133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Was mir sehr gut bisher gefällt, ist die Academy, wo man eine große Auswahl an Oneboarding Terminen hat. Außerdem sind die Produkte sehr spannend.
Die Kommunikation unter den Kollegen könnte besser sein.
Wirtschaftliche Herausforderungen und Veränderungen im Unternehmen sorgen derzeit für ein angespanntes Klima.
Die Marketing-Abteilung leistet hervorragende Arbeit. Auf die Qualität sind die Mitarbeiter nicht unbedingt stolz.
40-Stunden-Woche mit festen Kernarbeitszeiten sowie fragwürdige Vorgaben für mobiles Arbeiten.
Hier ist immer etwas los – und es gibt zahlreiche Chancen, sich einzubringen und zu beweisen. Die Entwicklungsmöglichkeiten im Führungskontext haben sich verbessert, ebenso wie das Weiterbildungsangebot. Für Fachlaufbahnen und Projektmanagement bleibt jedoch Potenzial zur Weiterentwicklung.
Eher unterdurchschnittlich.
Ein Stern für die Eindämmung des Fachkräftemangels in der Logistik. Letztlich steht der finanzielle Gewinn bei dem Unternehmen im Vordergrund.
Der Kollegenzusammenhalt ist stark, jedoch hauptsächlich innerhalb der eigenen Abteilung.
Die Verabschiedung langjähriger Kollegen in den Ruhestand könnte würdevoller gestaltet werden.
Die Führung zeichnet sich durch mangelnde Transparenz aus. Wichtige Informationen werden nicht klar kommuniziert, und Erfolge bleiben oft unbeachtet. Gleichzeitig werden hohe Erwartungen gestellt, ohne die Mitarbeitenden angemessen zu unterstützen oder in ihrer Entwicklung zu fördern. Positiv zu erwähnen ist, dass das Mikromanagement schrittweise reduziert wird und den Mitarbeitenden zunehmend mehr Vertrauen entgegengebracht wird.
Die IT-Infrastruktur ist derzeit stark auf Microsoft-Produkte fokussiert und könnte in Bezug auf Innovation und Flexibilität noch weiterentwickelt werden. Die technische Ausstattung entspricht nicht immer den Erwartungen, die an ein High-Tech-Unternehmen gestellt werden. Der Umzug in das neue Gebäude hat vor allem positive Auswirkungen auf die Produktions- und Prüffeldbereiche, während die Veränderungen für die Büroangestellten eher mit Herausforderungen verbunden sind.
Es werden häufig Versprechungen gemacht, die letztlich nicht eingehalten werden können. Es fehlt eine klare Unternehmensstrategie, stattdessen herrscht eher ein durcheinander.
Frauen sind in leitenden Positionen zunehmend vertreten.
Mitarbeitende werden oft dort eingesetzt, wo Fachkräfte fehlen, sofern sie zumindest grundlegende Kenntnisse haben. Mit der neuen Führung dürfte sich dies voraussichtlich ändern.
Tolles Team, tolle Aufgaben, es macht spaß hier zu Arbeiten
Das miteinander ist sehr angenehm
Ist sehr gut möglich
Auch als neuer, wird man schnell aufgenommen
Offen
Es wird sehr viel informiert und abgefragt
- junges motiviertes Team
- klare strategische Ausrichtung
- spannende, wachstumsorientierte Branche mit viel Potential
- vielfältige Möglichkeiten, eigene Zukunft mitzugestalten
- offene, vertrauensvolle und faire Kommunikation über alle Hierarchieebenen
Die Identifikation von Problemen weiter kritisch vorantreiben und systematisch verbessern.
Aufpassen, dass im "blinden Aktionismus" nicht Benefits verloren gehen, die nachher für einige ausschlaggebend sein könnten.
mind. ein WQHD Monitor an allen Arbeitsplätzen, die diese Auflösung zur besseren Arbeit benötigen (Software, Konstruktion, ...)
In meinem Bereich super. In anderen Bereichen aktuell teilweise nicht gut.
Seit einem Jahr wird ordentlich umgekrempelt, um die Probleme in den Griff zu bekommen, die am Image kratzen. Ich bin optimistisch, dass ek robotics damit Erfolg haben wird.
Muss jeder selbst darauf achten. In meinem Bereich kein Problem es einzufordern.
