53 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verbindlichkeit
Das Ende
Ehrlich kommunizieren
Alter spielt keine Rolle, sehr offen
bis auf das Ende vorbildlich
Kommunikation verbessern
Führungskräfte einstellen
Standard Büros
Großes Vertrauen, respektvoller und netter Umgang auf Augenhöhe, jeder wird hier geschätzt, tolle Einarbeitung, man darf und soll sich einbringen, gute Stimmung und hier kommt auch die nötige Portion Humor nicht zu kurz. :-)
...dass wir uns nicht schon früher gefunden haben. :-)
Nichts, was so gravierend ist, dass ich es hier erwähnen würde. Ich finde meinen Arbeitgeber schon ganz toll.
Ich finde es herrscht hier ein tolles Betriebsklima. Alle sind freundlich und unglaublich hilfsbereit. Mir gefällt die Duz-Kultur hier sehr. ⁷
Ich finde, dass unsere Firma ein sehr gutes Image hat.
Vertrauensarbeitszeit mit Kernzeiten, 2 Tage Homeoffice, wenn ich mal kurzfristig Urlaub brauche ist es kein Problem, sofern nicht alle gleichzeitig weg sind, bzw. meine Vertretung, generell sind alle sehr verständnisvoll, auch wenn man privat mal Probleme hat. Also ich fühle mich sehr wohl!
Meine Teamleitung motiviert mich, mich für interessante Seminare anzumelden, die für mich wichtig sind. Allgemein im Unternehmen ist dazu sicher noch Luft nach oben.
Das ist o.k. Mehr geht natürlich immer. ;-) Das Gehalt kommt immer sehr pünktlich.
Es gibt immer und überall Verbesserungsbedarf. Aber es ist schon auf einem hohen Level.
Ganz toll !!!
Ausgesprochen gut!
Respektvoll und auf Augenhöhe!
Helle und freundliche Büros, 3 Bildschirme, Laptop, Headset, im Grunde alles vorhanden, was ich zum vernünftigen Arbeiten brauche. Dazu frisches Obst, Kaffee und Tee for free, viele kleine gut ausgestattete Küchen, so dass die Wege nicht so weit sind, gute sanitäre Anlagen. Einige wenige Dinge könnten mal erneuert werden. Und der Drucker/Scanner/Kopierer ist sehr langsam. Mit einem anderen Gerät könnte man sicher viel Zeit sparen und effektiver arbeiten.
Wir werden schon sehr gut informiert. Auch in unserer Abteilung funktioniert die Kommunikation untereinander sehr gut. Und ich hatte eine tolle Einarbeitung, bei der mir viel gezeigt und erklärt wurde und ich jederzeit fragen konnte.
Kann ich nur gut bewerten. Zumindest dass, was ich bisher mitbekommen habe. Ich habe bisher auch nicht das Gefühl, dass es hier Lieblingsmitarbeiter gibt, die bevorzugt werden.
Ich kann Themen einbringen und Aufgaben übernehmen, die ich interessant finde, sofern diese nicht schon anderweitig vergeben sind. Aber in meiner Abteilung können wir über alles diskutieren.
Sodexo Essensgutscheine und höhenverstellbare Tische.
diverses
Kommunikation/Betriebskultur und handelnde Personen radikal veräbdern bzw. tauschen/ dringend einen Betriebsrat gründen als korrektiv zur Führung.
je nach Abteilung/Büro sehr unterschiedlich - teilweise toll - teilweise sehr schlecht - leider wird wenig darauf Rücksicht genommen wer mit wem gut kann und nicht. In meinem ehemaligen Büro haben sich Kollegen in meiner Gegenwart sogar beleidigt.
Mittlerweile hat das Unternehmen eine große Fluktuation und einen brain dead - dies liegt unter anderem an mangelhafter Führung, Kommunikation und geringer/keiner Personalentwicklung. Es kommt leider auch vor, die Atmosphäre für einzelne Mitarbeiter so verändert wird, dass sie sich nicht mehr wohl fühlen und adhoc die Koffer packen und gehen - es kann sogar unter die Gürtellinie gehen.
Nach der Gründung hat das Unternehmen eine gewisse Größe erreicht, entwickelt sich aber nicht mehr weiter. Fehlende Prozesse und keine Hierarchieebenen wie Verantwortung über Budget/Personal etc. stehen dem im Wege - nur keiner will es wahr haben.
je nach befragtem Partner, KVG oder Versicherung mal so mal so...
nur eine leere Phrase, Kernarbeitszeiten, kein Betriebssport, noch eine Feedbackkultur und Personalentwicklung.
keine, wenig Weiterbildung oder interne Schulungen(Mfid, VVG oder DSGVO), Nasenlängenprinzip wer einem gefällt oder nützlich ist wird gefördert, der Rest ist egal.
für die Finanzdienstleistung unterdurchschnittlich und auch Intransparent. Tabuthema Positionswechsel oder Aufstieg.
