109 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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109 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Alles
Sehr bedrückend. Alle haben Angst
Ist einfach nur peinlich da zu arbeiten. Nach draußen wird nichts gutes erzählt
Man hat kein Leben mehr wenn man in diesen Betrieb arbeiten
Man muss es selber bezahlen oder gleich sein lassen
Total unterbezahlt da kein Tarifvertrag vorhanden ist
Am besten die älteren Kollegen so schnell wie möglich loswerden
Unter aller Sau
Nur Druck von oben. Wenn man mal einen Fehler macht wird gleich Abgemahnt.
Wird mehr oder weniger drauf geachtet
Eintönige Arbeit ,wenig Abwechslung
Die Kollegen die richtige Kollegen sind und weiter für das Gute kämpfen
Geschäftsführer und Führungskreis die sich mit dem Teufel auf einer Stufe befinden
Verbesserungsvorschläge wurde zuviel Ignoriert
Fehler die Andere machen werde auf Deinem Rücken ausgetragen
Durch die Führung macht man sich selbst ein schlechtes Image, Kündigungen Sozialkompetenzen und nicht Mal mehr bei Facebook
Da Arbeitssicherheit und Gesundheit nicht stimmen kann es keine Balance geben
Kommt darauf an wie sehr man sich Unsozial und Unkolegial bei der Führung beliebt machen konnte
Kommt darauf wie man sich verkaufen kann und Anscheißer bekommen schnell Mal ihr Gehalt verbessert
Die soziale Zufriedenheit wird nicht erwünscht weil man als Führung lieber Kollegen haben möchte die andere in die Pfanne hauen
Würden die Kollegen für einander einstehen würde die Führung es nicht so leicht beim einschüchtern haben
Solange man Gesund ist und nicht mehr als 10 Fehltage inklusive Kindkrank hat lässt man Dich in ruhe Arbeiten
Vorgesetzte Petzen nach oben und viele treten nach unten und sind nicht genügend Qualifiziert
Könnten an vielen Stellen verbessert werden was die Führung aber oft genug vermeidet obwohl KVP ganz groß geschrieben wird
Sehr einseitig und oft werden Informationen vorenthalten
Nicht wirklich und Frauen werden viel geringer Bezahlt obwohl sie sehr viel Leistung zeigen
Kommt darauf wo und als was man beschäftigt ist.
Versprochene Leistungen werden intern wieder verboten. Beispiel HomeOffice. Offiziell darf man von zu Hause arbeiten, wer das jedoch tut bekommt eine böse Überraschung in Form eines Mitarbeitergesprächs mit der Aussage man sei ineffizient. Es spielt dabei jedoch keine Rolle ob man seine Aufgaben erledigt hat.
Nicht versuchen nach Außen jung und innovativ zu wirken und von innen heraus alte Strukturen auf Kosten der Mitarbeiter beharren.
Keine privaten Gespräche erlaubt, keine Kopfhörer, kein Radio. Großraumbüro. Die Atmosphäre kann sich jeder vorstellen.
Präsenzpflicht, Überstundenpflicht. Kein Raum für Familie.
Pauschales und regelmäßiges denunzieren an der Tagesordnung. Scheint eine Art Vorgabe zu sein.
Informationen werden bewusst zurück gehalten.
Wird leider oft zu Unrecht unterbewertet und mit schlechten Ruf versehen.
Immer für ein Gespräch offen.
"Büromöbel" klingt langweilig, bietet aber sehr viel.
Sich an modernen Arbeitsmodellen orientieren.
Es herrscht viel Angst und Ellenbogenkultur.
Leider überall in der Umgebung bekannt. Man traut sich kaum noch zu erzählen das man bei OMT arbeitet weil gleich jeder wissen will ob es wirklich so schlimm ist.
Sowas gibt es hier nicht. Wer bei OMT arbeitet muss Familie und Freizeit hinten an stellen.
War mal besser. Wird langsam auch zum Kriegsgebiet.
Man wird möglichst viel für Fehler verantwortlich gemacht.
Kummunikation zwischen den Führungsschichten wird verhindert. Warum auch immer.
der Umgang mit den Mitarbeiter ist der absolute Horror. Es wird teilsweise grundlos der Druck so groß gemacht, damit Mitarbeiter von selbst das Unternehmen verlassen. Der Führungskreis erhebt sich in einen Unfehlbar und Unantastbar Status um alle Schichten darunter täglich zu maltretieren.
