48 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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48 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keine standardabsage verwenden, Gründe benennen.
Nach meiner Bewerbung kam nach einem Monat die Einladung zu einem Telefoninterview, welches noch recht angenehm verlief und mich hoffen ließ. Das Interview danach vor Ort war das genaue Gegenteil. Nach ein bisschen Smalltalk wurde ich von drei Leuten in die Mangel genommen, die gefühlt auf jedem Punkt meines Lebenslaufes herumgeritten sind. Zwischendurch kamen immer wieder unangenehme Fragen zu meiner Wechselmotivation. Ich habe das Gespräch dann abgebrochen, bin aber einer Absage wohl nur zuvorgekommen. Ich hatte den Eindruck das das Ergebnis bei Beginn schon feststand.
Wenn Ihre Termine nach der ersten Zusage bereits drei- bis viermal verschoben werden, deutet dies klar auf einen Mangel an Professionalität im Prozess hin. Höchstwahrscheinlich wird mit einem anderen Kandidaten bereits konkret gearbeitet, während Sie lediglich als Reserve gehalten werden. Solch chaotische und unstrukturierte Abläufe geben auch einen deutlichen Einblick in die Arbeitsweise des Unternehmens selbst – der Bewerbungsprozess spiegelt oft die interne Organisation wider.
Bis auf auf die automatische Eingangsbestätigung keinerlei Reaktion - auch auf Nachfrage nicht.
Die Rekruterin, grüßt freundlich von einem Teamleiter den keiner kennt und versucht so, Bewerber anzulocken um dann 1 Tag später eine Absage zu schicken. Dazu suggeriert Sie echtes Interesse aus der Fachabteilung. Sehr unprofessionelles Verhalten. So schnell handelt kein Unternehmen.
Der erste Eindruck im Bewerbungsprozess war insgesamt positiv: Bereits wenige Tage nach Einreichung meiner Bewerbung erhielt ich eine Rückmeldung sowie einen Terminvorschlag für ein Gespräch. Da dieser für mich nicht passend war, konnte unkompliziert ein Alternativtermin abgestimmt werden – was ich als professionell und flexibel empfand.
Einen Tag vor dem geplanten Gespräch wurde der Termin aufgrund der Krankheit des fachlichen Ansprechpartners abgesagt – was verständlich und nachvollziehbar war. Es wurde zugesichert, dass nach Rückkehr des Kollegen umgehend ein neuer Termin vereinbart werden würde, was zunächst einen positiven Eindruck hinterließ.
Nachdem ich jedoch zwei Wochen lang keine Rückmeldung erhalten hatte, fragte ich proaktiv nach dem Stand der Dinge und erfuhr überraschenderweise, dass die Position inzwischen nicht mehr besetzt wird.
Aus meiner subjektiven Sicht als Bewerber hinterlässt der gesamte Prozess, einschließlich der plötzlichen Beendigung des Auswahlverfahrens, leider einen Eindruck von mangelnder Wertschätzung und wirft Zweifel an der Seriosität des gesamten Bewerbungsverfahrens auf
Ich habe mich für die Position des Senior IT Automation Engineer (Network & Virtualization) beworben und leider eine durchweg negative Erfahrung gemacht.
Der gesamte Prozess begann bereits unprofessionell: Statt zunächst abzuklären, ob ich zu einer bestimmten Zeit für ein Interview verfügbar bin, wurde mir einfach ein Termin per E-Mail geschickt. Eine telefonische Absprache oder ein Austausch dazu? Fehlanzeige. Aber okay, fair enough.
Das Interview selbst war dann nicht besser. Der Interviewer war von Anfang an aggressiv, was die Atmosphäre unangenehm machte. Besonders störend war der übertriebene Fokus auf ein Style-Element in meinem Lebenslauf (eine Tag-Cloud). Ich musste mehrfach erklären, was dort genannte Begriffe wie „Linux“ bedeuten – Fragen, die sich durch eines durchlesen der Projekte im Lebenslauf, oder Überschrift der Tag Cloud erübrigen lassen.
