88 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
88 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr Sozial und Wertschätzend
Gute frage weiß ich für mich nicht ist alles sehr gut !
Ich fühle mich schon seit Jahren super wohl, meine Kollegen sind super, meine Vorgesetzten sind immer ansprechbar und es werden bei Problemstellungen auch Lösungen gefunden
Ich bin der festen Überzeugung das das Image meines Arbeitgebers viel besser sein müsste, denn Kollegen die Unzufrieden sind wegen einer Sache, machen den Arbeitgeber insgesamt schlecht obwohl es nicht um das große und ganze geht.
Es ist vollkommen ausgeglichen
Im Unternehmen hat jeder die Chance sich jederzeit weiter bilden und auch die Karriere ankurbeln, wenn er will
Ich bekomme ein gutes Gehalt und auch alle Sozialleistungen die mir zustehen. Regelmäßige Gehalterhöhungen sind die Regel sowie Sonderzahlungen
Sehr hoch
Unser Team ist im großen und ganzen sehr gut , natürlich gibt es immer wieder gegenteilige Auffassungen und diese werden dann auch direkt diskutiert
Ich bin ein älterer Kollege und habe von Anfang an keinerlei Probleme oder einen anderen Umgang mir gegenüber verspürt egal mit wem ich zu tun hatte oder habe
Von meinen Vorgesetzten bin ich vollkommen überzeugt, sie verhalten sich sehr Wertschätzend mir Gegenüber vom ersten Tag an und ich bin schon viele Jahre im Unternehmen tätig
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend, mein Arbeitgeber versucht alles um es den Mitarbeitern so gut wie möglich zu machen auch in der Zeit von Corona auch im Home Office so schnell wie möglich zu arbeiten damit der reibungslose Ablauf gewährt ist.
Ist sehr gut, über Neuigkeiten werden wir umgehend informiert, die neusten Neuigkeiten erfahren wir auch über ein betriebliches Infosystem
Jeder wird gleich behandelt, es kommt natürlich auch darauf an wie die Kollegen sich verhalten.
Wer will kann immer neue Aufgaben bekommen die Interessant sind nur liegt es da an jedem Mitarbeiter selbst, wie viel Interesse er hat an neuen Aufgaben.
Familie und Beruf klappt extern super
Keine Gehaltsfortzahlung im Krankheitsfall bei externen Mitarbeitern
Externe Mitarbeit mehr schätzen
Externe Mitarbeit ohne Zeiterfassung
Best Job
Zeiteinteilung nach eigenen Vorstellungen. Aber auch Struktur zum Gehalt
Duales Studium
Extern keine Gehaltsfortzahlung ansonsten sehr gut. Tantiemen 2* im Jahr
Viele Umstellungen auf scanns und digital
Extern super organisiert
Sehr gut
Brauch zuversichtlich aber ist überdurchschnittlich
Alles wird gestellt
Gute Teamleiter
Mehr Frauen aber auch neuerdings viele Herren
Jeden Monat das selbe
Dieses einvernehmende Wesen. Man wird von Beginn an genötigt, sämtliche Kommentare und Bildaufnahmen unentgeltlich freizugeben. Wer es nicht tut, bei dem wird noch nachgehakt. Diese Unsitte habe ich in noch keinem Arbeitsvertrag gelesen, auch nicht, dass an einzelnen Krankheitstagen wie Freitag oder Montag ein ärztliches Attest vorzulegen ist. Auch kommt gleich die dezente schriftliche Drohung, dass, wenn an dem zur Verfügung gestellten Arbeitsgerät etwas kaputt geht, man zur Kasse gebeten wird usw.
Ein polizeiliches Führungszeugnis wird gefordert, was schon ein Misstrauen auslöst. Eine Kopie davon in schwarzweiss ist der Fraktion dann nicht gut genug, es muss farbig sei. Warum? Dies konnte mir niemand erklären.
Wenn sie einem kündigen, sind sie noch nicht einmal in der Lage, das Formular fürs Arbeitsamt zügig auszufüllen. Andere Unternehmen schicken dies direkt zum Arbeitsamt, optadata schickt es nach Hause, obwohl das Arbeitsamt bei ihnen um die Ecke liegt.
Beim Arbeitsamt selbst hat diese Firma auch keinen guten Ruf.
