Kollegen
Kommunikation & Management
Es gibt keine Wertschätzung der Mitarbeiter. Man versucht immer einen auf modern zu machen, hängt aber noch zu sehr in der Vergangenheit fest. Feedback wird nicht geschätzt, sondern man stellt sich damit in die Schusslinie. Offene Kommunikation daher nicht möglich.
Aufgrund der personellen Situation teilen sich teils 2 Mitarbeiter eine 24/7 Rufbereitschaft. Was natürlich toll fürs Gehalt ist (Zulagen) ist umso schädlicher für die Work-Life-Balance. Mitarbeiter werden so verbrannt.
Obwohl mir im Bewerbungsprozess regelmäßige Weiterbildungsmöglichkeiten zugesagt worden sind, sind alle Bemühungen eine entsprechende Zusage für verschiedene Vorschläge zu erhalten, gescheitert.
Ohne den kollegialen Zusammenhalt der Mitarbeiter würde hier gar nichts vorrangehen. Teilweise muss man am Management vorbei arbeiten um seine Aufgaben zufriedenstellend lösen zu können.
Das Vorgesetztenverhalten ist unterirdisch. Aus meiner Einschätzung heraus werden die falschen Personen zu Managern gemacht. Wer fachlich gut ist, eignet sich nicht automatisch als Manager. Ausgehandelte Gehaltserhöhungen werden Monate später gecanceled mit der Begründung das dafür kein Budget da wäre.
Lautes Großraumbüro. Nur sehr eingeschränkt Home-Office möglich.
Die Kommunikation des Managements ist miserabel. Zu Corona-Zeiten wurde z.B. öfters darauf hingewiesen, dass wir uns ja alle glücklich schätzen können, nicht in Kurzarbeit geschickt worden zu sein. Als Digitalunternehmen war Mondia aber nicht negativ beeinflusst. So eine Art der Kommunikation geht gar nicht!
Im Mittelmaß. Der Bonusanteil des Gehalts wird so gut wie nie ausgezahlt, da sich das Management jedes Jahr Ziele ausserhalb des Möglichen setzt und diese jedes Jahr gerissen werden. Und das nicht um ein paar Prozent. Wir sprechen da teilweise von - 33%. Feedback dazu unerwünscht.
Nicht mehr der neueste Techstack. Aber man ist gewillt dies zu erneuern. Nur leider fehlt dafür das Personal und das Budget.
Sowohl die Produkte als auch die Teams haben großes Potenzial, um daraus etwas zu machen. Die Kollegen sind alle super und es gibt einen tollen Zusammenhalt untereinander.
Leider fühlt es sich so an, als würde bewusst nichts mehr dafür getan, Mitarbeiter in Deutschland zu halten, sondern eher alle Positionen im Ausland nachzubesetzen. Die Wertschätzung gegenüber langjährigen Mitarbeitern und Kollegen, die viel fürs Unternehmen getan haben, fehlt total.
Mehr Wertschätzung von Mitarbeitern und deren Arbeit, Ermöglichung von Homeoffice (nicht nur in Pandemie-Zeiten), Bessere Kommunikation, Weiterbildungsbudget für jeden Mitarbeiter
Noch viel zu tun, um noch offeneres Feedback zu fördern, aber Mitarbeiter tun ihr bestes, um zusammen zu halten
Leider hat sich auch nach Re-Branding & Definition von Werten keine (Neu-)Identifikation mit dem Unternehmen ergeben, sondern eher noch mehr Verlust von Unternehmenskultur; kaum noch langjährige Kollegen im Team
Auch in der jetzigen Zeit kaum bereit, flexible Arbeitszeiten und Homeoffice dauerhaft anzubieten, sondern wird nur geduldet
Es gibt die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens weiter zu entwickeln jedoch bedeutet dies meist nur Mehrarbeit statt Abgabe von Aufgaben. Um eine Weiterbildung machen zu können, muss man sich oft mehrere Monate darum bemühen statt es aktiv vom Arbeitgeber angeboten zu bekommen.
Gehalt eher unter Durchschnitt, Pünktliche Gehaltszahlung; Möglichkeit der Inanspruchnahme von betrieblicher Altersvorsorge sowie Zuschuss zu der HVV ProfiCard und Angebot von Mitarbeiterrabatten.
Vermeidung von unnötigem Drucken, wenn möglich & Kauf von Großpackungen für Getränke & Büromaterial
Auch wenn es mittlerweile nur noch wenige sind, aber es gab und gibt tolle Kollegen, bei denen es Spass bringt, jeden Tag zur Arbeit zu kommen.
Bis vor einiger Zeit gab es noch iele Mitarbeiter, die schon 10-15 Jahre im Unternehmen waren, jedoch sind hiervon mittlerweile viele gegangen und wurden noch nicht mal ordentlich verabschiedet
Leider immer weniger bereit, sich anzuhören, wie es den Mitarbeitern geht und kein Einstehen für die Mitarbeiter
Tolle Lage des Büros in der Innenstadt, Offene Büroflächen, die hell sind; Rückzugsmöglichkeit in Meetingräume & Cubicles gegeben.
Kommunikation wird leider immer schlechter und Probleme werden eher totgeschwiegen statt angesprochen zu werden.
Gleichberechtigung für Männer & Frauen auf allen Ebenen; sogar Wunsch der männlichen Kollegen nach mehr weiblichen Kolleginnen in allen Abteilungen.
Jeden Tag neue Aufgaben, die den Alltag nicht langweilig machen.
Die Flexibilität der Arbeitszeiten. Man kann hier gut selbst organisieren.
Es könnte das Homeoffice Politik verbessert werden und nach Corona wieder angepasst.
die Managers vertrauen unser Arbeit
Wegen aktuelle Änderungen in der Prozesse, es gibt eine Unsicherheits- Gefühl wie bei alle Firmen
Du solltest deine Arbeit lieben, aber Urlaub kann jeder Zeit genommen
Möglichkeiten bei andere Büros und Länder zu wechseln
Kollege sind toll
Es gibt viele Kollege die sehr lang bei der Firma arbeiten
Zu viele Büros in den ganzen Welt, es gibt immer Verbesserungspotential
Wenn du es gut verhandeln kannst dann bist korrekt hier!
unabhängig von Ort, die Kollegen & Kolleginnen sind gleichberechtigt
Sehr große Abwechselung und interessante Projekte
So verdient kununu Geld.