101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Trennung
Arbeitsklima. Sofort Sanktion, da wird was geht unter den Teppich gekehrt.
Schublade auf, alt Vorschläge abarbeiten
Fragen Sie am Bahnsteig
Freundeskreis kaputt, Familie nicht gesehen, Schlafstörungen
Friss' oder stirb
Alle gleich schlecht
Familiär , bei privaten anliegen gibt es Lösungen, Gewalt kommt pünktlich , Firmen feiern , Kollegen sind super
Zu Lage Schichten und die hoc schwankenden Wochen Stunden
Die schichtlängen müssen endlich kürzer und die Arbeitsstunden in der Woche besser und gleichmäßiger werden. 35 Std Woche geht auch hier
Viele Kollegen meckern zu viel
Schichtdienst halt und zu lange Arbeitszeiten
Leider nicht viel
Andere Unternehmen verdienen mehr
Absolut top !
Helfen immer
Man steht halt auch mal draußen
Muss noch etwas besser werden
Man wird sehr gut behandelt
Es gibt ja immer was zu meckern. Das wãre aber meckern auf hohem Niveau und das halte ich nicht für angebracht.
Die Personalauswahl bei Neueinstellungen muss deutlich verbessert werden.
Ist deutlich besser als ihr Ruf
Für mich sehr abstrakt. Brauche ich nicht.
Hier kann man aufsteigen.
Kann ja immer besser sein.
Das finde ich ganz gut
Wird so gut es geht berücksichtigt. Ist aber auch schwierig umsetzbar. Die Schichten sind für alle gleich.
Anständig und fair.
So gut es geht und machbar ist
Es ist immer jemand ansprechbar
Ist auf jeden Fall vorhanden.
Für mich sind sie das.
Freundlich und aufgeschlossen
Mobiles Arbeiten, flexible Arbeitszeiten
Jobrad, Wellpass, Jobticket etc
Gute Erfahrung
Viel Luft nach oben
Besonders hervorzuheben ist die pünktliche Gehaltszahlung, die zuverlässig zum Monatsende erfolgt. Dies sorgt für Planbarkeit und Sicherheit im Arbeitsalltag.
Schichtplanung und -gestaltung sind herausfordernd und wirken sich stark auf den Arbeitsalltag aus, oft wird dies mit tariflichen Vorgaben begründet. Der Umgang mit älteren Kolleg:innen bietet ebenfalls Verbesserungspotenzial. Angebote wie Firmenfitness sind zwar vorhanden, im operativen Geschäft aber nur eingeschränkt nutzbar.
Eine klarere Umsetzung von Maßnahmen und Entscheidungen sowie mehr direkte Handlungsbereitschaft könnten die Arbeitsprozesse und das Miteinander im Unternehmen weiter verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark durch klare Strukturen, Vorgaben und Kontrollmechanismen geprägt. Arbeitsprozesse und Entscheidungen erfolgen überwiegend nach festen Regeln, was den Handlungsspielraum im Arbeitsalltag begrenzt. Dies kann stellenweise als wenig vertrauensbasiert wahrgenommen werden und wirkt sich auf das subjektive Empfinden des Arbeitsklimas aus. Eine stärkere Fokussierung auf Eigenverantwortung und offene Kommunikation könnte aus meiner Sicht positiv wirken.
Das Unternehmen präsentiert sich nach außen positiv und professionell. Die gelebte Erfahrung im Arbeitsalltag kann jedoch von dieser Außendarstellung abweichen.
