13 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass op sich ständig weiterentwickelt. Hier hört man selten „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Man merkt, dass alle daran interessiert sind, sich zu verbessern und zu entwickeln.
Die Kommunikation ist zwar transparent, aber hin und wieder muss man selbst aktiv nach Informationen fragen.
Noch mehr Austauschformate zwischen den Abteilungen fördern.
Sehr angenehm, offenes und respektvolles Miteinander. Auch in stressigen Zeiten bleibt der Ton freundlich.
Sehr gut.
Perfekt! Sehr viel Freiraum für die eigene Gestaltung, was sich super in den Arbeitsalltag integriert. Durch Homeoffice und flexible Arbeitszeiten ist die Balance wirklich gut.
Weiterbildungen sind machbar. Durch wechselnde Projekte hat man außerdem die Chance, Verantwortung zu übernehmen und sich fachlich wie persönlich weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist fair und marktgerecht.
Kann gerne noch sichtbarer werden.
Top! Wir unterstützen uns gegenseitig und ich bin in einem tollen Team.
Die Teams sind gut gemischt. Jung und alt arbeiten zusammen.
Fair und auf Augenhöhe. Gespräche und Austausch ist erwünscht.
Moderne IT-Ausstattung, Laptop und Handy wird gestellt, flexibles Arbeiten möglich, modern eingerichtetes Headquarter.
Die Kommunikation ist insgesamt sehr transparent, wichtige Infos werden geteilt. Allerdings gibt es hin und wieder Themen, bei denen man selbst aktiv nachfragen muss (Holschuld).
Absolut gegeben. Ich habe keinerlei Nachteile erlebt.
Spannende Projekte, viel Abwechslung und die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
Eigenorganisation, Homeoffice, Kollegen
manchmal wäre ein office Tag nicht schlecht. Manche Kollegen hätten ihn wahrscheinlich, für mich passt homeoffice aber.
weiter so und auf die nächsten 30 Jahre ;)
Einfach gut. Ich kann mich auf meine Kollegen verlassen.
kann mir meine Zeit überwiegend selber einteilen.
es gibt auch ältere Kollegen, also 50+
passt für mich
überwiegend Homeoffice.
Meistens sehr gut, besser als in anderen Firmen
konnte keinen Unterschied feststellen
gerade ist wieder ein neues Projekt gestartet
Homeoffice, vordergründig offene Kommunikation, flexible Arbeitszeiten. Eigentlich viel Freiheit, aber das wird gerade zurückgefahren.
Es gibt halt kein funktionierendes Geschäftsmodell.
Mikromanagement wegen schlechter wirtschaftlicher Lage und dadurch hohe Fluktuation, keine Gehaltsanpassungen, geringe Budgets für die eigene Arbeit. Alles hängt am Geld. Wenn das nicht vorhanden ist, ist es schwer was zu bewegen.
Die wirtschaftliche Situation ist ein großes Problem.
1. Sie haben kein funktionierendes Produkt. Sie verkaufen eine Idee und wollen sich die Entwicklungskosten ihrer Produkte von den Kunden bezahlen lassen. Andere Unternehmen haben bereits ein Produkt und sind deswegen erfolgreicher am Markt. Dazu haben sie keinen Vertrieb. Auf gut Deutsch: sie malen die Fassade schön an, aber hinter der Fassade ist Rohbau.
2. Ihre Cashcow war die letzten Jahre das Thema Leiharbeit. Heißt, es wurde für gutes Geld ein ITler angestellt und für noch besseres Geld an Projekte größerer Player vermittelt. Eigene Projekte fanden so gut wie nicht statt. Leider funktioniert das Geschäft durch die Wirtschaftskrise nicht mehr so gut. Nun sitzt man aber auf ner Menge, gut bezahlter ITler, die Däumchen drehen oder für wenig Marge vermittelt werden. Steckt die Leute in die Produktentwicklung!
3. Man hätte früher ausschließlich auf KI setzen sollen. Aber der Zug ist nun fast abgefahren, da sind andere deutlich weiter.
