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N3, Part of 
Accenture
Bewertungen

149 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

149 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

35 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 23 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

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Nie wieder...

1,3
Nicht empfohlen
Führungskraft / ManagementHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Eine Atmosphäre geprägt von Misstrauen und Druck

Gehalt/Sozialleistungen

Lasst Euch nicht unterkriegen.

Kollegenzusammenhalt

Noch mit das Beste.

Arbeitsbedingungen

Aua, sparen, sparen wo es geht

Kommunikation

Die Geschäftsführung macht sich über Mitarbeiter lustig und kommuniziert nicht die Entscheidungen. Zeit für einen Betriebsrat.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Ein Schatten seiner selbst!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist in Ordnung - wenn gar auch für die Branche unterdurchschnittlich

Viele nette und ehrliche Kollegen - wenn man am Standort Wuppertal sitzt

Spannende Aufgaben - wenn man Glück hat

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe einzelne Punkte.

Wichtig:

Ein Großteil der positiven Bewertungen hier wurde im Auftrag des Managements durchgeführt und absichtlich positiv geschrieben und ist schlichtweg FAKE.

Verbesserungsvorschläge

Zurück zu den Wurzeln!
Auf Qualität statt Quantität setzen.
Führungsspitze austauschen.
Betriebsrat einführen.
Von dem amerikanischen System/Konzern lösen.
VL einführen.
Mitarbeitern Urlaubs/Weihnachtsgeld zahlen.
Jobrad-Leasing einführen.
Wertschätzung leben und nicht nur propagieren.
Neu anfangen.

Arbeitsatmosphäre

Druckvertrieb.
Call-Center - Einziger Unterschied:
Kein Dialer

Image

War mal gut. Ist inzwischen aufgrund der einbrechenden Qualität sehr in Verruf geraten. Nicht zuletzt durch die immer stärkere Auslagerung gen Osten, den damit einhergehenden sprachlichen Barrieren und dem deutschen Kunden, sowie Endkunden, der darauf - verständlicherweise - allergisch reagiert. Hier wird frontal weiter auf den Eisberg zugesteuert.

Work-Life-Balance

Ist in Ordnung. Sofern der 180er Puls sich nach Feierabend und ner Flasche Baldrian irgendwann legt.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine ominöse innotec Sales Academy, die seit Jahren propagiert wird, aber nur auf dem Papier existiert.
Mehrere Karriere-Systeme hatte man versucht über die Jahre einzuführen, aber alles ist kurzerhand im Keim erstickt worden oder war von Anfang an schon zum Scheitern verurteilt.
Grüße gehen raus an die Ex-Kollegen im Karriere-Level 2.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist in Ordnung - sofern man geschickt verhandelt. Ein einheitliches System gibt es nicht. Bonusmodell ist völlig intransparent und kryptisch. Alte Verträge kollidieren mit amerikanischem Bonus System (durch die Übernahme der N3 und zuletzt Accenture).

Der Bonus wird auch gerne mal vorenthalten oder aus schleierhaften Gründen nur teilweise ausbezahlt.
Der Hygienefaktor „Gehalt“ wird hier kleingeschrieben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Batterien werden fachmännisch entsorgt.
Und Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Paar gute Leute bei. Durch die Pandemie und Home Office weiß man allerdings gar nicht mehr, wer überhaupt noch oder wer inzwischen Neues im Unternehmen arbeitet und da es keine Team- oder Gesamtmeetings mehr gibt, kämpft jeder für sich alleine.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum ältere Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Management- oder Menschenführungskompetenzen sind nicht bis kaum vorhanden. Diejenigen die etwas von Management und Mitarbeiterführung verstanden haben, haben die Titanic rechtzeitig verlassen oder sind seit 3 Jahren „im Urlaub“.

Arbeitsbedingungen

Im Home Office ist die Ausstattung unteres Mittelfeld. Das Büro selbst ist ein Fall für „Bares für Rares“...

