44 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr freundlicher Umgang miteinander
Sehr wertschätzend
Hochwertige Büros und Ausstattung
Viele Kommunikationsformate vom Management
Wird viel getan
Abwechslungsreich, Gestaltungsspielraum
Großartige Räumlichkeiten; Äußerst nette und hilfsbereite Teams; Einzelbüro und exzellente Kaffeemaschine am Standort München
Man ist zwar primär in der gewählten Praxisgruppe eingebunden, man kann aber auch Einblicke in andere Fachbereiche (Litigation, White Collar,...) erhalten, was gerade für Studenten aufschlussreich ist. Die entspannte und freundliche Atmosphäre im Office war ebenfalls sehr angenehm.
Die Aufgaben-er-und-ver-teilung könnte besser gestaltet werden (z.B. Teams-Gruppe mit allen Praktikanten und Associates für die Aufgabenerteilung ab dem ersten Tag,...).
Sehr lockere und freundschaftliche Atmosphäre, auch im Umgang mit uns Praktikanten.
Alle Mitarbeiter, mit denen ich über NRF geredet habe, hatten fast nur Gutes zu sagen.
Für eine internationale Kanzlei sehr gute Arbeitszeiten für Praktikanten
Regelmäßige interne Schulungen und Workshops, auch für Praktikanten
Durchschnittliche Praktikumsvergütung
Auch die Partner sind freundlich und offen im Umgang und geben auch gelegentlich direkt Aufgaben an die Praktikanten.
Man muss häufiger auf "aktive Arbeitssuche" im Office gehen, um Aufgaben zu erhalten.
Respketvoller Umgang miteinander, herzliche und kollegiale Atmosphäre
Ein Eingehen auf die Bedürfnisse der Referendare ist nicht vorgesehen, obwohl es in Großkanzleien sehr üblich ist, dass Referendare sich überwiegend auf ihr Examen vorbereiten. Referendare werden Objekt von Verhandlungsstrategien, die dort gegenüber dem Gegner eines Verfahrens angewendet werden. In der Anwaltsstation sollte etwa ähnlich viel (oder weniger) gearbeitet werden als während der Zivilrechts- oder Strafrechtsstation!
Es wurde von einigen RA erwartet, dass man als Referendar auch nach den üblichen Zeiten für Anrufe zur Verfügung steht und auch wenn man keine Kapazitäten mehr hat, dennoch welche schafft.
Andere Kanzleien zahlen Referendaren deutlich mehr pro Wochenarbeitstag und verlangen weniger dafür.
NRF hat mit flachen Hierarchien geworben. Wenn aber ein höherrangiger RA die Arbeit eines Referendars beanspruchen möchte, macht er dies unabhängig davon, dass dieser bereits voll für zeitsensible Arbeit eines niederrangigeren Anwalts eingespannt ist. Für den Referendar eine unschöne Situation.
Teamwork und Einbindung
Aufgabenbereiche gefallen mir persönlich nicht
Nichts
Integrität;
Bessere Transparenz bez Karriereschritte;
Sehr gute Stimmung in der gesamten Kanzlei
Viele Kursangebote zu den Themen Enviroment und Human Rights
Teilnahme an internen Schulungen und weiterhin Einladungen zu den Referendarsfrühstücken
Man fühlte sich sehr gut integriert, v.a. durch die Referendare.
Man nahm sich viel Zeit für mich als Praktikanten. Stehts freundlicher Umgangston und interessante Aufgaben. Keine übermäßige Kontrolle durch den Vorgesetzten/Mentor
Gute Arbeitsatmosphäre, angenehm temperierte Büros, Softdrinks, Wasser und Obst kostenlos im Büro, ebenso Tee und Kaffee. Toller Aufenthaltsbereich und schöne helle moderne Gebäude. Technik auf dem neusten Stand.
Könnte besser sein, viele Informationen werden nur einmal kommuniziert, wenn man zu dieser Zeit noch nicht im Unternehmen war Pech gehabt
Für München reicht das Gehalt als Praktikum kaum zur Finanzierung der Unterkunft für den Praktikumszeitraum aus
Keine Einschränkungen festgestellt
Vielfältige Aufgaben, von der Recherche über Mandantengespräche bis hin zum selbstständigen Ausarbeiten von Dokumenten
Dass man als Referendar nicht um 16:00 Uhr heim geht ist einem sicherlich schon vorher klar - an die vereinbarte Arbeitszeit wurde sich aber ausnahmslos gehalten; kurzfristige AG-Termin-Verschiebungen waren kein Problem;
Offen und respektvoll, wertschätzend, jederzeit ansprechbar. Wirklich positiv aufgefallen ist dass sich alle Anwälte große Mühe dabei geben einen einzubinden; es wird nicht nur mal schnell ein Recherche-Auftrag an die Referendare abgeschickt, sondern ausführlich erklärt um was es (im Gesamten) geht, was es eventuell für Besonderheiten gibt, für Fragen wird sich viel Zeit genommen; Ergebnisse werden hinterher diskutiert, es gibt direktes Feedback.
Als Referendar hat man ein eigenes Büro; E-Mail-Postfach, Beck-online etc. sind von Anfang an fertig eingerichtet und funktionsfähig, am ersten Tag gab es alle nötigen Infos; Für jeden stehen Kaffee, Getränke und Obst zur Verfügung
Für Referendare überdurchschnittlich
Es steht einem frei ob man sich auf ein Rechtsgebiet begrenzen oder überall ein bisschen mitarbeiten möchte - die einzelnen Aufgaben sind interessant und fordernd, aber nicht überfordernd; Veranstaltungen wie Referendarsfrühstücke oder lunch&learn lockern den Arbeitsalltag auf.
Durch Sozialbereich, Küche und Tischkickerraum ist die Atmosphäre sehr gut und man hat Gelegenheit eine entspannende Pause einzulegen.
Durch Bereitstellen von Getränken verschiedener Art und frischem Obst wird ein angenehmes Umfeld geschaffen.
Der Umgang ist sehr freundlich und offen, man wir direkt gut integriert.
Die Einführung insbesondere im IT-Bereich könnte besser sein.
Sehr viele Papiertücher, daher nicht sehr umweltfreundlich.
So verdient kununu Geld.