38 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt
- Arbeitsplatz-Austattung (bis auf Maus und Headset)
- konstruktives Feedback im Jahresgespräch
Siehe oben
Die oberen Etagen sollten ihr veraltetes Bild eines Arbeitgebermarktes ablegen, flexibler werden ggü. Neuerungen und sich mehr um die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter kümmern. Dann werden in Zukunft auch mehr Mitarbeiter bleiben oder sich hier bewerben wollen. Schon eine Würdigung der eigenen Arbeit und ein vom Arbeitgeber entgegengebrachtes Vertrauen würden die gegebene Situation verbessern.
Die Atmosphäre innerhalb meines Teams war spitze. Leider mangelt es manchmal an Interesse, Verständnis oder Sympathie über Teamgrenzen hinweg. Dadurch fehlt der Zusammenhalt in und das Zugehörigkeitsgefühl zum Unternehmen. Jedes Team kämpft allein um seine Interessen.
Die direkten Vorgesetzten und der Betriebsrat sind in Ordnung und zeigen Verständnis für die Probleme der Mitarbeiter, scheinen aber nicht genug Macht nach oben zu haben, um wirklich was zu bewegen. Den höheren Führungsebenen fehlt es leider an Verständnis und trotz mehrfacher Gesprächsrunden mit Vorstandsmitgliedern, in denen Probleme angesprochen wurden, hat sich nichts geändert. Lob gibt es nur für Kundenprojekte, die Geld einbringen, nicht aber für (sehr) gute Leistungen am Basisprojekt, auf dem die Kundenprojekte aufbauen. Vertrauen gegenüber den Mitarbeitern ist nicht da. Das äußert sich in Micro Management und der fehlgeschlagenen Einführung agiler Arbeit.
Die Fusion der beiden Tochterfirmen msg life und msg nexinsure wird immer wieder als tolles Projekt dargestellt, in der Realität ist es aber eine (feindliche) Übernahme der nexinsure durch die life, was die Kollegen der nexinsure zu spüren kriegen.
Bzgl. Gleitzeit, Home-Office, Kindkrank-Tage etc. habe ich nie etwas Negatives bzw. Probleme mitbekommen. Keiner wird gezwungen, Überstunden zu machen. Urlaub kann jederzeit genommen werden, muss aber leider rein formell von der Führungskraft bzw. vom People Manager im System genehmigt werden. Leider wird gerade versucht, eine Büro-Anwesenheitspflicht von mindestens 2 Tagen pro Woche zu erzwingen, obwohl das die Mehrheit der Mitarbeiter nicht will, mit der Begründung, damit die Unternehmenskultur erhalten zu wollen.
Weiterbildungen oder Schulungen sind nur vorgesehen, wenn sie gerade gebraucht werden. Aber auch da ist die Auswahl dürftig, es ist eher ein Learning by Doing. Entwickler-Konferenzen besuchen ist kaum möglich, da nur wenige Tickets gekauft werden und neben den normalen Tätigkeiten einfach keine Zeit ist. Persönliche Weiterbildung erfolgt also hauptsächlich nach der Arbeit oder geht komplett unter. Zudem ist nicht wirklich ersichtlich, was man als Mitarbeiter leisten muss, um bspw. in ein höheren Gehaltsband aufzusteigen.
Über den Zusammenhalt in meinem Team lässt sich nichts Negatives sagen. Es war eine tolle, aufgeschlossene Zusammenarbeit. Man konnte alles offen ansprechen, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen und hat stets konstruktive Kritik erhalten.
Den einen Stern ziehe ich ab, da ich weiß, dass es leider nicht in allen Teams so idyllisch ist wie in meinem und weil ich mir mehr Zusammenhalt über Teamgrenzen hinweg gewünscht hätte (auch zwischen den Tochterfirmen und der Mutterfirma). Das hätte auch die Loyalität zum Unternehmen gestärkt.
