165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mytheresa muss dringend seine Strategie gegenüber seinen Mitarbeitern überdenken. Seit zwei Jahren in Folge nutzt das Unternehmen die Lage auf dem Arbeitsmarkt aus. Während viele Unternehmen derzeit Entlassungen vornehmen, hat Mytheresa dies vermieden, um keine negative Aufmerksamkeit zu erregen. Dabei hat das Unternehmen jedoch vielen seiner Mitarbeiter seit über zwei Jahren keine Gehaltserhöhung gewährt. Manchmal wurde lediglich eine Erhöhung von 100 Euro pro Monat gegeben, was den Gehaltserhöhungsprozess zur Farce macht. Auf diese Weise hat Mytheresa Geld gespart, das ihnen geholfen hat, ein weiteres Modeunternehmen zu kaufen.
Die Personalabteilung bei Mytheresa ist ein Witz. Sie geben Geld für Sommer- und Weihnachtsfeiern aus, selbst wenn es nichts zu feiern gibt. Dieses Geld könnten sie genauso gut für Gehaltserhöhungen verwenden. Sie beschäftigen sich nur mit den neuesten "Trends" im HR-Bereich wie Diversität und Inklusion, haben aber keinerlei Verständnis für Leistungsmanagement oder Karriereentwicklung. Ihre Hauptaufgaben beschränken sich darauf, Urlaubsanträge zu bearbeiten oder Dokumente auszustellen. Ich würde jedem empfehlen, sich von Mytheresa fernzuhalten und vielleicht mit einigen aktuellen Mitarbeitern zu sprechen, bevor man sich entscheidet, dort anzufangen. Leider habe ich das nicht getan und bereue es jetzt.
the possibility to advance (but expect once you have promoted in a position not to be paid for that position for at least 2-3 months)
the terms of the contract are nowhere near similar to those in Ascheim, work-life balance = 0
to start reminding themselves that they are in Germany and the conditions that the employers in Munich had were also deserved by those in Leipzig
My colleagues try to fulfill their tasks (often stressful) as best as possible and every time they succeed, but because of the incompetent management that saw us as good cows to be milked, the atmosphere was always negative
the employer simply doesn't matter, shifts are 100% focused on business, extremely early in the morning and then extremely late, and the culminating point of abuse was when in the middle of the week, 14 hours (without exaggerating) before the next day ( in which I was free according to the schedule) I was called extra, not caring that I had already planned my day with my family
haha, I'm sure that at a company on a minimum wage you have chances to earn more money for your family
I noted above
one of the managers was a xenophobic person whom everyone now hates, the rest of the supervisors were very good but they are also abused daily to show the highest productivity
Nothing to say, you can't communicate anything when you see people as numbers
Am besten alles
Die Kollegen auf selber Stufe sind meist nett und kollegial. Auch die direkten Führungskräfte versuchen ihr bestes. Leider ist aber das Management und Lagerleitung eine totale Katastrophe. Keine Kommunikation, Lügen und es wird keine Wertschätzung den Mitarbeitern entgegen gebracht. Man meldet das Lager von Management Seite aus oder läuft nur mit dem Handy herum und macht auch beschäftigt.
Mehr Schein als sein. Im Inneren ist jeder unzufrieden mit dem Unternehmen. Jeder will gehen gerade nach dem ein ganzen Lager geschlossen wurde mit der schlechtes Kommunikation die man sich vorstellen kann. Dort hat man gesehen was man hier keine Wertschätzung und Respekt bekommt.
Feste Schichten, keinen Überstunden. Es sei denn es ist Sale. Hier muss man ungefragt 6 Tage arbeiten pro Woche. Überstunden abfeiern geht aber dann nicht.
Nur für höhere Positionen
Gab immer mal Bonus Zahlungen bei Mehrarbeit. Sonst aber auch nix. Konkurrenz zahlt besser
Das Image zählt in der Branche
Junge und alte Kollegen aus vielen Nationen. Alles in allem hält man zusammen.
Die Teamleiter haben ihr bestes versucht. Aber auch sie können nicht viel machen und nur verwalten.
Entweder vom Teamleiter oder aus anderen Abteilungen. Wenn man sich beschwert kommt das Management und heuchelt vor man nimmt sich dem Problem an. Passieren tut nichts.
Wird viel Wert drauf gelegt. Aber auch hier viel mehr Schein als Sein. Das Image nach außen ist dem Unternehmen mehr wert. Daher der ganze Aufwand.
