124 von 407 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Standard im Umgang mit Mitarbeitenden, IT und HR sowie die Kommunikation zwischen den einzelnen Tochterfirmen und der Gruppe sind überwiegend sehr hoch.
Es wird nicht direkt angesprochen, wenn ein Thema nicht gut ankommt bzw. Projekte könnten optimaler laufen in der Abstimmung.. die Feedback-kultur könnte optimiert werden, aber ist besser, als ich es in anderen Unternehmen gesehen habe. Ich kann das Unternehmen auf jeden Fall weiterempfehlen.
Der Umgang mit Mitarbeitenden sowie die Zusammenarbeit mit IT und HR sind von einem hohen Standard geprägt. Auch die Kommunikation zwischen den einzelnen Tochterfirmen und der Gruppe ist überwiegend hervorragend.
Super
Auch sehr gut
Fair
Hervorragend
Super
Sehr gut
Homeoffice, Kantine
Die Menschen, welche sich teilweise respektlos gegenüber Arbeitnehmern verhalten und sich den ganzen Tag über andere aufregen, sodass keine Zeit mehr zum arbeiten ist.
Den Arbeitnehmern zuhören
Durch die falschen Kollegen leider nicht ermöglicht worden
Image zu gut, die Personalverwaltung hat im Unternehmen aber generell kein gutes Image.
2 Tage Homeoffice, ansonsten wird man zu Überstunden gedrängt
Andere Kollegen haben Weiterbildungen erhalten, man selbst blieb auf der Strecke.
Gibt es nicht
Egal welches Alter, sobald man neu ist hat man hier eigentlich verloren
Unterstützt die langjährigen Kollegen und lässt neue Kollegen auflaufen
Leider finden Gespräche Hinterrücks statt
Männer sind hier die Klügeren
Man wird in Schranken verwiesen und es gibt keine Selbstverwirklichung, wie in der Stellenanzeige beschrieben. Durch Ängste der langjährigen Mitarbeiterin erhält man nur abgespeckt Aufgaben.
Gehaltsentwicklungen langjähriger Mitarbeiter:innen.
Es gibt viele gute Entwicklungen in den letzten Jahren und es wird auch einiges für die Mitarbeiter:innen getan und angeboten, es gibt viele Benefits und abwechslungsreiche Tätigkeiten.
Verbesserungsbedürftig ist bei uns die sozialen Fähigkeiten unserer Führungskraft.
Weiterer Verbesserungsvorschlag: Kolleginnen, die in Elternzeit sind, nicht zu vergessen, sondern auch während der Zeit im Loop zu halten und z. B. zu Team- oder Firmenevents einladen. Das stärkt die Bindung und macht den Wiedereinstieg leichter. Da habe ich leider Pech mit der Führungskraft gehabt.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, bietet viel Flexibilität. Auch die Möglichkeit, sich die Arbeit flexibel einzuteilen. Das ist gerade mit Kindern wertvoll. Ein Stern Abzug, weil wir im Team feste Bürotage haben, was etwas die Flexibilität nimmt.
Hier kommt es sicher auf den jeweiligen Bereich an. Bei uns im Team muss man Glück haben, dass die Führungskraft einen mag. Dann ist es auch möglich sich zu entwickeln und zum Beispiel Teamleiterin von nur einem Mitarbeiter zu werden.
Hier besteht Verbesserungsbedarf, vor allem für langjährige Mitarbeiter:innen. Während neue Kolleg:innen entsprechend des aktuellen Marktwertes eingestellt werden, müssen langjährige Kolleg:innen um jede noch so kleine Gehaltserhöhung kämpfen. Die Gehaltskluft für die gleiche Tätigkeit ist damit sehr hoch und führt verständlicherweise zu Unzufriedenheit. Hier sollte es klare Regeln und Gehaltsstufen geben - für alle Bereiche/Positionen.
Leider seit dem Wechsel deutlich schlechter. Aus meiner Sicht sollte bei der Vorgesetztenwahl neben den fachlichen Skills, vor allem auf soziale Fähigkeiten geachtet werden. Die fehlen bei unserer Führungskraft gänzlich.
Die technische Ausstattung ist je nach Team/Position unterschiedlich. Während die einen mit Surface/Ipad ausgestattet werden, erhalten andere recht alte und langsame Laptops.
Die Unternehmenskommunikation macht einen guten Job. Die Kommunikation innerhalb des Bereichs/Teams hängt von der Führungskraft ab. Hier geht es sicher noch besser.
