246 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
246 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt kommt immer pünktlich
Die Entwicklung in den letzten ein bis zwei Jahren, vor allem im Umgang mit dem Personal. Weiß nicht was die Business Partner so machen, aber unterstützen tun sie uns nicht wirklich, obwohl es sehr viele sind und immer mehr werden.
Schaut euch bitte eure Führungskräfte an. Und fangt ganz oben an.
Die Stimmung ist aktuell sehr angespannt und es macht nicht wirklich Spaß. Habe ein ungutes Gefühl.
War wohl mal besser. Aktuell hört man aus den einzelnen Firmen eher negatives.
Viel work, manchmal life und ein bisschen balance, wenn nicht gerade Monats oder Jahresabschluß ist.
Schulungsabteilung vorhanden
Soweit ok, wobei das auch andere Firmen zahlen. Hab mir bei meinem Wechsel mehr erhofft und der Business Partner hat mir damals mehr Hoffnung gemacht. Reicht aber zu leben.
Bewegungsmelder auf WC. Mehr aber auch nicht
Bei uns Mädels kein Problem. Sitzen ja alle im selben U-Boot (blubb, blubb)
Was man so mitbekommt, nicht so toll. War wohl mal anders.
Hier beiße ich mir lieber auf meine Zunge...
Hab nen Schreibtisch, nen PC und´n Dach überm Kopf. Was will ich mehr. Danke dafür.
Immer wieder mal was über Teams, aber mehr Alibinachrichten.
Nicht wirklich, wenn ich mir ansehe was in anderen Abteilungen möglich ist. Sind halt zwei verschiedene Geschäftsleiter und können sich unterschiedlich verkaufen.
Immer das gleiche und wenig Aussicht auf Veränderung
Positiv finde ich den grundsätzlich guten Zusammenhalt mit vielen Kollegen und die abwechslungsreichen Aufgaben. Auch Weihnachts- und Urlaubsgeld, verschiedene Benefits sowie regelmäßige Lohnerhöhungen sind gute Punkte. Außerdem gibt es trotz allem Möglichkeiten, sich bei Problemen einzubringen – ich würde mir nur wünschen, dass die angesprochenen Themen anschließend auch konsequenter umgesetzt werden.
Schlecht finde ich vor allem, dass sich viele Mitarbeiter in der Produktion mit ihren Problemen teilweise allein gelassen fühlen. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden nicht immer ernst genommen und teilweise sogar belächelt – auch von Führungskräften oder anderen Bereichen. Gleichzeitig fehlt es meiner Meinung nach an Fairness und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern, die viel leisten oder schon lange im Unternehmen sind.
Auch Entscheidungen wie das „Gangschaltungssystem“ empfinde ich als problematisch, da Zwang meiner Meinung nach selten zu mehr Motivation führt. Dazu kommt aus meiner Sicht unnötige Verschwendung von Ressourcen und Arbeitszeit. Insgesamt werden viele Probleme angesprochen, aber zu wenig davon nachhaltig gelöst. Das führt auf Dauer zu Frust, Demotivation und dem Gefühl, dass die Mitarbeiter vor Ort nicht ausreichend gehört werden.
Ich weiß, dass diese Bewertungen auch von der Personalabteilung gelesen werden und dort regelmäßig Gespräche mit Mitarbeitern angeboten werden. Trotzdem haben viele Mitarbeiter meiner Meinung nach Hemmungen, Probleme offen anzusprechen, weil sie negative Folgen befürchten. Deshalb wünsche ich mir mehr Transparenz und eine Möglichkeit, Probleme auch anonym direkt an die Personalabteilung oder Geschäftsleitung zu melden. Nicht nur Mitarbeiter, sondern auch Führungskräfte sollten regelmäßig ehrliches Feedback bekommen und sich Kritik stellen müssen. Gerade in der Produktion sollte stärker zugehört und bei Führungskräften mehr auf Kommunikation, Kritikfähigkeit und einen fairen Umgang mit Mitarbeitern geachtet werden.
Seit dem Umzug in die neue Halle hat sich die Arbeitsatmosphäre meiner Meinung nach deutlich verschlechtert, vor allem in der Produktion. Die Halle wirkt kalt und grau, es gibt kein Tageslicht und insgesamt ist es deutlich ungemütlicher und lauter geworden.
