25 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eine gute Angestellt:innenvertretung durch den Betriebsrat.
Die Büros sind gut ausgestattet und auf dem Stand der Technik (auch ergonomisch).
Der Standort in Hamburg in perfekter Lage.
Es wurde zwar frühzeitig kommuniziert, warum msg nexinsure und msg life zusammengelegt werden, aber nicht ausreichend was das für die Mitarbeiter:innen in ihren unterschiedlichen Rollen bedeutet.
Eine Kantine wäre schön.
Der Gehaltsentwicklung auf dem Markt müssen höhere Anpassungen der Gehälter der Mitarbeiter:innen folgen.
Die Zusammenlegung mit der msg life zur msg insur:it sollte nicht nur als Marke sondern als Unternehmen zügiger abgeschlossen werden, damit die damit einhergehenden Changes endlich abgeschlossen werden.
Die Atmosphäre hat während Corona gelitten, seitdem wird vieles im "hybriden Modus" ausprobiert und läuft noch nicht optimal.
Wenn man sich am Standort trifft, fällt aber auch direkt auf wie herzlch der Umgang miteinander ist. Auch Veranstaltungen und Firmenfeiern fühlt es sich wieder mehr nach Familie an.
Das Bild der Firma ist nach den anfänglichen Fehlern bei den Umstrukturierungen der letzten Jahre nicht mehr so gut wie vorher. Auch Arbeit im Home-Office während der Corona-Zeit hat den Zusammenhalt geschwächt.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten. Es gibt Tätigkeiten komplett ohne Reisen, oder aber im Projektgeschäft mit Reisen.
In der msg-Gruppe als internationales Unternehmen mit mehr als 10000 Mitarbeiter:innen und vielen Standorten hat vielseitge Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeiterentwicklung wird aber in der nexinsure noch nur rudimentär betrieben.
Gehälter sind durch Gehaltsbänder transparent, aber bereits Beschäftigte profitieren nicht genug von der Gehaltsentwicklung am Markt. Es gibt die Möglichkeit, ein Lebensarbeitszeitkonto zu führen. Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen.
Es gibt das Job-Ticket (mit der Einführung des Deutschland-Tickets kostet dieses für Arbeitnehmer:innen nur noch 5 €, den Rest bezuschusst das Unternehmen. Job-Rad als Alternative zum Firmenwagen ist möglich. Es gibt viele Fahrradstellplätze, der Standort ist auch gut mit öffentlichen Verehrsmitteln und Fahrrad erreibar. Wer regelmäßig beruflich reist, kann auch eine BahnCard bekommen.
Bei Einstellungen wird immer noch Wert darauf gelegt dass neue Kolleg:innen ins Team passen und das merkt man auch. Es gibt viele tolle langjährige Mitarbeiter:innen. Viele sind nach der Arbeit befreundet und es gibt einige Partner und Verwandte, die auch bei der nexinsure arbeiten. Bei den Kolleg:innen kann man sich immer auf Unterstützung verlassen.
Ältere, längjährige Mitarbeiter:innen sind oft bedeutende Wissensträger:innen und oft in Schlüsselpositionen. Manche haben ihre Arbeitszeit vor dem Ruhestand reduziert, andere waren anschließend noch beratend für das Unternehmen tätig.
Habe vor allem erlebt wie vorbildlich mit längerer Krankheit umgegangen wurde.
Es gibt leider Führungskräfte, die nicht ausreichend für diese Tätigkeit ausgebildet wurden.
Aktuell gibt es am Standort vor allem Büros mit 4 Arbeitsplätzen. Der Standort liegt in der Nähe der Außenalster, also in perfekter Lage. Es gibt keine feste Platzzuordnung. Gewünscht ist 60% Anweisenheit im Büro, es sind aber viele Mitarbeiter:innen noch öfter im Homeoffice. Ab 2025 soll ein neuer Standort mit modernen Arbeitsflächen zur Verfügung stehen.
Es gibt regelmässige Mitarbeiter- und Betriebsversammlungen. Außerdem wird in festen Abständen ein unternehmensweites Informationspaket vorgestellt. Hier wird über Ergebniss und Ziele informiert.
Die Einführung transparenter Gehaltsbänder wirken Gender-Pay-Gap entgegen.