Aufgaben sind ok. Kommt aber nichts neues dazu
Kreative Tätigkeiten
ein Wort, das in den vorangegangenen Kommentaren immer wieder fällt, ist „arrogant“, und das ist auch meine Erfahrung. Arrogant, absolut keine Rücksicht auf die Menschen „unten“. Voreilige Entscheidungen mit enormen negativen Auswirkungen und niemals offen für Gespräche. Manager, die nicht für diese Position ausgebildet sind und am Ende zu viel Macht haben und nicht wissen, wie sie sie einsetzen sollen.
Die Arbeitsbelastung war extrem und nahm ständig zu. Uns wurde immer gesagt, dass sie nur ausnahmsweise für eine kurze Zeit zunimmt, während die Teams schrumpften. Aber es war immer mehr, mehr, mehr. Es wurde einem mehr Verantwortung auferlegt, aber natürlich ohne das dazugehörige Gehalt.
Schreckliche Atmosphäre, und nach dem, was ich jetzt lese und höre, hat sie sich nicht verbessert.
Kommunikation geht in beide Richtungen.
Sie haben eine Menge junger, motivierter und kreativer Mitarbeiter, kümmern Sie sich um sie.
……….
Keine Wertschätzung, kein Lob , und schlechte Kommunikation
Mehr Transparenz
Das mann sich wirklich in seiner arbeitet Kummert das es ihnen wohl geht
/
Gibt es bis jetzt garnichts
Ein sehr entspanntes arbeite Verhaltnis
Ein wunderschönes arbeitsklima
Richtig gute Sozialistungen
Passt auf jedenfalls
Mann bekommt sehr schnell Hilfe so wie auch sehr nützliche tip
Sehr freundlich und nett
Sehr schönes Vorstellung und so wie sehr hilfs bereit
Richtig gut und sehr vorbildlich
Sehr gut mit einander zu kommunizieren
Gibt es viele Sachen
Bitte aufwachen! Arbeiter schätzen und respektieren!
Ich bin sehr lange dabei und Jahr für Jahr war die arbsatmosphäre immer schlimmer!
Null
Die Ware wird in Plastik Tüten verpackt
Die Leistung wird nicht geschätzt.
Viele haben zusammen gehalten.
Ich hatte nie ein Ansprechpartner in Mytheresa, keine Führung oder Unterstützung
Sehr schlecht,6 Tage in der Woche.
Die mussten erst lernen was die Kommunikation ist!
Zumindest das Gehalt kam immer mehr als pünktlich.
Regelrechte Heuchelei wenn es um die eigenen Unternehmenswerte geht:
"Handle respektvoll"
"Sei transparent und direkt"
Das von der Firma, die 300 Mitarbeiter rausschmeisst, wir die Schließung des Standortes vorab aus der Presse erfahren mussten und die Chefs nach Verkündigung so schnell wie möglich das Weite suchen!
Zahlt endlich mal angemessene Löhne.
Mittlerweile gruselig! Letztes Jahr wurde ein neues Logistikzentrum in Schkeuditz eröffnet, damit verbunden massiver Personalabbau hier und große Verunsicherung in der Belegschaft. Letzte Woche mussten wir dann zufällig über die Webseite einer Immobilienzeitung erfahren, dass der Standort Heimstetten an eine andere Firma vermietet wird. Erst 5 Tage später wird dann überhaupt mal ein Meeting einberufen. In diesem wird uns dann mitgeteilt, dass der Standort bald geschlossen wird und über 300 Kollegen ihren Job verlieren werden. Im gleichen Atemzug wird uns dann auch noch mitgeteilt, dass wir Umzugshelfer spielen dürfen um die ganzen Artikel für den neuen Standort vorzubereiten.
Mehr Schein als Sein! Man ist bemüht öffentlich ein gutes Image abzugeben, zelebriert die Diversity Ideologie samt Gendersprache in der internen Kommunikation um sich auch ja möglichst Inklusiv darzustellen. Aber auf der anderen Seite werden niedrigste Gehälter bezahlt und Mitarbeitern keinerlei Wertschätzung, Dankbarkeit, und Anerkennung entgegen gebracht. Gerade im Lager in man Mitarbeiter zweiter Klasse!
Öfter mal in Sale Zeiten 6 Tage pro Woche arbeiten, ohne das uns überhaupt jemand gefragt hätte ob wir das wollen. Von Samstagsarbeit Spätschicht in Montagsfrühschicht wechseln, war auch regelmäßig der Fall. Soviel zum Thema!
