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Bewertungen

298 von 2.201 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

KI-Zusammenfassung
kununu Score: 3,5Weiterempfehlung: 62%
Score-Details

298 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Luft nach oben

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2026 eine Ausbildung zum/zur Verkäufer im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Obi in Rösrath abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlung
Urlaub

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man ist ziemlich oft unterbesetzt und die Chefs können auch sehr launisch sein. Es wird sich kaum um Azubis gekümmert

Man bekommt 2 Jahre lang kein Feedback nur um kurz vor der Abschlussprüfung zu Erfahren, dass man nicht übernommen wird. Trotz guter Leistungen. Das ist keine wirkliche Wertschätzung.

Außerdem lernt man hier auch nichts wirklich für die Ausbildung. Man ist meistens einfach nur die billige Aushilfskraft. Das ist nicht Sinn und Zweck einer Ausbildung.

Das meiste bringt man sich selber bei

Verbesserungsvorschläge

Kümmert Euch um Eure Azubis
Gebt hin und wieder Mal Feedback
Nicht vorher sagen dass man mal in alle Abteilungen kommt, nur damit man am Ende nur eine einzige Abteilung hat und nichts anderes sieht

Arbeitsatmosphäre

Kommt drauf an mit wem man zusammenarbeitet und wie die Chefs gelaunt sind.

Arbeitszeiten

Gibt Frühschicht und Spätschicht (bis 20 Uhr) Ist aushaltbar

Ausbildungsvergütung

Könnte generell mehr sein, aber es ist in Ordnung.

Die Ausbilder

Man hat zwar einen Ausbilder im Vertrag stehen, allerdings interessiert sich dieser nicht wirklich für einen und kümmert sich auch kaum bis gar nicht um einen. Die Leute die einen wirklich ausbilden und sich kümmern sind die Arbeitskollegen.

Spaßfaktor

Kommt drauf an mit welchem Kollegen man in einer Schicht ist.

Aufgaben/Tätigkeiten

An sich sind die Aufgaben schon interessant. Ist nur nicht so gut wenn man es nicht richtig beigebracht bekommt und es sich mehr selber beibringen muss.

An manchen Tagen kann es auch ziemlich viel sein. Es wird nämlich erwartet dass man alles kann. Und dann rennt man manchmal den ganzen Tag nur zwischen Zuschnitt, Schlüsseldienst, Farben und der Machbar hin und her.

Variation

Hab in meinen 2 Jahren Ausbildung nur 1 Abteilung gehabt obwohl es eigentlich heißt dass man mal in alle Abteilungen kommt.

Respekt

Von den Chefs gibt's kaum Respekt, bei den Kollegen kommt es drauf an.


Karrierechancen

2Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für dein ehrliches und ausführliches Feedback zu deiner Ausbildung.

Es freut uns, dass Aspekte wie Urlaub und die pünktliche Gehaltszahlung positiv für dich waren. Dass du dich während deiner Ausbildungszeit jedoch fachlich allein gelassen gefühlt hast und wenig Feedback erhalten hast, bedauern wir sehr. Ein partnerschaftlicher, wertschätzender Umgang sowie eine gelebte Lernkultur sind uns besonders wichtig – dein Eindruck entspricht keineswegs unserem Anspruch.

Wir geben deine Beschreibung der Ausbildung gerne an die Kolleg:innen weiter, sodass sichergestellt wird, dass wir unsere Auszubildenden künftig noch besser begleiten und fördern. Wenn du dazu noch konkrete Details teilen möchtest, melde dich jederzeit vertraulich unter kununu@obi.de bei uns.

Für deine berufliche wie persönliche Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Vom vermeintlichen Traumjob zur großen Enttäuschung

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei OBI Services GmbH in Wermelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zu Beginn meiner Tätigkeit hatte ich einen ausgesprochen positiven Eindruck. Ich dachte, endlich einen Job gefunden zu haben, der meinen Vorstellungen entspricht und in dem ich langfristig glücklich werden könnte. Entsprechend motiviert und positiv bin ich gestartet.
Leider hat sich dieser Eindruck im Laufe der Zeit zunehmend verändert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Laufe der Zeit musste ich feststellen, dass Wertschätzung, Mitarbeitermotivation und eine mitarbeiterorientierte Führung aus meiner Sicht deutlich zu kurz kamen.

