64 von 243 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Produkte, Kollegen aus aller Welt, Entfaltungsmöglichkeiten, angenehmes Umfeld. Ich musste mich noch keinen Tag zur Arbeit zwingen.
IT-Strukturen sind massiv ausgeufert, extrem bürokratisch und behindern häufig Abeit und Innovationskraft.
Die Kommunikation der Abteilungen untereinander verbessern. Wer arbeitet an was? Gibt es Dinge und Ideen vielleicht schon wo anders?
Ich fühle mich seit 10+ Jahren wohl. Es sind Freundschaften entstanden.
Gut, aber schon 20 km weiter ist man nicht so bekannt, wie viele glauben.
Flexible Zeiteinteilung, Homeoffice auch spontan möglich - zumindest in unserer Abteilung.
Ein Titel hilft schon, aber ich bin auch ohne weitergekommen. Es gibt einen umfangreichen Weiterbildungskatalog und in Jahresgesprächen wird immer gefragt, ob man irgendwas machen möchte.
In der Region wohl kaum zu toppen
Wird bei uns auch über interne Schulungen forciert (Umwelt, Nachhaltigkeit)
Keinerlei Anlass zur Kritik. Es ist ein respektvolles Miteinander.
Ich gehöre mittlerweile zu den "älteren Kollegen" und kann mich nicht beschweren. Von jüngeren Kollegen kann man auch lernen.
Unterstützend, wertschätzend und auf Augenhöhe.
Habe alles was ich brauche und angefordert habe.
Der Informationsfluss hakt manchmal etwas. Wenn man aber selbst aktiv wird, bekommt man alle Informationen.
Direkter Zugang zur Geschäftsführung.
Aus meiner Sicht: ja
Man kann eigene Ideen einbringen und umsetzen. Ich habe schon viele, sehr unterschiedliche Themen bearbeitet.
Ein wirklich tolles Werk.
Hatte mit meinem Vorgesetzen in Lehrwerkstatt meine Themen. Der war oft sehr unberechenbar. Zum Glück war da noch sein zweiter Mann. Auch aktuell in der Montage denke ich wäre es gut wenn manchen mal gesagt wird das mehr gearbeitet werden muss.
Ich fühle mich wohl, sehe aber gerade große Unzufriedenheit bei vielen Kollegen
Leidet, werde viel nach den Kündigungen gefragt.
Passt auch
Bin zufrieden
Top!
Glaub gut.
Das überrascht mich sehr, schlechte Leistung aber auch gute Leistung werden gleich behandelt. Bin enttäuscht in meinem bereich
Tolles werk, toller Ausrüstung
Könnte besser sein, viel kommt über Gerüchte zu mir.
Leider nicht
Ja finde ich gut
Gute Produkte und Technologie
- Unklare strategische Ausrichtung
- Strukturelle Mängel und Fehlende Abgrenzung von Aufgabenbereichen
- Wahrnehmbare Wechselstimmung Aufgrund der fehlender Perspektiven .
- Die Erosion der Teamkultur
Dringend notwendige Definition einer klaren Strategie und transparente Kommunikation. Aufgaben müssen wieder sauber abgegrenzt werden, um die Teams zu entlasten und den Know-how-Abfluss zu stoppen. Wertschätzung sollte sich in gesunden Arbeitsbedingungen widerspiegeln.
Das sollte meines Erachtens sofort umgesetzt werden bevor die negativen Trends strukturell verfestigt sind.
Hinweis zum Dialog: Mir ist bewusst, dass das HR bei Kritik hier oft zum persönlichen Gespräch einlädt. Ich habe diese Punkte hier ausführlich geschildert, da sie meiner Meinung nach ausreichen sollten, um notwendige Veränderungen anzustoßen. Ein zusätzliches persönliches Zugehen auf das HR-Team würde das tägliche Arbeitsverhältnis vermutlich eher belasten, als zur Lösung der strategischen Themen beizutragen. Dieser Beitrag ist daher als abschließendes Feedback zu verstehen. Der Ball liegt nun beim Unternehmen, um die notwendigen strategischen Veränderungen einzuleiten. Ein weiteres zugehen seitens des Mitarbeiters ist weder notwendig noch zielführend
Die Stimmung ist aktuell meiner Meinung nach sehr angespannt. Durch den spürbaren Personalabbau herrscht große Unsicherheit in der Belegschaft. Man hat das Gefühl, dass Löcher gestopft werden, statt nachhaltig zu planen
Der Ruf in der Branche zehrt noch von vergangenen Erfolgen. Mittlerweile spricht sich jedoch herum, dass der Standort mit strategischen Unsicherheiten kämpft.
