25 von 93 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer pünktlich, was für mich aber ehrlich gesagt eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Was ich der msg hoch anrechne ist der grundsätzliche Umgang mit Mitarbeitern. Das Verhältnis ist grundsätzlich sehr kollegial. Auch muss ich sagen, dass alle Kollegen in meiner Zeit wirklich sehr nette und hilfsbereite Leute sind. Davon lebt und wird die Firma getragen! Man kann nur hoffen, dass das nicht verloren geht. Aktuell drückt halt die wirtschaftliche Lage leider auf die Stimmung in der Belegschaft.
Strategische Ausrichtung in den Projekten und Ausrichtung der Firma für die Zukunft. Gehaltsmodell ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Jeder merkt die Steigenden Kosten in seinem privaten Geldbeutel. Da muss wirklich mehr kommen sonst ist die msg einfach nicht mehr konkurrenzfähig.
Hier könnte ich eine endlose Liste aufführen. Das Hauptproblem sind strukturelle Probleme in der Firma. Sei es Prozesse die nicht richtig laufen, der extreme Fachkräftemangel bis hin zu den Verträgen in den Kundenprojekten wo man Geld mitbringt statt welches zu verdienen.
Aus meiner Sicht fehlt es auch an Schlüsselpositionen an Führungskräften die den richtigen "Drive" mitbringen damit man die Firma endlich wieder auf die richtige Bahn lenkt.
Die jüngste Entwicklung bzgl. der msh halte ich persönlich mehr als fragwürdig. Aus meiner Sicht sollte die Firma den Fokus endlich auf die richtigen Themen lenken und anfangen Ursachenforschung statt Symptombehandlung zu betreiben.
Wirklich sehr abhängig von Position, Abteilung und Führungskraft. In meinem Bereich eigentlich gut aber die allgemeine prekäre Lage der Firma drückt schon ordentlich auf die Stimmung.
Bekannter Player in der Branche, das ansehen bröckelt aber zunehmend auf Grund der Mangelverwaltung in den Projekten.
Auch abhängig vom Bereich und Phase im Projekt. Grundsätzlich aber sehr hohe Arbeitslast auf Grund von zu weniger Mitarbeiter.
Je nach Führungskraft schwankt das stark. Es ist davon abhängig ob die eigene Führungskraft Interesse daran hat einen zu "pushen". Die Firma nimmt aber keine Geld für annerkannte Zertifikate etc. in die Hand. Externe Schulungen gibt es quasi nicht. Auch die interne Q-Suite lässt an der Qualität stark zu wünschen übrig.
Bei mir war es Anfangs auf Grund der Position gut. Gehaltsentwicklung ist aber eine totale Katastrophe. Das Gehaltsmodell ist so intransparent und schwer zu verstehen, dass eig. niemand durchblickt. Gehaltserhöhung sind in der Regel < Inflation, was eine indirekte Gehaltskürzung ist. Variabler Anteil ist aus meiner Sicht auch nicht mehr zeitgemäß. Es ist aber auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens absolut nichts drin. Es wird immer dreist behauptet, dass das Gehalt gebenchmarkt ist. Jedoch muss man ganz klar sagen, dass die Gehälter nicht konkurrenzfähig sind. Mitarbeiter die Lange in der Firma sind werden aber durch die schlechte Gehaltsentwicklung total abgestraft.
Mir ist nichts Negatives aufgefallen.
Der war in meinem Bereich absolute Weltklasse. Hier kann ich nichts negatives sagen und das ist aus meiner Sicht auch einer der Key-Faktoren warum die Firma noch nicht in die Knie gegangen ist.
War mit meinen Vorgesetzten immer sehr zufrieden. Das ist aber sehr abhängig von Rolle und Abteilung.
Es wird den Mitarbeitern sehr viel abverlangt weil es wortwörtlich aus allen Löchern pfeift auf Grund von MA-Mangel. Das verursacht natürlich Stress und Druck ohne Ende.
Kommunikation oft sehr intransparent. Manche Infos bekommt man gefühlt nur wenn man selber ein gutes Netzwerk innerhalb der Firma hat.