Man bekommt wenig mit aus anderen Abteilungen, da alle im Homeoffice sind. Dass alle im Homeoffice sind, finde ich gut. Dann muss man als Arbeitgeber aber auch Rahmen und Raum schaffen für den persönlichen Austausch. Das geschieht nicht, da in dieser Zeit natürlich kein Geld verdient wird. Schade!
Ziemlich professioneller Außenauftritt, vor allem für eine Firma mit ca. 100 Leuten. In der Branche aber ein kleines Licht. Bekommen die Brotkrumen der großen Player am Markt ab und halten sich so über Wasser.
Super! Digital First, das heißt man kann komplett im Homeoffice arbeiten. Man hat komplett flexible Arbeitszeiten, aber zu Meetings sollte man schon da sein. Mitarbeitende, die der Chef auf dem Kieker hat, werden aber auch Freitagabends zu Regelterminen eingeladen.
Kaum vorhanden, da Weuterbildung Geld erfordert, welches nicht da ist, und für richtig Karriere machen sind sie zu klein. Weiterbildungen werden eigentlich nur bezahlt, wenn man damit die ITler teurer am Markt verkaufen kann.
Gutes Gehalt, nur 28 Tage Urlaub. Keine Anpassung des Gehalts in den letzten Jahren wegen schlechter wirtschaftlicher Lage des Unternehmens. Es gehen massiv viele Leute in der letzten Zeit, entweder von selbst, weil sie keine Gehaltserhöhung bekommen, zu viel Arbeit haben oder betriebsbedingt gekündigt werden. Absolutes Trauerspiel. Und neue eingestellt werden nicht. Heißt im Endeffekt, dass die verbleibenden Leute überlastet werden und auch gehen werden und es mit dem Unternehmen weiter den Bach herunter geht.
Keine Zusatzzahlungen wie Weihnachtsgeld, kein Zuschuss zu bspw. Fitness.
Es gibt Sommerfest und Weihnachtsfeier, aber das Orga-Team muss mit minimalen Budgets klar kommen. Die Leute sollen sogar mit ihren Kollegen in ein Doppelzimmer gehen, wenn sie in Weinheim zu Party geladen werden, um Geld zu sparen. Hab ich auch noch nicht erlebt.
Ja, wird schon auf die Fahne geschrieben. Aber richtig durchdacht ist es nicht. Man kann beispielsweise einen E-Firmenwagen bekommen. Muss dann aber massive Einbußen beim Gehalt in Kauf nehmen. Da haben die Mitarbeitenden keinen Bock drauf und fahren dann eher mit dem Privatauto und rechnen es über Spesen ab. Mit dem nicht Elektroauto kommen Sie dann nicht nur weiter, es ist auch günstiger als ein Firmenwagen. Und das ist nur ein Beispiel.
Leider kaum vorhanden, nur unter den "Alteingesessenen", die schon vor Corona und der damit einhergehenden Homeoffice-Politik gemeinsam im Büro gearbeitet haben. Von den Verantwortlichen der Abteilungen HR und IT weht ständig eine negative Stimmung und fehlende Kollegialität herüber. Nicht nur in meine Abteilung, sondern überall, wenn man sich im Unternehmen umhört. Wird vom Chef toleriert.
Es passiert schon wirklich viel hinten herum. Hab ich so ehrlicherweise noch nie erlebt in Unternehmen. Normalerweise haben die Kollegen immer gut zusammen gehalten.
Gibt viele ältere, auch langjährige Kollegen. Passt denke ich!
War mal viel besser. Seitdem es der Firma so schlecht geht, geht es auch mit dem Verhalten des Chefs bergab. Es gab Freiheit, Vertrauen und Wertschätzung. Inzwischen sehr viel Mikromanagement und fragwürdige Entscheidungen. Liegt aber sicherlich an der angespannten wirtschaftlichen Situation, was ein Stück weit verständlich ist.