Als ich mit Kündigung gedroht habe, gab es plötzlich sofort einen Bonus adhoc - aha! Für eine Zeit lang kann man da Arbeiten, eher für Berufseinsteiger geeignet.
Mülltrennung vorhanden, Sozialbewusstsein kann man ableiten.
teils teils, die guten halten leider nicht mehr zusammen
wenige vorhanden, einen netfonds Rentner hat das Unternehmen aber geschafft.
alles dabei, teilweise sehr schlecht, keiner war an eine Managementakademie noch außerhalb des Unternehmens eine Führungsaufgabe übernommen.
große Arroganz, Kopf in den Sand Mentalität, Lehnsherrschaft und menschliche Inkompetenz gehen Hand in Hand.
Zusätzlich gibt es leider sogenannte "chinese walls" zwischen dem Investment und Versicherungsbereich obwohl diese Bereiche komplementär sind und zusammen gehören - das wirkt irgendwie töricht.
höhen Verstellbare Tische und Stühle sind toll, die Schalldämmung im Büro könnte besser sein, großes Problem ist die hohe Temperatur aufgrund fehlender Klimaanlage kann es bis 30Grad + werden im Sommer. Über die Klimaanlage wurde schon so oft geredet, aber das kostet ja Geld.
Das Unternehmen hat ein immenses Kommunikationsproblem, elementare Sachverhalte werden nicht an alle kommuniziert, Stichwort Software Release (adworks/finfrie), immense Probleme auf Prozessebene und auch zwischen den Abteilungen wird wenig bis kaum kommuniziert. Es gibt die Latente Angst das Mitarbeiter zu viel wissen und dann weiterziehen.
leider sexismus im Unternehmen und eine Kultur Mitarbeiter nicht Mitzunehmen, was leider Ausgrenzung ist.
das Unternehmen ist ein b2b Dienstleister und eine Abwicklungsplattform/Intermediär - Telefonate annehmen, CRM Systeme bepflegen, Stammdaten ändern, Softwareprobleme klären und Anträge/Dokumente bearbeiten. Das mag eingie Erschüttern ist aber nur einfache Bürotätigkeit.
Auch wenn es sales Positionen gibt, ist dies eher sales support da das Unternehmen bis auf die Immobiliensparte keinen eigenen sales betreibt.
Das Unternehmen hat ein crm (salesforce,) aber keinen admin dafür noch arbeitet es damit ernsthaft. Dienstleister ohne wirklich funktionierendes CRM ? Das ist grotesk.
Die Entwicklung der eigenen Finanzplattform gestaltet sich hochgradig schwierig, da das Unternehmen keine Softwareschmiede ist sondern ein Abwicklungsdienstleister. Das Resultat wird aller Wahrscheinlichkeit hochgradig defizitär sein.
Die hohe Eigenverantwortung für den eigenen Aufgabenbereich, 30 Tage Urlaub, gute Verkehrsanbindung, Wasserflatrate und Obstkorb.
Thema Wertschätzung, zum Teil Klima der Angst, man wird teilweise als unwissend abgestempelt, keine Förderung der Mitarbeiter, keine Personalentwicklung, keine Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Teilweise in der Sichtweise zu eingefahren, mehr Mitarbeiterbindung betreiben.
Es sollte mehr auf die Wertschätzung und die Förderung motivierter Mitarbeiter geachtet werden. Eine kleine Anerkennung oder Lob würden hier teilweise schon reichen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiter gesehen werden und so auch stetig motiviert werden und auch motiviert bleiben.
Zudem sollte zwischen den Bereichen eine einheitliche Kommunikation stattfinden. Es entsteht der Eindruck, als würden die Bereiche untereinander nicht an einem Strang ziehen, sondern gegeneinander arbeiten.
Die Corona Situation hat gezeigt, dass Homeoffice gut funktionieren kann und von den Mitarbeitern auch gern angenommen wird und die Work-Life-Balance verbessert wird. Zu dieser Thematik sollte sich noch weiter geöffnet werden, ein flexibles Arbeitszeitmodel gehört zu einem modernen Arbeitgeber dazu.
An sich gut, aber leider erfährt man für seine Arbeit kaum Wertschätzung und Anerkennung. Auch bei erfolgreich umgesetzten Projekten darf es ruhig auch mal ein Gefühl von Wertschätzung geben, so bleibt man motiviert.
In der Branche ist das Unternehmen sehr bekannt, zweitgrößter Maklerpool. Hier gibt es nichts zu meckern. Jedoch sollte auch etwas für das Arbeitgeberimage getan werden.
