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kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders schätze ich die hohe Flexibilität und das große Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, die freie Zeiteinteilung und die eigenverantwortliche Auswahl von Aufgaben in Abstimmung mit dem Vorgesetzten kann ich meine Arbeit sehr selbstständig gestalten. Zudem erhalte ich jederzeit direkte und ehrliche Rückmeldungen sowie eine hervorragende Unterstützung durch Führungskräfte und Kolleginnen und Kollegen.
Bis jetzt ist mir noch nichts aufgefallen. Ich habe allerdings auch gerade angefangen und bin erst seit 6 Montane dabei.
MSG Nexinsure ist aus meiner Sicht bereits ein sehr attraktiver Arbeitgeber mit modernen Arbeitsbedingungen, hoher Flexibilität und einer wertschätzenden Unternehmenskultur. Potenzial sehe ich vor allem im weiteren Ausbau von Weiterbildungsangeboten sowie in einer noch transparenteren Kommunikation von Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten. Insgesamt gibt es jedoch nur geringen Verbesserungsbedarf.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Respekt, Vertrauen und einem wertschätzenden Miteinander. Die Kommunikation erfolgt offen und konstruktiv, sodass Ideen und Meinungen jederzeit eingebracht werden können. Kollegiale Unterstützung und die gemeinsame Ausrichtung auf klare Ziele fördern eine angenehme Zusammenarbeit und ein positives Arbeitsumfeld.
Das Unternehmen genießt im Versicherungsumfeld ein sehr gutes Image und wird als verlässlicher, professioneller und kundenorientierter Arbeitgeber wahrgenommen. Die Kombination aus modernen Arbeitsbedingungen, wertschätzender Unternehmenskultur und hoher Mitarbeitenden Orientierung trägt zu einer positiven Wahrnehmung bei. Gleichzeitig schafft die langfristige Ausrichtung des Unternehmens Vertrauen bei Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitenden.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und eine weitgehend freie Zeiteinteilung bietet das Unternehmen ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Flexibilität. Zudem kann der Laptop auch privat genutzt werden, was den Arbeitsalltag zusätzlich erleichtert. So lassen sich berufliche und private Verpflichtungen optimal miteinander vereinbaren.
Das Unternehmen unterstützt die persönliche und fachliche Weiterentwicklung seiner Mitarbeitenden und bietet gute Möglichkeiten, sich kontinuierlich weiterzubilden. Eigeninitiative wird gefördert, und es bestehen vielfältige Chancen, neue Themen und Verantwortungsbereiche zu übernehmen. Durch regelmäßiges Feedback, die Unterstützung durch Führungskräfte und die Möglichkeit, sich fachlich weiterzuentwickeln, werden individuelle Karrierewege aktiv begleitet.
Neben einem attraktiven Gesamtpaket bietet das Unternehmen zahlreiche Benefits, die den Arbeitsalltag erleichtern. Dazu gehören die Möglichkeit zum Homeoffice, die private Nutzung des Firmenlaptops sowie Zuschüsse zur Altersvorsorge und zur Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese zusätzlichen Leistungen zeigen die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden und tragen zu einer hohen Zufriedenheit bei.
Ist sehr gut
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Ich hatte immer eine gute Unterstützung bei meiner Einarbeitung.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen ist von Wertschätzung und Respekt geprägt. Ihre Erfahrung und ihr Wissen werden geschätzt und aktiv in die tägliche Arbeit eingebunden. Unabhängig vom Alter erhalten alle Mitarbeitenden die gleichen Chancen und werden als wichtiger Teil des Teams wahrgenommen. Dadurch entsteht eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe und ein positives Miteinander. Ich bin selber schon etwas älter und habe den Umgang mit älteren Kollegen als sehr gut empfunden.
