88 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitgeber mit Zukunft. Die Firma wächst immer weiter.
Gehalt und teilweise Vorgesetzte.
Gehälter erhöhen und einige Vorgesetzte austauschen. Uns Mitarbeitern ist ein friedliches Miteinander und Qualität wichtig. Leider durch einige Person jedoch nicht möglich.
Atmosphäre ist unterirdisch. Im Team gibt es viel Gehetze, aber vorallem durch Führungskräfte. Vorgesetzte schießen gegen andere Bereiche, obwohl sie Vorbilder sein sollten. Produktion schießt extrem gegen Aberchnungsservice. Zumindest einzelne Vorgesetzte. Dies belastet uns Mitarbeiter sehr, da wir eine Firma sind und wir mit dem anderen Bereich keine Probleme haben. Es ist nicht gewünscht, daß dort ausgeholfen wird. Nicht einmal, wenn in der Produktion nichts zu tun ist.
Bei Mitarbeitern und bei Kunden das Image zu Recht nicht gut. Vorallem leiden oft die Kunden durch schlechte Qualität. Quantität ist oftmals in der Firma wichtiger als Qualität. Hauptsache die Zahlen stimmen.
Ist soweit ok. Es gibt Gleitzeit. Jedoch gilt es nicht immer für jede Abteilung. Die einen dürfen um 6 Anfangen, andere erst um 7. Selbst wenn arbeit vorhanden ist.
Wer sich weiterentwickeln möchte, kann dies tun.
Gehalt ist echt traurig. Die Firma muss Mitarbeiter werben Mitarbeiter ständig erhöhen um neue Mitarbeiter zu bekommen , anstatt einfach vernünftige Gehälter zu zahlen. Auch der IAP den wir bald erhalten ist erbärmlich, da im gleichen Zug unsere Tantieme um 50 % reduziert wird. So zu tun, als ob wir einen extra Bonus haben geht überhaupt nicht. Wir Mitarbeiter sind maßlos enttäuscht.
Im Team kämpft meist jeder für sich . Jedoch bei Vorgesetzten unter denen alle leiden, hält das Team zusammen.
Es werden alle gleich behandelt.
Warum der ein oder andere noch seinen Job hat ist fraglich. Vorgesetzte hetzen gegen andere Bereiche/ Teams und Mitarbeiter. Zum Teil herrscht ein Ton. Unglaublich. Die wollen respektiert werden , dann müssen auch Führungskräfte mit Mitarbeitern respektvoll umgehen .
Technisch funktioniert nicht immer alles.
Zu viele Großraumbüros. Viele Leute im Büro führt zu Diskussionen was Licht , Lüftung und Lautstärke betrifft.
Viel passiert hinten herum . Vorgesetzte treffen häufig widersprüchliche Aussagen.
Wer schleimt hat Vorteile.
Ob die Arbeit langweilig ist oder spannend, das liegt an jedem Mitarbeiter selbst.
- Homeoffice als Abwechslung
- Frisches Obst
- Auswahl an Snacks/Brötchen
- Viele Angebote für die Gesundheit
- Gleitzeit
- Benefits
- Gehalt
- Kein kostenloser Parkplatz
Aufgrund der aktuellen Lage, mehr auf die Mitarbeiter eingehen und motivieren!
Tolle Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten. Die Arbeit ist zum Teil produktiver.
Wenn man so schlecht arbeiten würde, wie man bezahlt wird, wäre das Unternehmen nicht da, wo es gerade ist. Ein großer Aspekt, weshalb die Motivation weiter sinkt, statt steigt. Gute Arbeit sollte in dem Punkt deutlich mehr gewertschätzt werden. Die Aufgaben haben es zum Teil echt in sich und man steckt viel Energie in die Arbeit, daher wäre zumindest eine "faire" Bezahlung für gut geleistete Arbeit sehr angebracht. Man arbeitet daraufhin, wird jedoch immer wieder enttäuscht. Sogar in der aktuellen Lage, kommt der Arbeitgeber nicht auf einen zu. Großer Minuspunkt.
Top.
Untereinander ein tolles Zusammenarbeiten.
Kann ich persönlich nicht beurteilen, denke aber das kommt ganz klar auf die Führungskraft an.