Gestellt wird lediglich Laptop und Headset sowie eine Mini Maus, die man nicht nutzen kann, wenn man älter als 8 Jahre ist. Und ein Handy der Wahl bekommt man dazu. Leider keinen Bildschirm, keine passende Maus, keinen Schreibtisch, keinen Schreibtischstuhl usw... etwas dünn für eine digital First Company in meinen Augen. Aber auch das liegt am fehlenden Geld denke ich.
Ziemlich transparent und offen meiner Erfahrung nach. Und falls etwas nicht transparent kommuniziert wird, funktioniert der Flurfunk auch digital. Offboarding ist da leider die komplette Ausnahme. Da gibt es keinen Prozess, der eine geordnete und sinnvolle Übergabe regelt.
Kann absolut nichts aussetzen daran. Vorbildlich in meinen Augen!
Ich hatte wirklich vielfältige, spannende Projekte. Nur die ständigen Richgungswechsel und das Mikromanagement haben genervt.
Bewerbungs- und Onboarding-Prozess war super, alles danach war ne Höllenfahrt.
Die falschen Personen bleiben im Unternehmen, die guten gehen.
Man sollte gewisse Führungskräfte genauer prüfen und ggf. neu besetzen. Auch solltet ihr nicht langjährige Mitarbeiterinnen nach ihrem Sabbatical degradieren in ihrer Position. Selbst erlebt in der Abteilung Marketing.
Man kriegt PTBS vom Sound des Teams-Call.
Geht unter in der Masse.
Was kununu aber betrifft ist dass man während des Onboardings innerhalb von 4 Wochen eine Bewertung hier lässt. Damit kann man das Image natürlich auch aufpolieren, spiegelt aber nicht die Realität im Arbeitsalltag wieder.
Führungskraft lässt nach 8 Stunden den Stift fallen, egal was ansteht. Die Mitarbeiter:innen regeln das schon.
Tjoa...
Unteres Mittelfeld. Im Marketing würde ich nicht mehr unter 70.000/Jahr anfangen. Allgemein sind die Gehaltsstrukturen sehr intransparent.
Hinweise darauf im Arbeitsvertrag sind übrigens rechtlich nicht bindend.
Man kann einen E-Firmenwagen haben, was n nices Benefit ist. Hätte ich mir persönlich aber niemals geholt.
Ansonsten gibt es keinen wirklichen Überstundenausgleich ("Wir machen keine Überstunden") was aber mit dem Workload absoluter Quatsch ist. Und wieder mal nicht rechtlich bindend.
Ansonsten gibt es noch Voio oder so, die bieten nette Kurse an zu allem möglichen an. Nutzen aber wohl die wenigsten.
An vielen Stellen wird sehr aus soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit geachtet und es ist auch in der DNA des Unternehmens. Allerdings gibt es einige Querschläger (Führungskraft in einer gewissenen werbenden Abteilung) die darauf kaum was gibt.
Kann sehr gut, kann aber auch furchtbar sein.
Die GF-Ebene ist selber älter, daher konnte ich keine Mängel feststellen.
Meine Vorgesetze hat sich regelmäßig über Mitarbeiter:innen komplett respektlos ausgelassen, sei es ihr Aussehen oder Verhalten. Selten so ein toxisches und mikromanagendes Verhalten erlebt.
Von vielen Stellen hört man auch das ein sehr aggressiver und lauter Umgangston in Form von Schreien an den Tag gelegt werden kann.
Ich saß auch in mehreren Calls wo sich angeschrien wurde. Das nennt man offene Unternehmenskultur.
Technik Top, IT ist klein aber fein. Wie in jedem Unternehmen, verscherz es dir nicht mir der IT.
Kaum vorhanden und man bekommt eine am Deckel wenn man etwas nicht weiß, was weiter getragen werden sollte, aber nie bei einem ankam.
Sieht in Ordnung aus.
Eher weniger, GF hat konstant Einwände.
Die einzigartige Organisationsstruktur, die jedem Mitarbeiter alle Möglichkeiten zur Entfaltung und zur besten work-life-Balance gibt. Außerdem ist die Geschäftsführung immer offen für Feedback und behandelt alle respektvoll und wertschätzend.
