Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,4Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,6Kommunikation
- 4,3Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 3,6Interessante Aufgaben
- 4,0Arbeitsbedingungen
- 3,7Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,8Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2013 haben 81 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Beratung/Consulting (3,9).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 81 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Diensthandy
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Internetnutzung
Parkplatz
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Gesundheits-Maßnahmen
Betriebsarzt
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Essenszulage
Kantine
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Derzeit fallen mir kaum noch positive Punkte ein – abgesehen von den Kolleg:innen, die wirklich engagiert sind und sich gegenseitig unterstützen.
Sollten diese engagierten Mitarbeitenden auch noch gehen, kann man den Laden eigentlich gleich schließen.
Die Mitarbeiter sind locker und nett, man kann mit allen gut reden. Mankann hier Spaß haben, dafür wird jedenfalls sehr viel getan
Relativ zentral gelegen und gut erreichbar. Die Ausstattung der Büroräume ist ansprechend: Es gibt eine große Küche und eine Außenterrasse für gemeinsames Mittagessen sowie Duschen, die Sport vor oder während der Arbeit ermöglichen. Zudem werden viele Mitarbeiterevents veranstaltet – einerseits angenehm für den Teamzusammenhalt, andererseits entsteht manchmal der Eindruck, dass das Feiern stärker im Fokus steht als die eigentliche Arbeit.
Respektvoller Umgang mit Kollegen, tolle Kollegen und toller Vorstand. Definitiv ein großer Pluspunkt
Team-Events sind auch super, man gestaltet diese gemeinsam und es gibt eine kostenlose BU und andere Vorteile
Kostenloser Kaffee. Es gibt eine BU über die Firma. Man kann sich hier 1-2 Jahre einarbeiten lassen und sich dann als Junior mit Projekterfahrung in einem besseren Unternehmen bewerben.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es ist kein Arbeitgeber für die Ewigkeit, dafür ist die Konkurrenz zu groß und hat bessere Angebote. Man hat das Gefühl, dass keiner so wirklich einen Plan hat, was zu Unsicherheiten führt
Viele der Kritikpunkte bestehen seit Jahren unverändert. Verbesserungsversuche werden zwar unternommen, bleiben jedoch oberflächlich und greifen die Kernprobleme nicht an. Die Fluktuation ist hoch, und konstruktive Kritik wird häufig im Keim erstickt. Intern wird eine lockere, offene Arbeitsumgebung suggeriert, tatsächlich ist die Unternehmenskultur jedoch stark hierarchisch und kontrollierend. Entscheidungen werden oft zentral getroffen, Eigeninitiative wird nur begrenzt gefördert, und Transparenz fehlt an entscheidenden Stellen. Dieses Spannungsverhältnis zwischen „lockerer Fassade“ und strenger Kontrolle wirkt demotivierend und erschwert das Vertrauen sowie die ...
Alle bereits genannten Kritikpunkte treffen hier zu – und es gibt noch vieles mehr. Von fehlender Strategie über schlechte Führung bis hin zu mangelnder Wertschätzung und einer insgesamt belastenden Arbeitsatmosphäre bleibt kaum ein Bereich unberührt.
Das aktuelle Gehaltsmodell ist ein Punkt.
Der Markt und die Konkurrenz sind viele Schritte voraus und man wird hier eher überrundet, als das man aufholt.
Die verschiedenen "Blasen/ Strukturen" bei der OCTAVIA. Angefangen vom "Schattenvorstand eines Vorstandsmitglieds mit speziellen Aufgaben und damit verbundenen extra Benefits" , bis hin zu den Ungleichberechtigungen in den einzelnen Teams.
Die Vorstände ändern gefühlt stündlich Ihre eigenen Ideen, wodurch viel Unruhe intern entsteht.
Verbesserungsvorschläge werden selten erkannt und aufgenommen, dazu gibt es auch keine Abteilung ...
Verbesserungsvorschläge
Octavia ist ein wirklich super Arbeitgeber, den ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann. Das Arbeitsklima ist sehr angenehm und die Kolleginnen und Kollegen sind durchweg freundlich, hilfsbereit und respektvoll im Umgang miteinander. Man fühlt sich schnell willkommen und arbeitet in einem positiven Umfeld.
