15 von 108 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Bereiche könnten optisch und technisch ein Upgrade vertragen, um das starke Gesamtbild der Firma weiter zu unterstreichen.
Tolles Arbeitsklima: Starker Teamgeist, respektvolle Zusammenarbeit und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt.
Tolle Benefits: Von Gesundheitsangeboten bis moderne Arbeitsumgebung – die Zusatzleistungen sind wirklich durchdacht und unterstützen einen im Alltag.
Könnte natürlich mehr sein, liegt aber absolut im normalen Rahmen der Branche und wird durch die starken Benefits gut ausgeglichen.
OPED geht verantwortungsvoll mit Ressourcen um und verwertet Materialien konsequent wieder, nachhaltiges Handeln wird wirklich gelebt.
Tolles Arbeitsklima: Starker Teamgeist, respektvolle Zusammenarbeit und ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt und gerne Leistung bringt
Durch den nicht-körperlichen Job haben auch ältere Mitarbeitende keinerlei Nachteile alle können gleich performen.
Sympathische Vorgesetzte: Führungskräfte, die auf Augenhöhe kommunizieren, zuhören und unterstützen. Kein Macht gehabe, sondern echtes Miteinander.
Sehr angenehm, klar strukturiert und nicht körperlich hart. Die Qualität steht klar vor Quantität, was den Arbeitsalltag deutlich entspannter und effizienter macht.
Kommunikation ist normal: Sie funktioniert zuverlässig und ohne große Hürden, es gibt klare Infos nicht übertrieben, aber solide.
Gleichberechtigung ist normal wird selbstverständlich gelebt, ohne großes Aufheben, einfach fair und alltäglich integriert.
Professionelle Strukturen: Klare Prozesse, gute Organisation und ein Gefühl von Stabilität, ohne dass es starr wirkt.
Kommunikation auf Augenhöhe. Wer will, kommt weiter. Egal ob bei Problemen (Immer ein Hilfsangebot da), der eigenen Karriere…Man muss nur miteinander reden. Die Vorgesetzten gehen auf einen ein. Sie sind offen und ehrlich und das schätze ich sehr.
Sowieso schon extrem fortschrittlich im Vergleich zu Anderen. Aber da geht noch was… z.B. mehr Mülltrennung
Ich fühle mich jeden Tag wohl, wenn ich in die Arbeit komme. Freundliche Kollegen und ein gutes Miteinander. Wie überall gibt es mal Themen, aber die werden fair und menschlich gelöst was ich bisher mitbekommen haben.
Hier im Umkreis sehr bekannter und beliebter Arbeitgeber
Viele tolle Leistungen (Mixit) - Ich finde das Gesamtpaket mit Gehalt sehr gut und fair.
In der Produktion nicht so viele Möglichkeiten. Man kann sich aber intern Bewerben.
Mehr Gehalt geht immer, aber ich verstehe die Beiträge nicht die behauptet es wäre viel zu niedrig. Bin zufrieden. Sozialleistungen wie gesagt sehr viel und gut. Habe die angegebenen Durchschnittgehälter von OPED auf kununu anschaut - Montage stimmt.
wird viel Wert drauf gelegt
Tolles Team
Ein Kollege arbeitet jetzt auf geringfügiger Basis nach Rente weiter. Denke es passt
Grundsätzlich alle sehr bemüht. Sogar die Geschäftsführung ist ansprechbar und nett. Ich bin mit meinen Vorgesetzten zufrieden. Man kann über alles reden. Ich bin der Meinung, wer den Mund auf macht, dem kann geholfen werden. Und meinem Gefühl nach wird das in der OPED so gelebt.
Grundsätzlich sind alle sehr bemüht. Mehr Erklärung oder Transparenz ab und zu wären nicht schlecht. Aber das ist die Firma wo es bisher am besten lief. Ich kann immer zu meiner Teamleitung gehen.
es gibt einige weibliche Vorgesetzte
In der Produktion sind es oft die gleichen Abläufe, aber das drum herum stimmt und deshalb macht es mir Spaß.