Meine Aufgaben waren zu Anfang sehr interessant aber irgendwann langweilig und haben mich nicht mehr gefordert.
Homeoffice
Techstack, Aufgaben, Weiterentwicklungsmöglichkeiten, Vergütung
Mindestens 50% der Führungskräfte und des Vorstandes entlassen. Dieses Geld benutzen um den Mitarbeitern zumindest die Inflation auszugleichen. (Ist in den letzten Jahren nicht geschehen, was einfach nur traurig ist.)
Nicht existent wenn man seinem Vorgesetzten nicht in den...
Absolut katastrophales Gehalt. Weit weit unter dem Durchschnitt für die Branche.
Das Gehalt kommt pünktlich
Viele Köche verderben den Brei. Glaube das sagt alles
Alles einmal neu, Leute mit viel Gehalt und wenig Kompetenz rausschmeissen und gegen gute Leute ersetzen und den Markt verstehen
Im Team gut, aber der Rest katastrophal. Ellenbogen und weit weg von Kompetenzen erschweren ein gutes Arbeitsklima
Wenn man die msg kennt, dann sicher gut aber so wirklich kennen die Firma aus meinem Kreis nicht viele
Man hat nicht viel zu tun und kann ohne Controlling echt „frei“ im Homeoffice sein
Ja es gibt eine Plattform. Daher 2 sterne
Ein Witz. Der Obstkorb ist DAS Benefit. Sonderzahlungen auf dem Papier, aber abhängig vom Erfolg des Unternehmens und da werden die Ziele viel zu hoch gesteckt… Weihnachts-oder Urlaubsgeld sucht man vergeblich, Zuschüsse zum Deutschland Ticket je Geschäftsstelle anders. Gehalt ist unterirdisch
Keine Ahnung
Der ist toll!
Alt und jung sind vertreten
Inkompetenz wie so oft.
Systeme sind teilweise katastrophal
Intransparent, keine gute vorausschauende Kommunikation und Wirkung gar nicht klar
Wünscht man sich, ist aber so nicht wirklich da solange es Vorgesetzte gibt, die Gleichberechtigung als Trend ansehen und nicht wirklich dahinter stehen
Nicht mehr wirklich
Der Onboarding Prozess ist super.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ebenfalls.
Ab einer bestimmten "Etagenhöhe" verliert sich zusehends der Agile Gedanke.
Eine Entscheidung treffen, ob agil gearbeitet werden soll oder nicht.
Man hatte leider das Gefühl, dass einem Informationen vorenthalten werden.
Wer seine Niesche hat kann dort arbeiten und erfolgreich sein, anerkennen tun es Kollegen und Kunden.
Zu weit weg vom Kunden, man versteht nicht was der Kunde wirklich braucht. Man warte darauf, was der Einkauf der Kunden sagt.
50% der Führung (auch Vorstände) freistellen, diese sind Amtsmüde bzw. weit Weg vom Markt. Das Unternehmen ann auch von weniger Vorständen geführt werden. Es braucht einen "Ruck" in der Führung, dass der Job keine Garantie bis zur Rente ist.
Die Zusammenarbeit mit mancher Führung lässt zu wünschen übrig. Die Kollegen jedoch helfen untereinander
Wenige kämpfen für das Image, für viele ist es nur ein Job.
Abhängig vom Einsatzgebiet, aber man findet seinen Weg
Da die Führungsriege ein Alter hat und aus Platzhirschen besteht, bewegt sich nicht viel.
Man passt sich langsam dem Markt an.
Wie die Gruppe, man tut so als ob, aber ein Blick auf den Fuhrpark reicht...
Schwierig, es hängt von der Abteilung ab.
Man muss achten, wenn man als Vorgesetzten hat.
Gesunder Wille etwas zu bewegen muss man mitbringen, sonst stolpert man über die Bedingungen.
Es hängt von der Führung ab, manch wollen Karriere machen und reden daher nicht direkt.
In der IT sollte dies nie ein Thema sein, so habe ich die IT kennen gelernt, aber hier muss man Diversität beginnen und das sagt alles.