Die Work-Life-Balance wird maßgeblich durch die Gestaltung der Schichten beeinflusst. Durch betriebliche Arbeitsunterbrechungen sowie notwendige Fahrten (z. B. Bus-, Taxi- oder Zugfahrten), die zwar vergütet werden, jedoch nicht als schutzwürdige Arbeitszeit gelten, ergeben sich insgesamt stark gestreckte Dienstzeiten. Hinzu kommen Arbeitsschutzpausen, die häufig im Zug stattfinden und in kürzere Einheiten aufgeteilt sind. In der Praxis wird diese Pausengestaltung daher teilweise als wenig erholsam wahrgenommen. In Kombination mit den Wegezeiten zwischen Wohnort und Einsatzort kann sich die tägliche Abwesenheit von zu Hause auf einen Umfang von etwa 12 bis 14 Stunden oder mehr ausdehnen, was sich auf die persönliche Balance auswirkt.
Interne Stellen können grundsätzlich angestrebt werden, sind aber oft bereits besetzt. Karriereentwicklung erfolgt überwiegend durch praktische Einarbeitung („Learning by Doing“) und Anpassung an die betrieblichen Anforderungen. Weiterbildung wird unterstützt, Eigeninitiative ist jedoch gefragt.
Das Gehalt liegt im unteren Bereich der Branche, wird jedoch pünktlich zum Monatsende ausgezahlt. Sozialleistungen bestehen grundsätzlich, sind aber eher überschaubar.
Mir liegen dazu keine konkreten Erfahrungen vor, grundsätzlich scheint das Unternehmen jedoch ein Bewusstsein für diese Themen zu haben.
Unter langjährigen Mitarbeitenden ist der Zusammenhalt gut, Unterstützung und Austausch finden statt. Neue Kolleginnen und Kollegen orientieren sich stärker an ihren Aufgaben und suchen bei Bedarf Hilfe, während persönlicher Austausch seltener ist. Eine stärkere Förderung des Miteinanders könnte den Teamgeist insgesamt verbessern.
Ältere Mitarbeitende sind selten vertreten und formale Schutzregelungen bestehen, eine gezielte Förderung findet jedoch kaum statt. Die Personalstrategie ist stark auf Effizienz ausgerichtet, langfristige Bindung steht weniger im Vordergrund.
Interne Förderung für Führungspositionen wird angeboten, die Auswahl erfolgt nach Unternehmensanforderungen. Anliegen können besprochen werden, eine Umsetzung erfolgt nicht immer unmittelbar. Fehler werden über Personalgespräche und ggf. Abmahnungen behandelt.
Die Fahrzeuge sind modern, enthalten jedoch viel Elektronik, was zu Störungen führen kann. Rückzugsmöglichkeiten sind begrenzt, Pausen- und Bereitschaftsräume bieten nur teilweise Ruhe und Ausstattung.
Es sind klare Bemühungen erkennbar, die interne Kommunikation kontinuierlich zu verbessern. Informationen werden regelmäßig weitergegeben, auch wenn es in einzelnen Bereichen noch Optimierungspotenzial hinsichtlich Verständlichkeit und Transparenz gibt. Insgesamt ist eine positive Entwicklung erkennbar, sodass sich die Kommunikation auf einem guten Weg befindet.
Das Unternehmen legt Wert auf eine gendergerechte und inklusive Arbeitsumgebung, an die sich alle Mitarbeitenden halten. Grundsätzlich werden Vielfalt und Gleichberechtigung gefördert, um ein respektvolles Miteinander zu unterstützen.
In der Verwaltung gibt es die Möglichkeit, verschiedene Unternehmensbereiche kennenzulernen. In operativen Bereichen ist der Handlungsspielraum dagegen eher begrenzt, Abwechslung entsteht vor allem über interne Bewerbungen.
Sozial sehr gut aufgestellt und ein hohes Maß an Entwicklungsinteresse
Kommunikation verbesserungswürdig.
Bessere Kommunikation, Probleme insgesamt bewerten und Zusammenarbeit der Abteilungen stärken
Ich arbeite gerne hier!
Besser als der Ruf!
Absolut zufrieden, passt für mich.
Mehr Unterstützung wäre wünschenswert.
Ein bisschen was würde schon noch gehen, aber irgendwo muss ein Unternehmen ja auch Geld verdienen!
Gegenseitige Unterstützung bieten sich viele Kollegen.