Das Vorgesetztenverhalten ist von offener und ehrlicher Kommunikation geprägt. Bei fachlichen oder persönlichen Herausforderungen erhält man jederzeit Unterstützung und kann auf die Hilfe der Führungskräfte zählen. Zudem wird regelmäßig konstruktives und ehrliches Feedback gegeben, was die persönliche Entwicklung fördert und zu einer vertrauensvollen Zusammenarbeit beiträgt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Durch die Möglichkeit zum Homeoffice, die hohe Flexibilität bei der Gestaltung der eigenen Arbeit und die freie Zeiteinteilung wird eigenverantwortliches Arbeiten gefördert. Gleichzeitig kann man sich jederzeit auf die Unterstützung von Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen verlassen. Diese Kombination aus Freiheit, Vertrauen und Rückhalt schafft ein sehr angenehmes und produktives Arbeitsumfeld.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und transparent. Regelmäßige Townhall-Meetings informieren über aktuelle Entwicklungen und Unternehmensziele. Zusätzlich werden wichtige Informationen zeitnah über das Intranet und per E-Mail bereitgestellt. Durch Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen wird aktiv Feedback eingeholt und die Meinung der Mitarbeitenden berücksichtigt. Dadurch fühlen sich die Beschäftigten gut informiert und in wichtige Themen eingebunden.
Die Gleichberechtigung wird im Unternehmen aktiv gelebt. Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht, Alter, Herkunft oder persönlichem Hintergrund respektvoll behandelt und erhalten die gleichen Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung. Entscheidungen werden nach Leistung und Kompetenz getroffen, wodurch ein faires und wertschätzendes Arbeitsumfeld geschaffen wird.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten viel Gestaltungsspielraum. Man hat die Möglichkeit, eigene Themen und Ideen einzubringen und eigenverantwortlich voranzutreiben. Dabei stehen alle notwendigen Mittel und Ressourcen zur Verfügung, um erfolgreich arbeiten zu können. Die freie Organisation der Arbeit sorgt zusätzlich für Flexibilität und macht die Tätigkeiten besonders interessant und motivierend.
Alle geben sich Mühe und es wird viel getan für den Arbeitnehmer
Die Entwickler sind mehr Konfigurationsassistenten und Karrieretechnisch tritt man da auf der Stelle.
Ich habe 5 Chefs.
Meine Teilprojektleiterin (1-2), den Projektleiter, meine Abteilungsleiterin und im besten Fall noch ein Mitglied aus dem Produkt-Team so wie deren Abteilungsleiter.
Die Arbeit wird nicht richtig Organisiert.
Einige Teams laufen leer, andere laufen über.
Viele Arbeiten sind identisch und leicht in diversen Kunden vorzunehmen.
Entwickler lassen sich nicht allein von Projektmanagern organisieren.
Es gibt keine Relation darüber was viel oder wenig Leistung ist.
Ich habe für überdurchschnittliche Leistungen unterdurchschnittliche Feedbacks erhalten und anders herum. Dailys werden zum Verkaufsgespräch und danach ist erstmal Pause
Im Team selbst ist die Atmosphäre meist gut bis sehr gut. Ausnahmen bestätigen die Regel.
Viel Homeoffice mit zeitweise niedriger Arbeitslast - Höhere Auslastungsfenster sind dank dem Homeoffice auch mit fairer Überstundenregelung kein großes Problem.
Weiterbildungen waren früher Möglich, wurden aber Ausgesetzt.
Der Spaß an der Arbeit kommt hier vor allem durch die Kollegen auf, der Zusammenhalt war fast immer gegeben
Ich kann mich an keinen einzigen Vorfall von Diskriminierung erinnern
Das Verhalten meiner Vorgesetzen war im Rahmen ihrer Möglichkeiten gut.
Die Arbeitsbedingungen waren gut, der Betriebsrat als auch die Nähe zur Versicherungsbranche helfen.
Die Kommunikation von "oben nach unten" war gut, es wurde über viel Informiert. Der Austausch im Team über einfache Agile-Meetings hinaus geschah nur aufgrund der Motivation Einzelner und ist bis heute noch nicht wirklich Teil der Struktur/Kultur
Das Gehalt ist mäßig. Die Gehaltserhöhungen sind theoretisch leichter geworden. Praktisch habe nicht nur ich in den ersten 8 Jahren durchschnittlich 1% Mehr Lohn jedes Jahr erhalten
Ich kann mich an keinen einzigen Vorfall von Diskriminierung erinnern
Die Aufgaben eines Fullstack Java Entwicklers bestehen meist aus dem Anpassen von Konfigurationen, wie dem jährlichen Anpassen von Höchstsatzen für einen Kunden.
