79 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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79 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Benefits zum Gehalt sind gut.
Die OCTAVIA als Sprungbrett für den SAP Markt. Denn für mehr reicht es an der Stelle nicht.
Das aktuelle Gehaltsmodell ist ein Punkt.
Der Markt und die Konkurrenz sind viele Schritte voraus und man wird hier eher überrundet, als das man aufholt.
Die verschiedenen "Blasen/ Strukturen" bei der OCTAVIA. Angefangen vom "Schattenvorstand eines Vorstandsmitglieds mit speziellen Aufgaben und damit verbundenen extra Benefits" , bis hin zu den Ungleichberechtigungen in den einzelnen Teams.
Die Vorstände ändern gefühlt stündlich Ihre eigenen Ideen, wodurch viel Unruhe intern entsteht.
Verbesserungsvorschläge werden selten erkannt und aufgenommen, dazu gibt es auch keine Abteilung oder Person. Ein Betriebsrat gibt es nicht.
Es gibt noch eine geringe Anzahl an Mitarbeitern, die die OCTAVIA tragen und die Firma voranbringen wollen. Diese werden aber zunehmend weniger, da man hier auf die falschen Pferde setzt.
Marktgerechte Gehälter zahlen und damit auch Projektprämie, die der Realität entspricht. Was helfen einem 30k Projektprämie bei 100 % Auslastung, wenn ich davon durch Teilzeitprojekte nur 30 % real erreichen kann.
Die Zielvorgaben und die Philosophie der OCTAVIA wird in den Vorstellungsgesprächen nicht deutlich, für Menschen ohne vorherige Berufserfahrung. Somit verlassen wir uns auf die Versprechen und das böse Erwachen kommt Monate später.
Nicht nur Schulabsolventen, Uniabsolventen und Quereinsteiger einstellen. Die Fluktuation ist viel zu hoch und ist auch nicht Branchenüblich. Und das liegt auch am Punkt der falschen Versprechen und dem Gehaltsmodell.
Sich der Kritik stellen und Anpassungen für die Angestellten greifbar machen. Die Angestellten in Themen stärker einbinden. Für die Kritik nicht nach einzelnen Ausreden suchen, sondern Veränderungen in die Tat umsetzen.
Veränderungen schneller umsetzten. Die OCTAVIA hat eine flache Struktur und dazu keine 100 Mitarbeiter. Da dürfen Themen nicht so viel Zeit in Anspruch nehmen, um diese umzusetzen.
Die Atmosphäre intern ist seit Monaten schlecht, durch Unsicherheiten beim Job, durch eine fehlende Perspektive und ob man noch in der Lage ist, seine Rechnungen zu bezahlen.
Die Teamleiter und Führungspersonen lächeln diese Themen weg oder haben gefühlt aufgegeben.
Man sieht sich als DER SAP Partner für Firmen weltweit, aber kaum einer kennt die OCTAVIA in Nordhessen, Kassel oder sonst wo in Deutschland.
Wie sollte dies aber auch, da Marketing und alles was dazu gehört sehr wenig bis gar nicht stattfindet.
Ist man im Projekt, ist man angehalten 24/7 für den Kunden zu arbeiten. Hier gibt es aber auch Unterschiede zwischen den Teams und den Mitarbeiter, da bestimmte Personen sich Privilegien rausnehmen dürfen, wie 100 % Home Office, wo andere 100 % beim Kunden oder Büro sein müssen.
Die vorgegebene Flexibilität der Arbeitszeit ist stark abhängig vom Kunden und seines Teamleiters.
Es existieren sehr flache Hierarchien. Mitarbeiter - Teamleiter - Vorstand.
In der Ausbildung zum Entwickler ist man für sich allein. Einen richtigen Fahrplan oder Einarbeitungsplan gab es für mich als Entwickler nicht. Somit ist alles sehr individuell und theoretisch mit Büchern gestaltet und eine Betreuung seitens seines Teamleiters gibt es nicht. Die Umsetzung der Aufgaben ist nur sehr oberflächlich, um die Basics der Tech Stacks zu erlangen.
Der Projekteinstieg ist auch sehr aufwendig. Direkt nach der Ausbildung wird man ins kalte Wasser geworfen, und lernt man nicht schnell das Schwimmen in den Projekten, steigt die Verzweiflung an sich und somit die Unsicherheiten im Job.
