165 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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165 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Top Brands, hoch ästhetischer Content, gute Schule für Juniorstellen, ich denke auch ein Top-Unternehmen für Leadership-Positionen, aber alles dazwischen geht hier leider unter.
Es gibt Mitarbeiterrabatte und manchmal Staff Sales.
Sehr liebe Mitarbeiter.
Gehalt/Entwicklung/Transparenz
Gehälter an Marktdurchschnitt anpassen, Mitarbeitern klare Pläne zur Weiterentwicklung geben, transparentere Kommunikation, mehr Loyalität zu langjährigen Mitarbeitern
In den meisten Momenten positiv, da alle aus dem Team miteinander auf Augenhöhe waren. Man merkt jedoch durch sich wiederholende Kündigungswellen und ausbleibenden Budgets für Gehaltserhöhungen und Beförderungen, dass viel Unruhe im Unternehmen herrscht und viele Mitarbeiter unzufrieden sind, was einen zum Nachdenken bringt.
Top, macht sich sehr gut im CV und ist insbesondere in München/DE beliebt innerhalb der Modebranche. Internationaler Ruf noch etwas ausbaufähig.
Leider wurde die Home-Office-Regelung 2025 angepasst und auf einen Tag pro Woche reduziert. Das finde ich etwas wenig, dafür, dass wir im digitalen Bereich arbeiten und alle Meetings sowieso über Zoom stattfinden. Es gibt jedoch die Möglichkeit 10 Tage im Jahr im europäischen Ausland zu arbeiten. Auch die Arbeitszeiten waren recht flexibel, nur ging der Trend eher dazu nicht vor 09.30 Uhr zu starten. Deshalb saß man meist auch bis nach 18.00 Uhr im Office. In meinem Team war der Workload ok, auch wenn Leute ausgefallen sind oder im Urlaub waren. Ich weiß aber, dass das nicht in jedem Department so war und manche auch nach der Arbeitszeit noch erreichbar sein mussten.
Manche Leute hängen seit Jahren auf Juniorpositionen fest, es gibt keine Möglichkeiten voran zu kommen. Selbst wenn, sind die Gehaltssprünge bei Positionswechseln extrem gering, sodass viele Mitarbeiter sich keine Mühe mehr geben. Budgets werden für alles andere ausgegeben außer für das Personal. Man wird systematisch klein gehalten, indem falsche Aussagen in Reviews geschrieben werden. Ich hatte eine mir persönlich unerklärlich negative Review erhalten, mit der Begründung, man könne meine Beförderung im kommenden Halbjahr dann noch stärker begründen. Im Halbjahr gab es dann aber wieder Budgeteinschränkungen und so ging es immer weiter. Das haben viele Mitarbeiter so erlebt. Klar, Geld ist nicht alles, aber die interne Motivation der meisten schwindet so leider.
Extrem unter dem Marktdurchschnitt. Es wurde häufig argumentiert, dass Gehaltserhöhungen nur stattfinden, wenn es auch einen Positionswechsel gibt. Das habe ich von anderen Unternehmen noch nie gehört. Die Benefits sind o.k. (Urban Sports Club, Zuzahlung zum Bahnticket, Corporate Benefits). Keine Sonderleistungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Hier ist auf jeden Fall Luft nach oben. Viele Mitarbeiter brauchen Nebenjobs, um über die Runden zu kommen. Das darf bei so einem großen Konzern eigentlich nicht passieren.
Nichts negatives
Die Arbeit mit den Kollegen innerhalb des Teams war sehr angenehm, ich habe hier auch Freundschaften geknüpft, die über das berufliche hinaus gehen. Es gab wenig Konkurrenzkampf und anders als in anderen Modeunternehmen, würde ich die Mitarbeiter, die ich kennengelernt habe als sehr offen und sympathisch beschreiben.
