38 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Sehr wertschätzend und angenehm
Ich persönlich finde die Atmosphäre in den Teams sehr gut und arbeite hier sehr gerne
Es gibt viel zu tun aber man ist relativ frei , wann man am Tag oder in der Nacht man seine Aufgaben erledigt.
Mittelmaß
optimal
Alt und Jung arbeiten symbiotisch zusammen
Ich habe das Gefühl die wird hier gelebt
Man hat alle Möglichkeiten an Interessanten Aufgaben zu arbeiten.
nichts
s.o.
Arbeitsatmosphäre absolut toxisch und damit ein absolutes k.o. Kriterium als potenzieller Arbeitgeber
Generationenwechsel durch alle Führungsebenen. Mindchange. Real Leadership.
Angstkultur, hierarischer Führungsstil. Unter Kollegen ist der Zusammenhalt meistens gut, aber oft versteckter Wettbewerb um die wenigen Aufstiegsmöglichkeiten und "unter der Hand" Vergabe von Leitungsaufgaben und Rollen nach Nasenfaktor statt nach Leistung oder Kompetenz
Viele Überstunden. IT Branche unter Kostendruck halt
Es gibt weiterhin Lager aus den alten Firmen. Es gibt kein Zusammengehörigkeitsgefühl über alle ehemailigen Unternehmen hinweg, insbesondere nicht mit "Neuen". Diese werden teils systemantisch ausgeschlossen.
Mobbing durch Vorgesetzten erlebt
Vorherrschen von Intransparenz und bewusstes Schüren einer Angstkultur
naja... kommt auf das jeweilige Projekt an
Druck von oben ohne Ende
Möchte ich nicht in meinem Lebenslauf eintragen
Frag lieber nicht
Keinerlei chance auf Weiterbildung oder Karrieremaßnahmen
Die Bezahlung ist absolut unterirdisch
Die Kollegen versuchen sich teilweise gegenseitig zu helfen.
Haben fast alle gekündigt.
Halten sich für Götter
Ein Witz
Keiner weiß von irgendwas. Mehr inransparenz geht nicht.
Unterschiedliche Bezahlung und Rechte für gleiche Position und Aufgaben.
Langweilig ist noch untertrieben
Die Kollegen und Homeoffice
Alles andere
- Endlich wirklich marktüblich bezahlen
- Mitarbeiter, welchen den Laden am laufen halten und alles erwirtschaften (Entwickler, Tester usw.) mal mindestens gleichwertig behandeln wie die "Laberjobs" alias Scrum Master
- Die MitarbeiterInnen wertschätzen
- Am besten einen Großteil der Führungskräfte entlassen
Durch die größtenteils sehr hilfsbereiten und netten Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre noch recht angenehm.
Die meisten Führungskräfte kann man allerdings vergessen und diese tragen zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre bei.
Viel zu tun und dazu noch schlecht bezahlt.
Allerdings dafür sehr viel Homeoffice möglich, welches jedoch auch nur angeboten wird, damit nicht noch der Rest der Belegschaft in die Tonne haut. Außerdem wird gerne in Mitarbeitergesprächen versucht über das Benefit Homeoffice das Gehalt zu drücken.
Weiterbildungen sind so gut wie nicht mehr vorhanden, außer den gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen zu Datenschutz usw. passiert nicht mehr viel. Mittlerweile wurde uns seit über einem Jahr sogar noch LinkedIn Learning gekündigt um die sage und schreibe 20€/Monat auch noch einzusparen.
Dafür wird lieber haufenweise Geld in einen riesigen Wasserkopf aus Scrum Mastern, Agile Coaches usw. gepumpt, welche effektiv nichts zu Produktivität beitragen. Diese werden auch gerne mit deutlich weniger Berufserfahrung höher eingruppiert als Entwickler mit jahrzehnte langer Berufserfahrung, nur weil sie 1-2 mal pro Jahr ein Abteilungsübergreifendes Teamsmeeting "organisieren"...
Ebenso wird mittlerweile vermehrt Nearshoring betrieben, angeblich weil man in Deutschland ja keine Entwickler, Software Architekten usw. findet und der Markt im Osten dagegen noch in Takt ist. Klar wenn man unterirdisch bezahlt gehen irgendwann auch selbst alteingesessene Mitarbeiter und man findet natürlich auch keine neuen Mitarbeiter. Statt daran etwas zu ändern wird dann aber natürlich lieber probiert Lohndumping über die Slowakei und co. zu betreiben bevor man noch die eigenen MA fair bezahlt...