Besonders überzeugt haben mich die spannenden Aufgaben sowie das Vertrauen, das den Mitarbeitenden entgegengebracht wird. Wer Verantwortung übernehmen möchte und sich einbringen will, bekommt hier die Möglichkeit dazu.
Der einzige Punkt, bei dem ich Verbesserungspotenzial sehe, sind ...
Als Jahrespraktikant fühle ich mich hier sehr gut aufgehoben. Die Atmosphäre im Team ist sehr freundlich und unterstützend. Wenn ich mal vor Herausforderungen stand, fand sich immer ein hilfsbereiter Ansprechpartner auch abteilungsübergreifend.
(Zu Gehalt/Sozialleistungen kann ich als Praktikant keine Aussage treffen)
Das Unternehmen hat grundsätzlich Potenzial, scheitert jedoch an fehlender Struktur, mangelnder Führung und wenig Transparenz. Ich kann es aktuell leider nicht weiterempfehlen.
Verbesserungsvorschläge:
Ehrlichere Kommunikation
Klare Verantwortlichkeiten
Verlässliche Führung
Tatsächliche Förderung von Mitarbeitenden
Ich bin sehr gut Empfangen worden und konnte mich sehr schnell in die OctaVIA einfinden.
Die OctaVIA AG müsste endlich die bestehenden strukturellen Probleme konsequent angehen, anstatt nur oberflächlich „Maßnahmen“ zu präsentieren, die keine nachhaltige Wirkung entfalten. Dazu gehören eine echte Transparenz in der Kommunikation, klare Entscheidungsprozesse, nachvollziehbare Zuständigkeiten und die konsequente Berücksichtigung von Mitarbeitendenfeedback.
Darüber hinaus sollte die Gleichbehandlung aller Teams und Mitarbeitenden sichergestellt werden, statt dass für verschiedene Bereiche oder Personen unterschiedliche Regeln gelten. Faire Vergütung, realistische Karriere- und Weiterentwicklungsperspektiven sowie gezielte Schulungen müssten nicht nur angekündigt, sondern auch tatsächlich umgesetzt werden. Ohne ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von OctaVIA ist Kollegenzusammenhalt mit 4,3 Punkten (basierend auf 34 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war lange Zeit eines der wenigen echten Highlights im Unternehmen. Viele Mitarbeitende unterstützen sich gegenseitig, tauschen sich aus und versuchen, trotz schwieriger Rahmenbedingungen das Beste aus dem Arbeitsalltag zu machen.
Allerdings leidet auch dieser Zusammenhalt zunehmend unter der hohen Fluktuation und der allgemeinen Unsicherheit im Unternehmen. Teams verändern sich ständig, vertraute Ansprechpersonen verlassen das Unternehmen, und der Aufbau neuer Beziehungen wird dadurch immer schwieriger.
Hinzu kommt eine wachsende Unzufriedenheit bei einigen Kolleg:innen – nicht zuletzt, weil unklar ist, ...
Man hilft sich gegenseitig bei Aufgaben. Gleichzeitig ist die Atmosphäre von Konkurrenz geprägt, da permanent spürbar wird, wer benachteiligt wird. Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass Hilfsbereitschaft oft von Eigeninteresse überlagert wird, und echte Teamarbeit dadurch eingeschränkt ist.
Der Kollegenzusammenhalt ist super. Es gibt immer Unterstützung wenn erforderlich.
Eigentlich fast nur tolle Kollegen, man sich gegenseitig etc
Beim Rudern auf einer Galeer e musste man ebenfalls zusammenhalten. Das gleiche Prinzip gilt auch hier. Man wird in Projekte geschmissen, für die man keine Qualifikation hat. Meist unterstützen hier Kollegen in ihrer Freizeit, damit man nicht untergeht. Und diese machen es, da es bei ihnen auch so lief.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von OctaVIA ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 33 Bewertungen).
Das Gehalt lag eher im unteren Durchschnitt. Zusätzliche Benefits klangen besser, als sie tatsächlich waren.