Auch der Stress und der Aufgabenbereich sind für einige Mitarbeiter gestiegen. Die Arbeitsverteilung wird nicht immer als gerecht empfunden und zusätzliche Leistung wird meiner Meinung nach nicht ausreichend wertgeschätzt.
Der Zusammenhalt mit den richtigen Kollegen ist weiterhin gut. Allerdings bestehen viele der alten Probleme weiterhin und man hat teilweise das Gefühl, dass den Mitarbeitern nicht richtig zugehört wird. Vieles, was vor dem Umzug versprochen wurde, wurde aus meiner Sicht nicht umgesetzt. Viele Mitarbeiter wirken unzufrieden und schlecht gelaunt. Die Motivation sinkt immer weiter. Es dringend etwas getan werden, wenn man nicht weiter gute Mitarbeiter verlieren will. Großen Anteil haben auch die Teamleiter. Die Arbeitsatmosphäre leidet teilweise darunter, dass neue Mitarbeiter mit vielen Veränderungen und Ideen kommen, während die Erfahrung der langjährigen Kollegen zu wenig berücksichtigt wird.
Die Firma hatte meiner Meinung nach vor einigen Jahren noch einen deutlich besseren Ruf. Leider wurde dieser Ruf aus meiner Sicht durch die Entwicklung der letzten Jahre immer mehr beschädigt. Es entsteht zunehmend der Eindruck, dass nach außen viel versprochen wird, während die Realität für viele Mitarbeiter anders aussieht. Themen wie fehlende Gleichberechtigung, der Umgang mit langjährigen Mitarbeitern und das Gefühl, mit Problemen teilweise allein gelassen zu werden, tragen meiner Meinung nach dazu bei.
Auch außerhalb der Firma bekommt man diese Stimmung mittlerweile mit. Ehemalige Mitarbeiter berichten von ähnlichen Erfahrungen, wodurch das Bild nach außen entsprechend beeinflusst wird. Besonders schade finde ich, dass Probleme zwar regelmäßig durch Umfragen oder Aktionen angesprochen werden, danach aber aus meiner Sicht zu wenig passiert. Wenn Mitarbeiter sich die Zeit nehmen, konkrete Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äußern, sollte daraus meiner Meinung nach auch etwas entstehen.
Eine wirkliche Work-Life-Balance merke ich im Zwei-Schicht-System leider nur wenig. Besonders die Spätschicht schränkt das Privatleben stark ein, da unter der Woche kaum noch Zeit für Familie und andere private Dinge bleibt. Auch der Freitag ist durch die Arbeitszeit nur eingeschränkt nutzbar.
Positiv ist, dass man je nach Arbeitsaufkommen manchmal spontan frei bekommen oder früher gehen kann. Allerdings ist das teilweise von der aktuellen Kapazität abhängig oder an Bedingungen geknüpft, was wiederum zu unnötigen Diskussionen führen kann. ("Du kriegst frei, wenn du Samstag kommst")
Insgesamt empfinde ich die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben deshalb eher als schwierig.
In unserer Abteilung in der Produktion sehe ich nur sehr begrenzte Möglichkeiten für Karriere und persönliche Weiterentwicklung. Welche Möglichkeiten es in anderen Bereichen der Firma gibt, kann ich nicht beurteilen. Für die Produktion würde ich mir hier aber deutlich mehr Entwicklungsmöglichkeiten und gezielte Weiterbildung wünschen.
Das Gehalt ist grundsätzlich nicht schlecht. Trotzdem könnte die Bezahlung meiner Meinung nach fairer an die tatsächlichen Aufgaben und Anforderungen der jeweiligen Abteilungen angepasst werden, da die bestehenden Lohngruppen teilweise schon seit vielen Jahren unverändert sind. Auch das Punktesystem sorgt immer wieder für Diskussionen und wird teilweise als nicht wirklich fair empfunden. Bei Mehrarbeit würde ich mir ebenfalls eine höhere Vergütung wünschen. Die 25% empfinden ich und viele andere Kollegen , als eher gering angesichts der höheren Belastung in der Schicht.
Positiv sind Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie regelmäßige Lohnerhöhungen. Auch bei den Benefits gibt es einiges, zum Beispiel Altersvorsorge, Jobrad und Kantine. Eine zusätzliche Prämie bei einem besonders guten Geschäftsjahr wäre aus meiner Sicht ebenfalls eine gute Möglichkeit, die Mitarbeiter stärker am Erfolg des Unternehmens zu beteiligen.
