86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das "wir"
Naja, siehe "Verbesserungvorschläge".
Tarifvertrag ist nicht alles. Wie überall: WENN das System es will, ist alles machbar. Das ist "längerdienenden" gegenüber ein Schlag ins Gesicht.
Eine gleichbehandlung wird/wurde nicht (wie zu erwarten wäre) nicht (mehr) eingehalten.
Es wird erst jetzt (wie "alt" ist OOWV?) auf die aktuelle Welt umgestellt. DAFÜR aber verdammt schnell... Kurz: Ich hole das nach, was ich seit (ca) 20 Jahren habe laufen lassen
Gruppenintern: Super! Ausserhalb: IT (wie immer) zu langsam
Bezahlung ist völlig fair. Kollegen untereinander sehr nett. Kantine ist echt toll.
Die Führungsetage ganz oben lässt sich in den einzelnen Abteilungen nie blicken. Die kennen einen gar nicht. Verbesserungen werden gar nicht angegangen. Altbewährtes, was auch nicht funktioniert, wird dennoch in den Himmel gelobt.
Bitte die Digitalisierung ernsthaft vorantreiben. Weg von rückständiger Software. Bitte auch ein ordentliches Dateimanagement einführen.
Dank mobilem Arbeiten und recht flexiblen Arbeitszeiten an sich sehr positiv. Arbeiten im Büro aber eher traurig, da aufgrund Deskcharing keine Personalisierung des Arbeitsplatzes möglich. Ein wenig mehr Farbe in den Büros wäre toll.
Schwer zu beurteilen. Es wird viel getan. Aber sagt man, wo man arbeitet, wird man manchmal etwas belächelt. Ist für mich aber nicht nachvollziehbar.
Defintiv top!
Möglich aber nicht leicht.
Unter den Kollegen (ohne Führungskräfte) läuft es sehr gut!
Kommt total drauf an. Erfahrung wird von der Leitung eher kritisch beäugt.
Ducken, ignorieren, weglaufen! Fehler werden nicht angegangen. Ideen für Verbesserungen sind immer willkommen und werden dann total widersinnig kaputtgeredet! Mitarbeiter die gehen wollen, sollen einfach gehen! Es wird gar nicht erst der Versuch unternommen, gute Kollegen zu halten! Frust aufgrund unfähiger Leitung ist überall zu spüren!
Mobil total toll. Aber das System ist einfach nur noch rückständig.
Eigentlich super! Jeder ist per Du. Eigentlich haben die Kollegen immer gute Laune den anderen gegenüber. Aber viel zu viele sinnlose Besprechungen ohne Ergebnisse. Führungskräfte finden sich einfach zu wichtig und müssen dauernd alles in den großen Kreis bringen.
In meinen Augen ist der Tarif TV-V super und fair.
Das System ist völlig altbacken und weit seiner Zeit hinterher. Langsamer Server, katastrophale Dateiverwaltung, sehr schlechte Onlinekommunikation durch lahmes Programm.
Flexibilität
Wenig Kommunikation, zu geringe Digitalisierung
Bessere Kommunikation, mehr Kommunikation zu Stellen und mehr Feedback zur eigenen Person
Dass die Flexibilisierung der Arbeitsmöglichkeiten vorangetrieben wird.
Dass er sich in einer Blase aus Selbstgefälligkeit bewegt. Die oberste Führung sollte leben, was dieses Unternehmen dringend braucht: klare Ziele, Wertschätzung und Identifikation. Für das alles gilt Fehlanzeige.
Ehrlich mit Mitarbeitern, Kunden und Mitgliedern umgehen. Das fängt mit einer realistischen Darstellung von Jobs in Stellenanzeigen an.
Welche Atmosphäre? Das Unternehmen wirbt damit, dass niemand mit seinen Aufgaben alleingelassen wird. Das Gegenteil ist jedoch der Fall. Viele gute Mitarbeiter werden gnadenlos verheizt. Die positiven Bewertungen auf diesem Portal können vielfach nur von der Personalabteilung selbst kommen.