Hält das Team, trotz stressigen Phasen, zusammen und hat ein offenes Ohr.
Regelmäßiger Austausch findet statt. Die Kommunikation allgemein bringt allerdings ein paar Schwierigkeiten mit sich.
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Atmosphäre ist gut und kollegial. Ich fühle mich wohl.
Die Arbeitszeiten sind ok. Man kann auch Homeoffice machen und sich seine Zeiten selbst einteilen.
Wer sich weiterbilden möchte, bekommt meist auch die Möglichkeit. Hängt aber von der Führungskraft ab.
Das ist ein Schmerzpunkt. Könnte wirklich besser sein.
Das Unternehmen tut viel und engagiert sich.
Das Durchschnittsalter ist eher niedrig. Es gibt nicht viele ältere Kollegen. In meinem Team bin ich der Älteste
Im Grunde ist es ok aber ein bisschen weniger Micromanagement könnte nicht schaden
Die Bedingungen sind gut.
Ich fühle mich gut informiert
Mal so, mal so.
In meinem Team ist die Stimmung sehr gut
Es gibt zahlreiche Angebote
Sehe keinen Unterschied
Die Ausstattung ist gut. Es fehlt uns an nichts
Unsere Führungskraft hält uns auf dem Laufenden. Darüber hinaus erfährt man viel übers Intranet oder andere Wege
Es wiederholt sich vieles aber wenn man möchte, bekommt man auch die Chance, andere Tätigkeiten und Projekte zu übernehmen und sich weiterzuentwickeln
Wenn man Glück hat, ist das Arbeitsklima durch die direkten Arbeitskollegen sehr angenehm. Hier entsteht dann das Gefühl von Verbundenheit getreu dem Motto geteiltes Leid ist halbes Leid. Im ,,größeren" Team bzw. der Abteilung habe ich eher empfunden, dass Neid und Missgunst herrschen.
Das getragene Image hat für mich nicht ansatzweise etwas mit dem gelebten zu tun.
Die Möglichkeit Gleitzeiten zu nutzen ermöglicht einem einen gewissen Spielraum um privates und berufliches unter einem Hut zu bringen.
Leider war aber auch hier die Nutzung dieser manchmal eher schwierig, da Termine dann in die früheren Morgenstunden gelegt wurden und somit die Gleitzeit stark eingeschränkt war.
Auch wurden Kollegen welche die spätere Arbeitsbeginnzeit gewählt haben oft von den Anderen und der Führungsposition beäugt und es wurde via Flurfunk kommuniziert, dass dies nicht gewünscht ist.
Das die Gleitzeit mit hin als einziger Bonus ständig hervorgehoben wurde, finde ich traurig.
Sozialleistungen?
Gefühlt keine.
Hier darf man eigentlich nur lachen, obwohl weinen angebrachter währe.
Die Gehälter sind gefühlt absolut willkürlich, haben nichts mit Berufserfahrung oder Know How zu tun, sondern auch hier entscheidet die Sympathie.
In der Branche habe ich die Bezahlung im unteres Durchschnitt empfunden.
Nach außen hin super und auch von den Ideen her nicht schlecht.
Tatsächlich wird es aber leider nicht überall umgesetzt.
Mit Glück, mit den direkten Arbeitskollegen super. Darüber hinaus habe ich leider eher gegenteiliges empfunden.
Hier konnte ich keinen Unterschied feststellen.
Ich habe meine Teamleitung, als absolut unfähig empfunden.
Gefühlt, hat sie sich weder an Absprachen gehalten, hat bei unangenehmen Gesprächen sehr emotional reagiert und durch ihr Verhalten für mich gefühlt im Team für Unstimmigkeiten, Neid, Missgunst und Ärger gesorgt.
Die Technik war ok.
Die Räumlichkeiten, teilweise eine Zumutung, geworben bzw. nach außen gezeigt, werden die schönen Neubauten, wie der Campus oder die Dachterrasse des IT-Gebäudes.
Der Rest verfügt, teilweise noch nicht einmal über eine Klimaanlage.