Gerade für die Mitarbeiter in der Produktion könnte meiner Meinung nach mehr getan werden. Beim Haut-, Hand- und Augenschutz sowie bei geeigneten und hautfreundlicheren Reinigungsmitteln sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Es wird viel Leistung erwartet, deshalb sollte auch entsprechend in die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter investiert werden.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen noch in Ordnung, besonders mit den richtigen Leuten kann man sich aufeinander verlassen und gegenseitig unterstützen.
Allerdings hat sich die Stimmung auch hier in den letzten Jahren verschlechtert. Es gibt deutlich mehr Lästereien, Missgunst und teilweise einen unnötigen Konkurrenzkampf untereinander. Dadurch ist das frühere „Wir ziehen gemeinsam durch“ meiner Meinung nach weniger geworden.
Ich habe den Eindruck, dass die Art, wie die Abteilung über die Jahre geführt wurde, diese Entwicklung zusätzlich begünstigt hat. Insgesamt funktioniert der Zusammenhalt noch, könnte aber deutlich besser sein.
Hier sehe ich leider deutlichen Verbesserungsbedarf! Teilweise habe ich den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung und Wissen nicht ausreichend wertgeschätzt werden, während neue Kollegen teilweise deutlich mehr Anerkennung und bessere Bewertungen bekommen. Gerade Mitarbeiter, von denen andere über Jahre viel gelernt haben, sollten meiner Meinung nach mehr Respekt, Wertschätzung und Anerkennung für ihre langjährige Leistung erhalten.
Das Vorgesetztenverhalten hat sich meiner Meinung nach in den letzten Jahren deutlich verschlechtert. Ich habe teilweise den Eindruck, dass Mitarbeiter unterschiedlich behandelt werden und nicht unbedingt die Leistung am meisten geschätzt wird. Mitarbeiter, die zuverlässig viel leisten, bekommen aus meiner Sicht häufig zusätzliche Aufgaben, während andere für vergleichbare Leistungen deutlich weniger Verantwortung übernehmen. Vor allem, wenn der Chef seine Lieblinge hat , die alles tun und lassen können!
Kritik und VVs kann man zwar ansprechen, allerdings werden diese nicht immer ernst genommen. Teilweise fühlt man sich dabei eher nicht verstanden oder sogar belächelt. Auch bei Entscheidungen und der Arbeitsverteilung fehlt mir häufig eine nachvollziehbare und faire Linie.
Insgesamt hat dazu geführt, dass Motivation und Vertrauen in der Abteilung deutlich abgenommen haben. Von einer Führungskraft würde ich mir mehr Fairness, Wertschätzung, Selbstreflexion und einen offenen Umgang mit Kritik wünschen.
Die Vorbildfunktion der Führungskraft gerade bei Arbeitszeiten, Anwesenheit und Pausen sind nicht immer vorhanden. Hier wünsche ich mir, dass auch diese kontrolliert werden.
Die neue Halle hat die Arbeitsbedingungen meiner Meinung nach nicht verbessert. Es gibt kaum Tageslicht, die Halle ist sehr warm und die Luft wirkt gerade im Sommer unangenehm; teilweise hatten wir über 28 °C bei hoher Luftfeuchtigkeit, während die Büroräume klimatisiert sind. Auch bei Werkzeugen und Ausstattung wurde vieles aus dem alten Werk übernommen, während sich bei den eigentlichen Problemen wenig geändert hat. Dazu kommen aus meiner Sicht ungünstige Pausenregelungen und das ungeliebte „Gangschaltungssystem“, durch das sich Arbeitszeiten teilweise unnötig verlängern und die Belastung steigt.
Die direkte Kommunikation mit meinem Teamleiter ist eher durchwachsen. Man erfährt meistens nur das Nötigste und wichtige Informationen werden teilweise nicht wirklich transparent kommuniziert.
Probleme und Verbesserungsvorschläge kann man zwar ansprechen, allerdings hat man häufig nicht das Gefühl, dass diese wirklich ernst genommen werden. Teilweise werden Anliegen sogar eher belächelt. Besonders ärgerlich ist, dass man Probleme mehrfach ansprechen muss und trotzdem oft wenig passiert. Gleichzeitig bekommt man dann irgendwann zu hören, warum man das Problem nicht früher angesprochen hat.