Geht so. Wie im Vorfeld schon gehört: Es ist schlecht.
“FFP-Maskenzwang“, obwohl kaum einer im Büro ist. Trotz der Pandemie wurde der nächste Klotz mit Großraumbüros gebaut (32 Leute pro Raum...). Und dies, obwohl keiner der betroffenen Kollegen sagt:“Hey, das ist super!“ Die Konzentration ist demzufolge schlecht, jeder, der durch den Saal geht, schaut auf Deinen Monitor; kein schönes Gefühl und garantierte Ablenkung. Dazu kommen die sehr unterschiedlichen Empfindungen bzgl. der klimatischen Bedingungen. Was für den Einen zu kalt ist, ist dem Anderen noch zu warm usw.
Wenn man mit Kollegen spricht, die schon länger dort sind, hört man abenteuerliche Geschichten über die zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten.
Je mehr Leute im Raum, desto mehr unterschiedliche Ansichten bzgl. des Klimas, Helligkeit usw. Auch nicht gerade förderlich für ein gutes Arbeitsklima.
Verbesserung: Maximal zwei bis vier Leute pro Büro. Dies geht woanders auch und scheitert nicht am Geiz für Trennwände.
Es war schon vorher negativ
Okay
Jeder, mit dem man darüber spricht, sagt gleich, dass man dort “nicht reich“ werden kann.
Schlecht. Man wird von den Entscheidungsträgern genötigt, nur mit Kamera zu kommunizieren, obwohl der Stromverbrauch alleine durch die Bildübertragung massiv zunimmt. Dies ist nachgewiesen, aber es interessiert von der Elite niemanden.
Die Mehrheit der Kollegen lehnt dies ab, aber alle kuschen. Andere machen mit dem daraus gewonnenen Bildmaterial Dönekes, was auch sehr tief blicken lässt.
Recht gut, aber auch dort gilt: jeder ist sich selbst der Nächste.
unproblematisch
Na ja, siehe Vorschrift, nur per Bildtelefon zu kommunizieren usw.
Die Technik ist so lala, Großraumbüro geht gar nicht. Ganz egal, ob alle anwesend sind oder nicht.
Ist ausbaufähig.
Es wird ein “Duz-Zwang“ vorgegeben. Im Kündigungsschreiben heißt es dann:“Sehr geehrte Frau...“. Was für ein verlogener Haufen. In ihrem komischen Genderdeutsch vergessen sie immer, dass es mittlerweile auch Diverse und Unbekannte gibt. Die dritte Toilette fehlt, obwohl sie dort mittlerweile auch erforderlich wäre. Manch einer mag darüber lachen, aber man muss angefangene Dinge auch zu Ende denken. Wer als Mann oder Frau fühlt sich mit jemand "Umgepolten" mit lackierten Fingernägeln auf dem Klo schon wohl, wenn er gerade ihren Schniedelwutz noch einpackt...?
Suche sie Dir selbst.
Jeder bekommt eine Chance sich zu profilieren. Mit neuem Schwung kommen neue Ideen und neues Potenzial.
Die Entlohnung muss besser werden. Bei Homeoffice auch Inventar spendieren, wenn es gebraucht wird. Alte Strukturen können auch mal überdacht werden.
Opta data verändert sich, aber es müssen noch eine Menge alter Strukturen angegangen werden. Es hilft nicht immer größer zu werden, wenn unten die guten Leute wegrennen, weil diese praktisch überall besser bezahlt werden.
Lockere Atmosphäre mit Duz-Kultur. Es ist aber Abteilungsabhängig ob es auch eine gute Atmosphäre ist. Die Geschäftsführer sind nahbar und geben sich Mühe.
Kommt drauf an wen man fragt.
Dank Homeoffice ist es entspannt.
Abteilungsabhängig wird viel oder gar nichts gemacht.
Definitiv unter Markt. Hier muss ganz kräftig investiert werden. Die Leute sind es wert und es würde sich eine Menge angestauter Frustration lösen.
Aber es gibt viele Benefiz.
Kann ich nicht beurteilen.
Top. Jeder hilft.
Sehr geschätzt aber völlig unterbezahlt.
Sehr bemüht. Auch hier ist es Abteilungsabhängig.
Technik lässt manchmal zu wünschen übrig aber im großen und ganzen gut.
Wenn man selbst aktiv ist, ist es gut. Wenn nicht, fällt man durchs Rasta.