Die super tollen Kolleginnen und Kollegen
Unehrliche Vorgesetzte die nur auf ihr eigenes Wohl aus sind und lügen, schlechte Weiterentwicklung, schlechte Bezahlung, in transparente Politik
Hört euch nicht nur an was eure MA zu sagen habt, sondern nimmt es ernst und tut endlich mal was wenn euch 5 MA die jeweils gleichen Probleme nennen.
Vorgesetzte lügen einem direkt ins Gesicht, eigene gute Leistung wird nicht wertgeschätzt, Mitarbeiter werden Klein gehalten. In meinem Projekt allein in diesem Jahr ohne mich 3 MA die das Projekt verlassen haben.
Die msg ist ein bekannter Player auf dem Markt.
Kommt aufs Projekt an, bei mir war es ok.
Man kann sich in dieser Firma nicht entwickeln. Förderung = Null, Weiterbildung = 0. Es werden eher Leute gefördert die sich zur richtigen Zeit bei den richtigen Personen profilieren. Teilweise mit viel schlechteren Kenntnissen als andere Kollegen die ich sehr schätze. Wer Laut ist wird gesehen gilt hier.
Innerhalb der Branche herrscht generell eine gute Vergütung. Es muss einem jedoch klar sein, wer zur msg geht, wird kein Großverdiener werden. Die msg zahlt im Branchenschnitt unterdurchschnittlich. Bei Mitbewerbern bekommt man ohne Probleme für die gleiche Position zwischen 10-15k mehr pro Jahr.
Wüsste nicht was hier positives betrieben wird.
Über die Kolleginnen und Kollegen kann ich nichts schlechtes sagen. Qualitativ hochwertige und freundliche Mitarbeiter:innen.
Habe ich nichts negatives vernommen.
In drei Jahren hab ich vier verschiedene disziplinarische Vorgesetzte gehabt - noch fragen? Der Vorgesetzte der eigl in der Unternehmenshierarchie dafür da sein sollte das man sich in Ruhe auf die Projekte konzentrieren kann und einen fördern soll, hält einen in Wirklichkeit klein. Man wird ständig belogen und klein geredet. Wertschätzung sieht anders aus - ich bin von meinem Vorgesetzten extrem enttäuscht und ich bin und war nicht der einzige.
Ok - es ist halt Consulting mit allen höhen und tiefen.
Sehr wenig Transparenz. Es wird immer wieder von Vorständen suggeriert wie gut doch die Projekte laufen doch im operativen Bereicht ist der Kunde alles andere als zufrieden. Die Firma gibt wenig Info zu ihren vertrieblichen Aktivitäten (negatives wird gar nicht kommuniziert).
Es herrscht der Nasenfaktor. Trotz eine neuen Gehaltmodelles.
Man hat kein Mitspracherecht - man wird einfach in irgendwelche Projekte geworfen. Die Auswahl ist sehr dürftig.
Nix
Sehr wertschätzend und angenehm
Ich persönlich finde die Atmosphäre in den Teams sehr gut und arbeite hier sehr gerne
Es gibt viel zu tun aber man ist relativ frei , wann man am Tag oder in der Nacht man seine Aufgaben erledigt.
Mittelmaß
optimal
Alt und Jung arbeiten symbiotisch zusammen
Ich habe das Gefühl die wird hier gelebt
Man hat alle Möglichkeiten an Interessanten Aufgaben zu arbeiten.
nichts
s.o.
Arbeitsatmosphäre absolut toxisch und damit ein absolutes k.o. Kriterium als potenzieller Arbeitgeber
Generationenwechsel durch alle Führungsebenen. Mindchange. Real Leadership.
Angstkultur, hierarischer Führungsstil. Unter Kollegen ist der Zusammenhalt meistens gut, aber oft versteckter Wettbewerb um die wenigen Aufstiegsmöglichkeiten und "unter der Hand" Vergabe von Leitungsaufgaben und Rollen nach Nasenfaktor statt nach Leistung oder Kompetenz
Viele Überstunden. IT Branche unter Kostendruck halt
Es gibt weiterhin Lager aus den alten Firmen. Es gibt kein Zusammengehörigkeitsgefühl über alle ehemailigen Unternehmen hinweg, insbesondere nicht mit "Neuen". Diese werden teils systemantisch ausgeschlossen.
