239 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
239 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen in der gleichen Ebene. Urlaubs-und Weihnachtsgeld und sonstige Bezahlungen.
Die Firma hat in vielen Abteilungen nur noch ein Top Down Management, es wird nur noch in ein paar Abteilungen ein gutes Mitaneinander gepflegt. Der Führungsstil wird zunehmend autoritärer... Damals war alles noch familiär und das Management wurde nicht unnötig aufgeblasen.
Leere Versprechungen vermeiden
Seit ca. 3 Jahren ist die Atmosphäre immer schlechter geworden und aktuell am Tiefpunkt
Das interne Bild bei der Feinmahltechnik hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Vorallem seit der Umstrukturierung in eine Matrixorganisation.
Meistens aus Eigeninitiative, selten weil es die Firma will. Stellen werden oft extern vergeben, obwohl intern qualifiziertes Personal da wäre. Leiharbeiter werden meist, obwohl Sie geeignet wären und eingearbeitet sind, hingehalten oder durch neue Leute ohne Erfahrung ersetzt.
Die Firma bezahlt in den meisten Fällen immer ein-zwei Lohngruppe niedriger als man verdienen würde.
Ja, NETZSCH ist sehr umweltbewusst.
Kollegenzusammenhalt ist gut
Ist gut
Sehr schlecht. Vorgesetzte übergehen Mitarbeitende, Mitarbeiter werden absichtlich rausgeekelt und veräppelt. Leider werden Mitarbeitende sehr respektlos behandelt
Durch die Überbelastung aufgrund von geringer Kapazität(Arbeitskraft) wird man sehr überbelastet.
Kommunikation unter Arbeitskollegen ist einwandfrei, mit Vorgesetzten jedoch sehr schlecht
Es wird viel versprochen, meist aber nicht umgesetzt
Vielfältig
Mit der Firma Netzsch bin ich sehr zufrieden. Sowohl die Arbeit als auch die Kollegen, der Campus stimmt hier überein.
Und gibt es Punkte, die mal negativ auffallen oder einen nicht zufrieden stellen, sollte man diese vielleicht einfach mal offen ansprechen und kommunizieren anstatt alles immer erst schlecht zu reden und zu schweigen. Genau so etwas kippt dann die Stimmung. Sehr wohl wird das von der Firma kommuniziert und gewünscht, die etwas negativen Dinge offen bzw. persönlich zu besprechen. Ob das dann auch von demjenigen/derjenigen Verfasser/in so gehandhabt wird, bleibt offen - angeboten wird es aber.
Bei der Firma Netzsch fühle ich mich wohl, ich arbeite hier gerne und gehe gerne ins Büro. Auch untereinander versteht man sich sehr gut und hält zusammen.
Auch der neue Campus ist total gelungen.
Durch das mobile Arbeiten u. Gleitzeit wird die Balance auf jeden Fall gewährleistet. Urlaub spricht man untereinander rechtzeitig ab, dann ist das auch alles ohne Probleme zu planen. Es ist natürlich wichtig, dass man auch auf sich schaut und hört und entsprechend mal früher geht oder gewisse Arbeiten verteilt / abgibt, dann klappt das mit der Balance erst recht.
Mit den Kollegen arbeitet man gut zusammen. Dass es mal Unstimmigkeiten oder Differenzen gibt, das ist halt mal so. Wenn es aber darauf ankommt, steht man füreinander ein und kann sich auf die Unterstützung vom / im Team und auch der anderen Kollegen verlassen. Das finde ich ist ein großer und wichtiger Punkt, dieses Miteinander schafft ein angenehmes Arbeitsklima und stärkt das Wir-Gefühl.
Ich arbeite sehr gerne mit meinem Vorgesetzten, er interessiert sich für mich als Mitarbeiter und Person.
Interessante Aufgaben und unsere tollen Produkte.
Unternehmenswerte müssen auch von Inhabern gelebt werden, ihr seid doch Vorbilder.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich verschlechtert, seit immer mehr Themen und mehr Druck von ganz oben kommen.
