23 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Eigenverantwortung, Ausbildung u.a. von MHFA's
- Die Kollegen
- Man wird zumindest angehört, wenn man seine Meinung kundtun möchte
- Themenübernahme möglich
- Work-/Life-Balance
- Mitarbeiter werden durch wage Aussagen erstmal ruhig gestellt
- Ziele, Arbeitsweisen, Prozesse ändern sich ständig
- Gehaltsanpassungen ziehen sich hin; halten sich in Grenzen
- Anständige Bezahlung der Mitarbeiter !
- Ernsthafte Themen nicht runterspielen
- Kühlungskonzept überlegen
Eigentlich gut. Das Problem ist, dass man durch die ganzen Richtungs- und Prozessanpassungen nicht weiß, ob die eigene Arbeit überhaupt bestand hat. Das ist demotivierend.
Mitarbeiter gehen.
Die Lage wird besprochen, aber nicht ernsthaft genug.
Wir sind ein recht kleines Team. Gehen zu viele und kommen keine neuen Mitarbeiter mit gleicher Erfahrung, ist ein Ende nicht fern.
Es muss erkannt werden, dass weitere Abgänge wirklich den Bestand des Unternehmens gefährden. Ordentliche Maßnahmen müssen eingeleitet werden, um Mitarbeiter zu halten sowie neue an Land zu ziehen. Und damit meine ich nicht mehr Obstsorten (auch wenn das ganz nett ist).
Bessert sich
Ist in Ordnung. Wenn keine Termine anstehen, kann man Pause machen wie man möchte. Pro Woche stehen bis zu 3 Home Office Tage zur Verfügung.
Der Hauptkritikpunkt.
Die Gehälter entsprechen bei vielen Mitarbeitern nicht "dem Standard".
Wer eine Definition für Standard braucht, kann gerne einmal googlen. Die angegebenen Durchschnittsgehälter werden nicht erreicht. Bei einigen Mitarbeitern bewegen wir uns hier in Berücksichtigung von Bildungsgrad und Länge der Betriebszugehörigkeit deutlich unter einem angemessenem Wert.
Seit der Übernahme durch die OEDIV wurden zwar Anpassungen gemacht, allerdings reichen diese längst nicht aus. Es ist nun ausreichend Zeit seit der Übernahme vergangen. Von einer OEDIV habe ich mehr erwartet.
Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil sie zu wenig Geld bekommen. Natürlich spielen auch andere Faktoren eine Rolle, aber Geld ist nicht selten der ausschlaggebende Punkt.
Bekommt man zu wenig Geld, fühlt man sich nicht wertgeschätzt.
Bekommt man zu wenig Geld, reichen weitere Kleinigkeiten um weiterzuziehen.
Gehalt ist oft genug ein Thema. Dennoch wird es runtergespielt.
Geht ein Mitarbeiter, wird kurz getrauert und von der Geschäftsführung philosophiert, woran es denn gelegen haben könnte. Dabei kommen unsinnige Argumente hoch - hauptsache es ist nicht das Gehalt.
Der Kern des Unternehmens.
Neben dem Interesse, gemeinsam etwas aufzubauen, sind die Kollegen der Hauptgrund, warum die Leute hier arbeiten. Seit jeher das Fundament, das das Unternehmen stützt.
Meist Offen und herzlich.
Keine ersthaften Auseinandersetzungen.
Die relativ großen Büros gehen in manchen Situationen auf den Geist. Weiterhin gibt es kein richtiges Belüftungs-/Kühlungssystem. Im letzten Sommer war das Arbeiten in einigen Büros kaum erträglich - zumindest wenn man hitzeempfindlich ist. Bei 35°C ein paar Ventilatoren aufzustellen reicht einfach nicht.
Es wird viel kommuniziert. Jedoch scheint nicht immer alles wahrgenommen beziehungsweise einiges vergessen zu werden. Nicht selten müssen Mitarbeiter an ein Thema oder eine Aufgabe erinnert werden.
Work-Life Balance. Zusammenhalt zwischen den Kollegen und Teams.
Gehaltliche Entwicklungen aber auch spannenden Projekte müssen mehr kommen.
Für mich absolut nicht nachvollziehbar: wie können zwei Führungskräfte Mitglied des BRs sein? Damit fühle ich mich leider nicht vertreten.