Aufgrund vielfältiger Aufgaben / Themen fachlich sehr lehrreich.
faires Gehalt bei 40h / Woche.
Kein Engagement bekannt.
Ein gesunder Mix aus Jungen und "Alten"
2 FHD Monitore sind Standard, manche Arbeitsplätze haben WQHD Monitore. Im allgemeinen keine höhenverstellbaren Schreibtische. Lärmpegel je nach Arbeitsplatz dank "Open Space" erhöht. Mittagsverpflegung (nicht selbst mitgebracht) war problematisch. Es wurde jetzt eine Lösung dafür gefunden.
Es ist aktuell eine schwierige Phase. Ich fühle mich aber von der Geschäftsführung und meinen Vorgesetzten abgeholt. Die Kommunikation wirkt transparent und ehrlich.
Ich habe positive Beispiele bei Kolleginnen erlebt, die auf eine ausgewogene Gleichberechtigung hindeuten. Es obliegt aber nicht mir als Mann, dies zu bewerten.
Spannende, abwechslungsreiche Themen. Sehr viel Mitgestaltungsspielraum.
Die Kollegen
Vertrauensprobleme gegenüber Mitarbeitern die viel im HO arbeiten.
Politik der "Eine-Regel-Für-Alle"
BR der eher ein Mitläufer ist, als ein fester Anker für die MA.
Übermäßigen Tracken von Loginzeiten und Zeiten im mobilen Office.
Überdenken wo man mit der Firma hinwill.
Wer vielseitige und flexible Produkte vertrieben und bauen will, sollte auch vielseitige und flexible Rahmenbedingungen vorweisen.
Wird nur durch die außerordentlichen Kollegen und inzwischen vielmals Freunden in der Firma gehalten.
Blendung mehr nicht.
Marke wird durch den alten Namen getragen.
Projekte werden fast ausschließlich durch den Godwill der Teams und deren Bereitschaft Themen durchzuboxen zusammen gehalten. Das nagt sehr an den Work-Life-Balance.
Überstunden können zwar fast immer genommen werden, aber den Berg den man an Überstunden vor sich her schiebt wird trotzdem nicht weniger.
Wenn man nicht zu der NextGen gehört, weil man zu alt ist um in diesen pool an Auserwählten zu sein, gibs halt keine Perspektive.
Neue Stellen und Funktionen werden lieber extern ausgeschrieben.
Man orientiert sich zwar an der IG Metall, aber man nimmt nie Einmalzahlungen und co mit. lediglich die mageren % werden mitgenommen.
Sozialleistungen sind quasi nicht vorhanden.
Ein aufsteigen in den Gruppierungen ist quasi nicht möglich.
Selbst nach 4 Jahren ist man noch immer in der gleichen Stufe wie zu Anfang.
Immer ist was anderes wichtiger als das versprochenen neue Gehaltsmodell für HH.
Nichts positiven, als auch negatives.
Kollegen sind immer hilfsbereit und sind inzwischen Freunde geworden.
Nichts positiven, als auch negatives.
miserable seid dem die neue GF neue "Experten" dazu geholt hat.
Es wird an alten und guten Führungskräften geschnitten und geschanzt.
Mit dem Ergebnis, dass gute Personen einfach gehen.
Neues Bürogebäude mit uralt Möbeln und Ausstattung, mangelhafte ÖPNV Anbindung, Vertrauensmangel bezüglich der Arbeit beim mobilen Arbeiten
Seid der neuen GF ist die Komunikation unterirdisch. Niemand weiß mehr was er machen darf. Abteilungsleiter sind zu zahnlosen Tigern geworden und können quasi nicht mehr bestimmen wie sie mit ihren direkten Teammitgliedern umgehen sollen.
Individualabsprachen und persönliches ist Komplet zum erliegen gekommen.
Nur noch ein Top-Down-Prinzip.
Nichts positiven, als auch negatives.
Arbeitsaufgaben sind durch die offenen AGV-Welt immer interessant und vielseitig.
Optimierung der Vorgänge.
Das Produkt.
Organisation und Führungskräfte.
Auf dem Boden der Tatsachen bleiben.
Null von fünf.
Ein Technologieunternehmen das der heutigen Zeit hinterher rennt. Produkt ist überragend aber das komplette Gerüst (Verkauf, Planung, Umsetzung) ist Welten davon entfernt dem Produkt gerecht zu werden.
So verdient kununu Geld.