Viele Projekte und immer mehr Themen für zu immer mehr Druck.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war und ist immer gut
Es war früher immer etwas Besonderes, wenn der Inhaber persönlich bei Vertriebsmeetings oder Veranstaltungen dabei war. Inzwischen ist aber die nächste Generation am Ruder. Leider fehlt es gerade hier an Sozialkompetenz. Ein Mitglied der Inhaberfamilie zeigt immer wieder aggressives Verhalten und Mitarbeiter werden verunsichert. Der Zusammenhalt untereinander ist gut.
Das neue Gebäude bietet eine hervorragende Arbeitsumgebung.
Es wird ausreichend kommuniziert, sowohl auf Betriebsversammlungen, als auch digital.
Eine betriebliche Altersvorsorge fehlt, ansonsten sind die Gehälter gut, aber es wird dafür auch viel geleistet.
Wir haben immer noch deutlich mehr männliche Kollegen, aber es werden keine Unterschiede gemacht. Der Umgang mit Mitarbeitern aus anderen Kulturkreisen macht Freude und ist vorbildlich.
Ich mache meinen Job seit vielen Jahren gern und die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Jobrad, Homeoffice
Höchste Zeit, endlich auf die Mitarbeiter zu hören und sie wertzuschätzen – wir sind die, die den Laden am Laufen halten.
Früher war es hier echt ein guter Platz zum Arbeiten – kollegial, familiär, man hat sich gegenseitig geholfen. Aber das ist längst vorbei. Heutzutage geht’s nur noch darum, mehr Umsatz zu machen, schneller zu arbeiten und bloß keine Pausen zu brauchen. Menschlichkeit? Fehlanzeige.
Nach außen gibt sich die Firma modern, innovativ und mitarbeiterfreundlich – innen sieht’s aber oft anders aus. Viele langjährige Mitarbeiter merken, dass sich das Unternehmen in eine Richtung entwickelt, die immer mehr auf Zahlen und immer weniger auf Menschen setzt.
Die gibt’s hier nicht. Mehr Aufgaben, mehr Verantwortung, aber bloß keine neuen Leute einstellen. Stattdessen soll man „effizienter“ werden, was nichts anderes heißt als mehr schuften in weniger Zeit. Und wenn du nicht mehr kannst? Dann bist halt selber schuld.
Wer glaubt, dass man hier mit guter Arbeit und Engagement weiterkommt, der irrt sich. Karriere macht nur, wer sich oben ordentlich einschleimt, seine Ellenbogen ausfährt und bereit ist, andere niederzumachen. Skrupellosigkeit zahlt sich aus – das wird hier nicht nur toleriert, sondern regelrecht gefördert. Wer fair bleibt und einfach nur gute Leistung bringen will, wird übergangen oder ausgebremst. Weiterbildung gibt’s zwar über eine Online-Akademie, aber die hilft einem auch nicht weiter, wenn man nicht bereit ist, nach oben zu treten und nach unten zu drücken.
Gehalt passt, da kann man nicht jammern. Tarifliche Erhöhungen gibt’s auch. Aber ganz ehrlich: Was bringt das beste Gehalt, wenn man jeden Abend fix und fertig heimkommt und sich denkt, dass es das alles nicht wert ist? Die Arbeit ist so brutal viel, dass man irgendwann nur noch funktioniert.
Da gibt sich die Firma schon Mühe. Der neue Campus wurde klimaneutral gestaltet, es gibt Sponsoring für lokale Projekte, und das Thema Nachhaltigkeit wird zumindest nach außen hin betont. Im Tagesgeschäft merkt man davon aber wenig – da steht immer noch Effizienz und Gewinnmaximierung an erster Stelle.
Wenn’s was gibt, das einen hier noch hält, dann sind’s die Kollegen. Jeder ist am Limit, jeder kämpft mit der gleichen Flut an Arbeit, und deswegen hilft man sich auch gegenseitig. Aber auch das hat Grenzen – irgendwann kann halt keiner mehr.
Erfahrung zählt hier nicht mehr viel – Hauptsache, du arbeitest schneller und machst mehr. Ältere Kollegen, die vielleicht ein bisschen länger für was brauchen oder nicht mehr jede neue „Effizienz“-Welle mitmachen können, haben’s schwer. Statt ihr Wissen zu nutzen, werden sie oft einfach übergangen oder still und leise rausgedrängt. Wer gesundheitlich nicht mehr kann, wird irgendwann fallen gelassen.
