34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen selbst ist gut, beim Kunden natürlich unterschiedlich.
Freizeit gibt es nur am Wochenende.
Arbeitszeiten von 10 Stunden pro Tag beim Kunden vor Ort sind keine Seltenheit und die Reisezeiten sind "Freizeit".
Ausgleich für Überstunden gibt es nicht, da man sich in der Regel 5 Tage die Woche beim Kunden befindet.
Urlaub ist von der Projektsituation abhängig, normalerweise jedoch kein Problem.
Wie schon bei der Atmosphäre; Im Hambuger Büro sind die Bedingungen gut. Dienstnotebooks sind ebenfalls gut, die Diensthandys OK.
Auf die Bedingungen beim Kunden hat N+P natürlich nur begrenzten Einfluss.
Die Aufgaben sind fordernd, aber nicht Überfordernd.
Überstunden sind keine Ausnahme, sondern Normalität
Interessante Themen
Firmenkultur und Management seit Übernahme durch LTI und Syncordis im Bereich Private Banking.
Das Unternehmen sollte sich auch um die Angestellten kümmern und nicht nur um die Zahlen für den Mutterkonzern.
Seit dem N+P 2019 an LTI verkauft wurde, verlassen viele Kollegen das Unternehmen aus unterschiedlichsten Gründen (u.a. fehlende Perspektive, Strategie, Vertrauen, Kommunikation, Weiterentwicklung des Unternehmens, ...)
Hier ist Eigenverantwortung gefragt.
Management schreckt nicht davor zurück einzelne Leute auszunutzen und mit Ihnen Nachtschichten nach normaler Arbeit einzulegen.
Anstatt intern zu fördern wird extern eingekauft.
Keine Schulungen.
Viele tolle motivierte Kollegen mit denen es Spaß macht zu arbeiten. Leider gibt es noch mehr Leute, die einfach 9-5 machen und das Unternehmen nicht interessiert. Letzteres wird mittlerweile vom Management geduldet.
Sehr unterschiedliche Führungsstile. Von Leuten, die gut coachen und Kollegen weiterentwickeln wollen, über den Unsichtbaren und zahlengetriebene Gluehwurm bis hin zum Radfahrer.
Veraltete (Kunden-)Hardware.
Wenig bis keine Unterstützung was HomeOffice Hardware angeht.
Selbst während Corona keine offizielle Kommunikation.
Aufgaben sind sehr abhängig vom Projekt.
Auch alte Technologien können interessant sein.
Aktives Mitgestalten wird gefördert. Mitarbeiter können Vorschläge und Verbesserungen einbringen und Umsetzen.
N+P nutzt die IT-Systeme und Prozesse der Schwestergesellschaft Syncordis. Da diese in Luxemburg sitzt, gelten strenge Sicherheitsmaßnahmen die Kopfschmerzen verursachen können.
Komplettes Rebranding mit neuen Namen. Eigene Identität aufbauen und stärken. Mehr in die Außenwahrnehmung investieren.
Durch das Geschäftsmodell der Beratung und der Einsatz der Mitarbeiter in Kundenprojekten varriert die Arbeitsatmosphäre natürlich. Innerhalb von N+P ist die Atmosphäre sehr kollegial und entspannt.
Obwohl es N+P seit über 20 Jahren gibt, hat es nicht mehr mit dem Unternehmen vor dem Kauf durch den LTI Konzern in 2019 und der Abspaltung der Geschäftsbereiche zu tun. Es git also ein neues Image aufzubauen.
40h/Woche, keine Überstunden, Flexible Arbeitszeiten. Theoretisch kann man auch nachts Arbeiten.
Auf Eigeninitiative werden Weiterbildungen möglich gemacht, wenn sie zu aktuellen oder potenziellen Projekten passen. Das funktioniert auch aber hier würde mehr gehen.
Jeder Mitarbeiter entscheidet über den Karrierepfad den er gehen möchte.