Die Meinung der Mitarbeiter ist im Grunde egal. Es gibt regelmäßige Umfragen vom Betriebsrat, deren Ergebnis hat aber bisher keine positiven Änderungen von Seiten der Führungsebenen bewirkt. Teilweise wurden fachliche Expertisen angefragt (z.B. zu IDEs), die aber ignoriert wurden, sobald Kundenmeinungen dem widersprachen. Generell fühlt man sich oft von oben herab behandelt, aber nicht direkt sondern eher indirekt über Entscheidungen, die die Meinung der Mitarbeiter ignorieren. Lob für fertige Projekte gibt es nur, wenn es ein wichtiges Kundenprojekt war.
Der Standort Chemnitz wurde gerade renoviert und ist daher optisch ansprechend. Es gibt 2er und 4er-Büros, aber auch große Räume mit bis zu 7/8 Arbeitsplätzen. Die Plätze sind mit zwei 27-Zoll-Monitoren, Dockingstation, Kamera und höhenverstellbarem Tisch ausgestattet. Als Arbeitsmittel gibt es einen Dell-Laptop mit 32/64GB RAM, Standardtastatur und -maus sowie ein Jabra-Headset.
Neben den Büros gibt es Besprechungsräume, Telefonzellen (für eine oder 4 Personen) und Aufenthaltsräume sowie kleine Küchen (ohne Herd/Ofen) und einen größeren Event-Bereich.
Es gibt ein wöchentliches Meeting, bei dem einige Informationen an die Abteilung weitergegeben werden. Allerdings gehen wichtige Informationen bereits in höheren Ebenen verloren, hier fehlt einfach die Transparenz. Vieles bekommt man über Gerüchte bzw. im Flurfunk mit.
Das Gehalt ist eher unterdurchschnittlich und ändert sich auch nicht merklich mit dem Vergütungsmodell, das 2023 eingeführt werden soll. Leider gibt es immer noch Gehalts-Unterschiede zwischen den Standorten, wobei u.a. Chemnitz schlechter wegkommt als bspw. Hamburg oder Ismaning. Das Modell beinhaltet außerdem einen variablen Vergütungsanteil, der bei dem aktuellen finanziellen Stand der nexinsure Bedenken bei den Mitarbeitern aufwirft.
Das bisher bestehende Benefits-Modell (z.B. Jobticket) wird zum Beginn 2023 aus rechtlichen Gründen aufgelöst, ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht.
Die Arbeitslast ist deutlich zu hoch und die Mitarbeiter werden immer weniger. Man kann sich nicht vollständig auf sein Projekt konzentrieren, weil man ständig andere Aufgaben nebenbei erledigen muss. Sprint-Planung nach Scrum ist dadurch nicht immer möglich. Trotzdem wird immer wieder nachgefragt, warum man beim Hauptprojekt nicht vorankommt.
Auch wird dabei nicht beachtet, ob diese Aufgaben der fachlichen Expertise und den Interessen der Mitarbeiter entsprechen, man wird eingesetzt, wo man gerade gebraucht wird.
Guter Kollegialer Umgang. Sowohl im Team als auch durch die Vorgesetzten. Ich habe nie erlebt, dass jemand angeschrien wurde oder persönlich angegriffen wurde. Stattdessen wurde positives hervorgehoben und konstruktives Feedback gegeben.
Klassik 30 Tage Urlaub, plus 24. und 31.12. als volle freie Tage. Urlaub konnte auch recht spontan genommen werden und Überstunden wurden aber der erste Stunde aufgeschrieben und ausgeglichen oder ausbezahlt. Angeordnete Überstunden gab es kaum, aber durch flexible Arbeitszeiten war es so möglich z.B. Freitag quasi immer spätestens um 15 Uhr Feierabend zu machen.
Sowohl die Firma als auch der Standort hat regelmäßig für soziale Zwecke gespendet oder sich engagiert. Kriegt man über den Newsletter ganz gut mit.
Schulungen werden grundsätzlich bezahlt und bewilligt, die Hürde ist jedoch hoch und es gibt kein Portal zur einfachen Selbstschuldung wie z.B. Udemy Business.