Kommunikation

Nicht vorhanden. Chaos. Kein roter Faden... Die linke Hand weiß nicht, was die Rechte tut.

Gleichberechtigung

Ist vorhanden. Rassismus oder Sexismus ist mir nicht begegnet.

Interessante Aufgaben

Steht und fällt mit dem Kunden und Projekt. Glückssache. Nach Kompetenzen wird hier nicht geschaut. Ich für meinen Teil hatte interessante und tolle Aufgaben.
Es gibt aber auch arme Seelen, die täglich tote Pferde reiten müssen.
Würde man diesen Leuten einen Besen für den gleichen Lohn geben, wäre der Allgemeinheit mehr geholfen. Für manche Aufgaben wären dressierte Affen geeigneter.

Nicht immer liegt es am Unternehmen...

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Pünktliche Gehaltszahlung;
- Beziehung zum/zur direkten Vorgesetzten (Projektmanager) sehr menschlich;
- Wenn man Leistung bringt wird man weitestgehend in Ruhe gelassen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Firmengründer (und CEO) lässt sich kaum noch blicken und weiß nicht was seine Mitarbeiter beschäftigt (war früher anders);
- Sachliche Diskussionen mit dem "niederen Volk" führen und nicht zickig über 2. und 3. kommunizieren;
- Home Office erhalten nur Sympathieträger

Verbesserungsvorschläge

- Häufiger den direkten Kontakt mit den Mitarbeitern suchen;
- Der Aufpasserin des Investors grundlegende Dinge über die deutsche Arbeitskultur und den deutschen Arbeits(schutz)gesetzen (!) beibringen;
- Dringend die IT modernisieren und jemanden für Probleme abstellen der auch wirklich Zeit hat und die Probleme der Mitarbeit ernst nimmt;
- Entscheidungen transparent an die Mitarbeiter/innen kommunizieren;

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre als Telefonist/in bzw. Call-Center-Mitarbeiter/in, denn etwas anderes ist innotec Marketing nicht (auch wenn das von Seiten der C-Ebene vehement bestritten wird), ist recht entspannt. Man sitzt mit Kollegen/Kolleginnen in Büros zusammen aller Altersklassen gemischt und zieht auch schon mal um. Die Vorgesetzten, welche ich in meiner bisherigen Zeit kennen lernen durfte, waren bis auf eine Ausnahme alle in Ordnung.

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3/5 Punkten
Wie bereits erwähnt gibt es viele Kollegen und Kolleginnen welche bedeutend länger da sind und viel in den alten Zeiten schwelgen. Manch Mitarbeiter/in, welche/r nicht mehr so neu ist, hat aber auch persönliche Probleme und schiebt dies aufs Unternehmen und spricht daher schlecht.
Wirklich differenzieren kann man das kaum, da B2B und nicht B2C an der Tagesordnung ist. Laufen die Projekte gut kommen die Folgeaufträge was ich als positives Zeichen werte.

Work-Life-Balance

Wer hier nicht zufrieden ist, zumindest auf der untersten Ebene der Hierarchie, macht etwas falsch. Arbeitszeiten wie im Büro üblich und mit dem Versuch Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen echte Gleitzeit vorzugaukeln. Frühester Arbeitsbeginn 07:30 Uhr, 16:30 Uhr ist frühestmöglicher Feierabend.

Karriere/Weiterbildung

Karriere-Level, Job-Level - irgend ein Marketing-Gewäsch was nicht greifbar definiert ist. Vergabe erfolgt nach Nasen-Prinzip, wirklich fundiert ist dies nicht. Nutzt Du nicht die vorgeschriebene Methodik (ich erinnere an dieser Stelle an das "Enablement" wo gesagt wird das Individualität GUT ist), hast du die berühmte A*schkarte. Schön nach Schema F und du machst dann den gleichen Kram wie vorher, plus zwei Excel-Tabellen mehr.

