37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


msg for automotive gmbh Bewertungen
Kommunikation der Managements bei gravierenden Änderungen ist teilweise sehr fragwürdig
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegen sind eigentlich alle nett und man kann (in den Projekten) gut arbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Bevorzugung von Lieblingen innerhalb der Abteilungen. Kein (offensichtliches) 4 Augen-Prinzip bei Beförderungen und Gehalt.
Verbesserungsvorschläge
Kommunikation aus dem Management in die Firma überarbeiten. Entscheidungen rechtzeitig kommunizieren und Lösungsvorschläge mitbringen. Projekte nicht alleine da stehen lassen und die Konsequenzen der Entscheidung ausbaden lassen.
Arbeitsatmosphäre
Kollegen in den Projekten sind alle nett und man kann (im Projekt) gut arbeiten. Außerhalb von Kundenprojekten ist die Atmosphäre ab und zu sehr komisch.
Work-Life-Balance
Wenns für die Firma passt, dann ist die Work-Life-Balance gut. Wenn es für die Firma gerade nicht passt, wird man auch gerne mal ohne Rücksicht auf private Bedürfnisse gedrängt Dinge anders zu tun.
Karriere/Weiterbildung
Aktuell kein Geld für relevante Weiterbildungen (außer die Firma braucht sie für irgendwelche Zertifizierungen)
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist in Ordnung.
Sozialleistungen wurden über Corona wegen dem Corona Zuschuss gestoppt (angeblich wegen steuerlichen Gründen ...) und nie wieder eingeführt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird zumindest viel erzählt was man macht, gesehen habe ich jedoch nicht wirklich was davon.
Kollegenzusammenhalt
Kollegen sind alle nett
Umgang mit älteren Kollegen
Was man so hört, werden die älteren Kollegen beim Gehalt gerne öfter mal übergangen, ohne die eigentliche Gehaltshöhe zu berücksichtigen.
Vorgesetztenverhalten
Alle sind gleich, aber manche sind gleicher als andere. Personalvorgesetzt habe häufig ihre Lieblinge und wer keine Lust auf devotes einschmeicheln hat, muss schauen was übrig bleibt.
Arbeitsbedingungen
Arbeitsbedingungen sind ok, Homeoffice ist (noch) möglich. Ausstattung ist ok.
Kommunikation
Management gibt Änderungen (wenn überhaupt) viel zu kurzfristig bescheid und hat bei gravierenden Änderungen keine Alternative/Lösung für auftretende Probleme und man ist im Projekt auf sich gestellt
Gleichberechtigung
Allgemeine Gleichberechtigung ist gut (gesamte Firma)
Personalvorgesetzte in ihrer Abteilung machen aber kein Geheimnis daraus wenn man von ihnen benachteiligt wird.
Interessante Aufgaben
Interessante Aufgaben sind vorhanden, aber auch hier werden die Lieblinge gefördert. Der Rest darf um die übrigen Brösel kämpfen.
Image
Guter Arbeitgeber mit Abstrichen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Duz-Kultur von oben bis unten, super Kollegenzusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kommunikation der Geschäftsführung, intransparente Bonuszahlung, kaum lohnende Benefits
Verbesserungsvorschläge
Offenheit/Mut zur Veränderung gegenüber anderen Geschäftsbereichen die weniger im Kerngeschäft sind.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Teams stets hervorragend. Ich kann mich da wirklich nicht beschweren. Tolle Kollegen, gute Projekte, manchmal leider aber, je nach Auslastung, Hängepartien. In der momentanen Situation der Branche aber leider keine Ausnahme. Die vielen Entlassungen haben aber einen bitteren Nachgeschmack und drücken die Atmosphäre.
Image
In den Bereichen in denen die msg tätig ist, glaube ich, sehr gut bis gut. Zumindest wurden wir vom Kunden zu meist für die vollbrachte Arbeit gelobt.
Das Kredo von "Der Mensch im Mittelpunkt" wird aber häufig unter die Zahlen gestellt und wird auch gerne mal vom jeweiligen Abteilungsleiter her unterschiedlich interpretiert.
Work-Life-Balance
Homeoffice wird leider wieder mehr zurückgefahren.
Man kann immer mit allen reden, um eine persönlich zugeschnittene Lösung zu finden, aber warum es auf biegen und brechen so runter kommuniziert wird ist für mich nicht nachvollziehbar.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt viele interne Weiterbildungsmöglichkeiten, zumindest was die Kernbereiche angeht.