Nichts negatives mitbekommen
Meine Vorgesetzten waren sehr lieb, doch leider wenig durchsetzungsfähig. Viele Dinge wurden „in Watte gepackt“, offene Kommunikation war manchmal etwas schwierig, weil man immer positiv sprechen wollte und nicht auf den Punkt gekommen ist. Ich persönlich bevorzuge einen direkteren Austausch, da das effizienter ist. Ich denke das war auch einer der Gründe, warum unser Team unter Budgetkürzungen litt und einige Kollegen sich unfair verhalten konnten. Die Vorgesetzen waren nicht ausreichend präsent und wurden nicht ausreichend ernst genommen.
Es gibt eine schöne große Terrasse, Barista-Bar, etc. Büroräume selbst könnten über mehr verstellbare Tische verfügen und Stühle sowie Tische dürften mal ausgetauscht werden. Es gab aber auch nette Annehmlichkeiten wie zum Beispiel den Sweet Monday oder den Fizzy Friday (Süßigkeiten/Drinks aufs Haus).
Teils intransparent insbesondere unter den Teams, da die Arbeit der anderen unterschätzt wird, was in unrealistischen Deadlines, hohem Stress und Misskommunikation resultiert. Ich habe an einigen Projekten tagelang gearbeitet, doch durch Fehlplanungen wurden diese dann doch verworfen. So fühlt man sich nicht wertgeschätzt. Die Firma versucht in monatlichen Meetings Updates zu geben, die meist sehr positiv sind: Mega Events, viel Umsatz. Als Mitarbeiter spürt man davon aber leider nichts.
Es gibt schon eine gewisse Art der Zwei-Klassen-Gesellschaft, wenn man die Lage der Lagermitarbeiter mit denen des HQs vergleicht.
Man arbeitet mit Top Tier Brands, die Kampagnen sind sehr stark und die Aufgaben interessant. Ich durfte an einigen sehr spannenden Projekten mitwirken, die leider doch nie in dem geplanten Umfang realisiert worden sind, weshalb ich manchmal an der internen Kommunikation gezweifelt bzw. befürchtet habe, ob es sich hierbei nur um Beschäftigungen gehandelt hat.
Key player in the industry.
Tasks themselves were interesting (but repetitive). A lot of micromanagement, no trust and no room for ideas.
Flexibility
Interesting task and cooperation with other teams
Almost no additional benefits comparing to other companies
Customer is important, but don’t forget about another precious asset - your employees
Nichts
Alles
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt sehr angespannt und wenig motivierend. Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden war kaum spürbar, wodurch die tägliche Arbeit eher belastend als angenehm war. Statt eines positiven Umfelds herrschten häufig Stress, Druck und Unsicherheit.
Auf die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wurde wenig Rücksicht genommen. Überstunden galten als selbstverständlich, während persönliche Bedürfnisse kaum berücksichtigt wurden. Langfristig führte dies zu hoher Unzufriedenheit.
echter Teamgeist war leider kaum vorhanden. Die Zusammenarbeit zwischen den Kolleginnen und Kollegen wirkte distanziert und teilweise konkurrierend. Unterstützung im Arbeitsalltag konnte man nur selten erwarten.
Das Verhalten der Führungskräfte war enttäuschend. Kritik wurde oft respektlos geäußert, konstruktives Feedback fehlte weitgehend. Statt Unterstützung und klarer Führung herrschten Unorganisation und mangelnde Wertschätzung.
Die interne Kommunikation war äußerst mangelhaft. Wichtige Informationen wurden entweder sehr spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Dadurch entstanden regelmäßig Missverständnisse, unnötige Fehler und zusätzliche Belastungen für die Mitarbeitenden.
Gleichberechtigung wurde nach meinem Eindruck nicht konsequent gelebt. Manche Mitarbeitende wurden bevorzugt behandelt, während andere deutlich weniger Chancen oder Anerkennung erhielten. Entscheidungen wirkten oft unfair und wenig transparent.
Die Aufgaben waren überwiegend monoton, wiederholend und wenig herausfordernd. Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder zur Übernahme spannender Projekte gab es kaum.