Tolles Team mit dem ich in Teilen auch nach dem Austritt noch Kontakt halte.
Unklare Kommunikation bezüglich Gehältern. Falsche/unterschiedliche Aussagen gegenüber verschiedenen Teammitgliedern. Das zerstört vertrauen. Viele Dinge wie Schulungen in Bürokratie untergehen lassen. Viel vertrösten, wenig konkretes liefern.
Wichtig ist dabei zu betonen, dass es natürlich stark auf die einzelne Person ankommt. Ich hatte unterschiedliche Vorgesetzte mit stark unterschiedlichen Herangehensweisen. Daher 2 Sterne, weil eine negative Erfahrung, nicht für alle ausschlaggebend sein soll.
Standort wurde renoviert. Leider hin zu größeren Räumen, aber ein moderner Stand, wie höhenverstellbare Schreibtische, große Monitore und Co. Die Firmenlaptops waren nichts besonderes, aber absolut ausreichend und durften auch privat genutzt werden. Außerdem werden sie automatisch alle drei Jahre ersetzt, sodass die Hardware immer recht aktuell ist.
Alles in allem sehr solide und seit 2020 auch mit einer ordentliche Möglichkeit des Mobilen Arbeitens. Zwar wurde sich gewünscht, dass eine Anwesenheit im Büro zu leisten ist, allerdings nie forciert und erzwungen oder gar kontrolliert.
Kommunikation über Veränderungen ab Vorstandsebene, wird kaum informiert. Trotz Newsletter ist der Flurfunk und der sehr gute Betriebsrat die beste Informationsquelle gewesen.
Direkte Verantwortliche waren zwar bemüht, können aber auch nicht mehr Aussagen treffen wenn Ebenen weiter oben nicht kommunizieren.
Die Benefits sind für eine große Firma okay, das Gehalt für bestehende Mitarbeiter leider nicht.
So wurden Gehaltsbänder eingeführt, für bestehende Verträge dauert eine Heranführung an das unterste Niveau jedoch Jahre.
Wenn man Transformationen von alten Technologien hin zu neueren mag, dann kann es spannend sein. Die Transformationsgeschwindigkeit ist allerdings der Unternehmensgröße entsprechend langsam. Daher passiert es öfter, dass Technologien schon wieder veraltet sind, bis damit gearbeitet wird.
Weiterhin besteht nur eine geringe intrinsische Motivation sich als Firma technologisch weiterzuentwickeln, meist passiert es dann auf Druck durch Kundenprojekte und muss schnell gehen. Dabei wird dann entgegen besseren Wissens, unsauber gearbeitet oder sich für Lösungen entschieden, die in Zukunft zu Problemen führen.
Fairer, freundlicher Umgang miteinander. Unstimmigkeiten werden in der Regel schnell beigelegt.
Die Marke hat einen guten Ruf in der Branche.
Ja, es gibt zu viel zu tun. Trotzdem wird auf Privates und die Gesundheit Rücksicht genommen.
Das Gehalt hängt auch sehr vom Verhandlungsgeschick ab. Langjährige Mitarbeitende haben da eher das Nachsehen. Nun werden Gehaltsbänder eingeführt, um dies zu verbessern.
Die msg engagiert sich.
Spätestens wenn es eng wird, hilft man sich. Ansonsten ist es sehr vom Team abhängig.
Das Wissen von Älteren wird geschätzt.
In meiner Linie top, einschließlich "unser" Vorstand.
Schnelle Notebooks, nicht zu große Büros. In 2025 steht ein Umzug an, dann wird es auch Open Office Space geben. Die Entwürfe sehen aber ansprechend aus.
Im Grunde ist die Kommunikation gut, nur was die Zukunft mit der msg life angeht, scheinen nicht alle Karten auf dem Tisch zu liegen.
Es gibt einige weibliche Führungskräfte, aber keine Frauen auf Vorstands- oder Bereichsleiterebene.