Von alleine kommt niemand auf einen zu und fragt ob man aufgrund seiner Leistungen in einer höher dotierten Job wechseln möchte, weil seitens der Chefs noch nicht mal das Wissen da ist, was man eigentlich tagtäglich leistet. Man muss aktiv selbst nachfragen wenn man auf Mid-Level oder Senior aufsteigen möchte.
Möchte man in einen anderen, höher gestellten Job wechseln wie beispielsweise Line Coordinator, steht man vor dem selben Problem. Außerdem herrschte da zu häufig Vetternwirtschaft, und es wurden oft Leute befördert, die für diese Position vollkommen überfordert und nichts getaugt haben.
Zumindest der war größtenteils gegeben, habe hier sehr viele tolle Menschen kennengelernt, mit denen ich auch weiterhin in Kontakt bleiben werde.
Alle Kollegen egal welchen Alters wurden gleich behandelt.
Beim Meeting in dem wir erfahren haben, dass wir alle bald unsere Jobs verlieren hatten die anwesenden Chefs aus der Zentrale nicht einmal den Anstand noch für Fragen zu bleiben, sondern haben nach Ende des Meetings so schnell wie möglich das Weite gesucht. Bedankt für unsere die Jahre über geleistete Arbeit hat sich auch niemand bei uns! Sieht so also Wertschätzung & Dankbarkeit aus?
Wir Kollegen in Heimstetten haben durch unsere harte Arbeit einen großen Teil dazu beigetragen, dass die Firma über die Jahre so wachsen konnte und als Dank dafür werden wir jetzt Alle rausgeschmissen und mit einer lächerlich niedrigen Abfindung abgespeist.
Kommunikation ist im Allgemeinen stark verbesserungswürdig! Informationen und Neuigkeiten die man für seine tägliche Arbeit benötigt, erfährt man zu spät oder gar nicht.
Das Einstiegsgehalt ist geradezu lächerlich niedrig, besonders für den Münchner Großraum. Selbes gilt für die Lohnerhöhungen, sofern man denn überhaupt welche bekommt wird man mit 100,00 EUR Brutto abgespeist! Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, kein 13. Monatsgehalt!
Möglichkeiten zu Improvement wird immer angeboten: Sprachkurse, Workshops etc.
Der Wille ist da, aber die Umsetzung ist manchmal etwas holprig. Vorschläge werden nicht gerne umgesetzt - vor allem, wenn es um Nachhaltigkeit vs. Budget geht
Manche Aufgaben sind nicht geeignet, aber es gibt immer Möglichkeiten, die Mitarbeiter anderweitig einzusetzen
Den Eingangsbereich, Restaurant, Dachterasse-Sauberkeit, WCs, Umkleiden, etc;
Gesamte Attitüde,Management-Leadership ( Schwerpunkt humanity: Schwangere dürfen sich hinsetzen, aber Andere, die Schmerzen vom Durchstehen bekommen, schlucken lieber Schmerzmittel ( eine Kollegin war sehr nett, mir mit aus Demselben Grund mitgeführten Schmerzmitteln auszuhelfen ), als dass Sie sich trauen, etwas zu sagen, dabei kann man genauso gut und sogar besser im Wechsel Stehen/ Sitzen Leistung erbringen ). Altmodische nicht Zeitgemässe Arbeitermentalität, aus Memen der 1940er Jahre. Es ist nicht Zeitgemäss.
Das beste ist, das ich meinem Ärger hier mal Luft geben konnte.
Für Verbesserungsvorschläge und Ratschläge werden normal Coaches und Mentoren hochbezahlt, aber heute von mir für Euch for free liebe Mytheresa Company:
Behandelt Menschen wie Menschen und nicht wie Material. Lasst Ihnen die Entscheidung, wann Sie Ihre Pause nehmen wollen.
Stellt Sitzgelegenheiten her, so dass Mitarbeiter selbst entscheiden können, was für Sie und Ihre Rückengesundheit gerade zuträglich ist. Physische und mentale Probleme ent-stehen (!) durch schlechte Bedingungen.
Stehen und Sitzen im Wechsel ist gesund. Schlechte Bedingungen fördern heutzutage die Produktivität sicher nicht.