Aktuell nicht vorhanden. Die Arbeit von ausgeschiedenen Kollegen muss mit übernommen werden. Überstunden sind kein Extra, sondern werden vorausgesetzt, um das Tagesgeschäft überhaupt bewältigen zu können. Ein gesundes Gleichgewicht ist so nicht möglich. Für einige (mich eingeschlossen) bedeutet das leider zwangsläufig, dass man sich anderweitig umschauen muss.
Keine echte Entwicklungsperspektive erkennbar. Durch die aktuelle Ausrichtung des Unternehmens wird eher im Bestandsmodus verharrt. Für engagierte Fachkräfte gibt es kaum Raum für berufliches Wachstum oder innovative Projekte, was dazu führt, dass man sich zwangsläufig außerhalb des Unternehmens nach neuen Herausforderungen umsehen muss.
Das Gehalt ist durchschnittlich, rechtfertigt aber kaum die aktuelle Arbeitsbelastung. Aufstiegschancen sind durch den Personalabbau und die Sparmaßnahmen faktisch eingefroren.
Nach außen hin wird Nachhaltigkeit großgeschrieben, intern fühlt sich der aktuelle Umgang mit der Ressource Mensch jedoch alles andere als nachhaltig an
Früher war der Zusammenhalt eine der tragenden Säulen. Aktuell kippt die Stimmung jedoch spürbar: Die enorme Überarbeitung führt zu einer hohen Reizbarkeit in und zwischen den Abteilungen. Da klare Aufgabentrennungen fehlen und jeder versucht, das Tagesgeschäft irgendwie zu bewältigen, entstehen immer häufiger unnötige Konflikte und Reibungsverluste.
Die Führung wirkt oft überfordert mit der aktuellen Umstrukturierung. Es wird eher auf kurzfristige Zahlen geschaut als auf das Wohlbefinden oder die Bindung der Mitarbeiter
Die Kommunikation von oben nach unten ist lückenhaft. Über strategische Änderungen oder die Zukunft bestimmter Bereiche erfährt man oft erst, wenn Tatsachen geschaffen wurden
Die technischen Produkte an sich sind spannend, aber man kommt vor lauter 'Feuerlöschen' kaum dazu, sich fachlich tiefgehend mit Projekten zu befassen.
Der Zusammenhalt auf operativer Ebene ist sehr ausgeprägt. Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, helfen pragmatisch im Alltag und halten auch in belastenden Phasen zusammen. Die Zusammenarbeit innerhalb der Fachbereiche ist geprägt von Kollegialität, gegenseitigem Vertrauen und einem hohen Verantwortungsbewusstsein.
Strukturelle Schwächen zeigen sich insbesondere in den aktuellen Führungs- und Entscheidungsstrukturen. Entscheidungen werden häufig mit begrenzter Einbindung der operativen Ebenen getroffen, Rückkopplungen aus der Praxis fließen nur eingeschränkt ein. Korrekturen von Fehlentwicklungen erfolgen teilweise verzögert, wodurch sich Unsicherheiten und operative Reibungsverluste verstärken.
Durch Umstrukturierungen, Personalabbau und steigende Arbeitsverdichtung nehmen Qualitätsrisiken, Terminverschiebungen und Belastungen zu. Dies wirkt sich nicht nur auf interne Abläufe, sondern zunehmend auch auf Kundenzufriedenheit und Motivation aus. Der Verlust erfahrener Mitarbeitender schwächt zusätzlich Stabilität und Know-how.
Die interne Kommunikation ist nicht durchgängig transparent und verlässlich. Informationen erreichen Mitarbeitende teilweise verspätet oder unvollständig, wodurch informelle Kommunikationswege an Bedeutung gewinnen und Unsicherheiten entstehen.
-Systematische Weiterentwicklung von Führungskompetenz und Organisationssteuerung mit Fokus auf Klarheit, Verantwortung, Verlässlichkeit und nachhaltige Mitarbeiterentwicklung.