Ob er, sie oder diverse...
Ob bunte Haare oder bunte Haut...
Spielt keine Rolle. Es gibt für fast jeden einen Platz.
Definitiv.
Sozialkompetenz, Möglichkeit zur Weiterbildung, Leistung wird geschätzt. Jeder Mitarbeiter wird geachtet. Die Arbeit ist interessant etc.
Das Gehaltsgefüge passt nicht so. Es ist zu niedrig.
Die Gehälter anpassen. Ansonsten ist alles super.
passt super!
fair, da ich selbst schon etwas älter bin
meist o.K.
Läuft fast auf allen Ebenen!
Hier gibt es leider Minuspunkte. Das Gehalt könnte höher sein. Im Vergleich verdient man in der freien Wirtschaft sonst mehr.
Das ergibt sich aus meinem Roman von oben denke ich :-) Bleibt wie ihr seid und macht genau so weiter!
Absolut nichts!!
Ihr müsst mehr an der Werbetrommel für euch selbst bzw. uns drehen :-) Es gibt so viele begeisterte Kollegen, die schon seit Jahren und Jahrzehnten an Bord sind und trotzdem gibt's hier Menschen die schlechte Bewertungen hinterlassen. Das spiegelt einfach überhaupt nicht die Realität wider... Wahrscheinlich schreiben hier nur die rein, die was zu meckern haben.
In der Abteilung in der ich arbeite herrscht eine sehr offene und wohlwollende Atmosphäre. Wir gehen alle sehr wertschätzend um und achten aufeinander. Ich fühle mich sehr wohl dort und schätze die tolle Arbeitsatmosphäre!
Das ist ein zweischneidiges Schwert, denn das Image ist nicht durchweg gut, was mir aber ein totales Rätsel ist. Sicherlich hängt es auch viel an einzelnen Personen und Abteilungen. Ich jedenfalls würde jedem empfehlen sich hier zu bewerben.
Es gibt durchaus stressige Phasen und viel Arbeit. Ja manchmal sogar mehr als man in 8 Stunden schaffen kann. Die opta data ist nicht mein erster Arbeitgeber und ich kann aus Erfahrung sagen: Das ist überall so, es sei denn man arbeitet vielleicht auf dem Amt.
Wichtig ist wie der Arbeitgeber damit umgeht. Bei der opta data wird das gesehen. Die Vorgesetzten nehmen wahr, wenn man sich überdurchschnittlich angestrengt hat, zum Beispiel weil gerade eine Phase mit sehr viel Arbeit ansteht oder wenn jemand ausfällt und die Arbeit von anderen aufgefangen werden muss. Und das wird honoriert und zwar mit deutlich mehr als nur einem 'Danke, das war nett von Dir'. Man bekommt einen Ausgleich dafür und zwar ungefragt, wo gibt es das heute noch? Dass der Chef auf einen zugeht und sagt: Mensch ich hab gesehen was das für eine Anstrengung für Dich war in den letzten Wochen, lass uns mal über einen Ausgleich sprechen. Hut ab, ich bin tief beeindruckt!
Es gibt eine eigene opta data Akademie, wo man immer mal wieder Kurse belegen kann. Der Arbeitgeber bietet sehr viel zur Weiterbildung der eigenen Mitarbeiter an. Entwicklungsmöglichkeiten gibt es auch, die ich persönlich jetzt noch nicht wahrgenommen habe, aber ich weiß, dass wenn ich das wollte, könnte ich darüber jederzeit mit meinem Chef sprechen.
Ist in meinem Bereich Verhandlungssache gewesen und ich bin zufrieden. Wenn man einen guten Job macht, dann bekommt man auch ein gutes Gehalt denke ich.
Die Sozialleistungen sind auch gut, es gibt einige Benefits, die ich aber selber noch nicht genutzt habe.
Die opta data ist sich ihrer Verantwortung für die Umwelt durchaus bewusst und trägt durch verschiedene Maßnahmen auch dazu bei dieser Verantwortung nachzukommen.
