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Zuletzt aktualisiert am 11.10.2026
Die Mühlbauer Gruppe erhält von ihren Bewertenden ein negatives Gesamtbild. Besonders das Führungsverhalten steht in der Kritik: Bewertende beschreiben Vorgesetzte als autoritär, unkommunikativ und respektlos – lautes Auftreten werde von einigen als Führungsinstrument eingesetzt. Eng damit verknüpft sind die Schilderungen zur Arbeitsatmosphäre, die von Leistungsdruck, fehlendem Feedback und einem Klima gegenseitigen Misstrauens geprägt sei. Der Kollegenzusammenhalt zeigt sich gespalten: Innerhalb einzelner Abteilungen funktioniere die Zusammenarbeit, abteilungsübergreifend dominiere jedoch ein Gegeneinander. Die Work-Life-Balance bewertet die Mehrheit als kaum vorhanden – unbezahlte Überstunden, Wochenendarbeit und eingeschränkte Urlaubsnahme werden häufig genannt. Die Vergütung gilt als unterdurchschnittlich für ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei der Mühlbauer Gruppe wird von Bewertenden kritisch eingestuft. Einige Nutzer:innen berichten von einem angespannten Klima mit hohem Leistungsdruck und kaum positivem Feedback seitens der Vorgesetzten, was die allgemeine Motivation beeinträchtigt. Zudem beschreiben einige Bewertungen respektloses Verhalten und einen Führungsstil, der auf Einschüchterung statt Wertschätzung setzt. Dabei werden insbesondere Frauen und ausländische Mitarbeiter:innen als besonders betroffen genannt.
Kritisiert wird außerdem, dass Führungskräfte wiederholt Klagen über schlechte Geschäftsergebnisse und mangelnde Arbeitsleistung äußern, was die Stimmung im Unternehmen zusätzlich belastet. Einige Bewertende sehen Mitarbeiter:innen als leicht ersetzbar an und vermissen eine offene Feedbackkultur. Diese Zustände sollen laut wenigen Bewertungen zu einer hohen Fluktuation geführt haben, insbesondere in administrativen Bereichen.
Die Work-Life-Balance bei der Mühlbauer Gruppe wird von Nutzer:innen als kaum existent beschrieben. Ständige Überstunden gelten offenbar als selbstverständlich, wobei einige Bewertungen darauf hinweisen, dass diese teils unbezahlt bleiben oder zwangsweise ausbezahlt werden. Wochenenden und Feiertage scheinen keine Ausnahme zu bilden. Urlaubsanträge stoßen laut einigen Nutzer:innen auf Ablehnung, und wer auf seinem Anspruch besteht, riskiert offenbar arbeitsrechtliche Konsequenzen. Die dauerhaft hohe Arbeitsbelastung lässt kaum Raum für eine echte Erholung. Wenige Nutzer:innen sehen die Situation entspannter, sofern man sich von besonders belastenden Projekten fernhalten kann. Der klare Konsens ist jedoch, dass Familie und Freizeit bei Mühlbauer stark in den Hintergrund treten und das Arbeitsleben die Priorität bestimmt.
Das Image der Mühlbauer Gruppe wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Mehrere Bewertungen beschreiben eine Diskrepanz zwischen dem nach außen gepflegten Bild als moderner Arbeitgeber und der tatsächlichen internen Arbeitskultur. Auch regional, insbesondere rund um den Standort Roding, soll der Ruf des Unternehmens schlecht sein. Einige Bewertungen merken an, dass das Image früher deutlich besser war, sich jedoch durch die Lieferung unfertiger Maschinen und daraus folgende Probleme verschlechtert habe. Wenige Nutzer:innen erkennen zwar positive Entwicklungen, doch der Konsens bleibt kritisch: Die Außendarstellung des Unternehmens decke sich kaum mit den erlebten Arbeitsbedingungen.
Das Vorgesetztenverhalten bei der Mühlbauer Gruppe wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Autoritäre Entscheidungen ohne Einbindung des Teams, mangelnde Kommunikation sowie fehlende Feedbackkultur belasten das Vertrauen in die Führungsebene erheblich. Einige Bewertungen kritisieren zudem unrealistische Fristen und eine ständig wechselnde Aufgabenlast, die einen strukturierten Projektabschluss verhindert. Das Ansprechen von Problemen führt laut einigen Nutzer:innen eher zu Nachteilen als zu konstruktiven Lösungen.
Darüber hinaus berichten einige Nutzer:innen von unprofessionellem Führungsverhalten, das sich in lautem Anschreien und öffentlicher Bloßstellung äußert. Auch der Umgang mit Gehaltsversprechen wird kritisiert: Trotz zugesicherter Erhöhungen stagnierten die Gehälter über mehrere Jahre, während zeitgleich Massenentlassungen erfolgten. Positive Ausnahmen im Führungsverhalten werden zwar von wenigen Nutzer:innen erwähnt, bleiben jedoch die absolute Ausnahme.
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