34 von 114 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre ist angenehm, die Kolleg:innen sind nett und das Büro ist modern und freundlich eingerichtet.
Gut
Die Balance ist ok. Es sind halt 40 Stunden. Überstunden gehören aber nicht zur Regel.
Kann ich persönlich nichts zu sagen, aber es span mitbekommt ist es eher durchschnittlich mit Weiterbildung. innerhalb der Firma kann man aufsteigen.
Ich würde sagen, der Branche entsprechend. Es ist ganz gut. Es gibt noch die Möglichkeit auf verschiedene Benefits.
Das Unternehmen denkt immer nachhaltiger. Tolle Entwicklung
Der Zusammenhalt im Team ist toll. Es wird sich ausgetauscht und gut miteinander gearbeitet.
Top.
Teamleiter:innen und Vorstand sind nett und man begegnet sich auf Augenhöhe. Die Hierarchie ist hier nicht so stark wie in der Branche üblich.
Tolles zentraler Büro, Home Office Möglichkeit wird auch gegeben
Die Kommunikation ist weitgehend gut, die meisten versuchen sich untereinander auszutauschen und auch der Vorstand teilt in regelmäßigen Abständen wichtige Informationen mit den Arbeitnehmer:innen.
Natürlich geht es immer besser, aber ich finde es schon gut gemacht.
Noch stark männlich dominierender Job. Aber die Frauenquote wächst kontinuierlich.
Vielfältige und spannende Aufgaben sind dabei.
Sodexo Essensgutscheine und höhenverstellbare Tische.
diverses
Kommunikation/Betriebskultur und handelnde Personen radikal veräbdern bzw. tauschen/ dringend einen Betriebsrat gründen als korrektiv zur Führung.
je nach Abteilung/Büro sehr unterschiedlich - teilweise toll - teilweise sehr schlecht - leider wird wenig darauf Rücksicht genommen wer mit wem gut kann und nicht. In meinem ehemaligen Büro haben sich Kollegen in meiner Gegenwart sogar beleidigt.
Mittlerweile hat das Unternehmen eine große Fluktuation und einen brain dead - dies liegt unter anderem an mangelhafter Führung, Kommunikation und geringer/keiner Personalentwicklung. Es kommt leider auch vor, die Atmosphäre für einzelne Mitarbeiter so verändert wird, dass sie sich nicht mehr wohl fühlen und adhoc die Koffer packen und gehen - es kann sogar unter die Gürtellinie gehen.
Nach der Gründung hat das Unternehmen eine gewisse Größe erreicht, entwickelt sich aber nicht mehr weiter. Fehlende Prozesse und keine Hierarchieebenen wie Verantwortung über Budget/Personal etc. stehen dem im Wege - nur keiner will es wahr haben.
je nach befragtem Partner, KVG oder Versicherung mal so mal so...
nur eine leere Phrase, Kernarbeitszeiten, kein Betriebssport, noch eine Feedbackkultur und Personalentwicklung.
keine, wenig Weiterbildung oder interne Schulungen(Mfid, VVG oder DSGVO), Nasenlängenprinzip wer einem gefällt oder nützlich ist wird gefördert, der Rest ist egal.
für die Finanzdienstleistung unterdurchschnittlich und auch Intransparent. Tabuthema Positionswechsel oder Aufstieg.
Als ich mit Kündigung gedroht habe, gab es plötzlich sofort einen Bonus adhoc - aha! Für eine Zeit lang kann man da Arbeiten, eher für Berufseinsteiger geeignet.
Mülltrennung vorhanden, Sozialbewusstsein kann man ableiten.
teils teils, die guten halten leider nicht mehr zusammen
wenige vorhanden, einen netfonds Rentner hat das Unternehmen aber geschafft.
alles dabei, teilweise sehr schlecht, keiner war an eine Managementakademie noch außerhalb des Unternehmens eine Führungsaufgabe übernommen.
große Arroganz, Kopf in den Sand Mentalität, Lehnsherrschaft und menschliche Inkompetenz gehen Hand in Hand.