Nach außen präsentiert sich Mytheresa als attraktiver Arbeitgeber, besonders für internationale Arbeitnehmer. In der Praxis wirkt es jedoch oft so, dass die Abhängigkeit vieler ausländischer Mitarbeiter von einer arbeitgebergebundenen Aufenthaltserlaubnis zu zusätzlichem Druck führt. Da das Visum häufig direkt mit dem Arbeitgeber verbunden ist, entsteht bei vielen Beschäftigten die Sorge, ihren Aufenthaltsstatus zu verlieren, falls sie ihre Stelle verlieren.
Ein weiteres großes Problem ist die mangelnde Arbeitsplatzsicherheit. Mitarbeiter werden regelmäßig eingestellt und kurze Zeit später wieder entlassen, insbesondere wenn das Arbeitsvolumen nach großen Verkaufsaktionen oder saisonalen Spitzenzeiten sinkt. Sobald die nächste Verkaufsphase beginnt, werden erneut viele neue Mitarbeiter eingestellt. Dieser wiederkehrende Zyklus führt dazu, dass die Stelle kaum als langfristig stabil betrachtet werden kann.
Auffällig ist auch die sehr hohe Fluktuation im Unternehmen. Nur ein relativ kleiner Teil der Mitarbeiter bleibt länger als sechs Monate im Unternehmen, was darauf hindeutet, dass viele Beschäftigte dort keine langfristige Perspektive sehen.
Darüber hinaus kommt es gelegentlich zu Fehlern bei der Gehaltsabrechnung. Solche Fehler bringen Mitarbeiter in unangenehme Situationen, da sie zusätzliche Zeit und Aufwand investieren müssen, um Probleme zu klären, die eigentlich nicht auftreten sollten.
Auch der Umgang mit Krankmeldungen wird von vielen Mitarbeitern als problematisch wahrgenommen. Wenn ein Mitarbeiter krank ist und nicht zur Arbeit erscheinen kann, besteht die Sorge vor negativen Konsequenzen oder sogar vor einer Kündigung. Dies trägt zu einem stressigen Arbeitsumfeld bei, in dem sich Mitarbeiter teilweise unwohl fühlen, notwendige Krankmeldungen einzureichen.
Insgesamt entsteht bei vielen Beschäftigten der Eindruck, dass Mitarbeiter eher als austauschbare Arbeitskräfte betrachtet werden. Für Personen, die aus dem Ausland kommen oder eine langfristig stabile Beschäftigung in Deutschland suchen, ist es daher ratsam, sich im Vorfeld gründlich über die Arbeitsbedingungen zu informieren.
Flexibilität
Ständiger Wechsel in Leitungspositionen.
Ništa
Sve. Izrabljivanje ljudi na maksimum.
Sve treba promijeniti. Od rukovodstva do najniže rangiranog menadžera
Manageri su bogovi, radnici nula
Buissnespartner in Leipzig
Menschen sind keine Nummern
Gehalt war gemessen an der Tätigkeit gut. Arbeitszeiten auch.
Die Erwartungshaltung an Eigenständigkeit ist sehr hoch. Das führ dazu, dass man wenig Unterstützung aus der Zentrale in München erhält. Das führt zu Diskrepanzen, weil man viel selbst entscheiden muss, obwohl es nicht erwünscht ist.
Könnte besser sein, gemessen an den Umsätzen die die Firma mit Bekleidung im Luxussegment macht.
Gute Arbeitszeiten. Aufgebaute Überstunden können abgefeiert werden.
Hier spart man lieber und agiert wenig modern.
Die Belegschaft ist sehr jung.
Man arbeitet in einer lauten Fabrikhalle.
Man ist weitestgehend sich selbst überlassen.
Gutes Gehalt, Deutschlandticket, Kostenlose Getränke.
Es wird eintönig mit der Zeit.
Nichts
Alles
Neue arbeitsführer
So verdient kununu Geld.