Gehalt/Sozialleistungen
Mittelfeld würde ich sagen, weder gut noch schlecht. Allerdings ist das Incentive-Programm viel zu unübersichtlich und intransparent und es ist eine zu große Abhängigkeit zu den Entscheidungen der Chefetagen gegeben, plus, je nach Geschäftsbereich, der unterschiedlichen Handhabe mit abrechenbaren und nicht abrechenbaren Stunden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soweit ich das beurteilen kann: Geschäftsreisen innerhalb von D werden in ersten Linie mit der DB abgewickelt, E-Ladesäulen sind vorhanden oder werden an den Standorten entsprechend neu geplant.
Vorstände oder GF sind aber häufig mit eigenem Auto zu den einzelnen Standorten unterwegs, das find ich dann schon wieder schwierig.
Kollegenzusammenhalt
Ich hatte immer richtig gute Kollegen <3
Umgang mit älteren Kollegen
Hatte ich ältere Teamkollegen waren sie immer eine Bereicherung für das gesamte Team!
Edit: Leider hat der Bereich massiv gelitten, durch das neue Programm wurden viele ältere Kollegen rausgeworfen. Was hier an Wissen und Erfahrung verloren geht ist für mich absolut nicht nachvollziehbar!
Vorgesetztenverhalten
Fünf Sterne für Projektleitungen und Personalvorgesetzte, die Geschäftsführung ist jedoch das genaue Gegenteil.
Arbeitsbedingungen
Ausstattung ist wirklich gut, Laptops waren auf dem neuesten Stand, Firmenhandy on top, Bildschirme an den flexiblen Arbeitsplätzen.
Für mich einziges Manko: Der Drang zu größeren Büros. Es gibt zwar Maßnahmen wie Schallschutzplatten an den Decken oder entsprechende Wände, diese gehen aber in einem gut gefüllten Raum komplett unter, sprich man endet hier oft mit seinem Headset an den Ohren, allein um den Gesprächen der anderen zu entfliehen.
Kommunikation
Auch hier: Innerhalb der Teams und Projekte sehr gut, muss es ja auch, sonst wird's schwierig, vor allem wenn man Standort-Übergreifend zusammen arbeitet.
Die Kommunikation vom obersten Management ist allerdings mies, leider kann ich das nicht anders sagen. Hier wird man zwar vierteljährlich und zwischendurch durch die unterschiedlichen Abteilungen mit Infos über das große Ganze versorgt, diese sind aber, gerade in der schwierigen Zeit, zu nebulös und schwammig, also nichts handfestes und der Interpretationsspielraum ist gewaltig.
Und wenn es nicht läuft, weil harte Zeiten, wird einem das Ganze gerne mehrfach vorgekaut, das ist auf lange Sicht unfassbar demotivierend und man sieht nicht ob und wie an Lösungen gearbeitet wird. Lösungsvorschläge vom kleinen Angestellten werden meines Erachtens nicht für voll genommen.
Die disziplinarischen Vorgesetzten sind wirklich sehr bemüht, die Kluft zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern auszufüllen, meines Erachtens aber leider mit viel zu wenig Spielraum in den Umsetzungsmöglichkeiten um wirklich was zu machen.
Gleichberechtigung
Persönlich hab ich nie einen negativen Fall zu Gesicht bekommen.
Interessante Aufgaben
Das kommt auf die Projekte an. Zum einen hätte ich mir häufig aufgeschlossenere Teams gewünscht, sprich, wenn man neu in ein bestehendes Team kommt eine aufmerksamere Einarbeitung in die anfallenden Arbeiten, so das man am Schluss auch bei den Großen mitspielen darf und nicht nur zuarbeitet, zum anderen ein besseres Anforderungsmanagement. Brauch ich einen Frontendentwickler, oder doch eher einen Designer, oder was macht ein Fullstack-Entwickler nochmal alles? Klingt banal, kam aber schon mal vor.
Solider IT-Dienstleister ohne klare Vision für die Zukunft
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die meisten sind bemüht, alle sind nett und gesprächsbereit.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viel Vertrauen der Mitarbeitenden in den letzten Jahren verloren. Vermutlich falsche Führungsentscheidungen getroffen. Anstatt die Geschäftsführung zu wechseln, wurde mittleres Management vor die Tür gesetzt, die aus meiner Sicht mehr bewegt hätten.
Verbesserungsvorschläge
Klare Vision nach vorne erstellen und die Mitarbeitenden dazu abholen oder einbinden, sodass alle in der Firma an einem Strang ziehen.