Insgesamt fehlt mir hier deutlich mehr Offenheit, Transparenz und vor allem das Gefühl, dass Anliegen der Mitarbeiter tatsächlich gehört und anschließend auch bearbeitet werden.
Leider habe ich häufig den Eindruck, dass mit zweierlei Maß gemessen wird. Bestimmte Mitarbeiter, insbesondere einige neue Kollegen, können sich Dinge erlauben, bei denen andere früher Probleme bekommen hätten. Auch Leistung und Punktebewertung werden meiner Meinung nach nicht immer nach denselben Maßstäben beurteilt, wodurch Motivation und Vertrauen in eine faire Bewertung leiden.
Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und es gibt immer wieder interessante Projekte. Manche Aufgaben sind anspruchsvoll und bringen einen auch mal an die eigenen Grenzen. Insgesamt würde ich die Aufgaben aber eher als solide und abwechslungsreich als besonders spannend bezeichnen.
Sinnlos. Ein überheblicher Haufen von Führungskräften, die sich ins gemachte Nest gesetzt haben und meinen, alles besser wissen zu müssen. Es sind natürlich nicht alle so, aber leider doch sehr viele. Solange sich daran nichts ändert, bringen Verbesserungsvorschläge wenig.
Die Arbeitsatmosphäre in dieser Abteilung ist leider überwiegend negativ. Viele Mitarbeiter wirken unzufrieden und schlecht gelaunt. Dass dies kein rein subjektiver Eindruck ist, zeigt auch die aktuelle Mitarbeiterumfrage, in der die Abteilung mit deutlichem Abstand die schlechteste Bewertung erhalten hat.
Die Firma denkt offenbar, sie sei noch genauso beliebt wie vor vielen Jahren. Dass inzwischen viele langjährige Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, spricht allerdings eine andere Sprache.
Gibt es nicht
Ein frisch ausgelernter Azubi verdient mehr als viele Kollegen, die bereits seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Das sagt eigentlich schon genug über die Entwicklung der Gehälter aus. Knapp 90 % Unzufriedenheit in der aktuellen Mitarbeiterumfrage sprechen ebenfalls eine deutliche Sprache.
Der Kollegenzusammenhalt ist leider kaum vorhanden. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden, äußern ihre Kritik aber aus Angst vor Konsequenzen bzw. aufgrund finanzieller Abhängigkeiten nur selten offen. Dies wird von der Firma meiner Meinung nach leider ausgenutzt.
Die direkten Teamleiter machen einen guten Job und versuchen, die vielen teilweise unnötigen Probleme, die auf höheren Ebenen entstehen, von den Mitarbeitern fernzuhalten bzw. abzufedern. Ihnen selbst kann man dafür wenig vorwerfen.
Wenn man wirklich keine Lust zu arbeiten hat, kann man hier auch einfach rumsitzen. Wer das mag, ist hier richtig. Die Produktion wird kontinuierlich erhöht, die Abläufe und Rahmenbedingungen bleiben jedoch weitgehend gleich. Dabei wird leider übersehen, dass die Mitarbeiter älter werden und die körperliche Belastung entsprechend stärker ins Gewicht fällt.
Ist auf Minimum
Nein
Kollegen und Vorgesetzte sind nett
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich einige Entwicklungen beobachtet, die aus meiner Sicht kritisch sind
Auffällig war, dass befristete Arbeitsverträge häufig nicht verlängert oder auslaufen gelassen wurden – darunter auch Verträge von Familienvätern\. Gleichzeitig wurden nach dem Ausscheiden der Mitarbeitenden vermehrt Zeitarbeitskräfte eingesetzt, die teilweise bereits seit Monaten im Unternehmen tätig sind und einen großen Teil der Arbeit übernehmen\.
Zudem herrschte trotz eines aus meiner Sicht guten Geschäftsjahres lange Unklarheit über Bonuszahlungen, was für viele Beschäftigte frustrierend war\.
Darüber hinaus entstand der Eindruck, dass Überstunden sowie Samstagsarbeit zunehmend zur Regel statt zur Ausnahme wurden\. Eine bessere Personalplanung und mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitenden wären aus meiner Sicht wünschenswert\.