Der Verband hat nach Skandalen um 2010 herum ein gutes Image aufgebaut. Inzwischen ist jedoch vieles nur noch Fassade, hinter der sich eine große inhaltliche Leere auftut. Das wird immer sichtbarer. Es fehlt an Visionen, es macht sich ein Realitätsverlust bemerkbar.
Mobiles Arbeiten macht es möglich. Das ist gut.
Ja-Sager haben es besonders leicht, Karriere zu machen. Wer anders denkt und Kritik offen ausspricht, wird aufs Abstellgleis geschoben.
Geht besser, aber auch schlechter.
Nachhaltigkeit ist ein wichtiges Thema. Lässt sich an der Ausgabenpolitik aber nicht ablesen. Der Umgang mit Kundengeldern wirkt alles andere als nachhaltig.
Viele Kollegen sind von ihrem Job überzeugt. Aber nicht mehr von ihrem Arbeitgeber.
Ältere Mitarbeiter reden aus langjähriger Verbundenheit besser über den OOWV als dieser mit ihnen umgeht. Auch hier fehlender Respekt, geringe bis keine Wertschätzung. Regulierungswut gepaart mit fehlendem Vertrauen und der Mentalität nach oben zu buckeln und nach unten zu treten. Wer es nicht mehr aushält und früher in Rente gehen kann, geht. Schade.
Ganz schlecht und das geht ganz oben los. Führungskräfte haben ein Training durchlaufen, doch eine positive Veränderung ist vielfach nicht erkennbar. Scheint ein Standard-Programm gewesen zu sein. Es fehlt an Ehrlichkeit und Vertrauen. Dieser Mangel wird von oben vorgelebt. Empathie und Führungsvermögen sind der Chefetage scheinbar fremd.
Moderne Arbeitsplätze. Wenn man jedoch den schlechten Umgang mit Arbeitskräften und die daraus folgende Demotivation mit einbezieht, müssen von fünf Sternen vier wieder abgezogen werden.
War mal besser.
Wenn dieser Begriff mit Wertschätzung gleichzusetzen ist - findet dann nicht statt.
Tolle, positive Themen. Wenn der Laden sich nur nicht durch Regulierungswut selbst lähmen würde, könnte man daraus etwas machen.
Es gibt viele gute Ideen und zahlreiche kompetente Menschen beim OOWV. Gemeinsam stellen wir Mitarbeitenden jeden Tag die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung des Abwassers sicher.
Viel von der geballten Kompetenz und den vielen guten Ideen beim OOWV geht verloren, weil es bisher an Strukturen fehlt, diese Kompetenz und die vielen guten Ideen beim OOWV nutzbar zu machen.
Der OOWV muss mehr dafür tun, bei allen Personen im Unternehmen die Methodenkompetenzen zu entwickeln, die es braucht, um gesund und erfolgreich als ein großes Team zu arbeiten.
Konflikte werden beim OOWV nicht angemessen bearbeitet. Die Folge sind Vertrauensverlust, schlechtere Arbeitsergebnisse und anhaltende gesundheitliche Beeinträchtigungen. Der OOWV verbaut sich so nachhaltig die Chance, ein moderner Arbeitgeber zu werden.
Was den Umgang mit Mitarbeitenden angeht, entfernen sich Selbstwahrnehmung (bzw. Außendarstellung des Unternehmens) und Wirklichkeit immer weiter voneinander, sehr zu Lasten der Motivation und Arbeitszufriedenheit.
Flexible Arbeitszeitgestaltung, mobiles Arbeiten, es wird Rücksicht auf familiäre Verpflichtungen genommen.
Es gibt Möglichkeiten zur Weiterbildung und zur persönlichen Entwicklung. Diese sind aber ungleich verteilt und es fehlt an Transparenz, wem welche Möglichkeiten offen stehen.