Kreativität wird eingefordert.
Kollegen, Werte, Kultur
Klar, die Kommunikation
Anpassen der Gehaltsstrukturen und Benefits
Kultur und Wert passen, Corona macht es jedoch schwer, die Kultur aufrecht zu halten. Kollegen sind 1A
Auch hier kann man noch optimieren
Der Markt dreht sich gerade extrem und die Firma muss hier was tun und geht es auch an
Bei der Größe fühlt es sich noch immer familiär an und der Zusammenhalt ist outstanding
Funktioniert nicht bei allen, aber in Summe wirklich gut
Gerade wurde der Standort modernisiert, ich fühle mich wohl
Hier gibt es Verbesserungspotenzial besonders beim Management
Arbeitplatz war eingentlich gut bestattet mit 4k monitor unsw.
Firmenwagen war sehr unklar, man wusste nicht genau was man am ende des Monats zahlen musste. Und keine wusste das !?
Arbeitsplatze nicht für postcorona gedacht. Viel zu laut wenn alle vor Ort waren.
Entwickler weiter bilden in aktuellen Technologie.
So lange man sein Aufgabe erledigt hat, konnte man sein Zeit gut einplannen
Hier war mein größtes Problem, ich hatte keine Möglichkeit mich weiterzuentwickeln. Die Firma hat sich nicht wirklich interessiert, um mich weiterzuentwickeln. Nach ein paar Jahren, man ist nicht mehr auf dem Stand.
Die Kollegen war das beste im diese Job, alle sehr freundlich im Team
Mein einstiegt Gehalt war ok, weil ich konnte das gut verhandelt. Spätere Änderungen sind sehr schwer zu bekommen.
Leider zu viele bug fixing und refactoring von ungetestet code...
Hervorragende Marktchancen. Fairer Umgang miteinander.
Jahrelange Umstrukturierungen führen zu keiner Konsolidierung. Es ist kein Ziel erkennbar bzw. es wird nicht kommuniziert oder nach einiger Zeit wieder umgeworfen. Das erzeugt Zweifel an den Führungsebenen.
Mehr Mitarbeiter wären nötig um den Arbeitsdruck zu verringern. Die jahrelange systematische Überplanung beenden. Übergreifende Kommunikationsstrukturen professionalisieren.
Gute Zusammenarbeit auf Teamebene, aber viel Arbeitsdruck. Anerkennung für das Geleistete kommt selten.
Keine Bekanntheit in der allgemeinen Öffentlichkeit. In der Branche vermutlich immer noch ganz gut (die Vorgängerfirma war mal der Primus bei privaten Krankenversicherern).
Einwandfrei: Arbeitszeiten können persönlich sehr unterschiedlich gewählt werden. Urlaubsplanung ohne Stress. Überstunden werden nicht forciert und können durch Freizeitausgleich abgegolten werden. HomeOffice funktioniert super.
Weiterbildung war vor Jahren einfach: Du hast vier Tage im Jahr, such dir etwas einigermaßen für den Job Relevantes aus, wir zahlen.
Jetzt ist das formalisiert und eingeschränkt, so dass gefühlt keine Fortbildung mehr möglich/erwünscht ist.
Die Karrierepfade sind undurchsichtig. In diversen Umstruktierungen wechselte diverses Führungspersonal. Systematik nicht erkennbar, Besetzung nach Gutsherrenart.
Grundsätzlich OK. Es könnte immer mehr sein, besonders angesichts des jahrelang anhaltenden permanenten Arbeitsdrucks. Ab und zu ein Bonus wäre gut für die Motivation, aber da wurde die Firma in den letzten Jahren immer knausriger.
Joah, grundsätzlich vorhanden, richtige Aktivitäten sind mir nicht bekannt.
Einwandfrei
Einwandfrei. Sind als Wissensträger sehr geschätzt.