Beim Gehalt ist stark abhängig von der Projektprämie. Somit ist das Fixgehalt sehr niedrig. In der Vorstellungsgesprächen wird zur Projektprämie viel versprochen, aber die Realität sieht anders aus. Und mit dem Fixgehalt werden halt die Rechnungen bezahlt, da helfen auch die guten Benefits, wie Hansefit und Dienstfahrrad nicht weiter.
Für die Umwelt ist mehr möglich, aber es wird versucht an verschiedenen Stellen versucht.
Der Zusammenhalt intern leidet durch die hohe Fluktuation in den Teams und somit war dieser schon mal besser
Es gibt noch eine Handvoll ältere Kollegen.
Viele der Führungskräfte sind überfordert mit Ihren Aufgaben, da sie selbst in Projekten sind. Dazu sind diese fachlich gut, aber im Leiten und Führen von Teams nicht ausgebildet.
In den Büros hat man die Möglichkeit mit 2 Bildschirmen zu arbeiten, dazu hat man höhenverstellbare Schreibtische. Hardware, wie Laptops und Smartphones, kann man alle paar Jahre austauschen-
Es wird versucht über verschiedene Kanäle, Auftaktverantstaltung oder die TL Informationen weiter zu geben. Diese sind in der Regel stark geschönt oder gefiltert.
Es gibt weitere Angebote für die interne Kommunikation, jedoch kommt dies nicht bei jedem an.
Der Bürofunk ist da hilfreicher.
Dieser Punkt ist mit das größte Problem für die interne Stimmung, da es keine wirkliche Gleichberechtigung gibt. Für sein eigenes Glück ist stark der Teamleiter verantwortlich. Für jeden Mitarbeiter gibt es gefühlt Sonderregelungen, angefangen vom Home Office arbeiten, über das Gehaltsmodell und bis zum Firmenwagen. Die Mitarbeiter sind nicht schwerhörig und bekommen mehr mit, wie sie sollten. Und diese Ungleichberechtigung an sehr vielen Stellen, drückt die Stimmung intern weiter nach unten. Hier entsteht mehr Frust als Neid untereinander.
Hier läuft alles über das gute Verhältnis zum TL oder zum Vorstand.
Die eigenen Aufgaben sind stark vom Projekt abhängig.
Kostenloser Kaffee. Es gibt eine BU über die Firma. Man kann sich hier 1-2 Jahre einarbeiten lassen und sich dann als Junior mit Projekterfahrung in einem besseren Unternehmen bewerben.
Umgang mit dem Arbeitszeitgesetz, die nicht vorhandene Möglichkeit von sinnvollen Weiterbildungsmöglichkeiten, Kritik wird weggelacht oder nicht beachtet. Jeder wird individuell behandelt. Und das meine ich nicht im Positiven. Was dem einen gewährt wird, ist dem anderen Verboten. Beispiel: Manche Mitarbeiter haben 100% Home Office, andere müssen den überwiegenden Teil der Woche aus dem Büro aus Arbeiten. Gleiches gilt für Workation. Variable Vergütung für Urlaubsentgelt wird nicht mitberechnet. Keine Ahnung, ob das überhaupt erlaubt ist.
Nicht den Mitarbeiter nur nach reinen Zahlen bewerten. Auch mal proaktiv Veränderungen vorantreiben. Es geschieht in der Firma so quälend langsam etwas, was einer Veränderung gleich kommt, dass man denken könnte, man arbeitet bei einem riesigen Weltkonzern. Weniger starre Regeln. Öfters interne anonyme Umfragen in der Firma abhalten, um die Stimmung einzufangen. Da kein Betriebsrat existiert, gibt es auch keine Person, die man als neutralen Übermittler nutzen kann.
Ist denke ich ganz okay. Man hat viele langjährige Kunden. Die hätte man nicht, wenn das Image sehr schlecht wäre.
Man kann sich nicht darauf verlassen. Oft ist eine gute Work-Life-Blance vorhanden, aber wenn die Projekte sehr schlimm laufen, nicht vorhanden. Bis in die Nacht arbeiten oder am Wochenende noch schnell was machen ist keine Seltenheit. Als Vorteil werden einem auch die flexiblen Arbeitszeiten verkauft. Die sind aber ein Nachteil. Kunde hat morgens um 8 erstes Meeting um Abends um 19 Uhr das letzte? Dank flexiblen Arbeitszeiten bekommt man das ja Gott Sei Dank hin.