Das Sozialbewusstsein ist in meiner Wahrnehmung sehr stark ausgeprägt. Hier zählen die Menschen und selbst die Spitze des Unternehmens in Form der Geschäftsführung möchte stets wissen, wie es den Mitarbeitern geht und ob etwas verbessert werden kann. Wenn jemand im privaten Umfeld in einen Missstand geraten ist blendet das Unternehmen das nicht aus, sondern klopft an und fragt: Wie können wir helfen? Das habe ich selbst erlebt und ich bin extrem beeindruckt von dieser Art und Weise wie toll mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Dieses Unternehmen hat verstanden, dass am Ende des Tages alles mit den Menschen steht und fällt und es bemüht sich sehr um sie. Habe ich so in der Form noch nicht erlebt. GROSSARTIG!
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut, natürlich gibt es vereinzelt immer mal wieder Ausreißer, aber wo viele Menschen zusammen kommen ist das absolut normal und wäre ja komisch, wenn es nicht so wäre. Wenn es drauf ankommt steht auf jeden Fall jeder für den anderen ein und man kann sich auf jeden seiner Kollegen verlassen!
Siehe oben, das ist völlig in Ordnung und wie es sein soll.
Ergibt sich zum Teil aus meinen vorherigen Schilderungen glaube ich. Ich hatte schon wirklich tolle Vorgesetzte und auch mal einen richtigen schlimmen, aber der aktuelle topt einfach alles. Er sieht die Leistungen die man bringt, lobt einen regelmäßig, bietet Hilfe an und hilft einem dabei sich stetig weiterzuentwickeln. Auch mit schwierigen Themen kann man jederzeit zu ihm gehen und findet ein offenes Ohr und auch eine Lösung. Er hört nicht nur zu, er hilft einem auch die Situation zu verbessern. Bitte lasst ihn niemals gehen :-) Wir brauchen mehr solcher Führungskräfte, die die Mitarbeiter fördern und empowern!
Man bekommt alles gestellt was man für die Arbeit braucht und wenn etwas fehlt, dann fragt man und bekommt das in der Regel auch. Zur zeit sind die meisten Kollegen ausschließlich im Homeoffice, was sehr gut klappt.
Ich freue mich aber auch, wenn wir irgendwann mal wieder regelmäßig ins Büro können und dann auch unseren tollen neuen opta data Campus einweihen :-)
Die Kommunikation ist sehr offen und ehrlich. Jeder wird gehört und jede Meinung zählt. Man wird ermutigt sich einzubringen und Ideen und Impulse vorzubringen, auch wenn man selbst denkt, dass sie noch so unwichtig sind. Auch kritische Themen werden offen und sehr wertschätzend behandelt, man kann jederzeit mit jedem reden und hat nie das Gefühl, dass man etwas nicht ansprechen kann.
Es wird viel Wert auf einen wertschätzenden Umgang gelegt und niemand muss sich hier benachteiligt fühlen. Das Unternehmen insgesamt gibt sich sehr viel Mühe alle Kollegen - egal ob Führungskraft oder nicht - stets mitzunehmen. Egal ob Männlein oder Weiblein, hohes Karrierelevel oder Berufseinsteiger, hier wird jeder gleich behandelt! Auch die sehr gute Unternehmenskommunikation, die bei opta data sehr stark auch die interne Kommunikation treibt, trägt dazu bei.
Es liegt natürlich jetzt auch viel an meiner Abteilung, daher kann ich nur dafür sprechen. Sicherlich gibt es überall auch Abteilungen und Aufgaben, die nicht so vielseitig sind wie meine. Ich habe eine sehr abwechslungsreiche Tätigkeit und kann mich in verschiedenen Dingen einbringen. Man muss das allerdings auch wollen. Wenn man immer nur das gleiche machen möchte und nie offen für neues ist, dann wird man hier wohl auch nicht glücklich. Die interessanten Aufgaben sind jedenfalls da und man kann sich einbringen wenn man das möchte.
Kostenloses Wasser, Obst, Kaffee. Automaten mit Brötchen und diversen Süßigkeiten sowie Getränken wurden bereitgestellt. Die Chance auf Homeoffice sowie die Gleitzeit sind unschlagbar. Auch gibt es diverse Angebote der Firma, die vor allem für Eltern sehr gut sind.
Ausnutzung der Arbeitnehmer Dank der Befristung. Keine Chance zur Weiterbildung wenn du ein "normaler" Mitarbeiter bist. Mehrarbeit wird nicht gesehen und es wird nicht gedankt. Egal wie viel man arbeitet und was man tut, es ist immer schlecht sobald du im Blickfeld der Abteilungsleitung bist. Und die Parkplätze auf dem eigenen Grundstück kosten Geld.