Weitgehend nett, manchmal fehlt Führungsstärke, Transparenz könnte besser sein, die Vorgesetzten haben vermutlich selbst Schwierigkeiten die jahrelangen Umstrukturierungsvorgaben umzusetzen und an die Mitarbeiter zu "verkaufen"
HomeOffice wird perfekt unterstützt und ist zurzeit immer noch die Regel. Die Büros sind nicht einigermaßen ok, ein halbwegs funktionierendes SharedDesk-Konzept hat die persönlichen Schreibtische der vor-Corona-Zeit ersetzt.
Wenig strukturiert, jedenfalls was die übergreifenden Infos betrifft.
Nichts Negatives bekannt. Wie überall in der IT ist natürlich die Mehrzahl der Mitarbeiter männlich, aber die Firma war schon vor langen Jahren Stolz auf einen relativ hohen Frauenanteil. Etliche wichtige Leistungsträger sind weiblich. Die obersten Führungspositionen sind allerdings nur mit Männern besetzt.
Grundsätzlich schon interessant. Fachliche Projekte mit Kunden entwickeln und implementieren ist spannend. Allerdings setzt bei zunehmender Größe des Unternehmens und der Projekte eine spassverringernde Spezialisierung ein.
Die nexinsure gibt es schon über 30 Jahre, wenn man die Vorgängerfirma Innovas mitzählt. Durch die Muttergesellschaft msg systems ist die Firma Wirtschaftliche extrem stabil.
Gehälter werden jährlich angepasst. Man muss nicht zum Vorgesetzen gehen, um zu betteln, ob man vielleicht eine Gehaltserhöhung bekommen kann.
Die Homeoffice Integration ist sehr gut. Es macht für die meisten Tätigkeiten keinen Unterschied, ob man aus dem Büro oder von zuhause arbeitet.
Es gibt kostenloses Obst, Tee, Kaffee und Mineralwasser.
Auch gibt es Duschen und Spinde. Das ist praktisch, wenn man z.B. in der Mittagspause um die Außenalter laufen will.
Es gibt sehr viele zugangsbeschränke Fahrradstellplätze innerhalb des Gebäudes.
Es gibt keine Kantine. Mittagessen wird nicht subventioniert.
Kantine oder Zuschüsse zum Mittagessen.
Umgang untereinander ist stehts freundlich. Es gibt keine Ellenbogen Kultur, sondern ein großes Miteinander.
Mitarbeiter sprechen gut über die nexinsure. Sie gehört zu den drei größten IT-Arbeitgebern in Hamburg. Allerdings ist die Firma für Außenstehende unbekannt.
Familie hat einen hohen Stellenwert. Es wird kein Druck ausgeübt. Es gibt keine Kernarbeitszeiten.
Umgang mit Überstunden lässt dem Mitarbeiter viele Freiheiten.
Es gibt viele sichere Fahrradstellplätze im Gebäude.
Es gibt sehr viele Firmeninterne Weiterbildungsmöglichkeiten. Stellen werden intern ausgeschrieben. Ein Wechsel innerhalb der msg Gruppe ist zu gleichen Bedingungen ohne Probezeit möglich.
Jeder der um Hilfe bittet, wird diese auch erhalten.
Aufgrund der hohen fachlichen Komplexität der Aufgaben haben ältere Mitarbeitende eine extrem wichtige Position im Unternehmen.
Es werden auch ältere Menschen eingestellt.
Man kann sich stehts durchsetzen, wenn man sachlich argumentiert.
Es gibt für jeweils 3 Jahre ein neues Dell Leasing Notebook. Entwickler bekommen immer die schnellste auf dem Markt verfügbare Hardware. Aktuell sind wir z.B. bei 64GB Ram.
Büros sind modern und entsprechen den gesetzlichen Anforderungen.
Für warme Tage gibt es eine Deckenkühlung.
Man wird stehts transparent über neue Projekte und Kunden informiert. Auch wichtige Änderungen werden kommuniziert.
Es gibt keine erkennbare Unterscheidung zwischen Frauen und Männern.