Mehr Kunden gewinnen. Mehr vor Ort Präsenz durch die Geschäftsführung.
Dafür sorgen, dass die Arbeitslast besser auf die Mannschaft verteilt wird. Es kann ja nicht sein, dass eigentliche sogenannte Consultants / Projektleiter nicht die Projekte führen und andere die mehr als genug zu tun haben, dann ran müssen.
Es wird einiges unternommen, um dass Betriebsklima zu erhöhen. Das größte Problem ist in meinen Augen aktuell der Konflikt zwischen der sogenannten Arbeitnehmervertretung und der Geschäftsführung. Beide Seiten haben in der Vergangenheit vermutlich ihr Übriges dazu beigetragen - so hilft uns das aktuell nicht weiter. Ich glaube der BR ist einerseits überfordert (da keine Erfahrung weder in der BR-Tätigkeit noch in betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen) und andererseits scheint er die „Handpuppe“ einer Gewerkschaft zu sein - ohne echte Meinung getreu dem Moto „darfs ein bisschen mehr sein“ - so fühle ich mich nicht vertreten und ich mache mir große Sorgen, nach den vielen Jahren im Unternehmen
Hier wird einiges getan - sei es unser Unternehmensauftritt oder Marketing. Bleibt zu hoffen, dass es die erhoffte Wirkung entfaltet
Für mich absolut in Ordnung. Klar möchte ich vielleicht mal flexibler im Home-Office bleiben, aber das aktuelle Modell ist sehr in Ordnung.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Schulungen genehmigt und dieses auch unterstützt wird. Wie immer, man muss halt fragen bzw. auch eine eigene Vorstellung von der eigenen persönlichen Entwicklung haben.
In meiner Wahrnehmung hat sich hier einiges ggü. dem damaligen Zeiten vor dem Gesellschafterwechsel getan und verbessert. Dennoch muss mehr getan werden. Insbesondere hatte ich mir hier mehr von unserer sogenannten Arbeitnehmervertretung gewünscht. Bisher leider von dieser Seite leere Worte und keine Ergebnisse - Biotee oder Bioobst löst nicht die Probleme
In den Scrum-Teams ist dies meines Wissens nach gut. Zwischen den Abteilungen Entwicklung, QS und Kundenbetreuung hakt es manchmal. Das sollte noch offener und konstruktiver zwischen den Abteilungen besprochen und Lösungen gefunden werden.
Während meiner Firmenzugehörigkeit habe ich nie wahrgenommen, dass ältere oder jüngere Kollegen unterschiedlich behandelt wurden. Einige Kollegen kommen jetzt in die Nähe des Rentenalters - hier wird es spannend wie das Unternehmen diese Kollegen unterstützt.
Für ich in Ordnung. Sie sind sehr bemüht. Aktuell nehme ich jedoch Spannungen zwischen den Führungskräften wahr. Dies sollte die Geschäftsführung lösen.
Es gibt einen Teil der Büros die Großraumbüros entsprechen und der Lärmpegel manchmal groß ist. Doch hier kann man sich Shared-Desk-Plätzen bedienen. Auch die Technikausstattung meines Erachtens zeitgemäß
Grundsätzlich in Ordnung. Die aktuelle Geschäftsführung hat ein gutes Format eingeführt, wenngleich die vor Ort Präsenz der Geschäftsführung seit Ende letzten Jahres zu wünschen übrig lässt.
Die Kommunikation des Betriebsrats ist aus meiner Sicht schlecht. Einerseits kündigen sie Dinge an und nichts passiert und andererseits sollte der BR so mit der Geschäftsführung kommunizieren wie sie sich es selbst wünscht. Öffentliche Dispute austragen hilft mir nicht ein gutes Gefühl zu bekommen.
Leider hat sich das Thema seit letzten Jahr in meiner Wahrnehmung verschlechtert:
- die sogenannte Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) besteht im festen Team aus genau einer Abteilung - ich fühle mich zumindest nicht vertreten
Ansonsten nehme ich wahr, dass nicht zwischen jung/alt oder Geschlecht differenziert wird. Wir haben Frauen in Führungspositionen und eigene Mitarbeiter sind in Führungspositionen gekommen.