Auch sollte an dem Thema Wertschätzung gearbeitet werden. Dies ist eine deutliche Schwäche, die erkannt werden muss. Ansonsten wird das Unternehmen viele qualifizierte Mitarbeiter verlieren. Derzeit gefühlt eine eher hohe Fluktuation.
Es besteht Vertrauensarbeitzeit, dies passt zur Unternehmenskultur. Jedoch würde ich hier eine Zeiterfassung/Gleitzeit vorschlagen. So hätte man die Chance, seine Work-Life-Balance zu verbessern und auch mal Tage seiner Überstunden "abzubummeln". Derzeit darf man dies nicht, höchstens mal 2 Stunden, daher besteht kein Anreiz, Überstunden zu leisten.
Das Thema Personalentwicklung ist nicht vorhanden. Man muss leider um Weiterbildungen kämpfen, auch hier geht es gefühlt nach Nase. Dies ist ein wichtiges Thema, in welches investiert werden sollte.
Des Weiteren gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen aufgrund der extrem flachen Hierarchie. Wenn sich mal eine Chance ergibt (durch Fluktuation etc.) wird einem diese zum Teil verwehrt.
Es kommt ganz auf den Bereich an, jedoch eher unter dem Durchschnitt. Es entsteht der Eindruck, dass sich das Gehalt nicht an der Leistung orientiert. Die Sozialleistungen sind ok, positiv sind die 30 Tage Urlaub. Es sollte über Vermögenswirksame Leistung nachgedacht werden, welche in der Finanzdienstleistungsbranche eigentlich üblich sind.
Es herrscht eine Mülltrennung, ansonsten sind keine weiteren Maßnahmen bekannt.
Der Zusammenhalt ist gut, sobald man das Unternehmen betritt spürt man eine positive Atmosphäre. Ab und zu hakt es mal in einigen Teams, das ist aber normal. Eventuell könnte man mal über Teamevents innerhalb der Abteilungen nachdenken.
Generell ein sehr positiver Umgang. Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt und auch gerne eingestellt. Die Teams sind in einigen Bereichen bunt gemischt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sich auch diese, trotz des Alters und der Lebenserfahrung, noch in Themenbereiche einarbeiten müssen und zum Teil als Quereinsteiger anfangen.
Verbesserungsvorschläge oder Kritik an bestimmten Themenbereichen ist nicht gern gesehen. Verbesserungsvorschläge sollten nicht nur als reine Kritik gesehen werden, sondern auch als Chance, sich als Arbeitgeber zu verbesern. Teilweise leere Versprechungen, an der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Teilweise erhält man keine Rückmeldungen, es sollte mehr an der Feedbackpolitik gearbeitet werden. Zudem sollte man über die Schulung einiger Führungskräfte nachdenken.
Das Arbeitsklima ist teilweise rau und schwierig, man benötigt schon des öfteren mal ein dickes Fell.
Es gibt (nicht für alle!) überwiegend höhenverstellbare Schreibtische, Vorsorgeuntersuchungen und Grippeschutzimpfungen. Ein Pausenraum ist vorhanden, sowie ein Tischkicker.
Ansonsten in man von seiner Arbeitszeitgestaltung her durch die Vertrauensarbeitszeit recht flexibel.
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt, man erhält kaum Infos. Bereiche kommunizieren jeweils unterschiedliche Infos, die bereiche ziehen auch untereinander nicht an einem Strang. Es sollte ein einheitliches Kommunikationsmodell eingeführt werden.
Es kommt ganz auf den Bereich an, jedoch geht viel nach Nase und Beliebtheit.
Die Aufgaben sind interessant, auch hier kommt es wieder ganz auf den Bereich an. Teilweise ist es schwierig, sich von den Aufgaben her weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen. In einigen Bereichen ist super viel zu tun, hier fallen auch oft Überstunden an, in anderen Bereichen hingegen ist viel zu wenig zu tun.
Digitalisierung
Kommunikation
Kommunikation
Interessante Projekte
Teilweise fehlende Kommunikation
Mehr Kommunikation
Weitsicht, open door Policy, kollegiales Verhalten und stetige Entwicklung.
ich bin zufrieden.
Die Chancen der Digitalisierung wurden ergriffen und müssen weiter fokussiert umgesetzt werden. Ich bin dabei!
E-Autos werden fokussiert. Papier wird reduziert.
Absoluter Teil des Teams.