Wegen der Zusammenführung der msg life und msg nexinsure gibt es sowohl in den drei Versicherungsparten als auch den Cross-Systemen eine Vielzahl von Rollen und Aufgaben, egal ob im Projekt oder in der Linie.
Inhaltlich/Fachlich sind die Themen durchaus komplex. Auch Entwickler sollten bereit sein, sich in gewissen Umfang Wissen über Versicherungswesen anzueignen.
Fast alle Kollegen sind durchgehend nett, verständnisvoll und hilfsbereit.
Lippenbekenntnis "Agilität".
Umgang mit Bestandsmitarbeiter:innen.
Wertschätzung ggü. der Mitarbeiter:innen.
Entscheidungen festhalten und durchsetzen.
Verantwortung beiden verantwortlichen belassen und sie nicht hin und her schieben.
Kommunikation maßgeblich verbessern-
Leider ist ein großer Teil der Arbeit durch den Druck von Projekten geprägt. Vorne wird etwas versprochen, was dann hinten raus oft mit Eskalationen durchgesetzt wird. Zeit, um Dinge zu verbessern oder neue Dinge anzugehen, ist oft erst da, wenn ein Projekt diese Lösungen braucht. Dann muss alles ganz schnell gehen und die Lösung ist am Ende eher ein Pflaster.
Gute Frage was die Firma für ein Image hat. Sie wollte mal agil werden, aber so wirklich hat das nicht funktioniert. Oft gibt es Probleme, die seit Jahren existieren, die aber zu spät angegangen werden. Sätze wie: "Wir müssten mal." oder "Sollten wir mal tun." hört man oft.
Wer nicht in Projekten hat hier eine flexible Gestaltung seiner Arbeitszeit. Projektarbeit hingegen erfordert auch mal die ein oder andere Überstunde, weil alles ziemlich eng geplant wird.
Es ist ein Kampf eine Schulung für irgendetwas zu bekommen. Andersherum wird aber erwartet, dass man neue Themen bereitwillig übernimmt, auch wenn man kein KnowHow in dem Bereich hat. Von Managementseite gibt es wenig Initiative die Mitarbeiter:innen ausreichen weiterzubilden.
Bzgl. Gehalt wurden Bestandmitarbeiter:innen eine lange Zeit hingehalten. Es sollten Gehaltsbänder eingeführt werden, doch das wurde mehrmals verschoben. Eine Anpassung an das Zielgehalt fand nur mäßig statt, so hat man lange Zeit unter seinem Marktwert gearbeitet. Eine Heranführung hätte wohl Jahre gedauert ... hier haben neue Mitarbeiter:innen eine bessere Stellung, da diese mit einem besseren Gehalt eingestellt werden.
Wer aber ein Angebot in der Tasche hatte, konnte mindestens mal Verhandlungsbereitschaft damit erwirken.
Man versucht immerhin Energie zu sparen, in dem man Erinnerungsmails versendet, in denen darauf hingewiesen wird Licht auszuschalten, Fenster zu schließen, wenn die Heizung an ist etc.
Die Kollegen sind top und in schwierigen Situationen ziehen alle an einem Strang.
Neueinsteiger:innen haben mindestens finanziell oft einen Vorteil gegenüber Bestandmitarbeiter:innen.
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter:innen oft nicht mit einbezogen. Entscheidungen, die eigentlich beim Team liegen, werden auch mal ohne Rücksprache weiter oben getroffen. Die Mitarbeiterzufriedenheit leidet stark darunter. Allerdings wird darauf eher wenig Rücksicht genommen. Ziele werden oft nicht erreicht, weil immer wieder in alte Muster abgedriftet wird und oftmals das Konsequente durchsetzen von Entscheidungen fehlt, oftmals begründet durch den Druck aus Projekten.
Büros sind sauber und mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, es gibt genug Licht etc. Fast jeder Platz ist mit einer Dockingstation und zwei Bildschirmen ausgestattet. Die Stühle sind aber oft unbequem und schon etwas älter. Leider gibt es nur eine winzige Lounge für eine große Anzahl an Mitarbeiter:innen.
Totale Katastrophe. Was an einer Stelle beschlossen wird, wird an andere Stelle direkt wieder anders entschieden, aber ohne, dass Infos zurückfließen. Hier fehlt es an Struktur und an Weitsicht. Transparenz fehlt an einigen Stellen, wenn man nicht jemanden kennt, der jemanden kennt, der da was gehört hat.