Beachtet bitte die jüngeren Leute die bei euch arbeiten. Nur weil man ein stiller Mitarbeiter ist heißt es nicht, dass man sich nicht interessiert. Wenn der Vertrag nicht verlängert wird sollte ein vernünftiger Grund genannt werden. Nach meinem Gespräch war klar, dass sie einfach nur eine günstige befristete Arbeitskraft gesucht haben.
Die Arbeitsatmosphäre war immer gut, je nachdem mit wem man zusammengearbeitet hat. Durch den Homeoffice Zwang ab 2020 eher schlecht.
Kein Kommentar, die meisten reden nur gut weil diese Firma eine Gleitzeit hat und Home-Office anbietet.
Dies ist aber durch die Gleitzeit geschuldet. Meistens 14:30 Uhr Feierabend gehabt.
Wie schon oben geschrieben, nur wenn man auffällt (unfreundlich ist) und keinen ausreden lässt, und eine Laute Stimme hat wird beachtet. Nur seinen Job gut zu machen reicht nicht aus, wünsche zur Weiterbildung werden ignoriert.
Das Gehalt kann mehr sein. Die Prämien wurden eingestellt, obwohl in dem Geschäftsjahr kein Corona war. "Um Geld zu sparen" - was im Endeffekt nicht gefehlt hat.
Meine Abteilung war zwar in Ordnung, aber für den Rest des Unternehmens spricht das nicht.
Unter den einzelnen Teams ja, aber nicht übergreifend.
Es werden ältere eingestellt, aber das Verhalten zu den Mitarbeitern die lange dort sind lässt zu wünschen übrig. Auch wird aufgrund des Alters viele Aufgaben an die anderen Mitarbeiter verteilt und Fehler werden ständig übersehen. Wehe aber den jüngeren passieren solche Fehler, dann folgt direkt ein ernstes Gespräch.
Leider sehr schlecht. Am Anfang wurde ich durch die Gespräche und dem durchweg positiven Feedback geblendet. Als es dann wichtig wurde, machte man schwammige Angaben und gab (k)eine Chance zur Verbesserung. Diese konnte man kaum verwirklichen, haben nicht Mal die einarbeitende Kraft gefragt wie die Leistung ist. Dafür wurde dann ohne vernünftigen Grund die Zusammenarbeit pünktlich zum Ende des befristeten Vertrags beendet.
Meine Anfrage den Tisch zu verstellen wurde über Monate ignoriert, ich hatte schlimme schmerzen. Wahrscheinlich weil man wusste, dass ich das Unternehmen verlassen muss.
Es wurden regelmäßige Gespräche unter den Teams geführt sowie mit den Mitarbeitern, das habe ich selten erlebt.
Man wird definitiv nicht gleich behandelt. Nur Leute die laut sind, auffallen und sich unsympathisch verhalten und ständig dazwischen grätschen werden beachtet. Macht man seinen Job und verhält sich unauffällig bist du raus.
Sehr monotone Arbeit.
Homeoffice
Das Missmanagement
Hello Future stoppen
Mittlerweile, bedingt durch eine unwürdige Kommunikation im Unternehmen, herrscht in vielen Bereichen eine maximale Ungewissheit, Unzufriedenheit und nackte Angst. Kulturell ist das Unternehmen Lichtjahre entfernt von seinem eigenen Anspruch, stehen geblieben in den 90ern
Man wäre gerne ein toller Laden, modern, Kundenorientiert... als Arbeitgeber ist man Kreisliga
Grundsätzlich gut, die Wenigsten reißen sich ein Bein aus. Die, Dir es doch machen, erfahren keine Wertschätzung sondern werden eher eingebremst damit andere nicht wie eine lahme Ente aussehen
Wer lange durchhält steigt auf, man muss halt durchhalten
Nichts besonderes, der freie Markt bietet mindestens das Selbe, oft mehr
... jeder in seinem Bereich hält meist stark zusammen, übergreifend traut man sich oft nicht über den Weg
Werden gedeckt und geduldet
Der Fisch sinkt vom Kopf, hier noch extremer als in anderen Unternehmen. Viele Führungskräfte wurden aufgrund langer Zugehörigkeit hoch befördert, ohne ihnen das nötige Handwerkszeug zu geben um Mitarbeiter zu führen. Es gibt in der breiten Masse Leute die Anweisungen nur durchreichen. Kulturell Note 6
Weiter erwähnt- eine Katastrophe
Alteingesessen, unmodern - wenige Frauen in echten Führungsaufgaben, auf dem Top Level fast nur alteingesessene Männer oder Familienmitglieder - 90er Style
dass wirklich viel für die Mitarbeiter getan wird. Gerade in der aktuellen Corona-Zeit wurde/wird darauf geachtet, dass die Hygiene-Regeln umgesetzt werden können, es gibt überall Desinfektionsspender, bereitgestellte Masken und was am Wichtigsten ist, die Möglichkeit im Home-Office zu arbeiten. Man passt sich der Situation an und bietet den Raum, sicher und flexibel zu arbeiten. Das ist sehr gut und fördert auch die Work-Life-Balance und die Motivation.