Gleitzeit
Aber viel Überstunden aktuell
Man hört recht wenig außerhalb der Produktion
Interessante Produkte, Kollegen aus aller Welt, Entfaltungsmöglichkeiten, angenehmes Umfeld. Ich musste mich noch keinen Tag zur Arbeit zwingen.
IT-Strukturen sind massiv ausgeufert, extrem bürokratisch und behindern häufig Abeit und Innovationskraft.
Die Kommunikation der Abteilungen untereinander verbessern. Wer arbeitet an was? Gibt es Dinge und Ideen vielleicht schon wo anders?
Ich fühle mich seit 10+ Jahren wohl. Es sind Freundschaften entstanden.
Gut, aber schon 20 km weiter ist man nicht so bekannt, wie viele glauben.
Flexible Zeiteinteilung, Homeoffice auch spontan möglich - zumindest in unserer Abteilung.
Ein Titel hilft schon, aber ich bin auch ohne weitergekommen. Es gibt einen umfangreichen Weiterbildungskatalog und in Jahresgesprächen wird immer gefragt, ob man irgendwas machen möchte.
In der Region wohl kaum zu toppen
Wird bei uns auch über interne Schulungen forciert (Umwelt, Nachhaltigkeit)
Keinerlei Anlass zur Kritik. Es ist ein respektvolles Miteinander.
Ich gehöre mittlerweile zu den "älteren Kollegen" und kann mich nicht beschweren. Von jüngeren Kollegen kann man auch lernen.
Unterstützend, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Habe alles was ich brauche und angefordert habe.
Der Informationsfluss hakt manchmal etwas. Wenn man aber selbst aktiv wird, bekommt man alle Informationen.
Direkter Zugang zur Geschäftsführung.
Aus meiner Sicht: ja
Man kann eigene Ideen einbringen und umsetzen. Ich habe schon viele, sehr unterschiedliche Themen bearbeitet.
Ein wirklich tolles Werk.
Hatte mit meinem Vorgesetzen in Lehrwerkstatt meine Themen. Der war oft sehr unberechenbar. Zum Glück war da noch sein zweiter Mann. Auch aktuell in der Montage denke ich wäre es gut wenn manchen mal gesagt wird das mehr gearbeitet werden muss.
Ich fühle mich wohl, sehe aber gerade große Unzufriedenheit bei vielen Kollegen
Leidet, werde viel nach den Kündigungen gefragt.
Passt auch
Bin zufrieden
Top!
Glaub gut.
Das überrascht mich sehr, schlechte Leistung aber auch gute Leistung werden gleich behandelt. Bin enttäuscht in meinem bereich
Tolles werk, toller Ausrüstung
Könnte besser sein, viel kommt über Gerüchte zu mir.
Leider nicht
Ja finde ich gut
Das Gehalt ist zwar unterdurchschnittlich aber dennoch höher als in den meisten örtlichen Betrieben.
Das immer mehr Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wird.
Vertrauensarbeitszeit gepaart mit Pflicht-Zielvereinbarung abschaffen und zurück zu Gleitzeit mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Gute Produkte und Technologie
- Unklare strategische Ausrichtung
- Strukturelle Mängel und Fehlende Abgrenzung von Aufgabenbereichen
- Wahrnehmbare Wechselstimmung Aufgrund der fehlender Perspektiven .
- Die Erosion der Teamkultur
Dringend notwendige Definition einer klaren Strategie und transparente Kommunikation. Aufgaben müssen wieder sauber abgegrenzt werden, um die Teams zu entlasten und den Know-how-Abfluss zu stoppen. Wertschätzung sollte sich in gesunden Arbeitsbedingungen widerspiegeln.
Das sollte meines Erachtens sofort umgesetzt werden bevor die negativen Trends strukturell verfestigt sind.
