177 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
177 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch relativ flexible Arbeitszeiten und ein gutes Verhältnis von mobiler Arbeit zu Arbeit vor Ort. Rundum gute Firmenkultur.
Das Vorgesetztenverhalten ist in meinen Augen eine reinste Katastrophe !!!
Die Arbeit selbst hat viel Spaß gemacht.
Interessante Aufgaben, viele Möglichkeiten zum Weiterentwicklung. Wertschätzung und Transparenz im Team, sehr nette Kollegen :)
Nettes Betriebsklima, gute Abteilungsleiter, faires Gehalt und anständiger Umgang mit den Angestellten.
Wenig Kommunikation und Transparenz gegenüber den Angestellten. Etwas konservativ und langweilig.
Wenig.
Regelmäßige Personalgespräche, lockerer Umgangston, nettes Betriebsklima. Geschenke zu Geburtstag, Ostern, Weihnachten und Silvester, zusätzlich unregelmäßige kleine Geschenke, Veranstaltungen und Feste. Jeden Freitag ein "Freitagsfrühstück" (kleine Mahlzeit auf Kosten der Firma). Optica legt sehr viel Wert auf ein gutes Betriebsklima, manchmal wirkt es ein bisschen bemüht, aber immer gut gemeint.
Eigentlich recht gut. Manche Mitarbeiter reden gut über die Firma andere nicht so gut.
Gearbeitet wird mit Gleitzeitkonto. Es gibt Kernarbeitszeiten zu denen man anwesend sein muss und feste Pausenregelungen. Insgesamt ist man aber recht flexibel. Urlaub soll sehr früh im Jahr verplant werden und wird von den Abteilungsleitungen recht fair zugeteilt. Bei besonderen Anlässen, Krankheit oder ähnlichem wird auch sehr gut und flexibel auf den Mitarbeiter eingegangen.
Weiterbildungs- oder Karrieremöglichkeiten habe ich nie wahrgenommen bzw. gab es zumindest in meinem Bereich nicht.
Über Gehalt kann man ja immer mecker, ich empfand es aber als fair und leicht überdurchschnittlich. Langjährige Mitarbeiter erhalten (aus historischen Gründen) ein weitaus höheres Gehalt. Für alle anderen gibt es dafür jährlich eine automatische Gehaltserhöhung. Zu Weihnachten und Sommer gibt es jeweils ein halbes Monatsgehalt extra. Gelegentlich auch Bonuszahlungen für einzelne Mitarbeiter bei bestimmten Anlässen oder Leistungen.
Es gibt in den Küchenbereichen ein bisschen Mülltrennung, ansonsten kaum. Das "Freitagsfrühstück" ist eine nette Geste verursacht aber sehr viel Verpackungsmüll (für jeden Mitarbeiter alles einzeln verpackt). Für eine Firma die vorgibt vollständig digital zu arbeiten wird schon extrem viel Papier verbraucht...
Wie überall, mal so mal so. Manche machen nur Dienst nach Vorschrift andere sind hochmotiviert. Mit manchen kommt man super aus mit anderen weniger. Aber insgesamt empfand ich den Kollegenzusammenhalt als gut.
Merke ich keinen Unterschied. Auch ältere Menschen werden eingestellt und viele in höherem Alter beschäftigt.
Sehr freundlich, korrekt, engagiert, nett und um das Team bemüht. Federn Druck von oben ab, hängen sich auch mal selbst rein um das Team zu unterstützen. Meine Abteilungsleitung habe ich nie als Vorgesetzte, sondern immer als super Kollegen auf Augenhöhe wahrgenommen.
Technik ist aktuell, IT manchmal etwas anfällig, Belüftung besonders im Sommer nicht optimal, bei Großraumbüros und aufgrund des Alters des Gebäudes lässt sich das aber wahrscheinlich nicht viel besser machen.
Eher wenig Kommunikation, man lässt die Leute erst mal arbeiten und kommuniziert oft erst wenn sie Fehler gemacht haben, aber dann meist sehr fair. Über Gehälter darf nicht gesprochen werden. Über Unternehmenszahlen wird wenig bis gar nicht informiert.