Wir haben ein tolles Produkt und müssen viel liegen gebliebenes aufholen. Wenn man mehr Aufgaben oder Verantwortung übernehmen möchte, dann ist dies meist möglich
Arbeitsklima, Sachlichkeit, Offenheit
Gehört meiner Meinung nach nicht in die Öffentlichkeit; würde ich immer direkt besprechen.
freundschaftlicher Umgang miteinander, große Hilfsbereitschaft, sachliche und verständige Vorgesetzte
Ich arbeite gerne da; Unzufriedenheit gibt es natürlich immer.
Homeoffice 2 Tage in der Woche möglich; weitgehend flexible Arbeitszeiten - man kann z.B. nicht einen ganzen Tag mit Überstunden frei nehmen; auf persönliche Bedürfnisse wird weitestgehend Rücksicht genommen; man kann sich in gewissem Rahmen ein Stundenkonto aufbauen.
Wird in jeder Hinsicht unterstützt.
Hält sich in Grenzen; es gibt aber eine Zulage für's Mittagessen für einen nahen Anbieter und einen wöchentlichen Obstkorb. Die Küche ist sehr modern ausgestattet.
Umweltbewusstsein: Die üblichen Appelle, aber keine Einschränkungen für den Einzelnen
Sozialbewusstsein: Unterstützung wäre sicherlich möglich; kein Statusdenken bei den Mitarbeitern und Vorgesetzten.
Sehr angenehme Arbeitsatmosphäre; das beste, was ich je erlebt habe.
respektvoll, wie auch mit ganz jungen Kollegen
vorbildlich
Modernes Büro; moderne Technik, übliche Einschränkungen bei den Berechtigungen zur Nutzung der Technik, flexible Arbeitszeiten.
offene Kommunikation, wenn auch nicht alle Wünsche wahr werden können
in vollem Umfang
durchwachsen
Die vielen kleinen Goodies.
Die Kollegen und Führungsebene ist auch für Späße zu haben ist.
Die Räumlichkeiten und Austattung sind angemessen.
Der Standort ist für Leute die auf öffentlichen Nahverkehr angewiesen sind unhandlich/unangenehm.
Sobald möglich die Gehälter am OEDIV Standard oritieren.
Andere Themen habe ich schon persönlich angesprochen.
Im großen und ganzen bin ich zufrieden. Habe ein gut ausgestattetes Büro mit offenen Kollegen die auch mal für etwas Schabanak zu haben sind. Allgemein im Unternehmen ist die Stimmung durchwachsen. Das gehört meiner Meinung nach zum Teil immer noch zu den Nachfolgen des Führungswechsels. Wir haben gute Führungskräfte denen stark daran gelegen ist Innovation und eigenständiges Denken voranzutreiben. Sowohl mit alter Expertise als auch neuem frischen Wind. Leider kollidiert das schon mal.
Leider ist unser Unternehmen trotz der vielen positiven Veränderungen noch nicht da angekommen wo es sein sollte. Es wird stark daran gearbeitet endlich ein modernes Denken auch in den Mitarbeitern zu wecken. Dabei wird an der einen oder anderen Wohlfühlzone gerüttelt, was auch mal Intern zu unmut führt.
Sehr gut ist das Thema Homeoffice bzw. mobiles Arbeiten gelöst. Aktuell liegen wir da nach persönlicher Absprache bei bis zu 3 Tagen von Zuhause arbeiten. Etwas unhandlich ist der Standort. Der öffentliche Nahverkehr ist nicht gut angebunden (1x die Stunde ein Bus oder die Straßenbahn 1,5 km entfernt). Je nachdem wo man wohnt kann der Heimweg innerhalb Rostocks problemlos auch mal eine Stunde dauern.
Arbeitszeiten sind ziemlich flexibel und kann auch mal für einige Stunden für Termine unterbrochen werden. Bei Urlaub muss nur eine gute Urlaubsvertretung geplant sein dann.
Also ich persönlich konnte an verschiedenen auch kostenspieligen Veranstaltung/Schulungen teilnehmen. Meine Aufgabengebiete haben sich natürlich entsprechent angepasst. Gehaltlich muss das dann langfristig auch noch folgen.