Die Vorgesetzten waren vor allem Fachvorgesetzte. Was ich vermisst habe, waren ausgeprägte Führungskompetenzen und die Fähigkeit, auf die individuellen Bedürfnisse und Herausforderungen der Mitarbeiter einzugehen. Fachliche Kompetenz allein macht noch keine gute Führungskraft aus. Dazu gehören auch Empathie, Kommunikationsfähigkeit, Offenheit und die Bereitschaft, Mitarbeiter ernst zu nehmen.

Ich hatte zunehmend den Eindruck, dass der Mensch hinter der Arbeitskraft eine untergeordnete Rolle spielt. Persönliche Herausforderungen wurden nicht ausreichend berücksichtigt, und echte Wertschätzung sowie nachhaltige Mitarbeitermotivation waren für mich kaum spürbar.

Auch das Verhältnis zu meinen Kollegen war von Professionalität geprägt. Dennoch habe ich in der für mich zunehmend schwierigen Situation wenig Rückhalt wahrgenommen. Gerade als die Belastungen zunahmen und meine persönlichen Herausforderungen mit den veränderten Arbeitsbedingungen immer schwerer vereinbar waren, hätte ich mir mehr Unterstützung und Solidarität gewünscht.

Dass diese Rückendeckung ausblieb, verstärkte mein Gefühl, mit der Situation allein zu sein. Mit der Zeit entstand bei mir ein Gefühl der Isolation, das die ohnehin belastende Situation zusätzlich erschwerte. Ein professionelles Miteinander ist wichtig, doch gerade in schwierigen Phasen zeigt sich, wie viel ein unterstützendes Arbeitsumfeld tatsächlich ausmacht.

Auch das Thema Neurodiversität schien im Unternehmen ein Fremdwort zu sein. Ein Bewusstsein dafür, dass Menschen unterschiedlich denken, arbeiten, kommunizieren und mit Belastungen umgehen, hätte ich mir ausdrücklich gewünscht. Individuelle Bedürfnisse sollten nicht als störender Sonderfall betrachtet werden, sondern als Teil einer modernen und menschlichen Arbeitskultur.

Der Umgang mit persönlichen Herausforderungen und veränderten Arbeitsbedingungen:
Über einen längeren Zeitraum hinweg war ich mit persönlichen Herausforderungen familiärer und gesundheitlicher Art konfrontiert. Dennoch gelang es mir, meine Aufgaben weiterhin zuverlässig und ohne Einbußen bei der Arbeitsqualität zu erfüllen. Mir war es wichtig, trotz meiner persönlichen Situation gute Arbeit zu leisten und meinen beruflichen Verpflichtungen gerecht zu werden.

Mit der Veränderung der Arbeitsbedingungen geriet dieses Gleichgewicht jedoch zunehmend aus den Fugen. Was zuvor trotz der bestehenden Herausforderungen noch vereinbar war, ließ sich unter den neuen Rahmenbedingungen für mich nicht mehr dauerhaft bewältigen. Die zusätzliche Belastung brachte das Fass letztlich zum Überlaufen.

Ich hätte mir gewünscht, dass meine Situation und die bereits bestehende Belastung ernst genommen und bei den Veränderungen berücksichtigt worden wären. Stattdessen stießen meine persönlichen Herausforderungen auf wenig Verständnis und Entgegenkommen. Es fehlte mir an einem offenen Dialog und an der Bereitschaft, gemeinsam nach einer tragfähigen Lösung zu suchen.

Letztlich wurde eine Grenze erreicht, an der sich meine persönlichen und gesundheitlichen Bedürfnisse nicht mehr mit den veränderten Arbeitsbedingungen vereinbaren ließen. Es entstand eine Lose-lose-Situation: Ich konnte meine Gesundheit nicht länger zurückstellen, während das Unternehmen dadurch ebenfalls eine engagierte und erfahrene Arbeitskraft verlor.

Besonders enttäuschend war für mich, dass offenbar zu wenig berücksichtigt wurde, dass hinter jedem Mitarbeiter ein Mensch mit individuellen Lebensumständen steht. Ein wenig mehr Verständnis, Dialogbereitschaft und Flexibilität hätten möglicherweise dazu beitragen können, eine Lösung zu finden, die sowohl für mich als auch für das Unternehmen tragfähig gewesen wäre.

Der Umgang beim Ausscheiden:
Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir auch der Umgang mit meiner Kündigung. Da ich zu diesem Zeitpunkt krankgeschrieben war, kam es für mich zu keinem regulären Abschied.