Leider habe ich die Kommunikation als mehr als mangelhaft empfunden. Es wurde sich z.B. nicht an Absprachen gehalten bzw. diese wurden ohne Kommunikation geändert. Später wurde einem dies dann negativ zu Grunde gelegt.
Auch wurden gewisse Dinge gar nicht Kommuniziert, obwohl dadurch hätten Unzufriedenheiten unter den Mitarbeitern vermieden werden können.
Die Kommunikation wenn sie dann stattgefunden hat, habe ich als wenig wertschätzend empfunden.
Ich habe eine totale Willkür erlebt.
Gefühlt, ganz abhängig vom persönlichem Sympathielevel.
In unserer Abteilung, war es leider ein stupides arbeiten auf Masse ausgelegt.
Das familiäre Umfeld
Trotz vielfältigen und auch anspruchsvollen Aufgaben bleibt der Spaß nie auf der Strecke
Es wird nicht nur gefordert sondern auch gefördert
Leistungsgerecht und gut
Es gibt immer wieder Aktionen um dies zu stärken . Beispiel: Zu Weihnachten werden Heimkindern Wünsche durch Mitarbeiter erfüllt
Man hat es selbst in der Hand, aber jeder gibt sich sehr viel Mühe grade auch neue Mitarbeiter in die Familie aufzunehmen
Respekt vorm Alter und der Erfahrung
Wir führen unsere Mitarbeiter wie wir uns sekbst Führung wünschen. Da sein wenn wir gebraucht werden aber nie diktieren. So erleben wir es auch von unserer Führung .
Gute und offene Kommunikation
Ein Team funktioniert von der Wurzel bis zur Spitze miteinander, so wird es gelebt
Absolut , großer Freiraum auch mal neues zu probieren .
Sehr sozial zu den Mitarbeitern die auch über Ihre Probleme reden, wer nicht redet kann auch nicht gehört werden
Es dauert oft zu lange eingefahrene Prozesse zu verbessern.
Etwas mehr Lohn zahlen wenn die Arbeitsprozesse sehr ausgeprägt sind
Gut weil andere Abteilungen nicht gleich denken manchmal schwierig.
Sehr gut
Sehr gut
Wer möchte kann alles machen um sich auf der Karriereleiter hochzuarbeiten
Es könnte immer mehr sein aber schon gut
Sehr ausgeprägt
In meiner Abteilung sehr hoch
Sehr gut
Meine direkten Vorgesetzten sind Klasse und reagieren direkt
Sehr gut
In meiner Abteilung sehr gut
Sehr hoch
Sehr viel schichtig, wenn man auch möchte
Frisches Obst und Wasser kostenlos.
Feiern auf Kosten der Firma.
Gleitzeit
Das Vertrauen ausgenutzt wird.
Der Umgang untereinander.
Teamleitung Austausch oder kontrollieren, was diese während eines Arbeitstages leisten. Anliegen der Mitarbeiter ernst nehme.
Vertrauen wird von Teamleitung missbraucht
Kein Kommentar
Es gibt keine festen Tage für Homeoffice, aber Teamleitung hat feste Tage , auf Wunsch des gesamten Teams wurden feste Tage gewünscht und natürlich abgelehnt - gutes Vorbild !
Keine die ich wüsste
Ausbeutung - andere stellen bieten das doppelte für die gleiche Tätigkeit.
Ohne Kommentar
Nach außen wird ein Teamgeist dargestellt, aber intern wird nur gelästert, auch die Teamleitung mitten drinnen.
Kann ich nichts zu sagen.
Vertrauen missbraucht, sitzen im Büro und quatschen nur , Probleme werden nicht wahr genommen und private Probleme werden schön auf der Arbeit erzählt das jeder und auch Kunden am Telefon diese mitbekomme.
Schon zum Teil veraltet, schmutzig und kaputte Geräte zur Verfügung gestellt. Bürobedingungen haben auch Luft nach oben.
Könnte besser sein.
Kann ich aus dem Team nicht bestätigen. Es sind überwiegend nur weibliche Kolleginnen. Männliche werden nicht wahrgenommen.
Nach Jahren monoton, aber ab und zu auch Abwechslung.
Das Gehalt kommt Pünktlich.