Aktiver auf Akquise gehen und nicht so stark auf die Branchen-Reinheit der Projekte pochen (ich weiß, dass es nach der Umfirmierung dafür jetzt zu spät ist...).
Arbeitsatmosphäre
Man kann gut arbeiten, es gibt sehr nette Kollegen. Im Büro ist es meistens ruhig.
Die Stimmung ist zur Zeit zynisch und es gibt nicht genügend Projekte für alle Mitarbeitenden.
Image
Nicht-ITler kennen die msg oft nicht. Das Image bei den Kunden ist größtenteils gut.
Work-Life-Balance
Man kann sich seine Arbeitszeit frei einteilen, wenn es mit dem Projektteam abgesprochen ist. Es gibt keine Kernarbeitszeit. Die Arbeitszeit kann man flexibel wählen. Auch Teilzeit ist möglich.
Man kann ohne weiteres mobil arbeiten.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt theoretisch viele Schulungen und es wurde in der Vergangenheit viel darauf geachtet, dass die Mitarbeitenden sich weiterbilden.
Die meisten Schulungen werden von Internen gehalten und zur Zeit ist wenig Budget für Schulungen vorhanden.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehaltsgefüge ist in den letzten 2 Jahre angepasst worden. Dadurch sind die Gehälter aus meiner Sicht absolut fair.
Es gibt einen Anteil im Gehalt, der sich am Erfolg der Firma orientiert. Das soll die Mitarbeitenden motivieren.
Die Ziele, die erreicht werden sollen, sind allerdings unverständlich und werden vom Management "kalkuliert". Von daher fühlt es sich am Ende nach Zufall, ob es einen Erfolgsbonus gibt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Ein IT-Dienstleister für die Automobilindustrie, da kann man nicht viel erwarten. Es wird schon auf Umweltbewusstsein geachtet, aber nicht aktiv in den Fokus gerückt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist groß. Leider gibt es eine Lücke zwischen der Belegschaft und den Führungskräften.
Es wird viel mit msg Romania gearbeitet und durch die Distanz der Teammitglieder entsteht deutlich schwieriger oder teilweise auch kein Teamgeist.
Vorgesetztenverhalten
Projektleiter und disziplinarische Führungskräfte sind größtenteils super und geben ihr Bestes.
Die Geschäftsführung schafft es nicht ihre Ziele zu vermitteln oder die Belegschaft zu motivieren.
Arbeitsbedingungen
Alle sind mit guten Laptops ausgestattet. Die Büroräume sind klimatisiert, haben höhenverstellbare Tische und gute Stühle.
Es gibt leider nicht für alle Adminrechte und manche Sicherheitskonzepte erschweren die Arbeit im Kundenprojekt enorm.
Kommunikation
Das Management bemüht sich um Transparenz und klare Kommunikation. Es gibt viele Kommunikationskanäle und Infoveranstaltungen. Leider ist die Belegschaft durch vergangene Umstrukturierungen distanziert und hat das Vertrauen in die Firma und deren Führung größtenteils verloren.
Die disziplinarischen Führungskräfte geben ihr Bestes, um zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitenden zu vermitteln, sind allerdings oft machtlos und werden mit Aufgaben überschüttet.
Gleichberechtigung
Die Belegschaft ist gemixt aus Männern, Frauen, jungen und alten. Aus meiner Sicht, wird niemand anders behandelt. Es gibt auch keinen Gender-Pay-Gap.
Interessante Aufgaben
Stark projektabhängig. In manchen Projekten wird mit neuen Technologien und spannenden Themen gearbeitet. Andere Projekte entwickeln mit älterer Technologie langweilige Verwaltungsanwendungen. Für Projekte abseits der Kunden ist kaum Geld da.
Umgang mit älteren Kollegen
just another software company
Gut am Arbeitgeber finde ich
Zusammenhalt in den Teams
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Generell klarere und transparente Kommunikation
Gehaltstransparenz und keine widersprüchlichen Aussagen von Führungskräften
Auslastungsunterschiede angehen
Image
In den letzten 1,5 Jahren stark gesunken, das kriegen auch die Mitbewerber mit. Mittlerweile nur noch "just another software company".
Work-Life-Balance
Auf dem Papier sehr gut mit 30 Urlaubstagen, Gleitzeit, Überstundenkonto. In der Realität kommt es jedoch sehr stark auf das Projekt an, sodass regelmäßig Überstunden aufgebaut werden, aber kaum abgebaut werden können. Insgesamt hat man das Gefühl, dass die Auslastung häufig ungleich verteilt ist. Einige Kolleginnen und Kollegen arbeiten in 2 Projekten parallel, während andere gar kein Projekt haben und "auf der Bank sitzen".