Sehr abwechslungsreich!
Benefits
Das nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt werden.
Generell mal das Vorgesetztenverhalten prüfen und diese besser Schulen im Umgang mit Mitarbeitern. Es sollte darauf geachtet werden, dass keine Überstunden einzelner Mitarbeiter entstehen, denn daran sieht man, dass die Vorgesetzten nicht koordinieren können, dass man einen Mitarbeiter, nur weil er alles macht und viel weiß, von allen Anderen belagern lässt, sondern es sollte dazu beigetragen werden, dass jeder Mitarbeiter alles in seinem Aufgabenbereich kann. Es sollte darauf geachtet werden, dass man als gesamtes Team funktioniert und nicht in Grüppchen. Ein Vertrauensverhältnis zwischen Vorgesetzen und Mitarbeitern sollte gegeben sein ohne dass die Vorgesetzten interne Infos oder Infos welche sie von Mitarbeitern im Vertrauen gesagt bekommen, an andere Mitarbeiter weiter geben.
Kommt auf die Kollegen und die Abteilung an
Schlecht. Selbst beim Arbeitsamt ist die Firma bekannt und nicht als top Arbeitgeber gesehen.
Wenn ein privates Anliegen war, konnte man dies vereinbaren.
Es kommt darauf an, ob man ein Liebling der Vorgesetzen ist und immer nach deren Pfeife tanzt ohne eine eigene Meinung zu haben.
Zahlt das, was gezahlt werden muss. Wird zum Teil als Gehaltserhöhung angepriesen, ist jedoch nur die Anpassung am Mindestlohn.
Es gibt kein Teamzusammenhalt, sondern einzelne Grüppchen die jeweils ein Team bilden. Somit gibt es mehrere kleine Teams und der Zusammenhalt existiert nur in den Gruppen.
Es kommt ganz darauf an. Gibt es neue Themen, wo die älteren Kollegen etwas mehr Zeit benötigen um dies zu verstehen, geht man hin und versucht diese in ein anderes Aufgabenbereich zu versetzen ohne eine vernünftige Hilfestellung zu geben. Ansonsten ist es auch hier wieder, ob man ein Liebling der Vorgesetzen ist.
Es kam immer darauf an, wer zu den Vorgesetzten gegangen ist. Es wurde viel den Mitarbeitern mitgeteilt, was diese nicht zu interpretieren haben. Hier hat man es nicht so mit dem Vertrauensverhältnis der Vorgesetzten. Die Vorgesetzten geben oft Aufgaben ab, welche in ihren Bereich fallen.
Laptops seid Corona (hat jedoch lange gebraucht, bis alle
Mitarbeiter einen bekommen haben), Home Office Möglichkeiten, öfter Systemabstürze, Büro ohne Klimaanlage (ist im Sommer unzumutbar)
Es wird oft nicht mit dem ganzen Team geredet, sondern nur mit den Lieblingen
Kommt drauf an, ob man der Liebling ist oder nicht.
Je nachdem, was man für eine
Position inne hat. Dann können die Aufgaben interessant sein. Ansonsten sind die Aufgaben immer die Gleichen.
Das moderne Gebäude und die Gesundheitsmaßnahmen. Mittlerweile auch kostenfreier Zugang zum Parkhaus
Wie mit den Mitarbeitern umgegangen wird. Wenn einem Vorgesetzten ein Gesicht nicht passt, sitzt dieser am längeren Hebel und kann dem Mitarbeiter alles verwehren, wenn nicht sogar vor die Tür setzen. Das wird auch sehr gern von den Führungskräften ausgenutzt.
Innerhalb bestimmter Teams wunderbar, allerdings bekriegen sich die Teams innerhalb des Unternehmens anstatt an einem Strang zu ziehen. Die Vorgesetzten haben nicht wirklich gelernt als solche zu handeln – das bringt eine Menge Chaos und Unzufriedenheit mit rein.
Wird als Familienunternehmen 'verkauft', ist es aber nicht im Ansatz. Die Geschäftsführung kennt die meisten Mitarbeiter nicht einmal, wenn sie nicht gerade Führungskräfte sind und die Mitarbeiter werden auch nicht so behandelt.
Durch die flexiblen Arbeitszeiten und teilweise Homeoffice in Ordnung. Homeoffice kann vom Vorgesetzten jedoch jederzeit untersagt werden.