Die Teamleiter wissen selber, wie übel es ist, weil sie genauso untergehen. Aber weiter oben? Da interessiert’s keinen. Wenn man mal sagt, dass’s zu viel wird, heißt’s nur: „Das kriegst du schon hin!“ oder „Jammer nicht, wir müssen alle Gas geben.“ Wertschätzung schaut anders aus.
Der neue Campus wurde groß angekündigt, mit Mitarbeiterbefragungen und allem Drum und Dran. Am Ende wurde aber trotzdem einfach das Großraumbüro durchgedrückt, egal, was die Leute gesagt haben. Für konzentriertes Arbeiten ist das natürlich ein Albtraum – laut und unruhig. Technische Ausstattung wie eigene Tatstatur, Maus und Kopfhörer ist da, das passt.
Innerhalb der Teams geht’s noch halbwegs, weil eh jeder im selben Schlamassel steckt. Aber nach oben hin kannst du dir das Reden sparen. Da wird dir nett zugelächelt und gesagt: „Ja, ja, ich versteh dich. Du schaffst das schon“, und dann wird trotzdem nichts geändert.
Auf dem Papier gibt’s keine Unterschiede, aber in der Realität sieht’s anders aus. Wer sich gut verkauft, laut genug auftritt oder einfach gut vernetzt ist, kommt weiter. Frauen und ruhigere Kollegen haben’s oft schwerer, sich durchzusetzen, vor allem, wenn’s um höhere Positionen geht. Und wer mal ausfällt, sei es wegen Elternzeit oder Krankheit, wird schnell als Belastung gesehen.
Schon, es gibt genug zu tun – zu viel sogar. Früher war’s spannend, heute ist’s einfach nur noch eine never-ending To-Do-Liste, die keiner mehr bewältigen kann. Projekte ohne Ende, aber keine Zeit, sie ordentlich zu machen.
-Fahrtkosten für die Berufsschule werden zurückerstattet
-den Betriebsrat
-Die Kantine;-)
Nichts
Sehr nette Kollegen
Auf jeden Fall zufriedenstellend ;)
Hat immer ein offenes Ohr für seine Azubis :)
Wird durch den geplanten Neubau des Verwaltungsgebäudes zeitnah auf 5 Sterne steigen.
für mich ein herausragendes Unternehmen mit sehr solider wirtschaftlicher Basis und Bodenhaftung, das gleichzeitig großen Wert auf Innovation legt. Neue Trends werden aktiv aufgegriffen, moderne Ansätze ausprobiert und sinnvolle Entwicklungen vorangetrieben.
Manchmal sind Entscheidungen nicht nachhaltig, was aber bestimmt in den meisten Unternehmen immer mal vor kommt
Noch etwas konsequenter bei der Kommunikation und bei der Delegation von Aufgaben. Natürlich gibt es immer sehr viel zu tun, auch hier würde vielleicht Konsequenz bei der Priorisierung helfen
tolle und sehr erfolgreiche Teams mit hoher Eigenverantwortung
Weiterbildung wird immer geschätzt und unterstützt, Karrieremöglichkeiten sind durch die flachen Hierarchien natürlich nicht unendlich vorhanden, aber Fachkarrieren sind eine Alternative
Wenn man hier unter "Info" schaut, was man bewerten soll (Räume, IT-Ausstattung, Lärmpegel, Beleuchtung...) dann auf jeden Fall volle Punktzahl aber darüber hinaus ist für mich auch alles top (Kantine, mobiles Arbeiten, Benefits)
gute Kommunikation vom Management bis zu den Teams mit regelmäßigen Updates zur Unternehmensentwicklung
Der Betriebsrat macht das wofür er da ist.
Es ist schade das es Mitarbeiter in den Teams gibt, die es schaffen, andere Mitarbeiter jeden Tag zu schikanieren und andere Mitarbeiter bis ins Krankenhaus zu treiben ! Weil sie sich mit den Angriffen auf jeglicher Ebene nicht wehren können das das alteingesessene Team sich alle Rechte herausnimmt und von den Abteilungsleiter gedeckt wird !