Ist mir nicht außergewöhnliches aufgefallen. Aber klar, fast alle wichtigen Führungsposten sind mit Männern besetzt. Und insgesamt wirkt die Firma auf mich schon sehr konservativ, auch wenn man um Modernität bemüht ist.
Muss man eben mögen. Papierkram, Bürokratie, Finanzen, Buchhaltung. Ist schon alles arg eintönig und monoton. Wer gerne Dienst nach Vorschrift macht und sich für die Thematik interessiert wird es wahrscheinlich mögen.
Solide Ausrichtung und langfristig ausgelegte Unternehmensziele.
Offene Unternehmenskultur und schnelle Entscheidungen
Das richtige Maß an Kommunikation und Mitgestaltung finden (Qualität ist manchmal besser als Quantität)
Die Arbeitsumgebung ist freundlich und offen. Alle KollegInnen sind immer hilfsbereit.
Sehr solides Images und am Markt als zuverlässiges Unternehmen bekannt.
Es ist immer viel zu tun. Bei entsprechender Leistung ist der Arbeitgeber sehr kulant, was Freiräume, Flexibilität und Entwicklungsmöglichkeiten angeht. Es wird darauf geachtet, dass nicht zu viele Stunden aufgebaut werden und das der Urlaub genommen wird. In außergewöhnlichen Lebenssituationen war bisher immer viel Verständnis da.
Es wird viel an Seminaren und Weiterbildungen geboten, wenn es im Zusammenhang mit dem Job sinnvoll erscheint. Führungs- und Fachkräfte werden, wenn möglich, intern entwickelt als extern ausgeschrieben.
Es wird neben dem Gehalt viel an sinnvollen Benefits geboten
Es ist z.B. immer noch sehr viel Papier, was gedruckt wird. Dies ist allerdings aufgrund äußerer Vorgaben notwendig und es wurden auch schon in den letzten Jahren große Mengen durch interne und externe Digiatlisierungsprojekte eingespart.
Am Ende steht das Wohl des Kunden und des Unternehmens - daran arbeiten alle Hand in Hand - auch wenn über das "wie" auch gerne diskutiert wird.
Die Erfahrung der KollegInnen mit langer Betriebszugehörigkeit oder auch Lebenserfahrung wird geschätzt und ist m.E. ein wichtiger Faktor für den Erfolg des Unternehmens.
Ich erfahre viel Rückendeckung von meinen Vorgesetzten. Der Umgang ist Kollegiial, Entscheider sind im Zweifel schnell erreichbar und es gibt klare Vorgaben, wenn erforderlich. Auf der anderen Seite ist im Tagesgeschäft viel Entscheidungsfreiheit vorhanden.
Engagement und Selbstständigkeit werden i.d.R. belohnt und nicht sanktioniert.
Sehr angenehm, Kaffee, Wasser und Obst ist frei verfügbar. Die Büros sind klimatisiert und mitten in Stuttgart gelegen, so dass einem auch in der Mittagspause nie langweilig wird.
Kommunikation ist immer ein Thema. Manchen ist es zuviel, anderen zu wenig. Hier versucht man mit viel Engagement das richtige Maß zu finden
Jede(r) ist willkommen
Trotz vermeintlich vieler Routinen und einer klaren Struktur gibt es fast jeden Tag was Neues. Dazu kommen Projekte, welche den Job abwechslungsreich machen.
Es gibt faktisch keine
Unternehmen verbraucht mehr Papier als der Wald Bäume hat.
Informationen gelangen teilweise sehr spät zu einem.
Eintönig, manchmal darf man etwas besonderes machen, aber doch eher selten.
Lohngefüge verbessern. Pausenzeiten an die pc Zeiten anpassen.
Gehalt wird nicht an Leistung gebunden
s.o.