Meiner Meinung nach nicht vorhanden. Wenn der Kunde dich für sinnlose Termine vor Ort haben möchte, fährt man eben mit dem dicken Verbrenner(Firma hat als Poolwagen nur reine Verbrenner) durch ganz Deutschland. War vor Corona zwar Standard, aber mittlerweile sollte die Arbeit vor Ort nur noch geschehen, wenn es produktiv wirklich notwendig ist. Gleiches gilt für die Pflicht, aus dem Büro zu arbeiten.
Arbeiter->Teamleiter->Vorstand. Nicht gerade viele Karriere Möglichkeiten vorhanden.
Weiterbildungen? Nur intern. Gelernt wird hier nur und ausschließlich, wenn die Projektlage mies ist und man nichts zu tun hat oder in ein Projekt mit mangelndem Wissen geschickt wurde und so im Projekt lernen muss.
Beim Rudern auf einer Galeer e musste man ebenfalls zusammenhalten. Das gleiche Prinzip gilt auch hier. Man wird in Projekte geschmissen, für die man keine Qualifikation hat. Meist unterstützen hier Kollegen in ihrer Freizeit, damit man nicht untergeht. Und diese machen es, da es bei ihnen auch so lief.
Manche geben sich mehr Mühe als andere. Man merkt deutlich, dass Vorgesetzte normale Arbeiter mit ihrem eigenen Arbeitspensum sind, die Teamleitung on top machen. Zumindest fachlich sind Teamleiter immer sehr gut in ihrem Fachgebiet.
4 Personen Büros sind Standard. Wenn alle gleichzeitig im Gespräch sind, ist dies eine furchtbare Arbeitsumgebung. Für Dockingstations ist kein Geld vorhanden. Höhenverstellbare Tische sind Mangelware. Keine Klimaanlage. Kaffee und Wasser ist kostenlos. Beleuchtung im Büro, sowie Laptop sind auf den neusten Stand.
Hier muss man unterscheiden. Bist immer im (bezahlten) Überstundenbereich? Fürstliches Gehalt. Bist du ohne Überstunden zu 100 % ausgelastet? Gehalt ist gut und in Ordnung. Bist du Krank? Urlaub? Projektlage schlecht? Kunde lastet dich im Projekt nicht aus, oder du musst von dir aus kostenlose (Über)Stunden machen, da du diese dem Kunden nicht anrechnen kannst? Tja, dann gelitten.
Abgesehen davon, dass es SAP ist, ist hier anzumerken, dass es sehr Projekt abhängig ist. Hier lohnt es sich, gleich den Fokus bei der Einarbeitung auf die Technologien zu setzen, für die man brennt und dementsprechend auch Projekte dafür suchen zu lassen. Aber garantieren, dass einem das Projekt Spaß macht und es interessante Aufgaben gibt, kann niemand.
- viele der Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
- gut für Berufs- und Quereinsteiger
siehe Verbesserungsvorschläge
- Gehälter erhöhen (wenn man woanders EASY 40% mehr Gehalt FÜR WENIGER STRESS bekommt, dann ist das Wechseln nur eine Formalität)
- Vertrieb von Grund auf restrukturieren, alleine die interne Kommunikation ist in Sachen Respekt stark ausbaubar, sieht vielleicht nicht jeder so, dass ist meine Meinung. Jetzt habt ihr zwei Optionen: 1. Euch die Kritik ehrlich anzusehen oder 2. die Probleme weiter wegzureden ("Vertrieb ist halt so" etc. pp.)
- Fluktuation systematisch bekämpfen (Tipp: Höhere Gehälter und ein freundlicher, ausgeruhter Vertrieb wären ein sehr guter Anfang)
Bitte beachtet: Das Phänomen der Fluktuation ist ein sich selbst verstärkender Trend. Gerade Leute, die FÄHIG sind (und daher viele Optionen haben), sehen sich um, sehen wer geht (und wer bleibt) und diskutieren dann nicht mehr, sondern gehen einfach auch.