Zusätzlich gibt es leider sogenannte "chinese walls" zwischen dem Investment und Versicherungsbereich obwohl diese Bereiche komplementär sind und zusammen gehören - das wirkt irgendwie töricht.
höhen Verstellbare Tische und Stühle sind toll, die Schalldämmung im Büro könnte besser sein, großes Problem ist die hohe Temperatur aufgrund fehlender Klimaanlage kann es bis 30Grad + werden im Sommer. Über die Klimaanlage wurde schon so oft geredet, aber das kostet ja Geld.
Das Unternehmen hat ein immenses Kommunikationsproblem, elementare Sachverhalte werden nicht an alle kommuniziert, Stichwort Software Release (adworks/finfrie), immense Probleme auf Prozessebene und auch zwischen den Abteilungen wird wenig bis kaum kommuniziert. Es gibt die Latente Angst das Mitarbeiter zu viel wissen und dann weiterziehen.
leider sexismus im Unternehmen und eine Kultur Mitarbeiter nicht Mitzunehmen, was leider Ausgrenzung ist.
das Unternehmen ist ein b2b Dienstleister und eine Abwicklungsplattform/Intermediär - Telefonate annehmen, CRM Systeme bepflegen, Stammdaten ändern, Softwareprobleme klären und Anträge/Dokumente bearbeiten. Das mag eingie Erschüttern ist aber nur einfache Bürotätigkeit.
Auch wenn es sales Positionen gibt, ist dies eher sales support da das Unternehmen bis auf die Immobiliensparte keinen eigenen sales betreibt.
Das Unternehmen hat ein crm (salesforce,) aber keinen admin dafür noch arbeitet es damit ernsthaft. Dienstleister ohne wirklich funktionierendes CRM ? Das ist grotesk.
Die Entwicklung der eigenen Finanzplattform gestaltet sich hochgradig schwierig, da das Unternehmen keine Softwareschmiede ist sondern ein Abwicklungsdienstleister. Das Resultat wird aller Wahrscheinlichkeit hochgradig defizitär sein.
Alle sehr nett und bemüht.
Gemeinsames spontanes Bier auf der Terrasse ist (ausserhalb von Corona natürlich) immer möglich und gern gesehen. Auch mit dem "Oberchef".
Ich persönlich hätte mir eine klarere Mission und Vision gewünscht, auf die im Team und persönlich hingearbeitet werden kann.
Der Umgangston ist immer freundlich, unaufgeregt und auf Augenhöhe. Egal ob man mit dem Auszubildenden oder dem Vorstandsvorsitzenden spricht. :-)
Ich kenne mich nicht aus in der Branche. Aber bei Vergleichen mit der Konkurrenz und bei Umfragen von Kundinn*en, schneidet Netfonds immer gut ab. Daher habe ich das Image immer als positiv wahr genommen.
Direkt für eine Bank hätte ich z.B. nicht gearbeitet, da ich denke, dass dort eher verkauft wird was gerade weg muss und nicht was wirklich am besten ist.
Aber mit einer Firma, die es privaten Bankiers ermöglicht unabhängige und faire Finanzberatung anzubieten, konnte ich mich problemlos identifizieren.
Ein spontaner Tag Urlaub ist innerhalb von 10 Minuten abgesprochen und genehmigt.
Habe selbst keine Kinder, aber bei anderen Angestellten gesehen wie fair und flexibel Freizeit auf Vertrauensbasis organisiert werden kann. Auch schon vor Corona.
Innerhalb eines Scrum-Teams kann man nicht groß aufsteigen, da gibt die Struktur keine große Karriere-Optionen her.
Bin aber sicher, dass Loyalität und die Bereitschaft sich selbst zu entwicklen auch mit mehr Gehalt belohnt wird.
Innerhalb eines Jahres wurden für die Entwickler zwei OOSE-Lehrgänge (je 2 Tage) organisiert. Kein schlechter Schnitt, wie ich finde.