Instead of Pushy laute Psychomusik, die die Leute aggressiv macht, macht doch mal Ent-Spannungsmusik und positive Frequenzen auf 432hz und 528hz etc an; ist gut für das Nervensystem der Leute. Ihr sprecht bei Eurer Einführung von Miteinander und Mikroagressionen? Mich wundert es nicht, dass soviel Leute Aggressionen haben, im Speziellem, wenn Sie mit Konsequenzen rechnen müssen, wenn Sie den Mund aufmachen- ich dachte erst, die Kollegen übertreiben, die meinten, uns von vorneherein warnen zu müssen, wie schnell man dort seinen Job verliere (wie man auch bei mir gesehen hat; wegen einem Stuhl...?..
Gebt den neuen Mitarbeitern direkt von Tag 1 Arbeitseinsatzpläne und Zeiterfassungskarten ( und nicht 2 Wochen später; wie wir vom Security Personal erfuhren, waren wir nicht die Einzigen, bei Denen es so war, dass Ihre Chipkarten über lange Zeit nicht funktionierten). Bei uns wurde behauptet, dass wir tagelang nicht erschienen wären, weil wir a am Beginn nicht instruiert wurden, dass es eine Anwesenheitstafel gibt ( haben wir dann selbst irgendwann mitbekommen ), auf der man ein Kreuz machen sollte, und weil unsere Supervisoren vergessen hatten, uns einzutragen, nachdem Sie uns sagten, dass es kein Problem sei, dass die Chipkarten nicht gehen und Sie es im System eintragen würden, mussten wir da tagellang hinterher laufen, das es erledigt wird.
Generell sollte man Kommunizieren dürfen, was einem quer liegt, anstelle die Mitarbeiter über Mikroagressionen aufzuklären, Ängste um den Arbeitsplatz zu schüren, und Bewustsein darüber aufzubauen, muss man schauen, wie solche Agressionen tatsächlich zustandekommen, z.B. durch Druck, befürchten müssen, den Arbeitsplatz zu verlieren, wenn man Kritik äussert. Zu guter letzt: Das Menschliche Hirn und der menschliche Mind ist Programmierbar und Schwingungsempfänglich. Gute Programmierung ( z.B. Entspannungsmusik und Naturgeräusche )= Ent-Spannung, anstelle von irgendwelchen Herzschmerz-Popsongs, die mir den ganzen Tag Sätze in mein Ohr säuseln, mit Denen ich weder zu tun habe, noch zu tun haben will, oder dröhnenden Gitarren, die meine Frequenz runterziehen, anstelle erheben. Nur weil die meissten Leute so etwas nicht bewusst begreifen, heisst es nicht, dass Sie es nicht wahrnehmen, bzw. es eine Auswirkung auf Sie hat. Definiert doch mal Lifestyle um. Und bringt nen besseren Energetischen Impact in Euer Business.
Keine Zeit zum Denken bzw Tiefenatmung; Machen!
Alles hübsch und sauber.
Keine. Meisst keine zusammenhängenden Wochenenden, äusserste Flexibilitätserwartung und weder Zeit, noch Energie, sich in einem Nebenjob noch sein Gehalt aufzubessern.
Durch die Flexibilitätserwartung und ständig wechselnde Tage und Schichten, kann man zusätzlich keinen Minijob annehmen.
Ohne Ende Papier und Packmaterial; gibt bestimmt bessere, effizientere Verpackungslösungen mit weniger Verbrauch.
An meinem beschrieben Beispiel sieht man es.
Mies. Ich komme auf das Them mit dem Stehen / Sitzen zurück. Ich wurde am Computer angelernt und fragte, ob ich den Stuhl benutzen dürfte, der dort stand ( ich hatte einsetzende Rückenprobleme durch das "ständige Stehen" im Unboxing und anderen Bereichen ); Der Coach sagte, kein Problem, nimm den Stuhl. Dann kam der Manager und verbot mir, mich hinzusetzen. Stühle seien nur für die Schwangeren Frauen. Nachdem ich Ihm mitteilte, dass ich derzeit nicht ganz fit war und fragte, warum ich mich nicht setzen dürfte, am Computer, sah mich der Manager und sein Kollege lange gelangweilt an, sagte, weil es eben so sei und 3 Stunden später wurde mir über den Supervisor mitgeteilt, dass man gerade darüber spräche, ob ich bleiben, oder gehen müsse.
Bezüglich Onboarding in der Halle lässt zu wünschen übrig; Kollegen waren nett. Kollegen haben uns gleich von Beginn an "gewarnt", wie schnell man seinen Job los ist, wenn man Fehler macht und das Kameras installiert seien.
Nichts. Alles monoton
So verdient kununu Geld.