Respektvoller Umgang mit Kollegen, tolle Kollegen und toller Vorstand. Definitiv ein großer Pluspunkt
Team-Events sind auch super, man gestaltet diese gemeinsam und es gibt eine kostenlose BU und andere Vorteile
Siehe Verbesserungsvorschläge
Gehaltsmodell sollte fairer und transparenter gestaltet sein, damit man sich nicht unfair behandelt fühlt. Gerade im Vergleich zum Marktdurchschnitt hat man oft das Gefühl, auf der Strecke zu bleiben. Vorhersehbarkeit des Gehalts ist nicht wirklich gegeben, außer man hat ein Projekt, in dem man aktiv eingesetzt ist
Grundsätzlich gute Arbeitsatmosphäre, alle sind freundlich aber man hat schon seine festen Teams
Es wird aktiv versucht, präsent zu sein. Mittlerweile auch mit Videos (für mich aber kein wichtiger Punkt)
Remote möglich aber Präsenz ist gern gesehen und teilweise auch Pflicht
Gleitzeit ist aber gegeben und beruht auf Vertrauensbasis
Weiterbildung wird großgeschrieben. Man wird aktiv angehalten, sich in Phasen mit geringer Projektauslastung weiterzubilden und dabei dann auch aktiv unterstützt. Weiterbildung wird auch finanziell unterstützt, man muss jedoch selbst aktiv werden
Grundgehalt ist stark unter dem Marktdurchschnitt, das "richtige" Geld wird mit Projekten verdient. Problematisch ist es nur, wenn mal Projektflaute ist. Dann kann man nur mit dem wirklich geringen Grundgehalt rechnen. Fairerweise muss man anmerken, dass das Geschäftsmodell auf Projekten basiert und es für die Firma auch nicht vorteilhaft ist, nicht aktiv im Projekt zu sein. Durch die teilweise schlechte Martklage ist aber nicht immer gewährleistet, dass man in einem Projekt ist. Gerade als Junior hat man Schwierigkeiten, mit erfahreneren Kollegen zu konkurrieren, die teilweise auf die selbe Stelle angeboten werden.
BU-Rente und Zusatzversicherungen sind aber ein großer Pluspunkt, sowie die Möglichkeit auf einen Firmenwagen, den man aber auch nicht "einfach so" bekommt, sondern raushandeln muss.
Möglichkeit auf ein Job-Rad ist gegeben
Man hilft sich gegenseitig, es wird sich füreinander Zeit genommen und bei Blockaden aktiv unterstützt
Jeder begegnet sich auf Augenhöhe, egal ob jung oder alt
Super Vorgesetzte, man begegnet sich auf Augenhöhe und es gibt flache Hierarchien - aktiver Feedback-Austausch findet statt und wird auch umgesetzt
Angenehme, helle Büros
Offene Kommunikation, gegenseitiges Feedback
Jeder kriegt eine Chance, sich zu beweisen, gerade Berufseinsteiger oder Quereinsteiger kriegen eine Chance
Viele verschiedene Aufgaben, allerdings sehr wechselnd und man hat das Gefühl, nicht wirklich seinen Schwerpunkt zu festigen oder ein großes Mitspracherecht zu haben, da man sich nach Marktlage richten muss
fairer Umgang mit den MA, viele Freiheiten und Benefits.
Im Vergleich mit meinen bisherigen Arbeitgebern passt alles.
Nebenthemen nicht zu sehr in den Fokus nehmen.
Man sollte sich die hier aufgeführte Kritik zu Herzen nehmen und nicht wegargumentieren.
Es gibt zwei bis drei Events pro Jahr an denen alle Mitarbeiter teilnehmen dürfen. Zwischendurch ein paar Team-Events, sofern die Teamleiter dies wollen.
Das Büro ist modern, aber kühl. Persönliche Gegenstände findet man dort nicht.
Von Außen hört man durchweg negatives über das Unternehmen.
Home Office wird ermöglicht, die Arbeitszeiten hängen immer vom Kundenprojekt ab.
Aufstiegschancen sind nicht vorhanden.
Gehalt könnte besser sein. Das Gehaltsmodell ist veraltet und bietet den Mitarbeitern wenig Sicherheit.
Das Unternehmen gibt sich Mühe nach außen positiv zu wirken. Es wird viel im Werbung und Sponsorings investiert.
Die Teams halten zusammen, die einzelnen Abteilungen haben wenig Kontakt zueinander.
Diese sind nie im Büro, daher kann man wenig sagen.
Die Vorgesetzten sind meist vor Ort im Büro, nehmen aber zu viele Aufgaben an und sind daher viel zu überlastet.
Mir sind auch Fälle bekannt, in denen Vorgesetzte unbegründet über Mitarbeiter geurteilt haben oder offen zugeben, dass sie ihren Aufgaben nicht nachgehen wollen. Man sollte nochmal überlegen, wer wirklich für diese Rolle geeignet ist.
