Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit April 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.4.2026
Bei der Neue Pressegesellschaft mbH berichten Mitarbeiter:innen überwiegend positiv über ihre Arbeitserfahrungen. Die Arbeitsbedingungen werden als angenehm beschrieben, mit höhenverstellbaren Tischen, neuer Technik, flexiblen Arbeitszeiten und zusätzlichen Annehmlichkeiten wie Obst, Wasser und Kaffee. Die Arbeitsatmosphäre wird als kollegial und respektvoll bewertet, obwohl es auch Stimmen gibt, die Unsicherheit und einen rauen Umgangston bemängeln. Die flexible Arbeitszeitgestaltung und die Möglichkeit zum Home-Office tragen zu einer guten Work-Life-Balance bei. Allerdings gibt es kritische Punkte bei der Gehaltsentwicklung, wo manche Beschäftigte seit Jahren keine Gehaltserhöhungen erhalten haben, sowie bei der Kommunikation, die teilweise als intransparent oder mangelhaft empfunden wird.
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Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsbedingungen bei der Neue Pressegesellschaft mbH werden überwiegend positiv bewertet. Besonders geschätzt werden die moderne Arbeitsausstattung wie höhenverstellbare Tische, neue Bildschirme und flexible Arbeitszeitmodelle. Mitarbeiter:innen berichten von einer angenehmen Arbeitsumgebung mit Annehmlichkeiten wie Obst, Wasser und Kaffee sowie einem hohen Maß an Vertrauen in selbständiges Arbeiten. Einige Nutzer:innen erwähnen jedoch auch Verbesserungspotential: Das alte Gebäude wird für mangelnde Klimaanlage und Isolation kritisiert, es fehlen Sozialleistungen und eine Kantine, und in manchen Bereichen sind Ressourcen knapp, was zu Improvisation zwingt. Positiv hervorzuheben ist der geplante Umzug in ein neues Gebäude sowie die gute technologische Ausstattung bei einer großen Redaktion.
Die Arbeitsatmosphäre bei der Neue Pressegesellschaft mbH wird von den Mitarbeiter:innen überwiegend positiv bewertet. Einige Beschäftigte schätzen besonders das kollegiale und respektvolle Miteinander, in dem man sich auf Augenhöhe begegnet. Sie berichten von einem professionellen Arbeitsansatz in den Teams trotz hoher Arbeitsfrequenz und paralleler Projekte. Eigeninitiative wird grundsätzlich begrüßt, und die Teams werden als dynamisch, unterstützend und großartig beschrieben.
Allerdings gibt es auch weniger positive Stimmen: Einige Mitarbeiter:innen empfinden die Atmosphäre als angespannt und den Umgangston als rau, trotz guter technischer Ausstattung und angemessener Büroräume. Vereinzelt wird sogar von einer Atmosphäre der Unsicherheit und Angst um den Arbeitsplatz gesprochen, und es gibt Kritik an Konferenzen, die von qualifizierten Journalist:innen als nicht zielführend empfunden werden.
Bei der Neuen Pressegesellschaft mbH wird das Vorgesetztenverhalten insgesamt positiv bewertet. Einige Mitarbeiter:innen heben hervor, dass ihre Vorgesetzten als klare Vorbilder agieren, die wertschätzend und unterstützend handeln. Die Führung wird als überwiegend fair und lösungsorientiert beschrieben, wobei Entscheidungen nachvollziehbar getroffen werden. Es wird auch betont, dass der Umgang respektvoll und auf Augenhöhe stattfindet.
Allerdings gibt es auch gegenteilige Meinungen. Wenige Beschäftigte äußern sich sehr kritisch und beschreiben ihre Vorgesetzten eher als "Treiber", während andere bemängeln, dass die Führungsqualität schlecht sei und Vorgesetzte zu stark in Textinhalte eingreifen würden. Zudem scheint die Führungsqualität je nach Team zu variieren, was auf Uneinheitlichkeit im Führungsverhalten innerhalb des Unternehmens hindeuten könnte.
Die Kommunikation bei der Neue Pressegesellschaft mbH wird von den Mitarbeiter:innen ausgewogen bewertet. Einerseits beschreiben einige Beschäftigte die Kommunikation als transparent und auf Augenhöhe, wobei gleichzeitig angemerkt wird, dass sie klarer und konsistenter sein könnte – insbesondere bei Veränderungen und strategischen Themen, da Informationen nicht immer alle Personen gleichzeitig erreichen. Andererseits kritisieren mehrere Mitarbeiter:innen einen Mangel an Transparenz und kommunikativem Austausch. Es wird bemängelt, dass Informationen oft bereits im Umlauf sind, bevor sie offiziell kommuniziert werden, und dass diese manchmal unobjektiv oder indiskret vermittelt werden. Zudem wird angeführt, dass Vorgesetzte auf Anfragen selten kompetent reagieren.
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