Persönliche Weiterbildung/-entwicklung muss man sich weitestgehend selbst organisieren. Hatte aber das Gefühl, dass das Thema bald noch mehr ausgebaut wird.
Abos für Lernplattformen, Workshops und Lehrgänge werden mit vorheriger Absprache, übernommen.
Ich war mit meinem Gehalt zufrieden.
Das was ich genannt hatte, wurde ohne Verhandlung akzeptiert.
Möglichkeit für Essens-Checks (erst wieder nach Corona zu empfehlen) und HVV-Profi Card sind vorhanden.
Nichts negatives festgestellt.
Du hast ein Problem oder eine Frage, schreib jemanden an, und du erhältst in 5 Minuten eine Antwort. Es wurde immer schnell und effizient geholfen. Auch teamübergreifend.
... das gleiche gilt für ältere Kollegen.
Es gibt Entwickler die schon 10 Jahre dort arbeiten. Ohne gewisse Wertschätzung und Förderung, würden die ja nicht so lange dort bleiben.
Hier wird komplett auf vertrauensbasierte Selbstorganisation gesetzt.
Das Scrum-Team entscheidet was es schafft und wie schnell es arbeitet.
Für mich persönlich hätte gerne etwas mehr Führungsimpulse von Aussen geben dürfen. Habe aber nach viel Überlegung eingesehen, dass da ein Konzept hinter steht. Denke so ist es für alle am besten. Es jedem recht zu machen wäre eh nicht möglich.
Hier muss ich leider einen Stern abziehen. Das Büro an sich ist völlig OK. Es gibt aber eine gewisse Durchgangs-Situation, was mich persönlich gestört hat.
Kann auch Vorteile haben, man bekommt viel mit. Aber der Konzentration ist das nicht immer dienlich.
Hier ist noch etwas Platz nach oben. Es wird sich wirklich bemüht und es herrscht das richtige Mindset vor.
Dennoch geht natürlich bei 5 Scrum-Teams Kommunikation manchmal unter.
Die Situation wird aber wahr genommen und von Unternehmensseite wird aktiv daran gearbeitet es noch zu verbessern.
Der Frauenanteil unter Entwicklern ist ja generell geringer.
Bei Netfonds spielt das Geschlecht, Herkunft oder sonst etwas, überhaupt keine Rolle und der Umgang ist jeder jedem gegenüber gleichberechtigt.
Anforderungen kommen vom PO. Dennoch hat man als Entwickler immer noch die Verantwortung, Lösungen und Kompromisse zwischen Fachbereich und Technik herbei zu führen.
Einen Entwickler-Lead in dem Sinne gibt es nicht. Es wird erwartet, dass technische Impulse aus dem Team kommen.
Dafür gibt es alle 10 Wochen zwei Wochen einen sog. "I&P" (Innovation & Planning) Sprint. Hier kann man für sich komplett neue Technologien o.ä. ausprobieren um sie ggf. vorzuschlagen.
Wachstumskurs, weitergehende Professionalisierung, weg vom Startup hin zum Konzern
Ich würde das Unternehmensleitbild, sowie die Mission und Vision noch mehr verbreiten. Die Unternehmensstrategie sollte in groben Zügen von allen Mitarbeitern zitiert werden können.
durchgängig nette Kollegen, keinerlei Politik innerhalb des Bereiches. Ab und zu gibt es mal technischen Dissenz, aber es würde mir mehr sorgen machen, wenn es den nicht gäbe.
Bei den Mitarbeitern ist die Firma angesehen, grundsätzlich ist man aber nun einmal in der Finanzdienstleitungsbranche die in der breiten Bevölkerun ein eher negatives Bild hat....
Außerordentlich fair und man kann es selbst gestalten.
Viel wichtiger als das Alter ist das Mindset - und das wird auch genauso gelebt.
fair und transparent
Moderne Büros, mittlerweile auch mit mobilen Klimageräten gekühlt.