Wer Lust hat im richtig großen Stil Software zu entwickeln ist hier richtig. Es gibt kaum größere Softwareprojekte als bei der nexinsure.
Das Team, mobiles Arbeiten, Atmosphäre
Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt wird in allen internen Umfragen besonders hervorgehoben. Wir haben natürlich Teams und Projekte, in denen es bedingt durch die Projektphase stressig wird. Dennoch wird von allen an einem guten Projektklima gearbeitet und die stressigen Phasen werden gemeinsam gemeistert. In diesem Sommer haben wir uns erstmals auch wieder im Büro und zu Firmenevents (Teamevents, Sommerfest, Willkommenswochen) treffen können. Ansonsten gibt es eben einen virtuellen Kaffee und auch virtuelle Büros.
Wir haben mit unseren Portfolio ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal am Markt und die nexinsure wird aufgrund der hohen Fachexpertise geschätzt.
Ich würde uns da ziemlich gut einschätzen. Urlaub ist im eigenen Scrum- oder Projektteam abzustimmen und wird i.d.R. immer gewährt. Teilzeitarbeit ist unbürokratisch, kurzfristig abschließbar und wird von den Führungskräften ermöglicht. Über die Corona-Zeit hat sich Work-Life-Balance noch zusätzlich verbessert, da oft lange Arbeitswege entfallen sind. Der Umgang mit Bürozeiten während der aktuellen Corona-Lage (Sommer 2022) ist sehr flexibel - im Durchschnitt ist die Anwesenheit bei 1 Tag/Woche. Und Zukunftsmodelle werden erarbeitet.
Gute Leute machen sicher überall eine gute Karriere! Und so ist es natürlich auch bei uns - und das sehr unbürokratisch und flexibel. Zusätzlich gibt es neue Programme, die ganz gezielt die Karriere (fachlich als auch disziplinarisch) fördern.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es verschiedene - sowohl interne Schulungen als auch Externe. Ich wurde bisher sogar ermutigt, Weiterbildungsmaßnahmen in Anspruch zu nehmen. Weiterbildung ist erwünscht, könnte aber auch noch mehr gefördert werden. Im ersten Jahr liegt der Fokus aber in der Regel auf dem Onboarding mit internen Schulungen - vielleicht deshalb hier ab und zu ein genannter Kritikpunkt.
siehe oben - habe ich nirgends besser erlebt
Aus meiner Sicht ist der Umgang mit älteren Kollegen sehr gut - sie sind aufgrund ihrer oft Jahrzehnte langen Erfahrung heiß begehrt und die wichtigsten Seniors/ ProductOwner.
Ich habe ein vertrauensvolles und wertschätzendes Verhältnis zu meinem direkten Vorgesetzten.
Mein Homeoffice ist technisch sehr gut durch die Firma ausgestattet - keine Anzahl Bürotage vorgeschrieben, sondern nach Projekt-/Teambedarf zu gestalten. Ich arbeite aktuell 1 Tag pro Woche im Büro. Die Hamburger Büros sind super und zentral gelegen. Ab 2025 wird ein neues Gebäude -wieder sehr zentral - bezogen und verspricht einiges - modern, am Wasser, loungig.
Die Kommunikation in der Linie und im Projekt läuft mittlerweile ziemlich gut. Die Firma ist im Umbruch, was ich positiv finde. Dem geschuldet gibt es in der Kommunikation (insbesondere auch zwischen neu geschaffenen Bereichen) noch weiteres Optimierungspotential.
Auch hier sind wir gerade mitten im Wandel - es wird ein neues Vergütungsmodell eingeführt, über das mehr Transparenz und Gleichbehandlung erreicht werden soll.
Ich habe damit gerechnet, dass mir in Teilzeit weniger Verantwortung übertragen werden würde - das ist nicht geschehen. Ich konnte trotz Teilzeit weiter Verantwortung übernehmen. Dennoch: Optimierung gibt es hierzu sicher in fast jeder Firma und auch die nexinsure hat sich dazu weitere Ziele gesetzt.