Im Zusammenhang mit meiner Kündigung wurde ich von meinen Vorgesetzten aufgefordert, während meiner Krankmeldung eine umfangreiche und mit erheblichem Arbeitsaufwand verbundene Übergabe meiner Aufgaben vorzunehmen. Diese Aufforderung empfand ich als äußerst unangemessen. In einer Situation, in der meine Gesundheit bereits beeinträchtigt war, hätte ich mir mehr Rücksichtnahme und Verständnis gewünscht.

Für mich hat diese Erfahrung den Eindruck verstärkt, dass die Erledigung betrieblicher Aufgaben mehr Gewicht hatte als meine persönliche und gesundheitliche Situation. Gerade in einer solchen Phase hätte ich einen respektvollen und menschlichen Umgang erwartet.

Verbesserungsvorschläge

Siehe "Schlecht am Arbeitgeber finde ich":


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe ehemalige Kollegin, lieber ehemaliger Kollege,

danke für dein offenes Feedback.
Uns ist es wichtig zu betonen, dass bei uns immer der Mensch im Mittelpunkt steht. Dass du das in Teilen anders wahrgenommen hast, tut uns leid. Unser Diversity-Team setzt bereits verschiedene Initiativen um – etwa Ruheräume und Rückzugsmöglichkeiten –, um den Bedürfnissen aller Kolleg:innen möglichst gut gerecht zu werden. Auch wenn wir hier noch nicht am Ziel sind, gibt es bereits wichtige Anlaufpunkte und Ideen.

Da deine Rückmeldung recht allgemein gehalten ist, möchten wir den konkreten Fall gerne besser verstehen: Sende uns gerne weitere Details an kununu@obi.de, damit wir gezielt im Fachbereich für Themen wie mentale Gesundheit sensibilisieren können.

Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute und viel Gesundheit!

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Gute Mitarbeiter schlechte Führung

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei OBI in Emden gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungskräfte,Arbeitszeit,Erwartungshaltung,Gehalt,Umgang mit Mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

An den Führungskräften etwas ändern

Arbeitsatmosphäre

Mann merkt das manche Mitarbeiter deutlich besser behandelt werden als andere in dem zb sie ihre eigenen Aufträge nicht packen müssen und Fehler von ihnen nicht negativ angesprochen werden

Image

Kunden nehmen den laden gut

Work-Life-Balance

Es gibt kein Life sondern nur Work

Karriere/Weiterbildung

Um so fauler man ist um so weiter kommt man

Gehalt/Benefits

Für die Leistung die Man erbringen muss viel zu wenig

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn Mann so schaut was alles so weggeworfen wird ist das traurig

Kollegenzusammenhalt

Die Arbeitskollegen sind das beste am Job viele nette Kollegen zwei Sterne Abzug für die Führungskräfte außer im garten

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn ich teilweise sehe muss was ältere Kollegen so alles machen müssen tut mir das leid

Vorgesetztenverhalten

Mein direkter Vorgesetzter ist mehr Rauchen als irgendwo anders und hat schon mal einen Mitarbeiter mit einem Tacker beworfen.

Arbeitsbedingungen

Schlechte Führung wenig Verständnis

Kommunikation

Spontanes umplanen von Arbeitszeiten und keinerlei Meetings oder sonstige Infos

Gleichberechtigung

Mann merkt das gewisse Leute deutlich mehr Freiheiten haben als andere

Interessante Aufgaben

Immer das selbe

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine offenen Worte.
Es freut uns, dass du den Zusammenhalt unter deinen Kolleg:innen positiv hervorhebst. Umso mehr bedauern wir deine deutliche Kritik bezüglich der Führungskultur, der Kommunikation und der unausgeglichenen Work-Life-Balance. Ein respektvoller, partnerschaftlicher Umgang sowie gegenseitige Wertschätzung sind zentrale Werte bei OBI – deine Schilderungen entsprechen keineswegs unserem gelebten Anspruch.

Wende dich an eine Vertrauensperson im Markt, um gemeinsam nach tragfähigen Lösungen zu suchen und die Situation vor Ort offen zu besprechen.
Für deine Zukunft wünschen wir dir alles Gute.

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Eigentlich ganz gutes Unternehmen mit momentanen Mängeln.