Hinweis zum Dialog: Mir ist bewusst, dass das HR bei Kritik hier oft zum persönlichen Gespräch einlädt. Ich habe diese Punkte hier ausführlich geschildert, da sie meiner Meinung nach ausreichen sollten, um notwendige Veränderungen anzustoßen. Ein zusätzliches persönliches Zugehen auf das HR-Team würde das tägliche Arbeitsverhältnis vermutlich eher belasten, als zur Lösung der strategischen Themen beizutragen. Dieser Beitrag ist daher als abschließendes Feedback zu verstehen. Der Ball liegt nun beim Unternehmen, um die notwendigen strategischen Veränderungen einzuleiten. Ein weiteres zugehen seitens des Mitarbeiters ist weder notwendig noch zielführend
Die Stimmung ist aktuell meiner Meinung nach sehr angespannt. Durch den spürbaren Personalabbau herrscht große Unsicherheit in der Belegschaft. Man hat das Gefühl, dass Löcher gestopft werden, statt nachhaltig zu planen
Der Ruf in der Branche zehrt noch von vergangenen Erfolgen. Mittlerweile spricht sich jedoch herum, dass der Standort mit strategischen Unsicherheiten kämpft.
Aktuell nicht vorhanden. Die Arbeit von ausgeschiedenen Kollegen muss mit übernommen werden. Überstunden sind kein Extra, sondern werden vorausgesetzt, um das Tagesgeschäft überhaupt bewältigen zu können. Ein gesundes Gleichgewicht ist so nicht möglich. Für einige (mich eingeschlossen) bedeutet das leider zwangsläufig, dass man sich anderweitig umschauen muss.
Keine echte Entwicklungsperspektive erkennbar. Durch die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens wird eher im Bestandsmodus verharrt. Für engagierte Fachkräfte gibt es kaum Raum für berufliches Wachstum oder innovative Projekte, was dazu führt, dass man sich zwangsläufig außerhalb des Unternehmens nach neuen Herausforderungen umsehen muss.
Das Gehalt ist durchschnittlich, rechtfertigt aber kaum die aktuelle Arbeitsbelastung. Aufstiegschancen sind durch den Personalabbau und die Sparmaßnahmen faktisch eingefroren.
Nach außen hin wird Nachhaltigkeit großgeschrieben, intern fühlt sich der aktuelle Umgang mit der Ressource Mensch jedoch alles andere als nachhaltig an
Früher war der Zusammenhalt eine der tragenden Säulen. Aktuell kippt die Stimmung jedoch spürbar: Die enorme Überarbeitung führt zu einer hohen Reizbarkeit in und zwischen den Abteilungen. Da klare Aufgabentrennungen fehlen und jeder versucht, das Tagesgeschäft irgendwie zu bewältigen, entstehen immer häufiger unnötige Konflikte und Reibungsverluste.
Die Führung wirkt oft überfordert mit der aktuellen Umstrukturierung. Es wird eher auf kurzfristige Zahlen geschaut als auf das Wohlbefinden oder die Bindung der Mitarbeiter
Die Kommunikation von oben nach unten ist lückenhaft. Über strategische Änderungen oder die Zukunft bestimmter Bereiche erfährt man oft erst, wenn Tatsachen geschaffen wurden
Die technischen Produkte an sich sind spannend, aber man kommt vor lauter 'Feuerlöschen' kaum dazu, sich fachlich tiefgehend mit Projekten zu befassen.
Der Zusammenhalt auf operativer Ebene ist sehr ausgeprägt. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, helfen pragmatisch im Alltag und halten auch in belastenden Phasen zusammen. Die Zusammenarbeit innerhalb der Fachbereiche ist geprägt von Kollegialität, gegenseitigem Vertrauen und einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Strukturelle Schwächen zeigen sich insbesondere in den aktuellen Führungs- und Entscheidungsstrukturen. Entscheidungen werden häufig mit begrenzter Einbindung der operativen Ebenen getroffen, Rückkopplungen aus der Praxis fließen nur eingeschränkt ein. Korrekturen von Fehlentwicklungen erfolgen teilweise verzögert, wodurch sich Unsicherheiten und operative Reibungsverluste verstärken.
Durch Umstrukturierungen, Personalabbau und steigende Arbeitsverdichtung nehmen Qualitätsrisiken, Terminverschiebungen und Belastungen zu. Dies wirkt sich nicht nur auf interne Abläufe, sondern zunehmend auch auf Kundenzufriedenheit und Motivation aus. Der Verlust erfahrener Mitarbeitender schwächt zusätzlich Stabilität und Know-how.
Die interne Kommunikation ist nicht durchgängig transparent und verlässlich. Informationen erreichen Mitarbeitende teilweise verspätet oder unvollständig, wodurch informelle Kommunikationswege an Bedeutung gewinnen und Unsicherheiten entstehen.