-Klare Definition von Rollen, Schnittstellen und Entscheidungswegen, insbesondere in komplexen Organisationsstrukturen, um Doppelarbeit und Reibungsverluste zu reduzieren.
-Frühzeitige, transparente und konsistente interne Kommunikation bei Veränderungen, um Orientierung und Vertrauen zu stärken.
-Realistische Zielsysteme und belastbare Ressourcenplanung, um Qualität, Planbarkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden langfristig zu sichern.
-Transparente und nachvollziehbare Vergütungs- und Entwicklungssysteme, die Verantwortung, Leistung und Marktbedingungen angemessen berücksichtigen.
-Stärkere Einbindung operativer Expertise in Entscheidungsprozesse zur Erhöhung von Praxisnähe, Akzeptanz und Umsetzungsgeschwindigkeit.
Auf operativer Ebene ist die Zusammenarbeit grundsätzlich kollegial und unterstützend. Gleichzeitig hat sich die Atmosphäre in den letzten Jahren spürbar verändert. Erhöhte Belastung, häufige organisatorische Anpassungen und unklare Zuständigkeiten führen zu einer steigenden Grundanspannung und Unsicherheit. Der Weggang erfahrener Mitarbeitender wirkt sich zusätzlich auf Stabilität und Kontinuität aus.
Der gute Ruf basiert vor allem auf der Vergangenheit und der technischen Substanz. Aktuell wird das Image jedoch durch organisatorische Defizite, Führungsprobleme und sinkende Mitarbeiterzufriedenheit belastet. Interne Ineffizienzen und Demotivation wirken sich zunehmend auf Servicequalität und Kundenzufriedenheit aus. Die Diskrepanz zwischen Außendarstellung und interner Realität wird immer größer.
Die Work-Life-Balance variiert stark je nach Funktion und Aufgabenbereich. In administrativen und stationären Rollen sind flexible Arbeitsmodelle gut etabliert. In operativen und kundennahen Funktionen ist die Belastung durch Reisetätigkeit, kurzfristige Planung und Zielvorgaben deutlich höher. Eine differenziertere Betrachtung dieser Rahmenbedingungen wäre sinnvoll.
Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorgesehen, stehen jedoch stark unter dem Vorbehalt der aktuellen wirtschaftlichen Situation. In wirtschaftlich stabilen Phasen werden Qualifizierungen unterstützt, in angespannten Phasen werden Maßnahmen jedoch häufig verschoben oder gestrichen. Eine langfristige und verlässliche Entwicklungsplanung ist dadurch nur eingeschränkt möglich.
Karrierepfade und Weiterentwicklung sind aus meiner Sicht nicht immer klar definiert und stark von Budgetfreigaben und individuellen Führungskräften abhängig.
Die Vergütung ist insgesamt solide und wird durch zusätzliche Leistungen wie Bonusregelungen und einzelne Zusatzleistungen ergänzt. Gleichzeitig bestehen deutliche Unterschiede zwischen vergleichbaren Rollen und Regionen, was die Transparenz und Fairness der Vergütungsstruktur beeinträchtigt. Anpassungen an veränderte Aufgaben, steigende Verantwortung oder Marktgegebenheiten erfolgen aus meiner Wahrnehmung zu langsam oder uneinheitlich. Dadurch entsteht bei vielen Mitarbeitenden das Gefühl, dass Leistung und zusätzliche Belastung nicht immer angemessen honoriert werden.
Umweltbewusstsein 5 Sterne
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist sehr gut ausgeprägt. Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Umweltstandards werden ernst genommen und sichtbar umgesetzt.
Sozialbewusstsein 2 Sterne
Auf Konzernebene werden Werte wie Verantwortung, Fairness und Nachhaltigkeit klar formuliert und eingefordert. In der praktischen Umsetzung, insbesondere auf Ebene einzelner Geschäftsführungen innerhalb Grinding & Dispersing, werden diese Werte aus meiner Wahrnehmung jedoch nicht konsequent gelebt. Der respektvolle und wertschätzende Umgang mit Mitarbeitenden bleibt teilweise hinter dem formulierten Anspruch zurück. Dadurch geht ein Teil der ursprünglichen Familienunternehmenskultur verloren, die ich vor der Umstrukturierung erlebt habe.