3,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OBI in Montabaur gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sagt immer allen Hallo, hat eine lockere Persönliche Art (nicht immer gut)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das einfach viele Dinge egal sind und man sich teils nicht traut etwas anzusprechen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr (gutes) Personal!!
Sozialräume renovieren inkl. Toiletten,
Mehr auf die Missstände eingehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine Bewertung und deine Weiterempfehlung.
Es freut uns, dass du den lockeren und persönlichen Umgang positiv wahrnimmst. Gleichzeitig bedauern wir, dass du dich teils nicht traust, Themen offen zu platzieren. Eine ehrliche und vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe ist uns besonders wichtig – geh daher gerne direkt auf deine Marktleitung zu, auch bezüglich der Räumlichkeiten.

Verstärkung suchen wir immer gerne: Wenn in Montabaur Stellen offen sind (jobs.obi.de), kannst du passende Bekannte gerne über unser Mitarbeiterempfehlungsprogramm vorschlagen und dir bei Einstellung eine Prämie sichern.

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Verkehrte Prioritäten: Kosmetik am System statt Stärkung des Fundaments

1,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei obi markt wermelskirchen in Wermelskirchen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Pünktliche Gehaltszahlungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nur ein Beispiel von Vielen:
"Reservieren & Abholen"
Hier werden regelmäßig extrem schwere Baumaterialien (wie Betonplatten oder Rasengittersteine, Sackware mit 40 kg und mehr) kommissioniert. Werden diese Aufträge vom Kunden nicht abgeholt, weil schlicht das Interesse fehlt, muss dieselbe schwere Last vom ohnehin bereits ausgedünnten Personal wieder zurückgeräumt werden – ein doppelter Aufwand ohne jeglichen Wertschöpfungseffekt.
Die Folge dieser Belastung ist ein messbar hoher Krankenstand durch Rückenleiden. Ein theoretisches E-Learning zum 'richtigen Heben' greift hier völlig am Problem vorbei, da es nicht an der Qualifikation der Mitarbeiter mangelt, sondern am Prozess selbst. Ein praxistauglicher Ablauf müsste hier Stornogebühren, Reservierungsbeschränkungen für Schwerlasten oder logistische Vereinfachungen vorsehen, um die Gesundheit der Mitarbeiter zu schützen und Kapazitäten nicht sinnlos zu binden.

Verbesserungsvorschläge

Für den langfristigen Erfolg und effiziente Abläufe im Unternehmen ist konstruktive Kritik auf allen Ebenen unverzichtbar. Entscheidungen der Konzernleitung entfalten ihre Wirkung direkt in der Praxis. Um Veränderungsprozesse nachhaltig und gewinnbringend zu gestalten, braucht die Zentrale jedoch auch ehrliche, sachbezogene Rückmeldungen aus dem operativen Geschäft.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine offenen und sachlichen Worte.

Es freut uns, dass du die pünktliche Gehaltszahlung hervorhebst. Wir können sehr gut nachvollziehen, dass nicht abgeholte Reservierungen für dich und dein Team ein echtes Ärgernis sind. Die körperliche Belastung bei Schwerlasten muss im Arbeitsalltag tragbar bleiben – die Gesundheit unserer Kolleg:innen steht an erster Stelle.

Rechtlich gesehen bieten wir bei OBI eine reine Online-Reservierung an. Da die Bezahlung erst vor Ort im Markt erfolgt und die Ware lediglich unverbindlich zurückgelegt wurde, kommt online kein Kaufvertrag zustande. Entsprechend ist eine Stornierungsgebühr in diesem Fall keine Option.

Du kannst deine Anmerkungen und Hinweise zum E-Learning aber gerne direkt an die Kolleg:innen aus dem Bereich „Learning“ weiterleiten, damit der Umgang mit schweren Materialien und Baustoffen zukünftig noch besser und gesundheitsschonender gelingt.

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Die ehrlichste Bewertung nach über 10 Jahren orangefarbenem Blut

1,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei OBI Group Holding in Stuttgart gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich muss mit meiner Erzählung ganz von vorne anfangen, denn sonst versteht man nicht, warum ich vieles so lange mitgemacht habe. Wenn einem beim ersten Arbeitgeber direkt zu Beginn des Berufslebens bestimmte Dinge als völlig normal vermittelt werden, hinterfragt man sie irgendwann nicht mehr.