Ja, die liebe Kommunikation... Dem einen ist es zuviel, dem nächsten zu wenig. Das Optimum für jeden wird es nie geben. Funktioniert m.E. nach aber gut.
Gehalt bewegt sich entsprechend der Erfahrung im normalen Rahmen, Sozialleistungen sind mit Essensschecks, BAV und HVV Ticket sehr gut.
In der IT gibt es sowohl weibliche als auch männliche Mitarbeiter.
Wir bauen die neue Plattform für Versicherungs- und Investmentberater. Das ist spannend und macht Spaß! Wer möchte kann auch den ganzen Bereich mitgestalten.
Die hohe Eigenverantwortung für den eigenen Aufgabenbereich, 30 Tage Urlaub, gute Verkehrsanbindung, Wasserflatrate und Obstkorb.
Thema Wertschätzung, zum Teil Klima der Angst, man wird teilweise als unwissend abgestempelt, keine Förderung der Mitarbeiter, keine Personalentwicklung, keine Offenheit für Kritik und Verbesserungsvorschläge. Teilweise in der Sichtweise zu eingefahren, mehr Mitarbeiterbindung betreiben.
Es sollte mehr auf die Wertschätzung und die Förderung motivierter Mitarbeiter geachtet werden. Eine kleine Anerkennung oder Lob würden hier teilweise schon reichen. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Mitarbeiter gesehen werden und so auch stetig motiviert werden und auch motiviert bleiben.
Zudem sollte zwischen den Bereichen eine einheitliche Kommunikation stattfinden. Es entsteht der Eindruck, als würden die Bereiche untereinander nicht an einem Strang ziehen, sondern gegeneinander arbeiten.
Die Corona Situation hat gezeigt, dass Homeoffice gut funktionieren kann und von den Mitarbeitern auch gern angenommen wird und die Work-Life-Balance verbessert wird. Zu dieser Thematik sollte sich noch weiter geöffnet werden, ein flexibles Arbeitszeitmodel gehört zu einem modernen Arbeitgeber dazu.
An sich gut, aber leider erfährt man für seine Arbeit kaum Wertschätzung und Anerkennung. Auch bei erfolgreich umgesetzten Projekten darf es ruhig auch mal ein Gefühl von Wertschätzung geben, so bleibt man motiviert.
In der Branche ist das Unternehmen sehr bekannt, zweitgrößter Maklerpool. Hier gibt es nichts zu meckern. Jedoch sollte auch etwas für das Arbeitgeberimage getan werden.
Auch sollte an dem Thema Wertschätzung gearbeitet werden. Dies ist eine deutliche Schwäche, die erkannt werden muss. Ansonsten wird das Unternehmen viele qualifizierte Mitarbeiter verlieren. Derzeit gefühlt eine eher hohe Fluktuation.
Es besteht Vertrauensarbeitzeit, dies passt zur Unternehmenskultur. Jedoch würde ich hier eine Zeiterfassung/Gleitzeit vorschlagen. So hätte man die Chance, seine Work-Life-Balance zu verbessern und auch mal Tage seiner Überstunden "abzubummeln". Derzeit darf man dies nicht, höchstens mal 2 Stunden, daher besteht kein Anreiz, Überstunden zu leisten.
Das Thema Personalentwicklung ist nicht vorhanden. Man muss leider um Weiterbildungen kämpfen, auch hier geht es gefühlt nach Nase. Dies ist ein wichtiges Thema, in welches investiert werden sollte.
Des Weiteren gibt es so gut wie keine Aufstiegschancen aufgrund der extrem flachen Hierarchie. Wenn sich mal eine Chance ergibt (durch Fluktuation etc.) wird einem diese zum Teil verwehrt.
Es kommt ganz auf den Bereich an, jedoch eher unter dem Durchschnitt. Es entsteht der Eindruck, dass sich das Gehalt nicht an der Leistung orientiert. Die Sozialleistungen sind ok, positiv sind die 30 Tage Urlaub. Es sollte über Vermögenswirksame Leistung nachgedacht werden, welche in der Finanzdienstleistungsbranche eigentlich üblich sind.
