178 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
178 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde für mein Empfinden häufig abwertend über ehemalige Mitarbeitende gesprochen, was bei mir ein ungutes Gefühl hinterlassen hat. Die Zusammenarbeit mit einzelnen Schnittstellen habe ich als herausfordernd und teils unberechenbar erlebt. Es fehlte aus meiner Sicht an einer konstant professionellen Zusammenarbeit, was für mich zu zusätzlichem Stress geführt hat.
Zum Unternehmensimage kann ich wenig sagen, da die Firma aus meiner Sicht in der Öffentlichkeit wenig sichtbar ist.
keine besonderen Auffälligkeiten
Entwicklungsmöglichkeiten habe ich nur eingeschränkt wahrgenommen. Es fehlte mir an klaren Perspektiven und strukturierten Pfaden für die Weiterentwicklung.
Gehalt und Benefits habe ich als überdurchschnittlich erlebt. Für mich konnten die guten finanziellen Rahmenbedingungen die Herausforderungen im Arbeitsalltag jedoch nicht vollständig aufwiegen.
Keine besonderen Auffälligkeiten
Aus meiner Sicht war der Wissensaustausch zwischen den Fachbereichen/Kollegen nicht immer selbstverständlich. Ich hätte mir mehr strukturierte Zusammenarbeit gewünscht, um komplexe Themen gemeinsam zu bewältigen. Für mich hat das die Teamarbeit spürbar erschwert.
keine besonderen Auffälligkeiten
Ich habe die Führungsstruktur als wenig abgestimmt erlebt. Unterschiedliche Erwartungen aus mehreren Richtungen haben die Prioritätensetzung für mich erschwert. Das hat die Arbeit unnötig komplex gemacht.
Homeoffice war möglich, was ich grundsätzlich positiv fand. Die technische Ausstattung und Tool-Landschaft habe ich jedoch als nicht immer zeitgemäß und teils umständlich erlebt. Das hat Abläufe teilweise erschwert.
Die Kommunikation habe ich teilweise als wenig transparent erlebt. Aus meiner Sicht wurde nicht immer auf Arbeitsebene gelöst, sondern häufiger über Hierarchieebenen gespielt. Ich hatte den Eindruck, dass dadurch unnötiger Druck entstand und Vertrauen in der täglichen Zusammenarbeit erschwert wurde. Mir war ein direkter, sachlicher Austausch wichtig, den ich nicht immer in dem Maße führen konnte, wie ich es mir gewünscht hatte.
keine besonderen Auffälligkeiten
Die Aufgaben waren fachlich anspruchsvoll. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass nur wenig Raum für Weiterentwicklung und proaktive Verbesserungen blieb. Ich hätte mir mehr Innovationsbereitschaft gewünscht.
Es wurde wenig gelobt, oft war Druck zu spüren und die Atmosphäre sehr angespannt
Realität und Image stimmt nicht überein, es wurde sehr viel übereinander und schlecht über die Firma gesprochen
Arbeitszeiten für Büro normal, Urlaubsplanung allerdings sehr problematisch. Wenig bis keine Kommunikation im Vorhinein, es wird Druck ausgeübt wenn es den Vorgesetzten nicht passt
Kaum bis wenig Weiterbildungsmöglichkeiten, da zu teuer
Die Löhne sind okay, sie könnten aber der Leistung/ dem Anspruch angepasst werden
Es wird auf die Umwelt geachtet, es könnte aber noch mehr darauf geachtet werden (zB was aufgedruckt wird, wenn alles digital vorhanden ist)
Die Kollegen waren super, ein guter Zusammenhalt untereinander und ein sehr angenehmer Umgang
Ältere Kollegen werden gewertschätzt und gefördert
Wenig Reflektionsbereitschaft, viel Kritik ausgeübt am Team und einzelnen Mitarbeitern, sehr wankelmütige Stimmung, unfaire Bewertung in persönlichen Gesprächen ohne passende Begründung, wurde laut
Das hat super gepasst
Trotz regelmäßiger Meetings wurden relevante Informationen nicht direkt an die Mitarbeiter geteilt, oft haben die Mitarbeiter selbst Informationen „herausfinden“ müssen
Hier sind alle gleichberechtigt
Arbeitsbelastung ok, wenig Spielraum Gestaltung Aufgabengebiet, Arbeit wie in Ausschreibung beschrieben
Die Wertschätzung der MA, die Vielfalt der Aufgaben
Teilweise zu tradierte Arbeitsabläufe, die verschlankt werden sollten.