An sich ein sehr gutes Unternehmen, wenn das mit der Bezahlung nicht wäre. Das sage ich auch so meinen Freunden und Bekannten.
Sehr skeptisch, dass sich etwas an der schlechten Bezahlung ändert.
Endlich besser bezahlen! Angefangen bei der Produktion bis hin zur Verwaltung. Nur die wenigsten verdienen einen 6-stelligen Jahresbetrag wie die Führungsebene, da schmerzt die Inflation doch weitaus mehr. Aus meiner Sicht sollte jede Führungskraft zu einem Gespräch über Inflation, Gehalt und die Unterstützung der OPED verpflichtet werden. Obwohl nach der letzten Mitarbeiterinformation über die Zahlen der OPED klar von oben kommuniziert wurde, dass es keinen Inflationsausgleich geben wird - na danke, mal sehen wie lange ich noch auf Sparflamme leben möchte bei der schlechten Bezahlung.
Lob kommt immer auf den Vorgesetzten an. Gibt keine Schemata in welchem Vorgesetzte zu führen haben - auch entscheidet der Vorgesetzte (nach Absprache mit HR) über das Gehalt. Hatte schon gute Erfahrungen mit Vorgesetzten, aber auch schlechte.
Das Image ist gut, bezahlt wird miserabel und das weiß jeder.
Super Work-Life-Balance Angebot über das OPED kreierte "Mix-It". Freie Entscheidung über Mehrurlaub bei Gehaltsverzicht ohne den Vorgesetzten um Erlaubnis fragen zu müssen. Flexible Arbeitszeiten, Gesundheitsangebote, Massagen, Orthopäde im Haus, ...
super Sache!
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es viele, auch Unterstützung diesbezüglich. Am Gehalt tut sich dabei leider wenig!
Gehälter kommen immer am 28. des Monats, lobenswert! Leider ist die Bezahlung im Vergleich zu anderen Unternehmen dürftig. Jedes Gehaltsgespräch ist ein Kampf, Firmenzugehörigkeit spielt keine Rolle, man wird mit "Benchmark" abgewimmelt, auch wenn man neue Aufgabenbereiche und weiter Verantwortung übernimmt. Vergleich zu anderen Mitarbeitern darf man selbst nicht anstellen, wird aber passenderweise von der HR oft im Gehaltsgespräch genutzt, um eine Gehaltserhöhung zu verneinen oder zu verringern - selbst wenn man in einer Position ist mit keiner oder nur einer Vertretung und somit im Aufgabenbereich völlig autark ist. Bonus, Erfolgsprämien, Gehaltserhöhungen ohne Bettelei und ähnliches sind nicht existent für Einzelpersonen. Alle 10 Jahre gibt es einen Bonus für alle Mitarbeiter (kein Corona Bonus), der dann maximal 1.000€ (vor Steuer) beträgt, obwohl die Firma rasant wie eh und je wächst. Kein Wunder, dass viele Mitarbeiter unzufrieden sind, kündigen oder erst gar nicht hier anfangen möchten, wenn man sich die Zahlen und Gehälter intern und bei anderen Firmen so ansieht.
Achja, und in der Produktion gibt es noch immer Gehälter die unterhalb des Mindestlohnes liegen, traurig!
OPED engagiert sich für eine Produktion am Standort in Valley, welcher seinen Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energien (Photovoltaik) bezieht.
Sehr freundliches und kollegiales Miteinander. Ab und an Reibereien und die typischen Lästerstationen in diversen Abteilungen sind natürlich, wie überall, vertreten.
Der/die ein oder andere Kollege/Kollegin mit langer Betriebszugehörigkeit und Personalführung wurde gegangen bzw. rausgeekelt - da haben sich dann gleich einige Teammitglieder angeschlossen. Andere altdienliche Kollegen wurden bis zum Ende gut und fair behandelt.