In den oberen Ebenen ist noch Luft nach oben.
Täglich grüßt das Murmeltier. Falls dann aber doch mal was "neues" kommt, dann meistens, weil ein Projekt es braucht, dann geht's ganz schnell, dass damit angefangen wird. Leider gibt es aber immer wieder Durststrecken mit eintönigen Aufgaben.
Atmosphäre innerhalb des Kollegiums. Projekte, Homeoffice.
Steht schon oben alles
Mitarbeiter mehr fördern und investieren. Faire Bezahlung nach Tätigkeit. Wir verlieren Zuviel gute Mitarbeiter aus vermeidbaren Gründen!
Bezahlung ist leider nicht fair zu dem was geleistet wird. Zudem werden wenig Weiterbildungsmöglichkeiten geboten - man ist sehr Projekt getrieben.
Mitarbeiter loben den kollegialen Zusammenhalt. Sind aber größtenteils unzufrieden mit der Bezahlung und Wertschätzung.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Hier kann man sich nicht beschweren. Gibt natürlich immer mal Projekt getrieben spitzen in denen es mal 50 std Wochen aufwärts gibt.
Weiterbildung existiert bisher nicht.
Talents werden gefördert, der Rest nicht. Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich hinsichtlich der Branche.
Die Kollegen sind spitze!
Bisher leider nicht so tolle Erfahrungen. Sowohl mündliche wie auch schriftliche Vereinbarungen werden nicht als verbindlich angesehen und man wird immer nur vertröstet. Schädigt das Vertrauen stark zum Arbeitgeber.
Größtenteils okay was Vertrieb und die Projekte betrifft. Kommunikation mit Mitarbeitern (durch Führungskräfte) eher 2-3.
Kommt immer auf die Funktion und Projekte an.
Nichts.
Den Arbeitgeber.
Bildet eure Führungskräfte zu Führungskräften aus.
Der Schein trügt.
Katastrophal.
Bottom-Up, aber nicht Top-Down.
Unterirdisch.
Im Bewerbungsgespräch ehrlich auf die Arbeit eingehen. Es entsteht schnell ein falsches Bild und die komplexität ist nicht zu unterschätzen. Grade für Einsteiger.
Fortschritt in die Abteilungen bringen. Ob bei Hardware, Software, Technologien. Das würde die Motivation bei Einsteigern sicher verbessern.
Die Kollegen sind nett, hilfsbereit und die Kommunikation in Meetings ist super. Vorgesetzte immer erreichbar.
Intern wird nicht direkt schlecht übers Unternehmen gesprochen, viele wohlwollende Worte sind auch nicht zu finden. Schlechte Grundstimmung. Außer von älteren Kollegen die schon 15+ Jahre dort arbeiten.
In Absprache mit Team kann alles geregelt werden.
Regelmäßige Afterwork Partys um auch andere Kollegen kennenzulernen. Top!
Keiner wurde ausgeschlossen
Nett, jedoch etwas überfordert?
Wahl der verwendeten IDE mit der Tag für Tag gearbeitet wird ist nicht fortschrittlich. Das Argument "weil es alle schon immer verwendet haben" ist kein gutes Argument und zeugt nicht von Innovationswillen. Dadurch schwer mit einer anderen IDE zu arbeiten, da für die alte gewisse Plugins entwickelt wurden. Die Mitarbeiter müssen sich selbst um fortschritt bemühen und es scheint nicht "von oben" unterstützt zu werden. Bessere Peripherie und Wahl des Betriebssystems wäre schön gewesen, da alle Aufgaben definitiv auf allen Plattformen entwickelt werden könnten. Büros sind auch sehr konservativ eingerichtet. Schulungen der Mitarbeiter könnten mehr in den Fokus gerückt werden.
An einigen Stellen fehlte es an Kommunikation um Problemen verschiedenster Art vorzubeugen. Jedoch ist der Umgangston super.
Als Werkstudent ist das Gehalt okay. Für den Standort etwas wenig aber ausreichend.
Alle Geschlechter in den Teams gemischt. Auch in höheren Positionen.