Vor allem die wirklich schlechten Aufstiegschancen, es werden eher neue Mitarbeiter eingestellt und auf höhere Positionen gesetzt, statt Bestandsmitarbeitern eine richtige Chance zu geben.
Abgänge durch Auszubildende zu kompensieren, weil man "die Mondpreise auf dem Markt" nicht zahlen will, ist zwar Wirtschaftlich nachvollziehbar, aber zwingt Mitarbeiter das Unternehmen zu verlassen. Letztendlich wird das auf lange Sicht dem Unternehmen mehr schaden.
Aber Hauptsache es ist genug Geld vorhanden, um gefühlt quartalsweise neue Unternehmen zu kaufen, Firmenfeiern zu veranstalten und neue Gebäude mit allem Chichi zu bauen.
Mitarbeiter sollten generell als Kapital gesehen werden, jeder Abgang wird mit "der Kollege sucht neue Herausforderungen" abgetan. Aber warum er diese bei uns nicht findet, ist doch viel Interessanter, da kaum jemand der gegangen ist wirklich eine andere Tätigkeit hat.
Weniger unglaubwürdige Kununu Beiträge verfassen, die wie Headliner aus dem Intranet klingen. Ich persönlich kenne niemanden, der diese Firma noch als Familienunternehmen ansieht, dafür sind davon zu viele Werte in den letzten Jahren verloren gegangen.
Kein Vertrauen und leere Versprechungen
Das Abschalten fällt extrem schwer nach der Arbeit.
Praktisch nicht vorhanden. Es werden zwei Formen der Weiterbildung angeboten, Interne Schulungen und Udemy Schulungen für 150 € Pro Jahr, was verständlicher weise wenig genutzt wird.
Externe Schulungen gibt es sehr selten und der Ausbau von Fähigkeiten ist eher unwichtig. Zertifikate oder ähnliches kann man hier schlicht nicht machen, weil es nicht gewollt ist.
Je nach Stelle unterhalb des Marktes, Anpassungen werden sehr weit raus geschoben um das Budget nicht zu gefährden. Jedoch sollte davon genug über sein bei den Abgängen der letzten Jahre.
Darüber hinaus, bekommt man in Meetings zu diesen Themen gerne mal von Führungskräften gesagt, dass man den Job wechseln muss um "Geld" zu verdienen oder das wenn man sich am ende des Monats ne Pizza leisten kann, doch alles gut ist. Also alles in allem wenig wertschätzend.
Viel wird hier nur nach außen hin getan.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist gut da eigentlich alle genervt sind von der Firma
Schwer zu beurteilen, da es effektiv kaum Mitarbeiter gibt die länger da sind.
Leider der häufigste Kritikpunkt ,den man aus allen Abteilungen hört, kaum Empathie und Einfühlungsvermögen vorhanden. Die eigenen Zielvereinbarungen und die damit verbundenen Monetären Gegebenheiten sind wichtiger als jeder Mitarbeiter. Keine realistischen Ziele für Mitarbeiter.
Aufgezwungenes Flexdesk, welches bei wenig Leuten wirklich gut an kommt, Kritik daran wird ignoriert und man wundert sich, warum man nicht ins Büro kommen möchte. Trotz Flexdesk gibt es unterschiedlich eingerichtete Arbeitsplätze, so dass die Rangordnung beibehalten werden kann.
Zu viele Meetings und Workshops. Ohne wirklichen Inhalt und vor allem ohne wirkliche Verbesserung.
Leider wenig abwechslungsreich.
Sie beschäftigen Menschen.
Inflationsausgleich zumindest aber jeden etwas besser bezahlen. Gar keine Anpassung für die meisten Mitarbeiter kann einfach nicht sein.
Erstaunlich.
Hier wird für pure Anwesenheit ordentlich bezahlt.
Wir sind Gott und bekommen Zulagen Mentalität. Ausgewählt werden die aus dem Team, die sich besonders schlecht anstellen. Irgendwo müssen die untergebracht werden.
An der Hardware lässt sich dann sparen, wenn die Leute billig genug sind, sind Arbeitsstunden günstiger...
Oh, eigentlich wollten wir vorher Bescheid geben. Nächstes Mal dann. ^^ Endlosschleife.
Fließbandaufgaben
So verdient kununu Geld.