Bisher leider Großteils schlechte Erfahrungen mit meinen Vorgesetzen gemacht. Konflikte werden persönlich ausgetragen, Versprechen gebrochen (selbst schriftliche), Ziele werden ungern definiert, gefühlt kein großes Interesse am Mitarbeiter - wohl aber bestimmt wieder abhängig von der Führungskraft, da Kollegen und Kolleginnen von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich berichten
Einziger Kritikpunkt ist hier wohl die Lüftungsanlage - im Sommer zu heiß und im Winter viel zu kalt. Irgendwie kriegt das Facility Management das nicht gebacken. Einige Büros sind fast immer zu kalt.
Handynetz ist nicht immer gegeben, aber da das WLAN seit einigen Jahren gut ausgebaut wurde, stellt das kein Problem mehr dar.
Ebenso wiederum Teamabhängig. Unternehmensinformationen werden transparent und regelmäßig kommuniziert. Abstimmungen innerhalb der Teams ist oftmals chaotisch oder werden über den/die Vorgesetzten via Flaschenhals nur teilweise weitergegeben. Schon gute Erfahrungen gemacht, aber auch schlechte, je nach Vorgesetztem.
Schon die ein oder andere Geschichte mitbekommen bei der Wiedereinsteiger (nach Mutterschutz) nicht wie geplant wieder ihre Stelle bekommen haben. Außerdem sitzen in den oberen Riegen hauptsächlich (Boomer-)Männer. Da haben es, meiner Meinung nach, Frauen und auch junge Erwachsene nicht so leicht Gehör/Gehalt zu finden.
Abhängig von der Abteilung in welcher man tätig ist, aber im Großen und Ganzen bietet OPED Entwicklungsmöglichkeiten und Platz für Eigeninitiative im sonst nicht alltäglichen Arbeitsumfeld.
Sie versuchen stets noch besser zu werden und immer bessere und entlastendere Arbeitsbedingungen zu schaffen. Stillstand ist ein No-go. Immer offen für Vorschläge,auch vom „kleinen Mann“. Haben ein Bewusst für ihre Angestellten und die Umwelt. Sehr offene Firmenpolitik.
Kleinigkeiten passen noch nicht ganz, daran wird aber bereits gearbeitet.
Z.B. Urlaub on Top, Sportstunden, etc.
Gehalt angemessen normal, viele Extras die man angeboten bekommt, Jobbike, kostenlose Sportstunden und kostenlose Schulungen aller Art. Und noch vieles mehr an Extraleistungen.
Nachhaltigkeit und Achtsamkeit ist ein wichtiger Aspekt der Firmenpolitik.
Ausflüge, Mittagsessen- Roulette zum kennenlernen…
Keine eigenen Büros, sitzen mitten unter den Mitarbeitern und arbeiten auch gelegentlich in der Produktion mit um das Arbeitsklima und die Arbeitsbedingungen zu kontrollieren und gegebenenfalls zu verbessern.
Im Großen und Ganzen und im Vergleich zu anderen schon sehr gut. Noch nicht perfekt aber daran wird gearbeitet
Darauf wird überdurchschnittlich viel Wert gelegt
Viele Frauen in Führungspositionen
Bietet viele Fortbildungen und Schulungen an. Man kann also selbst für Abwechslung und Fortbildung sorgen.
Die Produkte, der Zusammenhalt zwischen dem Gros der Mitarbeiter, das "Du" bis hoch zu den CEOs.
Keine eigene Kantine, schlechte öffentliche Erreichbarkeit, Umgang mit Corona zu locker (-> sie nannten es "eigenverantwortlich"), selbst wiederholte Fehltritte führen meist zu keinerlei Konsequenzen, was manche ausnutzen.
Einige gute Vorsätze/Vorschläge verhallen, obwohl es eigentlich ein Programm dafür (Kaizen) gibt.
Sehr von der Abteilung bzw. dem Vorgesetztem abhängig.
Ich bin sehr zufrieden. Zwischen den Abteilungen aber teilweise durchaus (unnötige) Reibereien.