Angefangen habe ich mit einem dualen Studium, das ich erfolgreich abgeschlossen habe. Über das Studium selbst kann ich mich nicht beschweren. Allerdings wurde mir schon damals vermittelt, dass Überstunden von Führungskräften erwartet werden. So stand es dann auch in meinem Vertrag. Als ich mal einen Ausgleich ansprach, erlebte ich die Reaktion darauf als sehr belastend. Dass Einzelhandel körperliche Arbeit, Samstagsarbeit und auch Sechs-Tage-Wochen mit sich bringt, war für mich dagegen nie das Problem.

Was sich für mich über die Jahre immer schwieriger angefühlt hat, war der Umgang mit Mitarbeitenden und vor allem mit Führungskräften. Als Marktleiterin waren lange Arbeitstage, Überstunden, Sechs-Tage-Wochen und Arbeit rund um die Inventur für mich keine Ausnahme. Auch nach mehreren anstrengenden Wochen wurde erwartet, dass man weiter funktioniert.

Gleichzeitig stand das Gehalt für mich irgendwann in keinem Verhältnis mehr zu der Verantwortung, der erwarteten Erreichbarkeit und der geleisteten Arbeit.

Hinzu kam der psychische Druck. Wenn Zahlen nicht stimmten, wurde der Druck von oben weitergegeben und kam letztlich auch bei den Mitarbeitenden an. Selbst bei Umständen, die ein einzelner Markt kaum beeinflussen konnte, fühlte man sich verantwortlich gemacht. Als Marktleiterin trug ich viel Verantwortung, hatte aus meiner Sicht aber bei wichtigen Entscheidungen, etwa bei Einstellungen, wenig Spielraum.

Gleichzeitig wurde an Personal gespart, während die Arbeit weiterhin erledigt werden musste. Als Führungskraft musste man auffangen, was dadurch liegen blieb. Auch manche Aussagen über Mitarbeitende, deren Leistung, Alter oder Auftreten angeblich nicht passten, haben mich nachdenklich gemacht. Vieles davon empfand ich als unfair und mit meinem Verständnis von guter Führung nicht vereinbar.

Kritisch sehe ich auch die Erwartung an die Erreichbarkeit. Urlaub fühlte sich für mich nicht immer wie Urlaub an. Nachrichten über WhatsApp, Anrufe und Kontakt außerhalb der Arbeitszeit waren keine Seltenheit. Selbst private Dinge wurden kommentiert: wohin ich verreise, was ich dort mache oder weshalb ich Urlaub brauche. Auf meine Frage, warum ich solche Informationen preisgeben müsse, wurde mir sinngemäß gesagt, man müsse wissen, wie erreichbar ich im Notfall sei.

Auch mein Besuch eines Festivals während meines Urlaubs wurde von meiner Vorgesetzten kritisiert. Mir wurde vermittelt, dass sich so etwas für meine Position nicht gehöre. Ich hatte den Eindruck, dass selbst meine Freizeit danach beurteilt wurde, ob sie zum Bild einer Führungskraft bei OBI passt. Dabei bin ich auch außerhalb der Arbeit ein Mensch mit einem Privatleben.

Was mich ebenfalls zunehmend belastet hat, war die Art der Kommunikation. Solange alles gut lief, gab es gemeinsame Mittagessen, nette Gespräche und einen freundschaftlichen Umgang. Sobald etwas nicht wie gewünscht lief, konnte die Stimmung sehr schnell kippen. Ich habe dann Kälte und Ignoranz erlebt. Dazu kamen Lästereien über Kolleginnen und Kollegen sowie Nachrichten und Aussagen, bei denen ich mich heute frage, warum ich sie damals als normalen Teil des Arbeitslebens hingenommen habe.

Besonders schwierig finde ich rückblickend, wie stark die eigene Arbeitssituation von der jeweiligen vorgesetzten Person abhängen kann. Natürlich gibt es auch tolle Führungskräfte und Märkte, in denen Menschen ganz andere Erfahrungen machen. Aber genau das sollte meiner Meinung nach nicht vom Zufall abhängen.

Ich habe über Jahre sehr viel für dieses Unternehmen gegeben. Ich habe Verantwortung übernommen, Überstunden gemacht, Wochenenden geopfert, mich in neue Aufgaben gestürzt und vieles akzeptiert, weil ich dachte: Das gehört eben dazu.

Seit ich einen anderen Arbeitgeber kennengelernt habe, merke ich erst, dass Verantwortung, Leistung und ein anspruchsvoller Job nicht automatisch bedeuten müssen, dass das Privatleben hinten runterfällt oder psychischer Druck zum Alltag gehört.