Gehalt/Sozialleistungen

Humanes Gehalt zum Einstieg - wem das von Anfang an nicht passt wird ja nicht gezwungen den Arbeitsvertrag zu unterschreiben. Man sollte spätestens nach 12 Monaten, in denen man war und dies belegen kann (!), unbedingt nachverhandeln. Sozialleistungen werden (meines Wissens nach) nicht gewährt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird nicht darauf geachtet, dass die Mitarbeiter ihre Rechner/Bildschirme zum Feierabend ausschalten. So mancher Bildschirm ist über Nacht und im Urlaub des/der Kollegen/Kollegin im Standby.
Man könnte das papierlose Büro, zumindest auf ebene des Fußvolks, wirklich leben. Viele drucken aber die Skripte aus, zum Teil auch mehrfach - unnötig!

Kollegenzusammenhalt

4/5 Sternen, weil man sich seine Kollegen/Kolleginnen nicht aussuchen kann. Wie in anderen Unternehmen auch herrscht hier Gruppenbildung und Flurfunk. Ältere Kollegen und Kolleginnen sinnieren oft über alte Zeiten in denen alles besser war und wie schlecht heute doch alles ist.
Grundsätzlich hält man (heute) aber zusammen, vor allem wenn man gegen den neuen Investor feuern kann.

Vorgesetztenverhalten

Bis auf eine unrühmliche Ausnahme kann ich hier nichts negatives berichten, daher 5/5 Sternen. Immer korrekt, wann immer möglich ein offenes Ohr für die Belange der Mitarbeiter/innen. Dass das Leben nicht immer planbar ist weiß man und es wird alles versucht in unvorhersehbaren Situationen zu helfen.

Arbeitsbedingungen

Saubere Büros in zentraler Lage in Wuppertal. Die technische Ausstattung ist aber zum Teil von 2011 und so mancher Bildschirmarbeitsplatz entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben. Die Stühle sind eine absolute Zumutung.
Hat man mit der IT ein Problem wird es ignoriert bis es sich (hoffentlich) selbst erledigt, oder man wird behandelt als sei man ein kleines Kind.

Kommunikation

Hier ist viel Luft nach oben. Man bahnt per Telefon Geschäfte für Auftraggeber an, welche die coolsten Lösungen am Start haben, selbst ist man bei innotec aber nicht in der Lage auch nur ein Bruchteil dieser Tools/Services einzusetzen um die interne Kommunikation einfacher und effektiver zu gestalten.
Neuen Mitarbeitern werden grundlegende interne Abläufe nicht oder nur unzureichend erklärt.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer in egal welcher Position im Unternehmen.

Interessante Aufgaben

Telefonieren, nach Schema F und das Tag ein, Tag aus. Am Anfang, im "Enablement", der 14-tägigen Anlernphase, wird noch die Individualität des Individuums herausgestellt und wie wichtig dies für die Arbeit doch ist. Irgendwann, bei mir nach etwa 6 Monaten, sitzt du dann da und telefonierst ohne Skript, also ohne Leitfaden, weil du ihn auswendig kennst.
Wenn man Glück hat wechselt man öfter mal das Projekt. Hat man ein Langzeitprojekt, von denen es aktuell scheinbar wieder mehr gibt, wird es sehr schnell langweilig. Du hast immer das gleiche Thema. Wer sich da nicht selbst ausreichend motivieren kann verliert schnell die Lust und/oder wird depressiv.


Umgang mit älteren Kollegen

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Wer seine Arbeit macht, hat viel Freiraum. Wer eine NullBock Einstellung hat und so arbeitet, braucht sich nicht wundern

3,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ab und an fehlt mal die Wertschätzung, womit die Motivation etwas darunter leidet. Aber wer sich nicht selbst Motivieren kann, hat es in dieser Branche eh schwer!

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Es gibt in jedem Unternehmen Mitarbeiter, die das Unternehmen schlecht reden. Sie gehen aber auch nicht woanders hin.