Monolith
- Kollegenzusammenhalt
- Arbeitsplatz-Austattung (bis auf Maus und Headset)
- konstruktives Feedback im Jahresgespräch
Siehe oben
Die oberen Etagen sollten ihr veraltetes Bild eines Arbeitgebermarktes ablegen, flexibler werden ggü. Neuerungen und sich mehr um die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter kümmern. Dann werden in Zukunft auch mehr Mitarbeiter bleiben oder sich hier bewerben wollen. Schon eine Würdigung der eigenen Arbeit und ein vom Arbeitgeber entgegengebrachtes Vertrauen würden die gegebene Situation verbessern.
Die Atmosphäre innerhalb meines Teams war spitze. Leider mangelt es manchmal an Interesse, Verständnis oder Sympathie über Teamgrenzen hinweg. Dadurch fehlt der Zusammenhalt in und das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen. Jedes Team kämpft allein um seine Interessen.
Die direkten Vorgesetzten und der Betriebsrat sind in Ordnung und zeigen Verständnis für die Probleme der Mitarbeiter, scheinen aber nicht genug Macht nach oben zu haben, um wirklich was zu bewegen. Den höheren Führungsebenen fehlt es leider an Verständnis und trotz mehrfacher Gesprächsrunden mit Vorstandsmitgliedern, in denen Probleme angesprochen wurden, hat sich nichts geändert. Lob gibt es nur für Kundenprojekte, die Geld einbringen, nicht aber für (sehr) gute Leistungen am Basisprojekt, auf dem die Kundenprojekte aufbauen. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern ist nicht da. Das äußert sich in Micro Management und der fehlgeschlagenen Einführung agiler Arbeit.
Die Fusion der beiden Tochterfirmen msg life und msg nexinsure wird immer wieder als tolles Projekt dargestellt, in der Realität ist es aber eine (feindliche) Übernahme der nexinsure durch die life, was die Kollegen der nexinsure zu spüren kriegen.
Bzgl. Gleitzeit, Home-Office, Kindkrank-Tage etc. habe ich nie etwas Negatives bzw. Probleme mitbekommen. Keiner wird gezwungen, Überstunden zu machen. Urlaub kann jederzeit genommen werden, muss aber leider rein formell von der Führungskraft bzw. vom People Manager im System genehmigt werden. Leider wird gerade versucht, eine Büro-Anwesenheitspflicht von mindestens 2 Tagen pro Woche zu erzwingen, obwohl das die Mehrheit der Mitarbeiter nicht will, mit der Begründung, damit die Unternehmenskultur erhalten zu wollen.
Weiterbildungen oder Schulungen sind nur vorgesehen, wenn sie gerade gebraucht werden. Aber auch da ist die Auswahl dürftig, es ist eher ein Learning by Doing. Entwickler-Konferenzen besuchen ist kaum möglich, da nur wenige Tickets gekauft werden und neben den normalen Tätigkeiten einfach keine Zeit ist. Persönliche Weiterbildung erfolgt also hauptsächlich nach der Arbeit oder geht komplett unter. Zudem ist nicht wirklich ersichtlich, was man als Mitarbeiter leisten muss, um bspw. in ein höheren Gehaltsband aufzusteigen.
Über den Zusammenhalt in meinem Team lässt sich nichts Negatives sagen. Es war eine tolle, aufgeschlossene Zusammenarbeit. Man konnte alles offen ansprechen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen und hat stets konstruktive Kritik erhalten.
Den einen Stern ziehe ich ab, da ich weiß, dass es leider nicht in allen Teams so idyllisch ist wie in meinem und weil ich mir mehr Zusammenhalt über Teamgrenzen hinweg gewünscht hätte (auch zwischen den Tochterfirmen und der Mutterfirma). Das hätte auch die Loyalität zum Unternehmen gestärkt.
Die Meinung der Mitarbeiter ist im Grunde egal. Es gibt regelmäßige Umfragen vom Betriebsrat, deren Ergebnis hat aber bisher keine positiven Änderungen von Seiten der Führungsebenen bewirkt. Teilweise wurden fachliche Expertisen angefragt (z.B. zu IDEs), die aber ignoriert wurden, sobald Kundenmeinungen dem widersprachen. Generell fühlt man sich oft von oben herab behandelt, aber nicht direkt sondern eher indirekt über Entscheidungen, die die Meinung der Mitarbeiter ignorieren. Lob für fertige Projekte gibt es nur, wenn es ein wichtiges Kundenprojekt war.