Vielleicht verändert meine Bewertung nichts. Aber wenn ein oder zwei Menschen sie lesen und merken, dass sie mit ihren Erfahrungen nicht allein sind, hat es sich für mich schon gelohnt. Ich habe mehrere Filialen und verschiedene Positionen kennengelernt. Aufgrund meiner Erfahrungen würde ich OBI als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

10Hilfreichfinden das hilfreich17Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

alles machbar

4,9
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei obi markt winnenden in Winnenden gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

tolle Willkomm, Cultur, nette Kollegen, es wird sich um einen gekümmert

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Bis jetzt nichts

Verbesserungsvorschläge

Flexibler ist oft effektiver


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

vielen Dank für dein großartiges Feedback zu deiner Tätigkeit als Führungskraft in unserem Markt in Winnenden.

Dass du unsere Willkommenskultur, das nette Miteinander und die gegenseitige Unterstützung so positiv hervorhebst, freut uns riesig – eine starke Gemeinschaft und ein respektvoller Umgang bilden das Fundament unserer OBI Werte. Auch deinen Impuls zu mehr Flexibilität nehmen wir sehr gern mit. Wir wünschen dir weiterhin viel Spaß und Erfolg bei uns!

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Mehrfachbewertung

Arbeiten bei der IT von OBI ist ok bis gut - je nach Standort und Team

3,3
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei OBI Smart Technologies in Wermelskirchen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Basics der Fürsorge werden gut erfüllt: Kaffee, Wasser, Tee. In der Kantine gibt es Obstkörbe. Das Essen in der Kantine ist je nach Standort gut oder nicht gut genug.
Altervorsorge, Unfall-Versicherung auch privat über den Arbeitgeber, Möglichkeiten für persönliche Lebens-Coach-Kontakte kostenlos durch den AG ist vorhanden.
Es gibt monatliche Meetings, in denen die Konzernführung und welche in der die IT-Führung über aktuelle Themen referieren, ein guter Versuch der Transparenz.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Transparrenz ist nur im Ansatz vorhanden. Teilweise werden Menschen befördert, die vor allem durch Fehler aufgefallen sind. Druck auf Arbeitsebene ist an der Tagesordnung, was auch an den Beförderungen der falschen Menschen lag. Die langjährigen Führungskräfte sind besser.
Es wird nicht in die Mitarbeiter investiert. Nach meinem Empfinden stellt die Konzernführung die Homeoffice-Möglichkeiten immer wieder in Frage, so dass man nicht sicher sein kann, wie es da weiter geht.

Verbesserungsvorschläge

Nach seinen eigenen Werten leben und mehr Geld in seine Mitarbeiter stecken. Aktuell wird immer wieder darauf gesetzt, durch mehr Druck Ergebnisse zu erzielen.

Arbeitsatmosphäre

Größtes Problem ist das gleiche wie fast überall: Zu wenig Menschen müssen zu vieles erledigen. Dadurch wird m. E. vieles nichts lang genug durchdacht und man schafft sich immer wieder die gleichen Probleme. Obwohl die Arbeit abwechslungsreich ist, ist es nervig das so zu erleben.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay, aber könnte besser sein. Es gibt m. W. n. große Unterschiede zwischen den Teams in Köln und Wermelskirchen (Köln hat höhere Gehälter). Seit über drei Jahren kämpfen wir im Team um Fortbildungen für wirklich benötigte Fortbildungen (Kosten ca. 2.500 € pro Person), die uns immer wieder nicht eingeräumt werden. Meine letzte Fortbildung war vor mehr als 40 Monaten! (kostenlose In-House-Fortbildungen ausgeschlossen, wie z. B. Erste-Hilfe, Brandschutzhelfer, etc.)
Karriere ist erst okay, dann lässt es stark nach. Während ständig irgendwelche Menschen, die durch nicht-können aufgefallen sind bei OBI selbst befördert werden, geht es in der IT kaum voran. Das Vorankommen bis zum "Senior"-Level ist fair und transparent, danach wird es fast unmöglich, weiter zu kommen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüros, meist ohne Lärmschutz - muss ich mehr sagen? Pluspunke gibt es für gute Ausstattung der Etagenküchen, Höhenverstellbaren Schreibtischen als Standard.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein ist vorhanden, aber gerade beim Umweltbewusstsein reicht es kaum für eine Umsetzung von guten Ideen. Beispiel: Es gibt Ladesäulen für E-Autos vor dem Büro, die aber nur von den Dienstwagen benutzt werden dürfen. Da ist es dann auch nicht schlimm, dass es nur 8 für ~300 Mitarbeiter sind.