Gehalt für Hamburger Verhältnisse absolut ok. + Bonusmodell + BAV.
Die Berater haben keine oder nur minimale Reisetätigkeit in Außnahmefällen.
Gute Stimmung im Team. Zusammenhalt wird aus dem Team selbst gefördert. Einige bringen sich mehr ein, andere weniger. Know-How Transfer durch regelmäßige interne Tech Talks.
Wenn es mal eine Sache zu klären gibt ist die Führungskraft sehr gut erreichbar und nimmt die Angelegenheit ernst.
Schwankt ebenfalls je nach Projekt. Notebook kann man selber auswählen. Die Ausstattung im hauseigenen Büro ist teilweise veraltet. (Wird aber auch von den Beratern fast nie benutzt)
Im wöchentlichen Meeting werden Neuigkeiten zu Sales, Organisatorisches, Recruiting etc. von den jeweiligen Beteiligten verkündet und offen darüber gesprochen. Bei der Kommunikation nach Außen ist aber noch Luft nach oben.
M,W,D völlig egal, jeder wird gleichwertig geschätzt.
Auch hier haben wir viel Varriation aufgrund der Kundenprojekte. Zu lernen gibt es immer was und langweilig wird es nie.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm, ist jedoch auch vom Projekt abhängig. Das Team ist sehr freundlich und hilfsbereit. Niemand wird alleine gelassen.
Hat einen sehr guten Ruf bei den Kunden.
Richten sich ebenfalls nach dem Projekt/Kunde. In der Regel ist mal später kommen, früher gehen oder längere Mittagspause um etwas zu erledigen kein Problem. Bei Problemen kann man immer mit dem Vorgesetzten sprechen.
Mitarbeiterentwicklung wird gefordert und gefördert. Man entscheidet selbst wohin man möchte und wird bei seinen Karierrezielen unterstützt. Die Ziele werden einmal im Jahr gemeinsam besprochen und festgehalten.
- 1x die Woche Bio-Obst für die Mitarbeiter
- bevorzugter Kauf regionaler Waren
Einfach nur super!
Jung und alt sind herzlich willkommen.
Man hat auch mal Zeit für einen kurzen privaten Plausch. Gespräche finden auf Augenhöhe statt. Man kennt und denkt an seine Mitarbeiter.
Aktuelle Geräte, gute Internetanbindung in der Firma. Teilweise aber umständliche Software. Es entwickelt sich aber.
Regelmäßige Teammeetings (auch virtuell) und Rundmails zur aktuellen Lage oder zu Veränderungen im Unternehmen. Auch schwierige Themen werden offen kommuniziert und Entscheidungen begründet.
Meiner Meinung nach jederzeit gegeben.
Abhängig vom Kunden/Projekt. Man hat es teils aber auch selbst in der Hand und kann zumindest mitentscheiden.
Ein tolles Team mit dem es sehr viel Spaß macht zusammen zu arbeiten
Hier gibt es noch Luft nach oben.
Teamgeist steht weit oben.
Es gibt immer Verbesserungspotential. Man gibt sich aber sehr viel Mühe transparent und schnell zu kommunizieren.
Natürlich in der Beratung immer abhängig vom Projekt.
Weiter so machen!
In allen Projekten wo ich bisher als Software Engineer tätig gewesen bin, war die Arbeitsatmosphäre ziemlich positiv und angenehm.
Vom Bewerbungsgespräch bis zum heutigen Tag scheint mir das Image der Firma ziemlich hochwertig zu sein. Von der Büroausstattung bis zum Dresscode der Mitarbeiter macht die Firma einen positiven Geschäftseindruck.
Wenn man Urlaub braucht, dann kriegt man das. Ich hatte bisher keine Probleme spontan einen Urlaub zu nehmen, die Hauptsache ist dass es dein aktuelles Projekt nicht beeinträchtigt.
Es gibt hier ein Mitarbeiterentwicklungsmodel. Man wird auch befördert, wenn er soweit ist. Außer dem haben wir thematische Trainings um verschiedene Aspekte unsres Arbeitslebens abzudecken.