Kaum interne Kommunikation. Der Mitarbeiter muss sich selbst mit Informationen versorgen.
Die interne Unternehmenskommunikation so anpassen, dass auch stark ausgelastete Mitarbeiter wissen, welche wichtigen Entscheidungen es gibt (ohne am Flurfunk teilzunehmen).
Natürlich gibt es die typischen Büro Politik-Spielchen. Schlecht ist es vor allem, wenn es die Arbeit an sich verhindert.
Durch die holokratische Organisation kann man sich seine Arbeitszeiten sehr flexibel gestalten.
Es gibt pro Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget. Es wird auch darauf geschaut, dass jedem Mitarbeiter die Möglichkeit gegeben wird. Die Koordination der Weiterbildung obliegt häufig dem Mitarbeiter selbst. Was aber auch ein Vorteil ist.
Gehaltserhöhung und Gespräch ist intransparent. Das Gehalt ist Branchenüblich.
Alle Kollegen sind super nett, die meisten lieben ihren Beruf und sehr viele sind sehr kompetent in dem was sie tun.
Ein schlechter Umgang würde hier nie toleriert, weder von Kollegen, noch von der Geschäftsleitung!
Sehr wertschätzende Führung auf Augenhöhe. Es gibt einen Coaching Ansatz, bei dem die Hierarchie nicht als Argument an sich benutzt wird.
Man kann sich den für sich passenden Arbeitsort wählen. (Zu Hause oder Büro)
Man bekommt wichtige Entscheidungen sehr spät mit, wenn man nicht den ständig am Flurfunk teilnimmt.
Sehr diverse Kundenprojekte und viele verschiedene Texhnologien.
Ich war schon als Werkstudent bei objective partner und habe schnell gemerkt, dass ich mich hier sehr wohl fühle. Gegen Ende meines Studiums bekam ich ohne selbst nachfragen zu müssen das Angebot für eine Vollzeitstelle. So hatte ich einen sehr angenehmen und unkomplizierten Übergang vom Studium in die Arbeitswelt.
Gerade jetzt während der Corona-Pandemie zeigen sich verschiedene positive Aspekte noch stärker. Auch in schwierigen Situationen wird bei op sehr bedacht und umsichtig gehandelt. Durch die große Transparenz im Umgang mit der Pandemie fühlt man sich gut aufgehoben und auch als Berufseinsteiger muss man sich keine Sorgen um den Arbeitsplatz machen.
Habe nichts auszusetzen.
tolle Kommunikation, bestes Equipment, offen und ehrlich
./.
-/-
gerade jetzt ist das extrem wichtig. Habe nur Positives erlebt.
da geht noch was denke ich
100 % remote - was will man mehr ;)
hat jeder selber in der Hand, was er aus sich machen will
ich finds ok
wird immer besser
mindestens so gut wie immer, wenn nicht noch besser.
ist kein Thema
find ich klasse. viele Infos, klare Vorgaben.
kann nichts schlechtes sagen
via Slack, GotoMeeting, Tel. klappt das auch von remote super
absolut gleich
Viel Vertrauen in die Kollegen.
Aktuell ist alles top, aber dennoch fehlt mir der persönliche Kontakt mit meinen Kollegen und Kunden.
Man wird bereits im Homeoffice bestmöglich unterstützt.
Die Arbeitsatomsphäre ist entspannt und alles sehr flexibel, aber dennoch fordernd.
Das in vielen Punkten nicht umweltschonende Verhalten und teilweise die Gespräche über Kollegen.
Umweltschutz ist ein zentrales Thema und jeder sollte dazu den größtmöglichen Beitrag leisten. Man kommt auch im Zug von A nach B, kann dennoch auch unterwergs noch arbeiten. Und wenn es doch mal das Auto sein muss/soll reicht bei geschäftlichen Fahrten, die man meist alleine oder zu zweit antritt, auch ein kleines sparsames Auto.