Mehr hinterfragen von bestimmten Arbeitsprozessen, um diese zu ökonomisieren. Technische Unterstützung /Infrastruktur( IT) besser nutzen und integrieren.
Ich nehme Optica als ein wertschätzendes Unternehmen wahr. Es gibt eine etablierte Feedback Kultur. Teilweise muss noch die Fehlerkultur mehr berücksichtigt werden, damit alle MA sich trauen ihren wertvollen Beitrag für Optica zu leisten. Ich persönlich erlebe eine gelebte Fehlerkultur.
Insgesamt ist der Workload manchmal schlecht planbar, deshalb ist es wichtig, die Zeiten für sich eigenverantwortlich einzuteilen.
Ich bin begeistert, wie umfassend und reichhaltig das Schulungsangebot für JEDEN MA ist.
Ich sehe noch Potential in der Vermeidung von Papiernutzung. Reisekostenabrechnung, Nutzung Ipad....
Insgesamt gibt es einen Zusammenhalt im Team, es muss aktiv daran gearbeitet werden, denn vereinzelt wird nicht offen gesprochen was einen vermeidbaren Mehraufwand bedeutet. In Teammeetings werden Umgangsformen besprochen und festgelegt.
Das gefällt mir besonders gut, die Wertschätzung gg. lang gedienten Kolleg:Innen. Es ist nicht selbstverständlich, dass die Expertise von MA die lange im Unternehmen sind auch entsprechend geschätzt werden. Ich erfreue mich täglich an dieser menschlichen Vielfalt, das ist ein wichtiger Baustein für eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte.
Ich begrüße eine 360° Feedbackkultur auch für Führungskräfte, denn nur so ist Transparenz gewährleistet. Ich persönlich erhalte Unterstützung von meinem Vorgesetzten und werde angehört.
Ich arbeite homebased, weshalb ich diesen Punkt nicht vollumfänglich beurteilen kann.
Es gibt regelmäßig Meetings zu denen über die Gesamtsituation, Veränderungen und Ausrichtung informiert wird. Ich empfinde es als ein konstruktives Miteinander.
Aus meiner Sicht gibt es eine Gleichberechtigung, wenngleich ich auch im oberen Management eine vermehrt männliche Besetzung wahrnehme.
Besonders gefällt mir das vielseitige Aufgabengebiet und auch die Gestaltungsmöglichkeit. Ideen sind willkommen und können bei entsprechendem Nutzen sehr zeitnah umgesetzt werden.
- flexibele Arbeitszeiten, ergonomische Gestaltung der Arbeitsplätze
- Gehalt müsste mehr an die Aufgaben angepasst werden
- mehr auf jeden Mitarbeiter achten
gute Arbeitsatmosphäre , aber noch ausbaufähig
guter Arbeitgeber
flexible Arbeitszeiten, man kann Termine gut legen
Weiterbildungen werden angeboten
könnte auf jeden Fall mehr sein für die Aufgaben die man zu erfüllen hat
gut
viele kleinere Gruppen, dort ist der Zusammenhalt gut
es wird kein Unterschied gemacht ob man jung oder alt ist
ausbaufähig, es wird sich aber bemüht
gut, neue Arbeitstische alles modern
könnte besser sein, es wird sich aber bemüht es zu versuchen
es gibt meiner Meinung nach Unterschiede Mann/Frau
abwechslungsreiche Tätigkeit
Dass man eine Zeitlang das Gefühl hatte, dass man ernst genommen wird. Hat kurz gut getan. Leider war das wohl nur eine Phase/ Hinhaltetaktik.