Work-Life-Balance

Nichts zu beanstanden. Bisher immer Urlaub genehmigt bekommen. Falls es etwas privates gab, immer ein offenes Ohr gehabt, sodass privaten Probleme nicht ignoriert werden.

Karriere/Weiterbildung

Man lernt wirklich viel. Karrieremöglichkeit ist nur zum Teil gegeben. Weiterbildung eher weniger.

Gehalt/Sozialleistungen

Verhandlungssache!

Kollegenzusammenhalt

Wie in jedem Unternehmen, herrscht hier auch ein sehr großer Flurfunk. Das ist halb so schlimm. Viel schlimmer ist es, dass es nur wenige Mitarbeiter gibt, denen man Vertrauen kann. Viele Mitarbeiter arbeiten mit Konkurrenz-Einbildung und reißen sich gerne mal die Erfolge der anderen unter den Nagel.

Vorgesetztenverhalten

Immer Gesprächsbereit und bei klaren und begründeten Fällen, immer das bekommen, was man will.

Arbeitsbedingungen

Das Equipment sollte man auf jeden Fall mal aktualisieren. Die Hardware entspricht den Standards vor 6-7 Jahren. Ansonsten hat das Unternehmen Klimaanlagen, womit man Kühlen oder Heizen kann. Fenster die man öffnen und somit auch lüften kann.

Kommunikation

Im Bereich Kommunikation gibt es Optimierungsbedarf. Mitarbeiter werden vor Projektbeginn gar nicht eingebunden, sodass man Ziele aushandelt, ohne die Erfahrung der eigentlichen Akteure mit einzubeziehen.

Gleichberechtigung

Es kommt immer wieder vor, dass Mitarbeiter die bereits gegangen sind, wieder kommen und wirklich ohne jegliche Vorurteile oder sonstiges Arbeiten.

Interessante Aufgaben

Man plant sich den Arbeitsalltag selbst ein. Wenn man sich mit einbinden möchte und sich auch dementsprechend anbietet, kann man Zusatzaufgaben übernehmen, sodass es Abwechslungsreicher wird.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Keine Struktur oder Vetrauen in Mitarbeiter, Übernahme durch Bulgarischen Investor der die Firma ausquetscht

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

wer kann, geht

Arbeitsatmosphäre

selten Fair, Vertrauen von oben nie

Image

soll mal gut gewesen sein sagen alte Kollegen, aber durch viele gescheiterte Projekte leidet auch der Name. Dies ist nicht immer die Schuld von Mitarbeitern, da dem Kunden seitens der Geschäftsführung oft unmögliche Ziele verkauft werden

Work-Life-Balance

normal 9 Std Anwesenheit, nur einige ausgesuchte haben Homeoffice, auch da weiß keiner warum eigentlich da es vielen nicht gewährt wird

Karriere/Weiterbildung

ein angebliches Joblevel, die Einstufung geschieht nach Wohlwollen und nicht Fähigkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

unter dem Durchschnitt für diese Art von Arbeit, auch durch Recherche zu belegen, Sozialleistungen gibt es nicht, Gehalt wird oft versucht zu drücken und eine Person zum Thema gibt es vor Ort seit der Übernahme durch die Bulpros nicht. Ist wohl auch so gewollt

Kollegenzusammenhalt

unterschiedlich

Umgang mit älteren Kollegen

keine Unterschiede

Vorgesetztenverhalten

Luft nach oben, im Projektmanagement bemüht man sich um Fairness aber die Geschäftsführung ist eine Katastrophe

Arbeitsbedingungen

alte Möbel, sehr alte Pc´s , die Mitarbeiter sitzen in Gesprächen mit einem Block und Stift da, nicht zeitgemäß

Kommunikation

nicht transparent, immer eine Hohlschuld

Gleichberechtigung

Nasenfaktor lernt man hier erst richtig kennen

Interessante Aufgaben

Call Center, manche sind aber zufrieden


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Einige jammern zu viel.