Gerade als Werkstudent, und somit mit naturgemäß relativ wenig Erfahrung und dem Ziel etwas zu lernen, wäre es schön anfangs etwas mehr an die Hand genommen zu werden und eine Einführung in die Prozesse und verwendeten Technologien zu bekommen. Für mich ist es aktuell ein "Learning-by-Doing" der Dinge, die ich aktuell benötige. Das funktioniert auch und ist durchaus eine gute Lernmethode, eine konkrete Anleitung für den Anfang würde das Zurechtfinden dennoch vereinfachen und auch die Arbeit in manchen Punkten beschleunigen.
Es herrscht eine angenehme Atmosphäre und man hat sogar als Werkstudent auch zu den Vorständen Kontakt.
Es gibt flexible Arbeitszeiten mit selbständiger Zeiterfassung, was eine flexible Zeiteinteilung ermöglicht. Allerdings wird dadurch zum Teil auch spätabends bis nachts oder am Wochenende gearbeitet.
SUV und andere große hochmotorisierte Autos als Firmenwagen und regelmäßige innerdeutsche Flüge zwischen verschiedenen Einsatzorten sind zwar bequem aber erwecken die Vermutung, dass ein Umweltbewusstsein nicht vorhanden ist. Mit Blick auf das Konsumverhalten und einige Gespräche scheint auch unter den meisten Mitarbeitern kein Interesse am Wohlergehen der Umwelt zu existieren.
Die zwei vorhandenen Wassersprudler können die Bilanz leider auch nicht mehr wesentlich verbessern.
Teilweise finden zwischen Kollegen Unterhaltungen über andere, nicht anwesende, Kollegen statt, die nicht allzu positiv ausfallen. Außerdem werden auffalnd oft noch in der Probezeit Kündigungen ausgesprochen oder Kollegen gehen von sich aus. Genaue Hintergründe kenne ich leider nicht, aber ich finde es merkwürdig.
Ihr Verhalten ist sehr freundlich und trotz Ihrer höheren Position entsteht durch das "Du" keine unangenehme Distanz in der Kommunikation.
Im Sommer wird es extrem warm im Gebäude.
Durch das allgemeine "Du" findet eine angenehme Kommunikation statt. Allerdings bin ich mit Blick auf die anderen Punkte nicht immmer sicher, wie direkt und offen sie tatsächlich ist.
In der Werkstudentenstelle bin ich in nur einem Projekt eingesetzt, insbesondere in einer festen Anstellung wird es durch die Arbeit an verschiedenen Projekten vermutlich noch interessanter.
Eine gute Firma für den Einstieg in das Berufsleben.
Man lernt sich schnell in neue Sachverhalte einzuarbeiten
Neue Technologien werden verwendet.
Die Kollegen sind hilfsbereit.
Mitarbeitergespräche Jährlich
Die Fahrtzeiten sind keine Arbeitszeiten - katastrophale Work-Life-Balance
Homeoffice gibt es nicht mehr.
Viele Anfänger und wenige erfahrene Mitarbeiter am Standort
Keine Wertschätzung der Vorgesetzten
Kein Rückhalt.
Kaum Ausbildung neue Mitarbeiter bekommen keine "Grundausbildung"
Mitarbeiter werden an andere Unternehmen vermittelt und verlieren die Bindung zur Firma.
Mitarbeiter werden oft vor Tatsachen gestellt und müssen reagieren
Mitarbeiter hat kaum Mitspracherecht wo er eingesetzt wird.
Unzufriedenheit im Unternehmen
Erfahrene Mitarbeiter verlassen häufig das Unternehmen.
Vermittlung von Einzelpersonen zu einem Kunden.
Misstände sollten direkt angesprochen und mit einem offenen Ohr empfangen werden. Viel mehr auf die Mitarbeiter.
Wer Lob sucht ist hier fehl am Platz. Gute Leistungen werden mit mehr Arbeit belohnt. Einige Arbeiter laufen den ganzen Tag auf Hochtouren andere hingegen schieben eine sehr ruhige Kugel.