In den letzten Jahren sind erhebliche Unwuchten im Gehaltsgefüge entstanden, die vielfach für die Mitarbeitenden nicht mehr nachvollziehbar sind. Immerhin wird das Tarif-Gehalt absolut zuverlässig und pünktlich gezahlt, und es gibt ein 13. Monatsgehalt. Zusätzlich gibt es Geld für Gesundheitsgutscheine. Beim betrieblichen Gesundheitsmanagement hinkt der OOWV seinen eigenen Ansprüchen allerdings noch weit hinterher.
Aus der Aufgabenstellung "Wasserversorgung" ergibt sich ein sehr hohes Umweltbewusstsein. Der OOWV ist aktiv in der Umweltbildung tätig und beschäftigt dafür einige Personen.
In Ausschreibungen für Produkte und Dienstleistungen sollten allerdings soziale Aspekte deutlich stärker berücksichtigt werden.
Durch zahlreiche Neueinstellungen wird die Kluft zwischen denen, die schon "ewig" dabei sind, und denen, für die die Anstellung beim OOWV evtl. nur eine Station von vielen in ihrem Berufsleben ist, immer größer. Es fehlt an einer gemeinsamen Vision, die den Zusammenhalt stärken könnte.
Es werden auch ältere Personen eingestellt. Viele Führungskräfte tun sich allerdings schwer mit Personen, die aufgrund einer Erkrankung in ihrer Leistungsfähigkeit eingeschränkt sind. Besondere Anforderungen aufgrund körperlicher Beeinträchtigungen finden noch zu wenig Berücksichtigung bei der Gestaltung von Gebäuden und Räumen.
Einige Führungskräfte betreiben viel Aufwand, um sich Ärger vom Hals zu halten. Dabei verlieren sie leider ihre Mitarbeitenden aus den Augen. Einzelne Führungskräfte ducken sich zudem zuverlässig genau dann weg, wenn ihre Mitarbeitenden ihre Unterstützung besonders dringend brauchen, z. B. wenn es Konflikte gibt oder etwas nicht ganz so gut gelaufen ist. Fehler werden sehr gern allein den Mitarbeitenden zugeschrieben (am besten denen aus den anderen Teams). Wie es zu dem Fehler gekommen ist und wie er sich zukünftig vermeiden lässt, interessiert dabei oft nicht. Wer Führungskräfte aufgrund ihres Handelns in Frage stellt, bekommt schnell arge Probleme.
Der OOWV stellt nach Möglichkeit allen Beschäftigten moderne Arbeitsmittel zur Verfügung. Leider werden bei der Gestaltung der Arbeitsumgebung gesundheitliche Aspekte zunehmend weniger berücksichtigt, z. B. bei den mobilen Geräten. Durch die große Anzahl an Liegenschaften gibt es zudem große Unterschiede bei der Ausstattung.
Es wird sehr viel informell besprochen. Die Mitarbeitenden werden zu wenig eingebunden. Das geht zu Lasten optimaler Ergebnisse und zu Lasten nachvollziehbarer Entscheidungen. Und damit oft auch zu Lasten der Motivation der Mitarbeitenden, gemeinsam etwas zu bewegen. Oft wird auch mehr übereinander als miteinander gesprochen. Das ist keine gute Basis für die Zusammenarbeit.
Der Tarif sorgt dafür, dass Männer und Frauen beim OOWV für die gleichen Aufgaben im Prinzip gleich vergütet werden. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass Frauen genau so viel zugetraut wird wie Männern. Was dazu führt, dass einige Frauen nicht angemessen vergütet werden, und dass es in den oberen Gehaltsgruppen einen deutlich höheren Anteil an Männern gibt. In den obersten zwei Hierarchie-Ebenen gibt es gar keine Frau.
Die Aufgaben sind interessant. Leider werden die Gestaltungsmöglichkeiten durch fehlendes Vertrauen von Führungskräften in ihre Mitarbeitenden und durch die strukturellen Probleme beim OOWV stetig kleiner.