Schulungen im Bereich der Teamleiter was das Thema Mitarbeiterführung betrifft.
Wenn man Glück hat, die richtigen Kollegen im Team zu haben hat man Glück. Ansonsten ein reiner Krieg untereinander ... Kaschiert von den Firmenveranstaltungen wo alles ausgeblendet wird .
Nach aussen hin natürlich toll ... solange man nicht hinter die Fassaden schaut
Die Aufgaben werden gut umgesetzt
Das schlimmste Unternehmen in der Region !! Mobbing ist an der Tagesordnung , Kollegen werden an den Pranger gestellt und müssen sich für Sachen verantworten, was sie selber nicht beinflussen können
In einem Team gab es durchaus ältere Kollegen die als unfähig hingestellt wurden ! Auch hier hat man keine Relegenheit genutzt sie schlecht hinzustellen. Die Mitarbeiter haben sich krankschreiben lassen müssen, um den weiteren Mobbing zumindest so abstand zu gewinnen.
Gerade in Verwaltungen haben die Führungskräfte mangels Führungskompetenz keinen Einfluss auf Prozesse innerhalb der Firma
Der Druck ist sehr hoch. Aufgaben werden im Team nur sporadisch erledigt, das sie selber keine Zeit haben Ihre Aufgaben zu erledigen.
Vorhanden...
unteres Mittelmaß und sehr ernüchternd
Kann man bestätigen
Viel Potenzial .
viel Freiheit beim Erledigen der Aufgaben
leider wird das Image, dass nach außen vermittelt wird intern nicht so gelebt
prinzipiell gut, aber die Regelung über flexible Arbeitszeiten ist mehr als veraltet
hier wird seit einigen Jahren sehr daran gearbeitet
die Zusammenarbeit der einzelnen Abteilungen lässt leider zu wünschen übrig
man hat sehr viele Freiheiten, allerdings dauert die Klärung von manchen Dingen etwas zu lange
leider kann Aufgrund von Mangel an Arbeitsplätzen nicht an einem dem Team zugeordneten Arbeitsplatz gearbeitet werden
manches erfährt man durch den "Flurfunk" anstatt des Vorgesetzten
mittlere Gehaltsklasse, übliche Sozialleistungen werden angeboten
vielfältiges und interessantes Aufgabengebiet mit sehr viel Handlungsspielraum
Vieles von dem was ich oben mit vier und fünf Sternen bewertet habe, zeigt, dass NETZSCH schon vieles richtig macht
Kann NETZSCH mehr Menschen mit Behinderung beschäftigen? welche Arbeiten sind dafür geeignet? wie gehen wir mit bereits beschäftigten Menschen mit Behinderung um? Hier kann HR sensibler werden
Modernes Ambiente im Campus lockt ins Büro. Die phänomenale Kantine bringt Mitarbeitende aus dem ganzen Werk ins Gespräch miteinander.
Wir werden nach außen und innen oft kritischer beäugt als wir verdient haben
Es ist ein Geben und Nehmen: Flexibilität und (zusätzliches) Engagement sollen sich ausgleichen.
gute interne Aufstiegsmöglichkeiten, aber immer befriedigende Entwicklungsmöglichkeiten auf der eigenen Position, so verlieren wir motivierte Mitarbeitende. Großes Academy Angebot, (zu viele ?) Pflichtschulungen
Wenn es eng wird, helfen alle zusammen.
Altersdiskriminierung soll es in beide Richtungen nicht geben, das Diversity Programm gilt auch hier
Auch ein Vorgesetzter ist nur ein Mensch, aber mit ein bisschen mehr Verantwortung, auch in Stress-Situationen einen wertschätzenden Ton zu bewahren.
Hier besteht noch Potenzial nach oben, z. B. im Hub: die richtige Reihenfolge einzuhalten: die Beteiligten zuerst und dann die Allgemeinheit
Es wird gerade ein Diversity Programm gestartet, das nicht nur Mann und Frau in den Fokus nimmt.
Wenn man sich engagieren will, gibt es immer wieder neue Herausforderungen zu entdecken
So verdient kununu Geld.