Die Produkte haben -in meinen Augen verdient- einen guten Ruf, was zum Erfolg und gutem Image der Marke OPED beiträgt. In einigen Abteilungen gibt es aber derartige Reibereien dass es negativ auf andere Abteilungen abfärbt und die "wir sind eine großes Team" Aussage nur bedingt stimmt.
Das MixIt Programm bietet einige Erleichterungen wie z.B. Urlaub-on-top oder den Krippenzuschuss.
Wie auch schon bei den interessanten Aufgaben: Von nichts kommt nichts. Aber wenn man Interesse an einem Lehrgang zeigt wird der idR. auch genhmigt/bezahlt.
Gehalt Durchschnitt. Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, dafür Option auf Firmenaktien. Boni als Leistungsanerkennung existieren nur theoretisch.
An sich gut (Aufbereitung der Produkte wo sinnvoll möglich, Hackschnitzelheizung, Photovoltaik), dennoch gibt es auch noch ein wenig Luft nach oben. Z.B. Mülltrennung/Müllvermeidung außerhalb der Produktion, nur ein paar wenige Fahrradständer am hintersten Eck weit weg vom Eingang.
Bei der Anzahl der Mitarbeiter ist es normal, dass es solche und solche Kollegen gibt.
Ich denke auch hier dass es keinerlei Kritikpunkte gibt, höchstens den mit dem Intranet, siehe weiter oben.
Wie oben schon geschrieben bin ich mit meinem direkten Vorgesetzten sehr zufrieden. In die Entscheidungen der Führungsetage hätte ich manchmal gern mehr Einblick (als ich ihn über die Mitarbeiterzeitung und die jährliche Mitarbeiterversammlung bekomme).
Technik top, Ausstattung wie z.B. Büromöbel auch in Ordnung. Großes Manko ist die fehlende Kantine sowie nur ein Brotzeitraum für beide Gebäude am Standort.
Das Intranet bietet so ziemlich alle Infos die man braucht. Es besteht aber eine gewisse Holschuld dort, so dass ältere Mitarbeiter (welche eventuell nicht täglich dort vorbeischauen) Dinge verpassen können.
So weit ich das beurteilen kann passt das.
Man hat es selbst in der Hand, würde ich sagen. Die interessanten Aufgaben kommen einem nicht "zugeflogen", aber wenn man ein wenig Energie dahinter steckt, kann man sein Arbeitsgebiet schon so beeinflussen, dass es spannend bleibt.
Work-Life-Balance
Bezahlung, Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen
Mehr zuhören statt hinhören. Fairer bezahlen. Gute Arbeit angemessen horieren. Führungspositionen intelligenter besetzen, nicht nach Sympathie, sondern nach Leistung!
Man ruht sich auf "VACOped kennt jeder" aus und denkt, alles andere seien Selbstläufer. Leider ist die Kokurrenz in den meisten Bereichen viel zu stark, was natürlich das Erreichen des Ergebnisrahmens erschwert. Solche Kritik wird aber nicht ernst genommen, am Ende heißt es immer, man muss sich mehr anstrengen.
Grundsätzlich gut, allerdings nicht so überragend wie beworben.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, da lieber neue Mitarbeiter eingestellt werden, als bestehenden eine Chance zu geben. Liegt wohl auch am Gehalt. Es gibt keine Weiterbildungen die einen wirklich weiterbringen oder wertvoll für potenziell zukünftige Tätigkeiten (auch in ggf. anderen Unternehmen) sind.
Die Gehaltsspanne ist viel zu groß. Hier ist die Rede von "Bezahlung je nach dem wie man sich selbst verkauft", nicht wie gut die Leistung ist. Männer haben grundsätzlich ein besseres Gehalt als weibliche Kollegen, selbst wenn Alter, Ausbildung und Betriebszugehörigkeit identisch sind. Männerunternehmen eben.