Ich bin mir sicher das langfristig daran gearbeitet wird und auch jetzt schon kleinere Anpassungen geschehen sind. Doch muss ich auch sagen das ich in meinem Bereich noch nicht mal im MV-Durchschnitt angekommen bin. In unserem Bereich sollte man eigentlich nicht mal mehr über Gehaltsunterschiede zwischen Bundesländern reden.
Mein Team oder auch meine Bürokollegen sind super. Richtige reibereien gibt ist nicht, nur mal hitzige Gespräche. Wir sind hier auch mal etwas witziger unterwegs. Dabei darf der ein oder ander Streich nicht fehlen.
Es ist nicht immer perfekt aber was ich bisher erlebt habe, ist das sie stark gewillt sind sich zu verbessern und zu lernen. Auf jeden fall ist man immer offen für persönlich gespräch. Leider kommt es nicht immer zu einer Lösung die für alle passt / fair ist.
Gute Ausstattung, mobiles Arbeiten ist gegeben, regelmäßiges Obst/Gemüseangebot, Kaffee, Wasser und Tee umsonst, finanzielle Unterstützung bei einem Mittagstisch, leider hin und wieder Telefon/Klingel bereitschaft vor Ort bis 17:00 Uhr.
Wir haben sowohl übliche Tools aber auch noch immer die Möglichkeit zum persönlichen Aug-in-Aug Gespräch. Dabei ist es egal ob mit dem Chef oder Mitarbeiter. In regelmäßigen Meetings werden Fördermöglichkeiten und persönliche Ziele besprochen. Jeden Monat gibt es eine Versammlung in der es einen groben Einblick in den Unternehmensstand gibt.
Für mich ist es manchmal sogar zu viel gerede und auch mal weniger zielführend. Eigene Anmerkungen verlaufen auch mal im Sand und werden nicht immer angenommen.
Hier werden keine Unterschiede gemacht.
Meine Aufgaben sind für mich vorwiegend zufriedenstellend und durchwachsen. Es gibt auch Aufgaben die mir weniger zusprechen aber auch die müssen gemacht werden.
Urlaubsanspruch, kurze Kommunikationswege, Arbeitszeitflexibilität
Offenheit und Transparenz
Fällt mir nichts ein
Image weiter ausbauen, dann finden wir auch schneller neue Kollegen
Ein wirklich tolles Miteinander - das ist nicht selbstverständlich! Klar gibts mal hier und da unterschiedliche Meinungen, aber das wird geklärt. In Summe halten wir zusammen
Wird langsam aufgebaut, auch durch eine neue Marketingstelle.
Überstunden gibts in überschaubarem Maß wenn es erforderlich ist. Sonst gibt es Homeoffice Regelungen und eine hohe Flexibilität bei Bedarf, in Abstimmung mit dem Vorgesetzten
Für mich okay, auf jeden Fall besser und mehr als vorher
Ich bin zufrieden, aber an der einen oder anderen Stelle könnte man noch leistungsbezogener vorgehen
Luft nach oben ist immer
Siehe oben, ich finde das toll
Passt wirklich!
Ich persönlich bin sehr zufrieden, aber das ist manchmal abhängig von der jeweiligen Person.
Neu und attraktiv. Nach dem Eigentümerwechsel ist deutlich investiert worden
Nach dem Eigentümerwechsel und mit der neuen Geschäftsführung (seit nun fast 2 Jahren) gibt es regelmäßige Infoveranstaltungen und der kurze Dienstweg bei Fragen ist auch immer offen
Passt
Da kann man nicht meckern - auch wenn es einige Routineaufgaben gibt (wie in jedem Job)
Arbeitsatmosphäre
Sehr angenehm
Bemerkbar verbessert durch die Übernahme von OEDIV Oetker Daten- und Informationsverarbeitung KG.
Flexibler Arbeitszeitrahmen und in Korrespondenz mit entsprechender Führungskraft variable Zeitmodelle möglich
Es werden einen Weiterbildungen vorgeschlagen und man hat selbst in der Hand sich selbstständig für sich passende Weiterbildungen raus zu suchen, die dann vom Unternehmen bezahlt werden.