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei innotec Marketing Leipzig GmbH in Leipzig gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Da der Kollegenzusammenhalt super ist, macht das Arbeiten Spaß. Wie in jedem Job, ist die Anforderung an die Arbeit mal mehr und mal weniger herausfordernd. Relevant ist, wie man selbst der Sache gegenübersteht und was man daraus macht. Pro aktives Agieren ist erwünscht.

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Durch die Umstrukturierungen im Zuge der Kooperation mit Bulpros fallen einige Komfortzonen weg, was natürlich weh tut. Viele (Ex-) Kollegen sehen aber nicht, dass neue entstehen und agieren skeptisch. Letzteres gilt allerdings weniger für unseren Standort in Leipzig.

Work-Life-Balance

Da die Ziele smart sind, werden diese leicht erreicht. Aufgrund der eigenständigen Arbeitsweise liegen die Projekte weitgehend in Mitarbeiterhand, sodass jeder selbst entscheiden kann, inwieweit sein Projektergebnis Mehrarbeit nötig werden lässt. Jeder hat sein Glück selbst in der Hand.

Karriere/Weiterbildung

Hier gibt es Verbesserungspotenzial.

Gehalt/Sozialleistungen

über regionalem Durchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es werden verschiedene Sozialleistungen gewährt. Das papierarme Büro wird angestrebt.

Kollegenzusammenhalt

Wie oben beschrieben, ist der super.

Umgang mit älteren Kollegen

Unser Team ist relativ jung. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man Unterschiede machen würde.

Vorgesetztenverhalten

Ich arbeite autark und benötige sie selten. Aufgrund ihrer starken Frequentierung ist die Erreichbarkeit nicht immer einfach, was aber auch anderswo sicher normal ist. Meine anliegen werden immer zufriedenstellend geklärt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsmittel sind akzeptabel, aber etwas in die Jahre gekommen. Auch werden die Fleißfaktoren im Auge behalten. Engmaschige Kontrollen gibt es aber nicht, es sei denn, ein Kollege liefert Gründe dafür. Auch dann versucht man es aber immer erst im Guten.

Kommunikation

Alle relevanten Dinge erfahre ich. ich muss aber auch nicht alles wissen. :-)

Gleichberechtigung

Es gibt keinen Unterschied zwischen den Kollegen.

Interessante Aufgaben

Das ist Auslegungssache. Ich komme gerne ins Office.

Nie wieder bulgarisches Mittelalter-Management!

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass man mehr verdient als in der Arbeitslosigkeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die ständigen Lügen, dass nichts mehr Bestand hat, dass die Kultur nur noch auf Zahlen ausgerichtet ist, dass das Management sich die Taschen voll macht während die Mitarbeiter zu einem Hungerlohn beschäftigt werden.

Verbesserungsvorschläge

Unternehmen aus der BULPROS-Gruppe wieder rauslösen und das Management austauschen. Mitarbeiter als Menschen verstehen und ernst nehmen. Entscheidungen treffen und diese dann auch durchsetzen. Nicht ständig die Mitarbeiter anlügen.

Arbeitsatmosphäre

War mal ganz ok, aber seit der Übernahme durch BULPROS werden Mitarbeiter eingeschüchtert und bloßgestellt und es wird nur noch auf Zahlen und Fakten geschaut.

Image

Bei den Kunden ist vermutlich noch nicht angekommen, dass dieses Unternehmen auf dem besten Weg zurück ins 19. Jahrhundert ist (mit Ausnahme der Überwachungstechnik). Daher ist das Image da noch ganz passabel. Die Mitarbeiter selbst sprechen kein gutes Wort mehr über die Firma. Man sagt, die Arbeitsagentur habe die Vermittlung an die Innotec ausgesetzt.

Work-Life-Balance

Überstunden werden erwartet. Wer pünktlich geht, wird schräg angeschaut. Gleitzeit ist ein Witz und gilt vor allem nicht für alle.

Karriere/Weiterbildung

Trotz großer Versprechungen nicht vorhanden. Die Schulungen sind reine Kontrollveranstaltungen. Karriere? Nicht möglich.