Klar auch die Seite des Arbeitnehmers anhören. Es hat absolut niemanden interessiert, wie ich die Arbeit empfinde. Es wird beim Anwerben das ganze schmackhafter verkauft. Auch sind in Aussicht gestellte Aspekte nicht eingetroffen. Später heißt es dann dennoch sich komplett unterwerfen und ja keine Forderungen stellen, es gibt ja keine individuelle Anpassung an einzelne, wo käme man da an.
Keine Rückendeckung von Personalabteilung, Führungskräften oder sonst wem.
Hinweis: Die Firma meldet Angaben, welche ich dann ändern muss! Es muss ein Nachweis erbracht werden, den kann ich in Teilen nicht erbringen da ich sonst Firmengeheimnisse fotografiert hätte. Angeblich wurde hier die Führungskraft gefragt welche jedoch anderer Meinung ist. Meiner Ansicht nach ist man hier noch nicht mal firmenintern ehrlich zueinander. Das ist ein schwacher Zug. Auch wird damit versucht durch die Nachweispflicht den Aufwand zu erhöhen damit die Person die Bewertung nicht mehr hochlädt.
Ich kann nur sagen es hat sich in der kompletten Zeit niemand für meine Sicht interessiert, erst seit dieser Bewertung kommen Fragen auf.
IN MEINEN AUGEN SUCHT DAS TEAM VIVA HIER EINEN MITLÄUFER DER SICH ANSTANDSLOS TOP DOWN UNTERWIRFT UND KEINE FORDERUNGEN STELLT. SOLLTE DICH DAS ANSPRECHEN IST DAS DER PERFEKTE ARBEITGEBER.
Historie des Jobs:
Die Firma beauftragt u.a. Recruterinnen zum Anwerben. Dies geschah bei mir. Diese erzählt das blaue vom Himmel:
- Agile Events: Lediglich optional ein Daily gehabt als Requirements Engineer
- Bottom up Firmenstruktur nicht top down. Realität: Schon eher top down, ausgeführt wird was 1-2 Personen im Team beschließen.
- Ein SM ist bei den anderen Teams aktiv. Es ist laut Scrum Masterin der anderen Teams vom Team Viva nicht gewünscht. Man behauptet mir gegenüber jeder hätte ein agiles Mindset. Das zeigt sich dann in der nicht vorhandenen offenen Fehler und Feedbackkultur, oder dem Fokus auf das Produkt anstatt auf Individuen wie es das agile Wertesystem vorsieht. Auch zeigt sich zwischenmenschlich das Fehlen des SM, genauso wie beim Onboarding und der Integration ins Team.
- Teamtag 1x die Woche wo sich das Team trifft. Realität: Es gibt kein Team in Stuttgart bzw. nur 2 Personen. Also nein es gibt keinen Teamtag.
- Moderne Ausstattung: Laptop mit gesperrten Seiten, verklebtes Handy vom Vorbesitzer
- Weiter wird im VG eine Führungsbegleitung vom ersten Tag an versprochen, nachdem ich mehrmals nachgehakt hab. Realität: Auch nach 3 Monaten ist davon nichts zu sehen
Kenn ich nicht. Ich hör unterschiedliches auch aus anderen Abteilungen.
Passt
Papierverarbeitung
Karriere vermutlich nicht schlecht in der IT mangels Konkurrenz. Weiterbildung natürlich nicht mit IT Dienstleistern zu vergleichen die viel investieren in Schulungen und Zertifikate. Intern hab ich jetzt aus Sicht der Softrwareentwicklung keine Platform gefunden, es gibt glaub ich Soft Skill Schulungen. Jeder Mitarbeiter hat wohl ein Jahresbudget, sofern die Führungskraft es freigibt.
Nicht vorhanden, es wird alles direkt der Führungskraft mitgeteilt, angeschwärzt bis zum Ende, wie auch schon zahlreiche andere Bewertungen hier auf kununu zeigen.