Der kollegiale Zusammenhalt ist weiterhin eine tragende Stärke. Gegenseitige Unterstützung und Hilfsbereitschaft prägen den Arbeitsalltag. Gleichzeitig kann dieser Zusammenhalt strukturelle Defizite und Unsicherheiten nicht dauerhaft kompensieren.
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt, da Sie wichtige Wissensträger sind.
Die größten Schwächen liegen derzeit im oberen und mittleren Management, insbesondere in der Unternehmensspitze sowie in der Leitung von Vertrieb und Service. In diesen Bereichen sind Führungspositionen aus meiner Sicht teilweise fachlich und menschlich unzureichend besetzt. Strategische Entscheidungen wirken häufig schlecht abgestimmt, werden selten kritisch hinterfragt oder nachhaltig korrigiert und führen zu zunehmender Instabilität in den operativen Bereichen.
Mitarbeitende stehen dadurch unter hohem Druck und leiden spürbar unter den Führungsstrukturen. Kritische Rückmeldungen aus der Organisation werden nur eingeschränkt aufgenommen, notwendige Anpassungen erfolgen oft zu spät oder gar nicht.
Auffällig ist zudem eine ausgeprägte Verantwortungskultur von oben nach unten: Bei Fehlern tragen meist operative Mitarbeitende oder untere Führungsebenen die Konsequenzen, während Erfolge eher auf höherer Ebene beansprucht werden. Informationen und Druck werden stark top-down weitergegeben, während operative Realitäten und Risiken nur begrenzt nach oben gelangen. Das schwächt Vertrauen, Motivation und auch die Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Die Arbeitsbedingungen haben sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Durch Umstrukturierungen, Personalabbau und zunehmende Arbeitsverdichtung sind Belastung und Druck deutlich gestiegen. Prozesse sind häufig unklar, Zuständigkeiten nicht sauber definiert, was unnötige Reibungsverluste und Mehrarbeit erzeugt.
Kurzfristige Änderungen und unrealistische Zielvorgaben führen zu einer dauerhaft hohen Belastung. Gleichzeitig fehlen stabile Strukturen und verlässliche Rahmenbedingungen, um effizient und nachhaltig arbeiten zu können.
Viele Mitarbeitende bemühen sich trotz dieser Rahmenbedingungen um Professionalität und Kundenorientierung, stoßen jedoch zunehmend an organisatorische Grenzen.
Die interne Kommunikation weist aktuell Verbesserungspotenzial auf. Informationsflüsse sind nicht immer klar strukturiert oder zeitlich verlässlich. Dadurch entstehen Interpretationsspielräume und eine erhöhte Abhängigkeit von informellen Kanälen. Eine klarere Kommunikationsarchitektur mit definierten Informationswegen und Zuständigkeiten würde Transparenz und Orientierung stärken.
Grundsätzlich wird Gleichberechtigung im Unternehmen formal betont. In der praktischen Umsetzung zeigt sich jedoch eine deutliche Ungleichbehandlung zwischen Hierarchieebenen und Funktionen. Einfluss, Entscheidungsfreiheit und Entwicklungsmöglichkeiten sind stark von Position und Nähe zur Führung abhängig. Mitarbeitende auf operativer Ebene tragen hohe Verantwortung, haben jedoch vergleichsweise wenig Mitspracherecht bei relevanten Entscheidungen. Vorschläge und fachliche Einwände werden nicht immer gleichwertig berücksichtigt, insbesondere wenn sie nicht aus dem direkten Führungskreis stammen. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nicht Leistung und Kompetenz, sondern Position und interne Netzwerke den Ausschlag geben.
Die Aufgaben bieten grundsätzlich ein hohes fachliches und inhaltliches Potenzial. In der Umsetzung entstehen jedoch durch Schnittstellen, Abstimmungsaufwand und unterschiedliche Zielsysteme Verzögerungen und Effizienzverluste. Dies reduziert die Wirksamkeit und teilweise auch die Motivation.
Die Verbesserung der Kommunikation des Unternehmens mit seinen Mitarbeitern wäre ebenfalls eine sehr interessante Maßnahme. Wenn man sich umhört, beschweren sich alle darüber, aber niemand unternimmt etwas dagegen. Es werden ein paar Meetings abgehalten und man glaubt, das sei ausreichend.