Karriere/Weiterbildung
Man hat den Eindruck, dass kaum anhand von Leistung gefördert wird. Ein Wechsel in ein höheres Joblevel hängt stark von der Führungskraft ab, ebenso ein Projektwechsel. Bei Weiterbildungen scheint es, auf dem Papier, Karrierepfade zu geben. In der Praxis werden diese jedoch selten gefördert. Einige Möglichkeiten zur Talentförderung scheinen auch nicht allen Führungskräften bekannt zu sein.
Gehalt/Sozialleistungen
Unterhalb der üblichen Tarife in der Region (IG Metall, ver.di), kein 13. Monatsgehalt oder ähnliche Zulagen. Es gibt einen variablen Bonus, welcher abhängig vom Unternehmenserfolg gezahlt wird, und nicht von der eigenen Performance abhängt. Generell gibt es keine Gehaltstransparenz, auch nicht bezüglich der Höhe des variablen Anteils. Auf der Abteilungsleitungsebene kursieren darüber auch sehr unterschiedliche Aussagen. Andere Zusatzleistungen wie Jobticket, Hansefit o.ä. gab es bisher nicht oder werden eingestellt.
Kollegenzusammenhalt
In den Entwicklungsteams sehr gut. Von einigen Teams werden "Team-Tage" gelebt, an denen man sich vor Ort im Büro trifft, was sehr zum Zusammenhalt beiträgt und häufig viel Spaß gemacht hat. Auch zwischen den Projektteams wird sich geholfen und Freizeitaktivitäten zusammen unternommen.
Vorgesetztenverhalten
Stark abhängig von den einzelnen Personen, wobei man den Eindruck hat, dass die empathischen Vorgesetzten das Unternehmen bereits verlassen haben. Man bekommt häufig den Eindruck, dass die nackten Zahlen wichtiger sind, als persönliche Anliegen. Beim disziplinarischen Vorgesetzten ist es die Auslastung, beim Projektmanager der Deckungsbeitrag.
"Hauptsache die Zahlen sehen gut aus".
Arbeitsbedingungen
Die Büros sind ordentlich ausgestattet, höhenverstellbare Tische fast überall, zwei Monitore + Dockingstation an den Plätzen. Die Notebooks haben ausreichend Arbeitsspeicher und CPU-Leistung, werden jedoch schnell heiß und laut. Die Räumlichkeiten sind soweit modern, Klimaanlage im Sommer, Gemeinschaftsküche, etc. Einige IT-Services verhindern jedoch ein effizientes Arbeiten.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Quartalsmeetings, in denen die aktuellen Kennzahlen vorgestellt werden. Ansonsten ist nicht mehr viel Transparenz vorhanden. Man hat das Gefühl, dass vom Management getroffene Entscheidungen nur langsam über die Abteilungsleitung bei den Mitarbeitenden ankommen. In der Zwischenzeit ist der Flurfunk schon heiß gelaufen.
Es gibt außerdem Dialogformate an den Standorten, an denen Personen aus der Managementebene teilnehmen. Man hat dort aber den Eindruck, dass auf unbequeme Fragen eher ausgewichen wird und kritisches Feedback nicht wahrgenommen wird. Bisweilen kam es sogar vor, dass auf einige Fragen (zum Thema Jobsicherheit) auch pampig und herablassend geantwortet wurde.
Interessante Aufgaben
Kommt ebenfalls stark auf die Projekte an. In den meisten Fällen handelt es sich um "klassische" Fullstack Anwendungen. Hin und wieder gibt es kleinere Projekte mit anderen Programmiersprachen und Kontexten, diese sind aber eher selten.
Arbeitsatmosphäre
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Ein mittelständischer Konzern
Gut am Arbeitgeber finde ich
Es gibt noch KollegInnen, die das Handtuch nicht geworfen haben, die versuchen das Beste aus den Entscheidungen zu machen.
Hut ab, ihr seid die Besten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nicht kritikfähig.
Bewertungen wie diese werden aufgenommen und dann versucht zu parieren.
Möglicherweise wird sogar geantwortet das wir für unsere Laune selbst verantwortlich sind.
Verbesserungsvorschläge
Führungsebene auswechseln.
Arbeitsatmosphäre
Hängt stark vom Projekt ab.
Image
Das Image war mal..
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten, 40h Regelatbeitszeit und den unbestimmten Aufruf zur Büropflicht.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gab ein paar Aktionen, die von Mitarbeitenden getrieben wurden.