Weiterbildung wird nur mit großem Zögern gewährt, wenn überhaupt.
Gehalt ist definitiv nicht zufriedenstellend und meistens unter Durchschnitt. Gehaltserhöhungen werden auch mehrfach abgelehnt, trotz Schulung, Weiterbildung, etc. Es werden immer andere Ausreden gefunden, wieso das nicht funktioniert und man wird immer wieder vertröstet.
Es gibt immer solche und solche. Im Großen und Ganzen war ich aber mit den Kollegen sehr zufrieden und es hat mir Spaß gemacht mit ihnen zusammenzuarbeiten.
Habe mehrfach erlebt, dass ältere Kollegen zum Beispiel bei Umstrukturierung einfach "vernachlässigt" oder "vergessen" wurden und hatten im neuen Team dann keinen wirklichen Platz mehr. So kann man diese dann auch vergraulen.
Unrealistische Ziele, viele Fehlentscheidungen, die dann auf den Mitarbeitern abgewälzt werden
Technikausstattung ist in Ordnung, je nachdem in welchem Gebäude man sitzt ist es auch modern.
Die Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist katastrophal, die zwischen den Vorgesetzten und der Teams noch schlimmer. Zur Geschäftsführung hat man als 'normaler Mitarbeiter' so gut wie gar keinen Kontakt. Es wird immer als "Familienunternehmen" kommuniziert, aber die Geschäftsführung kennt die meisten Mitarbeiter nicht mal.
Wenn man keine leitende(!) Führungsposition hat, wird man in dieser Firma nicht gesehen. Aufstiegschancen gibt es so gut wie keine, kommt aber auch auf die Tätigkeit an.
Er öffnet sich immer mehr und setzt viele Vorschläge um, die die Mitarbeiter machen. Sehr zukunftsorientiert!
Das die Probleme um die Teamleiter und Abteilungsleiter immer noch da sind
Unbedingt beim unteren Management und auch mittleren aufräumen im Bereich Produktion und Financial Services
Im jetzigen Bereich top im vorherigen flopp
Besser als gedacht, kommt aber auch darauf an, wen man fragt
Wer Nein sagen kann, hat sie, wer nicht, der nicht
Nicht jeder wird gesehen, es gibt so viele fleißige Bienchen, die still arbeiten aber definitiv Potenzial haben mehr zu können und damit meine ich nicht noch mehr abarbeiten sondern einen Mehrwert für die Gruppe zu haben
Es ist noch Luft nach oben
Kann ich nicht beurteilen
Was hat man sonst schönes dort
In manchen Bereichen grenzt es an Altersdiskriminierung
Früher oh je, heute geht es nicht besser
Gut, alles da, was man braucht
Zu viel
Nicht wirklich und nicht überall
Wer will hat sie, man kann aber auch auf der Stelle treten
Es hat sich sehr vieles zum positiven entwickelt, aber es kommt nicht überall an. Als GF vielleicht mal wieder durch die Abteilungen gehen und selber ein Bild machen, ohne der ganzen Entourage hintendran. Einfach mal zeigen, das täte den MA gut - nehmt euch die Zeit!
Immer noch der laaaaange Weg hin zum guten Gehalt - welches im Übrigen keine Sozialleistung ist, denn wir arbeiten dafür und erhalten nicht Bürgergeld!!!
Schaut euch die genauer an, die ihr zum TL macht, auch danach, sprecht mit den MA, auch mal ohne den TL dazu zu nehmen und stellt die MA nicht immer in Frage. Viele TL haben auf einmal eine gewisse Macht und können nicht damit umgehen.
Ist halt unterschiedlich, kommt meist auf die Vorgesetzten an, wenn es als nicht so angenehm empfunden wird
Ich persönlich frage mich immer noch, wie man Top Job Arbeitgeber wird bei so viel Klagen im Unternehmen und auch wie man beste Ergebnisse bei der Kundenzufriedenheit erhält, wo die Kunden sich so oft beklagen und auch dann kündigen.
Jeder ist für sich selber verantwortlich und das meine ich im Guten. Ich selber habe noch nie einen Urlaub abgelehnt bekommen, auch nicht wenn dieser kurzfristig beantragt wurde. Und wenn ich sage, ich kann keine Überstunden machen, dann ist das völlig ok. Wenn ich mich allerdings selber übernehme, dann kommt auch keine Führungskraft auf mich zu und sagt STOPP! Das ist das mit der Verantwortung, die man nun mal selber für sich hat!