In meinen Augen katastrophal. Es fallen sämtliche Synctermine aus und nach 4,5 Monaten gibt es plötzlich dringendes Feedback. Das erfahr ich allerdings nur da ich proaktiv danach gefragt hab. Die Führungskraft hätte auch direkt einen Termin einstellen können. Dann kommt es zum Probezeitgespräch, hier werden einfach die verschiedenen Reiter angekreuzt. Es wird nicht gefragt wie ich die Sache sehe oder nach dem wie und warum. Eine Gute Führungskraft würde das zuerst machen. Dann wird das Formular abgesendet und dann erst darüber geredet, da ich es initiier. Das ist mit das schlechteste an Führungsverhalten was ich je erlebt hab und auch ziemlich sicher werde und methodisch ebenfalls komplett falsch.
Im Weiteren Verlauf dann ebenfalls 0 Rückendeckung einfach die Aussagen übernommen die aus dem Team kamen.
Weiter wurden wilde Hypothesen aufgestellt wie ich leben würde und ob die Rolle an sich geeignet ist für mich. Auch wirkte die Person persönlich gekränkt das ich mich über 1-2 Dinge beschwert habe die mir versprochen wurden und nicht stattfanden. Und das ich nur 80% des Feedbacks hingenommen habe und mich zu einem Aspekt gerechtfertigt hab.
Schlecht wie oben beschrieben
Events: Mehrere kleine und große Events angekündigt. Realität: In den 6 Monaten hatte ich mit dem gesamten entwickelnden TEAM keine Events obwohl sich dieses an 2 Tagen im Monat trifft. Es gibt Afterworkevents seitens der Firma etc. Ich rede hier ausschließlich vom konkreten Team mit dem die Zusammenarbeit stattfindet.
Firmenhandy: Es kommen täglich 3 Anrufe, die meinen Vorbesitzer sprechen wollen. Hab es dann ausgeschaltet.
Frisches Obst: Ich habe in all den vor Ort Tagen lediglich einmal eine lose Banane rumliegen sehen. Womöglich ist es schon morgens vergriffen.
Ebenfalls unterirdisch. Der Produktmanager grummelt vor sich hin, anstatt einfach zu sagen was ihn stört oder wie er es sich wünschen würde. Extrem verbissen und zwischenmenschlich herablassend. Keine Behandlung als Teammitglied auf Augenhöhe. Fragwürdig wer hier der Auffassung war das die Softskills genau das sind was das Team benötigt.
Nur wenn ich aktiv frage was los sei kommt dann das Feedback, erinnert mich an Zeiten aus der Grundschule.
Weiter hatte ich in den ersten Wochen gefragt ob ich mich dem Team vorstellen kann. Das ging gar nicht, warum will ich das machen, es ist keine Zeit dafür da usw. Also erwarte hier keine Integration ins Team oder großes Kennenlernen.
Gut. Damit werden auch primär die Entwickler angelockt. Die Weiterbildung oder das technische Netzwerk wird es nicht sein.
Ich hatte lediglich ca. 3 Termine pro Woche. Viel Dynamik und Leben im Kalender und der Zusammenarbeit kommt dadurch nicht auf. Deine Hauptaufgabe ist all die Sachen zu erledigen zu denen der Produktmanger selber nicht kommt. Darunter gibt es interessante Aufgaben und auch weniger. Fairerweise muss die Einarbeitung in die Gesundheitsbranche natürlich bedacht werden. Das wird sicherlich jeder unterschiedlich empfinden. Insgesamt 15 Storys in 6 Monaten als Requirements Engineer sprechen hier jedoch für sich. Es ist ein langweiliger Job, kein Kontakt zum entwickelnden Team und wirklich ausschließlich der Austausch mit dem Produktmanger. Auch muss jede Story abgestimmt sein, gleichzeitig fordert die Führungskraft mehr Selbständigkeit. Auch ein Vortrag über eine einfache User Story sorgt für Drama. Hier hätte ich mich mit dem über allem stehenden Produktmanager abstimmen sollen. Vermutlich hätte ich es gemacht, hätte das Feedback wieder gelautet ich bin nicht selbständig genug :)
In der Region Stuttgart ist aktuell viel Unruhe.
So verdient kununu Geld.