Allerdings ist bei all den Sparmaßnahmen die Luft bei vielen KollegInnen raus sich in ihrer Freizeit noch etwas zu organisieren, womit sich hinterher andere profilieren können.
Karriere/Weiterbildung
Schulungen waren mal das beste Argument was ich für die msg Gruppe vorbringen konnte, allerdings wurden die besten Schulungen mittlerweile aus kosten Gründen eingestellt.
Kollegenzusammenhalt
Die KollegInnen im Projekt waren fast ausschließlich super Leute!
Vorgesetztenverhalten
Die Führungsebene ist soweit weg vom Alltags Geschäft wie nur irgend möglich. Entscheidungen werden in München getroffen.
Arbeitsbedingungen
Moderne Laptops, einheitliche docking stations und zwei Monitore an den meisten Plätzen.
Teams calls sind im Büro ein Glücksspiel.
Proxy Services werden einfach ausgerollt und auf die Projekte abgewälzt.
Höhenverstellbare Schreibtische sind teilweise vorhanden.
Kaffee Maschine, Wasserspender, Obstkorb und Tisch Tennis / Billard sind vorhanden.
Kommunikation
Das Unternehmen befindet sich im Wandel vom Mittelständler zum Konzern.
Funktionierende Kommunikationswege werden durch abstrakte Konstrukte ersetzt.
Besonders an Standorten, die nicht München sind, kommt nicht mehr viel vom Stille Post spiel an.
Gehalt/Sozialleistungen
Intransparent.
Interessante Aufgaben
Hängt stark vom Projekt ab. Automotive bietet zumindest ein paar moderne Cloud Projekte.
Bitte verbessern!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flexibilität, Worklifebalance
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
An Versprechungen halten.
Weiterbildung
Gehalt
Arbeitsatmosphäre
Finde ich gut
Work-Life-Balance
Gut, private Termine passen zeitlich immer
Karriere/Weiterbildung
Schulungen gibt es ja, aber… was danach?
Gehalt/Sozialleistungen
Niedrig
Kollegenzusammenhalt
Konnte besser sein
Umgang mit älteren Kollegen
Konnte besser sein
Vorgesetztenverhalten
Viele Versprechungen ohne Erfolg
Arbeitsbedingungen
Nicht schlecht
Kommunikation
Einige sind nett, einige versuchen es
Gleichberechtigung
Geht
Interessante Aufgaben
Technologie sind veraltet.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Bester Arbeitgeber in meinem gesamten bisherigen Arbeitsleben.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Spannende Themen, supernette Kollegen, schöne Umgebung, immer netter Umgang miteinander.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine
Verbesserungsvorschläge
Manchmal mehr Führung von oben und klare Ansagen.
Arbeitsatmosphäre
Schöne Arbeitsplätze mit wohlfühlt Faktor
Image
Durchweg positiv
Work-Life-Balance
Viel Projektarbeit, trotzdem passt Job und Familie gut zusammen.
Karriere/Weiterbildung
Sehr viele Möglichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Super, wenn man auch was dafür tut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird viel für getan, nicht nur geredet
Kollegenzusammenhalt
Richtig gut, netter Umgang miteinander wird gelebt.
Umgang mit älteren Kollegen
Absolut Positiv
Vorgesetztenverhalten
Manchmal wünscht man sich mehr klare Ansagen und ein wenig mehr Führung.
Arbeitsbedingungen
Weit über Standard
Kommunikation
Manchmal eher zu viel
Gleichberechtigung
Wird gelebt
Interessante Aufgaben
Viele sehr Spannende Projekte und interessante Themen
Meine Sicht auf die Dinge – Warum ich gerne hier arbeite
Gut am Arbeitgeber finde ich
Unsere Teamdynamik ist wirklich etwas Besonderes. Trotz aller Veränderungen halten wir eng zusammen.
Die Flexibilität beim Arbeitsort ist für mich ein großer Pluspunkt und die Bürohunde sind einfach immer wieder ein Highlight!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Manchmal wünschte ich mir beim "Decision Board" ein wenig mehr Transparenz.
Verbesserungsvorschläge
Die offene Kommunikation weiter fördern und bei Entscheidungen mehr Transparenz zeigen.
In Sachen Umweltschutz könnten wir noch mehr tun.
Arbeitsatmosphäre
Wir haben uns trotz Veränderungen gut angepasst und halten zusammen. Einige der Bewertungen hier kann ich persönlich nicht ganz nachvollziehen.