Gehalt kommt immer pünktlich, was für mich aber ehrlich gesagt eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Was ich der msg hoch anrechne ist der grundsätzliche Umgang mit Mitarbeitern. Das Verhältnis ist grundsätzlich sehr kollegial. Auch muss ich sagen, dass alle Kollegen in meiner Zeit wirklich sehr nette und hilfsbereite Leute sind. Davon lebt und wird die Firma getragen! Man kann nur hoffen, dass das nicht verloren geht. Aktuell drückt halt die wirtschaftliche Lage leider auf die Stimmung in der Belegschaft.
Strategische Ausrichtung in den Projekten und Ausrichtung der Firma für die Zukunft. Gehaltsmodell ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Jeder merkt die Steigenden Kosten in seinem privaten Geldbeutel. Da muss wirklich mehr kommen sonst ist die msg einfach nicht mehr konkurrenzfähig.
Hier könnte ich eine endlose Liste aufführen. Das Hauptproblem sind strukturelle Probleme in der Firma. Sei es Prozesse die nicht richtig laufen, der extreme Fachkräftemangel bis hin zu den Verträgen in den Kundenprojekten wo man Geld mitbringt statt welches zu verdienen.
Aus meiner Sicht fehlt es auch an Schlüsselpositionen an Führungskräften die den richtigen "Drive" mitbringen damit man die Firma endlich wieder auf die richtige Bahn lenkt.
Die jüngste Entwicklung bzgl. der msh halte ich persönlich mehr als fragwürdig. Aus meiner Sicht sollte die Firma den Fokus endlich auf die richtigen Themen lenken und anfangen Ursachenforschung statt Symptombehandlung zu betreiben.
Wirklich sehr abhängig von Position, Abteilung und Führungskraft. In meinem Bereich eigentlich gut aber die allgemeine prekäre Lage der Firma drückt schon ordentlich auf die Stimmung.
Bekannter Player in der Branche, das ansehen bröckelt aber zunehmend auf Grund der Mangelverwaltung in den Projekten.
Auch abhängig vom Bereich und Phase im Projekt. Grundsätzlich aber sehr hohe Arbeitslast auf Grund von zu weniger Mitarbeiter.
Je nach Führungskraft schwankt das stark. Es ist davon abhängig ob die eigene Führungskraft Interesse daran hat einen zu "pushen". Die Firma nimmt aber keine Geld für annerkannte Zertifikate etc. in die Hand. Externe Schulungen gibt es quasi nicht. Auch die interne Q-Suite lässt an der Qualität stark zu wünschen übrig.
Bei mir war es Anfangs auf Grund der Position gut. Gehaltsentwicklung ist aber eine totale Katastrophe. Das Gehaltsmodell ist so intransparent und schwer zu verstehen, dass eig. niemand durchblickt. Gehaltserhöhung sind in der Regel < Inflation, was eine indirekte Gehaltskürzung ist. Variabler Anteil ist aus meiner Sicht auch nicht mehr zeitgemäß. Es ist aber auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens absolut nichts drin. Es wird immer dreist behauptet, dass das Gehalt gebenchmarkt ist. Jedoch muss man ganz klar sagen, dass die Gehälter nicht konkurrenzfähig sind. Mitarbeiter die Lange in der Firma sind werden aber durch die schlechte Gehaltsentwicklung total abgestraft.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Der war in meinem Bereich absolute Weltklasse. Hier kann ich nichts negatives sagen und das ist aus meiner Sicht auch einer der Key-Faktoren warum die Firma noch nicht in die Knie gegangen ist.
War mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Das ist aber sehr abhängig von Rolle und Abteilung.
Es wird den Mitarbeitern sehr viel abverlangt weil es wortwörtlich aus allen Löchern pfeift auf Grund von MA-Mangel. Das verursacht natürlich Stress und Druck ohne Ende.
Kommunikation oft sehr intransparent. Manche Infos bekommt man gefühlt nur wenn man selber ein gutes Netzwerk innerhalb der Firma hat.
Meine Aufgaben waren zu Anfang sehr interessant aber irgendwann langweilig und haben mich nicht mehr gefordert.