Sozialer Arbeitgeber, nix zu meckern.
Auch hier könnte manchmal mehr Kommunikation stattfinden, menschlich passt es.
Viel Luft nach oben... aber es wird sich bemüht... das ist sichtbar.
Bei wichtigen Sachen wäre mehr Input wünschenswert
Pünktliche Bezahlung,
Arbeitszeitgesetze wurden strikt eingehalten,
Schichten endeten auch bei Unregelmäßigkeiten meist pünktlich,
Weihnachtsgeld,
Wasserspender in den Meldestellen,
offener Umgang miteinander - #GernePerDu #WirSindTransdev
Richtig schlecht fand ich gar nichts. Ich fand manche Sachen einfach ausbaufähig wie z.B. die Urlaubsplanung (die Urlaubsgruppen waren deutlich besser, dort wurden die Wünsche und Bedürfnisse durch Absprachen der Mitarbeiter untereinander besser berücksichtigt und durch eine gemeinsame Konfliktlösung konnte allen geholfen werden )
Soll ich die wirklich machen? Wird doch leider eh nicht beherzigt; nicht umsonst wurde durch die Mitarbeitenden due Vermutung geäußert, dass man nichts ändern möchte n :'-(
Jedenfalls ist unter den anderen Bewertungen hier immer kommuniziert worden (wortwörtlich: "Uns ist das Feedback wichtig, wir möchten etwas ändern"). Gemerkt hat man davon leider nicht so viel. (Aber den Schuh muss sich der Arbeitgeber am Ende selbst anziehen, wenn die Mitarbeiter wegen mangelnder Wertschätzung oder fehlender Motivation das Unternehmen verlassen.)
Dennoch könnte man mal die Schichtgestaltung (Inhalte und Dauer) sowie die Urlaubsplanung zugunsten der Mitarbeitenden überdenken...
Die Atmosphäre auf dem Zug in Ordnung. Wer aber hier Wertschätzung für seine Arbeit erwartet, der wird aber leider enttäuscht, man ist eine Nummer, nicht mehr und nicht weniger. Bist du mal nicht mehr, wird dir niemand hinterher trauern.
Wie überall in der Branche, man ist aber bemüht durch gezielte Maßnahmen das Image zu verbessern. Klappt mal besser und manchmal auch nicht.
Wir sind bei der Eisenbahn, da gehört Schichtdienst mit all seinen Facetten leider dazu. Wenn man langfristig einen Tag tauschen oder dort frei haben wollte, war das je nach Planungsorgan oft aufwendiger, wenn man aber mal wirklich kurzfristig frei brauchte oder einen Dienst tauschen wollte, war das über den Personalplaner in der Regel meistens ohne Probleme möglich.
Ich zumindest konnte mich da nicht beschweren. Ist aber auch sicherlich vom jeweiligen Personalkoordinator / Personalplaner abhängig gewesen. Ein Geben und Nehmen ist da aber sicher auch von Vorteil, genauso wie die Abnahme offener Schichten und der Tausch freier Tage.
Wie sagte ein Vorredner: Am besten man macht einfach nur das, wofür man eingestellt wurde und hat keine Bedürfnisse nach persönlicher sowie fachlicher Weiterentwicklung .
Leider muss man sagen, dass Karrieresprünge so gut wie gar nicht möglich sind oder nur den "Ja und Amen Sagern" vorbehalten ist. Interne Stellenausschreibungen werden zwar gemacht, unter den Kollegen ging aber immer wieder das Gerücht herum, dass Stellen bereits lange vor der Ausschreibung nachbesetzt sind und nur intern ausgeschrieben werden müssen) Viele Kollegen, die wirklich etwas auf dem Kasten haben (und auch die erforderlichen Kompetenzen hatten und dies auch nachweisen konnten), hatten gegenüber den jetzigen Mitarbeitern (die Anforderungen an eine Stelle gar nicht erfüllten), das Nachsehen gehabt und hätten infolge dessen auch mittlerweile das Unternehmen verlassen, weil sie keine Perspektive sahen.