Es werden viele Benefits angeboten für die OPEDianer vor Ort. Der Außendienst profitiert davon nicht. Es heißt immer "Ihr habt ja euer Auto", ja, richtig, aber wir müssen dafür auch Steuern bezahlen, ist also ein sehr schlechtes Argument.
Vieles wird mit sich selbst ausgemacht, ohne die Kollegen mit einzubeziehen. Meistens kommt das dann bei Meetings zum tragen, wenn der eine mehr weiß als der andere, weil viele Alleingänge stattfinden.
Ich denke gut.
Durchwachsen. Es ist oft von flachen Hierarchien die Rede, allerdings ist das wohl eher Tagesformabhängig. Man wird schnell abgesägt wenn Vorschläge oder Kritik geäußert werden. Oft fühlt man sich nicht ernst genommen.
Flexible Arbeitszeiten, den Arbeitsort kann man sich aussuchen.
Dafür, dass der Außendienst direkt am und mit den Kunden arbeitet, wird viel zu wenig auf unsere Meinung gegeben. Die meisten Produktmanager beispielsweise gehen nicht sachlich mit Kritik an Produkten um, nehmen vieles gleich persönlich und geändert oder überarbeitet wird auch nichts. Was möglicherweise auch an der stellenweisen Fehlbesetzung liegt. Wer gut reden kann, bekommt gut bezahlte Positionen, ohne diese wirklich gut zu führen. Kommunikation im allgemeinen ist nur bedingt zu erwartet, man wird oft vor vollendete Tatsachen gestellt und erfährt Dinge über 10 Ecken. Für die Größe des Unternehmens eigentlich ein Armutszeugnis.
Die OPED ist ein von Männern geführtes Unternehmen und wird es auch bleiben. Keine Frauen in Führungspositionen, außer in der Personalabteilung. Die gesamte Führungsebene besteht eigentlich aus Quereinsteigern, fehlende Qualifikation ist völlig normal. Leider in allen Führungspositionen, unabhängig vom Bereich. Ist man qualifiziert aber weiblich, hat das nichts zu bedeuten.
Eher immer mehr Aufgaben für gleichbleibendes Gehalt. Es wird immer mehr gefordert, aber nichts wird angemessen honoriert.
Die zukunftsträchtige Orientierung die auch in Jahren einen sicheren Arbeitsplatz garantieren wird.
Es wird viel Wert darauf gelegt den Mitarbeitern genug Möglichkeiten zu geben eine Gesunde Balance einzuhalten.
Vom Gesundheitsprogramm über das Mix-It Programm hat jeder Mitarbeiter ausreichend Optionen.
Beides ist ein Grundpfeiler der Firmenphilosophie.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind generell jedem Mitarbeiter zugänglich und werden zur Verfügung gestellt. Eigeninitiative ist natürlich gefragt.
Variiert natürlich wie überall von KollegIn zu KollegIn und Abteilung zu Abteilung. Aus der Historie geboren wird hier aber sehr großer Wert auf ein Wir-Gefühl gelegt und gelebt
Hier wird niemals differenziert zwischen älteren und jüngeren Personal. Die Lebens- und Berufserfahrung älterer Mitarbeiter wird wertgeschätzt.
Teilweise wird das Prinzip der flachen Hierachie gelebt. Es gibt keine Ich-Chef-du-Nix Mentalität.
Kein Vorgesetzter ist sich zu Schade an der Basis mit zu arbeiten, wenn es "brennt.
Natürlich kommt das Vorgesetzten Verhalten wie überall immer auf die individuelle Führungskraft an. Persönlich habe ich nur gute Erfahrungen gemacht.
Kommunikationswege sind ausreichend vorhanden.
Die Geschäftsführung gibt sich wirklich Mühe Entscheidungen zu Begründen und ist jederzeit bereit in den Dialog mit jeden einzelnen Mitarbeiter zu gehen.
Sozialleistungen sind nach meinem Empfinden überdurchschnittlich.
Die Einstiegsgehälter in manchen Bereichen sind leider mittlerweile eher orientiert am Bundesdurchschnitt.