Der Standort Chemnitz wurde gerade renoviert und ist daher optisch ansprechend. Es gibt 2er und 4er-Büros, aber auch große Räume mit bis zu 7/8 Arbeitsplätzen. Die Plätze sind mit zwei 27-Zoll-Monitoren, Dockingstation, Kamera und höhenverstellbarem Tisch ausgestattet. Als Arbeitsmittel gibt es einen Dell-Laptop mit 32/64GB RAM, Standardtastatur und -maus sowie ein Jabra-Headset.
Neben den Büros gibt es Besprechungsräume, Telefonzellen (für eine oder 4 Personen) und Aufenthaltsräume sowie kleine Küchen (ohne Herd/Ofen) und einen größeren Event-Bereich.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, bei dem einige Informationen an die Abteilung weitergegeben werden. Allerdings gehen wichtige Informationen bereits in höheren Ebenen verloren, hier fehlt einfach die Transparenz. Vieles bekommt man über Gerüchte bzw. im Flurfunk mit.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich und ändert sich auch nicht merklich mit dem Vergütungsmodell, das 2023 eingeführt werden soll. Leider gibt es immer noch Gehalts-Unterschiede zwischen den Standorten, wobei u.a. Chemnitz schlechter wegkommt als bspw. Hamburg oder Ismaning. Das Modell beinhaltet außerdem einen variablen Vergütungsanteil, der bei dem aktuellen finanziellen Stand der nexinsure Bedenken bei den Mitarbeitern aufwirft.
Das bisher bestehende Benefits-Modell (z.B. Jobticket) wird zum Beginn 2023 aus rechtlichen Gründen aufgelöst, ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht.
Die Arbeitslast ist deutlich zu hoch und die Mitarbeiter werden immer weniger. Man kann sich nicht vollständig auf sein Projekt konzentrieren, weil man ständig andere Aufgaben nebenbei erledigen muss. Sprint-Planung nach Scrum ist dadurch nicht immer möglich. Trotzdem wird immer wieder nachgefragt, warum man beim Hauptprojekt nicht vorankommt.
Auch wird dabei nicht beachtet, ob diese Aufgaben der fachlichen Expertise und den Interessen der Mitarbeiter entsprechen, man wird eingesetzt, wo man gerade gebraucht wird.
Arbeitplatz war eingentlich gut bestattet mit 4k monitor unsw.
Firmenwagen war sehr unklar, man wusste nicht genau was man am ende des Monats zahlen musste. Und keine wusste das !?
Arbeitsplatze nicht für postcorona gedacht. Viel zu laut wenn alle vor Ort waren.
Entwickler weiter bilden in aktuellen Technologie.
So lange man sein Aufgabe erledigt hat, konnte man sein Zeit gut einplannen
Hier war mein größtes Problem, ich hatte keine Möglichkeit mich weiterzuentwickeln. Die Firma hat sich nicht wirklich interessiert, um mich weiterzuentwickeln. Nach ein paar Jahren, man ist nicht mehr auf dem Stand.
Die Kollegen war das beste im diese Job, alle sehr freundlich im Team
Mein einstiegt Gehalt war ok, weil ich konnte das gut verhandelt. Spätere Änderungen sind sehr schwer zu bekommen.
Leider zu viele bug fixing und refactoring von ungetestet code...
Hervorragende Marktchancen. Fairer Umgang miteinander.
Jahrelange Umstrukturierungen führen zu keiner Konsolidierung. Es ist kein Ziel erkennbar bzw. es wird nicht kommuniziert oder nach einiger Zeit wieder umgeworfen. Das erzeugt Zweifel an den Führungsebenen.
Mehr Mitarbeiter wären nötig um den Arbeitsdruck zu verringern. Die jahrelange systematische Überplanung beenden. Übergreifende Kommunikationsstrukturen professionalisieren.
Gute Zusammenarbeit auf Teamebene, aber viel Arbeitsdruck. Anerkennung für das Geleistete kommt selten.
Keine Bekanntheit in der allgemeinen Öffentlichkeit. In der Branche vermutlich immer noch ganz gut (die Vorgängerfirma war mal der Primus bei privaten Krankenversicherern).