Deutlich unter Marktniveau.
Man muss sich hier nur mal das Durchschnittsgehalt für IT-Berater anschauen. Dazu ist zu sagen diese IT-Berater sind zu 98% studiert mit Diplom, Bachelor, Master oder sogar Doktortitel... (Da wir so gut wie keine MA mit Berufsausbildung haben, die meisten haben sogar ein Master oder gleichwertigen Abschluss)
Angeblich wird das Gehalt von einer Agentur mit anderen Firmen gebenchmarkt um ein Marktübliches Gehalt zu zahlen, allerdings sind die zum Benchmark herangezogenen Firmen alles nur Versicherungsunternehmen und die Gehälter nicht für IT Fachkräfte, da sie sonst deutlich höher wären...
Mittlerweile wurden noch komplett absurde Gehaltsbänder eingeführt in denen ein normaler Entwickler in der Produktentwicklung egal wie gut er ist eigentlich nie über die Stufe 5 kommt. Da dieser keinen Kundenkontakt hat und laut Arbeitgeber angeblich nur an Projekten mit überschaubarer Komplexität arbeitet.
Dass die Komplexität überschaubar ist hat der AG einfach mal entschlossen, vermutlich um die Gehälter weiter zu drücken, dass unsere SW mehrere Millionen Zeilen Code umfasst scheint dabei auch egal zu sein...
Naja außer das neue KollegInnen zum Onboarding durch ganz Deutschland geflogen werden und Kollegen aus anderen Standorten wie sogar Bratislava zu Firmenfeiern eingeflogen werden, ganz okay.
Der Zusammenhalt ist gut und es wird sich gegenseitig unterstützt
Die Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten eher als notwendiges Übel angesehen und es wird einen null Wertschätzung entgegen gebracht, ebenso wird sich an zuvor getätigte Zusagen nicht gehalten (z.B. Beförderungen, Gehaltssteigerungen usw.).
In Mitarbeitergesprächen wird erst auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, wenn diese entweder bereits gekündigt haben und schon einen neuen Vertrag in der Taschen haben, oder zumindest mit der Kündigung drohen. Im ersten Fall wird anschließend auf mal händeringend versucht die Leute doch noch in der Firma zu behalten... Obwohl man zuvor aber nicht im geringsten auf die Wünsche der MA eingegangen ist.
KollegInnen bekommen Monate/Jahre lang keine neuen Performanteren Notebooks, welche dringend benötigt werden, nur weil die Firma sich die Leasingkosten für ein lächerliches Notebook von vielleicht 2.000€ sparen will...
Ebenso erhalten gibt es im Homeoffice oder besser gesagt im "Mobile Work" keine Unterstützung, da heißt es von Seiten des Arbeitgebers nur ihr könnt froh sein, dass wir so großzügig sind und euch Mobile Work gestatten. Denn davon profilierteren wir bereits ja aus Sicht der AG zu genüge, weshalb nicht eingesehen wird uns auch noch finanziell oder auch nur mit Büromöbeln zu unterstützen. Denn wir könnten ja auch ins Büro kommen (dass die Firma aber gerade mal für 50% der Belegschaft Arbeitsplätze hat wird dabei nicht erwähnt.
Kleine Anekdote bzgl. Mobile Work und Unterstützung des AG: Während Corona durften wir nicht im Büro arbeiten trotzdem hat uns der AG keine Möbel stellen wollen.
Er war lediglich so großzügig dass er uns eine Großbestellung von Bürostühlen angeboten hat, bei der jeder Mitarbeiter sich (vom eigenen Geld) einen Bürostuhl über den AG bestellen konnte und diesen dann sogar noch am Firmensitz abholen musste oder 50€ Versand zahlen durfte...
Sehr schlecht, man erfährt Dinge irgendwann spät von oben herab...
Die Gleichberechtigung ist sehr gut, es gibt viele weibliche Führungspersonen und mittlerweile ist auch der Vorstandsvorsitz weiblich.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Kollegen werden ohne Augenmaß verheizt und kontinuierlich und mit System an die Wand gefahren. Dies und weitere Punkte haben mich dazu bewegt. MSG zu verlassen.
Das Versprechen fristgerecht eingehalten werden, dass Entscheidungen fallen, die ein persönlich betreffen, wenn Entscheidung von jemandem getroffen, werden diese nicht als persönliche Angriffe genommen werden, und dass Rücksicht auf extrem belastet Kollegen genommen wird.
Die kollegen sind super. Das was von den Projekten und Vorgesetzten verlangt wird einfach unterirdisch.