Versäumte Aufarbeitung von vermeidbaren Konflikten aus der Vergangenheit. Dadurch schwelende Konflikte in Gegenwart und auch in Zukunft.
Offen mit Lob UND Kritik umgehen.
Betrifft Firma intern als auch auf dieser Bewertungsplattform.
Leider wurden zwei meiner Bewertungen bereits auf Wunsch des Arbeitgebers gelöscht. Tatsachen wurden geschildert in der Hoffnung etwas ändert sich für ehemalige Kolleg*innen.
Nun also noch einmal der Versuch eine "Meinung" darzustellen...
Ich finde, dass Mitarbeiter*innen oft verängstigt wirken und das womöglich der Grund ist, dass ein bedrückendes Gefühl entstehen könnte.
Mitreden kann nur, wer hier einige Zeit verbracht hat. Womöglich ist es aber als neuer Mitarbeiter hilfreich gute Bewertungen abzugeben zBsp. in ,zu meiner Arbeitszeit vor Ort, der stark unterbesetzten IT-Abteilungen, die vorwiegend 5 Sterne-Bewertung abgeben. Allerdings besteht nun mal das Unternehmen nicht ausschließlich aus der IT-Abteilung...Je nach Abteilung und Aufgabenbereich schwankt hier anscheinend die Wahrnehmung Recht stark. Da wo Lücken entstehen wird gerne Zucker ausgestreut.
11 Jahre hier gearbeitet.
6 Jahre davon sehr viele Überstunden. Auch Samstags.
Obwohl im Arbeitsvertrag Montag bis Freitag stand wurde Samstagsarbeit auf "freiwilliger Basis" abgepresst von voriger Führungskraft. Oft spontan Freitag kurz vor Feierabend angeordnet.
Sehr schwierig mit Familie und Ehefrau die regelmäßig Samstags arbeitet und Kindern zu Hause.
Deshalb zermürbende Konflikte mit ehemaliger Führungskraft.
Erst Besserung nach Renteneintritt der ehemaligen Führungskraft.
"Campus" seit ca. 2 Jahren aktiv.
Man darf einen Seminartag pro Jahr buchen. So wurde es von direkter Führungskraft kommuniziert, da nicht genug Kapazität für alle Interessenten vorhanden.
Vielleicht wäre eine direkte Anfrage über die Personalabteilung hilfreicher gewesen wie es im Nachhinein scheint!?
--"Warum Konflikte wichtig sind"
--"was ist ein Team"
Ich denke diese zwei Seminarreihen sind der Versuch einiges aufzuarbeiten in der Firma.
Wäre toll wenn auch andere außer mir in der Abteilung diese Seminare besucht hätten bzw. besuchen würden.
Zudem wäre es wünschenswert gewesen, ernsthafte Qualifizierungen für das Personal anzubieten.
Damit meine ich nicht:
- lerne das Intranet kennen
- Word Kurs
- Warum Konflikte wichtig sind
- was ist ein Team
(Stand 2023)
Von 2012 bis 2023 (inflationsbereinigt) keine Kaufkrafterhöhung.(obwohl Inflationsrate aus Ukraine-Krise noch nicht eingerechnet!) .
Darauf hingewiesen. Nichts erreicht. Obwohl 2 Kinder mehr durchzubringen sind als 4 -Köpfige Familie.
Mitarbeiterbewertung über 5-Stufigen Analysebogen (Gebiete: Leistung, Fachwissen, Verhalten,....) zur Gehalts- und Bonusbestimmung. Immer im Mittelfeld bewertet worden.
Leider trotz Anfrage , welche Leistungen und Ergebnisse ich liefern sollte um Gehaltserhöhung zu bekommen keine Zielvereinbarung und Perspektive genannt bekommen. 3 Jahre lang.