Mobbing durch Vorgesetzten erlebt
Vorherrschen von Intransparenz und bewusstes Schüren einer Angstkultur
naja... kommt auf das jeweilige Projekt an
Die Kollegen und Homeoffice
Alles andere
- Endlich wirklich marktüblich bezahlen
- Mitarbeiter, welchen den Laden am laufen halten und alles erwirtschaften (Entwickler, Tester usw.) mal mindestens gleichwertig behandeln wie die "Laberjobs" alias Scrum Master
- Die MitarbeiterInnen wertschätzen
- Am besten einen Großteil der Führungskräfte entlassen
Durch die größtenteils sehr hilfsbereiten und netten Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre noch recht angenehm.
Die meisten Führungskräfte kann man allerdings vergessen und diese tragen zu einer schlechten Arbeitsatmosphäre bei.
Viel zu tun und dazu noch schlecht bezahlt.
Allerdings dafür sehr viel Homeoffice möglich, welches jedoch auch nur angeboten wird, damit nicht noch der Rest der Belegschaft in die Tonne haut. Außerdem wird gerne in Mitarbeitergesprächen versucht über das Benefit Homeoffice das Gehalt zu drücken.
Weiterbildungen sind so gut wie nicht mehr vorhanden, außer den gesetzlich vorgeschriebenen Schulungen zu Datenschutz usw. passiert nicht mehr viel. Mittlerweile wurde uns seit über einem Jahr sogar noch LinkedIn Learning gekündigt um die sage und schreibe 20€/Monat auch noch einzusparen.
Dafür wird lieber haufenweise Geld in einen riesigen Wasserkopf aus Scrum Mastern, Agile Coaches usw. gepumpt, welche effektiv nichts zu Produktivität beitragen. Diese werden auch gerne mit deutlich weniger Berufserfahrung höher eingruppiert als Entwickler mit jahrzehnte langer Berufserfahrung, nur weil sie 1-2 mal pro Jahr ein Abteilungsübergreifendes Teamsmeeting "organisieren"...
Ebenso wird mittlerweile vermehrt Nearshoring betrieben, angeblich weil man in Deutschland ja keine Entwickler, Software Architekten usw. findet und der Markt im Osten dagegen noch in Takt ist. Klar wenn man unterirdisch bezahlt gehen irgendwann auch selbst alteingesessene Mitarbeiter und man findet natürlich auch keine neuen Mitarbeiter. Statt daran etwas zu ändern wird dann aber natürlich lieber probiert Lohndumping über die Slowakei und co. zu betreiben bevor man noch die eigenen MA fair bezahlt...
Deutlich unter Marktniveau.
Man muss sich hier nur mal das Durchschnittsgehalt für IT-Berater anschauen. Dazu ist zu sagen diese IT-Berater sind zu 98% studiert mit Diplom, Bachelor, Master oder sogar Doktortitel... (Da wir so gut wie keine MA mit Berufsausbildung haben, die meisten haben sogar ein Master oder gleichwertigen Abschluss)
Angeblich wird das Gehalt von einer Agentur mit anderen Firmen gebenchmarkt um ein Marktübliches Gehalt zu zahlen, allerdings sind die zum Benchmark herangezogenen Firmen alles nur Versicherungsunternehmen und die Gehälter nicht für IT Fachkräfte, da sie sonst deutlich höher wären...
Mittlerweile wurden noch komplett absurde Gehaltsbänder eingeführt in denen ein normaler Entwickler in der Produktentwicklung egal wie gut er ist eigentlich nie über die Stufe 5 kommt. Da dieser keinen Kundenkontakt hat und laut Arbeitgeber angeblich nur an Projekten mit überschaubarer Komplexität arbeitet.