Wird im Unternehmen angeblich hoch gehalten. Allerdings kommt man vor lauter Überstunden nicht dazu, diese auch mal abzubauen.
Wenn die Kollegen nicht wären, hätte ich das Unternehmen innerhalb der Probezeit verlassen
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch.
Sind ok
Auch hier nur ein Stern, da die Kommunikation zwischen den Kollegen genial ist allerdings alles, was vom Management mehr ist nicht vorhanden ist
Alle werden gleich schlecht behandelt
Es gibt eine gute Angestellt:innenvertretung durch den Betriebsrat.
Die Büros sind gut ausgestattet und auf dem Stand der Technik (auch ergonomisch).
Der Standort in Hamburg in perfekter Lage.
Es wurde zwar frühzeitig kommuniziert, warum msg nexinsure und msg life zusammengelegt werden, aber nicht ausreichend was das für die Mitarbeiter:innen in ihren unterschiedlichen Rollen bedeutet.
Eine Kantine wäre schön.
Der Gehaltsentwicklung auf dem Markt müssen höhere Anpassungen der Gehälter der Mitarbeiter:innen folgen.
Die Zusammenlegung mit der msg life zur msg insur:it sollte nicht nur als Marke sondern als Unternehmen zügiger abgeschlossen werden, damit die damit einhergehenden Changes endlich abgeschlossen werden.
Die Atmosphäre hat während Corona gelitten, seitdem wird vieles im "hybriden Modus" ausprobiert und läuft noch nicht optimal.
Wenn man sich am Standort trifft, fällt aber auch direkt auf wie herzlch der Umgang miteinander ist. Auch Veranstaltungen und Firmenfeiern fühlt es sich wieder mehr nach Familie an.
Das Bild der Firma ist nach den anfänglichen Fehlern bei den Umstrukturierungen der letzten Jahre nicht mehr so gut wie vorher. Auch Arbeit im Home-Office während der Corona-Zeit hat den Zusammenhalt geschwächt.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten. Es gibt Tätigkeiten komplett ohne Reisen, oder aber im Projektgeschäft mit Reisen.
In der msg-Gruppe als internationales Unternehmen mit mehr als 10000 Mitarbeiter:innen und vielen Standorten hat vielseitge Entwicklungsmöglichkeiten.
Mitarbeiterentwicklung wird aber in der nexinsure noch nur rudimentär betrieben.
Gehälter sind durch Gehaltsbänder transparent, aber bereits Beschäftigte profitieren nicht genug von der Gehaltsentwicklung am Markt. Es gibt die Möglichkeit, ein Lebensarbeitszeitkonto zu führen. Es gibt jährliche Gehaltsanpassungen.
Es gibt das Job-Ticket (mit der Einführung des Deutschland-Tickets kostet dieses für Arbeitnehmer:innen nur noch 5 €, den Rest bezuschusst das Unternehmen. Job-Rad als Alternative zum Firmenwagen ist möglich. Es gibt viele Fahrradstellplätze, der Standort ist auch gut mit öffentlichen Verehrsmitteln und Fahrrad erreibar. Wer regelmäßig beruflich reist, kann auch eine BahnCard bekommen.
Bei Einstellungen wird immer noch Wert darauf gelegt dass neue Kolleg:innen ins Team passen und das merkt man auch. Es gibt viele tolle langjährige Mitarbeiter:innen. Viele sind nach der Arbeit befreundet und es gibt einige Partner und Verwandte, die auch bei der nexinsure arbeiten. Bei den Kolleg:innen kann man sich immer auf Unterstützung verlassen.
Ältere, längjährige Mitarbeiter:innen sind oft bedeutende Wissensträger:innen und oft in Schlüsselpositionen. Manche haben ihre Arbeitszeit vor dem Ruhestand reduziert, andere waren anschließend noch beratend für das Unternehmen tätig.
Habe vor allem erlebt wie vorbildlich mit längerer Krankheit umgegangen wurde.
Es gibt leider Führungskräfte, die nicht ausreichend für diese Tätigkeit ausgebildet wurden.
Aktuell gibt es am Standort vor allem Büros mit 4 Arbeitsplätzen. Der Standort liegt in der Nähe der Außenalster, also in perfekter Lage. Es gibt keine feste Platzzuordnung. Gewünscht ist 60% Anweisenheit im Büro, es sind aber viele Mitarbeiter:innen noch öfter im Homeoffice. Ab 2025 soll ein neuer Standort mit modernen Arbeitsflächen zur Verfügung stehen.