Einwandfrei: Arbeitszeiten können persönlich sehr unterschiedlich gewählt werden. Urlaubsplanung ohne Stress. Überstunden werden nicht forciert und können durch Freizeitausgleich abgegolten werden. HomeOffice funktioniert super.
Weiterbildung war vor Jahren einfach: Du hast vier Tage im Jahr, such dir etwas einigermaßen für den Job Relevantes aus, wir zahlen.
Jetzt ist das formalisiert und eingeschränkt, so dass gefühlt keine Fortbildung mehr möglich/erwünscht ist.
Die Karrierepfade sind undurchsichtig. In diversen Umstruktierungen wechselte diverses Führungspersonal. Systematik nicht erkennbar, Besetzung nach Gutsherrenart.
Grundsätzlich OK. Es könnte immer mehr sein, besonders angesichts des jahrelang anhaltenden permanenten Arbeitsdrucks. Ab und zu ein Bonus wäre gut für die Motivation, aber da wurde die Firma in den letzten Jahren immer knausriger.
Joah, grundsätzlich vorhanden, richtige Aktivitäten sind mir nicht bekannt.
Einwandfrei
Einwandfrei. Sind als Wissensträger sehr geschätzt.
Weitgehend nett, manchmal fehlt Führungsstärke, Transparenz könnte besser sein, die Vorgesetzten haben vermutlich selbst Schwierigkeiten die jahrelangen Umstrukturierungsvorgaben umzusetzen und an die Mitarbeiter zu "verkaufen"
HomeOffice wird perfekt unterstützt und ist zurzeit immer noch die Regel. Die Büros sind nicht einigermaßen ok, ein halbwegs funktionierendes SharedDesk-Konzept hat die persönlichen Schreibtische der vor-Corona-Zeit ersetzt.
Wenig strukturiert, jedenfalls was die übergreifenden Infos betrifft.
Nichts Negatives bekannt. Wie überall in der IT ist natürlich die Mehrzahl der Mitarbeiter männlich, aber die Firma war schon vor langen Jahren Stolz auf einen relativ hohen Frauenanteil. Etliche wichtige Leistungsträger sind weiblich. Die obersten Führungspositionen sind allerdings nur mit Männern besetzt.
Grundsätzlich schon interessant. Fachliche Projekte mit Kunden entwickeln und implementieren ist spannend. Allerdings setzt bei zunehmender Größe des Unternehmens und der Projekte eine spassverringernde Spezialisierung ein.
Die nexinsure gibt es schon über 30 Jahre, wenn man die Vorgängerfirma Innovas mitzählt. Durch die Muttergesellschaft msg systems ist die Firma Wirtschaftliche extrem stabil.
Gehälter werden jährlich angepasst. Man muss nicht zum Vorgesetzen gehen, um zu betteln, ob man vielleicht eine Gehaltserhöhung bekommen kann.
Die Homeoffice Integration ist sehr gut. Es macht für die meisten Tätigkeiten keinen Unterschied, ob man aus dem Büro oder von zuhause arbeitet.
Es gibt kostenloses Obst, Tee, Kaffee und Mineralwasser.
Auch gibt es Duschen und Spinde. Das ist praktisch, wenn man z.B. in der Mittagspause um die Außenalter laufen will.
Es gibt sehr viele zugangsbeschränke Fahrradstellplätze innerhalb des Gebäudes.
Es gibt keine Kantine. Mittagessen wird nicht subventioniert.
Kantine oder Zuschüsse zum Mittagessen.
Umgang untereinander ist stehts freundlich. Es gibt keine Ellenbogen Kultur, sondern ein großes Miteinander.
Mitarbeiter sprechen gut über die nexinsure. Sie gehört zu den drei größten IT-Arbeitgebern in Hamburg. Allerdings ist die Firma für Außenstehende unbekannt.
Familie hat einen hohen Stellenwert. Es wird kein Druck ausgeübt. Es gibt keine Kernarbeitszeiten.
Umgang mit Überstunden lässt dem Mitarbeiter viele Freiheiten.
Es gibt viele sichere Fahrradstellplätze im Gebäude.