Es gibt immer schwarze Schafe, sobald sich jedoch Teammitglieder dadurch zunehmend unruhiger und resignierter verhalten, wird nicht eingegriffen und dem Problem auf den Grund gegangen. Unkollegiales Arbeitsverhalten wird zulasten anderer toleriert.
Meist flexible Zeiteinteilung mit Kernarbeitszeiten, lässt sich gut mit privaten Terminen vereinbaren. Eine durchschnittliche Bewertung, da diese Atbeitszeitmodelle mittlerweile Standard sind und keiner besonderen Hervorhebung bedürfen.
Weiterbildungen möglich, Aufstieg nur sehr mühsam. Entgeltgruppen Steigerung meist nur nach Zugehörigkeit, nicht nach Kompetenz.
Durchschnittliches Gehalt für anspruchsvolle Arbeit und die Toleranz einiger Unhöflichkeiten und teilweise unmögliches Verhalten vieler Kollegen*innen.
Auf Unternehmensebene einwandfrei.
Die meisten Kollegen*innen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Gilt nicht für die Nutznießer unter uns ;)
Ältere Kollegen sind nicht ersetzbar, es erfolgt keine rechtzeitig Einarbeitung jüngerer Kollegen*innen. Der Ruhestand kommt immer „überraschend“ und führt zur Überlastung verbliebener Mitarbeiter*innen.
Gute Ausstattung mit Laptop und Handy, da mit Remote-Work geworben wird auch unabdingbar. Laptopbildschirm jedoch zu klein für die zu erledigende Arbeit.
Innerhalb der Abteilung meist unproblematisch und freundlich. Zwischen Abteilungen schwierig je nachdem welcher Umgangston herrscht.
Wir sollen nach vorne, in die Zukunft gucken, mit den Erfahrungen der Vergangenheit. Nicht soviel schauen was rechts und links passiert.
Krisensicherer und interessanter Job rund um das Thema Wasser
Stellenbeschreibung und -Bewertung müssten, gerade nach Strukturveränderung, regelmäßig überprüft werden!
Bessere Wertschätzung der Mitarbeiter in den unteren Hierarchiestufen.
Keine befristeten Ausschreibungen mehr, um attraktiver für qualifizierte Bewerber zu werden.
Alles
Nichts
Nichts
Der Wille besser/ moderner zu werden; der Umgang mit der Pandemie und der schnellen Reaktion am Anfang; der TV-V; die Kollegen.
Zuviel Wasserkopf vs. zu wenig Technik. IT Landschaft ist ne Katastrophe.
Mehr MA für die Technik.
IT-Landschaft verbessern oder transparenter machen, warum es gerade nicht anders geht.
Führungsarbeit s.o..
Im Sachgebiet toll, trotz Abstand.
Mehr von "Gutes tun und drüber sprechen" in allen Disziplinen des OOWV.
Arbeitsziele werden erreicht obwohl, trotz oder wegen mobilem Arbeiten.
Vorgesetztenabhängig.
Gleichberechtigung in der Belohnung der Leistungen ist anzustreben, liebes HR.
Sehr bemüht, da geht aber noch was. Auch bei jeder Einzelnen (m/w/d)
5* im SG, 4* über's Unternehmen gesehen.
So schwierig oder einfach, wie ältere Kollegen mit-der-Zeit gehen können. Fortschritt geht auch an niemandem vorbei. Manchmal müssen die Argumente besser formuliert sein (das Warum).
Führungsarbeit z.T. nicht vorhanden. Diese besser beobachten und ggf. eingreifen und nachschulen oder austauschen gemäß Fähigkeiten.
IT nicht gut abgestimmt, Büros noch nicht optimal verteilt, aber es wird ja umgebaut.
Mehr MA für das Kerngeschäft Ab-/Trink-Wasser.
Das miteinander Sprechen muss dringend wieder geübt werden!
Nicht im Geschlecht, sondern zwischen den Abteilungen.
So verdient kununu Geld.