Ist man erst einmal TL, dann kann man unter gewissen Umständen auch weiterkommen, für die oberen Etagen aber benötigt man in der Regel ein Studium. Nicht jeder ist für die Uni gemacht, wäre aber eventuell genauso gut geeignet für das obere Management bei der richtigen Unterstützung und Einarbeitung. Persönlichkeitsentwicklung wird wohl gemacht, wie geschrieben ab TL aber für die MA nicht immer zu merken.
Am Gehalt muss immer noch geschraubt werden und zwar zügig. Der Prozess dauert viel zu lange. Auszahlung aber immer pünktlich!!! Es wird viel geboten für die Gesundheit, Sportkurse, Obst, Wasser zum Beispiel. Aber am Ende ist es immer noch das Gehalt, was zählt und nicht ausreichend und zufriedenstellend ist.
Fairen Handel - kann ich nicht beurteilen. Auch was die Umweltbelastung betrifft, kann ich nicht beurteilen. Sozial engagiert ist das Unternehmen auf jeden Fall. Es gibt einen Sponsorentopf der immer genutzt wird, ob für Sportvereine oder den Kinderschutzbund usw.
Die Kollegen sind alle freundlich aber ein direkter Zusammenhalt ist es nicht. Geschimpft wird oft auf die Vorgesetzten, wenn es aber darauf ankommt auch den Mund an der richtigen Stelle aufzumachen, dann wird geschwiegen - leider. Wir könnten zusammen viel mehr bewirken.
Es werden ältere MA eingestellt, bei der Beförderung zweifele ich dran. Bei der Förderung erst recht. Und was die Erfahrung angeht, bitte im Feld Vorgesetztenverhalten lesen.
Oft nicht fair, selten auf Augenhöhe, keine wirkliche Wertschätzung, auf lange Erfahrung wird nicht gesetzt, wenn man bei neuen Prozessen nicht direkt Helau schreit, sondern aus Erfahrung Einwände hat, dann ist man schnell raus. Lieber werden Fehler gemacht, Kunden erst verärgert, und im Anschluss heißt es immer, ja lasst es uns doch erst einmal versuchen und am Ende einfach durchgezogen, weil die, die bestimmen, machen nicht die Arbeit!!!
Im Grunde gut, aber für ein Unternehmen, was aus der Gesundheitsbranche entstanden ist oder besser gesagt durch die Gesundheitsbranche seinen Gewinn und Ruf bezieht, wird viel zu wenig individuell gedacht. Z. B. : Der Arbeitsmediziner hat gesagt die Beleuchtung muss so sein, dann muss sie so sein. Es werden keine Tischlampen mehr angeschafft weil ja die Deckenbeleuchtung so toll und optimal eingestellt ist. Ich persönlich leide unter diesem Licht sehr und hätte wieder eine Lampe auf meinem Schreibtisch. Da dies abgelehnt wird, und die Kollegen Licht benötigen, habe ich Kopfschmerzen. Also ein wenig Individualität wäre schöner.
Von Seiten der Unternehmenskommunikation etwas zu viel, von Seiten der direkten Vorgesetzten oft in einem harschen Ton und nicht auf Augenhöhe auch wenn diese meinen es wäre auf Augenhöhe. Z. B. meine Teamleiter hören sich alles an, aber ob es ankommt, bezweifle ich, geht eher in das eine Ohr rein und beim anderen wieder raus. Aber nett gelächelt wird immer, ist ja auch etwas. Direktheit von Mitarbeitern wird nicht so geschätzt wie im Campus - scheint mir
Wird zwar vom Campus vorgegeben, ich selber habe schon erlebt, dass es immer noch nach dem berühmten Nasenfaktor geht - bekommt man nicht raus!
Man muss schon offen sein und auch interessiert am Arbeitsumfeld, dann hat man einen interessanten Arbeitstag - hat auch jeder selber in der Hand.
Lieber Arbeitgeber,
ihr könnt euch die Antwort und Danksagung fürs Feedback sparen. Der Beitrag ist für Bewerber und Interessenten.
Alle genannten Themen sind bekannt und werden entweder so zögerlich behandelt das man auf der Stelle tritt oder stillschweigend ignoriert.
Gerade erst in ein neues Gebäude umgezogen gibt es bekannten Ärger: Großraum + Desksharing. Arbeit ist kein Ponyhof. Wenn man aber keine einladende Arbeitsumgebung schafft braucht man sich nicht wundern, dass das entsprechend schlecht angenommen wird.