Work-Life-Balance
Ich kann mir meinen Alltag so gestalten wie er für mich am Besten passt und das schätze ich sehr. Ob Mittags zum Sport oder zum Arzt war bisher nie ein Thema.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe auf jeden Fall noch einige Seminare und Workshops auf meiner Liste die ich bald machen kann, von daher bin ich zufrieden.
Gehalt/Sozialleistungen
Könnte mehr sein :)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Im sozialen Bereich machen wir vieles richtig. Und obwohl wir beim Umweltschutz schon einiges tun, gibt es noch Möglichkeiten, hier aktiver zu werden.
Kollegenzusammenhalt
1A, kann mich absolut nicht beschweren.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier durfte ich bisher nur positive Erfahrungen machen, klar kann ich da nur für mich sprechen und mir ist bewusst, dass das sehr individuell ist aber wie hier in einigen Bewertungen die Führungskräfte verallgemeinert dargestellt werden, finden ich nicht in Ordnung!
Arbeitsbedingungen
Top! Mein PC war von Tag 1 da und bei Problemen kann ich mich jederzeit an jemanden wenden, dass kannte ich von meinem ersten Arbeitgeber gar nicht. Und auch sonst läuft alles.
Kommunikation
Könnte an der ein oder anderen Stelle noch etwas transparenter sein, aber es gab insbesondere in der letzten Zeit viele Möglichkeiten, um Feedback zu geben und in den Dialog zukommen.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreich in meinem Projekt
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Wenn du das liest: bitte bewirb dich wo anders
Gut am Arbeitgeber finde ich
leider nichts mehr. früher war das eine tolle Firma und immerhin kann ich mich damit "trösten", dass die 4,5 Jahre hier keine totale Zeitverschwendung waren.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
dass sich die Firma selbst so runterwirtschaftet durch grobe Fehlbesetzungen im (höheren) Management. ein toller Arbeitsort wird kaputt gemacht, weil einige Leute ein zu großes ego haben.
Verbesserungsvorschläge
wo fange ich an wo höre ich auf. ich glaube da kann man nichts mehr machen, es ist jetzt einfach ein schlechter Arbeitgeber. die alten Bewertungen hier bilden den aktuellen Zustand nicht ab (aber früher war es wirklich mal toll)
Arbeitsatmosphäre
sehr schlechte Atmosphäre, seit ungefähr Jahreswechsel. Es wurde viel umstrukturiert und dabei wird alles entsorgt, was nicht gewissen, Meinungen und Ansichten entspricht. Wer den mund aufmacht, fliegt raus. Die Stimmung unter den Mitarbeitern ist also gedrückt, und keiner traut dem nächsten mehr, weil auch im vertrauen erzählte Sachen schnell bei vorgesetzten landen. generell wird inzwischen viel kontrolliert, ob Anwesenheit in Teams (Gründer Status) oder teilnahme an Meetings. man fühlt sich sehr kontrolliert, obwohl man arbeitet wie immer (früher), als noch vertrauen herrschte.
Image
Nach außen ist vielleicht noch ein bisschen über durch das viele marketing, aber ich denke es spricht sich bald rum, wie schlecht es wirklich hinter den Kulissen ist. der Arbeitsalltag hat nichts mit der aktuellen Werbung zu tun und nicht nur ich fühle mich dadurch vereppelt. im letzten imagevideo wird so getan als wenn alles hip und cool wäre, aber das entspricht einfach nicht der Wahrheit. Viele Kollegen sind darüber verärgert und fragen sich, ob das video vielleicht in einer anderen Firma aufgenommen wurde.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
mir sind zum Thema Umwelt keine erstzunehmenden Bemühungen bekannt. allerdings munkelt man, dass der Ausbildungsbereich abgeschafft werden soll, was in Sachen Sozialbewusstsein wirklich schlecht ist. da wird aufs geld geguckt, während man parallel an anderen Stellen (Personen, Umstrukturierung) das Geld mit vollen Händen zur Tür rauswirft.
Karriere/Weiterbildung
wenn man gewissen Leuten immer brav nach dem Mund redet kann man sehr schnell befördert werden. wer lieber selbst denkt, hat keine Chance. Karriere gibt es also, man muss nur wissen wie. es geht aber nicht nach Qualifikation.wer sich mit der Geschäftsführung gut stellt, bekommt schon seinen Status. inzwischen gibt es auch viel zu viele Führungskräfte, die alle ihrem Titel nicht gerecht werden.
Weiterbildung wurde immer viel angeboten, aber jetzt nach der Umstrukturierung ist dafür kein geld mehr da. das ist sogar eine offizielle aussage auf nachfrage gewesen: bitte habt Verständnis, dass die Umstrukturierung viel kostet und deshalb im Moment kein geld da ist für Weiterbildung.