Unter den Kollegen wird meist schlecht über die Firma geredet. Viele sind unzufrieden wegen verschiedensten Punkten. Nach Außen wirkt die Firma aber eher professionell
Fahrtzeiten werden nicht als Arbeitszeit gerechnet. Hat man das Glück bei einem Kunden in der Umgebung eingesetzt zu werden kann man sich glücklich schätzen. Allerdings gibt es sehr viele Fälle bei denen der Mitarbeiter bei Kunden, welche 200-500km weit entfernt sind, eingesetzt wird. Demnach Wöchentliche Fahrtzeiten von 6-12 Stunden die Regel und das unbezahlt.
Somit muss der Mitarbeiter nach der 5 Stündigen anfahrt noch 8 stunden arbeiten um auf die Stunden zu kommen.
Leider ist das keine Ausnahme sondern Alltag. Die flexiblen Arbeitszeiten sind der einzige Lichtblick in dieser Firma.
Im Bezug auf die Karriere überzeugt die Firma. Überlebt man hier und bringt Leistung kann man überall arbeiten. Innerhalb der Company ist es zwar nach der ersten Beförderung eher schwierig weiter aufzusteigen. Leider gibt es hier nur wenige Stufen zum Aufsteigen, welche mit teilweise sehr strengen Auflagen verbunden sind.
Für Einsteiger ist das Gehalt ausreichend. für einen richtigen Consultant ist das Gehalt eher niedrig bis Mittelmaß. Mitarbeiter mit internen Projekten bekommen definitiv ein sehr gutes Gehalt.
Bei Mitarbeitern im Außendienst hingegen ist das Gehalt eher niedrig.
Die Firma arbeitet daran mehr für den Umweltschutz zutun.
Die Kollegen sind freundlich und helfen einander. Alle ziehen an einem Strang. Allerdings verlassen viele Kollegen das Unternehmen aufgrund von Unzufriedenheit.
Es gibt kaum unterscheide zwischen den älteren (meist jung gebliebenen) Mitarbeitern. Jeder hat ja seine Macken.
Mitarbeiter werden in einem gewissen Maß in Entscheidungen einbezogen. Bei Konflikten zwischen Mitarbeitern und Kunden gewinnt immer der Kunde. die Vorgesetzten stehen kaum hinter den Mitarbeitern. Zudem wird oft hinter dem Rücken von hart arbeitenden Mitarbeitern gelästert (auch mit der Führungsebene). Allerdings sind die Vorgesetzten in einem Direktkontakt offen und nett
Die Arbeitsplätze der internen Teams sind mit zwei Monitoren und ausreichend Platz gut ausgerüstet. Die externen Arbeitsplätze gleichen das aber stark aus. Hier findet man an einem guten Tag einen Platz mit einem Monitor und an einem schlechten gibt es eben keinen Monitor. Zudem ist der Treppenaufgang eine Sammelstelle für Lärm. Eine Klimaanlage ist zwar vorhanden allerdings ist diese nie aktiv. Demnach friert man im Winter und muss teilweise mit einer Jacke arbeiten und im Sommer schwitzt man sich bei 30° die Klamotten voll.
Die Kommunikation im Unternehmen ist in manchen bereichen sehr gut ausgeprägt. Allerdings gibt es auch ab und an zuviel Kommunikation und man verliert Zeit für die Umsetzung von Projekten.
Frauen werden in dieser Firma gleich behandelt. Die Firma kategorisiert nach Leistung nicht nach Geschlecht
Die Aufteilung der Arbeitslast ist ein Problem es gibt wenige Mitarbeiter, welche die Arbeit der weniger aktiven Mitarbeiter ausgleichen müssen. Allerdings sind die Aufgaben sehr interessant und auf dem neusten Stand der Technologie. Zumindest wenn man an den internen Projekten arbeitet. Da aber ein großer Teil dieses Unternehmens die Weitervermittlung von Mitarbeitern ist verliert man schnell den Bezug zur Firma.
So verdient kununu Geld.