Es gibt regelmässige Mitarbeiter- und Betriebsversammlungen. Außerdem wird in festen Abständen ein unternehmensweites Informationspaket vorgestellt. Hier wird über Ergebniss und Ziele informiert.
Die Einführung transparenter Gehaltsbänder wirken Gender-Pay-Gap entgegen.
Wegen der Zusammenführung der msg life und msg nexinsure gibt es sowohl in den drei Versicherungsparten als auch den Cross-Systemen eine Vielzahl von Rollen und Aufgaben, egal ob im Projekt oder in der Linie.
Inhaltlich/Fachlich sind die Themen durchaus komplex. Auch Entwickler sollten bereit sein, sich in gewissen Umfang Wissen über Versicherungswesen anzueignen.
Fast alle Kollegen sind durchgehend nett, verständnisvoll und hilfsbereit.
Lippenbekenntnis "Agilität".
Umgang mit Bestandsmitarbeiter:innen.
Wertschätzung ggü. der Mitarbeiter:innen.
Entscheidungen festhalten und durchsetzen.
Verantwortung beiden verantwortlichen belassen und sie nicht hin und her schieben.
Kommunikation maßgeblich verbessern-
Leider ist ein großer Teil der Arbeit durch den Druck von Projekten geprägt. Vorne wird etwas versprochen, was dann hinten raus oft mit Eskalationen durchgesetzt wird. Zeit, um Dinge zu verbessern oder neue Dinge anzugehen, ist oft erst da, wenn ein Projekt diese Lösungen braucht. Dann muss alles ganz schnell gehen und die Lösung ist am Ende eher ein Pflaster.
Gute Frage was die Firma für ein Image hat. Sie wollte mal agil werden, aber so wirklich hat das nicht funktioniert. Oft gibt es Probleme, die seit Jahren existieren, die aber zu spät angegangen werden. Sätze wie: "Wir müssten mal." oder "Sollten wir mal tun." hört man oft.
Wer nicht in Projekten hat hier eine flexible Gestaltung seiner Arbeitszeit. Projektarbeit hingegen erfordert auch mal die ein oder andere Überstunde, weil alles ziemlich eng geplant wird.
Es ist ein Kampf eine Schulung für irgendetwas zu bekommen. Andersherum wird aber erwartet, dass man neue Themen bereitwillig übernimmt, auch wenn man kein KnowHow in dem Bereich hat. Von Managementseite gibt es wenig Initiative die Mitarbeiter:innen ausreichen weiterzubilden.
Bzgl. Gehalt wurden Bestandmitarbeiter:innen eine lange Zeit hingehalten. Es sollten Gehaltsbänder eingeführt werden, doch das wurde mehrmals verschoben. Eine Anpassung an das Zielgehalt fand nur mäßig statt, so hat man lange Zeit unter seinem Marktwert gearbeitet. Eine Heranführung hätte wohl Jahre gedauert ... hier haben neue Mitarbeiter:innen eine bessere Stellung, da diese mit einem besseren Gehalt eingestellt werden.
Wer aber ein Angebot in der Tasche hatte, konnte mindestens mal Verhandlungsbereitschaft damit erwirken.
Man versucht immerhin Energie zu sparen, in dem man Erinnerungsmails versendet, in denen darauf hingewiesen wird Licht auszuschalten, Fenster zu schließen, wenn die Heizung an ist etc.
Die Kollegen sind top und in schwierigen Situationen ziehen alle an einem Strang.
Neueinsteiger:innen haben mindestens finanziell oft einen Vorteil gegenüber Bestandmitarbeiter:innen.
Bei Entscheidungen werden die Mitarbeiter:innen oft nicht mit einbezogen. Entscheidungen, die eigentlich beim Team liegen, werden auch mal ohne Rücksprache weiter oben getroffen. Die Mitarbeiterzufriedenheit leidet stark darunter. Allerdings wird darauf eher wenig Rücksicht genommen. Ziele werden oft nicht erreicht, weil immer wieder in alte Muster abgedriftet wird und oftmals das Konsequente durchsetzen von Entscheidungen fehlt, oftmals begründet durch den Druck aus Projekten.
Büros sind sauber und mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet, es gibt genug Licht etc. Fast jeder Platz ist mit einer Dockingstation und zwei Bildschirmen ausgestattet. Die Stühle sind aber oft unbequem und schon etwas älter. Leider gibt es nur eine winzige Lounge für eine große Anzahl an Mitarbeiter:innen.