Kollegenzusammenhalt
siehe oben, gibt es nicht mehr wirklich. Früher war das mal ein großer Pluspunkt an der Firma, aber inzwischen, traut man einander nicht mehr. Es gibt 2 Lager. Die, die der Geschäftsleitung nach dem Mund reden und die, die es nicht tun. man weiß manchmal nicht genau, wer mit wem redet und unter einer decke steckt, deswegen behält man seine Gedanken lieber für sich.
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch in meinem Bereich. die Führungskräfte werden rein nach Nasenfaktor befördert und sind in den meisten fällen fachlich und menschlich ungeeignet. Befördert wird, wer sich im Umfeld gewissen Personen aufhält. bewertet wird man 1x im Jahr nun von "Führungskräften", die ihr Mitarbeiter gar nicht kennen und auch nicht fachlich beurteilen können. Ich frage mich, wie sich ein unternehmen so etwas leisten kann und/oder will.
Arbeitsbedingungen
schreckliche Umgebung, weil nur noch angst und schlechte Stimmung herrscht. man kommt nicht mehr gerne ins Büro wie früher mal.
Kommunikation
Man erfährt eigentlich nichts mehr außer Berichte zum Sommerfest. Relevante/wichtige Neuigkeiten werden verschleiert. man erfährt maximal mal hintenrum was, aber das ist dann Flurfunk. oft werden in allgemeinen Besprechungen Sachen gesagt, die einfach nicht stimmen. Von der früheren transparenz (war mal ein großer Pluspunkt) ist nichts übrig geblieben.
Gehalt/Sozialleistungen
weit unter Marktniveau. habe damals etwa 30% weniger als beim Mitbewerber bekommen, aber das image und das versprechen, hier mit gestalten zu können, hatte mich überzeugt. leider hat das nicht lange angehalten und ich bereue jetzt meine Entscheidung. Gehaltserhöhungen bekommt man nur schwer und nur sehr gering. zwar gibt es dieses jähr einen Inflationsausgleich von 3000 E, (aufgeteilt auf 12 Monate mit je 250 E), aber eben nur dieses Jahr. trotzdem wurde das als Argument verwendet, Gehaltserhöhungen zu geben ("du hast ja schon den Inflationsausgleich").das hilft dann aber auch nicht mehr lange und ich bin gespannt welche ausrede sie dann danach haben.
Gleichberechtigung
je lauter man über die Witze bestimmen Personen lacht, desto schneller wird man befördert. so entstehen ganz schlechte Besetzungen im Führungskreis, die ich nur noch als geschäftsschädigend einschätze. Führungskräfte haben aber auch sonst deutliche Privilegien und von Gleichberechtigung sehe ich nichts. vor ein paar Jahren war das noch anders, aber leider sind inzwischen die Führungskräfte sehr abgehoben. es wird nicht mal mehr gegrüßt auf dem Flur, weil die Leute ja besser sind als die Mitarbeiter.
Interessante Aufgaben
Als ich angefangen habe gab es das mal. dadurch, dass man jetzt keine Identifikation mehr mit dem unternehmen hat, ist die Arbeit auch herzlich egal und beliebig geworden, und mühe gibt man sich schon gar nicht mehr. So oder so hat der Konzern (nicht nur die msg DAVID) aber ein paar wichtige technische Neuerungen verschlafen und ist nicht sehr modern unterwegs.
Hätte ich das vorher gewusst
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider im Moment wenig. Von der hochgelobten Firma ist leider nicht mehr viel übrig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird bestimmt auf diese Bewertung einen Standard Kommentar aus der Personalabteilung geben, in dem mir empfohlen wird das persönliche Gespräch zu suchen. Ich habe dieses persönliche Gespräch nun mehrmals gesucht und wurde darin nur belächelt und meine Kritikpunkte wurden runtergespielt.
Verbesserungsvorschläge
Die genannte Kritikpunkte auch aus den anderen Bewertungen hier ernst nehmen und angehen.
Leistung und nicht Beziehungen befördern.
Wieder mit dem Kunden und nicht mit sich selbst beschäftigen.
Kritische Umstände kommunizieren.