"Ich würde ja schon alles zur vollsten Zufriedenheit erledigen. Selbständig arbeiten, alle Bereich in der Abteilung abdecken."
Meine eigene Einschätzung:
Da gute Bewertungen mit Gehaltserhöhungen und Aufstiegschancen verbunden waren, aber zu wenig qualifiziertes Personal nachkam, wurden Arbeitskräfte zu niedrigem Lohn an die Abteilung gebunden. Immer wieder motiviert mit Durchhalteparolen aus denen aber keine Perspektive abgeleitet werden konnte.
Aus diesem Grund die Firma verlassen.
Viel Papier das kurz nach Druck im Eimer landet...vielleicht anders möglich?
Sonst keine Einblicke gehabt.
Auf und ab.
Einige super nette Menschen kennen gelernt.
Aber auch sehr oft schlimme Erfahrungen mit Kolleg*innen innerhalb der Abteilung in Erinnerung. Dadurch herrschte aus meiner Sicht Misstrauen innerhalb der Abteilung.
Auch hier: jeder der arbeiten kann ist willkommen .... Krankheitsphasen waren allerdings kritisches Thema.
Ehemalige Führungskraft aus meiner Sicht im fachlichen Bereich sehr kompetent.
Leider in meiner Erinnerung allerdings sozial inkompetent.
Dadurch Konflikte vorprogrammiert, die nicht gelöst aber unterdrückt wurden.
Dies machte sich dann wiederum im täglichen Arbeitsklima bemerkbar.
Nachfolger der Führungskraft mit guten Ansätzen, gab Hoffnung auf eine Verbesserung. Leider nach einiger Zeit aber das Gefühl bekommen, dass nette Worte und Versprechungen alleine eben kein Ersatz für ein vertrauensvolles Miteinander sind .....
Seit ca. 4 Jahren renovierte und schöne Arbeitsräume. Leider manchmal zu dunkel und anderswo viel zu hell ( Neon-Licht-artig).
Lüften über Fenster tägliches Streitthema.
Lautstarke Konflikte deshalb...
Für mich, der sich gerne mehr engagiert hätte, zu wenig Informationen über Ausrichtung/Zukunft der Abteilung und tägliche Arbeitsprozesse.
Daher Intransparenz beim entwickeln einer persönlichen Perspektive im Betrieb. Eindruck von gehüteten "Wissensmonopolen" um andere auszubremsen könnte entstehen.
Jeder der arbeiten kann ist willkommen...sollte sich aber fügen, wenn er bleiben will.
Jeder Tag ist gleich...Maschinen laufen vor sich hin....Mensch drückt Knöpfe....Maschine läuft...
Leider immer langweiliger geworden, da nicht (nur im Krankheitsfall) zwischen den einzelnen Tätigkeiten gewechselt wird.
Dadurch monotone Dauerschleife an der Grenze zum "Hospitalismus".
Man konnte während der Arbeit Podcast und Musik hören und Freitag gab es Eis!
Ich schätze die ausgezeichnete Arbeitsumgebung, das freundliche und hilfsbereite Team sowie die kompetente Führung. Das flexible Arbeitsmodell passt perfekt zu meinen Bedürfnissen – hier fühlt man sich wirklich wohl und motiviert.
Nichts
Es ist bereits sehr gut so.
Toller Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung und Entwicklung.
Gute Arbeitsatmosphäre, es macht Spaß für Optica zu arbeiten.
Absolut gegeben. Ich bin sehr zufrieden.
Außerordentlich gut.
Man bekommt viel Unterstützung und kann jederzeit Ideen einbringen.
Grundsätzlich sehr gute Kommunikation innerhalb des Teams und auch fachübergreifend. Manche Informationen können schneller weitergegeben werden.
Jeder Tag ist abwechslungsreich.
Ausbaufähig
Auch hier ist der Umgang mit Kritik ist ausbaufähig
Umgang mit Kritik ist ausbaufähig
Alles
Nichts
Keine
So verdient kununu Geld.