Es herrscht eine Mülltrennung, ansonsten sind keine weiteren Maßnahmen bekannt.
Der Zusammenhalt ist gut, sobald man das Unternehmen betritt spürt man eine positive Atmosphäre. Ab und zu hakt es mal in einigen Teams, das ist aber normal. Eventuell könnte man mal über Teamevents innerhalb der Abteilungen nachdenken.
Generell ein sehr positiver Umgang. Ältere Kollegen werden gleichwertig behandelt und auch gerne eingestellt. Die Teams sind in einigen Bereichen bunt gemischt. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass sich auch diese, trotz des Alters und der Lebenserfahrung, noch in Themenbereiche einarbeiten müssen und zum Teil als Quereinsteiger anfangen.
Verbesserungsvorschläge oder Kritik an bestimmten Themenbereichen ist nicht gern gesehen. Verbesserungsvorschläge sollten nicht nur als reine Kritik gesehen werden, sondern auch als Chance, sich als Arbeitgeber zu verbesern. Teilweise leere Versprechungen, an der Kommunikation muss dringend gearbeitet werden. Teilweise erhält man keine Rückmeldungen, es sollte mehr an der Feedbackpolitik gearbeitet werden. Zudem sollte man über die Schulung einiger Führungskräfte nachdenken.
Das Arbeitsklima ist teilweise rau und schwierig, man benötigt schon des öfteren mal ein dickes Fell.
Es gibt (nicht für alle!) überwiegend höhenverstellbare Schreibtische, Vorsorgeuntersuchungen und Grippeschutzimpfungen. Ein Pausenraum ist vorhanden, sowie ein Tischkicker.
Ansonsten in man von seiner Arbeitszeitgestaltung her durch die Vertrauensarbeitszeit recht flexibel.
Kommunikation findet so gut wie gar nicht statt, man erhält kaum Infos. Bereiche kommunizieren jeweils unterschiedliche Infos, die bereiche ziehen auch untereinander nicht an einem Strang. Es sollte ein einheitliches Kommunikationsmodell eingeführt werden.
Es kommt ganz auf den Bereich an, jedoch geht viel nach Nase und Beliebtheit.
Die Aufgaben sind interessant, auch hier kommt es wieder ganz auf den Bereich an. Teilweise ist es schwierig, sich von den Aufgaben her weiterzuentwickeln und mehr Verantwortung zu übernehmen. In einigen Bereichen ist super viel zu tun, hier fallen auch oft Überstunden an, in anderen Bereichen hingegen ist viel zu wenig zu tun.
Weitsicht, open door Policy, kollegiales Verhalten und stetige Entwicklung.
ich bin zufrieden.
Die Chancen der Digitalisierung wurden ergriffen und müssen weiter fokussiert umgesetzt werden. Ich bin dabei!
E-Autos werden fokussiert. Papier wird reduziert.
Absoluter Teil des Teams.
Hauptsache gute Kolleginnen/Kollegen
Hat sich in Krisenzeiten als stabiler Arbeitgeber erwiesen. Kollegen untereinander unterstützen sich gegenseitig.
Arbeitsklima und Wertschätzung sollte verbessert werden, da hilft auch kein Sommerfest, weil die Ursache nicht in fehlenden Teamevents besteht.
Liebe Vorgesetzte, jeder Mitarbeiter ist wertvoll. Wenn ihr mal mit der Arbeit nicht zufrieden seid, dann leitet eure Mitarbeiter an, qualifiziert sie weiter, anstatt mit Sanktionen zu reagieren. Der Ton macht die Musik. Hört in eure Mitarbeiter rein, unterschätzt die Kritik nicht, die oftmals berechtigt ist. Seht Verbesserungsvorschläge nicht als reine Kritik an euer Person. Qualifiziert eure Mitarbeiter stetig weiter und vor allen Dingen spielt keine Spielchen bei Gehaltsverhandlungen. Mitarbeiter, die gehen, haben ihre persönlichen Gründe, seid so fair und ermöglicht einen würdigen Abschied für gestandene Mitarbeiter. Corona hat gezeigt, auch Homeoffice kann ein motivierendes Element sein, verteufelt dieses Instrument nicht und öffnet euch weiter hin zu einem flexiblen Arbeitgeber.