Homeoffice
Techstack, Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Vergütung
Mindestens 50% der Führungskräfte und des Vorstandes entlassen. Dieses Geld benutzen um den Mitarbeitern zumindest die Inflation auszugleichen. (Ist in den letzten Jahren nicht geschehen, was einfach nur traurig ist.)
Nicht existent wenn man seinem Vorgesetzten nicht in den...
Absolut katastrophales Gehalt. Weit weit unter dem Durchschnitt für die Branche.
Das Gehalt kommt pünktlich
Viele Köche verderben den Brei. Glaube das sagt alles
Alles einmal neu, Leute mit viel Gehalt und wenig Kompetenz rausschmeissen und gegen gute Leute ersetzen und den Markt verstehen
Im Team gut, aber der Rest katastrophal. Ellenbogen und weit weg von Kompetenzen erschweren ein gutes Arbeitsklima
Wenn man die msg kennt, dann sicher gut aber so wirklich kennen die Firma aus meinem Kreis nicht viele
Man hat nicht viel zu tun und kann ohne Controlling echt „frei“ im Homeoffice sein
Ja es gibt eine Plattform. Daher 2 sterne
Ein Witz. Der Obstkorb ist DAS Benefit. Sonderzahlungen auf dem Papier, aber abhängig vom Erfolg des Unternehmens und da werden die Ziele viel zu hoch gesteckt… Weihnachts-oder Urlaubsgeld sucht man vergeblich, Zuschüsse zum Deutschland Ticket je Geschäftsstelle anders. Gehalt ist unterirdisch
Keine Ahnung
Der ist toll!
Alt und jung sind vertreten
Inkompetenz wie so oft.
Systeme sind teilweise katastrophal
Intransparent, keine gute vorausschauende Kommunikation und Wirkung gar nicht klar
Wünscht man sich, ist aber so nicht wirklich da solange es Vorgesetzte gibt, die Gleichberechtigung als Trend ansehen und nicht wirklich dahinter stehen
Nicht mehr wirklich
Der Onboarding Prozess ist super.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ebenfalls.
Ab einer bestimmten "Etagenhöhe" verliert sich zusehends der Agile Gedanke.
Eine Entscheidung treffen, ob agil gearbeitet werden soll oder nicht.
Man hatte leider das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden.
Wer seine Niesche hat kann dort arbeiten und erfolgreich sein, anerkennen tun es Kollegen und Kunden.
Zu weit weg vom Kunden, man versteht nicht was der Kunde wirklich braucht. Man warte darauf, was der Einkauf der Kunden sagt.
50% der Führung (auch Vorstände) freistellen, diese sind Amtsmüde bzw. weit Weg vom Markt. Das Unternehmen ann auch von weniger Vorständen geführt werden. Es braucht einen "Ruck" in der Führung, dass der Job keine Garantie bis zur Rente ist.
Die Zusammenarbeit mit mancher Führung lässt zu wünschen übrig. Die Kollegen jedoch helfen untereinander
Wenige kämpfen für das Image, für viele ist es nur ein Job.
Abhängig vom Einsatzgebiet, aber man findet seinen Weg
Da die Führungsriege ein Alter hat und aus Platzhirschen besteht, bewegt sich nicht viel.
Man passt sich langsam dem Markt an.
Wie die Gruppe, man tut so als ob, aber ein Blick auf den Fuhrpark reicht...
Schwierig, es hängt von der Abteilung ab.
Man muss achten, wenn man als Vorgesetzten hat.
Gesunder Wille etwas zu bewegen muss man mitbringen, sonst stolpert man über die Bedingungen.
Es hängt von der Führung ab, manch wollen Karriere machen und reden daher nicht direkt.
In der IT sollte dies nie ein Thema sein, so habe ich die IT kennen gelernt, aber hier muss man Diversität beginnen und das sagt alles.
Die super tollen Kolleginnen und Kollegen
Unehrliche Vorgesetzte die nur auf ihr eigenes Wohl aus sind und lügen, schlechte Weiterentwicklung, schlechte Bezahlung, in transparente Politik
Hört euch nicht nur an was eure MA zu sagen habt, sondern nimmt es ernst und tut endlich mal was wenn euch 5 MA die jeweils gleichen Probleme nennen.