Hauptsache gute Kolleginnen/Kollegen
Work-Life-Balance
keine klaren Gehaltsstrukturen
zu wenig Struktur
Klare Stellenbeschreibungen
bessere Abstimmung unter den Abteilungen
sehr kollegial, freundliches Miteinander, unkompliziert
Hat sich in Krisenzeiten als stabiler Arbeitgeber erwiesen. Kollegen untereinander unterstützen sich gegenseitig.
Arbeitsklima und Wertschätzung sollte verbessert werden, da hilft auch kein Sommerfest, weil die Ursache nicht in fehlenden Teamevents besteht.
Liebe Vorgesetzte, jeder Mitarbeiter ist wertvoll. Wenn ihr mal mit der Arbeit nicht zufrieden seid, dann leitet eure Mitarbeiter an, qualifiziert sie weiter, anstatt mit Sanktionen zu reagieren. Der Ton macht die Musik. Hört in eure Mitarbeiter rein, unterschätzt die Kritik nicht, die oftmals berechtigt ist. Seht Verbesserungsvorschläge nicht als reine Kritik an euer Person. Qualifiziert eure Mitarbeiter stetig weiter und vor allen Dingen spielt keine Spielchen bei Gehaltsverhandlungen. Mitarbeiter, die gehen, haben ihre persönlichen Gründe, seid so fair und ermöglicht einen würdigen Abschied für gestandene Mitarbeiter. Corona hat gezeigt, auch Homeoffice kann ein motivierendes Element sein, verteufelt dieses Instrument nicht und öffnet euch weiter hin zu einem flexiblen Arbeitgeber.
Die Fehlerkultur wird nur unzureichend gelebt. Wenn neue Anforderungen an Mitarbeiter gestellt werden, mit denen sie nie zuvor konfrontiert waren, gilt es Mitarbeiter weiterzuqualifizieren und zu fördern, anstatt drauf zu hauen. Auch bei erfolgreichen Projekten darf es ruhig auch mal ein Gefühl von Wertschätzung geben, sowohl monetärer als auch verbaler Art. Fehler werden gnadenlos bestraft, gute Dinge werden selten bis gar nicht gesehen. Ein Klima der Angst ist nicht förderlich.
Wenn Wertschätzung mehr gelebt wird, Mitarbeiter am Erfolg beteiligt und gefördert werden, hat Netfonds die Chance, ein sehr attraktiver Arbeitgeber zu sein. Solange diese Schwäche nicht erkannt wird, werde die Fluktuation an gut-qualifizierten Mitarbeitern anhalten und langjährig aufgebautes Wissen im Unternehmen verschwinden.
Überstundenregel sollte überdacht werden. Es gibt aufgrund des Arbeitsaufkommens ohnehin kaum Möglichkeiten, diese abzubauen.
Man muss schon um sinnvolle Weiterbildungen / berufsbegleitendes Studium kämpfen. Hier sollte im Bereich Personalentwicklung deutlich investiert werden.
Das Gehaltsniveau ist unterer Durchschnitt und hat deutlich Luft nach oben. Die Sozialleistungen hingegen sind angemessen.
Mülltrennung könnte verbessert werden. Das soziale Engagement im Vergleich zu anderen Unternehmen hat noch Luft nach oben.
Auch wenn es hier und da hakt, der Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene ist ausgesprochen gut. Auch wenn sich im Laufe der Zeit Grüppchen gebildet haben. Dies ist dem Wachstum des Unternehmens geschuldet.
Ältere Kollegen sind genauso gleichwertig wie alle anderen Kollegen, ihr Erfahrungsschatz wird gewertschätzt.
Wertschätzung wird nur unzureichend gelebt. Ein Wort der Anerkennung wäre für viele Mitarbeiter wichtig, dies gilt sowohl auf Abteilungsebene als auch Vorstandsebene. Zudem wäre es von Vorteil, wenn Zusagen an Mitarbeiter eingehalten werden und sie nicht durch offensichtliches Hinauszögern verprellt werden. Dies gilt sowohl für Sachbearbeiter als auch Schlüsselpositionen.
Bedingt durch ungleiche Lastenverteilung bei den Aufgaben, teilweise rauen Arbeitsklima in manchen Abteilungen und oftmals fehlender Wertschätzung ist das Arbeitsklima schwierig, Wohlfühlklima sieht anders aus.
Die Kommunikation mit leitenden Funktionären ist ausbaufähig.
Das Thema Gleichberechtigung ist ausbaufähig. Es werden Potenziale teilweise nicht erkannt oder Leute überschätzt. Auch das Thema Gender-Gerechtigkeit kann auf die Tagesordnung gesetzt werden, da das Verhalten gegenüber weiblichen Kollegen nicht immer korrekt ist.
Aufgaben sind vielfältig und zum Teil auch sehr komplex und herausfordernd. Sie sollten nur gerecht verteilt werden.
So verdient kununu Geld.