Das Gehaltsniveau liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Als Begründung wird oft auf die „gute Stimmung“ verwiesen – ein schwaches Argument, das die fehlende Wertschätzung durch faire Bezahlung nicht wettmacht. Anstatt marktgerechte Gehälter zu zahlen, verlässt man sich auf Schönreden, was langfristig weder motivierend noch haltbar ist.
Grundgehalt ist stark unter dem Marktdurchschnitt, das "richtige" Geld wird mit Projekten verdient. Problematisch ist es nur, wenn mal Projektflaute ist. Dann kann man nur mit dem wirklich geringen Grundgehalt rechnen. Fairerweise muss man anmerken, dass das Geschäftsmodell auf Projekten basiert und es für die Firma auch nicht vorteilhaft ist, nicht aktiv im Projekt zu sein. Durch die teilweise schlechte Martklage ist aber nicht immer gewährleistet, dass man in einem Projekt ist. Gerade als Junior hat man Schwierigkeiten, mit erfahreneren ...
Hier muss man unterscheiden. Bist immer im (bezahlten) Überstundenbereich? Fürstliches Gehalt. Bist du ohne Überstunden zu 100 % ausgelastet? Gehalt ist gut und in Ordnung. Bist du Krank? Urlaub? Projektlage schlecht? Kunde lastet dich im Projekt nicht aus, oder du musst von dir aus kostenlose (Über)Stunden machen, da du diese dem Kunden nicht anrechnen kannst? Tja, dann gelitten.
Das Vergütungsmodell wurde zwar umgestellt, dennoch liegt das Gehalt im Vergleich zu anderen Unternehmen mit ähnlicher Struktur und Größe deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
Das führt dazu, dass man sich schnell fragt, ob der Einsatz und die Verantwortung angemessen honoriert werden.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden im Bewerbungsgespräch in Aussicht gestellt, konkret umgesetzt wurde davon nichts. Entwicklungsperspektiven sind kaum vorhanden.
Das Unternehmen kann bestenfalls als Sprungbrett in den IT-Bereich dienen. Konkrete Karrierewege oder Förderprogramme gibt es kaum.
Weiterbildungen sind größtenteils Sache der Eigeninitiative und müssen meist im Selbststudium erfolgen. Unterstützung oder strukturierte Angebote seitens des Arbeitgebers sind nur sehr begrenzt vorhanden.
Die internen Strukturen sind zu wenig konsistent, um eine planbare Karriere zu ermöglichen. Es fehlen klare Entwicklungswege, transparente Förderung und ein roter Faden in der Weiterbildung. Wer auf nachhaltige Perspektiven hofft, wird hier enttäuscht – die berufliche Entwicklung hängt eher vom Zufall als von gezielten Maßnahmen ab.
Es existieren sehr flache Hierarchien. Mitarbeiter - Teamleiter - Vorstand.
In der Ausbildung zum Entwickler ist man für sich allein. Einen richtigen Fahrplan oder Einarbeitungsplan gab es für mich als Entwickler nicht. Somit ist alles sehr individuell und theoretisch mit Büchern gestaltet und eine Betreuung seitens seines Teamleiters gibt es nicht. Die Umsetzung der Aufgaben ist nur sehr oberflächlich, um die Basics der Tech Stacks zu erlangen.
Der Projekteinstieg ist auch sehr aufwendig. Direkt nach der Ausbildung wird man ins ...
Es werden regelmäßig interne Schulungen angeboten und jeder ist dazu eingeladen selbst eine zu halten. Abgesehen davon, darf jeder sich frei fühlen und mit Wünschen zur Weiterbildung auf die Vorgesetzten zugehen und diese auch machen wenn alles passt. In Leerlaufphasen wird sowieso immer gelernt
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- OctaVIA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Beratung/Consulting schneidet OctaVIA schlechter ab als der Durchschnitt (3,9 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 65% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen OctaVIA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 79 Bewertungen schätzen 63% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 48 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei OctaVIA als eher modern.
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Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Kundenorientiert handeln.



