Mutmaßen kann man in dem Bezug nur, dass man von der Arbeitgeberseite vielleicht auch einfach nur Angst hatte, dass diese Mitarbeiter etwas zum positiven hin verändern wollten. Schade, dass man seine eigenen Mitarbeiter nicht fördert und Potentiale für sich nutzt.
In Ordnung, könnte immer mehr sein. Es wird halt nach Tarif bezahlt. Wenn man bereit ist, seine Freizeit gegen Arbeit zu tauschen, vergütet der Arbeitgeber dies auch entsprechend und es wird auch durch einige Kollegen in Anspruch genommen. Auch arbeiten am dritten Einsatzort wurde entsprechend honoriert
Der Kollegenzusammenhalt auf den Zügen war mehr oder weniger super. Man sitzt meistens gemeinsam in einem Boot und machte gemeinsam das Beste aus der Situation. Klar gibt es auch Mitarbeiter mit denen man besser und schlechter zurechtkommt. Mit dem einen oder anderen kann man eine gute Zeit auf der Arbeit verleben und auch lachen, was gerade dann gut ist, wenn es mal nicht so läuft wie es laufen soll. Im Fall des Falles kann man sich aber auf die meisten verlassen.
Was die gegenseitige Unterstützung angeht, kam es immer darauf an: Die Leute die lange dabei sind, halfen sich gegenseitig und nahmen sich auch gegenseitig Arbeit ab und denken auch mit; bei den neu dazu gekommenen Kollegen ist das immer unterschiedlich, viele sind aber nur auf ihren eigenen Vorteil bezogen gewesen und taten nur das, was auf ihrem Zettel stand und was sie entsprechend machen mussten, nicht mehr und nicht weniger...
Schwieriger war es beim Thema Rauchen auf dem Zug, was eigentlich verboten war, da wurde nicht immer Rücksicht auf den Gegenüber genommen und das Verbot auch gerne mal ignoriert... Handlungsbedarf außer ner E-Mail sah man seitens der Führungskräfte oder ÖBL leider nicht.
Ist in Ordnung.
Es hätte besser sein können... Fachliche und Soziale Kompetenzen fehlten in den meisten Fällen. In der Regel handelte es sich bei den Vorgesetzten um ehemalige Kollegen, die ihren "neuen" Job nur durch "Ja und Amen" sagen bekommen haben oder weil sie durch betriebliche Verfehlungen auffielen. Mitarbeitern gegenüber wurde gerne Kritik geäußert, aber Wertschätzung gab es leider nicht oder nur in seltensten Fällen bei anderen Kollegen. Darüber hinaus übernahm die Führungskraft gerne die Aufgabe der Urlaubseinteilung für den Mitarbeiter, weil sich die Planungen nicht mit den Wünschen des Arbeitgebers vereinbaren ließen. Mitarbeitergespräche wurden leider auch vernachlässigt oder nur mit neuen Kollegen gefühlt (was vielleicht auch daran lag, weil es für über 120 Mitarbeiter nur zwei Führungskräfte gab) Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert.
Viele Mitarbeiter meiden die Betriebsleitungen zu den Bürozeiten der Führungskräfte konsequent, weil sie eigenen Aussagen nach, keine Lust auf eine Begegnung mit ihrer Führungskraft haben. Das finde ich persönlich etwas schade könnte aber auch auf das Führungsverhalten oder die Persönlichkeit der einzelnen Personen zurückzuführen sein.