Gleichberechtigung

Ich kann zu Gleichberechtigung und Umgang mit älteren Kolleg:innen nicht sehr viel sagen, weil ich nicht betroffen bin, aber was ich mitbekomme, scheint es mir fair zu zugehen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine offenen Worte und die ausführliche Rückmeldung aus der IT in Wermelskirchen.

Es freut uns, dass Benefits wie die betriebliche Vorsorge, Coachings und die ergonomischen Arbeitsplätze bei dir gut ankommen. Die Kritikpunkte rund um fehlende Fortbildungen und transparente Entwicklungschancen nehmen wir keinesfalls auf die leichte Schulter. Gegenseitige Wertschätzung und echtes gemeinsames Wachsen sind uns bei OBI extrem wichtig.

Sprich deine Themen gern direkt bei deiner Führungskraft an oder schreib uns vertraulich an kununu@obi.de - wir hören dir zu und schauen, wie wir vermitteln können.

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Soziale Absicherung

1,9
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei OBI GmbH & Co. Deutschland KG in Meißen gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Solange man gesund ist und seine Arbeit wie gewohnt ausüben kann, scheint alles in Ordnung zu sein. Wird man jedoch krank und kann die bisherige Tätigkeit nicht mehr ausüben, fühlt man sich schnell nicht mehr wertgeschätzt.

Besonders enttäuschend ist für mich der Umgang mit der weiteren beruflichen und finanziellen Absicherung. Wenn notwendige Unterlagen wie eine Entgeltbescheinigung nicht bzw. nicht rechtzeitig weitergegeben werden, können sich weitere Schritte erheblich verzögern und man fühlt sich zusätzlich ausgebremst.

Ich hätte mir gerade in einer gesundheitlich schwierigen Situation mehr Unterstützung, Kommunikation und Menschlichkeit vom Arbeitgeber gewünscht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für dein offenes Feedback.
Wir bedauern sehr, dass du dich im Krankheitsfall nicht ausreichend unterstützt gefühlt hast. Ein verlässliches Miteinander, gegenseitiges Vertrauen und ein respektvoller Umgang bilden das Fundament unserer OBI Werte. Gerade in gesundheitlich fordernden Zeiten sollten Prozesse wie die rechtzeitige Ausstellung wichtiger Bescheinigungen reibungslos funktionieren. Dass es hier womöglich zu Verzögerungen kam, tut uns leid.

Wir hoffen sehr, dass sich inzwischen alle organisatorischen Punkte geklärt haben und es dir gesundheitlich wieder besser geht. Sollte dir noch etwas auf dem Herzen liegen oder etwas offen sein, melde dich gern vertraulich unter kununu@obi.de direkt bei uns.

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Mehrfachbewertung

Cooles Unternehmen, intern noch Potenzial nach oben

4,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei OBI in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offene Kommunikation. PC-Ausstattung. Sich ständig zu hinterfragen und offen für neue Wege/Möglichkeiten. Einsatz KI. Abteilungsübergreifendes Mitteinander

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zuviel administrativer Aufwand und ständig veränderte Prozesse Bsp. Promo zu wenige Mitarbeiter für die Masse an Aufgaben

Verbesserungsvorschläge

Großraumbüros ermöglichen kein konzentriertes Arbeiten. Zu wenig Rückzugsorte für Videomeetings. Dokumentationen auch in Landessprachen (in Englisch geht zu viel verloren)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Employer Branding, OBI
Employer BrandingOBI

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

danke für deine Bewertung und das ehrliche Feedback aus unserem Team in Köln!

Dass du unsere offene Kommunikation, die IT-Ausstattung und das abteilungsübergreifende Miteinander schätzt, freut uns riesig. Weißt du schon, dass wir am Standort Köln einige Rückzugsorte für konzentriertes Arbeiten in ganz ruhiger Umgebung bieten? Gleichzeitig geben wir dir vollkommen recht, dass zusätzliche Kabinen für Videocalls und Meetings helfen könnten.

Für deine Zukunft bei OBI wünschen wir dir alles Gute und viel Erfolg!

Viele Grüße
Daniel aus dem OBI Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.