Eigentlich müsste es das größte Anliegen sein der Belegschaft eine gute Atmosphäre zu schaffen, damit man sich mit der Arbeit und nicht mit den Arbeitsbedingungen beschäftigt.
Urlaube und Abwesenheiten werden großzügig genehmigt, Sonderthemen können unkompliziert geregelt werden, Überstunden und Zusatzarbeiten per Anordnung gibt es praktisch nicht.
Daneben gibt es aber zu viele parallel bearbeitete Projekte auf zu wenige Mitarbeiter. Es fehlt u.a. die Konsequenz fürs Jahr abgestimmte Prioritäten auch einzuhalten. So wird sich nichts ändern.
Die Arbeitgeberin hat die Mindestanforderungen für ein Unternehmen dieser Größe erfüllt.
Für richtig Karriere ist die Abteilung nicht groß genug. Wer als Entwickler oder Teamleiter glücklich wird ist hier gut aufgehoben.
Die organisierten und angebotenen Weiterbildungsmaßnahmen basieren zumeist auf interner Organisation (Video-Workshops, Online-Kurse, Benefits für externe Teilnahmen). Der letzte Fortbildungstag für die gesamte Abteilung war nice, aber zu allgemein um mehr als ein Meet&Greet zu sein.
Variiert stark. Es gibt Teams mit starkem Teamspirit und solche wo eine Person weder weiß was die andere tut noch sich augenscheinlich dafür interessiert. Der Kern der Abteilung hält aber zusammen.
Teamleitung in Ordnung, darüber kann man sich manchmal fragen, ob die Belange der Mitarbeiter interessieren.
Ausstattung top, Organisation über die letzten Jahre schlechter geworden (Zeiterfassung, Ticketsystem, Austauschplattformen).
Es wird mit Kommunikation geworben, gerade wichtige Themen aber häufig intransparent behandelt. Gerüchteküche und Flurfunk das Ergebnis. Obs hilft, who knows.
Das Gehalt liegt teils deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Erkannt und eingestanden hat man das (wiederholt). Die Maßnahmen sind aber zögerlich und langatmig. Bevor eine Anpassung gegriffen haben kann hat man den Anschluss meist schon wieder verloren, so man ihn denn überhaupt in Reichweite gehabt hat.
Erwähnenswerte Sozialleistungen oder Betriebsrente gibt es nicht.
Es gibt eine optionale Sonderzahlung in Abhängigkeit vom Geschäftserfolg, die aber das zweite Jahr in Folge trotz gutem Ergebnis (verglichen mit der selbst vorgegebenen Formel) gekürzt wurde. Dafür wurde ein Inflationsausgleich gezahlt.
Gibt es. Ebenso wie Altkonstrukte die man kaum los wird. Wer fancy tech will ist hier falsch.
Gutes Betriebsklima, wenig "Politik"
In der Branche wird opta data als innovatives Unternehmen wahr genommen
es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten
viele langjährige Mitarbeiter die zusammenhalten
Moderne Räumlichkeiten, gute Hardwareausstattung
es wird aktiv kommuniziert
Man sollte die bereits erarbeiteten Themen und die langjährigen Kolleg:innen wertschätzen. Vor der nächsten Umstrukturierung wäre es von Vorteil auch auf die Bedürfnisse und Meinungen der Mitarbeiter:innen einzugehen und nicht aus dem Bauch heraus neue Führungskräfte einzusetzen, die ganz klar ungeeignet sind.
Man hat hier nur eine Chance, wenn man mit den richtigen Leuten verwandt oder befreundet ist.
Gute Benefits aber unterirdisches Gehalt.
Die meisten Kolleg:innen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Es gibt einige neue Führungskräfte, die ganz klar die Werte der opta data nicht verstanden haben. Es gibt keinerlei Dialog oder Miteinander und nur vorgefertigte Meinungen zählen. Die Kolleg:innen, die länger als 2 Jahre im Unternehmen und gut vernetzt sind, werden als Dorn im Auge gesehen und es wird ihnen andauernd ans Herz gelegt das Unternehmen freiwillig zu verlassen.
Plumpe Umstrukturierungen werden als Change verkauft und es gibt keinerlei fundierte Begründungen. Kommunikation eher nach Lust und Laune.
So verdient kununu Geld.