Totale Katastrophe. Was an einer Stelle beschlossen wird, wird an andere Stelle direkt wieder anders entschieden, aber ohne, dass Infos zurückfließen. Hier fehlt es an Struktur und an Weitsicht. Transparenz fehlt an einigen Stellen, wenn man nicht jemanden kennt, der jemanden kennt, der da was gehört hat.
In den oberen Ebenen ist noch Luft nach oben.
Täglich grüßt das Murmeltier. Falls dann aber doch mal was "neues" kommt, dann meistens, weil ein Projekt es braucht, dann geht's ganz schnell, dass damit angefangen wird. Leider gibt es aber immer wieder Durststrecken mit eintönigen Aufgaben.
Atmosphäre innerhalb des Kollegiums. Projekte, Homeoffice.
Steht schon oben alles
Mitarbeiter mehr fördern und investieren. Faire Bezahlung nach Tätigkeit. Wir verlieren Zuviel gute Mitarbeiter aus vermeidbaren Gründen!
Bezahlung ist leider nicht fair zu dem was geleistet wird. Zudem werden wenig Weiterbildungsmöglichkeiten geboten - man ist sehr Projekt getrieben.
Mitarbeiter loben den kollegialen Zusammenhalt. Sind aber größtenteils unzufrieden mit der Bezahlung und Wertschätzung.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten. Hier kann man sich nicht beschweren. Gibt natürlich immer mal Projekt getrieben spitzen in denen es mal 50 std Wochen aufwärts gibt.
Weiterbildung existiert bisher nicht.
Talents werden gefördert, der Rest nicht. Bezahlung ist eher unterdurchschnittlich hinsichtlich der Branche.
Die Kollegen sind spitze!
Bisher leider nicht so tolle Erfahrungen. Sowohl mündliche wie auch schriftliche Vereinbarungen werden nicht als verbindlich angesehen und man wird immer nur vertröstet. Schädigt das Vertrauen stark zum Arbeitgeber.
Größtenteils okay was Vertrieb und die Projekte betrifft. Kommunikation mit Mitarbeitern (durch Führungskräfte) eher 2-3.
Kommt immer auf die Funktion und Projekte an.
Im Bewerbungsgespräch ehrlich auf die Arbeit eingehen. Es entsteht schnell ein falsches Bild und die komplexität ist nicht zu unterschätzen. Grade für Einsteiger.
Fortschritt in die Abteilungen bringen. Ob bei Hardware, Software, Technologien. Das würde die Motivation bei Einsteigern sicher verbessern.
Die Kollegen sind nett, hilfsbereit und die Kommunikation in Meetings ist super. Vorgesetzte immer erreichbar.
Intern wird nicht direkt schlecht übers Unternehmen gesprochen, viele wohlwollende Worte sind auch nicht zu finden. Schlechte Grundstimmung. Außer von älteren Kollegen die schon 15+ Jahre dort arbeiten.
In Absprache mit Team kann alles geregelt werden.
Regelmäßige Afterwork Partys um auch andere Kollegen kennenzulernen. Top!
Keiner wurde ausgeschlossen
Nett, jedoch etwas überfordert?
Wahl der verwendeten IDE mit der Tag für Tag gearbeitet wird ist nicht fortschrittlich. Das Argument "weil es alle schon immer verwendet haben" ist kein gutes Argument und zeugt nicht von Innovationswillen. Dadurch schwer mit einer anderen IDE zu arbeiten, da für die alte gewisse Plugins entwickelt wurden. Die Mitarbeiter müssen sich selbst um fortschritt bemühen und es scheint nicht "von oben" unterstützt zu werden. Bessere Peripherie und Wahl des Betriebssystems wäre schön gewesen, da alle Aufgaben definitiv auf allen Plattformen entwickelt werden könnten. Büros sind auch sehr konservativ eingerichtet. Schulungen der Mitarbeiter könnten mehr in den Fokus gerückt werden.
An einigen Stellen fehlte es an Kommunikation um Problemen verschiedenster Art vorzubeugen. Jedoch ist der Umgangston super.
Als Werkstudent ist das Gehalt okay. Für den Standort etwas wenig aber ausreichend.
Alle Geschlechter in den Teams gemischt. Auch in höheren Positionen.
Monolith
Super Kollegen, jeder hilft gerne. Guter Zusammenhalt
Solange keine Anwesenheitspflicht erfolgt ist alles super
Sollten proaktiv angeboten werden
Luft nach oben
Top
Offener, ehrlicher Austausch
Mehr Frauen in den Führungsfunktionen wären gut
So verdient kununu Geld.