Extrem toxische Arbeitskollegen
Das Image des Unternehmens in der Gemeinschaft ist sehr gut, aber in der Praxis erleben wir das nicht. Intern ist es demotivierend, zur Arbeit zu gehen.
Eines der wenigen Dinge, die man irgendwie loben kann
Weiterbildungskurse werden angeboten, aber nur, wenn man darum bittet. Nicht auf Initiative des Unternehmens zur Förderung der beruflichen Entwicklung.
wenige Benefits für die Mitarbeiter und denken trotzdem, dass sie viel bieten.
Es wird viel darüber gesprochen, aber in der Praxis wird es nicht umgesetzt.
Das Management unterscheidet zwischen Mitarbeitern, wählt seine Favoriten aus und die anderen werden an den Rand gedrängt.
Der Mangel an Respekt gegenüber den erfahrensten Mitarbeitern der Organisation ist eklatant. Wenn ich in meiner Abteilung höre, wie sie schlecht über diese Leute reden, frage ich mich, was sie wohl sagen, wenn ich nicht dabei bin.
Wie bereits erwähnt, ist das Personalmanagement schwach. Der Manager hat seine Lieblingsmitarbeiter, und diese können alles, bekommen die besten Aufgaben, die besten Informationen, die besten Projekte. Den anderen bleibt nur das, was übrig bleibt.
Sie erhalten alle für die Arbeit erforderlichen Materialien.
Die Kommunikation innerhalb des Unternehmens oder zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern ist nicht existent. Man erfährt Dinge über den Flur oder sogar außerhalb des Unternehmens.
Männer haben letztendlich bessere Vorteile als Frauen. Man arbeitet daran, Frauen in Führungspositionen zu integrieren, aber nur in der Theorie, in der Praxis wird das nicht passieren.
Die Aufgaben sind herausfordernd und bringen einen dazu, seine Komfortzone zu verlassen, aber dennoch ist das Unternehmen nicht offen für neue Ideen.
Unternehmen wurde mir von allen Seiten empfohlen und ich würde das auch tun
Müll wird getrennt, wenig Papiermüll weil die Digitalisierung
aus meine Sicht top, respektvoller und lockerer Umgang, hatte immer ein offenes Ohr und hat klar kommuniziert was er wollte
ordentliche und saubere Arbeitsplätze, ordentliche Organisation, gute Einarbeitung, qualitativ hochwertiges Werkzeug
es gab regelmäßig, aber nicht zu oft, Besprechungen und denen wichtige Themen besprochen wurden
interessante Anlagen und Aufgaben
Die Kollegen in der gleichen Ebene. Urlaubs-und Weihnachtsgeld und sonstige Bezahlungen.
Die Firma hat in vielen Abteilungen nur noch ein Top Down Management, es wird nur noch in ein paar Abteilungen ein gutes Mitaneinander gepflegt. Der Führungsstil wird zunehmend autoritärer... Damals war alles noch familiär und das Management wurde nicht unnötig aufgeblasen.
Leere Versprechungen vermeiden
Seit ca. 3 Jahren ist die Atmosphäre immer schlechter geworden und aktuell am Tiefpunkt
Das interne Bild bei der Feinmahltechnik hat sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert. Vorallem seit der Umstrukturierung in eine Matrixorganisation.
Meistens aus Eigeninitiative, selten weil es die Firma will. Stellen werden oft extern vergeben, obwohl intern qualifiziertes Personal da wäre. Leiharbeiter werden meist, obwohl Sie geeignet wären und eingearbeitet sind, hingehalten oder durch neue Leute ohne Erfahrung ersetzt.
Die Firma bezahlt in den meisten Fällen immer ein-zwei Lohngruppe niedriger als man verdienen würde.
Ja, NETZSCH ist sehr umweltbewusst.
Kollegenzusammenhalt ist gut
Ist gut
Sehr schlecht. Vorgesetzte übergehen Mitarbeitende, Mitarbeiter werden absichtlich rausgeekelt und veräppelt. Leider werden Mitarbeitende sehr respektlos behandelt
Durch die Überbelastung aufgrund von geringer Kapazität(Arbeitskraft) wird man sehr überbelastet.