-Systematische Weiterentwicklung von Führungskompetenz und Organisationssteuerung mit Fokus auf Klarheit, Verantwortung, Verlässlichkeit und nachhaltige Mitarbeiterentwicklung.
-Klare Definition von Rollen, Schnittstellen und Entscheidungswegen, insbesondere in komplexen Organisationsstrukturen, um Doppelarbeit und Reibungsverluste zu reduzieren.
-Frühzeitige, transparente und konsistente interne Kommunikation bei Veränderungen, um Orientierung und Vertrauen zu stärken.
-Realistische Zielsysteme und belastbare Ressourcenplanung, um Qualität, Planbarkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden langfristig zu sichern.
-Transparente und nachvollziehbare Vergütungs- und Entwicklungssysteme, die Verantwortung, Leistung und Marktbedingungen angemessen berücksichtigen.
-Stärkere Einbindung operativer Expertise in Entscheidungsprozesse zur Erhöhung von Praxisnähe, Akzeptanz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Auf operativer Ebene ist die Zusammenarbeit grundsätzlich kollegial und unterstützend. Gleichzeitig hat sich die Atmosphäre in den letzten Jahren spürbar verändert. Erhöhte Belastung, häufige organisatorische Anpassungen und unklare Zuständigkeiten führen zu einer steigenden Grundanspannung und Unsicherheit. Der Weggang erfahrener Mitarbeitender wirkt sich zusätzlich auf Stabilität und Kontinuität aus.
Der gute Ruf basiert vor allem auf der Vergangenheit und der technischen Substanz. Aktuell wird das Image jedoch durch organisatorische Defizite, Führungsprobleme und sinkende Mitarbeiterzufriedenheit belastet. Interne Ineffizienzen und Demotivation wirken sich zunehmend auf Servicequalität und Kundenzufriedenheit aus. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität wird immer größer.
Die Work-Life-Balance variiert stark je nach Funktion und Aufgabenbereich. In administrativen und stationären Rollen sind flexible Arbeitsmodelle gut etabliert. In operativen und kundennahen Funktionen ist die Belastung durch Reisetätigkeit, kurzfristige Planung und Zielvorgaben deutlich höher. Eine differenziertere Betrachtung dieser Rahmenbedingungen wäre sinnvoll.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorgesehen, stehen jedoch stark unter dem Vorbehalt der aktuellen wirtschaftlichen Situation. In wirtschaftlich stabilen Phasen werden Qualifizierungen unterstützt, in angespannten Phasen werden Maßnahmen jedoch häufig verschoben oder gestrichen. Eine langfristige und verlässliche Entwicklungsplanung ist dadurch nur eingeschränkt möglich.
Karrierepfade und Weiterentwicklung sind aus meiner Sicht nicht immer klar definiert und stark von Budgetfreigaben und individuellen Führungskräften abhängig.
Die Vergütung ist insgesamt solide und wird durch zusätzliche Leistungen wie Bonusregelungen und einzelne Zusatzleistungen ergänzt. Gleichzeitig bestehen deutliche Unterschiede zwischen vergleichbaren Rollen und Regionen, was die Transparenz und Fairness der Vergütungsstruktur beeinträchtigt. Anpassungen an veränderte Aufgaben, steigende Verantwortung oder Marktgegebenheiten erfolgen aus meiner Wahrnehmung zu langsam oder uneinheitlich. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass Leistung und zusätzliche Belastung nicht immer angemessen honoriert werden.
Umweltbewusstsein 5 Sterne
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist sehr gut ausgeprägt. Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Umweltstandards werden ernst genommen und sichtbar umgesetzt.
Sozialbewusstsein 2 Sterne
Auf Konzernebene werden Werte wie Verantwortung, Fairness und Nachhaltigkeit klar formuliert und eingefordert. In der praktischen Umsetzung, insbesondere auf Ebene einzelner Geschäftsführungen innerhalb Grinding & Dispersing, werden diese Werte aus meiner Wahrnehmung jedoch nicht konsequent gelebt. Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit Mitarbeitenden bleibt teilweise hinter dem formulierten Anspruch zurück. Dadurch geht ein Teil der ursprünglichen Familienunternehmenskultur verloren, die ich vor der Umstrukturierung erlebt habe.