Die Fehlerkultur wird nur unzureichend gelebt. Wenn neue Anforderungen an Mitarbeiter gestellt werden, mit denen sie nie zuvor konfrontiert waren, gilt es Mitarbeiter weiterzuqualifizieren und zu fördern, anstatt drauf zu hauen. Auch bei erfolgreichen Projekten darf es ruhig auch mal ein Gefühl von Wertschätzung geben, sowohl monetärer als auch verbaler Art. Fehler werden gnadenlos bestraft, gute Dinge werden selten bis gar nicht gesehen. Ein Klima der Angst ist nicht förderlich.
Wenn Wertschätzung mehr gelebt wird, Mitarbeiter am Erfolg beteiligt und gefördert werden, hat Netfonds die Chance, ein sehr attraktiver Arbeitgeber zu sein. Solange diese Schwäche nicht erkannt wird, werde die Fluktuation an gut-qualifizierten Mitarbeitern anhalten und langjährig aufgebautes Wissen im Unternehmen verschwinden.
Überstundenregel sollte überdacht werden. Es gibt aufgrund des Arbeitsaufkommens ohnehin kaum Möglichkeiten, diese abzubauen.
Man muss schon um sinnvolle Weiterbildungen / berufsbegleitendes Studium kämpfen. Hier sollte im Bereich Personalentwicklung deutlich investiert werden.
Das Gehaltsniveau ist unterer Durchschnitt und hat deutlich Luft nach oben. Die Sozialleistungen hingegen sind angemessen.
Mülltrennung könnte verbessert werden. Das soziale Engagement im Vergleich zu anderen Unternehmen hat noch Luft nach oben.
Auch wenn es hier und da hakt, der Zusammenhalt auf Mitarbeiterebene ist ausgesprochen gut. Auch wenn sich im Laufe der Zeit Grüppchen gebildet haben. Dies ist dem Wachstum des Unternehmens geschuldet.
Ältere Kollegen sind genauso gleichwertig wie alle anderen Kollegen, ihr Erfahrungsschatz wird gewertschätzt.
Wertschätzung wird nur unzureichend gelebt. Ein Wort der Anerkennung wäre für viele Mitarbeiter wichtig, dies gilt sowohl auf Abteilungsebene als auch Vorstandsebene. Zudem wäre es von Vorteil, wenn Zusagen an Mitarbeiter eingehalten werden und sie nicht durch offensichtliches Hinauszögern verprellt werden. Dies gilt sowohl für Sachbearbeiter als auch Schlüsselpositionen.
Bedingt durch ungleiche Lastenverteilung bei den Aufgaben, teilweise rauen Arbeitsklima in manchen Abteilungen und oftmals fehlender Wertschätzung ist das Arbeitsklima schwierig, Wohlfühlklima sieht anders aus.
Die Kommunikation mit leitenden Funktionären ist ausbaufähig.
Das Thema Gleichberechtigung ist ausbaufähig. Es werden Potenziale teilweise nicht erkannt oder Leute überschätzt. Auch das Thema Gender-Gerechtigkeit kann auf die Tagesordnung gesetzt werden, da das Verhalten gegenüber weiblichen Kollegen nicht immer korrekt ist.
Aufgaben sind vielfältig und zum Teil auch sehr komplex und herausfordernd. Sie sollten nur gerecht verteilt werden.
Ja klar. Es wird offen über alle kommuniziert und bei Fragen kommen direkt Antworten.
Ich denke, dass hier alles im besten Sinne getan wird.