Vorgesetzte lügen einem direkt ins Gesicht, eigene gute Leistung wird nicht wertgeschätzt, Mitarbeiter werden Klein gehalten. In meinem Projekt allein in diesem Jahr ohne mich 3 MA die das Projekt verlassen haben.
Die msg ist ein bekannter Player auf dem Markt.
Kommt aufs Projekt an, bei mir war es ok.
Man kann sich in dieser Firma nicht entwickeln. Förderung = Null, Weiterbildung = 0. Es werden eher Leute gefördert die sich zur richtigen Zeit bei den richtigen Personen profilieren. Teilweise mit viel schlechteren Kenntnissen als andere Kollegen die ich sehr schätze. Wer Laut ist wird gesehen gilt hier.
Innerhalb der Branche herrscht generell eine gute Vergütung. Es muss einem jedoch klar sein, wer zur msg geht, wird kein Großverdiener werden. Die msg zahlt im Branchenschnitt unterdurchschnittlich. Bei Mitbewerbern bekommt man ohne Probleme für die gleiche Position zwischen 10-15k mehr pro Jahr.
Wüsste nicht was hier positives betrieben wird.
Über die Kolleginnen und Kollegen kann ich nichts schlechtes sagen. Qualitativ hochwertige und freundliche Mitarbeiter:innen.
Habe ich nichts negatives vernommen.
In drei Jahren hab ich vier verschiedene disziplinarische Vorgesetzte gehabt - noch fragen? Der Vorgesetzte der eigl in der Unternehmenshierarchie dafür da sein sollte das man sich in Ruhe auf die Projekte konzentrieren kann und einen fördern soll, hält einen in Wirklichkeit klein. Man wird ständig belogen und klein geredet. Wertschätzung sieht anders aus - ich bin von meinem Vorgesetzten extrem enttäuscht und ich bin und war nicht der einzige.
Ok - es ist halt Consulting mit allen höhen und tiefen.
Sehr wenig Transparenz. Es wird immer wieder von Vorständen suggeriert wie gut doch die Projekte laufen doch im operativen Bereicht ist der Kunde alles andere als zufrieden. Die Firma gibt wenig Info zu ihren vertrieblichen Aktivitäten (negatives wird gar nicht kommuniziert).
Es herrscht der Nasenfaktor. Trotz eine neuen Gehaltmodelles.
Man hat kein Mitspracherecht - man wird einfach in irgendwelche Projekte geworfen. Die Auswahl ist sehr dürftig.
Nix
Sehr wertschätzend und angenehm
Ich persönlich finde die Atmosphäre in den Teams sehr gut und arbeite hier sehr gerne
Es gibt viel zu tun aber man ist relativ frei , wann man am Tag oder in der Nacht man seine Aufgaben erledigt.
Mittelmaß
optimal
Alt und Jung arbeiten symbiotisch zusammen
Ich habe das Gefühl die wird hier gelebt
Man hat alle Möglichkeiten an Interessanten Aufgaben zu arbeiten.
nichts
s.o.
Arbeitsatmosphäre absolut toxisch und damit ein absolutes k.o. Kriterium als potenzieller Arbeitgeber
Generationenwechsel durch alle Führungsebenen. Mindchange. Real Leadership.
Angstkultur, hierarischer Führungsstil. Unter Kollegen ist der Zusammenhalt meistens gut, aber oft versteckter Wettbewerb um die wenigen Aufstiegsmöglichkeiten und "unter der Hand" Vergabe von Leitungsaufgaben und Rollen nach Nasenfaktor statt nach Leistung oder Kompetenz
Viele Überstunden. IT Branche unter Kostendruck halt
Es gibt weiterhin Lager aus den alten Firmen. Es gibt kein Zusammengehörigkeitsgefühl über alle ehemailigen Unternehmen hinweg, insbesondere nicht mit "Neuen". Diese werden teils systemantisch ausgeschlossen.
Mobbing durch Vorgesetzten erlebt
Vorherrschen von Intransparenz und bewusstes Schüren einer Angstkultur
naja... kommt auf das jeweilige Projekt an
So verdient kununu Geld.