Man füllt sich im Unternehmen wirklich wie in einer Familie, obwohl sich Kollegen nicht jeden Tag sehen. Wenn es um das gesamte Unternehmen geht, treffen wir uns gemütlich ein mal im Monat bei einer sog. Tech Talk Friday Session, wo einer der Kollegen ein technisches Thema präsentiert und die anderen gemütlich Kaffee trinken und über das Thema diskutieren.
Bisher hatte ich keine Probleme mit meinen Vorgesetzten.
Das N+P Büro ist komfortable und zentral gelegen. Sonst kommt das auf das jeweilige Projekt an. Bisher alles top.
Obwohl wir als Berater in verschiedenen Projekten untergebracht sind, findet man sich ständig in unserem gemeinsamen Chat oder per EMail.
Was ich ganz positiv finde, man muss hier nicht ums Gehalt kämpfen. Gehaltserhöhung erfolgt "automatisch" wenn man gute Leistungen bringt.
Die Art der Aufgaben kommt auf das Projekt an. Normalerweise sind das vielfältige Softwareentwicklung-Aufgaben.
Hängt hauptsächlich vom Kunden ab. Klappt bisher aber sehr gut.
Sich Gedanken machen, was es eigentlich will.
Durchschnittlich, viele Unterbrechungen wenn man beim Kunden ist.
Fachliche Fragen werden nur soweit beantwortet, inwieweit das der Fragesteller keinen Vorteil daraus ziehen kann.
Es gibt Lieblingsmitarbeiter, die stets bevorzugt werden.
Technische Netzwerkänderungen und Softwareupdates macht zum Teil der Vorgesetzte selbst. Die Erreichbarkeit der Systeme ist damit nicht immer gewährleistet.
Eine direkte Kommunikation wird stets gescheut
Kundenabhängig.
Das wir wirklich über alles reden können.
+ Keine Up or Out Kultur
+ Anpacker-Mentalität
+ Individuelle, gute Entwicklungsmodelle
+ Flache Hierarchien, und damit meine ich nicht das gespielte Duzen und Casual-Dressing, sondern direkter Austausch über alle Ebenen.
+ Förderung der Junioren
- Durch den Wachstumsschmerz schwächelt der Zusammenhalt ein wenig, da man Kollegen der anderen Standorte nicht kennt. Hier sehe ich noch Verbesserungsbedarf.
Natürlich muss man sagen, dass jeder Kunde anders ist, aber sowohl für die interne als auch externe Arbeitsatmosphäre wird gesorgt.
Eine Stärke ist definitiv die Feedbackkultur. Der Austausch mit dem Vorgesetzten erfolgt nicht nur im jährlichen Rhythmus, sondern viel regelmäßiger und auch offener.
Bei diesem Thema darf man nicht außer Acht lassen, dass man in der Beratungsbranche unterwegs ist. In diesem Kontext ist N+P den großen Häusern Meilen voraus, was WL-Balance angeht.
Grade dieser Punkt macht das Unternehmen interessant, da jeder sein Pace laufen kann und - sofern die Projekte zulassen - auch bestimmen kann, was er machen möchte.
Dies gilt sowohl für kurzfristige als auch für langfristige Aufgaben. Wer mehr Verantwortung übernehmen will, bekommt auch die Chance, es zu tun.
Interner Zusammenhalt wird gelebt. Man kann auf Rückhalt der Kollegen und Vorgesetzten rechnen.
Neben der oben genannten Feedbackkultur muss man noch dazu erwähnen, dass Mitarbeiter auch in die Entscheidungen involviert werden, was nicht bei jedem Unternehmen als selbstverständlich angesehen werden kann.
Dadurch dass das Unternehmen überschaubar groß ist, gibt es keine aufgeblähte Kommunikationshierarchien, dennoch genügend Kanäle, worüber man rechtzeitig abgeholt wird.
So verdient kununu Geld.