Kommunikation unter Arbeitskollegen ist einwandfrei, mit Vorgesetzten jedoch sehr schlecht
Es wird viel versprochen, meist aber nicht umgesetzt
Vielfältig
Interessante Aufgaben und unsere tollen Produkte.
Unternehmenswerte müssen auch von Inhabern gelebt werden, ihr seid doch Vorbilder.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich verschlechtert, seit immer mehr Themen und mehr Druck von ganz oben kommen.
Viele Projekte und immer mehr Themen für zu immer mehr Druck.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war und ist immer gut
Es war früher immer etwas Besonderes, wenn der Inhaber persönlich bei Vertriebsmeetings oder Veranstaltungen dabei war. Inzwischen ist aber die nächste Generation am Ruder. Leider fehlt es gerade hier an Sozialkompetenz. Ein Mitglied der Inhaberfamilie zeigt immer wieder aggressives Verhalten und Mitarbeiter werden verunsichert. Der Zusammenhalt untereinander ist gut.
Das neue Gebäude bietet eine hervorragende Arbeitsumgebung.
Es wird ausreichend kommuniziert, sowohl auf Betriebsversammlungen, als auch digital.
Eine betriebliche Altersvorsorge fehlt, ansonsten sind die Gehälter gut, aber es wird dafür auch viel geleistet.
Wir haben immer noch deutlich mehr männliche Kollegen, aber es werden keine Unterschiede gemacht. Der Umgang mit Mitarbeitern aus anderen Kulturkreisen macht Freude und ist vorbildlich.
Ich mache meinen Job seit vielen Jahren gern und die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Jobrad, Homeoffice
Höchste Zeit, endlich auf die Mitarbeiter zu hören und sie wertzuschätzen – wir sind die, die den Laden am Laufen halten.
Früher war es hier echt ein guter Platz zum Arbeiten – kollegial, familiär, man hat sich gegenseitig geholfen. Aber das ist längst vorbei. Heutzutage geht’s nur noch darum, mehr Umsatz zu machen, schneller zu arbeiten und bloß keine Pausen zu brauchen. Menschlichkeit? Fehlanzeige.
Nach außen gibt sich die Firma modern, innovativ und mitarbeiterfreundlich – innen sieht’s aber oft anders aus. Viele langjährige Mitarbeiter merken, dass sich das Unternehmen in eine Richtung entwickelt, die immer mehr auf Zahlen und immer weniger auf Menschen setzt.
Die gibt’s hier nicht. Mehr Aufgaben, mehr Verantwortung, aber bloß keine neuen Leute einstellen. Stattdessen soll man „effizienter“ werden, was nichts anderes heißt als mehr schuften in weniger Zeit. Und wenn du nicht mehr kannst? Dann bist halt selber schuld.
Wer glaubt, dass man hier mit guter Arbeit und Engagement weiterkommt, der irrt sich. Karriere macht nur, wer sich oben ordentlich einschleimt, seine Ellenbogen ausfährt und bereit ist, andere niederzumachen. Skrupellosigkeit zahlt sich aus – das wird hier nicht nur toleriert, sondern regelrecht gefördert. Wer fair bleibt und einfach nur gute Leistung bringen will, wird übergangen oder ausgebremst. Weiterbildung gibt’s zwar über eine Online-Akademie, aber die hilft einem auch nicht weiter, wenn man nicht bereit ist, nach oben zu treten und nach unten zu drücken.
Gehalt passt, da kann man nicht jammern. Tarifliche Erhöhungen gibt’s auch. Aber ganz ehrlich: Was bringt das beste Gehalt, wenn man jeden Abend fix und fertig heimkommt und sich denkt, dass es das alles nicht wert ist? Die Arbeit ist so brutal viel, dass man irgendwann nur noch funktioniert.
Da gibt sich die Firma schon Mühe. Der neue Campus wurde klimaneutral gestaltet, es gibt Sponsoring für lokale Projekte, und das Thema Nachhaltigkeit wird zumindest nach außen hin betont. Im Tagesgeschäft merkt man davon aber wenig – da steht immer noch Effizienz und Gewinnmaximierung an erster Stelle.
Wenn’s was gibt, das einen hier noch hält, dann sind’s die Kollegen. Jeder ist am Limit, jeder kämpft mit der gleichen Flut an Arbeit, und deswegen hilft man sich auch gegenseitig. Aber auch das hat Grenzen – irgendwann kann halt keiner mehr.