Dass die Komplexität überschaubar ist hat der AG einfach mal entschlossen, vermutlich um die Gehälter weiter zu drücken, dass unsere SW mehrere Millionen Zeilen Code umfasst scheint dabei auch egal zu sein...
Naja außer das neue KollegInnen zum Onboarding durch ganz Deutschland geflogen werden und Kollegen aus anderen Standorten wie sogar Bratislava zu Firmenfeiern eingeflogen werden, ganz okay.
Der Zusammenhalt ist gut und es wird sich gegenseitig unterstützt
Die Mitarbeiter werden von den Vorgesetzten eher als notwendiges Übel angesehen und es wird einen null Wertschätzung entgegen gebracht, ebenso wird sich an zuvor getätigte Zusagen nicht gehalten (z.B. Beförderungen, Gehaltssteigerungen usw.).
In Mitarbeitergesprächen wird erst auf die Wünsche der Mitarbeiter eingegangen, wenn diese entweder bereits gekündigt haben und schon einen neuen Vertrag in der Taschen haben, oder zumindest mit der Kündigung drohen. Im ersten Fall wird anschließend auf mal händeringend versucht die Leute doch noch in der Firma zu behalten... Obwohl man zuvor aber nicht im geringsten auf die Wünsche der MA eingegangen ist.
KollegInnen bekommen Monate/Jahre lang keine neuen Performanteren Notebooks, welche dringend benötigt werden, nur weil die Firma sich die Leasingkosten für ein lächerliches Notebook von vielleicht 2.000€ sparen will...
Ebenso erhalten gibt es im Homeoffice oder besser gesagt im "Mobile Work" keine Unterstützung, da heißt es von Seiten des Arbeitgebers nur ihr könnt froh sein, dass wir so großzügig sind und euch Mobile Work gestatten. Denn davon profilierteren wir bereits ja aus Sicht der AG zu genüge, weshalb nicht eingesehen wird uns auch noch finanziell oder auch nur mit Büromöbeln zu unterstützen. Denn wir könnten ja auch ins Büro kommen (dass die Firma aber gerade mal für 50% der Belegschaft Arbeitsplätze hat wird dabei nicht erwähnt.
Kleine Anekdote bzgl. Mobile Work und Unterstützung des AG: Während Corona durften wir nicht im Büro arbeiten trotzdem hat uns der AG keine Möbel stellen wollen.
Er war lediglich so großzügig dass er uns eine Großbestellung von Bürostühlen angeboten hat, bei der jeder Mitarbeiter sich (vom eigenen Geld) einen Bürostuhl über den AG bestellen konnte und diesen dann sogar noch am Firmensitz abholen musste oder 50€ Versand zahlen durfte...
Sehr schlecht, man erfährt Dinge irgendwann spät von oben herab...
Die Gleichberechtigung ist sehr gut, es gibt viele weibliche Führungspersonen und mittlerweile ist auch der Vorstandsvorsitz weiblich.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen
Die Kollegen werden ohne Augenmaß verheizt und kontinuierlich und mit System an die Wand gefahren. Dies und weitere Punkte haben mich dazu bewegt. MSG zu verlassen.
Das Versprechen fristgerecht eingehalten werden, dass Entscheidungen fallen, die ein persönlich betreffen, wenn Entscheidung von jemandem getroffen, werden diese nicht als persönliche Angriffe genommen werden, und dass Rücksicht auf extrem belastet Kollegen genommen wird.
Die kollegen sind super. Das was von den Projekten und Vorgesetzten verlangt wird einfach unterirdisch.
Wird im Unternehmen angeblich hoch gehalten. Allerdings kommt man vor lauter Überstunden nicht dazu, diese auch mal abzubauen.
Wenn die Kollegen nicht wären, hätte ich das Unternehmen innerhalb der Probezeit verlassen
Bis auf wenige Ausnahmen unterirdisch.
Sind ok
Auch hier nur ein Stern, da die Kommunikation zwischen den Kollegen genial ist allerdings alles, was vom Management mehr ist nicht vorhanden ist
Alle werden gleich schlecht behandelt
So verdient kununu Geld.