Aufstiegschancen vorhanden!
durchschnittliches Gehalt kommt regelmäßig. Ausbaufähig in der Höhe sowohl des Gehaltes als auch den Sozialleistungen
Vorwiegend Papierlos und es wird zur Mülltrennung angehalten. Alles andere liegt an einem selbst
es ist eine sehr subjektive Wahrnehmung aber mit meinen engsten Kollegenkreis habe ich einen sehr offenen und effektiven/ effizienten Arbeitsalltag
Wer ist schon alt?
Sehr diplomatisch, humanitär aber Unternehmen erhaltend
Das Unternehmen ermöglicht störungsfreie Arbeit sowohl im Unternehmen als auch im Homeoffice. Größere Büros können zu Lärmstörungen führen aber es gibt die Möglichkeit auf Desktop Sharing in ruhigeren Umgebungen.
Sehr offen und zielorientiert direkt
In diesem Unternehmen wird nicht unterschieden zwischen jung und alt, Mann und Frau oder Ethnien.
Ich kann mich nicht beschweren.
- Kollegiales Verhalten innerhalb meiner Abteilung
- Verschiedene Entwicklungsthemen
- Eine tatsächliche Ausbildung findet hier eher weniger statt. Es wird viel Eigenstudium erwartet, während man praktisch als billige Arbeitskraft eingesetzt wird
- Festgefahrenes Management; Wenig Chancen auf Veränderung oder Innovation als Azubi/Mitarbeiter
- Neue Lokalitäten: Statt auf kleinere Büros für Teams oder Home Office zu setzen, werden laute Großraumbüros in sehr steriler Optik eingeführt. Es wird auf eine offene Kultur gesetzt obwohl dies überhaupt nicht der Unternehmenskultur entspricht. Selbst während der Covid-19 Zeit wird versucht Leute wieder in die Büros zu bringen, sobald die Umstände es erlauben.
- Einstelldauer und Status über Ideen und Innovation
Je nachdem wo man landet kann man sich als Azubi (aber auch als Mitarbeiter) sehr isoliert fühlen. Da jeder oft isoliert an eigenen Projekten bzw. am selben Projekt mit minimaler Kommunikation arbeitet wirken die Beziehungen sehr unpersönlich.
Es gab nur wenige Kollegen mit denen ich während meiner Zeit an diesem Unternehmen etwas persönlicher wurde. Das war auch einer der größten Vorteile für mich, an diesem Unternehmen.
Die Karrierechancen gehen hier gegen null. Die Strukturen waren seit Beginn fest. Seit der Übernahme der OEDIV kommt das Management komplett aus den höheren Ebenen, ohne die Möglichkeit einer direkten Einflussnahme der Mitarbeiter selbst.
Für mich als Azubi und auch nachher als Mitarbeiter gab es keine angeordneten Überstunden oder Wochenends-/Feiertagseinsätze. Es gibt ein flexibles Arbeitszeitenmodell, welches sich um eine Kernarbeitszeit bewegt. Dies kann einem jedoch unter Umständen vorenthalten werden.
Abgesehen von einmaligen Prämien gibt es für Auszubildende nur einen Fahrtkostenzuschuss. Das Auszubildendengehalt bewegt sich eher am unteren Ende.
Das hängt ganz davon ab, wo man landet. Entweder man ist viel auf sich alleine gestellt, durch den enormen Zeitdruck der auf den Kollegen herrscht, oder man trifft auf schiere Inkompetenz in anderen Bereichen.
Der Spaß kommt von den interessanten Themen, die sich aus dem Produkt ergeben. Leider ist dies recht irrelevant, da man praktisch alleine gelassen wird und von einem erwartet wird selbstständig zu arbeiten.
Die Aufgaben für mich persönlich waren recht interessant, waren jedoch schnell sehr produktionsorientiert. Es wird nicht versucht Inhalte zu vermitteln, sondern den Azubi schnellstmöglich produktiv arbeiten zu lassen. U.a. äußert sich das in der Wartung älterer Komponenten, statt zu lernen wie man Software plant, designt und entwickelt.
Generell sind die Aufgabenbereiche sehr nischen basiert. Das heisst wenn dir einmal eine Komponente gehört, wird diese vermutlich auch lange dein Thema bleiben. Abteilungswechsel wurden mir zwar versprochen, fanden aber nie statt.