Auch hier ist es schwierig eine konkrete Antwort zu geben aber ich versuche es mal. Die Pausen- und Bereitschaftsräume sind in Ordnung (auch wenn nicht überall der Fernseher funktioniert und man das nicht änderte). Die Sauberkeit auf den Führerständen und dem Zug könnte aber teilweise besser sein, oftmals stehen die Toiletten auf dem Zug störungsbedingt oder weil sie regelrecht verdreckt sind nicht zur Verfügung. Das ist teilweise etwas ungünstig, wenn man mal zwischendurch auf die Toilette musste. Die Sauberkeit auf den Führerständen ist aber oftmals ausbaufähig gewesen, hier kann der Arbeitgeber nur bedingt einwirken und an die anderen Mitarbeiter appelieren was auch hin und wieder geschah. Für die Bedingungen die durch DB InfraGo verursacht werden, kann die NWB nichts.
Schön wäre es, wenn man die Schichten hinsichtlich der Inhalte mit den BAU-Zeiten und Gastfahrten mal überdenken und überarbeiten sowie auch mal die Anpassung der Schichtzeiten überdenkt, 10:45 sind schon teilweise ziemlich lang und anstrengend und der Job des Triebfahrzeugführers ist ja nun mal geprägt man Verantwortung.
Positive Sachen wurden durch die Geschäftsführung mit den unteren Stellen kommuniziert, auch die Netzleiter:innen und Vorgesetzten haben ihre Mitarbeiter über Besonderheiten und Neuigkeiten informiert
Mit der Leitstelle war die Kommunikation oftmals etwas schwierig, teilweise lag es daran, dass diese völlig überfordert waren, weil zu viel auf einmal passiert war und sie einfach unterbesetzt waren. Der Umgang untereinander ist auch vom Mitarbeiter dort abhängig (ein paar waren aber sehr Befehlshaberisch und meinten ihre Position ausnutzen zu müssen
Kommunikation mit der Führungskraft fand nur statt, wenn man sich zufällig begegnet ist oder Redebedarf bestand. Man hatte das Gefühl, dass seitens der Führungskräfte Kommunikation nur stattfindet, wenn irgendwo der Schuh drückte oder mal wieder der Urlaub nicht so genehmigt werden konnte, wie sich der Mitarbeiter das gewünscht hätte. Positiv muss man aber auch erwähnen, dass - sofern man als Mitarbeiter Redebedarf oder ein Anliegen hatte - einem immer die Türen offen standen.
Was aber (leider) auch gut funktionierte, war der "Buschfunk", der aus Neid und Missgunst gegenüber anderen Kollegen nicht immer nur positiv war.
Kann ich nichts negatives zu sagen.
Gab es leider so gut wie gar nicht. Man fährt halt seine Schichten runter und geht dann zum Feierabend nach Hause. Die eine Schicht hatte von den Inhalten mehr Abwechselung, die andere Schicht wat eher monoton. Wichtig war für mich aber, dass sich das am Ende ausgeglichen hatte und das war oft der Fall. Interessant waren hin und wieder Aufgaben während der Bereitschaften, wenn man nicht gerade die Fehler der Leitstelle ausbaden muss und nur am Rangieren ist.
Urlaubsplanung...
Ist okay
Wie jedes EVU halt
Schichtarbeit halt
Gibt ab und zu interne Stellenangebote aber das will sich keiner antun..
Gehalt ist okay, könnte für Schichtarbeit aber deutlich höher ausfallen
Kollegen sind überwiegend super
Nach 15 Jahren gibt es ein Essen mit der Geschäftsführung
Urlaubswünsche werden nicht berücksichtigt. Jedes Jahr heißt es das es nächstes Jahr besser wird...
Nur wird es immer schlechter.
Grottige arbeitshandys, dreckige führerstände und kaputte Fahrzeuge sind kein Unding
Per Mail erfährt man ab und zu auch wichtiges
Keine Ahnung ob andere auch gleich schlecht behandelt werden bei der Urlaubsplanung aber in den Ferien Urlaub zu bekommen ist nicht so einfach.
Lohn kam immer pünktlich
Zu spät für mich
Kennt dort niemand
Bei der RAG war es 1000×besser
Wenn kein Stern möglich wäre dann wäre er es
Nichts!
Alles fast
So verdient kununu Geld.