Der kollegiale Zusammenhalt ist weiterhin eine tragende Stärke. Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft prägen den Arbeitsalltag. Gleichzeitig kann dieser Zusammenhalt strukturelle Defizite und Unsicherheiten nicht dauerhaft kompensieren.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da Sie wichtige Wissensträger sind.
Die größten Schwächen liegen derzeit im oberen und mittleren Management, insbesondere in der Unternehmensspitze sowie in der Leitung von Vertrieb und Service. In diesen Bereichen sind Führungspositionen aus meiner Sicht teilweise fachlich und menschlich unzureichend besetzt. Strategische Entscheidungen wirken häufig schlecht abgestimmt, werden selten kritisch hinterfragt oder nachhaltig korrigiert und führen zu zunehmender Instabilität in den operativen Bereichen.
Mitarbeitende stehen dadurch unter hohem Druck und leiden spürbar unter den Führungsstrukturen. Kritische Rückmeldungen aus der Organisation werden nur eingeschränkt aufgenommen, notwendige Anpassungen erfolgen oft zu spät oder gar nicht.
Auffällig ist zudem eine ausgeprägte Verantwortungskultur von oben nach unten: Bei Fehlern tragen meist operative Mitarbeitende oder untere Führungsebenen die Konsequenzen, während Erfolge eher auf höherer Ebene beansprucht werden. Informationen und Druck werden stark top-down weitergegeben, während operative Realitäten und Risiken nur begrenzt nach oben gelangen. Das schwächt Vertrauen, Motivation und auch die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Durch Umstrukturierungen, Personalabbau und zunehmende Arbeitsverdichtung sind Belastung und Druck deutlich gestiegen. Prozesse sind häufig unklar, Zuständigkeiten nicht sauber definiert, was unnötige Reibungsverluste und Mehrarbeit erzeugt.
Kurzfristige Änderungen und unrealistische Zielvorgaben führen zu einer dauerhaft hohen Belastung. Gleichzeitig fehlen stabile Strukturen und verlässliche Rahmenbedingungen, um effizient und nachhaltig arbeiten zu können.
Viele Mitarbeitende bemühen sich trotz dieser Rahmenbedingungen um Professionalität und Kundenorientierung, stoßen jedoch zunehmend an organisatorische Grenzen.
Die interne Kommunikation weist aktuell Verbesserungspotenzial auf. Informationsflüsse sind nicht immer klar strukturiert oder zeitlich verlässlich. Dadurch entstehen Interpretationsspielräume und eine erhöhte Abhängigkeit von informellen Kanälen. Eine klarere Kommunikationsarchitektur mit definierten Informationswegen und Zuständigkeiten würde Transparenz und Orientierung stärken.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen formal betont. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch eine deutliche Ungleichbehandlung zwischen Hierarchieebenen und Funktionen. Einfluss, Entscheidungsfreiheit und Entwicklungsmöglichkeiten sind stark von Position und Nähe zur Führung abhängig. Mitarbeitende auf operativer Ebene tragen hohe Verantwortung, haben jedoch vergleichsweise wenig Mitspracherecht bei relevanten Entscheidungen. Vorschläge und fachliche Einwände werden nicht immer gleichwertig berücksichtigt, insbesondere wenn sie nicht aus dem direkten Führungskreis stammen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht Leistung und Kompetenz, sondern Position und interne Netzwerke den Ausschlag geben.
Die Aufgaben bieten grundsätzlich ein hohes fachliches und inhaltliches Potenzial. In der Umsetzung entstehen jedoch durch Schnittstellen, Abstimmungsaufwand und unterschiedliche Zielsysteme Verzögerungen und Effizienzverluste. Dies reduziert die Wirksamkeit und teilweise auch die Motivation.
Noch nie ein so ausgewogenes Konzept erlebt!
Kaum Möglichkeiten zur Weiterbildung älterer AN
Genauer hinhören und zwischen den Zeilen lesen.
Leider bei älteren AN nicht gewünscht
Beides ist gut. Jeder verdient natürlich gerne mehr.
Leider glänzen hier vor allem die jüngeren weiblichen Festangestellten mit Respektlosigkeit und Übergriffigkeiten - vor allem verbal.
Top, bis auf wenige Ausnahmen!
So verdient kununu Geld.