Viele Laptops sind veraltet und die Monitore im Büro könnten auch mal ausgetauscht werden.
Kommunikation die vom Unternehmen ausgeht gibt es wenig und auch die internen Abläufe sind verbesserungswürdig.
Vorgesetzte sind durchweg männlich.
Wenn man sich bemüht bekommt man ein gutes Projekt. Die Kommunikation mit dem Vertrieb ist jedoch mühselig und anstrengend.
Studienabbrechern wird eine Chance gegeben, sich auszuprobieren. Hybrides Arbeiten bzw. Homeoffice-Möglichkeit gegeben. Kreative Events.
Das Unternehmen war mal super, als es noch kleiner war. Inzwischen wird wohl immer mehr Wert auf Quantität bei den Mitarbeiterzahlen gelegt als auf die Qualität. Dadurch sinkt die Motivation, weil teilweise gar nicht genug Projekte eingeholt werden können wir nötig wären. Ambitionierte und fähige Mitarbeiter verlassen darauf hin das Unternehmen, weil sie "untergehen". Es fehlt ein Betriebsrat oder eine Arbeitnehmervertretung, die Voraussetzung ist sicher inzwischen erfüllt. Vermittler sind nötig, da das Vertrauen in die Führung mit der Zeit weniger wird. Durch die mediale Präsenz wird die Realität schön gefärbt.
Die Führungskräfte sollten sich im Führen von Mitarbeitern schulen lassen und zu dem stehen, was einem am Anfang versprochen wurde. Es wäre sinnvoll, ein Auge auf die Belange der Mitarbeiter zu haben und selbst auf sie zugehen. Mehr Fürsorge steigert das Vertrauen. Über einen potenziellen Firmenwagen, ein obligatorisches Firmenhandy gäbe es noch mehr Benefits, die ein Unternehmen heutzutage auszeichnen, wie Essenszulagen, professionelle Schulungen, die auch wirklich was bringen, Jobticket sollte sich auf lange Sicht rentieren.
Durch Homeoffice sind nicht viele im Büro anzutreffen. Man kann ruhig arbeiten. Die Atmosphäre hängt vom Projekt ab.
In den meisten Fällen, wenn man sich über die Firma extern unterhält, erntet man in vielen Fällen negative Reaktionen. Der Ruf ist wohl nicht der Beste. Man versucht, durch Social-Media zu glänzen.
Gibt es so gut wie gar nicht. Man kann zwar im Homeoffice arbeiten, aber es kommt immer wieder zu einer Überlastung, ohne dass entgegen gewirkt wird. Hat man Probleme in einem Projekt, muss man meist allein damit klar kommen.
Karriere ist im Prinzip nicht vorhanden. Weiterbildungen gibt es nur, wenn man sie selber anstößt und dann darf sie auch nichts kosten. In den meisten Fällen gibt es interne Schulungen, die auch noch von Kollegen gehalten werden. Karriere kann man nur auf dem Papier machen, die Bezeichnung Teamleiter ist eine Formsache.
Unterirdisches Gehalt, was durch den hohen flexiblen Anteil noch verschärft wird. Man muss immer mit dem Fixgehalt kalkulieren, was in dieser Branche absolut indiskutabel ist. Gehaltserhöhungen sind so minimal, dass es sich nicht auswirkt. Besonders ist, dass in den meisten Fällen nur der variable Anteil erhöht wird, der ja nicht konstant ist. Ein Firmenwagen, den man nur bekommt, wenn es wirklich nötig ist, kann über das Gehaltsmodell nicht hinwegtäuschen. Finanziell wird man klein gehalten. Das erklärt wohl auch die hohe Fluktuation. Es ist ein Kommen und Gehen. Ständig neue Gesichter. Sozialleistungen sind im üblichen Rahmen. Mitarbeiterprämie habe ich selbst nur einmal erhalten.
Man bemüht sich, ein grünes Image zu behalten.
Daran ist nichts auszusetzen. Man findet eigentlich immer jemanden, um über seine Probleme sprechen zu können. Hilfe wird einem meist nie verwehrt. Im Privaten trifft man sich hin und wieder. Beruflich tauscht man sich zuverlässig aus und hält zusammen.