Ich konnte meine Aufgaben schon immer bewußt mitgestalten und beeinflussen.
Wertschätzende, respektvolle Atmosphäre, Umgang miteinander auf Augenhöhe, zieht sich durchs Unternehmen
Top. Kurzfristiger Urlaub kein Problem, unkomplizierte Abstimmung. Gute Vereinbarkeit mit Privatleben.
Noch nie so ein tolles Team mit einer so guten Vorgesetzten gehabt, die alles zusammenhält
Wertschätzend, respektvoll, authentisch.
Sehr schöne Büros, technische Ausstattung läuft sehr gut
Meine Vorgesetzte gibt zeitnah alle Infos weiter, Kommunikation im Team großgeschrieben.
Sehr abwechslungsreich, auch gestaltend.
Zusammenhalt
Alles was mit der oberen Führungsebene zu tun hat. Technologisch, organisatorisch, Weiterbildung, HomeOffice. Überall hinkt man hinterher.
Mindestens mal in der Gegenwart ankommen
Es wird anständig bei jeder Mitarbeiterversammlung o.ä. gelobt. Allerdings ist das nichts mehr als heiße Luft. Versprechungen werden nicht eingehalten, das sorgt für Unmut im Kollegium und eher für gedrückte Stimmung.
Urlaub ist jederzeit auch kurzfristig bei uns möglich. Auch sonst wird einem alles was im Rahmen ist versucht zu ermöglichen. Allerdings soll man nach Corona wieder regelmäßig im Büro erscheinen. Möglichst mehrmals pro Woche. Auch hier wurde wieder eine Chance vertan, sich ggü. anderen Firmen hervorzuheben und den modernen Weg zu gehen. Passt ins Gesamtbild.
Es gab mal ein Kontingent pro Mitarbeiter von 40h Schulung pro Jahr inkl. freier Auswahl der Schulung. Gibts nicht mehr. Stattdessen muss man wochenlang betteln, sich erklären und hoffen, dass zeitig die eine Entscheidung getroffen wird. Armutszeugnis in Sachen Weiterbildung.
Der größte Witz. Seit mehreren Jahren gab es hier ein Versprechen nach dem anderen. Manches wird dann im persönlichen Gespräch „vergessen“, anderes immer und immer wieder verschoben. Gehaltsbänder sollen seit nunmehr 2 Jahren eingeführt werden, wurden sie aber nicht. Damit wurde man im Jahresgespräch wieder vor vollendete Tatsachen gestellt und konnte trotz neuer Aufgabengebiete und mehr Verantwortung keinen Sprung in eine annähernd faire Vergütung erwarten. Nun sollen die Gehaltsbänder kommen, eine Anpassung in die korrekte Gruppe wurde bisher jedoch nicht vorgenommen. Stattdessen wird die Gruppe dem derzeitigen Gehalt angepasst. Also falsch herum und eine absolute Frechheit. Unprofessionell hoch 10 und es bestätigt - wieder einmal - dass die Wertschätzung des Vorstands nicht mehr als heiße Luft ist.
Keinerlei Bestrebungen in dieser Richtung.
Der große Pluspunkt. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist groß und lässt viele über die negativen Punkte hinweg sehen.
Kaum Kommunikation. Viel Gerede von Luftschlössern, die seit Jahren nur in den Köpfen existieren. Insgesamt eher wenig vertrauenswürdig.
Langsame Laptops. Nur Windows Rechner zur Auswahl. Auch hier wieder größtenteils veraltete und enttäuschende Technik.
Eins der großen Schwachstellen. Das Meiste bekommt man durch Zufall über den Flurfunk mit. Das Problem ist seit langem bekannt, getan wird nur wenig.
Uralte Technologien die trotz immer wiederkehrenden versuchen der Mitarbeiter zu modernisieren nicht modernisiert werden. Jahr für Jahr neue Ausreden und Stillstand.
So verdient kununu Geld.