Das ist vielleicht eher persönlich, aber der Umgang mit Azubis vom Management her ist unter aller Kanone. Kritik und Verbesserungsvorschläge werden belächelt, es gibt nicht wirklich Möglichkeiten sich einzubringen und man wird auf seine Position als Azubi reduziert.
Aus Sicht von anderen Kollegen mag dies nicht so sein, aber für mich war es ein Kampf ernstgenommen zu werden. Hier stehen Titel und Dienstjahre über Ideen und Innovation.
... dass Leistung honoriert wird, freiwillige Mehrarbeit gewürdigt und der Aufbau von Softskills und Knowhow beim Mitarbeiter gefordert und gefördert wird. Anregungen der Belegschaft werden stets seriös diskutiert und machbares auf aufgegriffen und umgesetzt.
Es gibt noch einiges zu verbessern, aber von "schlechtem" kann ich nicht berichten.
Weiterhin in Personal und Technik investierten. Mit iPads lassen sich Workshops beim Kunden viel effektiver und moderner gestalten, als mit PowerPoint-Präsentationen...
Es besteht eine gute Arbeitsatmosphäre. Benötigt man Ruhe gibt es genug shared desk-Plätze oder freie Büros, um sich zurückzuziehen - oder man wechselt tageweise ins mobile Arbeiten.
Seit der Übernahme stark verbessert. Vor allem die Wahrnehmung von außen hat sich nun als Mitglied der Oetker-Gruppe stark gewandelt.
Flexible Arbeitszeiten, teilweises Arbeiten im Homeoffice schaffen eine sehr gute Voraussetzungen die Arbeit und das Privatleben unter einem Hut zu bekommen. Man muss sich für Handwerker oder Arzttermine keinen Urlaub - hier ist man stets flexibel sich den Vormittag - nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten - herauszunehmen.
Es werden Weiterbildungsangebote kommuniziert und man hat die Möglichkeit seinen Vorgsetzten bzw. dem Geschäftsführer vor Ort eigene Weiterbildungswünsche vorzuschlagen. Diese müssen natürlich auf die Unternehmensziele einzahlen.
Seit der Übernahme steigen die Gehälter, für Vielreisende sind Firmenwagen möglich, hier gibt es aber noch eine erkennbare Diskrepanz zu anderen Softwarehäusern. Ich bin jedoch optimistisch dass die Lohnentwicklung weiterhin positiv sein wird.
Es wird der Müll getrennt, keine Ressourcen/Energie verschwendet und zur Weihnachtszeit an eine kirchliche Einrichtung welche sich um Kinder kümmert gespendet.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist stark. Was vor allem daran liegt, dass der harte Kern der Mannschaft schon viele Jahre zusammen ist und sich neuen Kollegen gegenüber nicht verschließt.
Ältere Kollegen haben die gleichen Möglichkeiten sich um Weiterbildungen zu bemühen, am Produkt mitzuwirken, sich in die Unternehmenskultur einzubringen etc. wie neuhinzugestoßene. In der IT muss man sich nichtsdestotrotz regelmäßig neu beweisen, da Technologien sich stets weiterentwickeln.
Mit Führungskräften und Geschäftsführern spricht man stets auf Augenhöhe; was die Duz-Kultur in der OEDIV-Gruppe noch einmal unterstreicht. Bisher sind mir gegenüber getätigte Zusagen eingehalten worden.
Mit der Übernahme durch die OEDIV (IT-Dienstleister der Oetker-Gruppe) haben sich die Bedingungen stark verbessert. Gute technische Arbeitsplatzausstattung, moderne neue Büroräume uvm. Es wird nachhaltig investiert. Ein bisschen Luft nach oben ist jedoch noch.
In monatlichen Mitrbeiterversammlungen wird man über die relevanten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten. Über Teamskanäle werden u.a. Weiterbildungen etc. kommuniziert. Diese Medien werden von vielen Kollegen noch zu wenig genutzt. Letztlich kann man auch einfach fragen.
Für ein IT-Haus haben wir einen hohen Frauenanteil, welcher Herrschaften in puncto Aufstiegschancen, Behandlung und dergleichen in nichts nach steht.
Die Aufgaben sind in jedem Fachbereich vielseitig und vielschichtig und es gibt genug Aufgaben, sodass jeder für sich spannende Aufgaben findet.
So verdient kununu Geld.