Je älter man wird, desto nachteiliger fühlt es sich an. Irgendwann kann man auch auf der Abschussliste stehen, was sich dadurch bemerkbar macht, dass man Projekte bekommt, die zum Scheitern verurteilt sind, weil sie nicht zu den eigenen Skills passen, was durch den Vertrieb nicht gewährleistet ist. Äußert man Bedenken, so ist das nicht der Rede wert. Oder man bekommt gar keine Projekte mehr, so dass man zu teuer für das Unternehmen wird. Eine perfide Strategie, um Mitarbeiter loszuwerden. Das ist wohl der Grund, warum man ab einem bestimmten Alter keine Mitarbeiter mehr vorfindet.
Hat sich zum Nachteil entwickelt. Am Anfang hat man noch ein offenes Ohr, wenn man Probleme hat. Später muss man aufpassen, was man sagt, es kann sich negativ auswirken. Offene Gespräche sind Makulatur. Äußert man Kritik, so ändert sich das Verhältnis, es kommt dabei an, welchen Status man hat. Man bemerkt nicht, wenn man Probleme hat oder es interessiert nicht. Die Fürsorge hat nachgelassen und man fühlt sich allein gelassen. Wertschätzung gibt es nicht wirklich.
Die Büros sind adäquat, entsprechen den heutigen Standards hybrides Arbeiten ist möglich.
Wie es meistens ist, kann man mit einigen besser kommunizieren als mit anderen.
Kommt darauf an, wie man sich mit den Vorgesetzten versteht. Die einen bekommen was, die anderen nicht.
Kommt auf die Projekte an, wenn man welche hat. Leider ist das Mangelware und man muss sehen, was man macht. Der Vertrieb karrt willkürlich Projekte ran, ob sie zu den Skills passen oder nicht, wird vorher nicht geklärt. Interessante Aufgaben sind daher Mangelware. Man muss das machen, was man bekommt, auch wenn man dadurch überfordert ist. Hauptsache, der Vertrieb kann daran verdienen.
Man kann hier gut arbeiten wenn man keine hohen Ansprüche hat - weder ans Gehalt noch an berufliche Weiterbildung.
Geringes/unfaires Gehalt, fehlende Zukunftsperspektive, keine klare Führung. Insgesamt wirkt das Management unseriös und man fühlt sich nicht gut aufgehoben.
Effizienz der Mitarbeiter erhöhen durch individuelle Förderung und Motivation. Und das nicht nur für einzelne Auserwählte, sondern gleichberechtigt für alle. Fehler nicht bei einzelnen Mitarbeitern suchen, sondern auch mal selbst in den Spiegel schauen und Selbstkritik üben.
Man versucht die Leute mit verschiedenen Events und Aktionen bei Laune zu halten, was aber nur temporär etwas bewirkt.
Gute Bewertungen kommen hauptsächlich aus internen Quellen.
Der Kunde hat in jedem Fall Vorrang. Danach hat man sich zu richten, egal welche Benefits einem zu Beginn versprochen wurden. Ist man nicht bereit dazu, kann man gehen.
An Weiterbildung wird gespart. Ein kompetentes Management welches sich für die Interessen und Kompetenzen seiner Mitarbeiter interessiert wäre hier angebracht...
Leistung wird nicht honoriert sondern ausgenutzt. Wer auf ein solides Gehalt hofft, ist hier falsch.
Man gibt sich Mühe, aber es ist jetzt nichts Außergewöhnliches.
Bei der hohen Fluktuation ist ein Aufbau sozialer Bindungen schwierig. Die Belegschaft sieht jedes Jahr anders aus.
Absolut nicht vorhanden. Zielgruppe beim Recruiting sind Studienabbrecher und junge Absolventen mit wenig Berufserfahrung und wenigen Gründen zu meckern.
Man fragt sich nach ner Weile wozu die überhaupt da sind.
Bis auf Parkplätze alles ausreichend vorhanden. Kühle Büros mit wenig Persönlichkeit. Getränke sind umsonst. Ums Essen muss man sich selbst kümmern.
Nach außen hin wird die heile Welt vorgespielt, in der Realität wird man hängengelassen.
Gleichberechtigung erfolgt nach "Nasenfaktor". Man fragt sich immer wieder warum manche was bekommen und andere leer ausgehen.