OMT hat den Ruf die schlimmste Firma in der Umgebung zu sein.
Man muss sich nur etliche Artikel über den Arbeitgeber durchlesen.
Das Unternehmen tut nicht viel für die Mitarbeiter, um Ihnen das Arbeiten So angenehm wie möglich zu gestalten.
Sehr dürr.
Sehr gut. Vor allem unter jungen Kollegen.
Schauen vorerst auf sich bevor sie sich um ihre Mitarbeiter kümmern. Sind teilweise rücksichtslos und voreingenommen.
Kann in verschiedenen Bereichen interessant sein.
Ich fand gut, dass man sich zumindest in der Theorie mit vielen Dingen beschäftigen konnte und somit zumindest einen Mehrwert für sich selbst schaffen konnte.
Das ganze Unternehmen. Die "Führungskultur" (bewusst in Anführungszeichen), die Kriterien, anhand derer die Mitarbeiter beurteilt werden, die Sicht der Dinge, welchen Stellenwert die Arbeit vor dem Leben und der Gesundheit hat, der schlechte Umgang mit den Mitarbeitern.
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge mehr, denn ich habe jegliche Hoffnung auf Besserung aufgegeben, sodass ich die Entscheidung getroffen habe, das Unternehmen zu verlassen.
Auf den Fluren begegnen einem viele traurige Gesichter und tief frustrierte Kollegen. In Gesprächen offenbaren sie: "Sobald ich etwas anderes habe, bin ich weg."
Zum Schluss habe ich mich wegen des schlechten Images geschämt, im privaten Umfeld meinen Arbeitgeber zu nennen. Man tut hier täglich sein Bestes, um flächendeckend in der Region seinen Ruf zu ruinieren. Falls das überhaupt noch nötig ist.
"Work-Was?!?" - Also wer nicht lebt, um zu arbeiten (und das bedingungslos), der ist hier falsch. Keine flexiblen Arbeitszeiten und wenn man mal früher (15:55 Uhr) nach Hause gehen möchte, weil ein wichtiger Termin ansteht, muss man bei seiner Führungskraft um Erlaubnis bitten. Dabei wurde das Gefühl vermittelt, dass man am besten zu Kreuze kriechen sollte und deutlich mitgeteilt, dass das eine ABSOLUTE AUSNAHME! sei. Das sind Momente, in denen ich innerlich gekündigt habe. Nach dem schlechten Vorgesetztenverhalten war die nicht vorhandene Flexibilität für mich der Kündigungsgrund Nr. 2.
Das Unternehmen bietet keine Möglichkeiten zur Persönlichkeitsentwicklung. Karriere-Chancen sind relativ. Die meisten "Beförderungen" sind eher inoffiziell und haben keinen wirklichen Stellenwert, denn Entscheidungen oder Verantwortungen treffen darf man als Arbeitnehmer schlichtweg nicht.
Die vorherrschende Willkür ist nicht in Ordnung. Gehalt ist nur zum Teil fix und die variablen Bestandteile werden auch gerne mal gestrichen. Was bedeutet, dass man sich nicht auf ein festes Einkommen verlassen kann. Das mag ok sein, wenn man zu den Besserverdienern gehört, aber nicht ok, wenn man finanzielle Verpflichtungen hat. Außerdem wird das Grundgehalt bei der Einstellung bewusst gedrückt und die Zulagen als fester Bestandteil "verkauft".
Ist als Mitarbeiter nicht spürbar.
Insgesamt wirklich positiv hervorzuheben.
Einige werden zu teuer, dann müssen sie auf ekelige Art und Weise entsorgt werden. Andere schlafen für Spitzengehälter am Arbeitsplatz - das wiederum ist toleriert. Und dann wundert man sich, dass jeder, der kann, das sinkende Schiff verlässt.
Ich habe ganz schlechte Erfahrungen gemacht, die ich niemals wieder machen möchte. Man wird genügsam, denn man möchte einfach nur von Menschen als Mensch behandelt werden. Sollte selbstverständlich sein, ist es hier nicht. Ich habe mich sehr oft schikaniert gefühlt.