Meine eigenen Fragen wurden zudem als persönliche Angriffe interpretiert. Beispielsweise wollte ich wissen, was man sich anders wünschen würde. Die Antwort war: „Das kann man doch nicht fragen, sowas würde ja suggerieren, dass ich das nicht ändern könnte.“ Solche Reaktionen sind überempfindlich und unprofessionell.
Insgesamt fühlte ich mich weder wertgeschätzt noch ernst genommen. Wer professionelles Verhalten, eine klare Struktur und respektvolle Kommunikation erwartet, sollte sich gut überlegen, ob eine Bewerbung bei der noris AG wirklich der richtige Schritt ist. Ich kann hiervon nur abraten.
Zur Verbesserung:
* Bessere Vorbereitung der Interviewer: Es wäre hilfreich, wenn sich Interviewer vorab gründlich mit den Bewerbungsunterlagen auseinandersetzen, um unnötige Rückfragen zu vermeiden.
* Professionelles Auftreten im Bewerbungsgespräch: Eine respektvolle und konstruktive Gesprächsführung schafft eine angenehmere Atmosphäre und hinterlässt einen positiven Eindruck beim Bewerber.
* Fokus auf relevante Themen: Statt sich auf gestalterische Elemente des Lebenslaufs zu konzentrieren, sollte der Schwerpunkt auf den tatsächlichen Qualifikationen und Erfahrungen des Bewerbers liegen.
* Feedback einholen und Prozesse anpassen: Regelmäßige Evaluierungen der Interviewprozesse könnten helfen, Schwachstellen zu identifizieren und die Bewerbererfahrung zu verbessern.
* Schulungen für Interviewer: Ein Training in den Bereichen Gesprächsführung und Bewerberkommunikation könnte die Professionalität und Fairness im Bewerbungsprozess erhöhen.
Der Bewerbungsprozess bei Noris Network AG als IT Solution Architect war enttäuschend. Nach einer Wartezeit von fünf Monaten erhielt ich eine Absage ohne jegliche Begründung. Eine solche Verzögerung ohne Rückmeldung während des gesamten Zeitraums wirft ein schlechtes Licht auf die Professionalität des Unternehmens. Der respektvolle Umgang mit Bewerbern sollte überdacht werden. Es wäre wünschenswert, dass das Unternehmen die Kommunikation verbessert und Bewerber zeitnah und transparent informiert.
Auf korrekte Ansprache in der Rückmeldung und Richtigkeit und Vollständigkeit der Email achten
Den selbst definierten zeitlich Rahmen einhalten ggf. kurz Gründe der Verzögerung mitteilen, Absage (wenn es zum Gespräch kam) wenigstens rudimentär begründen, Bewerbern keine falschen Signale geben - Absagen gehören immer dazu aber nach einer Menge positiven Signalen im Gespräch kommt man etwas veräppelt vor.
Ich habe mich etwa Mitte Dezember 2023 beworben. Die Einladung zum Gespräch kam Anfang Januar 2024. Mitte Januar hatte ich ein tolles fast 2-stündiges Gespräch mit der Bereichsleitung. Der Tenor: mit meiner Berufserfahrung wäre perspektivisch gar eine Teamleiterposition denkbar, zudem soll ich am besten doch die zeitgleich inserierte Referentenstelle anschauen die fachlich auch passen würde, man könne ja den Aufgabenbereich aus den 2 Jobs nach meinen Stärken und Präferenzen neu definieren. Gerne soll ich im Anschluss ein Feedback geben, man würde noch weitere Gespräche führen und sich etwa in 7-10 Tagen zurückmelden. Es sei denn bei mir gäbe es Neuigkeiten im Bewerbungsprozess, dann soll ich mich bitte zeitnah nochmal Rücksprache halten. Da kann sich jeder selber überlegen wie das zu deuten ist. Wie abgesprochen habe ich kurzfristig Feedback gegeben. Ende vom Lied: 2 Monate später kam die generische Absage.
Wie würde der Job aussehen, den ich selbst „backen“ könnte. Was sind für mich „no-go‘s“?
So verdient kununu Geld.