Ich bekomme die volle Unterstützung, da ich im HO sitze, wird alles bereits getan. Andere Kollegen wurden direkt ins HO geschickt. Es wird überall ständig gefragt, ob alles i.O. ist.
Ich arbeite gerne in diesem dynamischen Team. Alle sind freundlich und unterstützen sich gegenseitig
Ich habe bislang nichts negatives gehört.
Benötige ich Urlaub, bekomme ich diesen, brauche ich flexible Arbeitszeit aufgrund einer best. Situation, bekomme ich diese. Die Kernzeiten sind optimal. Weihnachten und Neujahr arbeiten ist nicht sehr familienfreundlich, aber in dieser Branche nun mal üblich. Ggf. wird dies noch einmal geändert.
Wenn gewünscht, kann man sich jederzeit um eine andere Ebene bewerben. Diese werden regelmäßig angeboten.
Ich empfinde das Gehalt aus i.O. für diese Arbeit. Schön wäre eine tarifliche Anpassung - jährlich. Urlaubsgeld wäre super und festes Weihnachtsgeld gibt es derzeit nach Leistung der Gesamtheit.
Ich kann hier noch nicht so viel zu sagen, denke aber dass auf alles geachtet wird, da wenig Papier verwendet wird und viel Online funktioniert.
Es sind alle super nett, alle werden gleich behandelt und jeder unterstützt jeden.
Auch hier gleiches Recht für alle. Die Fähigkeiten und Berufsjahre werden geachtet und geschätzt.
Es wird über alles offen und freundlich gesprochen. Es gibt bislang keine Situation, die ich nicht klären konnte. Alle sind für einander da.
Ich arbeite aus dem HO und habe alles zur Verfügung gestellt bekommen. Es fehlen mir die Kollegen und das Büro, was aber nicht von der Fa. ausgeht.
Es wird über alles offen gesprochen. Wir haben regelmäßige Meetings und meine Arbeit im HO wird optimal gestützt. Alle wichtigen Informationen werden auf einem Weg kommuniziert.
Jeder Mitarbeiter wird dem anderen gleich gestellt. Ich habe nicht das Gefühlt, dass eine Gruppe besser oder schlechter behandelt wird.
Die Arbeit wird für alle angeboten. Es heißt, alle sollen alles können. Einige Aufgaben werden selbstverständlich anderweitig aufgeteilt, je nach Bedarf und Können.
Der offene Umgang miteinander. Viel Freundlichkeit dabei.
Die Abteilungen / Asset Bereiche arbeiten teilweise gegeneinander. Ein Technikprojekt läuft schwer an.
Die Firma wächst sehr stark. Ich habe den Eindruck etwas zu schnell für den Organismus als solchen.
Vorgesetzte streifen morgens durch die Büros und sagen Hallo. Es werden viele Angebote gemacht Dinge offen anzusprechen.
Die meisten hier lieben den Laden, gemault wird natürlich dennoch. Ist wie mit den Frauen und dem eigenen Fußballverein.
Es herrscht Vertrauensarbeitszeit. Homeoffice und/oder Teilhomeoffice wird viel angeboten/genutzt. Bei Urlaubsanträgen hatte ich noch nie echte Probleme. Auf Familie wird Rücksicht genommen. Es gibt hier auch Paare, die bereits vor Netfonds zusammen waren.
Personal- und Bereichsverantwortung ist möglich. Weiterbildungsangebote habe ich bisher nicht gesehen.
Gehalt ist ok, vermutlich oberes Mittelfeld. 20% bAV Zuschuss, HVV Ticket Zuschuss 44 EUR. Sodexo Essensschecks, Jobrad.
Es gibt jährliche Spenden an soziale Einrichtungen. Beim Auswahlprozess sind die Mitarbeiter einbezogen. Umwelttechnisch läuft hier nicht viel. Nicht einmal eine Mülltrennung funktioniert. Fair produzierte Getränke gibt es teilweise.