Gehalt/Sozialleistungen

Es wird ständig mit Gehaltskürzungen gedroht. Verglichen mit den Verdienstmöglichkeiten im Vertriebsinnendienst bei einem Hersteller, liegt die Innotec bei 50-75% dessen, was man eigentlich verdienen kann. Die Synergieeffekte als Dienstleister landen ausschließlich in den Taschen der Gesellschafter.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Management fährt dicke Karren auf Kosten der Mitarbeiter. Das Wort sozial ist ein Schimpfwort und bedeutet für das Management automatisch Sozialismus.

Kollegenzusammenhalt

Das einzige, was in diesem Laden noch ansatzweise gut ist.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch! Selbst in einer Drückerkolonne wird besser und menschlicher geführt.

Arbeitsbedingungen

Die Technik ist etwas in die Jahre gekommen, außer natürlich die "Überwachungstechnik". Die Toiletten verstopfen ständig, das Raumklima ist eine Katastrophe.

Kommunikation

Es wird gelogen was das Zeug hält. Man kann sich auf keine Aussage mehr verlassen, egal von wem. Einmal getroffene Entscheidungen haben keinen Bestand und können morgen schon wieder hinfällig sein.

Gleichberechtigung

Es wird nach Nasenfaktor entschieden.

Interessante Aufgaben

Telefonieren, telefonieren, telefonieren. Auch wenn das Wort im Unternehmen tabu ist: Die Innotec ist und bleibt ein Call Center.


Umgang mit älteren Kollegen

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Keine Empfehlung, leider enttäuschend

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Druck, bulgarische Überwachung

Image

Innerhalb der innotec unterirdisch, viele große Kunden arbeiten aufgrund einer Vielzahl von Fehlentscheidungen des Managements bereits mit Mitbewerbern zusammen.

Work-Life-Balance

9 Anwesenheit pro Tag, homeoffice nur für Leute die aus fadenscheinigen Gründen auserwählt werden

Karriere/Weiterbildung

Selbst erdachte Karrierelevel, weiter kommt wer ins Schema passt. Karriere heißt hier, nach der operativen Ebene kommt der Jobwechsel.

Umgang mit älteren Kollegen

Mehr junge als ältere

Vorgesetztenverhalten

Viel Luft nach oben, durch die Übernahme eines bulgarischen Investors gibt es noch nicht mal einen Ansprechpartner für Personal im Haus

Arbeitsbedingungen

Alte computer, billiges Equipment überall, Stühle die laut Kollegen schon mehr als ein Jahrzehnt hinter sich haben

Kommunikation

Fehlt, deswegen viele Gerüchte die leider meist auch stimmen

Gehalt/Sozialleistungen

Für Sales zu wenig, vor allem bei solchen Kunden und solchen IT Lösungen. Sozialleistungen sind mir nicht bekannt

Gleichberechtigung

Es trifft jeden gleich

Interessante Aufgaben

Eine ständige Wiederholung, Telefon kaltaquise, gelegentlich interessante Themen aber immer oberflächlich


Kollegenzusammenhalt

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Unsicher und unstrukturiert. Sehr schlechter Arbeitgeber. Dann doch lieber arbeitslos.

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Manche Mitarbeiter machen nichts und schauen den ganze Tag YouTube oder so. Da die Aufgaben meistens sinnlos sind, kann man sich wenigstens Reportagen oder Dokumentation für die persönliche Weiterentwicklung anschauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles. Und das ist nicht übertrieben bewertet. Das vermeintliche "Vertriebstraining" ist nur eine Kontrolle, ob man das Skript (Telefonleitfaden) vernünftig auswendig gelernt hat.

Verbesserungsvorschläge

Ich denke die Möglichkeit ist vorbei. Management komplett austauschen. Verbesserungsvorschläge werden sowieso ignoriert.