Männer, Frauen und Diverse werden zu 100% Gleichberechtigt. Es gibt auch keine Differenzierungen zwischen verschiedener Nationalitäten
Abhängig von der Abteilung und dem Aufgabenbereich.
Freundlichkeit durch alle Mitarbeiter und alle Hircharchien.
Du zu jedem zu sagen ist Normalität
Man kann jederzeit direkt zu allen Vorgesetzen gehen
Spitzen BGM!
Mitarbeiteraktien
Tolle Produkte!
holprige Kommunikation. Man wird zwischen Vorgesetzen, Personal und Vertrauensrat rumgereicht. Gespräche finden statt, aber Lösungen lassen oft Jahre warten. Oder man sitzt es aus und der Mitarbeiter gibt Ruhe.
flexilbler werden und vorallem wissen was die Mitarbeiter können (was sie für Know-How mitbringen, dass wird kaum berücksichtigt und gefördert.)
sehr familiär und freundlich
Tip Top, geniales Produkt, genialer Firmenauftritt, Wahrnehmung draussen top
Gleitzeit, Arbeitszeitkonto, Altersvorsorge, gute Absprachen wg. Urlaub
kaum Karrierechangen. Man bleibt in seiner Ebene
Gehalt ist in den oberen Etagen, und Führungskräfte top, in Produktion/Montage und Angestellten Ebene in der Verwaltung unterste Grenze. Benchmark wird nicht wirklich gemacht. Zeitung lesen, Internetresearche, Mitarbeiter anderer Firmen fragen und man weiß woran man ist. Es ist "maximal Mittelklassebezahlung"
Azubis haben die Tafel in Holzkirchen schon unterstützt, die Firma lebt Inklusion und Integration auf höchstem Niveau, Solaranlage am Dach, Hackschnitzelheizung, Elektrotankstelle. Tip Top!
Es gibt Alterszeitkonten, Altersvorsorge, sowie Modelle früher in Rente zu gehen. Ich finde den Umgang sehr kollegial
meist positiv, freundlich, jedoch trauen sich einige Vorgesetze ihren Vorgesetzen nicht die Meinung zu sagen oder Kritik von unten nach oben konstruktiv weiter zu geben
gute Arbeitsbedingungen, was EDV/IT angeht, auch Büroeinrichtung top, in der Produktion/Montage fehlen seid Jahren Fuß-Matten die Rückenprobleme vorbeugen. Teure Maßnahmen werden lieber geschoben.
man dreht sich oft im Kreise.
Familien kommen hier zu kurz. Frauen die in Elternzeit sind werden in oder nach der Elternzeit getrizt und leider nicht so unterstützt wie es sich gehört. Viele starten bloß in 450€, andere kommen gar nicht mehr, und wieder andere werden zermürbt und gehen oder werden gegangen. Das könnte eindeutig besser sein. Man sollte seine Slogans auch leben. Nicht aussen hui und innen - nach mir die Sinnflut. Kinderbetreuung auch weit gefehlt
durchaus wechselnde Tätigkeiten und Aufgaben. Nie Langeweile
Fühlte mich von Anfang an sehr gut aufgehoben, super Wertschätzung, viel Freiraum
flexible Urlaubstage, Altersvorsorge, interne und externe Fortbildung, betriebliche Gesundheitsförderung, Jobbike, was will man mehr
Karriere schwierig im Vertrieb, man bleibt Verkäufer
faire Bezahlung
Ökologisch Top, Biomasseheizung aus regenerativem Heizmaterial, Grünstrom durch Photovoltaikanlagen, nachhaltige Produktstrategie mit zum Teil Wiederaufbereitung der Produkte
im Sales Team generell sehr gut
mein erster Vorgesetzter unschlagbar gut, immer ein offenes Ohr, Unterstützung in allen Belangen
Top Ausstattung, vom PKW zur Privatnutzung bis hin zum Homeoffice Paket
Kommunikation auf allen Ebenen und Kanälen sehr gut
So verdient kununu Geld.