Modern ausgestattete Büroarbeitsplätze und moderner Maschinenpark. Vorgesetzte sitzen ihren Mitarbeitern sprichwörtlich "im Nacken", mit voller Kontrolle (denn die ist besser, als Vertrauen) auf den Bildschirm und Arbeitsbereich. Großraumbüros sind nicht als solche ausgestattet: keine Raumteiler, keine Ruhezonen, kein angenehmes Raumklima. Ich habe mich nicht wohl gefühlt.
Nicht ausreichend und nicht auf Augenhöhe.
Es gibt weder ein objektives Beurteilungssystem (außer die harten Fakten: Überstunden und Krankheitstage), noch Systeme zur Entscheidung, inwiefern Weiterbildung gefördert und unterstützt wird. Ich kann mich da den vorangegangenen Bewertungen leider nur anschließen: Es herrscht der Nasenfaktor.
Es ist viel Potenzial für interessante Aufgaben vorhanden. Das bringt nur nichts, wenn Entscheidungsträger Angst vor dem Treffen ebendieser haben und im Nachhinein die "Schuld" und Verantwortung an die Mitarbeiter abtreten.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen.
Wo soll man da nur anfangen...?
Die Vorgesetzten und Führungsebene durch fähige Personen ersetzen. Schluss mit dem Union Busting und einen Tarifvertrag aushandeln!
Überwiegend unfähige Vorgesetzte, welche nicht die eigentlich erforderlichen Fachkenntnisse besitzen.
Die ständigen Gerichtsverfahren gegen die Firma sprechen für sich.
Nicht vorhanden.
Soweit mir bekannt ist, nur auf eigene Kosten.
Geld ist immer Pünktlich auf dem Konto. Allerdings undurchsichtige Prämienstruktur, welche zudem nur eine freiwillige Leistung des Arbeitgebers ist. Passt ihm deine Nase nicht, ist die Prämie auch schon mal weg. Oder sogar Du selber...
Nur auf dem Papier...
In den einzelnen Abteilungen halten die Kollegen meist zusammen.
Es werden nach Jahrzehnten sogar Leute noch 2 Jahre vor der Rente gekündigt.
Die Scheiße fällt immer nach unten.
Belüftung schlecht, Lärmpegel hoch. Im Sommer heizt sich zudem die Halle schnell schon mal auf über 35°C auf.
Zettel am schwarzen Brett.
Einer schwangeren Kollegin wurde von einem Vorgesetzten nahegelegt, lieber abzutreiben, wenn sie in der Firma bleiben möchte! Sie arbeitet nicht mehr bei OMT...
Kommt auf die Abteilung an.
Gedrückte Stimmung, selten kann man Mitarbeiter lachen hören.
Sehr schlecht - aber eindeutig selbst verschuldet.
Life? Davon hat dort noch keiner gehört. Die Firma steht an erster Stelle, private Belange müssen hintenan gestellt werden. Keine flexiblen Arbeitszeiten, sehr starres Korsett, Frust bei den Mitarbeitern, da nicht alle gleich behandelt werden.
Für manche Mitarbeiter ja, für manche nicht. Der Nasenfaktor dort ist leider oft entscheidend.
War ok, wiegt das drum herum aber auf Dauer nicht auf.
Sozialbewusstsein? Nie gehört. Mitarbeiter werden anhand der geleisteten Überstunden und Kranktage bewertet. Keine Überstunden = schlechter Mitarbeiter.
Schwankt sicherlich je nach Abteilung. Meistens war der aber gut.
Manchmal schlechter wie mit neuen Kollegen!
Vermutlich auch etwas davon abhängig, in welcher Abteilung man tätig ist. Aber der Führungskreis ist sich selbst der nächste und den Mitarbeitern wird in erster Linie vermittelt, dass sie nicht viel taugen...
Tische, PC und Arbeitsmaterialien waren gut.
Es gibt eher Befehle bzw. Arbeitsanweisungen, keine wirkliche Kommunikation
Naja, die Führungsriege vermittelt, dass sie immer Recht hat...
Gab es durchaus. Aber wehe man hinterfragt oder hat eine andere Meinung, dann steht man fix auf der Abschussliste - egal ob man neu oder schon lange in der Firma ist.
So verdient kununu Geld.