Arbeitsatmosphäre

Die Mitarbeiter unter sich verstehen sich gut. Die Stimmung ist jedoch sehr schlecht, das hat mehrere Gründe. Das Management lügt ununterbrochen und lockt mit falschen Versprechungen in das Unternehmen. Durch die Übernahme durch die BULPROS wird viel umstrukturiert. Es sind nun noch mehr unfähige Personen auf Positionen, auf denen sie besser nicht wären. Darüber hinaus gibt innerhalb der zugekauften Unternehmen Kündigungswellen. Auch die innotec Marketing ist davon betroffen. Es wird ausschließlich mit Druck aufgrund von KPI´s (klassische CallCenter KPI´s) seitens des Managements gearbeitet. Ist eine Führungskraft mal etwas menschlicher wird sie meist zeitnah gekündigt.

Image

War früher mal gut. Ist heute sehr schlecht. Egal ob bei Mitarbeitern oder bei Kunden

Work-Life-Balance

"Gleitzeit" vorhanden (7:30 Uhr bis 8:15 Uhr Arbeitsbeginn. Es gibt eine Stunde Pause und nicht die Möglichkeit diese auf 30 Minuten zu reduzieren, dadurch ist man länger auf der Arbeit als man sein müsste. Überstunden gehören zum guten Ton - macht man pünktlich Schluss, kann man gerne mal mit Sprüchen seitens Management rechnen. Das Management selbst macht sich eine ganz gute Work-Life-Balance.

Karriere/Weiterbildung

Keine Möglichkeiten, außer man wird nach Nasenpolitik ausgewählt. Das meiste sind jedoch nur Titel. Ein Projektmanager hat nicht mit Projektmanagement zu tun, sondern lediglich mit Zahlen anschauen und Druck machen.

Gehalt/Sozialleistungen

Immer schlechter. Alteingesessene haben wahrscheinlich noch ein gutes Gehalt. Neue Mitarbeiter erhalten in der Regel klassische CallCenter-Gehälter. Das Gehalt wird in der Regel geteilt in 70% Fixgehalt und 30% variables Gehalt. Im Rahmen der Umstellung (BULPROS) hat das Unternehmen nun auch die Möglichkeit das Gehalt nachträglich zu kürzen, da das variable Gehalt als "Vorschuss" gezahlt wird.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Möglichst Papierfreies arbeiten. Außer die Skripte (es wird nach Skript telefoniert) werden ausgedruckt. An sogenannten "Flash-Days" oder "Fokustagen" werden unendlich viele Seiten für nur einen Tag ausgedruckt. "Flash-Days" sind Tage an denen viele (oder alle) Mitarbeiter aus dem "Stammprojekt" genommen werden um ein "rotes" Projekt zu Unterstützen. Dadurch werden Ziele im Stammprojekt (je nach Projektmanager) unerreichbar und es kann mit Gehaltskürzungen gedroht werden. Auch wenn man keine Möglichkeit hat für das Stammprojekt zu telefonieren sollen die Ziele ohne Abzug erreicht werden.
Geschäftsführung fährt möglichst "dicke Karren".

Kollegenzusammenhalt

War mal gut, lässt aber nach.

Umgang mit älteren Kollegen

Wie mit allen anderen auch.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe noch nie so schlechten Vorgesetztenverhalten erlebt.
Es gibt ein Tool mit dem jede Telefonaktivität genau überwacht werden kann und wird. Selbst wenn der Hörer nur für 1 Sekunde abgehoben wird, dann wird es von Vorgesetzten gesehen.

Arbeitsbedingungen

Druck Druck Druck. Drohungen mit Gehaltskürzungen. Bloßstellung in regelmäßigen Meetings, wenn Mitarbeiter ihre KPI-Ziele nicht erreicht haben.
Überwachung und Druck.
Es erfolgen auch Aufzeichnungen der Telefonate. Es wird den Angerufenen jedoch meist verschwiegen. In der Regel weiß man nicht woher Daten kommen und auf Rückfrage der Angerufenen gibt es Erklärungsnot.
Betriebsratsgründung traut sich keiner, da man sonst gekündigt wird oder zur Kündigung getrieben wird.