Es gibt sehr viele Firmeninterne Weiterbildungsmöglichkeiten. Stellen werden intern ausgeschrieben. Ein Wechsel innerhalb der msg Gruppe ist zu gleichen Bedingungen ohne Probezeit möglich.
Jeder der um Hilfe bittet, wird diese auch erhalten.
Aufgrund der hohen fachlichen Komplexität der Aufgaben haben ältere Mitarbeitende eine extrem wichtige Position im Unternehmen.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt.
Man kann sich stehts durchsetzen, wenn man sachlich argumentiert.
Es gibt für jeweils 3 Jahre ein neues Dell Leasing Notebook. Entwickler bekommen immer die schnellste auf dem Markt verfügbare Hardware. Aktuell sind wir z.B. bei 64GB Ram.
Büros sind modern und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen.
Für warme Tage gibt es eine Deckenkühlung.
Man wird stehts transparent über neue Projekte und Kunden informiert. Auch wichtige Änderungen werden kommuniziert.
Es gibt keine erkennbare Unterscheidung zwischen Frauen und Männern.
Wer Lust hat im richtig großen Stil Software zu entwickeln ist hier richtig. Es gibt kaum größere Softwareprojekte als bei der nexinsure.
Zusammenhalt
Alles was mit der oberen Führungsebene zu tun hat. Technologisch, organisatorisch, Weiterbildung, HomeOffice. Überall hinkt man hinterher.
Mindestens mal in der Gegenwart ankommen
Es wird anständig bei jeder Mitarbeiterversammlung o.ä. gelobt. Allerdings ist das nichts mehr als heiße Luft. Versprechungen werden nicht eingehalten, das sorgt für Unmut im Kollegium und eher für gedrückte Stimmung.
Urlaub ist jederzeit auch kurzfristig bei uns möglich. Auch sonst wird einem alles was im Rahmen ist versucht zu ermöglichen. Allerdings soll man nach Corona wieder regelmäßig im Büro erscheinen. Möglichst mehrmals pro Woche. Auch hier wurde wieder eine Chance vertan, sich ggü. anderen Firmen hervorzuheben und den modernen Weg zu gehen. Passt ins Gesamtbild.
Es gab mal ein Kontingent pro Mitarbeiter von 40h Schulung pro Jahr inkl. freier Auswahl der Schulung. Gibts nicht mehr. Stattdessen muss man wochenlang betteln, sich erklären und hoffen, dass zeitig die eine Entscheidung getroffen wird. Armutszeugnis in Sachen Weiterbildung.
Der größte Witz. Seit mehreren Jahren gab es hier ein Versprechen nach dem anderen. Manches wird dann im persönlichen Gespräch „vergessen“, anderes immer und immer wieder verschoben. Gehaltsbänder sollen seit nunmehr 2 Jahren eingeführt werden, wurden sie aber nicht. Damit wurde man im Jahresgespräch wieder vor vollendete Tatsachen gestellt und konnte trotz neuer Aufgabengebiete und mehr Verantwortung keinen Sprung in eine annähernd faire Vergütung erwarten. Nun sollen die Gehaltsbänder kommen, eine Anpassung in die korrekte Gruppe wurde bisher jedoch nicht vorgenommen. Stattdessen wird die Gruppe dem derzeitigen Gehalt angepasst. Also falsch herum und eine absolute Frechheit. Unprofessionell hoch 10 und es bestätigt - wieder einmal - dass die Wertschätzung des Vorstands nicht mehr als heiße Luft ist.
Keinerlei Bestrebungen in dieser Richtung.
Der große Pluspunkt. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist groß und lässt viele über die negativen Punkte hinweg sehen.
Kaum Kommunikation. Viel Gerede von Luftschlössern, die seit Jahren nur in den Köpfen existieren. Insgesamt eher wenig vertrauenswürdig.
Langsame Laptops. Nur Windows Rechner zur Auswahl. Auch hier wieder größtenteils veraltete und enttäuschende Technik.
Eins der großen Schwachstellen. Das Meiste bekommt man durch Zufall über den Flurfunk mit. Das Problem ist seit langem bekannt, getan wird nur wenig.
Uralte Technologien die trotz immer wiederkehrenden versuchen der Mitarbeiter zu modernisieren nicht modernisiert werden. Jahr für Jahr neue Ausreden und Stillstand.
So verdient kununu Geld.