Die ganzen Mitarbeiterbenefits wird es so in dieser Form auch nicht überall geben: Wöchentlich frische Obst, Wasser- und Kaffeespender und Automaten, subventionierte Fitness- und Sport- und Präventionskurse, Dienstfahrrad (leasing), coporate Benefits von regionalen und überregionalen Partnern, betriebliche Gesundheitsvorsorge und medizinische Check-ups, internes Reisebüro und und und.
Ich persönlich kann mich aktuell nicht beklagen und bin zurfrieden und nein, ich bekomme für diese durchaus positve Bewertung nichts!
Viele negative Bewertungen werfen ein unnötig negatives Bild auf die opta data. Das darf man das nicht pauschal auf die gesamte Gruppe projzieren. Ich kann diese negativen Dinge größtenteil persönlich nicht nachvollziehen. Problem müssen im Team, mit dem Vorgesetzten angesprochen und intern behoben werden und gehören hier im Detail jedoch nicht unbedingt hin. In Teilbereich kann/wird das Realität sein, aber mit Sicherheit nicht überall.
Sehr gut. Wir arbeiten alle gut im Team zusammen, helfen und ergänzen einander da wo es notwendig wird und verstehen uns untereinander auch alle sehr gut.
Das Image der opta data im Markt ist positiv und spiegelt nicht viele Meinungen wieder, die hier zu lesen sind.
flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, sehr gute Kombination Arbeit-Familie - sofern Arbeitszeit und Arbeitsergebnisse nicht darunter leiden.
Auch hier kann man sich noch etwas verbessern, aber es gibt interne Fortbildungsmodule und -Angebote, die man jederzeit besuchen kann. Sofern es sich um spezielle Fortbildungen handelt, ist es in Absprache immer mögliche, auch diese extern zu besuchen.
besser geht immer :-)
Es wird im Rahmen der Möglichkeiten viel für die Umwelt getan, sei es die Reduzierung von Papier - da wo möglich - oder die Bereitstellung von e-Zapfsäulen, die Subventionierung von ÖPNV-Tickets oder die energieeffizientere Bauweise bei Neubauten oder Reduzierung von gedrucktem Werbematerial zu mehr online oder digitalen Broschüren.
bislang habe ich in meinen (beiden) Abteilungen keinerlei negative Erfahrungen sammeln müssen.
ich bin mittlerweile einer der Älteren :-)
Sehr aufgeschlossen, hilfsbereit, offenes Ohr, interessiert - so wie es sein soll!
sind in meiner Abteilung bestens und kann an dieser Stelle gerne erwähnt werden, auch wenn viele LeserInnen von Bewertungsplattformen solche positiven Bewertungen meist nicht glauben (wolen), es gibt sie aber wirklich!
Über das Intranet wird alles kommuniziert, informiert und platziert, was man als Mitarbeiter wissen will und soll. Es wird viel für die Transparenz aller relevanten Vorgänge und Vorhaben und Projekte getan.
ohne Einschränkung
natürlich gibt es die wiederkehrenden, täglichen Routinen, aber die gibt es überall und sind auch überall nötig und geben den täglichen Rahmen vor. Darüber hinaus gibt es aber auch immer wieder neue Projekte die sich plötzlich ergeben und die man übernehmen oder daran teilhaben kann. Wer will, der darf!
Habe lange überlegt, nichts gefunden.