Kommunikation

Leider nur Lügen, Halbwahrheiten und falsche Versprechungen.

Gleichberechtigung

Nasenpolitik. Sollte zwar mal abgeschafft werden, ist jedoch immer schlimmer geworden.

Manche dürfen HomeOffice machen andere nicht. Es wird willkürlich entschieden. Manche haben erweiterte Gleitzeit, andere nicht. Manche werden mehr überwacht, andere gar nicht.

Interessante Aufgaben

Call Center. Es wird einem als "Account Management" oder "erklärungsbedürftiger Lösungsvertrieb" verkauft, ist jedoch nichts anderes als ein Call Center.
Je nach "Projekt" zwischen 60 und 90 Anwahlen (Bruttos), 8-15 Telefongespräche (Nettos) und Talktime 1,5 Studnen bis 3 Stunden am Tag. Die KPI´s sind so strukturiert, dass dem Mitarbeiter immer Druck gemacht werden kann mit möglichen Gehaltsabzügen.

Wenn man weg ist, merkt man wie schlecht es ist

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Produktion bei N3, Part of Accenture in Wuppertal gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

.....bin ja gegangen.......

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alle nicht offene für Kritik oder Verbesserungsvorschläge

Verbesserungsvorschläge

Zurück in die Eigenständigkeit, weg von Bulpros, kleinere Brötchen backen, Pferdegebisse in den Stall.....

Arbeitsatmosphäre

In den letzten Jahren zunehmend schlechter geworden. Die Personen die für eine gute Atmosphäre gesorgt haben sind nach und nach alle gegangen oder gegangen worden. Es wurde ausschließlich nur noch nach Zahlen und Daten bewertet. Der Mensch dahinter ist egal. Auf Basis dieser Entwicklung denkt jeder nur noch an seinen eigenen Vorteil. Ist ein Vorteil gegeben bringt man sich mit ein, wenn nicht dann nicht. Die in den letzten zwei Jahren dazugekommenen haben es es nicht geschafft, dass die Leute ihnen vertrauen.

Image

Die Arbeitsagentur vermittelt nicht mehr dahin.....

Work-Life-Balance

So lang die Ergebnisse stimmen passt das, aber es wird auch immer gerne von Extrameile gesprochen. Die Erwartungshaltung ist, dass diese dann auch gegangen wird. Vergütet wird sie jedoch nicht. Das können andere Unternehmen wesentlich besser.

Karriere/Weiterbildung

Es wird viel erzählt und Stellen werden toll beschrieben. Am Ende heißt es telefonieren....also 2 Stunden Talktime / 60 Anwahlen / 15 Nettos / 1 Lead pro Tag

Gehalt/Sozialleistungen

Wenn die Zahlen stimmen kann man schon Geld verdienen, ob es am Ende des Tages reicht, ist ein anderes Thema.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn die Zahlen stimmen, ist man dem Arbeitnehmer gegenüber auch Sozial eingestellt.

Kollegenzusammenhalt

Das war zum Schluss dass einzige was noch wirklich okay war.

Umgang mit älteren Kollegen

Bis zu einem gewissen Grad kümmert man sich, wenn es nicht funktioniert, werden die Personen als beschränkt bezeichnet.

Vorgesetztenverhalten

Meine Empfehlung: Deutsch lernen, eventuell kommt ja ein Integrationskurs in Frage.

Arbeitsbedingungen

Da kann man sich mehr Mühe geben, aber immer noch schöner als auf einem UPS Auto

Kommunikation

Man steht immer wie man so schön sagt, in der Holschuld.

Gleichberechtigung

Wenn man HGA leiden mag.....kann es funktionieren

Interessante Aufgaben

Naja im Kern ist es nur telefonieren, ob dass auf Dauer interessant ist, soll jeder für sich bewerten.

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