Die einzelnen Bereiche sind gut verbunden. Hier gibt es ein recht gutes Miteinander. Es gibt oft Süßes von den Kollegen zu feierlichen Anlässen. Abteilungsübergreifend passiert aber nicht viel. Da ist eine gefühlte Mauer.
Zum langjährigen Jubiläum gibt es vom Vorstand warme Worte und auch eine schöne Aufmerksamkeit. Das habe ich schon viel schlechter erlebt. Sonst kann ich das kaum beurteilen, da mir keine negativen Vorfälle bekannt sind, gebe ich 4 Sterne
Ziele sind erreichbar. In der Zielfindung werden Mitarbeiter eingebunden. Zur Umsetzung erhält man Unterstützung, ist aber recht frei in der Umsetzung. Es gibt keine ständige Kontrolle.
50% des Gebäudes sind starker Sonneneinstrahlung und Lärm einer 6spurigen Straße ausgesetzt. Der Rest ist schön am Wasser. Technik ist sehr modern (Doppelbildschirme, Headset, Schreibtische höhenverstellbar). Tee, Kaffee, Wasser und Obst gibt es gratis.
Meetings (freiwillige und verpflichtende) geben Überblick über den Stand der Dinge. Infos zur alltäglichen Arbeit sind teilweise mühsam von links und rechts einzusammeln. Es gibt aber eine interne Wissensdatenbank.
kann ich nicht beurteilen, da mir keine negativen Vorfälle bekannt sind, gebe ich 4 Sterne
Der Arbeitsanfall ist in den verschiedenen Abteilungen wohl recht unterschiedlich - liegt in der Natur der Sache. Daher stellt sich mir die Frage der gerechten Verteilung nicht. Ich bin in der Gestaltung ziemlich frei.
grade die flachen Hierarchien machen Spaß, es ist immer was los, sehr flexible Möglichkeiten seinen Arbeitsablauf zu gestalten
fehlende Konsequenzen bei unkollegialen Mitarbeitern, teilweise Unverständnis bei persönlichen Belangen (hier kommen dann die Emotionen)
Interne Kommunikation! Grade bei Neuerungen wird nur der involvierte Personenkreis auf dem laufenden gehalten. Neue Kollegen werden nicht vorgestellt, teilweise begegnet man Kollegen erst "nach Jahren"
Tolle Leute mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Einzelne "Miesepeter" gehen in der Masse der netten Kollegen unter
Sehr subjektive Einschätzungen verzerren das Bild in beide Richtungen
Hervorragend! Wird mit zunehmender Verantwortung zwar immer schwieriger, aber eine Lösung (wo beide Seiten sich als Gewinner fühlen) wurde bisher immer gefunden.
Bedingt durch flache Hierarchien gibt es weniger die Möglichkeit einen "Titel" zu erwerben. Allerdings definiert sich hier der Stelle durch die Aufgaben!
siehe Arbeitsatmosphäre
siehe Gleichberechtigung
Offen und nicht nachtragend! Fehler werden besprochen und entsprechende Schritte zur Vermeidung der Wiederholung erarbeitet. Manchmal ein wenig "emotional"
schöne neue Räume, mehrere kleinere Tee-Küchen,
Arbeitsrelevante Info's werden teilweise leider nicht so umfassend und zeitnah wie nötig kommuniziert. Erfahrungsgemäß kam man sich diese zwar holen, aber man muss wissen wo. P.S. hier wird aber stetig daran gearbeitet...
Etwas "ungerechte" Verteilung zwischen dem operativen und dem administrativen Bereichen. Ansonsten reine Verhandlungssache
Meiner Erfahrung wird keinerlei Unterschied gemacht! Wer gut ist kann was erreichen...
Hier ist das Zeil, dass Ziel! Prozessschritte können größtenteils selber definiert werden. Teilweise werden Fehler leider an nachfolgende Abteilung durchgereicht. Manchmal hört man zu oft ein "ist nicht meine Baustelle". Hier fehlen die entsprechenden Konsequenzen.
So verdient kununu Geld.