Erfahrung zählt hier nicht mehr viel – Hauptsache, du arbeitest schneller und machst mehr. Ältere Kollegen, die vielleicht ein bisschen länger für was brauchen oder nicht mehr jede neue „Effizienz“-Welle mitmachen können, haben’s schwer. Statt ihr Wissen zu nutzen, werden sie oft einfach übergangen oder still und leise rausgedrängt. Wer gesundheitlich nicht mehr kann, wird irgendwann fallen gelassen.
Die Teamleiter wissen selber, wie übel es ist, weil sie genauso untergehen. Aber weiter oben? Da interessiert’s keinen. Wenn man mal sagt, dass’s zu viel wird, heißt’s nur: „Das kriegst du schon hin!“ oder „Jammer nicht, wir müssen alle Gas geben.“ Wertschätzung schaut anders aus.
Der neue Campus wurde groß angekündigt, mit Mitarbeiterbefragungen und allem Drum und Dran. Am Ende wurde aber trotzdem einfach das Großraumbüro durchgedrückt, egal, was die Leute gesagt haben. Für konzentriertes Arbeiten ist das natürlich ein Albtraum – laut und unruhig. Technische Ausstattung wie eigene Tatstatur, Maus und Kopfhörer ist da, das passt.
Innerhalb der Teams geht’s noch halbwegs, weil eh jeder im selben Schlamassel steckt. Aber nach oben hin kannst du dir das Reden sparen. Da wird dir nett zugelächelt und gesagt: „Ja, ja, ich versteh dich. Du schaffst das schon“, und dann wird trotzdem nichts geändert.
Auf dem Papier gibt’s keine Unterschiede, aber in der Realität sieht’s anders aus. Wer sich gut verkauft, laut genug auftritt oder einfach gut vernetzt ist, kommt weiter. Frauen und ruhigere Kollegen haben’s oft schwerer, sich durchzusetzen, vor allem, wenn’s um höhere Positionen geht. Und wer mal ausfällt, sei es wegen Elternzeit oder Krankheit, wird schnell als Belastung gesehen.
Schon, es gibt genug zu tun – zu viel sogar. Früher war’s spannend, heute ist’s einfach nur noch eine never-ending To-Do-Liste, die keiner mehr bewältigen kann. Projekte ohne Ende, aber keine Zeit, sie ordentlich zu machen.
Der Betriebsrat macht das wofür er da ist.
Es ist schade das es Mitarbeiter in den Teams gibt, die es schaffen, andere Mitarbeiter jeden Tag zu schikanieren und andere Mitarbeiter bis ins Krankenhaus zu treiben ! Weil sie sich mit den Angriffen auf jeglicher Ebene nicht wehren können das das alteingesessene Team sich alle Rechte herausnimmt und von den Abteilungsleiter gedeckt wird !
Schulungen im Bereich der Teamleiter was das Thema Mitarbeiterführung betrifft.
Wenn man Glück hat, die richtigen Kollegen im Team zu haben hat man Glück. Ansonsten ein reiner Krieg untereinander ... Kaschiert von den Firmenveranstaltungen wo alles ausgeblendet wird .
Nach aussen hin natürlich toll ... solange man nicht hinter die Fassaden schaut
Die Aufgaben werden gut umgesetzt
Das schlimmste Unternehmen in der Region !! Mobbing ist an der Tagesordnung , Kollegen werden an den Pranger gestellt und müssen sich für Sachen verantworten, was sie selber nicht beinflussen können
In einem Team gab es durchaus ältere Kollegen die als unfähig hingestellt wurden ! Auch hier hat man keine Relegenheit genutzt sie schlecht hinzustellen. Die Mitarbeiter haben sich krankschreiben lassen müssen, um den weiteren Mobbing zumindest so abstand zu gewinnen.
Gerade in Verwaltungen haben die Führungskräfte mangels Führungskompetenz keinen Einfluss auf Prozesse innerhalb der Firma
Der Druck ist sehr hoch. Aufgaben werden im Team nur sporadisch erledigt, das sie selber keine Zeit haben Ihre Aufgaben zu erledigen.
Vorhanden...
unteres Mittelmaß und sehr ernüchternd
Kann man bestätigen
Viel Potenzial .
So verdient kununu Geld.