Aufgaben sind von Anfang an nicht klar definiert. Der Kunde bestimmt und da hat man keinen Einfluss drauf. Man klammert sich hier an jeden Strohhalm.
toller Zusammenhalt unter Kollegen in meinem Team, Menge der Arbeitsbelastung passt, flexible Arbeitsorte - ich kann immer arbeiten wo ich will, pünktliches Gehalt, Events mit Kollegen (Sport, gesponsorte Wochenenden...), auf den Firmenfeiern geht es entspannt und locker zu, man kann mit allen Leuten sprechen - vom Azubi bis zum Vorstand
transparentes Konzept für Aus- und Weiterbildung, Kommunikation aus dem Vorstand verbessern (betrifft insbesondere den Vorstand für Entwicklung), Fairness bei Zusatzleistungen (einige Leute bekommen vom Vorstand alle Wünsche erfüllt, andere Kollegen werden ganz anders behandelt).
Wie immer kommt es auf das eigene Team an. In meinem Team stimmt die Atmosphäre und viele Kollegen treffen sich auch privat.
Das Image ist ok, als Mittelständler ist die Firma aber auch nicht überall bekannt. Die meisten Rückmeldungen sind positiv.
Für ein Beratungsunternehmen ist die Work-Life-Balance recht gut. Natürlich gibt es Projektphasen die nicht in 9 to 5 passen. Dies wird aber mit der flexiblen Arbeitszeitregelung zu anderen Zeiten ausgeglichen.
Weiterbildung erfolgt nach Bedarf. Die Auswahl der Bereiche für eine Weiterbildung sind nicht ausreichend transparent.
Gehälter sind nicht überragend, aber fair. Sozialleistungen sind steigerungsfähig. Insgesamt stimmt das Packet aber.
Es wird etwas gemacht, steht aber nicht unbedingt im Fokus.
Die Kollegen halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
aktuell sind wenig ältere Menschen beschäftigt, in der Vergangenheit war es aber absolut ok.
Kommt stark auf den Vorgesetzten an. Mein Vorgesetzter ist sehr fair und guckt nach seinen Leuten. Leider passen nicht alle Vorgesetzte auf ihre Position.
Neue Büroausstattung, neue Endgeräte, moderne Einrichtung, Dusche im Büro.
In meinem Team ist die Kommunikation top, vom Management (Vorstand) kommt zu wenig. Besonders der Vorstand für die Entwicklung kocht sein eigenes Süppchen.
Die in anderen Bewertungen erwähnte niedrige Frauenquote liegt an der Branche und nicht am Unternehmen. Ich habe bisher keine Ungleichberechtigung bemerkt. Dies gilt für Frauen und für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.
Gute Mitschung von verschiedenen Aufgaben, der Vertrieb tut was er kann.
Kostenloser Kaffee und Wasser
Keine Wertschätzung, unterirdisches Gehalt
Da hilft nicht mehr viel. Ist ein sinkendes Schiff.
Hire&Fire Culture. Bier und Kaffee sind aber kostenlos. Partylöwen werden sich hier wohlfühlen und passen gut zum Rest.
Entweder keiner kennt den Laden oder aus schlechten Erfahrungen.
Mehr Arbeit als Leben. Und das wird auch erwartet.
Der eine kriegt's, der andere nicht. Für Karriere muss man "loyal" sein. Mit Glück bekommt man eine Chance und wenn man bereit ist viel für wenig Gehalt und Wertschätzung zu leisten.
Unter dem Marktdurchschnitt. Gehälter sind nicht zeitgerecht angepasst. Gehaltserhöhungen sind ein Witz und gleichen die Inflation nicht mal ansatzweise aus. In der Regel werden irgendwelche Gründe gefunden, warum es keine Gehaltserhöhungen gibt. Es gibt auch weder Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, noch ein 13. Gehalt. Sozialleistungen gibt es keine nennenswerten, nichts was nicht schon überall längst Standard ist.
Der übliche Standard.
Viele tolle und sympathische Kollegen und Kolleginnen sind schon weg. Ändert sich sowieso von Monat zu Monat. Manche verhielten sich ziemlich peinlich.
Keine älteren Kollegen gesehen.
Führungskräfte sind fast nie anwesend.
Ab Tag 1 auf mich allein gestellt. Ab und zu kam der Chef vorbei und fragte wie's so läuft.
Zweiklassensystem. Gleichberechtigung erfolgt willkürlich. Hat man gute Beziehungen zur Führungsebene, bekommt man viel - hat man diese nicht, bekommt man nichts.
Ich habe keine interessanten Aufgaben bekommen und meinem Wunsch mich weiterzubilden wurde nicht nachgegangen.
So verdient kununu Geld.