Ein schnelles kommen und gehen von Mitarbeitern.
Nur Mitarbeiter die länger im Unternehmen sind haben eine Chance.
Der BR muss noch besser werden und für die Mitarbeiter da sein. Einen Rat an den BR; nicht den Kopf einziehen. Mehr Brisanz zeigen.
Mehr mit den Kollegen und nicht gegen einander. Schichtkoordinatoren mit Ausbildung einstellen und nicht wer am längsten im Unternehmen ist.
Mehr mitspräche Recht was Verbesserungen und neue Ideen an geht.
Die oberste Etage sollte sich öfter mal unangemeldet bei seinen Arbeitern sehen lassen.
Freies Internet für Mitarbeiter.
Verspricht nicht was auf der Internet-Seite steht. „ Sichere Rahmenbedingungen “ Anerkennung und Wertschätzung finden leider nicht statt und Kollegen stehen nicht im Mittelpunkt. Weder Koordinatoren, Teamleiter noch BR stehen hinter einem.
Wenn Mitarbeiter sich äußern verlieren sie Ihren Job noch in der Probezeit oder werden erst gar nicht verlängert. Neue Opfer stehen schon vor der Tür. Ein kommen und gehen.
BR muss noch besser werden und sich für alle Mitarbeiter einsetzen und nicht wer länger im Unternehmen ist hat das sagen. Umdenken , versprechen halten dann steigt auch wieder die Motivation.
Ich fühlte mich vom BR allein gelassen.
Es lohnt sich nicht das Unternehmen nach außen hin zu verteidigen. Ich wurde gewarnt und habe es jetzt selber erlebt.
Neid, wenn eine Schicht früher gehen kann weil keine Arbeit mehr da ist. Falsche Entscheidungen was Auslassungen der Arbeitszeit angeht. Es wird gedroht wenn die Pause nur 1 Minute länger ist.
Versprechen werden nicht gehalten mal in andere Abteilungen rein zu schnüffeln ( zu viel Arbeit). Oder es kommen immer die gleichen dran.
Zu wenige Schulungen und Informationen. Kaum Kommunikation weder per Email noch bei Schichtbeginn. Hauptsache der Vorgesetzte weis alles nur die Mitarbeiter nicht.
Geld kommt pünktlich. Das ist aber auch alles.
Jahresausschüttung wird nicht gezahlt obwohl es das Jahr zuvor kein Corona gab. Dann die Sonderzahlung die von der Regierung kam wurde so ausgeschmückt als ob sie von Opta Data kam.
Sparen an falscher Stelle. Zu viel Papier wird bedruckt und dann entsorgt. Es könnte viel mehr über Digital laufen. Zu wenig Zusammenarbeit mit der IT Abteilung. Nicht erwünscht…
Ist nicht erwünscht. Jedenfalls nicht auf der Arbeit.
Kein Respekt vor dem Alter.
Kollegen die länger da sind werden bevorzugt. Es werden keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen. Nein, Verbesserungen sind nicht gewünscht. Es zählt nur der gute Draht zum nächsten Vorgesetzten.
Alles alt und staubig. Zum Pausenraum muss man über den Hof( sehr zu empfehlen in der Nachtschicht), dann kommt man nicht in die Tür weil der Fingerprint nicht geht.
In Räumen mit 17 C Temperaturen ohne versprochene Arbeitsbekleidung arbeiten. Trotz Meldung keine Änderung. 1 PC für das ganze Team( hohe Ansteckung durch Corona).
Wenig Kommunikation mit den Kollegen und wenn nur das nötigste. Es wird gelogen und es werden Falschaussagen gemacht. Keine Feedback Gespräche.
Neue Kollegen werden gemobbt, beschimpft und sie bekommen die arbeiten die keiner machen möchte. Schichtkoordinator und Mitarbeitern haben keinen Respekt. Kollegen die länger im Unternehmen sind werden bevorzugt und besser behandelt.
Versprechen werden nicht gehalten mal in andere Abteilungen rein zu schnüffeln ( zu viel Arbeit). Oder es kommen immer die gleichen dran.
Zu wenige Schulungen und Informationen. Kaum Kommunikation weder per Email noch bei Schichtbeginn. Hauptsache der Vorgesetzte weis alles nur die Mitarbeiter nicht.
So verdient kununu Geld.