Arbeitsatmosphäre
In meinem Bewerbungsverfahren wurde mir eine agile Firma ohne tiefe Hierarchien mit viel Gestaltungsspielraum versprochen. Was anfangs noch der Realität entsprach, ist seit Jahreswechsel völlig verschwunden. Ich fühle mich wie in einem Großkonzern, wo keine Eigeninitiative und keine Mitsprache gewünscht ist. Kollegen, die den Mund aufmachen werden über Nacht entfernt oder ruhig gestellt. Aktuell traut sich niemand mehr den Mund aufzumachen weil Angst vor den Konsequenzen die Atmosphäre vergiftet. Von Agilität spürt man zwar etwas in unseren Projekten, aber dieses Unternehmen ist auf keinen Fall eine agile Firma. Oder nicht mehr.
Image
Gutes Image nach außen was nach innen stark bröckelt.
Work-Life-Balance
Okay, aber wenn Druck auf die Führungskräfte kommt, wird der an uns Entwickler weitergegeben was Auswirkungen auf die Arbeitszeitgestaltung hat.
Karriere/Weiterbildung
An Weiterbildung wird aktuell gespart wo es geht. Meine Vorgesetzten schlagen mir aber Maßnahmen vor, die ich in Eigeninitiative und am besten in der Freizeit machen könnte.
Karriere machen hier die Standard Mitarbeiter nicht. Beförderungen scheinen nicht an Fähigkeiten und Qualifikationen geknüpft zu sein sondern an guten Beziehungen zu der Unternehmensführung.
Gehalt/Sozialleistungen
Die Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich. Ich habe hier wegen der attraktiven Rahmenbedingungen unterschrieben die es leider mittlerweile kaum noch gibt. Selbst das Benefizprogramm wurde eingestellt.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Maßnahmen zugunsten der Umwelt sind mir nicht bekannt. Sozialbewusstsein stufe ich kritisch ein, wenn beispielsweise drüber diskutiert wird die Ausbildung von jungen Menschen nicht fortzuführen.
Kollegenzusammenhalt
Es wird stark auf sich selber und nicht mehr auf die Kollegen geschaut. Vor allem bei Themen über das eigene Projekt hinaus, suche ich oft vergeblich Hilfe, da niemand sich Zeit für mich nimmt.
Umgang mit älteren Kollegen
Keine Unterscheidung bekannt
Vorgesetztenverhalten
Ich habe das Gefühl, meine Vorgesetzten wissen gar nicht wer ich bin. Hier gab es vor einiger Zeit einen Wechsel und ich habe meinen Vorgesetzten noch nie persönlich getroffen. Ich bin auf die Beurteilungsgespräche gespannt, wenn solche Menschen meine täglichen Leistungen beurteilen sollen und damit über meine Weiterentwicklung entscheiden.
Grundsätzlich nehme ich von der lokalen Führungsmannschaft wenig war. Wenn ich hier doch mal ins Gespräch komme, scheinen mir die Aussagen verschiedener Führungskräfte stark voneinander abzuweichen und nicht abgestimmt zu sein.
Ich weiß eigentlich auch gar nicht warum es einen Führungskreis vor Ort benötigt, da wichtige Entscheidungen sowieso nur noch von der Muttergesellschaft getroffen werden. Das sieht man auch daran, dass sich lokale Führungskräfte lieber um die Anschaffung einer Tischtennisplatte kümmern als um die schlechte Stimmung in der Belegschaft.
Arbeitsbedingungen
Technische Ausstattung ist ausreichend. Die Büroräume sind schön. Der Standort entwickelt sich jedoch seit einiger Zeit nicht mehr weiter und die deprimierende Stimmung in der Niederlassung lassen mich aber lieber im Homeoffice bleiben.
Kommunikation
Die interessanten Themen bekommen wir meistens nur zu spät oder gar nicht mit. Wo bei meinem Einstieg hier noch transparent kommuniziert wurde, müssen wir uns heutzutage mit schwammig formulierten Mails von der Muttergesellschaft aus München begnügen. Es gibt zwar eine Kommunikationsabteilung, aber die verteilen auch keine relevanten Informationen mehr seit kurzem.
Es gibt regelmäßige Info Calls von unserer Führung aus München, aber darin wird alles schön geredet oder kritische Meinungen werden ignoriert.
Gleichberechtigung
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau erkennbar. Allerdings ein Unterschied zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Mitarbeiter die gut mit der Geschäftsleitung können haben auch klare Vorteile bei Aufstieg oder Projekteinsätzen.
Interessante Aufgaben
In meinem Projekt hatte ich Glück. Die Aufgaben sind nicht modern aber spannend und der Kunde ist nett. Andere mir bekannte Projekte sind aber eher uninteressant für Entwickler die Ansprüche an moderne Softwareentwicklung haben.
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
